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Sind Immigranten gewalttätiger als die Einheimischen?

Sind sie VIEL gewalttätiger?

Stand der Antwort · Stand 2026-08-19

Ja, es gibt einen Abstand, und er hält der genauen Rechnung stand: In Dänemark lagen männliche Nachkommen nicht-westlicher Einwanderer 2024 auf einem Kriminalitätsindex von 316 (alle Männer 15–79 = 100), nach Alter bei 245, nach Alter und Bildung der Familie bei 203 — und dieser Index zählt alle Schuldsprüche, nicht nur Gewalt.

»Viel« ist damit nicht beantwortet: Dieselbe Statistik zählt bei den Gewaltdelikten 1,0 Prozent dieser Gruppe mit Schuldspruch und 99 von 100 ohne — gegen 0,2 Prozent bei allen Männern, also das Fünffache eines seltenen Ereignisses.

Für Deutschland reicht unsere Rechnung bisher nur bis zur Alterskorrektur (aus Faktor 3,3 werden 2,4 bis 2,5 bei den Männern); die dritte Stufe ist dort nicht schwer, sondern unmöglich — keine der vier amtlichen Kriminalstatistiken erhebt Bildung, Beruf oder Einkommen.

Die Frage

Sind Immigranten gewalttätiger als die Einheimischen? Sind sie VIEL gewalttätiger?

Erich (Gründer), 2026-08-01, O-Ton. Nicht unsere Methodenfassung der Frage, sondern die gestellte.
Die Erzählung zu diesem IssueZur Erzählung — 10 Abschnitte (Entwurf). Diese Seite bleibt der Apparat darunter: Quellen, Zahlen, Methodik.
Methodik-Vorwort

Das ist die Frage, an der wir hier arbeiten. Sie ist unbequem, und genau deshalb nehmen wir sie ernst. Die meisten Menschen haben eine feste Meinung dazu und wenig belastbare Zahlen — in beide Richtungen. Unser Ziel ist nicht, recht zu behalten, sondern die Frage so ehrlich zu beantworten, wie die Daten es zulassen.

Warum sie schwer ehrlich zu beantworten ist. Eine nackte Kriminalitätsrate vergleicht fast nie Gleiches mit Gleichem. Zugewanderte Bevölkerungen sind im Schnitt jünger und männlicher — und jung und männlich zu sein erhöht die Gewaltrate in jeder Gruppe, auch unter Einheimischen. Wer Nationalität und Alter vermischt, misst am Ende das Alter und nennt es Herkunft. Dazu kommen weitere Störgrößen: wer wird überhaupt angezeigt, wer verurteilt, welche Aufenthaltsgründe stecken in „Ausländer".

Wie wir vorgehen.

  • Primärquellen zuerst. Amtliche Kriminalstatistiken, Metastudien, geprüfte Primärdaten — keine Anekdote als Datenpunkt, keine Zahl, von der wir wissen, dass sie falsch ist.
  • Ein Land nach dem anderen, Deutschland zuerst. Wir vergleichen nur Gruppen innerhalb eines Landes, nie Länder gegeneinander — die Erfassung ist zu verschieden.
  • Roh UND adjustiert, nebeneinander. Jede Rate zeigen wir unbereinigt und nach Alter und Geschlecht standardisiert. Erst die Lücke zwischen beiden ist die eigentliche Geschichte.
  • Feste Vergleichsfiguren. Die 20-jährige Frau, der 40-jährige Mann — Alter und Geschlecht konstant, verglichen über die Staatsangehörigkeit. So bleibt sichtbar, was Herkunft erklärt und was nicht.
  • Research in Public. Bevor wir Schlüsse ziehen, zeigen wir die Quellentabelle: welche Quelle, was wir ihr entnehmen, wie wir sie bewerten, was wir verworfen haben.

Was wir bewusst noch nicht zeigen. Keine Gesamtantwort, keine Rangfolge von Gruppen, keine Kausalaussage. Diese Seite ist die Werkbank, nicht das Urteil. Die Zahlen kommen, wenn sie einer Quellenprüfung standhalten — und keinen Tag früher.

Sehr Global — Methodik-Dossier (redaktionell, quellenfrei)
Die Datenlage

Die Lücke in den deutschen Daten — und was wir dagegen tun

Diese Frage braucht am Ende eine einzige Zelle: die Gewaltrate einer Staatsangehörigkeit, für ein Alter, für ein Geschlecht — die 20-jährige Syrerin gegen die 20-jährige Deutsche. Diese Zelle veröffentlicht in Deutschland keine amtliche Ebene, weder der Bund noch ein Land. Das ist kein Makel unserer Recherche, sondern ihr erster harter Befund — und weil er zentral ist, steht er hier an prominenter Stelle.

Was fehlt. Jede publizierte amtliche Tabelle hat genau eine Dimension zu wenig:

  • PKS T62 (BKA, Tatverdächtige) kreuzt Delikt × Einzelstaatsangehörigkeit über rund 190 Staaten — aber ohne Alter, ohne Geschlecht.
  • PKS T50 (BKA) kreuzt Delikt × Alter × Geschlecht — aber nur für alle Nichtdeutschen in einem Topf, ohne einzelne Staatsangehörigkeit.
  • Strafverfolgung 24311-49 (Destatis, rechtskräftig Verurteilte) führt Einzelstaat × Delikt — wieder ohne Alter und Geschlecht. Und selbst dort fehlen die beiden größten Gruppen: Syrien (936.285 Menschen) und Afghanistan (449.780) werden gar nicht einzeln ausgewiesen; Asien erscheint nur als Kontinent, einziges „darunter"-Land ist Irak. Die Staatenauswahl stammt erkennbar aus einer Gastarbeiter-Ära-Systematik.
  • GENESIS 24311 (die Online-Datenbank hinter der Strafverfolgungsstatistik) kennt bei der Nationalität überhaupt nur zwei Werte: deutsch / Ausländer.

Der Bruch hat eine bittere Pointe: Der Nenner existiert. Das Ausländerzentralregister (GENESIS 12521) liefert die Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit × Alter × Geschlecht sauber aufgeschlüsselt. Wir könnten jede Persona-Rate rechnen — es fehlt allein der Zähler.

Wie hart das geprüft ist. Das ist keine Vermutung, sondern eine doppelt und sechsfach abgesicherte Inventur. Auf Bundesebene haben wir das komplette PKS-Tabelleninventar durchgesehen und den GENESIS-Katalog der Statistik 24311 per API mit registriertem Token abgefragt: Der Katalog führt genau sechs Tabellen, die Nationalitäts-Variable ist überall zweiwertig — die feinste Kreuzung bleibt deutsch/Ausländer × Alter × Delikt. Auf Landesebene haben wir sechs Länder geprüft — Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Hessen und Berlin. Kein Landeskriminalamt und kein Statistisches Landesamt publiziert die Dreifachkreuzung; der beste Treffer (Bayern) kommt bis auf die Alters-Dimension heran, dann ist Schluss.

Warum wir vorerst deutsch / nichtdeutsch zeigen. Solange der einzelne Zähler fehlt, zeigen wir das gröbere, aber belastbare Maß: die Gewaltrate der Nichtdeutschen gegen die der Deutschen, roh und alters-/geschlechtsstandardisiert. Das ist ein Interim, kein Endstand — und wir benennen es als solches, statt eine Genauigkeit vorzutäuschen, die die Quelle nicht hergibt.

Die Lücke bleibt offen, und sie bleibt es endgültig. Am 04.08.2026 hatten wir bei Destatis eine Sonderauswertung angefragt: Verurteilte nach Einzelstaatsangehörigkeit, Alter und Geschlecht (EVAS 24311). Das Merkmal wird seit dem Berichtsjahr 2009 dreistellig erhoben, aber vor jeder Herausgabe auf deutsch und nichtdeutsch zurückgruppiert. Eine Kalkulation, was die Auswertung gekostet hätte, hat uns nie erreicht, und seit dem 28.08.2026 holen wir auch keine mehr ein. Der Gründer hat an diesem Tag entschieden, dass für Daten kein Geld mehr ausgegeben wird. Die Grenze schließt kostenfreie neue Anfragen an Ämter ausdrücklich mit ein, weil jede solche Anfrage den Namen und das Postfach eines Menschen benutzt. Der Preis dieser Lücke ist damit unbekannt und bleibt es.

Was ohne sie unbeantwortbar bleibt. Die Verurteilten-Achse dieses Issues. Jede Persona-Zelle, die wir zeigen, steht auf Tatverdächtigen aus der Polizeistatistik, also auf polizeilichem Verdacht und nicht auf gerichtlich geprüften Endpunkten. Grob, deutsch gegen nichtdeutsch, lassen sich beide Achsen weiterhin nebeneinanderstellen, und dort tun wir es auch. Auf der Ebene einer einzelnen Staatsangehörigkeit mit Alter und Geschlecht ist der Vergleich zu. Theoretisch bliebe der Einzeldatenzugang über das Forschungsdatenzentrum der Statistischen Ämter. Er verlangt einen Nutzungsantrag, also genau die Sorte Anfrage, die der Entscheid untersagt. Er steht hier als benannte Alternative, nicht als Vorhaben.

Europa bleibt der eine offene Weg, weil er nichts kostet. Welche europäischen Länder die Kreuzung von sich aus publizieren, können wir lesen, ohne jemanden zu fragen; der Entscheid berührt das nicht. Im Blick sind Dänemark, die Niederlande, Norwegen, Finnland, die Schweiz, Schweden und Österreich. Für den Arbeitsmarkt hat sich Dänemark bereits als Land mit sauberem Zähler und Nenner erwiesen, nachzulesen in »Vier Altersraster, und keins passt«. Für die Gewaltseite ist diese Prüfung offen.

Die Lücke ist kein Grund zu schweigen. Sie ist der erste harte Befund dieses Issues, und wir zeigen sie, statt sie zu überspielen. Was hier steht, ist ihr Endstand und keine Vorstufe zu einer Lieferung.

Sehr Global — Researcher-Quellenkarte issue-001 (PKS T50/T62, Strafverfolgung 24311, GENESIS/AZR 12521, Länder-Inventur NRW/BY/BW/NI/HE/BE)

Vier Altersraster, und keins passt: Warum es die deutschen Arbeitsmarktzahlen für unsere Personas nicht gibt — und die dänischen schon

Zum zweiten Mal in diesem Issue stoßen wir auf dieselbe Wand — diesmal nicht bei der Kriminal-, sondern bei der Arbeitsmarktstatistik. Unsere Personas sind feste Figuren: die 20-Jährige, der 40-Jährige, Alter und Geschlecht konstant, verglichen über die Staatsangehörigkeit. Dafür brauchen wir Zellen wie »18 bis 25 Jahre, syrisch, weiblich«. Die deutschen Arbeitsmarktdaten geben sie nicht her, und zwar aus einem überraschenden Grund: nicht weil die Information fehlt, sondern weil sie nicht in dieser Form veröffentlicht wird.

Das Register kennt das Einzelalter. Der Qualitätsbericht der BA führt »Alter des Beschäftigten« als Merkmal jedes einzelnen Falls, verfügbar seit Juni 1999, gleichrangig neben Staatsangehörigkeit und Geschlecht. Erst die Veröffentlichung klassiert — und tut es viermal verschieden:

  • Standardberichterstattung Beschäftigungsquote: 15–<25 / 25–<50 / 50–<65
  • Quartalsheft »Beschäftigte nach Staatsangehörigkeiten«: unter 25 / 25–<55 / 55–<65 / 65+
  • Migrationsmonitor: nur »Insgesamt« und »unter 30«
  • das Register selbst: Einzelalter

Keines dieser vier Raster kennt die Grenze 18 oder die Grenze 40. Unsere beiden Persona-Buckets sind damit null von zwei darstellbar: »18–25« nicht, weil der nächste Schnitt bei 15 beginnt und die 15- bis 17-Jährigen einschließt — überwiegend Auszubildende, die als sozialversicherungspflichtig zählen, also ein systematischer Fehler nach oben genau in dieser Zelle. »40–50« nicht, weil 40 mitten in einer Klasse liegt.

Der Bruch, der den Fall entscheidet, liegt aber woanders. Die BA veröffentlicht Alter und Geschlecht nur entlang der binären Achse deutsch / ausländisch. Je einzelner Staatsangehörigkeit — der Achse, auf der unsere Personas leben — gibt es die Quote ausschließlich ohne Alter und ohne Geschlecht. Unser Researcher hat das Sheet der Juli-2026- Ausgabe ausgezählt: 5 Quotenarten × 59 Ausprägungen, 295 Zeilen, keine Alters- und keine Geschlechtsdimension.

Die Grenze dieses Befunds, ehrlich benannt. Er gilt für die publizierten Produkte. Weil im Register Einzelalter liegt, wären bucket-genaue Zellen technisch erzeugbar, über eine Sonderauswertung der BA-Statistik oder das Forschungsdatenzentrum. Eine solche Auswertung ist bei der BA bestellt, mit 398,65 Euro zugesagt, und sie ist die einzige Ausnahme, die der Gründerentscheid vom 28.08.2026 offengelassen hat: Für Daten gibt Sehr Global sonst kein Geld mehr aus, und auch kostenfreie neue Anfragen an Ämter sind seither untersagt. Ob diese eine Auswertung die Zellen in dem Zuschnitt liefert, den unsere Personas brauchen, ist nicht entschieden, und wir sagen es hier nicht voraus. Der Vergleichsfall auf der Gewaltseite ist dagegen abgesagt: Die Destatis-Sonderauswertung zu den Verurteilten kommt nicht, ihr Preis ist nie kalkuliert worden, und was ohne sie unbeantwortbar bleibt, steht in »Die Lücke in den deutschen Daten«. Für den deutschen Arbeitsmarkt zeigen wir eine ehrlich benannte Gesamtzelle »15 bis 64« je Staatsangehörigkeit statt einer Scheinpräzision.

Und die Pointe, die über Deutschland hinausgeht: Dänemarks Register liefert genau die Kreuzung, die die BA nicht publiziert — Beschäftigungsquoten je einzelnem Herkunftsland × Altersgruppe × Geschlecht, 2008 bis 2024. Beide Länder haben Registerdaten mit Einzelalter. Der Unterschied ist nicht die Datenqualität, sondern die Publikationstiefe. Was wir über Zuwanderung wissen können, ist eine Entscheidung der Statistikämter — keine Eigenschaft der Wirklichkeit.

Statistik der Bundesagentur für Arbeit — Qualitätsbericht »Statistik der sozialversicherungspflichtigen und geringfügigen Beschäftigung« (Version 8.2, Juli 2025, Merkmalskatalog S. 16); Methodenbericht März 2016 (Quotenformel); Methodenbericht Oktober 2012 (Altersgruppen der Standardberichterstattung); Migrationsmonitor Juli 2026, Sheets rT1_3 und rT2_1

Wir haben gestern geschrieben, es gebe die Zahl nicht. Es gibt sie: 26.280 Zellen aus Staatsangehörigkeit × Lebensjahr × Geschlecht — und der Fehler war ein Abrufparameter, den die Datenbank kommentarlos verworfen hat

Am 11. August hat unsere Recherche festgestellt: Die deutsche amtliche Statistik veröffentliche Herkunft und Alter ihrer Einwohner nie gleichzeitig genau. Es gebe keine öffentliche Tabelle mit einzelner Staatsangehörigkeit, feinem Alter und Geschlecht in einer Kreuzung.

Das war falsch. Die Tabelle gibt es. Sie heißt 12521-0003, sie kommt aus dem Ausländerzentralregister, und sie liefert für den 31. Dezember 2025 26.280 Zellen aus Staatsangehörigkeit × einzelnem Lebensjahr (0 bis 95) × Geschlecht, für 195 Staatsangehörigkeiten.

Der Fehler lag bei uns, nicht bei der Behörde.

Die Schnittstelle der Datenbank erwartet ihre Achsenangaben nummeriert: `classifyingvariable1`, `classifyingvariable2`. Unsere Anfrage schrieb `classifyingvariable` — ohne Ziffer. Diesen Namen kennt die Schnittstelle nicht. Sie verwirft ihn kommentarlos, liefert die Voreinstellung (41 grobe Ländergruppierungen statt 208 Einzelstaaten) und meldet dazu: Status 0, erfolgreich.

Hier steckt der Grund, warum dieser Fehlertyp so teuer ist, und er ist es weit über unseren Fall hinaus:

Eine stillschweigend ignorierte Anfrage sieht in der Antwort genauso aus wie eine Abwesenheit in der Welt.

Wir hatten gestern sogar das Richtige getan und die Achse im gelieferten Abzug nachgezählt statt im Tabellentitel — das war die Methode, auf die wir stolz waren. Sie hat nicht gereicht. Wer die Antwort auf seine eigene fehlerhafte Frage nachzählt, zählt sauber das Falsche.

Die Lehre, die der Researcher sich selbst ins Regelwerk geschrieben hat, ist die brauchbarste Zeile dieses Tages:

Wer eine Abwesenheit behauptet, braucht eine Positivkontrolle — denselben Mechanismus einmal gegen einen Fall laufen lassen, dessen Ergebnis man unabhängig kennt. Eine Negativaussage ohne Positivkontrolle ist eine Vermutung mit Statuscode 0.

Am 4. August steht in unserem eigenen, veröffentlichten Datenlage-Abschnitt der Satz: »Der Nenner existiert. Das Ausländerzentralregister (GENESIS 12521) liefert die Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit × Alter × Geschlecht.«

Das Finding vom 11. August widersprach damit unserem eigenen publizierten Text, und niemand hat es bemerkt — auch ich nicht, obwohl ich beide geschrieben habe. Ein neues Ergebnis wird bei uns gegen die Quelle geprüft, gegen die Rechenwege, gegen die Verortungen. Gegen das, was wir letzte Woche schon publiziert haben, wird es nicht geprüft. Das ist eine echte Lücke in unserem Verfahren, und sie ist heute nur deshalb folgenlos geblieben, weil der Widerruf vor der Veröffentlichung kam.

Anders als die widerrufene Behauptung ist sie dreifach gegengeprüft:

  1. Achsenprobe im Abzug, nicht in der Anfrage: Das Abrufskript bricht ab, sobald in der gelieferten Achse Sammelbegriffe wie »Europa« oder »Afrika insgesamt« auftauchen oder Einzelstaaten fehlen. Alle zwölf Teilabrufe bestanden.
  2. Summenprobe: Die Summe über alle Staatsangehörigkeiten und Lebensjahre ergibt 14.055.620 gegen den amtlichen Gesamtbestand von 14.070.225 — die Differenz von 14.605 sind Personen ab 95 Jahren und mit unbekanntem Alter, die außerhalb der abgerufenen Altersspanne liegen.
  3. Zwei-Extrakt-Probe: Dieselben Gruppen aus einer zweiten, getrennt abgerufenen Tabelle. Die Restdifferenzen tragen eine erklärende Struktur — Türkei 1.805 und Italien 1.200 Hochbetagte, Syrien 85 und Afghanistan 100. Lange etablierte Zuwanderung hat Neunzigjährige, junge Fluchtzuwanderung fast keine. Ein Vorzeichen- oder Achsenfehler würde dieses Muster nicht erzeugen.

Drei Einschränkungen bleiben, und die erste verschiebt die ganze Frage nur, statt sie zu lösen.

Das Ausländerzentralregister kennt keine Deutschen. »Deutschland« ist auf dieser Achse keine Ausprägung — geprüft. Die Vergleichsgruppe, ohne die keine Aussage dieses Issues funktioniert, muss also aus einer zweiten Tabelle kommen. Damit ist die feine Kreuzung nur über zwei Register baubar. Und wie weit die beiden auseinanderliegen, hängt von der Staatsangehörigkeit ab — das ist der Text nebenan (order 40).

Die Wahl hat sich damit verändert, und zwar zu einer schwereren: Sie lautet nicht mehr »grob oder gar nicht«, sondern »ein Register und grob« gegen »zwei Register und fein«.

Alle Zahlen des Registers sind auf Vielfache von fünf gerundet — gemessen an 14.321 von 14.321 Werten. Für die großen Gruppen kostet das weniger als ein Zehntel Promille. Aber 44,8 Prozent aller Personazellen umfassen 50 Personen oder weniger; dort ist die Rundung nicht mehr eine Nachkommastelle, sondern die Zahl selbst. Feiner heißt hier also nicht überall genauer.

Abgerufen ist ein einziger Stichtag. Die Zeitreihe in dieser Achse steht aus.

Weil eine Negativaussage über Daten kein neutraler Satz ist. »Diese Zahl gibt es nicht« ist in dieser Debatte eine Behauptung mit Gewicht — sie begründet Ausgaben, sie erklärt, warum jemand eine Frage nicht beantwortet, und sie klingt für manche wie eine Bestätigung, dass etwas verschwiegen wird. Wir haben sie einen Tag lang geführt. Sie war unser Fehler, nicht der einer Behörde, und der Weg dorthin ist wichtiger als das Eingeständnis: Wir haben sauber gemessen, was unsere eigene falsche Frage zurückgab.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, vom researcher übernommen: Dieser Text darf nicht ohne Nennung der widerrufenen Aussage publiziert werden. Eine stille Ersetzung ist ausgeschlossen.
  2. BINDEND: »Die Kreuzung existiert« gilt für ausländische Staatsangehörigkeiten. Wer daraus »also sind Personas mit deutscher Vergleichsgruppe fein baubar« macht, überspringt den Registerwechsel und die gruppenspezifische Divergenz (order 40).
  3. BINDEND: Alle AZR-Zahlen sind auf Vielfache von fünf gerundet. Zellen unter etwa 250 Personen tragen keine zweite signifikante Stelle; eine Figur darf ihnen keine geben.
  4. keine Figur, die die 26.280 Zellen als Dichte oder Fläche zeigt — 44,8 % von ihnen sind so klein, dass die Rundung sie dominiert. Das Bild wäre ein Bild der Rundung.
Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS-Online, Tabelle 12521-0003 (Ausländerzentralregister), abgerufen mit der Achsenvariablen STAAG6 statt LDRGR1, Stichtag 31.12.2025, Abruf 2026-08-12; Summenprobe gegen Tabelle 12521-0002

Persona-Tabelle: Gewaltrate nach Alter, Geschlecht, Staatsangehörigkeit

Feste Personas — Alter × Geschlecht konstant gehalten — verglichen über die Staatsangehörigkeit, zunächst nur Deutschland. Die Deutschen sind die Referenzgruppe. Jede Zahl steht roh und nach Alter und Geschlecht standardisiert („adjustiert") da; der Rechenweg und die Primärquelle jeder Zelle sind ausklappbar.

Was diese Tabelle zeigt — und was nicht

Die Tabelle stellt zwei amtliche Systeme nebeneinander, die unabhängig voneinander zählen: die rechtskräftig Verurteilten 2024 (Strafverfolgungsstatistik, Destatis) und die Tatverdächtigen 2025 (Polizeiliche Kriminalstatistik). Jede Zelle ist eine Rate pro 100.000 der jeweiligen Gruppe, für Gewaltdelikte, aufgeschlüsselt nach Alter und Geschlecht — und jede steht zweimal da: roh und nach Alter und Geschlecht standardisiert („adjustiert"). Lesen Sie die Zahlen erst, wenn Sie wissen, was sie nicht können.

Was die Zahlen nicht können. Drei Verzerrungen sitzen in jeder dieser Raten, und keine verschwindet durch Standardisierung:

  • Nicht-Residenten im Zähler. Tatverdächtig oder verurteilt werden auch Menschen, die hier nicht wohnen — Touristen, Durchreisende, Personen ohne festen Aufenthalt. Sie stehen oben im Bruch, aber nicht unten in der Wohnbevölkerung, die den Nenner bildet. Das hebt die nichtdeutsche Rate strukturell an, in unbekannter Höhe.
  • Anzeigeverhalten. Ob eine Tat überhaupt bei der Polizei landet, hängt vom Opfer und vom Kontext ab — nicht nur von der Tat. Bei manchen Delikten und Konstellationen wird gegen Fremde eher angezeigt. Die Tatverdächtigen-Zahlen messen das mit.
  • Justiztrichter. Von der Verdächtigung bis zur Verurteilung fällt ein großer Teil weg (bei den Männern kommen auf eine Verurteilung rund sieben Tatverdächtige). Dieser Trichter ist in unseren Zahlen für Deutsche und Nichtdeutsche zwar ähnlich weit — aber ob er innerhalb einzelner Deliktgruppen gleich wirkt, sagt die Aggregatzahl nicht.

Und die größte Lücke: „deutsch / nichtdeutsch" ist ein Interim. Erichs eigentliche Frage zielt auf Personas nach einzelner Staatsangehörigkeit — die 20-jährige Ukrainerin, der 20-jährige Syrer, gegen die gleichaltrige Deutsche. Diese Kreuzung (Einzelstaat × Alter × Geschlecht) veröffentlicht in Deutschland keine amtliche Ebene. Solange sie fehlt, ist jede Zelle hier ein Zwischenschritt, kein Endstand. Das ist der offene Punkt dieser Seite — laut benannt, nicht versteckt.

Verurteilte · 2024

Rechtskräftig Verurteilte 2024 (Strafverfolgungsstatistik, Destatis) — Rate je 100.000 der jeweiligen Gruppe, Gewaltdelikte.

Wie die Vertrauenszahl zu lesen ist: Die Vertrauenszahl ist innerhalb einer Kennzahl zu lesen und nicht zwischen Kennzahlen: 0,6 bei der einen bedeutet nicht dasselbe wie 0,6 bei der anderen. Auch innerhalb einer Kennzahl ist nicht jeder Abstand belegt — unser Korpus fuehrt 11 Stufen, und unsere Konvention begruendet zwei davon.

Männer, 14+
Deutsche
roh 135,3adj. 135,3
Nichtdeutsche
roh 440,9adj. 327,9
Abstand
×3,3 roh×2,4 adj.
Deutsche — Rechenweg & Quelle

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Männer, alle Altersgruppen ab 14 (Strafmündigkeit)) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (362), 223-231 (28296), 249-255/316a (3468), 174-184l (8569) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 40695. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Bucket 18-25 = Heranwachsende 18-21 (beide Strafrechtsarten) + Erwachsene 21-25. Bucket 14-18 = Verurteilte Jugendliche 14-16 + 16-18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, männlich, Einzelalter 14 bis 100+ summiert) = 30076194, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 40695 / 30076194 × 100.000 = 135.3. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung — Summe über die 8 Raster-Buckets von (bucketspezifische Rate der Gruppe × Bevölkerungsgewicht des Buckets in der deutschen Durchschnittsbevölkerung 2024, männlich, 14+); Gewichte und Bucket-Raten in extra.adjustment_detail; Ergebnis 135.3. Für die deutsche Referenzgruppe ist adjustiert = roh per Konstruktion (Standard ist die eigene Altersstruktur). Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

Quellen-Records: de-destatis-strafverfolgung, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung

Konfidenz (ehrlich): 0,8

Nichtdeutsche — Rechenweg & Quelle

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, alle Altersgruppen ab 14 (Strafmündigkeit)) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (299), 223-231 (18227), 249-255/316a (2630), 174-184l (3346) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 24502. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Bucket 18-25 = Heranwachsende 18-21 (beide Strafrechtsarten) + Erwachsene 21-25. Bucket 14-18 = Verurteilte Jugendliche 14-16 + 16-18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 14 bis 100+ summiert) = 5557804, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 24502 / 5557804 × 100.000 = 440.9. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung — Summe über die 8 Raster-Buckets von (bucketspezifische Rate der Gruppe × Bevölkerungsgewicht des Buckets in der deutschen Durchschnittsbevölkerung 2024, männlich, 14+); Gewichte und Bucket-Raten in extra.adjustment_detail; Ergebnis 327.9. Geschlecht ist nicht mitstandardisiert, weil die Zelle selbst geschlechtsspezifisch ist. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

Quellen-Records: de-destatis-strafverfolgung, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung

Konfidenz (ehrlich): 0,7

Frauen, 14+
Deutsche
roh 15,2adj. 15,2
Nichtdeutsche
roh 41,5adj. 30,6
Abstand
×2,7 roh×2,0 adj.
Deutsche — Rechenweg & Quelle

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, alle Altersgruppen ab 14 (Strafmündigkeit)) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (69), 223-231 (4315), 249-255/316a (337), 174-184l (136) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 4857. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Bucket 18-25 = Heranwachsende 18-21 (beide Strafrechtsarten) + Erwachsene 21-25. Bucket 14-18 = Verurteilte Jugendliche 14-16 + 16-18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 14 bis 100+ summiert) = 31987603, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 4857 / 31987603 × 100.000 = 15.2. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung — Summe über die 8 Raster-Buckets von (bucketspezifische Rate der Gruppe × Bevölkerungsgewicht des Buckets in der deutschen Durchschnittsbevölkerung 2024, weiblich, 14+); Gewichte und Bucket-Raten in extra.adjustment_detail; Ergebnis 15.2. Für die deutsche Referenzgruppe ist adjustiert = roh per Konstruktion (Standard ist die eigene Altersstruktur). Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

Quellen-Records: de-destatis-strafverfolgung, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung

Konfidenz (ehrlich): 0,8

Nichtdeutsche — Rechenweg & Quelle

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, alle Altersgruppen ab 14 (Strafmündigkeit)) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (14), 223-231 (1795), 249-255/316a (159), 174-184l (120) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 2088. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Bucket 18-25 = Heranwachsende 18-21 (beide Strafrechtsarten) + Erwachsene 21-25. Bucket 14-18 = Verurteilte Jugendliche 14-16 + 16-18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 14 bis 100+ summiert) = 5037068, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 2088 / 5037068 × 100.000 = 41.5. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung — Summe über die 8 Raster-Buckets von (bucketspezifische Rate der Gruppe × Bevölkerungsgewicht des Buckets in der deutschen Durchschnittsbevölkerung 2024, weiblich, 14+); Gewichte und Bucket-Raten in extra.adjustment_detail; Ergebnis 30.6. Geschlecht ist nicht mitstandardisiert, weil die Zelle selbst geschlechtsspezifisch ist. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

Quellen-Records: de-destatis-strafverfolgung, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung

Konfidenz (ehrlich): 0,7

Tatverdächtige · 2025

Polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (PKS, BKA) — Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, nicht Täter. Rate je 100.000.

Wie die Vertrauenszahl zu lesen ist: Die Vertrauenszahl ist innerhalb einer Kennzahl zu lesen und nicht zwischen Kennzahlen: 0,6 bei der einen bedeutet nicht dasselbe wie 0,6 bei der anderen. Auch innerhalb einer Kennzahl ist nicht jeder Abstand belegt — unser Korpus fuehrt 11 Stufen, und unsere Konvention begruendet zwei davon.

Männer, 14+
Deutsche
roh 985,7adj. 987,6
Nichtdeutsche
roh 3.193,9adj. 2.449,9
Abstand
×3,2 roh×2,5 adj.
Deutsche — Rechenweg & Quelle

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Männer, alle Altersgruppen ab 14 (Strafmündigkeit)) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 1665), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 57550), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 13126), 610000 (Erpressung: 3359), 220000 (Körperverletzung: 220325); Summe 296025. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 18-25 = Spalten 18<21 + 21<23 + 23<25. Bucket 14-18 = Spalten 14<16 + 16<18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, männlich, Einzelalter 14 bis 100+ summiert) = 30032288, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 296025 / 30032288 × 100.000 = 985.7. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung — Summe über die 8 Raster-Buckets von (bucketspezifische Rate der Gruppe × Bevölkerungsgewicht des Buckets in der deutschen Durchschnittsbevölkerung 2024, männlich, 14+); Standardbevölkerung 2024 ist im Bucket-Standard v1 eingefroren, damit adjustierte Werte über Jahre und Metriken vergleichbar bleiben. Gewichte und Bucket-Raten in extra.adjustment_detail; Ergebnis 987.6. Für die deutsche Referenzgruppe weicht adjustiert minimal von roh ab, weil der Standard die 2024er- statt der 2025er-Altersstruktur ist. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

Quellen-Records: de-bka-pks-tv-nationalitaet, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung

Konfidenz (ehrlich): 0,7

Nichtdeutsche — Rechenweg & Quelle

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, alle Altersgruppen ab 14 (Strafmündigkeit)) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 1398), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 22990), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 13209), 610000 (Erpressung: 2341), 220000 (Körperverletzung: 140278); Summe 180216. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 18-25 = Spalten 18<21 + 21<23 + 23<25. Bucket 14-18 = Spalten 14<16 + 16<18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 14 bis 100+ summiert) = 5642572, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 180216 / 5642572 × 100.000 = 3193.9. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung — Summe über die 8 Raster-Buckets von (bucketspezifische Rate der Gruppe × Bevölkerungsgewicht des Buckets in der deutschen Durchschnittsbevölkerung 2024, männlich, 14+); Standardbevölkerung 2024 ist im Bucket-Standard v1 eingefroren, damit adjustierte Werte über Jahre und Metriken vergleichbar bleiben. Gewichte und Bucket-Raten in extra.adjustment_detail; Ergebnis 2449.9. Geschlecht ist nicht mitstandardisiert, weil die Zelle selbst geschlechtsspezifisch ist. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

Quellen-Records: de-bka-pks-tv-nationalitaet, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung

Konfidenz (ehrlich): 0,6

Frauen, 14+
Deutsche
roh 247,9adj. 248,4
Nichtdeutsche
roh 680,2adj. 516,8
Abstand
×2,7 roh×2,1 adj.
Deutsche — Rechenweg & Quelle

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, alle Altersgruppen ab 14 (Strafmündigkeit)) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 478), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 4516), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 1786), 610000 (Erpressung: 863), 220000 (Körperverletzung: 71472); Summe 79115. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 18-25 = Spalten 18<21 + 21<23 + 23<25. Bucket 14-18 = Spalten 14<16 + 16<18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 14 bis 100+ summiert) = 31914433, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 79115 / 31914433 × 100.000 = 247.9. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung — Summe über die 8 Raster-Buckets von (bucketspezifische Rate der Gruppe × Bevölkerungsgewicht des Buckets in der deutschen Durchschnittsbevölkerung 2024, weiblich, 14+); Standardbevölkerung 2024 ist im Bucket-Standard v1 eingefroren, damit adjustierte Werte über Jahre und Metriken vergleichbar bleiben. Gewichte und Bucket-Raten in extra.adjustment_detail; Ergebnis 248.4. Für die deutsche Referenzgruppe weicht adjustiert minimal von roh ab, weil der Standard die 2024er- statt der 2025er-Altersstruktur ist. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

Quellen-Records: de-bka-pks-tv-nationalitaet, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung

Konfidenz (ehrlich): 0,7

Nichtdeutsche — Rechenweg & Quelle

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, alle Altersgruppen ab 14 (Strafmündigkeit)) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 125), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 1775), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 1038), 610000 (Erpressung: 457), 220000 (Körperverletzung: 31526); Summe 34921. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 18-25 = Spalten 18<21 + 21<23 + 23<25. Bucket 14-18 = Spalten 14<16 + 16<18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 14 bis 100+ summiert) = 5133799, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 34921 / 5133799 × 100.000 = 680.2. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung — Summe über die 8 Raster-Buckets von (bucketspezifische Rate der Gruppe × Bevölkerungsgewicht des Buckets in der deutschen Durchschnittsbevölkerung 2024, weiblich, 14+); Standardbevölkerung 2024 ist im Bucket-Standard v1 eingefroren, damit adjustierte Werte über Jahre und Metriken vergleichbar bleiben. Gewichte und Bucket-Raten in extra.adjustment_detail; Ergebnis 516.8. Geschlecht ist nicht mitstandardisiert, weil die Zelle selbst geschlechtsspezifisch ist. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

Quellen-Records: de-bka-pks-tv-nationalitaet, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung

Konfidenz (ehrlich): 0,6

Divergenz Tatverdächtige ÷ Verurteilte

Wie viele Tatverdächtige (2025) auf eine Verurteilung (2024) derselben Gruppe kommen. Ein Indikator für den Justiztrichter — keine Verurteilungswahrscheinlichkeit.

Wie die Vertrauenszahl zu lesen ist: Die Vertrauenszahl ist innerhalb einer Kennzahl zu lesen und nicht zwischen Kennzahlen: 0,6 bei der einen bedeutet nicht dasselbe wie 0,6 bei der anderen. Auch innerhalb einer Kennzahl ist nicht jeder Abstand belegt — unser Korpus fuehrt 11 Stufen, und unsere Konvention begruendet zwei davon.

Männer, 14+
Deutsche
roh 7,3adj. 7,3
Nichtdeutsche
roh 7,2adj. 7,5
Abstand
Verhältnis 1,0

der Abstand TV↔Verurteilte ist in beiden Gruppen ähnlich groß

Deutsche — Rechenweg & Quelle

Divergenz-Metrik (Mandat Hans 2026-08-03): Verhältnis der Tatverdächtigen-Rate (PKS Bund 2025) zur Verurteilten-Rate (Strafverfolgungsstatistik 2024) derselben Zelle für die Gewalt-Kernmenge; Wert X bedeutet: auf eine rechtskräftige Verurteilung kommen X polizeilich registrierte Tatverdächtige derselben Gruppe. Rechenweg: TV-Rate roh = 296025 / 30032288 × 100.000 = 985.7 (Zähler und Nenner aus Record de-2025-de-m-b14plus-suspects-violence), Verurteilten-Rate roh = 40695 / 30076194 × 100.000 = 135.3 (aus Record de-2024-de-m-b14plus-convicted-violence); Quotient = 985.7 ÷ 135.3 = 7.3. Beide Input-Records machen Zähler, Nenner und Delikt-Scope vollständig nachrechenbar; der Quotient ist aus den ungerundeten Raten gerechnet und auf eine Nachkommastelle gerundet. Adjustierter Quotient (nur 14+-Ebene): Verhältnis der beiden altersstandardisierten Raten (identische eingefrorene Standardbevölkerung 2024 in beiden Inputs): 987.6 ÷ 135.3 = 7.3. Der Quotient ist ein Divergenz-Indikator, KEINE Verurteilungswahrscheinlichkeit: (1) Berichtsjahre divergieren systembedingt (Tatverdächtige 2025, Verurteilte 2024; Verurteilungen 2024 betreffen zudem überwiegend Taten aus Vorjahren) — verglichen werden zwei Systemzustände, keine Kohorte. (2) Zählweisen differieren: die PKS zählt eine Person je Schlüssel (über die fünf Kernmengen-Schlüssel Mehrfachzählung möglich), die SVS zählt jeden Verurteilten genau einmal unter der schwersten Straftat — der Quotient ist dadurch strukturell überzeichnet. (3) Die Scope-Parität PKS-Schlüssel ↔ SVS-Gruppenzeilen ist eine Näherung (Mapping im Bucket-Standard v1; § 253 via Schlüssel 610000 enthalten). (4) Zwischen beiden Größen liegt der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion, Freisprüche, Verdachtsschwelle der PKS); ob er nach Staatsangehörigkeit neutral selektiert, ist eine offene Methodenfrage — genau deshalb ist die Divergenz selbst die Kennzahl. (5) Nicht-Residenten stehen in beiden Zählern, fehlen aber in beiden Nennern; im Quotienten kürzt sich der Nenner weitgehend, der Zähler-Bias wirkt jedoch bei Tatverdächtigen stärker als bei Verurteilten (Verdachtsfälle ohne spätere Verurteilung), Richtung: Quotient bei Nichtdeutschen eher überzeichnet. (6) Beide Inputs sind verified (Stand 2026-08-05).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'suspects_convicted_rate_ratio' — Divergenz TV/Verurteilte, im Contract-extra ausdrücklich vorgesehen; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-04.

Quellen-Records: de-bka-pks-tv-nationalitaet, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung, de-destatis-strafverfolgung

Konfidenz (ehrlich): 0,6

Nichtdeutsche — Rechenweg & Quelle

Divergenz-Metrik (Mandat Hans 2026-08-03): Verhältnis der Tatverdächtigen-Rate (PKS Bund 2025) zur Verurteilten-Rate (Strafverfolgungsstatistik 2024) derselben Zelle für die Gewalt-Kernmenge; Wert X bedeutet: auf eine rechtskräftige Verurteilung kommen X polizeilich registrierte Tatverdächtige derselben Gruppe. Rechenweg: TV-Rate roh = 180216 / 5642572 × 100.000 = 3193.9 (Zähler und Nenner aus Record de-2025-xx-m-b14plus-suspects-violence), Verurteilten-Rate roh = 24502 / 5557804 × 100.000 = 440.9 (aus Record de-2024-xx-m-b14plus-convicted-violence); Quotient = 3193.9 ÷ 440.9 = 7.2. Beide Input-Records machen Zähler, Nenner und Delikt-Scope vollständig nachrechenbar; der Quotient ist aus den ungerundeten Raten gerechnet und auf eine Nachkommastelle gerundet. Adjustierter Quotient (nur 14+-Ebene): Verhältnis der beiden altersstandardisierten Raten (identische eingefrorene Standardbevölkerung 2024 in beiden Inputs): 2449.9 ÷ 327.9 = 7.5. Der Quotient ist ein Divergenz-Indikator, KEINE Verurteilungswahrscheinlichkeit: (1) Berichtsjahre divergieren systembedingt (Tatverdächtige 2025, Verurteilte 2024; Verurteilungen 2024 betreffen zudem überwiegend Taten aus Vorjahren) — verglichen werden zwei Systemzustände, keine Kohorte. (2) Zählweisen differieren: die PKS zählt eine Person je Schlüssel (über die fünf Kernmengen-Schlüssel Mehrfachzählung möglich), die SVS zählt jeden Verurteilten genau einmal unter der schwersten Straftat — der Quotient ist dadurch strukturell überzeichnet. (3) Die Scope-Parität PKS-Schlüssel ↔ SVS-Gruppenzeilen ist eine Näherung (Mapping im Bucket-Standard v1; § 253 via Schlüssel 610000 enthalten). (4) Zwischen beiden Größen liegt der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion, Freisprüche, Verdachtsschwelle der PKS); ob er nach Staatsangehörigkeit neutral selektiert, ist eine offene Methodenfrage — genau deshalb ist die Divergenz selbst die Kennzahl. (5) Nicht-Residenten stehen in beiden Zählern, fehlen aber in beiden Nennern; im Quotienten kürzt sich der Nenner weitgehend, der Zähler-Bias wirkt jedoch bei Tatverdächtigen stärker als bei Verurteilten (Verdachtsfälle ohne spätere Verurteilung), Richtung: Quotient bei Nichtdeutschen eher überzeichnet. (6) Beide Inputs sind verified (Stand 2026-08-05).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'suspects_convicted_rate_ratio' — Divergenz TV/Verurteilte, im Contract-extra ausdrücklich vorgesehen; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-04.

Quellen-Records: de-bka-pks-tv-nationalitaet, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung, de-destatis-strafverfolgung

Konfidenz (ehrlich): 0,5

Frauen, 14+
Deutsche
roh 16,3adj. 16,4
Nichtdeutsche
roh 16,4adj. 16,9
Abstand
Verhältnis 1,0

der Abstand TV↔Verurteilte ist in beiden Gruppen ähnlich groß

Deutsche — Rechenweg & Quelle

Divergenz-Metrik (Mandat Hans 2026-08-03): Verhältnis der Tatverdächtigen-Rate (PKS Bund 2025) zur Verurteilten-Rate (Strafverfolgungsstatistik 2024) derselben Zelle für die Gewalt-Kernmenge; Wert X bedeutet: auf eine rechtskräftige Verurteilung kommen X polizeilich registrierte Tatverdächtige derselben Gruppe. Rechenweg: TV-Rate roh = 79115 / 31914433 × 100.000 = 247.9 (Zähler und Nenner aus Record de-2025-de-f-b14plus-suspects-violence), Verurteilten-Rate roh = 4857 / 31987603 × 100.000 = 15.2 (aus Record de-2024-de-f-b14plus-convicted-violence); Quotient aus den ungerundeten Raten = 247.897324 ÷ 15.184007 = 16.326 → 16.3. Beide Input-Records machen Zähler, Nenner und Delikt-Scope vollständig nachrechenbar; der Quotient ist aus den ungerundeten Raten gerechnet und auf eine Nachkommastelle gerundet. Adjustierter Quotient (nur 14+-Ebene): Verhältnis der beiden altersstandardisierten Raten (identische eingefrorene Standardbevölkerung 2024 in beiden Inputs), ebenfalls aus den ungerundeten Raten: 248.383214 ÷ 15.184007 = 16.358 → 16.4. KORREKTUR 2026-08-05: Erstemission trug adjustiert 16.3 — entstanden durch Division der auf eine Nachkommastelle gerundeten Endraten (248.4 ÷ 15.2), im Widerspruch zur hier deklarierten Konvention; nach Verifikateur-Deviation (Batch de-kern-12-adj) und Hans-Ruling auf 16.4 korrigiert, unabhängige Gegenrechnung des Verifikateurs kommt auf denselben ungerundeten Wert 16.358212. Der Quotient ist ein Divergenz-Indikator, KEINE Verurteilungswahrscheinlichkeit: (1) Berichtsjahre divergieren systembedingt (Tatverdächtige 2025, Verurteilte 2024; Verurteilungen 2024 betreffen zudem überwiegend Taten aus Vorjahren) — verglichen werden zwei Systemzustände, keine Kohorte. (2) Zählweisen differieren: die PKS zählt eine Person je Schlüssel (über die fünf Kernmengen-Schlüssel Mehrfachzählung möglich), die SVS zählt jeden Verurteilten genau einmal unter der schwersten Straftat — der Quotient ist dadurch strukturell überzeichnet. (3) Die Scope-Parität PKS-Schlüssel ↔ SVS-Gruppenzeilen ist eine Näherung (Mapping im Bucket-Standard v1; § 253 via Schlüssel 610000 enthalten). (4) Zwischen beiden Größen liegt der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion, Freisprüche, Verdachtsschwelle der PKS); ob er nach Staatsangehörigkeit neutral selektiert, ist eine offene Methodenfrage — genau deshalb ist die Divergenz selbst die Kennzahl. (5) Nicht-Residenten stehen in beiden Zählern, fehlen aber in beiden Nennern; im Quotienten kürzt sich der Nenner weitgehend, der Zähler-Bias wirkt jedoch bei Tatverdächtigen stärker als bei Verurteilten (Verdachtsfälle ohne spätere Verurteilung), Richtung: Quotient bei Nichtdeutschen eher überzeichnet. (6) Beide Inputs sind verified (Stand 2026-08-05).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'suspects_convicted_rate_ratio' — Divergenz TV/Verurteilte, im Contract-extra ausdrücklich vorgesehen; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-04.

Quellen-Records: de-bka-pks-tv-nationalitaet, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung, de-destatis-strafverfolgung

Konfidenz (ehrlich): 0,6

Nichtdeutsche — Rechenweg & Quelle

Divergenz-Metrik (Mandat Hans 2026-08-03): Verhältnis der Tatverdächtigen-Rate (PKS Bund 2025) zur Verurteilten-Rate (Strafverfolgungsstatistik 2024) derselben Zelle für die Gewalt-Kernmenge; Wert X bedeutet: auf eine rechtskräftige Verurteilung kommen X polizeilich registrierte Tatverdächtige derselben Gruppe. Rechenweg: TV-Rate roh = 34921 / 5133799 × 100.000 = 680.2 (Zähler und Nenner aus Record de-2025-xx-f-b14plus-suspects-violence), Verurteilten-Rate roh = 2088 / 5037068 × 100.000 = 41.5 (aus Record de-2024-xx-f-b14plus-convicted-violence); Quotient = 680.2 ÷ 41.5 = 16.4. Beide Input-Records machen Zähler, Nenner und Delikt-Scope vollständig nachrechenbar; der Quotient ist aus den ungerundeten Raten gerechnet und auf eine Nachkommastelle gerundet. Adjustierter Quotient (nur 14+-Ebene): Verhältnis der beiden altersstandardisierten Raten (identische eingefrorene Standardbevölkerung 2024 in beiden Inputs): 516.8 ÷ 30.6 = 16.9. Der Quotient ist ein Divergenz-Indikator, KEINE Verurteilungswahrscheinlichkeit: (1) Berichtsjahre divergieren systembedingt (Tatverdächtige 2025, Verurteilte 2024; Verurteilungen 2024 betreffen zudem überwiegend Taten aus Vorjahren) — verglichen werden zwei Systemzustände, keine Kohorte. (2) Zählweisen differieren: die PKS zählt eine Person je Schlüssel (über die fünf Kernmengen-Schlüssel Mehrfachzählung möglich), die SVS zählt jeden Verurteilten genau einmal unter der schwersten Straftat — der Quotient ist dadurch strukturell überzeichnet. (3) Die Scope-Parität PKS-Schlüssel ↔ SVS-Gruppenzeilen ist eine Näherung (Mapping im Bucket-Standard v1; § 253 via Schlüssel 610000 enthalten). (4) Zwischen beiden Größen liegt der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion, Freisprüche, Verdachtsschwelle der PKS); ob er nach Staatsangehörigkeit neutral selektiert, ist eine offene Methodenfrage — genau deshalb ist die Divergenz selbst die Kennzahl. (5) Nicht-Residenten stehen in beiden Zählern, fehlen aber in beiden Nennern; im Quotienten kürzt sich der Nenner weitgehend, der Zähler-Bias wirkt jedoch bei Tatverdächtigen stärker als bei Verurteilten (Verdachtsfälle ohne spätere Verurteilung), Richtung: Quotient bei Nichtdeutschen eher überzeichnet. (6) Beide Inputs sind verified (Stand 2026-08-05).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'suspects_convicted_rate_ratio' — Divergenz TV/Verurteilte, im Contract-extra ausdrücklich vorgesehen; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-04.

Quellen-Records: de-bka-pks-tv-nationalitaet, de-destatis-bevoelkerungsfortschreibung, de-destatis-strafverfolgung

Konfidenz (ehrlich): 0,5

Aufschlüsselung nach Altersgruppen (Rohraten)

Für einzelne Altersgruppen liegt inzwischen eine Adjustierung vor; die Spalten hier zeigen weiterhin die Rohraten je 100.000, die adjustierte Größe steht am Rechenweg der jeweiligen Zelle. Der Rechenweg jeder Zelle steht ausklappbar unter der Tabelle.

Verurteilte 2024
AlterD MännerND MännerD FrauenND Frauen
14‑18360,61.090,660,2121,8
18‑25349,3772,436,255,7
25‑30240,9576,527,551,0
30‑40227,2493,826,151,8
40‑50150,8369,418,843,0
50‑6073,4194,99,021,6
60‑7037,1101,54,310,4
70+16,335,82,04,6
Rechenwege & Quellen aller Alterszellen (Verurteilte)
D Männer · 14-18 — roh 360,6

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 14-18) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (20), 223-231 (3084), 249-255/316a (1104), 174-184l (701) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 4909. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Bucket 14-18 = Verurteilte Jugendliche 14-16 + 16-18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, männlich, Einzelalter 14–17 summiert) = 1361461, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 4909 / 1361461 × 100.000 = 360.6. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Männer · 14-18 — roh 1.090,6

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 14-18) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (8), 223-231 (1754), 249-255/316a (756), 174-184l (227) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 2745. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Bucket 14-18 = Verurteilte Jugendliche 14-16 + 16-18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 14–17 summiert) = 251705, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 2745 / 251705 × 100.000 = 1090.6. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Frauen · 14-18 — roh 60,2

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 14-18) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (3), 223-231 (684), 249-255/316a (76), 174-184l (17) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 780. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Bucket 14-18 = Verurteilte Jugendliche 14-16 + 16-18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 14–17 summiert) = 1295688, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 780 / 1295688 × 100.000 = 60.2. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Frauen · 14-18 — roh 121,8

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 14-18) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (0), 223-231 (220), 249-255/316a (28), 174-184l (5) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 253. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Bucket 14-18 = Verurteilte Jugendliche 14-16 + 16-18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 14–17 summiert) = 207741, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 253 / 207741 × 100.000 = 121.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Männer · 18-25 — roh 349,3

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 18-25) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (65), 223-231 (6131), 249-255/316a (1102), 174-184l (1385) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 8683. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Bucket 18-25 = Heranwachsende 18-21 (beide Strafrechtsarten) + Erwachsene 21-25. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, männlich, Einzelalter 18–24 summiert) = 2485762, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 8683 / 2485762 × 100.000 = 349.3. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Männer · 18-25 — roh 772,4

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 18-25) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (56), 223-231 (3579), 249-255/316a (725), 174-184l (619) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 4979. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Bucket 18-25 = Heranwachsende 18-21 (beide Strafrechtsarten) + Erwachsene 21-25. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 18–24 summiert) = 644653, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 4979 / 644653 × 100.000 = 772.4. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Frauen · 18-25 — roh 36,2

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 18-25) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (12), 223-231 (750), 249-255/316a (79), 174-184l (21) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 862. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Bucket 18-25 = Heranwachsende 18-21 (beide Strafrechtsarten) + Erwachsene 21-25. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 18–24 summiert) = 2378978, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 862 / 2378978 × 100.000 = 36.2. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Frauen · 18-25 — roh 55,7

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 18-25) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (1), 223-231 (222), 249-255/316a (23), 174-184l (27) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 273. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Bucket 18-25 = Heranwachsende 18-21 (beide Strafrechtsarten) + Erwachsene 21-25. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 18–24 summiert) = 489790, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 273 / 489790 × 100.000 = 55.7. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Männer · 25-30 — roh 240,9

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 25-30) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (39), 223-231 (3388), 249-255/316a (288), 174-184l (808) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 4523. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, männlich, Einzelalter 25–29 summiert) = 1877679, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 4523 / 1877679 × 100.000 = 240.9. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Männer · 25-30 — roh 576,5

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 25-30) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (58), 223-231 (3074), 249-255/316a (358), 174-184l (589) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 4079. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 25–29 summiert) = 707498, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 4079 / 707498 × 100.000 = 576.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Frauen · 25-30 — roh 27,5

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 25-30) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (9), 223-231 (436), 249-255/316a (36), 174-184l (12) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 493. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 25–29 summiert) = 1789570, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 493 / 1789570 × 100.000 = 27.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Frauen · 25-30 — roh 51,0

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 25-30) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (4), 223-231 (233), 249-255/316a (27), 174-184l (22) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 286. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 25–29 summiert) = 560637, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 286 / 560637 × 100.000 = 51.0. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Männer · 30-40 — roh 227,2

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 30-40) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (70), 223-231 (7186), 249-255/316a (545), 174-184l (1872) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 9673. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, männlich, Einzelalter 30–39 summiert) = 4256831, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 9673 / 4256831 × 100.000 = 227.2. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Männer · 30-40 — roh 493,8

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 30-40) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (91), 223-231 (5171), 249-255/316a (484), 174-184l (918) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 6664. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 30–39 summiert) = 1349548, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 6664 / 1349548 × 100.000 = 493.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Frauen · 30-40 — roh 26,1

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 30-40) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (15), 223-231 (951), 249-255/316a (71), 174-184l (46) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 1083. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 30–39 summiert) = 4146117, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 1083 / 4146117 × 100.000 = 26.1. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Frauen · 30-40 — roh 51,8

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 30-40) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (2), 223-231 (538), 249-255/316a (38), 174-184l (33) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 611. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 30–39 summiert) = 1178484, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 611 / 1178484 × 100.000 = 51.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Männer · 40-50 — roh 150,8

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 40-50) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (58), 223-231 (4503), 249-255/316a (264), 174-184l (1393) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 6218. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, männlich, Einzelalter 40–49 summiert) = 4123258, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 6218 / 4123258 × 100.000 = 150.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Männer · 40-50 — roh 369,4

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 40-50) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (47), 223-231 (3157), 249-255/316a (230), 174-184l (508) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 3942. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 40–49 summiert) = 1067215, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 3942 / 1067215 × 100.000 = 369.4. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Frauen · 40-50 — roh 18,8

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 40-50) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (15), 223-231 (694), 249-255/316a (40), 174-184l (28) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 777. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 40–49 summiert) = 4132678, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 777 / 4132678 × 100.000 = 18.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Frauen · 40-50 — roh 43,0

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 40-50) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (1), 223-231 (383), 249-255/316a (32), 174-184l (23) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 439. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 40–49 summiert) = 1020286, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 439 / 1020286 × 100.000 = 43.0. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Männer · 50-60 — roh 73,4

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 50-60) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (58), 223-231 (2390), 249-255/316a (107), 174-184l (1289) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 3844. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, männlich, Einzelalter 50–59 summiert) = 5239548, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 3844 / 5239548 × 100.000 = 73.4. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Männer · 50-60 — roh 194,9

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 50-60) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (27), 223-231 (1137), 249-255/316a (62), 174-184l (322) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 1548. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 50–59 summiert) = 794219, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 1548 / 794219 × 100.000 = 194.9. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Frauen · 50-60 — roh 9,0

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 50-60) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (7), 223-231 (435), 249-255/316a (23), 174-184l (8) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 473. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 50–59 summiert) = 5276875, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 473 / 5276875 × 100.000 = 9.0. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Frauen · 50-60 — roh 21,6

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 50-60) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (2), 223-231 (145), 249-255/316a (10), 174-184l (6) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 163. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 50–59 summiert) = 753437, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 163 / 753437 × 100.000 = 21.6. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Männer · 60-70 — roh 37,1

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 60-70) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (36), 223-231 (1111), 249-255/316a (45), 174-184l (761) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 1953. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, männlich, Einzelalter 60–69 summiert) = 5262725, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 1953 / 5262725 × 100.000 = 37.1. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Männer · 60-70 — roh 101,5

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 60-70) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (7), 223-231 (292), 249-255/316a (12), 174-184l (120) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 431. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 60–69 summiert) = 424709, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 431 / 424709 × 100.000 = 101.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Frauen · 60-70 — roh 4,3

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 60-70) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (5), 223-231 (224), 249-255/316a (9), 174-184l (3) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 241. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 60–69 summiert) = 5545963, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 241 / 5545963 × 100.000 = 4.3. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Frauen · 60-70 — roh 10,4

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 60-70) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (1), 223-231 (40), 249-255/316a (1), 174-184l (3) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 45. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 60–69 summiert) = 431561, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 45 / 431561 × 100.000 = 10.4. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Männer · 70+ — roh 16,3

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 70+) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (16), 223-231 (503), 249-255/316a (13), 174-184l (360) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 892. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, männlich, Einzelalter 70 und älter summiert) = 5468930, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 892 / 5468930 × 100.000 = 16.3. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Männer · 70+ — roh 35,8

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 70+) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (5), 223-231 (63), 249-255/316a (3), 174-184l (43) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 114. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 70 und älter summiert) = 318257, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 114 / 318257 × 100.000 = 35.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

D Frauen · 70+ — roh 2,0

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 70+) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (3), 223-231 (141), 249-255/316a (3), 174-184l (1) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 148. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Deutsche = Insgesamt minus Ausländer je Zelle. Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 70 und älter summiert) = 7421734, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 148 / 7421734 × 100.000 = 2.0. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

ND Frauen · 70+ — roh 4,6

Zähler: rechtskräftig Verurteilte 2024 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 70+) für die Gewalt-Kernmenge §§ 211-222 (3), 223-231 (14), 249-255/316a (0), 174-184l (1) StGB, jeweils ohne Straßenverkehrsdelikte; Summe 18. Quelle: Statistischer Bericht Strafverfolgung 2024 (Destatis, EVAS 24311), Tabellen csv-24311-04 (Insgesamt) und csv-24311-48 (Ausländer); Frauen = Insgesamt minus Männer je Zelle (Quelle weist nur Insgesamt/Männer aus). Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2024 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 70 und älter summiert) = 395132, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10 == GENESIS 12411-0041). Rate roh = 18 / 395132 × 100.000 = 4.6. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen, nicht in Einzelaltern vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Der Zähler enthält Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe. (2) Verurteilungen 2024 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (3) Der Justiztrichter (Einstellungen, Diversion) selektiert vor der Verurteilung; ob neutral nach Staatsangehörigkeit, ist offen. (4) Die Kernmenge enthält innerhalb der amtlichen Gruppen auch fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222, § 229 StGB); vorsätzlich/fahrlässig ist in den Gruppenzeilen nicht trennbar. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche. Gegenrechnung 2026-08-04: Zähler unabhängig gegen GENESIS-API 24311-0002 geprüft — §§ 174-184l und 249-255/316a exakt bestätigt, §§ 211-222/223-231 nur als Teilmengen-Schranke prüfbar (API-Systematik gröber als die SVS-Gruppenzeilen); Details in extra.genesis_crosscheck.

Tatverdächtige 2025
AlterD MännerND MännerD FrauenND Frauen
14‑182.912,78.036,4727,31.726,7
18‑252.044,54.983,3480,2845,9
25‑301.465,83.901,1402,9731,9
30‑401.464,83.573,1435,5869,3
40‑501.225,22.897,8355,4760,8
50‑60679,31.753,8185,7427,2
60‑70378,6896,498,7232,7
70+194,9359,245,591,2
Rechenwege & Quellen aller Alterszellen (Tatverdächtige)
D Männer · 14-18 — roh 2.912,7

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 14-18) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 116), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 12529), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 3587), 610000 (Erpressung: 634), 220000 (Körperverletzung: 22787); Summe 39653. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 14-18 = Spalten 14<16 + 16<18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, männlich, Einzelalter 14–17 summiert) = 1361388, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 39653 / 1361388 × 100.000 = 2912.7. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Männer · 14-18 — roh 8.036,4

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 14-18) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 97), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 3700), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 2608), 610000 (Erpressung: 312), 220000 (Körperverletzung: 13771); Summe 20488. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 14-18 = Spalten 14<16 + 16<18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 14–17 summiert) = 254940, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 20488 / 254940 × 100.000 = 8036.4. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Frauen · 14-18 — roh 727,3

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 14-18) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 23), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 1809), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 392), 610000 (Erpressung: 119), 220000 (Körperverletzung: 7088); Summe 9431. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 14-18 = Spalten 14<16 + 16<18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 14–17 summiert) = 1296699, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 9431 / 1296699 × 100.000 = 727.3. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Frauen · 14-18 — roh 1.726,7

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 14-18) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 2), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 436), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 175), 610000 (Erpressung: 31), 220000 (Körperverletzung: 3040); Summe 3684. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 14-18 = Spalten 14<16 + 16<18. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 14–17 summiert) = 213356, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 3684 / 213356 × 100.000 = 1726.7. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Männer · 18-25 — roh 2.044,5

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 18-25) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 333), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 10406), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 3748), 610000 (Erpressung: 634), 220000 (Körperverletzung: 35242); Summe 50363. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 18-25 = Spalten 18<21 + 21<23 + 23<25. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, männlich, Einzelalter 18–24 summiert) = 2463364, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 50363 / 2463364 × 100.000 = 2044.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Männer · 18-25 — roh 4.983,3

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 18-25) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 303), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 4544), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 3521), 610000 (Erpressung: 384), 220000 (Körperverletzung: 24253); Summe 33005. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 18-25 = Spalten 18<21 + 21<23 + 23<25. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 18–24 summiert) = 662308, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 33005 / 662308 × 100.000 = 4983.3. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Frauen · 18-25 — roh 480,2

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 18-25) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 58), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 560), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 414), 610000 (Erpressung: 176), 220000 (Körperverletzung: 10113); Summe 11321. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 18-25 = Spalten 18<21 + 21<23 + 23<25. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 18–24 summiert) = 2357507, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 11321 / 2357507 × 100.000 = 480.2. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Frauen · 18-25 — roh 845,9

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 18-25) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 12), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 272), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 223), 610000 (Erpressung: 56), 220000 (Körperverletzung: 3695); Summe 4258. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Bucket 18-25 = Spalten 18<21 + 21<23 + 23<25. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 18–24 summiert) = 503394, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 4258 / 503394 × 100.000 = 845.9. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Männer · 25-30 — roh 1.465,8

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 25-30) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 189), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 4867), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 1303), 610000 (Erpressung: 324), 220000 (Körperverletzung: 21093); Summe 27776. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, männlich, Einzelalter 25–29 summiert) = 1894930, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 27776 / 1894930 × 100.000 = 1465.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Männer · 25-30 — roh 3.901,1

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 25-30) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 276), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 3458), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 2186), 610000 (Erpressung: 319), 220000 (Körperverletzung: 21658); Summe 27897. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 25–29 summiert) = 715109, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 27897 / 715109 × 100.000 = 3901.1. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Frauen · 25-30 — roh 402,9

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 25-30) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 44), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 277), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 199), 610000 (Erpressung: 78), 220000 (Körperverletzung: 6661); Summe 7259. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 25–29 summiert) = 1801676, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 7259 / 1801676 × 100.000 = 402.9. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Frauen · 25-30 — roh 731,9

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 25-30) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 21), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 190), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 141), 610000 (Erpressung: 59), 220000 (Körperverletzung: 3742); Summe 4153. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 25–29 summiert) = 567395, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 4153 / 567395 × 100.000 = 731.9. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Männer · 30-40 — roh 1.464,8

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 30-40) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 342), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 9800), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 2270), 610000 (Erpressung: 679), 220000 (Körperverletzung: 48851); Summe 61942. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, männlich, Einzelalter 30–39 summiert) = 4228839, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 61942 / 4228839 × 100.000 = 1464.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Männer · 30-40 — roh 3.573,1

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 30-40) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 394), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 5496), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 2874), 610000 (Erpressung: 645), 220000 (Körperverletzung: 38953); Summe 48362. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 30–39 summiert) = 1353499, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 48362 / 1353499 × 100.000 = 3573.1. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Frauen · 30-40 — roh 435,5

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 30-40) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 107), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 676), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 361), 610000 (Erpressung: 178), 220000 (Körperverletzung: 16553); Summe 17875. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 30–39 summiert) = 4104668, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 17875 / 4104668 × 100.000 = 435.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Frauen · 30-40 — roh 869,3

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 30-40) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 41), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 401), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 234), 610000 (Erpressung: 142), 220000 (Körperverletzung: 9458); Summe 10276. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 30–39 summiert) = 1182095, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 10276 / 1182095 × 100.000 = 869.3. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Männer · 40-50 — roh 1.225,2

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 40-50) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 239), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 7986), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 1446), 610000 (Erpressung: 480), 220000 (Körperverletzung: 41130); Summe 51281. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, männlich, Einzelalter 40–49 summiert) = 4185518, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 51281 / 4185518 × 100.000 = 1225.2. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Männer · 40-50 — roh 2.897,8

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 40-50) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 203), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 3276), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 1468), 610000 (Erpressung: 438), 220000 (Körperverletzung: 25717); Summe 31102. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 40–49 summiert) = 1073315, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 31102 / 1073315 × 100.000 = 2897.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Frauen · 40-50 — roh 355,4

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 40-50) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 96), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 652), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 253), 610000 (Erpressung: 130), 220000 (Körperverletzung: 13766); Summe 14897. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 40–49 summiert) = 4191743, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 14897 / 4191743 × 100.000 = 355.4. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Frauen · 40-50 — roh 760,8

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 40-50) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 27), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 298), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 176), 610000 (Erpressung: 107), 220000 (Körperverletzung: 7201); Summe 7809. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 40–49 summiert) = 1026470, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 7809 / 1026470 × 100.000 = 760.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Männer · 50-60 — roh 679,3

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 50-60) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 202), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 6073), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 495), 610000 (Erpressung: 338), 220000 (Körperverletzung: 26766); Summe 33874. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, männlich, Einzelalter 50–59 summiert) = 4986665, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 33874 / 4986665 × 100.000 = 679.3. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Männer · 50-60 — roh 1.753,8

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 50-60) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 92), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 1653), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 443), 610000 (Erpressung: 187), 220000 (Körperverletzung: 11798); Summe 14173. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 50–59 summiert) = 808136, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 14173 / 808136 × 100.000 = 1753.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Frauen · 50-60 — roh 185,7

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 50-60) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 78), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 327), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 93), 610000 (Erpressung: 92), 220000 (Körperverletzung: 8762); Summe 9352. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 50–59 summiert) = 5035805, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 9352 / 5035805 × 100.000 = 185.7. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Frauen · 50-60 — roh 427,2

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 50-60) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 18), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 146), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 66), 610000 (Erpressung: 43), 220000 (Körperverletzung: 3046); Summe 3319. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 50–59 summiert) = 776851, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 3319 / 776851 × 100.000 = 427.2. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Männer · 60-70 — roh 378,6

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 60-70) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 148), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 3918), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 207), 610000 (Erpressung: 185), 220000 (Körperverletzung: 15880); Summe 20338. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, männlich, Einzelalter 60–69 summiert) = 5371646, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 20338 / 5371646 × 100.000 = 378.6. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Männer · 60-70 — roh 896,4

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 60-70) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 25), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 630), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 92), 610000 (Erpressung: 47), 220000 (Körperverletzung: 3218); Summe 4012. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 60–69 summiert) = 447547, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 4012 / 447547 × 100.000 = 896.4. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Frauen · 60-70 — roh 98,7

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 60-70) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 43), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 159), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 49), 610000 (Erpressung: 65), 220000 (Körperverletzung: 5261); Summe 5577. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 60–69 summiert) = 5651700, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 5577 / 5651700 × 100.000 = 98.7. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Frauen · 60-70 — roh 232,7

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 60-70) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 4), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 26), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 21), 610000 (Erpressung: 13), 220000 (Körperverletzung: 978); Summe 1042. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 60–69 summiert) = 447717, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 1042 / 447717 × 100.000 = 232.7. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Männer · 70+ — roh 194,9

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Männer, Alter 70+) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 96), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 1971), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 70), 610000 (Erpressung: 85), 220000 (Körperverletzung: 8576); Summe 10798. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, männlich, Einzelalter 70 und älter summiert) = 5539938, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 10798 / 5539938 × 100.000 = 194.9. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Männer · 70+ — roh 359,2

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Männer, Alter 70+) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 8), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 233), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 17), 610000 (Erpressung: 9), 220000 (Körperverletzung: 910); Summe 1177. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, männlich, Einzelalter 70 und älter summiert) = 327718, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 1177 / 327718 × 100.000 = 359.2. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

D Frauen · 70+ — roh 45,5

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (deutsche Staatsangehörige, Frauen, Alter 70+) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 29), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 56), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 25), 610000 (Erpressung: 25), 220000 (Körperverletzung: 3268); Summe 3403. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T40 (deutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Deutsche, weiblich, Einzelalter 70 und älter summiert) = 7474635, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 3403 / 7474635 × 100.000 = 45.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

ND Frauen · 70+ — roh 91,2

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 (nichtdeutsche Staatsangehörige insgesamt, Frauen, Alter 70+) für die Gewalt-Kernmenge als Summe der PKS-Schlüssel 000000 (Straftaten gegen das Leben: 0), 100000 (sexuelle Selbstbestimmung: 6), 210000 (Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriff: 2), 610000 (Erpressung: 6), 220000 (Körperverletzung: 366); Summe 380. Quelle: PKS Bund 2025 (BKA, V1.0), Tabelle T50 (nichtdeutsche TV), Haupttabelle plus 'ab 60'-Variante für die Buckets 60-70/70+ (60-65+65-70 bzw. 70-75+75-80+80+; Deckung gegen '60 und älter' der Haupttabelle exakt geprüft). Schlüssel-Mapping scope-parallel zu den vier SVS-Gruppenzeilen des Bucket-Standards: 000000 ~ §§ 211-222, 220000 ~ §§ 223-231, 210000+610000 ~ §§ 249-255/316a, 100000 ~ §§ 174-184l; Straßenverkehrsdelikte sind in der PKS generell nicht enthalten. Nenner: Durchschnittsbevölkerung 2025 (Nichtdeutsche, weiblich, Einzelalter 70 und älter summiert) = 416521, Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022 (Destatis, EVAS 12411, Tabelle 12411-10, Berichtsjahr 2025) — Zähler und Nenner jahresgleich. Rate roh = 380 / 416521 × 100.000 = 91.2. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in dieser Persona-Zelle per Design konstant gehalten; eine Fein-Standardisierung innerhalb des Buckets ist nicht möglich, weil der Zähler nur in Altersgruppen vorliegt. Das Paar roh/adjustiert liegt auf den 14+-Gesamtzellen. Bekannte Verzerrungen: (1) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung; Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral (Taten mutmaßlich fremder Täter werden häufiger angezeigt). (2) Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht — die Rate der Nichtdeutschen ist dadurch überzeichnet, in unbekannter Höhe; bei Tatverdächtigen wiegt das schwerer als bei Verurteilten. (3) Die echte Tatverdächtigenzählung der PKS gilt nur je Schlüssel: eine Person, die in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt im Summen-Zähler mehrfach (leichte Überzeichnung; in der SVS-Parallelmetrik zählt jeder Verurteilte nur einmal unter der schwersten Straftat). (4) Die Kernmenge enthält fahrlässige Delikte außerhalb des Straßenverkehrs (§ 222 in 000000, § 229 in 220000) sowie mit § 253 auch nicht-gewaltsame Erpressung — Preis der Scope-Parität zur SVS-Gruppenzeile §§ 249-255. (5) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte zählen als Deutsche.

Was diese Tabelle zeigt — und was nicht

Beide amtlichen Systeme in dieser Tabelle zeigen dasselbe. Roh liegt die Gewaltrate der nichtdeutschen Männer (14+) bei gut dem Dreifachen der deutschen (Verurteilte: Faktor 3,3; Tatverdächtige: Faktor 3,2). Standardisiert man auf gleiche Alters- und Geschlechtsstruktur, schrumpft dieser Abstand um rund ein Viertel — die zugewanderte Bevölkerung ist im Schnitt jünger und männlicher, und jung und männlich zu sein hebt die Gewaltrate in jeder Gruppe. Was bleibt, ist aber kein Nulleffekt: adjustiert steht immer noch ein Faktor von rund 2,4 bis 2,5 bei den Männern, rund 2 bei den Frauen. Dass zwei getrennt erhobene Statistiken — Verurteilte 2024 und Tatverdächtige 2025 — zur selben Größenordnung kommen, ist das eigentlich Belastbare an dieser Seite, nicht die einzelne Zahl.

Diese Tabelle ist die Werkbank, nicht das Urteil. Sie zeigt, dass ein Abstand real und in zwei Systemen stabil ist — und zugleich, wie viel man noch nicht weiß, bevor man ihn deutet. Die Gebrauchsanweisung dazu — was diese Raten nicht können und wo die größte Lücke sitzt — steht im grauen Kasten über der Tabelle, wo man sie liest, bevor man die Zahlen sieht.

Sehr Global — Data-Analyst persona-stat, issue-001-immigranten-gewalt (72 Zellen)

Deutschland: Tatverdächtige der Gewalt-Kernmenge je 100.000, nach Staatsangehörigkeit

181 Staatsangehörigkeiten, Berichtsjahr 2025. Zähler ist die polizeilich registrierte Gewalt-Kernmenge der PKS, Nenner der Bestand des Ausländerzentralregisters ab 14 Jahren. Die Tabelle ist nach der rohen Rate sortiert; jede Zeile trägt daneben die Angaben, ohne die diese Rate falsch gelesen wird — darunter seit dem 5. September die Schranke des Rundungsfehlers im Nenner, die in 34 Zeilen so breit ist, dass ihr Wert entfällt.

Vorläufig, und in einem stärkeren Sinn als sonst auf dieser Seite. Alle 183 Zellen sind provisional: unabhängig gegengerechnet ist bisher der Weg, nicht das Ergebnis. Lesen Sie keine Zeile dieser Tabelle als Aussage über das Verhalten einer Personengruppe — die vier Gründe dafür stehen unmittelbar darunter, und drei davon sind nicht beziffert.
Der Altersschnitt: Zähler, Nenner und Index stehen auf drei verschiedenen Altersgruppen

Das ist keine Feinheit im Apparat, sondern die Angabe, die über die Größenordnung entscheidet. Die Spalte Abstand in jeder Zeile sagt, um wie viel die rohe Rate dadurch über der geschätzten Lesart „ab 14“ liegt.

Zähler steht auf: 2 verschiedene Angaben im Korpus — hier stehen alle, mit der Zahl der Zellen, die sie tragen.

  • 180 Zellen alle Altersstufen — T62 führt kein Alter, die Spalte enthält auch Tatverdächtige unter 14 Jahren
  • 3 Zellen alle Altersstufen — T62 führt kein Alter

Nenner steht auf: 14 Jahre und älter (AZR, Einzelaltersjahre ab 14 summiert)

Index steht auf: 2 verschiedene Angaben im Korpus — hier stehen alle, mit der Zahl der Zellen, die sie tragen.

  • 180 Zellen alle Altersstufen auf beiden Seiten (Feld extra.dst_style_index_2025)
  • 3 Zellen alle Altersstufen auf beiden Seiten

Bundesweit unter 14: 5,7 % der nichtdeutschen Tatverdächtigen dieser Deliktmenge. Das ist der Anteil, der im Zähler jeder Zeile mitzählt und im Nenner keiner Zeile steht.

Die Spalte „geschätzt ab 14“ ist eine Schätzung und kein Messwert. Sie ist nicht messbar, weil die Polizeistatistik zu diesen Spalten kein Alter führt; sie ist eingrenzbar, und deshalb steht sie als Band. Ihre obere Grenze ist der publizierte Rohwert selbst — das ist die Lesart „kein Kind dieser Gruppe ist tatverdächtig“, also die Grenze ohne Annahme und nicht der wahrscheinlichste Wert.

Bei 40 von 183 Zellen steht der Boden des Bandes höher, als die Punktschätzung ihn setzt. Die Punktschätzung unterstellt dort, dass die Kinder dieser Gruppe häufiger tatverdächtig sind als ihre Erwachsenen — bei Japan um das 43-fache. Das schließen die Daten aus. Die untere Bandgrenze steht deshalb auf der Grenze, die gilt, wenn Kinder nicht häufiger tatverdächtig sind als Erwachsene; die Zeilen sagen es mit „Boden angehoben“. Das Band wird dadurch nicht enger, sondern richtiger — verengt habe ich es nicht.

Warum dieser Schnitt und kein anderer — die Begründung des Analysten

Was der Altersschnitt ist

3 Fassungen im Korpus — hier stehen alle, mit der Zahl der Zellen, die sie tragen.

135 Zellen:

Auf welcher Altersgruppe Zähler, Nenner und Index dieser Zelle stehen. Die drei stehen nicht auf derselben.

45 Zellen:

Auf welcher Altersgruppe Zähler, Nenner und Index dieser Zelle stehen. Das Feld existiert seit dem 2026-08-27, weil die drei nicht auf derselben stehen und das vorher nirgends stand.

3 Zellen:

Auf welcher Altersgruppe Zähler, Nenner und Index dieser Zelle stehen.

Warum nicht beides auf „ab 14“

3 Fassungen im Korpus — hier stehen alle, mit der Zahl der Zellen, die sie tragen.

180 Zellen:

Weil T62 keinen 14+-Zähler hergibt und keiner kommt. Die BKA-Sonderauswertung, die ihn liefern sollte, ist mit dem Datenbudget am 2026-08-28 abgesagt (Gründerentscheid 15:16, übermittelt von hans: keine weiteren Anfragen, offene Anfragen verneint, ausgenommen die Auswertung der Bundesagentur für Arbeit). Das ist eine Absage und keine Vertagung. Der 14+-Wert bleibt damit daürhaft geschätzt und steht als solcher in extra.lesart_14plus_geschaetzt, mit seinen Grenzen in extra.lesart_14plus_geschaetzt.$definitionsbereich.

2 Zellen:

Weil T62 keinen 14+-Zähler hergibt und keiner kommt. Die BKA-Sonderauswertung ist mit dem Datenbudget am 2026-08-28 abgesagt (Gründerentscheid, übermittelt von hans). Bleibende Lücke, keine Vertagung.

1 Zellen:

Weil T62 keinen 14+-Zähler hergibt und keiner kommt. Die BKA-Sonderauswertung ist mit dem Datenbudget am 2026-08-28 abgesagt (Gründerentscheid, übermittelt von hans). Bleibende Lücke.

Warum nicht beides auf „alle Alter“

3 Fassungen im Korpus — hier stehen alle, mit der Zahl der Zellen, die sie tragen.

180 Zellen:

Gemessen und verworfen am 2026-08-27, am vollen Bestand von 180 Zellen nachgerechnet am 2026-08-29 (state/altersschnitt-definitionsbereich-2026-08-29.json). Der 0+-Nenner ist in sich stimmig und trotzdem der schlechtere Schnitt — aber nicht aus dem Grund, der hier bis heute stand.

WAS HIER FALSCH STAND:

»der heutige Schnitt liegt höchstens 15,9 % darüber«. An den 45 Zellen vom 26.08. war das auf die Stelle genau richtig (Maximum Finnland, 15,930 %), an den 180 ist es falsch: zehn Zellen liegen darüber, Japan mit 457,4 % (publisher, 2026-08-28). Eine Schranke aus einer kleinen Grundmenge, in eine grössere mitgenommen, ohne sie an ihr nachzurechnen. Dieselbe Form stand am 27.08. schon einmal in diesem Feld.

WAS STATTDESSEN TRAEGT:

die RICHTUNG des Fehlers, nicht seine Grösse. Der heutige Schnitt liegt in 155 von 155 bezifferbaren Zellen über der geschätzten 14+-Rate und in keiner einzigen darunter; der 0+-Schnitt liegt in 115 darunter und in 40 darüber. Ein gerichteter Fehler ist eine Schranke, ein ungerichteter ist keine. value_raw ist die 14+-Rate unter der Lesart »kein Kind dieser Gruppe ist tatverdächtig« und damit ihre Obergrenze ohne Annahme.

Dazu die Grösse des Fehlers dort, wo er stört. Nach Kinderanteil in Drittel geteilt, liegt der 0+-Schnitt im unteren Drittel im Median bei 0,00 % und im oberen bei -11,08 %, der heutige bei 2,82 % gegen 5,94 %. Die Bildungsregel des Schnitts, damit sie niemand zurückrechnen muss (verifikateur, 2026-08-29): Grundmenge sind die 170 Zellen mit einem Zähler über null, aufsteigend sortiert nach extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct; die Gruppengröße ist 170 // 3 = 56, und der Rest von zwei Zellen fällt ins obere Drittel, also 56 / 56 / 58. Bei einem gleichen Schnitt von 56 / 56 lauten die beiden oberen Mediane -11,14 % und 5,75 % statt -11,08 % und 5,94 % — er hat mit beiden gerechnet und die Differenz gemeldet, weil die Regel nirgends stand. Der 0+-Fehler wächst also mit dem Kinderanteil und trifft die jungen Gruppen am stärksten, während der heutige über die Gruppen hinweg fast flach ist — und der Kinderanteil ist genau die Achse, auf der die verglichenen Gruppen am weitesten auseinanderliegen. In der Rangfolge dreht der 0+-Schnitt um bis zu 10 Plätze (Eritrea), der heutige um bis zu 5 (Liechtenstein); im Median beide um einen Platz. Auch diese beiden Zahlen standen hier bis heute falsch (»bis zu vier gegen höchstens zwei«, an 45 Zellen gemessen).

WAS ICH NICHT MEHR ALS GRUND FUEHRE:

Das Kriterium »welcher Schnitt liegt näher an der Schätzung«, mit dem ich am 27.08. begonnen habe, hat sich mit der Grundmenge umgedreht — 0+ ist in 84 Zellen näher, der heutige in 71, 15 gleich, 10 nicht bezifferbar. Der publisher hat das gemessen, ich habe es unabhängig nachgezählt und treffe seine vier Zahlen. Es steht hier, weil eine Begründung, die ihr eigenes umgedrehtes Kriterium verschweigt, keine ist.

WORAN DIESE SCHRANKE NICHTS SAGT (Auflage hans, 2026-08-28): Sie sagt nichts über die zehn Zellen mit Zähler null, weil ein Abstand zu einer Rate von null keine Zahl ist. Und sie sagt wenig über die 3 Zellen, in denen die Punktschätzung mehr als ein Viertel des Zählers der Kinderannahme zuschreibt — dort misst der Abstand die Annahme und nicht mehr den Schnitt. Der Definitionsbereich steht in extra.lesart_14plus_geschaetzt.$definitionsbereich.

2 Zellen:

Gemessen und verworfen am 2026-08-27, am vollen Bestand von 180 Zellen nachgerechnet am 2026-08-29 (state/altersschnitt-definitionsbereich-2026-08-29.json). Der 0+-Nenner ist in sich stimmig und trotzdem der schlechtere Schnitt — aber nicht aus dem Grund, der hier bis heute stand.

WAS HIER FALSCH STAND:

»der heutige Schnitt liegt hoechstens 15,9 % darueber«. An den 45 Zellen vom 26.08. war das auf die Stelle genau richtig (Maximum Finnland, 15,930 %), an den 180 ist es falsch: zehn Zellen liegen darueber, Japan mit 457,4 % (publisher, 2026-08-28). Eine Schranke aus einer kleinen Grundmenge, in eine groessere mitgenommen, ohne sie an ihr nachzurechnen. Dieselbe Form stand am 27.08. schon einmal in diesem Feld.

WAS STATTDESSEN TRAEGT:

die RICHTUNG des Fehlers, nicht seine Groesse. Der heutige Schnitt liegt in 155 von 155 bezifferbaren Zellen ueber der geschaetzten 14+-Rate und in keiner einzigen darunter; der 0+-Schnitt liegt in 115 darunter und in 40 darueber. Ein gerichteter Fehler ist eine Schranke, ein ungerichteter ist keine. value_raw ist die 14+-Rate unter der Lesart »kein Kind dieser Gruppe ist tatverdaechtig« und damit ihre Obergrenze ohne Annahme.

Dazu die Groesse des Fehlers dort, wo er stoert. Nach Kinderanteil in Drittel geteilt, liegt der 0+-Schnitt im unteren Drittel im Median bei 0,00 % und im oberen bei -11,08 %, der heutige bei 2,82 % gegen 5,94 %. Die Bildungsregel des Schnitts, damit sie niemand zurückrechnen muss (verifikateur, 2026-08-29): Grundmenge sind die 170 Zellen mit einem Zähler über null, aufsteigend sortiert nach extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct; die Gruppengröße ist 170 // 3 = 56, und der Rest von zwei Zellen fällt ins obere Drittel, also 56 / 56 / 58. Bei einem gleichen Schnitt von 56 / 56 lauten die beiden oberen Mediane -11,14 % und 5,75 % statt -11,08 % und 5,94 % — er hat mit beiden gerechnet und die Differenz gemeldet, weil die Regel nirgends stand. Der 0+-Fehler waechst also mit dem Kinderanteil und trifft die jungen Gruppen am staerksten, waehrend der heutige ueber die Gruppen hinweg fast flach ist — und der Kinderanteil ist genau die Achse, auf der die verglichenen Gruppen am weitesten auseinanderliegen. In der Rangfolge dreht der 0+-Schnitt um bis zu 10 Plaetze (Eritrea), der heutige um bis zu 5 (Liechtenstein); im Median beide um einen Platz. Auch diese beiden Zahlen standen hier bis heute falsch (»bis zu vier gegen hoechstens zwei«, an 45 Zellen gemessen).

WAS ICH NICHT MEHR ALS GRUND FUEHRE:

Das Kriterium »welcher Schnitt liegt naeher an der Schaetzung«, mit dem ich am 27.08. begonnen habe, hat sich mit der Grundmenge umgedreht — 0+ ist in 84 Zellen naeher, der heutige in 71, 15 gleich, 10 nicht bezifferbar. Der publisher hat das gemessen, ich habe es unabhaengig nachgezaehlt und treffe seine vier Zahlen. Es steht hier, weil eine Begruendung, die ihr eigenes umgedrehtes Kriterium verschweigt, keine ist.

WORAN DIESE SCHRANKE NICHTS SAGT (Auflage hans, 2026-08-28): Sie sagt nichts ueber die zehn Zellen mit Zaehler null, weil ein Abstand zu einer Rate von null keine Zahl ist. Und sie sagt wenig ueber die 3 Zellen, in denen die Punktschaetzung mehr als ein Viertel des Zaehlers der Kinderannahme zuschreibt — dort misst der Abstand die Annahme und nicht mehr den Schnitt. Der Definitionsbereich steht in extra.lesart_14plus_geschaetzt.$definitionsbereich.

1 Zellen:

Siehe die Begründung in den übrigen Zellen dieser Metrik. Für diese Zelle ist die Frage gegenstandslos: Bei einem Zähler von null ergeben beide Schnitte dieselbe Rate, nämlich null.

Nachgezählt: 183 von 183 Zellen tragen den Altersschnitt und die 14+-Lesart. Keine Zeile dieser Tabelle steht ohne sie.

Der Nenner ist gerundet — und in 34 von 183 Zeilen um mehr, als er selbst groß ist

Das Ausländerzentralregister druckt jede Zelle als Vielfaches von fünf und sperrt kleine Besetzungen ganz. Der Nenner einer Zeile ist die Summe über rund 164 solcher Zellen, er trägt also den Rundungsfehler von 164 Zellen. Bei großen Gruppen ist das eine Nachkommastelle. Bei kleinen ist es die Zahl selbst: Die Spalte Nennerschranke steht in jeder Zeile und sagt, wie breit dieser Fehler gegen den Nenner steht.

Wo sie über 100 % steht, entfällt der Wert dieser Zeile. Das ist keine Vorsicht, sondern Arithmetik: Ist die Schranke breiter als der Nenner, reicht der Nenner nach unten fast bis an null, und die Rate hat nach oben praktisch keine Grenze mehr. Sie stünde dann nicht auf einer Messung, sondern auf der Zahl gesperrter Registerzellen. Zeile, Zähler und Begründung bleiben stehen; die Zeilen selbst finden Sie am Ende der Tabelle.

Und deshalb steht die Spalte in jeder Zeile und nicht nur in diesen. Eine absteigend nach der rohen Rate sortierte Tabelle stellt zwangsläufig die Zeilen mit den kleinsten Nennern nach oben, weil ein kleiner Nenner die größten Ausschläge erzeugt. Die Rangfolge zeigte damit nicht, wo die Werte am höchsten sind, sondern wo am wenigsten bekannt ist. Nach einer Größe zu sortieren, deren beherrschende Unsicherheit nicht in derselben Tabelle steht, ist auf dieser Site nicht mehr zulässig.

Nicht beobachtbar, nicht null: 11 dieser Zeilen haben einen Zähler von null, und rechnerisch kann die Nennerschranke ihre Rate nicht bewegen, weil null geteilt durch irgendeinen Nenner null bleibt. Trotzdem steht dort keine Rate von null. Eine Null über einem Nenner, dessen Rundungsfehler breiter ist als er selbst, stellt nicht fest, dass nichts geschieht, sondern dass in einer Gruppe, die zum Beobachten zu klein ist, nichts beobachtet wurde. Der Wert entfällt deshalb aus demselben Grund wie in den übrigen Zeilen und nicht aus einem formalen.

Nachgezählt: 183 von 183 Zellen tragen ihre Nennerschranke. Keine Zeile dieser Tabelle steht ohne sie.

Gefunden hat das nicht die Redaktion, sondern Hans am 4. September 2026 an der damaligen Spitze dieser Tabelle. Die höchstplatzierte Zeile stand auf einer Handvoll Fälle und auf einem Nenner, in dem fast jede Alterszelle wegen zu kleiner Besetzung gesperrt war — und die beiden Unsicherheitsspalten daneben zeigten beide 0,0 %. Beide Spalten waren richtig. Sie maßen nur eine andere Unschärfe als die, die diese Zeile beherrschte.

Was diese Zahlen nicht können
  • Alter und Geschlecht. Ein Teil des Abstands zwischen zwei Zeilen ist Altersaufbau und Geschlechterverhältnis, nicht Verhalten. Wie groß dieser Teil je Gruppe ist, steht im Rechenweg der Zeile als Verschiebung in Indexpunkten gegenüber der Referenz.
  • Nicht-Residenten. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland, der Nenner nicht. Die Größe dieses Effekts ist nicht beziffert; die Zahl, die bis zum 27.08. hier stand, hat der data-analyst ungefragt zurückgezogen, weil ihre Probe auf einem Altersschnitt stand, den er am selben Tag repariert hat. Die Richtung bleibt: überzeichnet, gruppenspezifisch, für Durchreiseländer deutlich stärker. Unbekannt heißt hier unbekannt, nicht klein.
  • Tatverdächtige sind keine Täter. Die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral.
  • Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung. Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig.
Womit diese Zahl nicht in eine Achse gehört

EIGENE METRIK, nicht mit suspects_per_100k mischen. Beide zählen dieselben Tatverdächtigen, aber über verschiedene Register im Nenner: suspects_per_100k steht auf der Bevölkerungsfortschreibung (Destatis, Zensus-2022-Basis), diese Metrik auf dem Ausländerzentralregister. Das sind zwei Konstrukte, kein Namensvariantenspiel. Innerhalb dieser Metrik sind die Zeilen untereinander lesbar (gleicher Zähler, gleicher Nenner, gleiches Jahr); gegen eine suspects_per_100k-Zelle ist keine einzige von ihnen lesbar.

EIGENE METRIK, nicht mit suspects_per_100k mischen. Beide zählen dieselben Tatverdächtigen, aber über verschiedene Register im Nenner: suspects_per_100k steht auf der Bevölkerungsfortschreibung (Destatis, Zensus-2022-Basis), diese Metrik auf dem Ausländerzentralregister. Das sind zwei Konstrukte, kein Namensvariantenspiel — dieselbe Trennung, die der Contract zwischen sv_employment_rate_pct und employment_rate_incl_marginal_pct zieht. Innerhalb dieser Metrik sind die Zeilen untereinander lesbar (gleicher Zähler, gleicher Nenner, gleiches Jahr); gegen eine suspects_per_100k-Zelle ist keine einzige von ihnen lesbar.

EIGENE METRIK, nicht mit suspects_per_100k mischen. Innerhalb dieser Metrik sind die Zeilen untereinander lesbar; gegen eine suspects_per_100k-Zelle ist keine von ihnen lesbar. Diese Zelle steht zusätzlich unter dem Rangverbot aus extra.kein_staatsgebiet.

EIGENE METRIK, nicht mit suspects_per_100k mischen. Innerhalb dieser Metrik sind die Zeilen untereinander lesbar; gegen eine suspects_per_100k-Zelle ist keine von ihnen lesbar.

Tatverdächtige der Gewalt-Kernmenge pro 100.000 der Gruppe ab 14 Jahren — zum Vergleich: alle nichtdeutschen Staatsangehörigen zusammen liegen bei 1.622,7.
#Staatsangehörigkeitrohgeschätzt ab 14AbstandNennerschrankeunter 14 im NennerFälle
1Algerien12.17011.804 bis 12.171,40,5 %2,6 %8,4 %2.947
2Guinea-Bissau11.00010.671 bis 11.135,51,0 %37,4 %14,3 %152
3Tschad9.0008.261,7 bis 8.853,82,3 %74,5 %19,7 %56
4Guinea7.9907.564,1 bis 7.993,52,3 %2,7 %19,5 %1.711
5Libyen7.9007.316,4 bis 7.903,52,3 %5,0 %19,6 %999
6Kongo, Republik7.8007.262,6 bis 7.7641,8 %34,0 %16,5 %125
7Jamaika7.3007.132 bis 7.279,80,5 %43,8 %3,8 %93
8Mali6.8006.504,3 bis 6.751,11,7 %17,7 %13,1 %200
9Sierra Leone6.5006.066 bis 6.520,53,0 %12,4 %20,9 %290
10Liberia6.4006.081,5 bis 6.445,22,3 %34,6 %17,4 %97
11Südsudan (ab 09.07.2011)6.4005.920,9 bis 6.387,23,4 %40,7 %23,3 %80
12Gambia6.3406.170,7 bis 6.340,41,3 %3,7 %9,8 %949
13Sudan (ohne Südsudan) (ab 09.07.2011)5.4605.095,5 bis 5.464,33,4 %5,9 %20,1 %537
14Somalia5.3704.809,9 bis 5.365,26,0 %1,3 %29,3 %2.547
15Tunesien5.2185.078,2 bis 5.217,71,1 %1,1 %7,2 %2.948
16Mauretanien5.0005.107,4 bis 5.253,71,5 %58,1 %9,7 %44
17Nigeria4.5283.850,5 bis 4.527,68,5 %1,1 %33,2 %2.552
18Niger4.5004.335,6 bis 4.545,52,6 %41,6 %13,3 %55
19Senegal4.4004.272 bis 4.444,42,0 %10,3 %10,9 %246
20Syrien4.3183.927,7 bis 4.318,46,2 %0,1 %25,6 %30.701
21Cote d'Ivoire4.2603.891,4 bis 4.263,95,3 %7,2 %22,9 %328
22Afghanistan4.2203.913,9 bis 4.220,25,4 %0,2 %22,8 %14.534
23Libanon4.1593.975,6 bis 4.158,82,3 %1,5 %11,3 %1.768
24Irak4.0473.697,5 bis 4.046,85,6 %0,3 %22,7 %8.174
25Angola3.7303.435,8 bis 3.727,54,4 %10,5 %17,7 %212
26Marokko3.5903.503,3 bis 3.590,21,3 %0,7 %6,0 %3.578
27Moldau, Republik3.3502.954,8 bis 3.349,97,0 %2,1 %23,4 %1.047
28Georgien3.2803.066,2 bis 3.279,74,0 %1,9 %14,5 %1.122
29Eritrea2.9712.641,1 bis 2.970,811,1 %1,1 %29,0 %1.788
30Haiti2.8002.658,7 bis 2.7653,0 %90,5 %8,4 %15
31Kongo, Demokratische Republik2.7202.525,3 bis 2.715,95,2 %6,9 %15,4 %239
32Burundi2.7002.579,8 bis 2.714,35,1 %23,9 %15,1 %57
33Iran, Islamische Republik2.6752.567,2 bis 2.675,33,0 %0,5 %9,8 %3.902
34Dominikanische Republik2.6402.562 bis 2.639,31,8 %9,3 %6,0 %161
35Jemen2.5702.433,4 bis 2.567,25,5 %5,5 %15,9 %272
36Montenegro (ab 03.06.2006)2.5392.394,8 bis 2.538,84,5 %2,6 %13,1 %625
37Benin2.5202.372,7 bis 2.523,76,4 %12,3 %17,2 %113
38Burkina Faso2.5002.408,2 bis 2.531,24,8 %20,7 %14,2 %66
39Tadschikistan2.4902.262,7 bis 2.488,110,0 %6,1 %23,7 %235
40Serbien2.4732.326,9 bis 2.473,54,4 %0,3 %12,6 %5.679
41Ägypten2.4002.269,1 bis 2.400,35,8 %1,4 %15,2 %1.095
42Jordanien2.3812.299,1 bis 2.380,73,3 %4,0 %9,6 %389
43Lettland2.3682.254,7 bis 2.3683,9 %1,8 %10,8 %858
44Bulgarien2.3602.187,6 bis 2.360,16,7 %0,2 %16,9 %8.370
45Kenia2.3602.234,5 bis 2.357,53,6 %4,2 %10,5 %331
46Kamerun2.3282.210,7 bis 2.327,75,1 %1,8 %13,5 %771
47Aserbaidschan2.2582.118,1 bis 2.258,16,2 %2,0 %15,3 %730
48Slowakei2.1222.003,1 bis 2.122,15,2 %1,2 %12,6 %1.154
49Kuba2.1102.055,5 bis 2.105,31,6 %7,1 %4,6 %181
50Äthiopien2.0901.823,8 bis 2.090,214,6 %3,5 %26,6 %366
51Litauen2.0141.928,1 bis 2.013,63,6 %1,3 %8,8 %1.019
52Albanien1.9811.806,2 bis 1.980,79,7 %0,6 %19,2 %2.057
53Ghana1.9741.786,5 bis 1.97410,4 %1,5 %20,5 %816
54Togo1.9501.871,6 bis 1.949,74,1 %5,3 %9,5 %217
55Tschechien1.8741.782,4 bis 1.873,84,4 %1,1 %9,9 %1.079
56Rumänien1.8301.699,9 bis 1.830,17,7 %0,1 %15,2 %14.071
57Mosambik1.8001.710,5 bis 1.753,22,1 %25,1 %4,6 %38
58Namibia1.8001.777,9 bis 1.826,82,4 %32,5 %6,2 %29
59Nordmazedonien1.7961.652,8 bis 1.796,28,7 %0,5 %16,4 %2.404
60Turkmenistan1.7901.718,2 bis 1.792,74,3 %16,3 %9,0 %64
61Polen1.7131.644,3 bis 1.713,14,2 %0,1 %8,7 %13.331
62Venezuela, Bolivarische Republik1.7081.602 bis 1.708,26,6 %4,1 %12,8 %262
63Armenien1.7061.554,8 bis 1.706,49,7 %2,4 %17,1 %458
64Sambia1.7001.641,7 bis 1.688,32,6 %63,6 %5,8 %13
65Kosovo1.6771.545,7 bis 1.6778,5 %0,2 %15,3 %4.524
66Pakistan1.6451.526,5 bis 1.645,17,8 %0,8 %14,0 %1.411
67Kolumbien1.6111.551,9 bis 1.611,23,8 %1,9 %7,6 %535
68Nicaragua1.6001.523,3 bis 1.613,45,9 %36,2 %10,7 %24
69Türkei1.572,81.534,6 bis 1.572,82,3 %0,0 %4,6 %23.005
70Russische Föderation1.4581.374,5 bis 1.457,56,0 %0,3 %10,2 %3.837
71Ukraine1.419,91.248,1 bis 1.419,913,8 %0,1 %19,1 %15.753
72Schweden1.3371.207,2 bis 1.337,210,8 %2,7 %15,1 %324
73Saudi-Arabien1.3301.225,4 bis 1.326,38,2 %18,7 %12,5 %44
74Mongolei1.3201.207,3 bis 1.318,49,2 %7,5 %13,3 %100
75Tansania1.3101.217,3 bis 1.306,47,3 %17,8 %10,9 %42
76Kambodscha1.3001.218,7 bis 1.265,83,9 %44,1 %6,5 %15
77Belarus1.2481.185,8 bis 1.248,35,3 %2,6 %8,0 %314
78Israel1.2341.159,9 bis 1.234,56,4 %4,9 %9,2 %164
79Estland1.2201.159 bis 1.224,85,7 %9,3 %8,3 %82
80Sri Lanka1.2121.157,9 bis 1.2124,7 %2,5 %6,9 %319
81Kasachstan1.2011.166,8 bis 1.200,62,9 %1,4 %4,4 %548
82Bosnien und Herzegowina1.1831.088,9 bis 1.183,38,7 %0,3 %11,4 %2.597
83Simbabwe1.1801.103 bis 1.184,77,4 %12,3 %9,9 %51
84Belgien1.1541.107,4 bis 1.153,74,2 %2,3 %6,1 %329
85Usbekistan1.1421.055,6 bis 1.142,48,2 %4,8 %11,1 %156
86Uganda1.1301.057,1 bis 1.131,57,0 %10,5 %9,5 %60
87Honduras1.1101.063,1 bis 1.113,34,7 %21,2 %6,4 %28
88Malta1.100990 bis 1.058,86,9 %64,2 %8,4 %9
89Slowenien1.035966,4 bis 1.034,87,1 %2,7 %8,6 %252
90Brasilien1.029980 bis 1.029,55,0 %1,2 %6,4 %568
91Ecuador1.020989,9 bis 1.016,62,7 %8,0 %3,7 %75
92Kirgisistan1.019976,7 bis 1.0194,3 %5,4 %5,7 %122
93Niederlande1.017963,7 bis 1.016,65,5 %0,5 %6,8 %1.405
94Ruanda970864,5 bis 965,411,7 %14,0 %12,4 %37
95Peru969944,8 bis 969,22,6 %4,8 %3,5 %130
96Spanien965879,6 bis 965,59,8 %0,4 %10,6 %1.752
97Italien961912,5 bis 9615,3 %0,1 %6,3 %5.703
98Ungarn945868,3 bis 944,68,8 %0,3 %9,6 %1.830
99Portugal927881,5 bis 926,95,2 %0,5 %5,9 %1.222
100Schweiz909883,3 bis 908,62,9 %1,7 %3,5 %355
101Luxemburg908852,3 bis 907,86,5 %2,8 %7,2 %216
102Panama900834,3 bis 923,110,6 %74,3 %10,3 %6
103Norwegen876821 bis 875,86,7 %9,8 %7,2 %58
104Vereinigtes Königreich849814,1 bis 848,94,3 %0,9 %4,6 %639
105Vereinigte Staaten848810,5 bis 847,94,6 %0,6 %5,0 %961
106Kroatien833746,3 bis 832,511,5 %0,2 %10,5 %3.125
107Griechenland819760,5 bis 819,47,7 %0,2 %7,5 %2.657
108Island800737 bis 798,5Boden angehoben8,5 %43,0 %7,7 %11
109Paraguay780761,2 bis 777,82,2 %31,0 %3,1 %14
110Südafrika777716,4 bis 777Boden angehoben8,6 %6,8 %7,8 %71
111Myanmar770706 bis 765,8Boden angehoben9,1 %16,6 %7,8 %26
112El Salvador750686,2 bis 746,4Boden angehoben8,9 %23,4 %8,1 %17
113Bangladesch748667,6 bis 748,3Boden angehoben12,9 %2,5 %10,8 %170
114Irland731697,6 bis 731Boden angehoben4,9 %3,3 %4,6 %141
115Frankreich658624,1 bis 658,1Boden angehoben6,4 %0,5 %5,2 %861
116Vereinigte Arabische Emirate640604,8 bis 635,6Boden angehoben6,5 %28,1 %4,9 %14
117Chile640615,8 bis 640,4Boden angehoben4,8 %5,5 %3,8 %76
118Dänemark634604 bis 634,3Boden angehoben6,4 %3,6 %4,8 %115
119Costa Rica610586,8 bis 610,7Boden angehoben5,4 %26,8 %3,9 %12
120Vietnam609556,8 bis 608,8Boden angehoben12,5 %0,5 %8,5 %806
121Kuwait590549,1 bis 585,6Boden angehoben8,9 %28,1 %6,2 %13
122Argentinien582560,5 bis 582,2Boden angehoben5,3 %6,4 %3,7 %57
123Uruguay550539,1 bis 549,5Boden angehoben2,8 %58,1 %1,9 %5
124Mauritius540534 bis 540,5Boden angehoben2,4 %30,5 %1,2 %10
125Österreich530512,4 bis 529,5Boden angehoben4,7 %0,4 %3,2 %927
126Indien522461,4 bis 522,3Boden angehoben22,2 %0,2 %11,7 %1.358
127Thailand491482,2 bis 491,4Boden angehoben2,7 %1,1 %1,9 %287
128Nepal484458,5 bis 484,2Boden angehoben9,2 %5,0 %5,3 %54
129Neuseeland480465,8 bis 477,6Boden angehoben3,5 %17,8 %2,5 %16
130Australien457441 bis 457,1Boden angehoben6,2 %5,0 %3,5 %60
131Laos, Demokratische Volksrepublik450447,3 bis 448,20,2 %57,5 %0,3 %4
132Madagaskar450430,2 bis 449,6Boden angehoben7,6 %7,1 %4,3 %33
133China441415,4 bis 440,6Boden angehoben11,2 %0,4 %5,7 %689
134Zypern440412,4 bis 438,8Boden angehoben12,5 %20,3 %6,0 %13
135Mexiko439420 bis 438,9Boden angehoben8,2 %2,7 %4,3 %101
136Kanada422398,8 bis 422,2Boden angehoben11,1 %3,5 %5,5 %79
137Bolivien, Plurinationaler Staat400394,5 bis 403,2Boden angehoben4,3 %22,9 %2,2 %10
138Guatemala390386,1 bis 392,2Boden angehoben2,9 %40,2 %1,5 %5
139Katar350318,1 bis 350,1Boden angehoben30,9 %50,8 %9,1 %4
140Philippinen334312,7 bis 334,4Boden angehoben17,9 %1,4 %6,5 %146
141Finnland273259,5 bis 273,2Boden angehoben16,2 %4,8 %5,0 %37
142Malaysia237226,4 bis 236,8Boden angehoben17,0 %8,4 %4,4 %17
143Taiwan204194,6 bis 203,6Boden angehoben20,7 %5,9 %4,4 %21
144Korea, Republik185168,8 bis 184,9Boden angehoben60,4 %1,7 %8,7 %70
145Indonesien148143 bis 147,8Boden angehoben20,5 %2,1 %3,3 %44
146Singapur105100,6 bis 105,1Boden angehoben42,9 %20,2 %4,3 %3
147Japan9485,1 bis 94,1Boden angehoben450,0 %1,9 %9,6 %33
34 Zeilen ohne Wert: Die Unsicherheit ihres Nenners ist größer als der Nenner. In diesen Zeilen ist der Rundungsfehler des Registerbestands breiter als der Bestand selbst — die Spalte „Nennerschranke“ sagt, um wie viel. Eine Rate steht dann nicht mehr auf einer Messung, sondern auf der Zahl gesperrter Registerzellen. Zeile, Zähler und Begründung bleiben; die Rate und die aus ihr gebildete Schätzung entfallen.
ohne RangDominicaWert entfälltentfällt mit0,6 %156,5 %6,6 %32
ohne RangKorea, Demokratische VolksrepublikWert entfälltentfällt mit0,0 %132,5 %0,0 %25
ohne RangCabo VerdeWert entfälltentfällt mit0,4 %149,5 %1,7 %14
ohne RangGabunWert entfälltentfällt mit3,7 %101,1 %15,2 %13
ohne RangÄquatorialguineaWert entfälltentfällt mit0,5 %372,0 %4,8 %12
ohne RangZentralafrikanische RepublikWert entfälltentfällt mit0,3 %248,3 %1,6 %10
ohne RangMalawiWert entfälltentfällt mit2,6 %125,8 %10,5 %8
ohne RangBotsuanaWert entfälltentfällt mit0,0 %209,9 %0,0 %6
ohne RangDschibutiWert entfälltentfällt mit9,5 %215,7 %25,3 %6
ohne RangSeychellenWert entfälltentfällt mit0,0 %295,4 %0,0 %6
ohne RangTrinidad und TobagoWert entfälltentfällt mit0,0 %108,4 %0,0 %6
ohne RangBahrainWert entfälltentfällt mit3,8 %106,1 %3,3 %4
ohne RangAntigua und BarbudaWert entfälltentfällt mit0,0 %2.696,0 %0,0 %3
ohne RangBelizeWert entfälltentfällt mit0,0 %2.696,0 %0,0 %3
ohne RangGrenadaWert entfälltentfällt mit0,0 %1.515,6 %0,0 %2
ohne RangLiechtensteinWert entfälltentfällt mit0,0 %187,6 %0,0 %2
ohne RangOmanWert entfälltentfällt mit3,7 %115,9 %2,5 %2
ohne RangPapua-NeuguineaWert entfälltentfällt mit0,0 %6.680,0 %0,0 %2
ohne RangSurinameWert entfälltentfällt mit0,0 %4.466,7 %0,0 %2
ohne RangSt. Vincent und die GrenadinenWert entfälltentfällt mit0,0 %3.360,0 %0,0 %2
ohne RangBarbadosWert entfälltentfällt mit0,0 %482,7 %0,0 %1
ohne RangBahamasWert entfälltentfällt mit0,0 %1.515,6 %0,0 %1
ohne RangKomorenWert entfälltentfällt mit0,0 %3.360,0 %0,0 %1
ohne RangAndorraWert entfälltentfällt mitnicht bezifferbar6.680,0 %0,0 %0
ohne RangBrunei DarussalamWert entfälltZähler erschlossenentfällt mitnicht bezifferbar1.937,1 %0,0 %0
ohne RangBhutanWert entfälltentfällt mitnicht bezifferbar319,1 %0,0 %0
ohne RangFidschiWert entfälltentfällt mitnicht bezifferbar643,6 %0,0 %0
ohne RangGuyanaWert entfälltentfällt mitnicht bezifferbar2.696,0 %0,0 %0
ohne RangKiribatiWert entfälltentfällt mitnicht bezifferbar6.680,0 %0,0 %0
ohne RangSt. Kitts und NevisWert entfälltentfällt mitnicht bezifferbar482,7 %6,3 %0
ohne RangSt. LuciaWert entfälltentfällt mitnicht bezifferbar571,2 %0,0 %0
ohne RangLesothoWert entfälltentfällt mitnicht bezifferbar2.696,0 %0,0 %0
ohne RangMaledivenWert entfälltentfällt mitnicht bezifferbar643,6 %0,0 %0
ohne RangEswatiniWert entfälltentfällt mitnicht bezifferbar1.247,3 %0,0 %0
Ohne Staatsgebiet. Diese Kategorien des Registers haben kein Staatsgebiet und deshalb keinen Ländercode. Sie stehen auf derselben Achse wie die Zeilen darüber und sind zu ihnen disjunkt — sie fehlen also nicht, sie ranken nur nicht.
ohne RangUngeklärt / Ohne Angabe7.1105.997,2 bis 7.110,16,2 %1,1 %36,1 %4.198
ohne RangStaatenlos3.0672.854,4 bis 3.066,95,0 %2,7 %16,6 %730
Warum diese Zeilen keine Rangziffer tragen

Staatenlosigkeit ist ein aufenthaltsrechtlich festgestellter Status und entsteht nicht im Polizeikontakt — die Konfundierung, die für NOSTATE_UNGEKLAERT gilt, gilt für diese Zelle NICHT. Was für sie gilt, ist die gewöhnliche Vorsicht dieser Metrik: kleine Gruppe, Registerpaarung, Altersschnitt, Stichtagsnenner.

DIESE RATE IST KEINE VERHALTENSAUSSAGE ÜBER EINE PERSONENGRUPPE, und das ist der einzige Grund, aus dem sie überhaupt publizierbar ist. Ungeklärte Identität entsteht zu einem unbekannten Teil ERST im Polizeikontakt: Wer ohne belastbare Papiere aufgegriffen wird, wird genau dadurch zum Fall »ungeklärt«. Zähler und Nenner dieser Zelle sind deshalb nicht unabhängig voneinander — dasselbe Ereignis, das jemanden in den Zähler bringt, kann ihn auch in diese Nennerkategorie bringen. Ein hoher Wert misst hier zu einem nicht bezifferbaren Teil die Erfassungsmechanik und nicht die Gruppe. Bindende Auflage von hans, 2026-08-28.

Primärquellen — dieselben für alle 183 Zeilen (13 Einträge)

Quellen-Records: de-bka-pks-tv-nationalität, de-destatis-genesis-azr-12521, 2026-08-27-de-bka-schlüssel-ist-destatis-schlüssel, 2026-08-27-de-azr-schlüsselspalte-und-jahresmittel, 2026-08-27-de-iso-alpha2-ist-kein-zeitschlüssel, 2026-08-26-de-t62-zwei-zählbasen, de-bka-pks-tv-nationalitaet, 2026-08-29-de-t62-spaltenbestand-ist-kein-stammdatum, 2026-08-27-de-bka-schluessel-ist-destatis-schluessel, 2026-08-27-de-azr-schluesselspalte-und-jahresmittel

Rechenweg, Konfidenzintervall und Adjustierungslücke aller 183 Zeilen
Algerien — roh 12.170 · Struktureffekt -132,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Algerien = 2947 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 24695 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 12171.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (24212.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (24695); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 221 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST221 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 687,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 554,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 24,8765 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 8,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 0,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.9928 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 673,1 % und 551,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -132,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 11.735,9 bis 12.618,9 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Guinea-Bissau — roh 11.000 · Struktureffekt -185,4 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Guinea-Bissau = 152 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1345 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 11136.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1365.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1345); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 259 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST259 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 588,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 402,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 307,9632 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 14,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 1,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.4652 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 589,3 % und 415,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -185,4 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 9.435,5 bis 13.053,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Tschad — roh 9.000 · Struktureffekt -139,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Tschad = 56 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 635 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 8854.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (632.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (635); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 284 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST284 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 438,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 299,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 467,2011 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 19,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.3953 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 6687,6 bis 11497,6 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 439,7 % und 301,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -139,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 6.687,6 bis 11.497,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Guinea — roh 7.990 · Struktureffekt -152,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Guinea = 1711 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 21430 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 7993.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (21405.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (21430); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 261 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST261 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 396,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 244,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 16,6034 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 19,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,4 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.1168 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 391,6 % und 247,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -152,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 7.619,1 bis 8.381,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Libyen — roh 7.900 · Struktureffekt -63,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Libyen = 999 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 12460 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 7903.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (12640.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (12460); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 248 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST248 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 391,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 327,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 30,8416 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 19,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.4241 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 399,9 % und 335,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -63,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 7.420,9 bis 8.409,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kongo, Republik — roh 7.800 · Struktureffekt -39,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kongo, Republik = 125 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1635 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 7764.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1610.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1635); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 245 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST245 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 399,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 360,6 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 200,5326 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 16,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 1,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.5528 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 396,2 % und 358,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -39,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 6.462,6 bis 9.250,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Jamaika — roh 7.300 · Struktureffekt 19,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Jamaika = 93 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1265 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 7280.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1277.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1265); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 355 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST355 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 431,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 450,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 243,4879 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 3,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 0,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.9785 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 5875,6 bis 8918,4 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 434,3 % und 455,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 19,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 5.875,6 bis 8.918,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Mali — roh 6.800 · Struktureffekt -140,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Mali = 200 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 2930 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 6751.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (2962.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (2930); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 251 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST251 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 361,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 220,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 89,3327 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 13,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 1,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.0970 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 362,1 % und 224,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -140,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 5.847,8 bis 7.754,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Sierra Leone — roh 6.500 · Struktureffekt -79,4 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Sierra Leone = 290 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 4440 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 6521.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (4447.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (4440); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 272 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST272 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 318,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 238,6 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 61,3798 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 20,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.1686 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 316,7 % und 241,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -79,4 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 5.791,5 bis 7.315,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Liberia — roh 6.400 · Struktureffekt -78,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Liberia = 97 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1505 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 6445.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1505.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1505); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 247 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST247 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 328,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 249,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 166,1412 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 17,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.0000 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 5226,5 bis 7862,7 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 321,5 % und 249,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -78,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 5.226,5 bis 7.862,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Südsudan (ab 09.07.2011) — roh 6.400 · Struktureffekt -80,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Südsudan = 80 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1360 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 6387.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1252.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1360); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 278 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST278 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Diese Zelle ist einer dieser Fälle — T62 schreibt »Südsudan«, das Register »Südsudan (ab 09.07.2011)«. Über den Namen gibt es sie nicht. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 302,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 221,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 192,5177 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 23,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 8.5828 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 5064,5 bis 7949,6 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 277,8 % und 206,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -80,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 5.064,5 bis 7.949,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Gambia — roh 6.340 · Struktureffekt -137,3 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Gambia = 949 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 14930 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 6340.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (14967.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (14930); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 237 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST237 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 352,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 215,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 17,8555 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 1,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.2505 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 352,3 % und 218,8. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -137,3 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 5.943,4 bis 6.757,0 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Sudan (ohne Südsudan) (ab 09.07.2011) — roh 5.460 · Struktureffekt -64,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Sudan (ohne Südsudan) = 537 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 10065 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 5464.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (9827.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (10065); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 277 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST277 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Diese Zelle ist einer dieser Fälle — T62 schreibt »Sudan (ohne Südsudan)«, das Register »Sudan (ohne Südsudan) (ab 09.07.2011)«. Über den Namen gibt es sie nicht. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 269,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 204,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 24,6709 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 20,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 2.4167 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 263,2 % und 200,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -64,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 5.011,8 bis 5.946,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Somalia — roh 5.370 · Struktureffekt -49,5 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Somalia = 2547 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 48240 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 5365.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (47472.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (48240); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 233,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 184,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 29,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.6167 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 5,2923 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 230,7 % und 181,8. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -49,5 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -98,7 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 49,8 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 5.158,9 bis 5.577,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Tunesien — roh 5.218 · Struktureffekt -53,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Tunesien = 2948 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 58805 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 5218.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (56500.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (58805); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 285 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST285 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 298,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 244,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 4,6294 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 7,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 1,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 4.0796 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 286,2 % und 237,1. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -53,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 5.031,0 bis 5.409,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Mauretanien — roh 5.000 · Struktureffekt -107,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Mauretanien = 44 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 865 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 5254.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (837.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (865); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 239 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST239 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 292,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 184,6 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 221,0388 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 1,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 3.2836 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 3817,0 bis 7053,1 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 282,5 % und 176,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -107,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 3.817,0 bis 7.053,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Nigeria — roh 4.528 · Struktureffekt 3,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Nigeria = 2552 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 56345 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 4528.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (56365.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (56345); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 186,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 190,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 33,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 8,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.0355 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 3,8160 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 186,8 % und 190,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 3,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -34,1 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 38,0 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 4.353,7 bis 4.706,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Niger — roh 4.500 · Struktureffekt -59,5 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Niger = 55 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1220 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 4545.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1210.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1220); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 255 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST255 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 243,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 183,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 139,0013 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 13,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,9 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.8264 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 3424,0 bis 5916,6 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 238,8 % und 183,1. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -59,5 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 3.424,0 bis 5.916,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Senegal — roh 4.400 · Struktureffekt -44,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Senegal = 246 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 5490 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 4444.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (5535.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (5490); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 269 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST269 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 243,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 199,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 34,8972 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 10,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,0 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.8130 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 245,2 % und 204,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -44,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 3.906,3 bis 5.036,0 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Syrien — roh 4.318 · Struktureffekt -42,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Syrien = 30701 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 700335 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 4318.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (710927.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (700335); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 198,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 155,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 25,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.4900 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,3112 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 202,1 % und 159,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -42,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -75,0 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 32,4 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 4.270,3 bis 4.367,0 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Cote d'Ivoire — roh 4.260 · Struktureffekt -30,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Cote d'Ivoire = 328 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 7635 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 4264.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (7692.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (7635); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 231 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST231 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 202,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 172,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 23,2585 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 22,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.7475 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 202,2 % und 175,1. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -30,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 3.814,9 bis 4.751,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Afghanistan — roh 4.220 · Struktureffekt -58,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Afghanistan = 14534 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 347890 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 4220.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (344390.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (347890); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 200,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 142,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 22,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.0163 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,6278 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 199,2 % und 142,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -58,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -84,4 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 28,1 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 4.151,9 bis 4.289,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Libanon — roh 4.159 · Struktureffekt -29,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Libanon = 1768 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 42515 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 4159.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (42512.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (42515); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 451 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST451 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 227,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 197,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 4,9428 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 11,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.0059 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 227,8 % und 197,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -29,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 3.967,2 bis 4.357,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Irak — roh 4.047 · Struktureffekt -30,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Irak = 8174 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 197825 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 4047.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (201987.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (197825); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 192,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 162,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 22,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,4 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -2.0608 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,0265 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 198,3 % und 167,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -30,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -52,8 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 22,2 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 3.959,5 bis 4.135,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Angola — roh 3.730 · Struktureffekt -3,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Angola = 212 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 5900 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 3727.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (5687.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (5900); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 223 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST223 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 189,1 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 185,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 30,1822 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 17,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 3.7363 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 182,8 % und 178,8. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -3,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 3.242,5 bis 4.264,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Marokko — roh 3.590 · Struktureffekt -17,4 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Marokko = 3578 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 102730 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 3590.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (99660.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (102730); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 252 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST252 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 208,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 190,6 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,8457 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,0 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 1,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 3.0805 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 202,2 % und 184,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -17,4 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 3.473,5 bis 3.709,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Moldau, Republik — roh 3.350 · Struktureffekt 22,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Moldau = 1047 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 30940 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 3350.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (31255.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (30940); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 158,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 180,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 23,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.0078 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 5,4661 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 160,8 % und 182,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 22,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 13,2 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 8,5 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 3.150,0 bis 3.559,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Georgien — roh 3.280 · Struktureffekt -3,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Georgien = 1122 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 33715 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 3280.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (34210.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (33715); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 430 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST430 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 172,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 169,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 4,7521 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 14,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.4469 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 177,0 % und 172,1. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -3,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 3.090,6 bis 3.477,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Eritrea — roh 2.971 · Struktureffekt -19,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Eritrea = 1788 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 59875 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2971.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (60185.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (59875); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 130,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 110,9 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 29,0 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 11,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.5151 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,4388 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 130,1 % und 112,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -19,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -44,1 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 26,0 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 2.834,7 bis 3.111,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Haiti — roh 2.800 · Struktureffekt -24,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Haiti = 15 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 540 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2765.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (542.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (540); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 346 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST346 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 156,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 131,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 182,0068 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 8,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,0 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.4608 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 1546,4 bis 4560,7 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 158,1 % und 130,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -24,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.546,4 bis 4.560,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kongo, Demokratische Republik — roh 2.720 · Struktureffekt 1,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kongo, Demokratische Republik = 239 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 8925 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2716.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (8800.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (8925); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 246 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST246 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 141,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 142,6 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 14,3995 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 15,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,4 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.4205 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 139,3 % und 140,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 1,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 2.382,5 bis 3.083,0 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Burundi — roh 2.700 · Struktureffekt -39,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Burundi = 57 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 2100 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2714.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (2100.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (2100); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 291 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST291 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 142,1 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 102,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 47,5379 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 15,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.0000 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 2055,6 bis 3516,7 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 140,8 % und 103,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -39,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 2.055,6 bis 3.516,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Iran, Islamische Republik — roh 2.675 · Struktureffekt -11,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Iran = 3902 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 146235 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2675.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (145855.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (146235); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 148,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 137,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,0 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.2605 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,9397 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 148,7 % und 137,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -11,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -8,8 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,0 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 2.592,0 bis 2.760,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Dominikanische Republik — roh 2.640 · Struktureffekt 14,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Dominikanische Republik = 161 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 6070 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2639.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (6100.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (6070); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 335 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST335 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 152,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 167,6 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 18,7244 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,0 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 1,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.4918 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 153,7 % und 169,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 14,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 2.247,4 bis 3.080,0 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Jemen — roh 2.570 · Struktureffekt -41,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Jemen = 272 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 10240 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2567.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (10595.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (10240); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 421 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST421 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 133,1 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 91,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 10,8601 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 15,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -3.3506 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 137,2 % und 96,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -41,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 2.271,2 bis 2.891,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Montenegro (ab 03.06.2006) — roh 2.539 · Struktureffekt -3,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Montenegro = 625 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 24610 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2539.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (24617.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (24610); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 136,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 132,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 13,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.0305 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 5,1699 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 136,3 % und 133,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -3,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -3,6 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 0,7 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 2.343,7 bis 2.745,9 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Benin — roh 2.520 · Struktureffekt -37,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Benin = 113 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 4580 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2524.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (4477.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (4580); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 229 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST229 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 128,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 91,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 23,4895 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 17,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 2.2892 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 125,6 % und 90,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -37,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 2.079,9 bis 3.034,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Burkina Faso — roh 2.500 · Struktureffekt -28,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Burkina Faso = 66 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 2670 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2531.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (2607.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (2670); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 258 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST258 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 133,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 105,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 39,6078 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 14,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 2.3969 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 1957,5 bis 3220,3 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 130,4 % und 103,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -28,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.957,5 bis 3.220,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Tadschikistan — roh 2.490 · Struktureffekt -25,3 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Tadschikistan = 235 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 9585 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2488.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (9445.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (9585); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 470 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST470 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 117,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 91,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 11,6886 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 23,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 10,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.4823 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 115,1 % und 90,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -25,3 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 2.180,1 bis 2.827,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Serbien — roh 2.473 · Struktureffekt 7,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Serbien = 5679 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 229975 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2473.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (229597.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (229975); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 133,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 140,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 12,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,4 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.1644 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,5520 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 133,4 % und 140,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 7,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 7,9 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -1,1 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 2.409,5 bis 2.538,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Ägypten — roh 2.400 · Struktureffekt -32,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Ägypten = 1095 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 46565 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2400.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (45620.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (46565); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 287 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST287 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 125,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 92,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,6291 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 15,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 2.0715 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 123,3 % und 90,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -32,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 2.260,2 bis 2.546,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Jordanien — roh 2.381 · Struktureffekt -26,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Jordanien = 389 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 16420 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2381.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (16340.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (16420); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 445 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST445 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 132,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 106,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 7,3153 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,4 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.4896 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 132,0 % und 106,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -26,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 2.149,9 bis 2.629,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Lettland — roh 2.368 · Struktureffekt -1,4 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Lettland = 858 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 36165 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2368.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (36232.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (36165); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 130,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 128,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 10,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.1863 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 3,3126 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 130,9 % und 129,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -1,4 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 0,4 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -1,8 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 2.212,2 bis 2.531,9 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Bulgarien — roh 2.360 · Struktureffekt -4,5 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Bulgarien = 8370 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 351555 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2360.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (354652.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (351555); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 120,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 116,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 16,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.8734 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,3409 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 122,3 % und 118,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -4,5 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -8,7 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 4,4 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 2.309,8 bis 2.411,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kenia — roh 2.360 · Struktureffekt 19,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kenia = 331 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 14665 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2358.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (14040.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (14665); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 243 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST243 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 130,1 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 149,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 7,5856 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 10,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 4.4516 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 125,2 % und 141,8. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 19,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 2.110,4 bis 2.625,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kamerun — roh 2.328 · Struktureffekt -20,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kamerun = 771 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 34630 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2328.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (33122.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (34630); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 262 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST262 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 124,1 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 103,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 3,2607 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 13,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,4 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 4.5513 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 118,8 % und 99,8. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -20,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 2.166,3 bis 2.498,0 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Aserbaidschan — roh 2.258 · Struktureffekt -11,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Aserbaidschan = 730 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 32855 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2258.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (32327.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (32855); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 425 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST425 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 117,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 106,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 3,5405 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 15,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.6317 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 116,8 % und 104,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -11,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 2.097,3 bis 2.428,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Slowakei — roh 2.122 · Struktureffekt 0,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Slowakei = 1154 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 54150 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2122.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (54380.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (54150); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 114,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 114,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 12,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.4229 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,9025 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 115,2 % und 115,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 0,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 0,2 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -0,2 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 2.001,4 bis 2.248,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kuba — roh 2.110 · Struktureffekt 25,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kuba = 181 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 8465 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2105.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (8597.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (8465); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 351 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST351 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 123,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 148,9 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 11,5293 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 1,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.5411 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 125,8 % und 152,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 25,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.809,7 bis 2.435,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Äthiopien — roh 2.090 · Struktureffekt 0,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Äthiopien = 366 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 17415 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2090.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (17510.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (17415); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 225 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST225 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 94,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 95,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 5,6408 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 26,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 15,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.5425 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 94,5 % und 96,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 0,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.881,5 bis 2.315,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Litauen — roh 2.014 · Struktureffekt 8,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Litauen = 1019 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 50035 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 2014.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (50605.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (50035); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 113,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 122,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 8,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.1264 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,0074 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 114,8 % und 124,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 8,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 13,5 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -3,9 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.891,9 bis 2.141,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Albanien — roh 1.981 · Struktureffekt -14,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Albanien = 2057 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 106540 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1981.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (103850.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (106540); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 98,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 84,6 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 19,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 10,0 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 2.5903 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,9423 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 96,4 % und 82,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -14,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -21,5 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 7,3 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.896,1 bis 2.068,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Ghana — roh 1.974 · Struktureffekt 4,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Ghana = 816 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 42705 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1974.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (41337.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (42705); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 238 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST238 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 96,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 101,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,2846 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 20,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 10,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 3.3081 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 94,0 % und 97,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 4,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.840,9 bis 2.114,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Togo — roh 1.950 · Struktureffekt -6,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Togo = 217 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 11265 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1950.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (11130.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (11265); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 283 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST283 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 108,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 102,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 7,9135 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.2129 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 107,5 % und 101,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -6,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.698,9 bis 2.227,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Tschechien — roh 1.874 · Struktureffekt 12,4 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Tschechische Republik = 1079 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 57320 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1874.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (57582.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (57320); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 164 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST164 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Diese Zelle ist einer dieser Fälle — T62 schreibt »Tschechische Republik«, das Register »Tschechien«. Über den Namen gibt es sie nicht. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 104,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 116,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,6596 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.4559 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 104,8 % und 117,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 12,4 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.763,7 bis 1.989,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Rumänien — roh 1.830 · Struktureffekt -9,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Rumänien = 14071 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 767865 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1830.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (768865.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (767865); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 95,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 85,9 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 15,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 7,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.1301 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,1220 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 96,0 % und 86,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -9,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -12,7 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 3,1 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.800,0 bis 1.860,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Mosambik — roh 1.800 · Struktureffekt 16,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Mosambik = 38 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 2185 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1753.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (2167.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (2185); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 254 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST254 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 103,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 119,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 33,3196 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.8074 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 1240,5 bis 2406,4 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 102,1 % und 120,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 16,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.240,5 bis 2.406,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Namibia — roh 1.800 · Struktureffekt 10,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Namibia = 29 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1680 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1827.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1587.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1680); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 267 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST267 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 105,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 116,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 44,1642 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 5.8268 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 1223,2 bis 2623,6 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 99,3 % und 111,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 10,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.223,2 bis 2.623,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Nordmazedonien — roh 1.796 · Struktureffekt -3,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Nordmazedonien = 2404 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 135035 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1796.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (133837.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (135035); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 92,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 89,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 16,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 8,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.8947 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,6866 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 92,0 % und 88,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -3,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -6,5 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 3,0 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.725,1 bis 1.869,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Turkmenistan — roh 1.790 · Struktureffekt -20,4 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Turkmenistan = 64 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 3585 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1793.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (3570.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (3585); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 471 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST471 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 100,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 80,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 22,4625 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,0 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.4202 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 1380,5 bis 2289,3 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 99,9 % und 80,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -20,4 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.380,5 bis 2.289,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Polen — roh 1.713 · Struktureffekt 3,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Polen = 13331 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 768455 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1713.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (778162.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (768455); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 96,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 100,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 8,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.2475 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,1128 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 97,9 % und 102,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 3,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 7,4 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -3,0 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.684,2 bis 1.742,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Venezuela, Bolivarische Republik — roh 1.708 · Struktureffekt -6,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Venezuela = 262 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 15800 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1708.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (15337.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (15800); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 367 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST367 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Diese Zelle ist einer dieser Fälle — T62 schreibt »Venezuela«, das Register »Venezuela, Bolivarische Republik«. Über den Namen gibt es sie nicht. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 91,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 85,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 5,4391 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 12,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 7,0 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 3.0155 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 89,1 % und 83,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -6,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.507,6 bis 1.928,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Armenien — roh 1.706 · Struktureffekt 4,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Armenien = 458 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 26590 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1706.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (26840.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (26590); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 422 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST422 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 87,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 91,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 3,1820 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 17,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 9,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.9314 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 88,3 % und 92,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 4,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.553,7 bis 1.870,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Sambia — roh 1.700 · Struktureffekt 11,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Sambia = 13 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 795 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1688.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (770.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (795); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 257 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST257 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 98,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 109,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 78,0099 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 5,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,9 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 3.2468 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 898,1 bis 2887,2 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 94,8 % und 104,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 11,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 898,1 bis 2.887,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kosovo — roh 1.677 · Struktureffekt -5,3 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kosovo = 4524 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 273930 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1677.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (269762.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (273930); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 87,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 82,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 15,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 8,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.5449 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,3180 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 86,3 % und 81,1. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -5,3 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -7,6 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 2,5 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.628,5 bis 1.726,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Pakistan — roh 1.645 · Struktureffekt -18,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Pakistan = 1411 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 88310 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1645.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (85767.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (88310); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 87,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 68,9 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 14,0 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 8,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 2.9644 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,9692 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 84,8 % und 67,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -18,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -20,8 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 3,0 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.560,4 bis 1.733,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kolumbien — roh 1.611 · Struktureffekt -3,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kolumbien = 535 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 33260 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1611.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (33205.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (33260); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 349 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST349 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 91,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 88,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,3416 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 7,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,9 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.1656 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 91,6 % und 88,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -3,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.477,5 bis 1.753,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Nicaragua — roh 1.600 · Struktureffekt -8,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Nicaragua = 24 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1515 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1613.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1487.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1515); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 354 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST354 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 88,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 80,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 44,0493 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 10,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.8487 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 1033,5 bis 2400,8 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 87,3 % und 79,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -8,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.033,5 bis 2.400,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Türkei — roh 1.572,8 · Struktureffekt 17,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Türkei = 23005 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1450405 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1572.8 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1462642.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1450405); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 92,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 109,6 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.8367 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf einer Nachkommastelle (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 1). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,0551 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 0,1. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 93,3 % und 111,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 17,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 23,9 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -5,5 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.552,6 bis 1.593,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Russische Föderation — roh 1.458 · Struktureffekt 18,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Russische Föderation = 3837 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 255600 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1458.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (263252.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (255600); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 80,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 98,6 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 10,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -2.9069 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,2837 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 83,2 % und 101,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 18,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 21,9 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -3,5 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.411,8 bis 1.504,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Ukraine — roh 1.419,9 · Struktureffekt 6,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Ukraine = 15753 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1150925 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1419.9 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1109480.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1150925); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 70,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 77,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 19,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 13,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 3.7355 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf einer Nachkommastelle (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 1). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,0656 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 0,1. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 68,9 % und 73,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 6,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 2,2 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 2,2 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.397,8 bis 1.442,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Schweden — roh 1.337 · Struktureffekt 7,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Schweden = 324 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 24730 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1337.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (24230.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (24730); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 69,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 77,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 15,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 11,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 2.0636 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,8275 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 68,3 % und 74,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 7,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 5,9 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um 0,4 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.195,5 bis 1.491,0 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Saudi-Arabien — roh 1.330 · Struktureffekt -3,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Saudi-Arabien = 44 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 3180 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1326.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (3317.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (3180); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 472 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST472 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 71,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 68,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 19,1612 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 12,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 7,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -4.1447 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 963,6 bis 1780,5 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 75,4 % und 71,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -3,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 963,6 bis 1.780,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Mongolei — roh 1.320 · Struktureffekt 6,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Mongolei = 100 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 7730 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1318.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (7585.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (7730); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 457 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST457 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 70,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 77,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 7,5700 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 13,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 9,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.9117 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 69,3 % und 75,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 6,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.072,7 bis 1.603,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Tansania — roh 1.310 · Struktureffekt -5,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Tansania = 42 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 3390 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1306.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (3215.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (3390); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 282 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST282 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 71,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 65,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 17,7719 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 10,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 8,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 5.4432 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 941,4 bis 1765,9 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 68,0 % und 62,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -5,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 941,4 bis 1.765,9 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kambodscha — roh 1.300 · Struktureffekt 6,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kambodscha = 15 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1215 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1266.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1185.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1215); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 446 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST446 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 72,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 79,6 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 41,7750 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 2.5316 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 708,0 bis 2087,9 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 71,1 % und 77,8. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 6,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 708,0 bis 2.087,9 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Belarus — roh 1.248 · Struktureffekt 18,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Weißrussland (Belarus) = 314 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 24245 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1248.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (25155.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (24245); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 70,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 89,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 8,0 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,0 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -3.6176 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,5346 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 73,6 % und 92,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 18,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 22,6 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -3,9 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.114,0 bis 1.394,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Israel — roh 1.234 · Struktureffekt -7,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Israel = 164 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 13335 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1234.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (13285.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (13335); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 441 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST441 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 69,1 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 61,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 4,6951 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.3764 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 68,9 % und 60,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -7,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.052,8 bis 1.438,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Estland — roh 1.220 · Struktureffekt 9,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Estland = 82 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 6665 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1225.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (6695.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (6665); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 69,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 79,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 8,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.4481 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 974,1 bis 1520,3 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 8,8438 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 69,7 % und 79,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 9,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 12,8 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,8 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 974,1 bis 1.520,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Sri Lanka — roh 1.212 · Struktureffekt 12,5 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Sri Lanka = 319 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 26695 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1212.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (26320.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (26695); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 431 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST431 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 69,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 82,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,3084 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.4248 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 68,7 % und 80,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 12,5 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.082,6 bis 1.352,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kasachstan — roh 1.201 · Struktureffekt 21,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kasachstan = 548 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 45390 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1201.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (45642.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (45390); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 444 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST444 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 70,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 92,6 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,3395 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.5532 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 71,3 % und 94,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 21,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 1.102,2 bis 1.305,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Bosnien und Herzegowina — roh 1.183 · Struktureffekt 5,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Bosnien und Herzegowina = 2597 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 217985 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1183.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (219462.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (217985); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 64,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 69,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 11,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 8,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.6732 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,2763 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 65,1 % und 70,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 5,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 6,5 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -1,2 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.138,3 bis 1.229,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Simbabwe — roh 1.180 · Struktureffekt 0,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Simbabwe = 51 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 4500 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1185.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (4305.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (4500); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 233 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST233 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 65,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 66,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 10,9268 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 7,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 4.5296 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 882,0 bis 1557,7 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 63,2 % und 62,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 0,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 882,0 bis 1.557,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Belgien — roh 1.154 · Struktureffekt 12,5 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Belgien = 329 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 28565 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1154.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (28517.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (28565); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 66,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 79,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.1666 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,0727 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 66,8 % und 79,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 12,5 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 15,9 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -3,5 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 1.032,4 bis 1.285,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Usbekistan — roh 1.142 · Struktureffekt -8,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Usbekistan = 156 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 14660 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1142.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (13655.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (14660); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 477 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST477 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 62,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 53,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 4,2537 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 11,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 9,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 7.3599 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 58,3 % und 48,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -8,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 970,2 bis 1.336,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Uganda — roh 1.130 · Struktureffekt -1,5 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Uganda = 60 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 5645 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1132.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (5302.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (5645); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 286 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST286 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 63,1 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 61,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 9,0556 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 7,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 6.4592 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 863,4 bis 1456,5 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 59,6 % und 58,1. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -1,5 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 863,4 bis 1.456,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Honduras — roh 1.110 · Struktureffekt -8,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Honduras = 28 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 2595 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1113.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (2515.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (2595); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 347 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST347 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 64,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 56,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 17,7556 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 3.1809 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 739,6 bis 1609,1 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 62,4 % und 54,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -8,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 739,6 bis 1.609,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Malta — roh 1.100 · Struktureffekt 3,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Malta = 9 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 845 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1059.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (850.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (845); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 59,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 62,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 8,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 7,4 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.5882 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 483,2 bis 2010,1 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 51,5818 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 60,0 % und 64,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 3,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 6,1 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,1 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 483,2 bis 2.010,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Slowenien — roh 1.035 · Struktureffekt 14,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Slowenien = 252 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 24095 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1035.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (24352.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (24095); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 58,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 72,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 8,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 7,0 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.0574 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,1771 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 59,0 % und 73,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 14,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 17,4 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,9 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 911,0 bis 1.170,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Brasilien — roh 1.029 · Struktureffekt 5,5 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Brasilien = 568 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 55175 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1029.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (55175.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (55175); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 327 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST327 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 59,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 64,9 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,9263 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.0000 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 59,4 % und 64,8. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 5,5 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 946,5 bis 1.117,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Ecuador — roh 1.020 · Struktureffekt -3,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Ecuador = 75 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 7600 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1017.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (7377.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (7600); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 336 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST336 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 60,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 56,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 6,2979 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 3,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,9 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 3.0159 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 799,6 bis 1274,3 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 58,6 % und 54,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -3,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 799,6 bis 1.274,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kirgisistan — roh 1.019 · Struktureffekt 4,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kirgisistan = 122 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 12395 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1019.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (11972.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (12395); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 450 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST450 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 59,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 64,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 4,2666 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 5,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 3.5289 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 57,3 % und 61,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 4,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 846,2 bis 1.216,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Niederlande — roh 1.017 · Struktureffekt 20,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Niederlande = 1405 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 138160 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 1017.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (138205.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (138160); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 58,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 78,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.0326 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,3769 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 58,5 % und 78,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 20,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 23,9 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -3,7 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 964,1 bis 1.071,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Ruanda — roh 970 · Struktureffekt -8,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Ruanda = 37 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 4170 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 965.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (3832.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (4170); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 265 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST265 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 52,1 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 43,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 10,1537 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 12,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 12,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 8.8063 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 679,7 bis 1330,8 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 48,1 % und 40,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -8,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 679,7 bis 1.330,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Peru — roh 969 · Struktureffekt 9,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Peru = 130 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 13475 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 969.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (13412.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (13475); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 361 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST361 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 57,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 67,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 3,5994 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 3,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.4660 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 57,3 % und 66,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 9,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 809,8 bis 1.150,9 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Spanien — roh 965 · Struktureffekt 2,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Spanien = 1752 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 182670 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 965.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (181465.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (182670); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 53,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 55,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 10,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 9,9 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.6640 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,2726 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 53,0 % und 54,8. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 2,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 2,8 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -1,0 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 920,8 bis 1.011,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Italien — roh 961 · Struktureffekt 8,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Italien = 5703 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 590715 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 961.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (593440.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (590715); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 55,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 64,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.4592 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf einer Nachkommastelle (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 1). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,0830 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 0,1 Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 55,9 % und 65,1. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 8,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 12,2 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,9 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 936,2 bis 986,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Ungarn — roh 945 · Struktureffekt -1,3 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Ungarn = 1830 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 192435 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 945.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (193740.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (192435); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 52,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 51,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 8,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.6736 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,2498 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 53,1 % und 52,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -1,3 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -0,1 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -1,0 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 901,8 bis 988,9 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Portugal — roh 927 · Struktureffekt 7,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Portugal = 1222 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 131780 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 927.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (131840.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (131780); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 53,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 61,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 5,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.0455 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,3602 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 53,8 % und 61,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 7,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 10,2 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,7 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 875,6 bis 980,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Schweiz — roh 909 · Struktureffekt 32,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Schweiz = 355 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 38935 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 909.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (39072.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (38935); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 158 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST158 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 54,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 86,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,1914 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 3,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,9 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.3519 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 54,3 % und 87,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 32,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 816,5 bis 1.008,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Luxemburg — roh 908 · Struktureffekt 2,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Luxemburg = 216 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 24065 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 908.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (23795.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (24065); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 51,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 54,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 7,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.1347 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,9546 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 51,4 % und 53,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 2,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 4,5 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,0 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 790,7 bis 1.037,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Panama — roh 900 · Struktureffekt 1,5 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Panama = 6 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 650 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 923.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (650.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (650); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 357 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST357 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 51,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 52,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 49,4028 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 10,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 10,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.0000 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 337,1 bis 2009,2 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 51,4 % und 53,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 1,5 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 337,1 bis 2.009,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Norwegen — roh 876 · Struktureffekt 10,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Norwegen = 58 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 6630 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 876.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (6622.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (6630); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 149 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST149 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 50,1 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 60,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 6,6821 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 7,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.1133 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 665,0 bis 1132,2 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 50,0 % und 59,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 10,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 665,0 bis 1.132,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Vereinigtes Königreich — roh 849 · Struktureffekt 4,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Großbritannien/Nordirland = 639 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 73985 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 849.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (75272.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (73985); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 49,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 53,9 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.7105 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,5778 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 50,9 % und 55,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 4,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 7,1 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,7 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 784,4 bis 917,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Vereinigte Staaten — roh 848 · Struktureffekt 8,5 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit USA = 961 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 112320 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 848.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (113342.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (112320); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 368 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST368 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Diese Zelle ist einer dieser Fälle — T62 schreibt »USA«, das Register »Vereinigte Staaten«. Über den Namen gibt es sie nicht. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 49,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 58,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,3833 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 5,0 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.9021 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 50,2 % und 58,8. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 8,5 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 795,1 bis 903,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kroatien — roh 833 · Struktureffekt 6,4 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kroatien = 3125 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 370815 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 833.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (375357.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (370815); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 45,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 52,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 10,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 11,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.2102 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,1136 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 46,6 % und 53,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 6,4 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 8,3 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -1,5 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 803,6 bis 862,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Griechenland — roh 819 · Struktureffekt 9,4 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Griechenland = 2657 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 321795 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 819.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (324280.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (321795); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 46,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 56,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 7,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 7,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.7663 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,1295 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 47,2 % und 57,1. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 9,4 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 12,3 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,4 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 788,5 bis 851,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Island — roh 800 · Struktureffekt 3,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Island = 11 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1380 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 799.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1377.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1380); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 136 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST136 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 45,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 49,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 26,5019 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 7,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 7,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.1815 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 398,1 bis 1428,9 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 45,7 % und 49,1. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 3,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 398,1 bis 1.428,9 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Paraguay — roh 780 · Struktureffekt 7,3 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Paraguay = 14 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1815 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 778.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1800.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1815); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 359 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST359 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 46,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 53,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 18,3791 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 3,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.8333 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 424,9 bis 1305,1 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 46,1 % und 52,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 7,3 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 424,9 bis 1.305,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Südafrika — roh 777 · Struktureffekt 0,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Südafrika = 71 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 9165 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 777.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (9137.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (9165); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 263 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST263 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 44,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 45,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 4,1178 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 7,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 8,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.3010 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 606,8 bis 980,1 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 44,2 % und 44,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 0,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 606,8 bis 980,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Myanmar — roh 770 · Struktureffekt -5,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Myanmar = 26 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 3720 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 766.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (3395.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (3720); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 427 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST427 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 43,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 37,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 9,6784 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 7,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 10,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 9.5729 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 500,1 bis 1122,2 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 39,8 % und 34,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -5,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 500,1 bis 1.122,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

El Salvador — roh 750 · Struktureffekt -6,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit El Salvador = 17 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 2295 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 746.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (2277.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (2295); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 337 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST337 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 42,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 36,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 13,1786 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 8,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 8,9 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.7684 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 434,6 bis 1195,2 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 42,1 % und 35,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -6,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 434,6 bis 1.195,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Bangladesch — roh 748 · Struktureffekt -10,3 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Bangladesch = 170 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 23705 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 748.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (22717.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (23705); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 460 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST460 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 41,1 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 30,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,4556 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 10,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 14,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 4.3469 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 39,4 % und 29,5. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -10,3 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 640,1 bis 869,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Irland — roh 731 · Struktureffekt -0,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Irland = 141 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 19510 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 731.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (19287.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (19510); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 43,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 42,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.1536 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,9000 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 42,6 % und 41,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -0,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 1,1 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,1 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 615,4 bis 862,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Frankreich — roh 658 · Struktureffekt 5,5 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Frankreich = 861 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 130735 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 658.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (130830.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (130735); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 38,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 44,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 5,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.0726 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,2577 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 38,6 % und 44,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 5,5 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 7,5 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,1 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 614,9 bis 703,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Vereinigte Arabische Emirate — roh 640 · Struktureffekt 0,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Vereinigte Arabische Emirate = 14 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 2165 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 636.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (2202.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (2165); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 469 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST469 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 37,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 38,0 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 13,8089 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.7026 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 347,2 bis 1066,6 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 38,3 % und 39,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 0,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 347,2 bis 1.066,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Chile — roh 640 · Struktureffekt -0,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Chile = 76 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 12135 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 640.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (11867.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (12135); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 332 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST332 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 37,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 37,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,7094 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 3,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 2.2541 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 504,5 bis 801,6 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 37,2 % und 36,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -0,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 504,5 bis 801,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Dänemark — roh 634 · Struktureffekt 11,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Dänemark = 115 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 17850 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 634.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (18130.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (17850); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 37,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 49,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,8 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 6,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.5444 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,7898 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 37,9 % und 50,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 11,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 14,9 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,6 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 523,7 bis 761,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Costa Rica — roh 610 · Struktureffekt -4,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Costa Rica = 12 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1965 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 611.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1965.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1965); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 334 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST334 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 36,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 32,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 12,2470 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 3,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.0000 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 315,2 bis 1066,8 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 36,3 % und 32,1. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -4,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 315,2 bis 1.066,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Vietnam — roh 609 · Struktureffekt 2,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Vietnam = 806 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 139405 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 609.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (132385.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (139405); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 432 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST432 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 34,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 36,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,2356 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 8,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 12,9 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 5.3027 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 32,7 % und 33,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 2,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 567,5 bis 652,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kuwait — roh 590 · Struktureffekt 1,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kuwait = 13 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 2145 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 586.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (2220.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (2145); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 448 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST448 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 33,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 34,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 12,7529 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 7,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -3.3784 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 311,5 bis 1001,4 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 35,4 % und 36,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 1,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 311,5 bis 1.001,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Argentinien — roh 582 · Struktureffekt -1,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Argentinien = 57 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 9835 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 582.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (9790.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (9835); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 323 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST323 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 34,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 32,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,8946 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 3,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.4597 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 440,9 bis 754,4 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 34,4 % und 32,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -1,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 440,9 bis 754,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Uruguay — roh 550 · Struktureffekt 0,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Uruguay = 5 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 935 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 549.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (910.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (935); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 365 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST365 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 33,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 33,9 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 23,9858 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 1,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 2.7473 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 177,1 bis 1282,2 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 32,4 % und 33,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 0,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 177,1 bis 1.282,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Mauritius — roh 540 · Struktureffekt -2,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Mauritius = 10 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1870 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 541.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1850.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1870); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 253 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST253 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 32,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 30,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 12,5918 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 1,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.0811 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 258,8 bis 994,1 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 32,6 % und 30,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -2,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 258,8 bis 994,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Österreich — roh 530 · Struktureffekt 16,3 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Österreich = 927 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 174585 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 530.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (175070.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (174585); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 31,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 47,8 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 3,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.2770 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,1550 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bis zum 2026-08-27 stand hier eine Nachkommastelle; sie wurde gegen die Konstante 1 geprüft statt gegen ihre eigene Einheit 0,1 (verifikateur, 2026-08-27). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 31,7 % und 48,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 16,3 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 18,9 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -2,4 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 496,0 bis 564,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Indien — roh 522 · Struktureffekt -6,4 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Indien = 1358 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 276270 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 522.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (260005.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (276270); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 436 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST436 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 28,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 22,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,1013 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 11,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 23,1 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 6.2556 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 26,9 % und 20,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -6,4 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 494,9 bis 550,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Thailand — roh 491 · Struktureffekt 30,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Thailand = 287 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 58290 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 491.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (58402.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (58290); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 476 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST476 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 29,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 60,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,4116 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 1,9 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 2,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.1926 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 29,8 % und 61,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 30,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 436,2 bis 551,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Nepal — roh 484 · Struktureffekt -5,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Nepal = 54 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 11670 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 484.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (11152.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (11670); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 458 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST458 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 28,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 23,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,8341 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 5,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 9,6 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 4.6402 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 363,7 bis 631,8 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 27,0 % und 22,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -5,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 363,7 bis 631,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Neuseeland — roh 480 · Struktureffekt -3,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Neuseeland = 16 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 3335 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 478.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (3350.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (3335); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 536 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST536 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 28,7 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 25,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 6,5660 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 2,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.4478 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 272,8 bis 775,7 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 28,8 % und 25,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -3,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 272,8 bis 775,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Australien — roh 457 · Struktureffekt -0,3 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Australien = 60 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 12950 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 457.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (13127.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (12950); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 523 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST523 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 27,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 26,9 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,7784 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 3,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 5,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.3521 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 348,8 bis 588,3 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 27,6 % und 27,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -0,3 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 348,8 bis 588,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Laos, Demokratische Volksrepublik — roh 450 · Struktureffekt 14,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Laos = 4 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 890 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 448.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (892.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (890); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 449 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST449 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Diese Zelle ist einer dieser Fälle — T62 schreibt »Laos«, das Register »Laos, Demokratische Volksrepublik«. Über den Namen gibt es sie nicht. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 27,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 42,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 19,1209 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 0,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 0,0 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.2801 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 120,6 bis 1147,4 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 27,7 % und 42,2. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 14,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 120,6 bis 1.147,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Madagaskar — roh 450 · Struktureffekt 2,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Madagaskar = 33 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 8120 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 450.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (7340.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (8120); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 249 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST249 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 26,5 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 29,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 2,3759 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 8,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 10.6267 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 309,4 bis 631,4 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 24,0 % und 26,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 2,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 309,4 bis 631,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

China — roh 441 · Struktureffekt -2,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit China = 689 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 159210 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 441.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (156360.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (159210); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 479 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST479 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 25,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 23,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,1442 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 5,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 11,4 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.8227 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 25,2 % und 23,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -2,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 408,4 bis 474,8 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Zypern — roh 440 · Struktureffekt -1,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Zypern = 13 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 2980 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 439.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (2962.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (2980); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 25,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 24,3 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,0 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 12,0 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.5907 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 233,4 bis 750,4 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 6,8859 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 25,4 % und 24,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -1,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier -0,3 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -1,1 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 233,4 bis 750,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Mexiko — roh 439 · Struktureffekt -2,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Mexiko = 101 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 23150 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 439.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (23010.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (23150); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 353 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST353 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 25,9 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 23,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,9078 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 8,0 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.6084 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 25,8 % und 23,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -2,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 357,5 bis 533,4 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Kanada — roh 422 · Struktureffekt 2,9 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Kanada = 79 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 18600 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 422.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (18712.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (18600); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 348 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST348 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 24,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 27,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,1559 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 5,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 11,4 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.6012 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 334,2 bis 526,2 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 24,7 % und 27,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 2,9 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 334,2 bis 526,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Bolivien, Plurinationaler Staat — roh 400 · Struktureffekt -0,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Bolivien = 10 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 2515 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 403.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (2480.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (2515); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 326 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST326 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Diese Zelle ist einer dieser Fälle — T62 schreibt »Bolivien«, das Register »Bolivien, Plurinationaler Staat«. Über den Namen gibt es sie nicht. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 24,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 24,2 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 7,0816 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 2,2 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 4,4 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.4113 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 193,0 bis 741,6 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 24,0 % und 23,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -0,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 193,0 bis 741,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Guatemala — roh 390 · Struktureffekt -2,3 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Guatemala = 5 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1295 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 392.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1275.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1295); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 345 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST345 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 23,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 21,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 11,7088 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 1,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 3,3 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.5686 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 126,4 bis 915,2 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 23,3 % und 21,0. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -2,3 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 126,4 bis 915,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Katar — roh 350 · Struktureffekt -1,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Katar = 4 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 1125 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 350.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (1142.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (1125); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 447 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST447 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 19,6 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 17,9 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 13,6573 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,1 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 32,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -1.5317 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 94,2 bis 896,3 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 19,9 % und 18,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -1,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 94,2 bis 896,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Philippinen — roh 334 · Struktureffekt 6,4 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Philippinen = 146 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 44775 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 334.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (43655.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (44775); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 462 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST462 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 19,3 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 25,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,3748 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 6,5 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 20,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 2.5656 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 18,7 % und 24,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 6,4 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 282,4 bis 393,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Finnland — roh 273 · Struktureffekt 6,5 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Finnland = 37 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT: der Lauf vom 20.08. hat die fünf Zeilen beim Bau des Index summiert und die Einzelwerte nicht mitgeschrieben. Sie stehen in der archivierten Quelldatei und sind nachziehbar; hier fehlen sie, statt geschätzt zu werden. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 13475 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Abruf 2026-08-12, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 273.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (13545.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (13475); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 16,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 22,5 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh); bis zum 2026-08-26 ergab sie 106,0970 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_roh). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 5,0 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 15,9 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um -0.5168 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. value_raw steht weiter auf dem Stichtag; der Wechsel auf das Jahresmittel bewegt 180 publizierte Raten und ist ein eigener Lauf. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) REGISTERPAARUNG. Zähler (BKA) und Nenner (AZR) sind zwei Register; verbunden über den Staatennamen, weil der archivierte AZR-Auszug keine Schlüsselspalte trägt (extra.join_herkunft). (5) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (6) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (7) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 192,3 bis 376,5 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,0142 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Eine gröbere Stelle wäre ehrlicher und wird trotzdem nicht publiziert — der Grund steht in extra.exakte_operanden.stellenwahl.$warum_der_boden. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 16,1 % und 22,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 6,5 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten. KORRIGIERT AM 2026-08-27. Bis zum 26.08. stand hier 7,6 Indexpunkte (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.vorher_indirekt zeigt die alte Basis). Beide Indexspalten standen auf einer Referenz ohne Kinder, während jeder Zellzähler Kinder enthält. Die Warnung selbst war davon nicht verschoben — ihre eigene Identitätsprobe ging exakt auf 0,0000 Indexpunkte auf, weil sie die Differenz zweier gleich normierter Spalten ist. Sie war GESTRECKT: Auf dem richtigen Altersschnitt bewegt sich diese Zahl um -1,1 Indexpunkte, im Korpus um bis zu 49,9, und in vier der 45 Zellen wechselt sie das Vorzeichen.

95-%-Intervall: 192,3 bis 376,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Malaysia — roh 237 · Struktureffekt -1,3 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Malaysia = 17 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 7205 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 237.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (7180.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (7205); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 482 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST482 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 14,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 12,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,5357 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 17,2 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.3482 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 137,8 bis 379,1 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 13,9 % und 12,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -1,3 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 137,8 bis 379,1 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Taiwan — roh 204 · Struktureffekt 1,8 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Taiwan = 21 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 10315 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 204.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (10312.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (10315); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 465 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST465 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 12,0 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 13,7 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,9314 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,4 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 19,9 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.0242 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 126,0 bis 311,3 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 12,0 % und 13,6. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 1,8 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 126,0 bis 311,3 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Korea, Republik — roh 185 · Struktureffekt 1,0 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Korea, Republik = 70 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 38300 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 185.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (37865.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (38300); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 467 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST467 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 10,4 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 11,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,2451 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 8,7 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 60,8 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.1488 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 144,1 bis 233,6 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 10,3 % und 11,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 1,0 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 144,1 bis 233,6 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Indonesien — roh 148 · Struktureffekt -0,7 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Indonesien = 44 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 30710 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 148.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (29760.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (30710); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 437 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST437 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 8,8 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 8,1 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,2442 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 3,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 21,5 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 3.1922 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 107,4 bis 198,5 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 8,5 % und 7,9. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um -0,7 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 107,4 bis 198,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Singapur — roh 105 · Struktureffekt 1,2 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Singapur = 3 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 2910 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 105.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (2855.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (2910); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 474 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST474 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 6,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 7,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 1,6332 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit NICHT (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 4,3 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 34,7 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 1.9264 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 21,1 bis 307,0 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 6,1 % und 7,3. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 1,2 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 21,1 bis 307,0 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Japan — roh 94 · Struktureffekt 1,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge mit Staatsangehörigkeit Japan = 33 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie die übrigen DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000 Straftaten gegen das Leben, 100000 sexuelle Selbstbestimmung, 210000 Raub/räuberische Erpressung, 610000 Erpressung, 220000 Körperverletzung). Die Aufstellung je Einzelschlüssel führt dieser Record NICHT; sie steht in der archivierten Quelldatei und ist nachziehbar. T62 führt WEDER Alter NOCH Geschlecht — daher persona.sex = 'a' und persona.age_bucket = '14+'; das ist die feinste Auflösung, die die Quelle hergibt, und keine Zusammenfassung von meiner Seite. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Staatsangehörigkeit ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 35110 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 94.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (35065.0), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (35110); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. VERBUNDEN UEBER DEN STAATSSCHLUESSEL, NICHT UEBER DEN NAMEN. Zähler und Nenner treffen sich am dreistelligen Destatis-Schlüssel 442 (Feld extra.join_herkunft.bka_schluessel), der in T62 als Spaltenschlüssel und im AZR-Abzug als STAAG6-Code ST442 steht. Kein Staatenname ist an dieser Verbindung beteiligt. Das ist der Unterschied zu den 45 Zellen vom 2026-08-26, die über den Namen verbunden sind: Der Namensweg verliert elf Staaten, weil das BKA sie anders schreibt als das Statistische Bundesamt (researcher, 2026-08-27). Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000 (Feld extra.referenz.rohe_rate_je_100k). Diese Gruppe liegt roh bei 5,2 % der Referenz (Feld extra.dst_style_index_2025.raw), indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert dagegen bei einem Index von 6,4 gegen die Referenz 100 (Feld extra.dst_style_index_2025.age_corrected_indirect). Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. BEIDE Indexspalten stehen auf allen Altersstufen, value_raw dagegen auf einem Zähler über alle Stufen gegen einen Nenner ab 14 — der Grund steht in extra.altersschnitt, die geschätzte 14+-Lesart mit Band in extra.lesart_14plus_geschaetzt. Die Referenzgruppe gegen sich selbst gerechnet ergibt 100,0000 (Feld extra.dst_style_index_2025.identitaetsprobe.roh). PUBLIZIERTE STELLE. Der Wert steht auf der ganzen Zahl (Feld extra.exakte_operanden.stellen_publiziert = 0). Die Unsicherheit, die die Fünferrundung des Nenners in die Rate trägt, beträgt 0,1358 je 100.000 (Feld extra.exakte_operanden.eingabespanne_volle_breite, bis zum 2026-09-14 `eingabespanne`); die Einheit dieser Stelle ist 1,0. Die Stelle trägt damit (Feld extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle). Bekannte Verzerrungen, in der Reihenfolge ihres Gewichts: (1) ALTERSSCHNITT. Der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 9,6 % des Bestandes unter 14 (Feld extra.altersschnitt.kinderanteil_am_bestand_pct). value_raw liegt dadurch um 457,4 % über der geschätzten 14+-Rate (Feld extra.lesart_14plus_geschaetzt.abstand_value_raw_zum_punkt_pct). (2) NENNERZEITACHSE. Der Zaehler ist ein Jahresstrom 2025; der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das Jahresmittel der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 und nicht mehr der Jahresendbestand. Die Verzerrung, die hier bis zum 31.08. als bezifferte Warnung stand, ist damit nicht mehr beschrieben, sondern behoben; dieser Wert hat sich dadurch um 0.1283 % bewegt (Feld extra.value_raw_achsenwechsel.differenz_pct). Was bleibt: Das Mittel zweier Jahresendbestaende sind keine echten Personenjahre, es unterstellt einen linearen Jahresverlauf. Die Groesse dieses Restfehlers ist nicht beziffert. (3) NICHT-RESIDENTEN. Der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, irregulär Aufhältige), der Nenner nicht. Die Grösse dieses Effekts ist NICHT beziffert. Eine frühere Schätzung ist am 2026-08-28 zurückgezogen worden, weil sie auf einer Aggregatprobe stand, die auf dem am 2026-08-27 reparierten Altersschnitt gar nicht mehr misst, was sie messen sollte; der Widerruf steht in extra.nichtresidenten.$widerruf, eine Ersatzzahl gibt es nicht. Richtung der Verzerrung bleibt: Die Rate ist überzeichnet, gruppenspezifisch und für Durchreiseländer deutlich schlimmer. Unbekannt heisst hier unbekannt, nicht klein. (4) Tatverdächtige sind keine Täter — die PKS misst Verdachtslagen vor jeder justiziellen Prüfung, und das Anzeigeverhalten ist laut Dunkelfeldforschung nicht neutral. (5) Die echte Tatverdächtigenzählung gilt nur je Schlüssel: wer in mehreren der fünf Kernmengen-Schlüssel tatverdächtig ist, zählt mehrfach. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung — Eingebürgerte zählen als Deutsche und fehlen hier vollständig. DUENNE BASIS: Der Zähler liegt unter 100 (extra.small_base). Die Jahresrohrate schwankt dann stark; das 95-%-Poisson-Band in extra.ci95_raw reicht von 64,8 bis 132,2 je 100.000 und ist die eigentliche Aussage dieser Zelle, nicht der Punktwert. Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 5,2 % und 6,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die alters- und geschlechtsstandardisierte Fassung dieser Zelle KEINE Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index — eine Grösse, die man zwischen zwei Zeilen nicht voneinander abziehen darf und die deshalb nicht in ein Ratenfeld gehört (Entscheid des publisher, 2026-08-20; die Form dafür ist contracts/standardisierte-groesse.v1, offen). Damit die rohe Zahl trotzdem nicht allein steht, trägt die Zelle die bezifferte Warnung: Die Alters- und Geschlechtsstruktur dieser Gruppe verschiebt ihren Wert gegenüber der Referenz um 1,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte). Wer die rohe Rate ohne diese Zahl liest, liest zu einem messbaren Teil Altersaufbau und Geschlechterverhältnis statt Verhalten.

95-%-Intervall: 64,8 bis 132,2 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Ungeklärt / Ohne Angabe — roh 7.110 · Struktureffekt -10,1 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge in der Kategorie »Ungeklärt / Ohne Angabe« = 4198 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie alle DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000, 100000, 210000, 610000, 220000). ACHSENBRUCH IM ZÄHLER: T62 führt »Ungeklärt« (Schlüssel 998) und »Ohne Angabe« (Schlüssel 999) als ZWEI Spalten, das Ausländerzentralregister führt sie als EINE Ausprägung (STAAG6-Code STAAT900, »Ungeklärt / Ohne Angabe«). Getrennte Zellen sind deshalb nicht baubar; der Zähler ist die Summe der beiden Spalten. Das ist keine Zusammenfassung nach meinem Ermessen, sondern die feinste Auflösung, auf der Zähler und Nenner überhaupt dieselbe Menge meinen. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Kategorie ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 57220 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 7110.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (59042.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (57220); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. KEIN STAATSGEBIET, KEIN ISO-CODE. Der group_code dieser Zelle ist NOSTATE_UNGEKLAERT und kein Land. Was das für den Leser heißt, steht in extra.kein_staatsgebiet, und die Auflagen dort sind bindend — insbesondere das Rangverbot und der Konfundierungssatz. WARUM DIESE ZELLE NICHT ALS VERHALTEN ZU LESEN IST: Ungeklärte Identität entsteht zu einem unbekannten Teil erst im Polizeikontakt. Zähler und Nenner sind deshalb nicht unabhängig voneinander, und der Wert von 7337 je 100.000 misst zu einem nicht bezifferbaren Teil die Erfassungsmechanik. Er steht hier, weil eine Tabelle ohne ihn eine Auswahl zeigen und sie Vollständigkeit nennen würde, und er trägt deshalb ein Rangverbot. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000. Diese Gruppe liegt roh bei 280,0 % der Referenz, indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert bei einem Index von 269,9 gegen die Referenz 100. Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. DECKUNG. Diese Zelle schließt zusammen mit NOSTATE_STAATENLOS beziehungsweise NOSTATE_UNGEKLAERT die Lücke zwischen den 223.324 Tatverdächtigen der 180 Staatszellen und den 228.254, die T62 insgesamt für Nichtdeutsche ausweist. Die 4.928 ohne Staatsgebiet zerfallen restlos in Ungeklärt 3.989, Staatenlos 730 und Ohne Angabe 209; die restlichen zwei Fälle sind San Marino und Salomonen, deren AZR-Bestand ab 14 auf null steht (unabhängig geschlossen vom verifikateur, 2026-08-28). Beide NOSTATE-Zellen sind disjunkt zu allen 180 Staatszellen. Bekannte Verzerrungen, in derselben Reihenfolge wie in den 180 Staatszellen: (1) ALTERSSCHNITT — der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 36,1 % des Bestandes unter 14. (2) NENNERSTICHTAG — Jahresstrom gegen Stichtagsbestand; die Wirkung ist gerechnet und steht in extra.nennerstichtag_wirkung. (3) NICHT-RESIDENTEN — der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland, der Nenner nicht; die Größe ist nicht beziffert, und die frühere Schätzung ist am 2026-08-28 widerrufen. Für diese Zelle ist der Effekt vermutlich größer als für die Staatszellen, ohne dass ich das messen kann. (4) Tatverdächtige sind keine Täter. (5) Mehrfachzählung über die fünf Deliktschlüssel. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung. Das 95-%-Poisson-Band läuft von 7116,3 bis 7562,0 je 100.000 (extra.ci95_raw). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 287,2 % und 279,7. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die standardisierte Fassung dieser Zelle keine Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index (Entscheid des publisher, 2026-08-20). Die bezifferte Warnung steht daneben: Alters- und Geschlechtsstruktur verschieben den Wert gegenüber der Referenz um -10,1 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte).

95-%-Intervall: 6.896,7 bis 7.328,5 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Staatenlos — roh 3.067 · Struktureffekt -11,6 Indexpunkte

Zähler: polizeilich registrierte Tatverdächtige 2025 der Gewalt-Kernmenge in der Kategorie »Staatenlos« = 730 (Feld extra.numerator). Quelle: PKS Bund 2025 (BKA), Bundestabelle T62, Kennung BU-TV-22-T62, Abruf des researchers 2026-08-19, archiviert mit Prüfsumme unter data/raw/bka-pks-t62-staatsangehoerigkeiten/2026-08-19/. Deliktumfang: dieselbe Gewalt-Kernmenge wie alle DE-Zellen dieses Issues (PKS-Schlüssel 000000, 100000, 210000, 610000, 220000). Zählerspalte: »Staatenlos« (Schlüssel 997). Zähler und Nenner meinen dieselbe Kategorie, eine Zusammenfassung findet nicht statt. Nenner: ausländische Wohnbevölkerung dieser Kategorie ab 14 Jahren, Stichtag 31.12.2025 = 23720 (Feld extra.denominator). Quelle: Ausländerzentralregister über GENESIS 12521-0003 (Destatis), Achse STAAG6, Abruf des researchers 2026-08-27 im Format ffcsv, archiviert unter data/raw/genesis-12521-0003-staag-ffcsv/2026-08-27/. Rate roh = extra.numerator / extra.denominator_person_years x 100.000 = 3067.0 (Feld value_raw; exakter Wert und Rundungsabstand in extra.exakte_operanden). Der Nenner ist seit dem 2026-09-01 das JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025 (23802.5), nicht mehr der Stichtag 31.12.2025 (23720); der alte Wert und die Begruendung stehen in extra.value_raw_achsenwechsel. KEIN STAATSGEBIET, KEIN ISO-CODE. Der group_code dieser Zelle ist NOSTATE_STAATENLOS und kein Land. Was das für den Leser heißt, steht in extra.kein_staatsgebiet, und die Auflagen dort sind bindend — insbesondere das Rangverbot. Einordnung: Die Referenzgruppe ist die nichtdeutsche Bevölkerung insgesamt über ALLE Altersstufen mit 1622,7 je 100.000. Diese Gruppe liegt roh bei 157,6 % der Referenz, indirekt alters- und geschlechtsstandardisiert bei einem Index von 146,0 gegen die Referenz 100. Die Differenz zwischen beiden Lesarten ist die Aussage, nicht ein Rechenfehler — siehe extra.adjustment_gap. DECKUNG. Diese Zelle schließt zusammen mit NOSTATE_STAATENLOS beziehungsweise NOSTATE_UNGEKLAERT die Lücke zwischen den 223.324 Tatverdächtigen der 180 Staatszellen und den 228.254, die T62 insgesamt für Nichtdeutsche ausweist. Die 4.928 ohne Staatsgebiet zerfallen restlos in Ungeklärt 3.989, Staatenlos 730 und Ohne Angabe 209; die restlichen zwei Fälle sind San Marino und Salomonen, deren AZR-Bestand ab 14 auf null steht (unabhängig geschlossen vom verifikateur, 2026-08-28). Beide NOSTATE-Zellen sind disjunkt zu allen 180 Staatszellen. Bekannte Verzerrungen, in derselben Reihenfolge wie in den 180 Staatszellen: (1) ALTERSSCHNITT — der Zähler zählt alle Altersstufen, der Nenner erst ab 14; in dieser Gruppe sind 16,6 % des Bestandes unter 14. (2) NENNERSTICHTAG — Jahresstrom gegen Stichtagsbestand; die Wirkung ist gerechnet und steht in extra.nennerstichtag_wirkung. (3) NICHT-RESIDENTEN — der Zähler enthält Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland, der Nenner nicht; die Größe ist nicht beziffert, und die frühere Schätzung ist am 2026-08-28 widerrufen. Für diese Zelle ist der Effekt vermutlich größer als für die Staatszellen, ohne dass ich das messen kann. (4) Tatverdächtige sind keine Täter. (5) Mehrfachzählung über die fünf Deliktschlüssel. (6) Staatsangehörigkeit ist nicht Migrationserfahrung. Das 95-%-Poisson-Band läuft von 2858,3 bis 3309,2 je 100.000 (extra.ci95_raw). Beide Indexspalten stehen seit dem 2026-09-03 auf dem JAHRESMITTEL der Bestaende 31.12.2024 und 31.12.2025, also auf derselben Zeitachse wie value_raw; bis dahin standen sie auf dem Stichtag 31.12.2025. Bewegt hat sich die Zeitachse der Nenner auf beiden Seiten und in jedem Bucket, nicht ein Zaehler. Auf der alten Achse lauteten die drei Zahlen dieses Absatzes 1622,2 je 100.000, 159,0 % und 147,4. Rechenweg, vier Positivkontrollen und die Bewegung ueber alle 183 Zellen in state/index-jahresmittel-2026-09-03.json. Der ALTERSSCHNITT bleibt verschieden (Index 0+, value_raw 14+) — das ist gewollt und in extra.altersschnitt begruendet.

Warum hier keine adjustierte Zahl steht: value_adjusted ist null, weil die standardisierte Fassung dieser Zelle keine Rate ist, sondern ein indirekt standardisierter Index (Entscheid des publisher, 2026-08-20). Die bezifferte Warnung steht daneben: Alters- und Geschlechtsstruktur verschieben den Wert gegenüber der Referenz um -11,6 Indexpunkte (Feld extra.strukturverschiebung_indexpunkte).

95-%-Intervall: 2.848,4 bis 3.297,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zaehler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zaehler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die EXAKTE Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse, geteilt durch die Personenjahre. Byar wird bei n = 0 nicht benutzt, weil seine untere Grenze dort durch n dividiert und die Approximation fuer n >= 1 dokumentiert ist; z geht in diesen Zweig nicht ein. Gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years), Ergebnis als Rate je 100.000.

Dänemark: schuldig Gesprochene nach Herkunftsland

Wo Deutschland keine amtliche Kreuzung nach einzelner Herkunft veröffentlicht, veröffentlicht Dänemark sie. Das ist die erste Persona-Rechnung nach einzelnem Herkunftsland dieses Issues — mit einer wichtigen Einschränkung.

Andere Linse, anderer Deliktumfang — nicht mit den deutschen Zahlen vergleichbar. Diese Raten sind schuldig gesprochene Personen je 100.000 für alle Delikte (Strafgesetz, Verkehr inkl. Geldstrafen ≥ 2.500 DKK, Nebengesetze) — keine Gewalt-Kernmenge; den Gewalt-Split veröffentlicht Dänemark nicht nach Alter und Geschlecht. Gruppiert wird nach Herkunftsland (DST-Definition: Einwanderer + Nachkommen, inkl. Eingebürgerter — nicht Staatsangehörigkeit), die dänische Herkunft ist die Referenzgruppe. Die deutschen Verurteilten-/Tatverdächtigen-Zahlen oben messen die Gewalt-Kernmenge nach Staatsangehörigkeit — anderes Land, andere Linse, anderer Deliktumfang. Ländervergleiche zieht Sehr Global hier ohnehin nicht.

Dänemarks Index — und wie man ihn liest

Dänemark hat die Zahl, die Deutschland fehlt — und lehrt, sie richtig zu lesen

Der vorige Abschnitt endete mit einem Mangel: Die Zelle, die diese Frage am Ende braucht — eine Gewaltrate nach einzelner Herkunft, Alter und Geschlecht — veröffentlicht in Deutschland keine amtliche Ebene. Dänemark veröffentlicht sie. Die StatBank-Tabelle STRAFNA3 kreuzt Schuldiggesprochene nach 75 einzelnen Herkunftsländern — Syrien, Afghanistan, Irak, Ukraine, Somalia darunter — mit Geschlecht, Altersgruppe und Jahr, offen per Programmierschnittstelle, von 2000 bis 2025; die Wohnbevölkerung als Nenner liegt in derselben Ländersystematik daneben. Was in Deutschland eine bestellte Sonderauswertung wäre, ist hier ein Klick. Deshalb darf die erste echte Persona-Rechnung dieses Issues in Dänemark beginnen.

Aber Dänemark liefert mehr als Daten — es liefert die Lesart. Und die hat zwei Hälften, die beide wahr sind.

Erste Hälfte: der Index. In der höchsten Gruppe — männliche nicht-westliche Nachkommen — liegt der rohe Kriminalitätsindex bei 316, wo alle Männer 100 sind. Allein die Korrektur für die jüngere Altersstruktur drückt ihn auf 245 — ein knappes Drittel der rohen Überrepräsentation ist bloße Demografie. Rechnet man zusätzlich die Familienbildung heraus, sinkt er auf 203 — und hier zieht die dänische Statistik selbst den Schlussstrich: Alter, sozioökonomischer Status, Bildung oder Familieneinkommen erklären den Unterschied nicht weg. Es bleibt, nach allen Korrekturen, eine Rest-Überrepräsentation von rund Faktor zwei. Beide Hälften des Satzes gehören zur ehrlichen Antwort: Die Korrekturen sind groß — und sie lösen den Abstand nicht auf.

Zweite Hälfte: das Niveau. Ein Index sagt, wie eine Gruppe relativ zum Durchschnitt steht — nie, wie viele Menschen es absolut betrifft. Genau bei Gewalt fallen beide auseinander. In derselben höchsten Gruppe wurden 2024 1,0 Prozent wegen eines Gewaltdelikts schuldig gesprochen — das Fünffache des Männerdurchschnitts von 0,2 Prozent, und zugleich: 99 von 100 nicht. Faktor fünf und 99 Prozent sind dieselbe Zahl von zwei Seiten. Wer nur eine zeigt, führt in die Irre — die eine dramatisiert, die andere verharmlost.

Ein Wort zur Vorsicht bei den Spitzenwerten. Der höchste Einzelwert im dänischen Material — ein Gewaltindex von 676 für männliche syrischstämmige Nachkommen — steht auf einer Basis von nur 901 Personen. Bei so kleinen Gruppen bewegen ein Dutzend Fälle den Index stark; die dänische Statistik warnt selbst davor. Solche Zahlen zeigen wir nur mit ihrer Basisgröße und nie als Schlagzeile allein.

Das ist die Werkbank für die dänische Persona-Rechnung: eine seltene, saubere Kreuzung — und eine Statistikbehörde, die vormacht, wie man sie liest, ohne zu übertreiben und ohne zu beschönigen.

Danmarks Statistik — Indvandrere i Danmark 2025 (Tab. 6.5/6.7/6.10/6.11) und StatBank STRAFNA3/FOLK2

Gegenprobe: Beschäftigungsquote nachgerechnet

Wir haben versucht, die amtliche Beschäftigungsquote selbst nachzurechnen — und lagen 8 bis 13 Prozentpunkte daneben

Gegenprobe, gescheitert — und das ist der Befund. Dieser Text steht nicht auf einer Zahl über Menschen, sondern auf einer Rechnung über unsere eigene Prüftiefe: der dokumentierte Versuch, eine amtliche Zahl aus publizierten Daten nachzurechnen. Fehlerspanne: −8,2 bis −13,4 Prozentpunkte über die vier Aggregate, die das IAB mit Zähler und Bevölkerungsstand ausweist (EU-Staaten −8,2; Ausländer insgesamt −10,7; Ukraine −11,1; Asylherkunftsländer −13,4). Die Abweichung ist durchweg negativ und in ihrer Größe von der Altersstruktur der Gruppe abhängig — also kein Rauschen, sondern ein systematischer Fehler, der ausgerechnet dort am größten ist, wo die Gruppe am jüngsten ist..

Wer unsere Beschäftigungsquoten nach Staatsangehörigkeit nicht glaubt, hat einen naheliegenden Weg, sie zu prüfen. Es gibt genau eine Quelle, die je Gruppe beides veröffentlicht: die Zahl der Beschäftigten und einen Bevölkerungsstand. Man teilt das eine durch das andere und hat, so scheint es, die Quote nachgerechnet.

Wir haben diese Rechnung gemacht, bevor wir 2.106 BA-Zellen eingestuft haben. Sie ist grob falsch.

Gruppe, Mai 2026BeschäftigteBevölkerungsstand (alle Alter)Quote aus diesen beiden Zahlenamtliche QuoteAbweichung
EU-Staaten2.741.2934.933.49555,6 %63,8 %−8,2 Pp
Ausländer insgesamt6.689.81514.034.57447,7 %58,4 %−10,7 Pp
Ukraine398.5751.423.27828,0 %39,1 %−11,1 Pp
Asylherkunftsländer808.8012.124.03238,1 %51,5 %−13,4 Pp

Der Grund steht im Nenner. Der veröffentlichte Bevölkerungsstand zählt alle Altersjahre. Die amtliche Quote rechnet nur mit der Bevölkerung von 15 bis unter 65. Der frei verfügbare Nenner ist also systematisch zu groß — und zwar unterschiedlich stark: Rechnet man rückwärts, welcher Anteil des publizierten Bestands erwerbsfähig sein muss, damit die amtliche Quote herauskommt, sind es bei den EU-Staaten 87,1 Prozent, bei den Asylherkunftsländern nur 73,9.

Deshalb ist die Abweichung kein Rauschen. Sie ist durchweg negativ, und sie wächst mit der Jugend der Gruppe. Der Fehler ist also ausgerechnet dort am größten, wo die politisch heikelsten Zahlen stehen. Wer die Rechnung gutgläubig macht und das Ergebnis für einen Fund hält, veröffentlicht eine Ukraine-Quote von 28 statt 39 Prozent.

Die altersabgegrenzte Bevölkerung je Staatsangehörigkeit publiziert niemand — weder die Bundesagentur noch das IAB. Aus offenen Quellen ist dieser Quotient nicht bildbar.

Was daraus für uns folgt, in drei Sätzen. Alle 2.106 BA-Quotenzellen dieses Issues sind als quellentreu geprüft eingestuft und nicht als nachgerechnet: Sie sind gegen die amtliche Publikation unabhängig reproduziert — eigener Download, drei Lesepfade —, aber der Quotient selbst ist aus publizierten Daten nicht bildbar. Diese Einstufung ist keine Bequemlichkeit, sondern das Ergebnis dieses gescheiterten Versuchs. Und die Sonderauswertung, die wir bei der Bundesagentur bezahlen, fragt genau diesen Nenner mit ab; erst mit ihm können aus quellentreuen Zellen nachgerechnete werden.

Eine Angabe, ohne die die Tabelle unseren eigenen Ranglisten zu widersprechen scheint. Die amtlichen Vergleichswerte oben gehören zur Beschäftigungsquoten-Familie, die zusätzlich die ausschließlich geringfügig Beschäftigten zählt — der Familie, die auch das IAB führt. In unseren Ranglisten zitieren wir die SV-Quote, die einige Punkte darunter liegt. Zwei Familien, beide amtlich; welche gemeint ist, muss dabeistehen.

Wir zeigen diese Rechnung nicht, um Gründlichkeit auszustellen. Wir zeigen sie, weil sie sonst jemand anders macht und für einen Fehler von uns hält.

IAB-Zuwanderungsmonitor Juli 2026 (Brücker/Hauptmann/Keita), Tabelle 1 — Beschäftigte, Bevölkerungsstand, Beschäftigungsquote; gegengeprüft an den amtlichen Beschäftigungsquoten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (Migrationsmonitor) und am BA-Methodenbericht zur Nennerdefinition

Gegenprobe: sechs Wege zum Pay Gap

Warum wir den Gender Pay Gap nicht selbst ausrechnen: sechs Wege aus derselben amtlichen Erhebung, sechs verschiedene Antworten — und die amtliche Zahl ist keine davon

Korrektur vom 06.08.2026. Vorher: »Fünf Fehler, eine Richtung« — die Fehlerspanne »+1,0 bis +9,9 Prozentpunkte, in jedem einzelnen Fall in dieselbe Richtung«, und der Satz »Jede plausible Selbstrechnung macht die Lücke kleiner«. Jetzt: Die Spanne lautet −14,5 bis +9,9 Prozentpunkte, es sind sechs Wege statt fünf, und die Richtungsaussage wird zurückgenommen: Ein sechster Weg macht die Lücke nicht kleiner, sondern größer. Warum: Auswahlfehler in unserer eigenen Probe. Alle fünf ursprünglichen Wege stammten aus zwei Tabellen, die beide die Arbeitszeit konstant halten — durch Stundenwerte oder durch eine Vollzeit-Grundgesamtheit. Eine Probe, die nur so bestückt ist, kann die Richtungsaussage gar nicht widerlegen; sie hatte von vornherein nur einen möglichen Ausgang. Gefunden hat den fehlenden Weg der researcher, gemeldet und zurückgenommen hat ihn die Gegenprüfung selbst. Unberührt: Die Rechenwege, die schon dastanden. An ihren Eingangszahlen, Formeln, Werten und Fehlern ändert sich nichts — sie waren richtig und bleiben es. Zurückgenommen wird die Aussage über ihre gemeinsame Richtung, nicht ihr Inhalt. Standzeit: Stand vom 06.08.2026 bis zum 06.08.2026 auf dieser Seite.
Gegenprobe, gescheitert — und das ist der Befund. Dieser Text steht nicht auf einer Zahl über Menschen, sondern auf einer Rechnung über unsere eigene Prüftiefe: der dokumentierte Versuch, eine amtliche Zahl aus publizierten Daten nachzurechnen. Fehlerspanne: −14,5 bis +9,9 Prozentpunkte um 84,4 % herum, also ein Korridor von 24,4 Punkten, in dem die amtliche Zahl mitten drin liegt und von keinem der sechs Wege getroffen wird. Fünf Wege machen die Lücke zu klein (85,4 · 87,2 · 89,1 · 92,6 · 94,3 %), einer macht sie zu groß (69,9 %). Als Lücke gelesen: 5,7 % bis 30,1 % statt amtlich 16 %..

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht, was Frauen und was Männer im Schnitt verdienen. Das eine durch das andere, fertig ist der Gender Pay Gap — so sieht es aus. Wir haben es mit sechs verschiedenen veröffentlichten Zahlenpaaren aus derselben Erhebung, demselben Stichmonat probiert, bevor wir irgendeine Verdienstlücke in dieses Issue geschrieben haben.

Herausgekommen sind sechs verschiedene Antworten.

Rechenweg (Verdiensterhebung, April 2024)Frauen in % der Männerergibt eine Lücke vonFehler
Amtlich: Bruttostundenverdienste aller Beschäftigungsverhältnisse (22,24 € / 26,34 €)84,4 %16 %
Monatsverdienst geteilt durch bezahlte Stunden85,4 %14,6 %1,0 Punkte zu wenig
Durchschnittliche Bruttomonatsverdienste (4.214 € / 4.830 €)87,2 %12,8 %2,8 Punkte zu wenig
Durchschnittliche Bruttostundenverdienste ohne Sonderzahlungen (25,17 € / 28,24 €)89,1 %10,9 %4,7 Punkte zu wenig
Mittlere Bruttomonatsverdienste (3.777 € / 4.077 €)92,6 %7,4 %8,2 Punkte zu wenig
Mittlere Bruttostundenverdienste (22,64 € / 24,00 €)94,3 %5,7 %9,9 Punkte zu wenig
Durchschnittliche Bruttomonatsverdienste aller Beschäftigungsverhältnisse (2.851 € / 4.078 €, Pressemitteilung 056/2025)69,9 %30,1 %14,5 Punkte zu viel

Die amtliche Zahl liegt mitten in diesem Korridor und wird von keinem einzigen Weg getroffen. Das ist der Befund. Wer selbst rechnet, landet zwischen einer Lücke von 5,7 und einer von 30,1 Prozent — amtlich sind 16.

Ob eine Selbstrechnung daneben liegt, entscheidet die Grundgesamtheit. In welche Richtung sie daneben liegt, entscheidet eine einzige Frage: Rechnet der Weg die Arbeitszeit heraus oder nicht?

Wer sie herausrechnet — durch Stundenwerte oder durch eine Vollzeittabelle —, bekommt eine zu kleine Lücke. Ihm fehlt die Teilzeit, und die trifft Frauen häufiger. Wer sie stehen lässt und zwei Monatsdurchschnitte über alle Beschäftigungsverhältnisse teilt, bekommt eine zu große: Er liest 122 gegen 149 bezahlte Stunden als Verdienstunterschied mit.

Am schärfsten sieht man das an zwei Zeilen mit denselben Eurobeträgen. 2.851 € und 4.078 € ergeben, durch die bezahlten Stunden geteilt, 85,4 Prozent — und ungeteilt nebeneinandergestellt 69,9 Prozent. Dieselbe Quelle, dieselben zwei Zahlen, 15,5 Punkte Unterschied, und der einzige Eingriff ist eine Division — durch 122 Stunden bei den Frauen, durch 149 bei den Männern. Die Division rechnet also nicht »die Arbeitszeit« heraus, sondern ungleich viel Arbeitszeit je Seite: rund 28 bezahlte Wochenstunden gegen rund 34. Die 15,5 Punkte sind der Preis der Teilzeit, nicht der Preis eines Rechenschritts.

Dass die Vollzeittabelle Vollzeit beschreibt, steht nicht in ihr, aber es lässt sich zeigen: Teilt man ihren Monatsverdienst durch ihren Stundenverdienst, kommen 39,2 bezahlte Wochenstunden heraus — eine Vollzeitwoche. Die amtliche Gap-Tabelle mittelt dagegen über 24,41 Euro je Stunde, die Aggregattabelle über 27,28 Euro. Es sind verschiedene Grundgesamtheiten, und der Prozentwert sieht ihnen das nicht an.

Der amtliche Wert wird deshalb gar nicht aus zwei Durchschnitten gebildet, sondern aus den Einzeldaten aller abhängigen Beschäftigungsverhältnisse. Die Rechnung ist in jedem der sechs Fälle arithmetisch richtig. Falsch sind die Eingangsgrößen.

Der sechste Weg braucht keinen Datenbankabruf und keine zweite Quelle. Der amtliche Wert (16 %) und das Zahlenpaar, aus dem 30,1 % folgen, stehen in derselben Pressemitteilung, wenige Sätze voneinander entfernt. Wer dort weiterrechnet, hat den fast doppelten Wert und das Gefühl, sauber gearbeitet zu haben.

Was daraus für uns folgt. Eine Verdienstlücke zitieren wir nur aus einer Quelle, die sie selbst ausweist, nie aus zwei nebeneinanderliegenden Durchschnitten. Und ein Prozentwert steht bei uns nicht ohne seinen Nenner als Zahl: »Frauen verdienen 84,4 Prozent« ist ohne den Zusatz »der durchschnittlichen Bruttostundenverdienste aller abhängigen Beschäftigungsverhältnisse« nicht prüfbar — mit der falschen Ergänzung werden daraus 94,3 oder 69,9 Prozent.

Ein Unterschied, auf dem wir bestehen. Diese sechs Rechnungen sind nie als Ergebnis auf unserer Seite gestanden. Der Weg mit dem kleinsten Fehler ist eine Ableitung unseres eigenen Recherchierens; er wurde nicht publiziert, sondern als Warnung in der Quellennotiz hinterlassen und der Gegenprüfung gemeldet. Das ist ein vermiedener Fehler, kein gefangener, und die Unterscheidung ist der ganze Zweck dieses Ablagefachs.

Und eine Grenze dieses Textes selbst. Sechs Wege sind nicht alle Wege. Die Verdiensterhebung veröffentlicht weitere Aggregate — mit Sonderzahlungen, nach Leistungsgruppe, nach Wirtschaftszweig —, die wir nicht gezogen haben. Der Korridor von 24 Punkten ist damit eine untere Schranke für die Streuung, keine Vollerhebung der Rechenwege. Wir sagen das, weil eine Liste, die man für vollständig hält, genau der Fehler ist, den wir an dieser Stelle heute an uns selbst korrigieren mussten.

Auch der Weg, der nicht geht, gehört gezeigt — sonst geht ihn ein Leser und hält das Ergebnis für einen Fund.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Drei Teile, und der dritte ist neu:

  1. Die Tabelle ist die Grafik — sieben Zeilen, die amtliche Zeile als Referenzlinie, die sechs Eigenrechnungen daneben. Die Aussage ist, dass keine der sechs die Referenzlinie trifft und dass sie auf beiden Seiten von ihr liegen. Eine Auswahl von drei oder vier Wegen zerstört genau das.
  2. Ohne die Fehlerspanne wird dieser Record nicht gerendert (Consumer-Regel aus contracts/countercheck.v1.json), und die eigene falsche Zahl steht nie ohne ihren Grund in derselben Zeile. Passt die Fehlerspanne nicht ins Bild, kommt das Bild nicht.
  3. Wer die Zeilen sortiert oder gruppiert, sortiert nach der einen Frage, an der die Richtung hängt: rechnet der Weg die Arbeitszeit heraus oder nicht. Nicht nach Fehlergröße. Eine nach Fehlergröße sortierte Reihe sieht aus wie ein Ausreißer am Rand; tatsächlich ist die letzte Zeile die einzige, die eine andere Frage beantwortet. Nicht als Prozentbalken-Reihe »Lücke« zeichnen ohne die zugehörigen Eurobeträge daneben — die ganze Pointe ist, dass die Eingangsgrößen verschieden sind und der Prozentwert es verbirgt.
Statistisches Bundesamt, GENESIS-Tabelle 62361-0047 (Bruttostundenverdienste und Verdienstunterschied, Verdiensterhebung, Stichmonat April 2024) als amtlicher Referenzwert; GENESIS-Tabelle 62361-0031 (Bruttostunden- und Bruttomonatsverdienste, derselbe Stichmonat) als Quelle von vier der publizierten Aggregate; Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 056 vom 13.02.2025 (»Gender Pay Gap sinkt 2024 im Vergleich zum Vorjahr von 18 % auf 16 %«, Berichtsjahr 2024, Erhebungsmonat April) als dritte publizierte Quelle derselben Erhebung — sie trägt den amtlichen Wert und die Monatsdurchschnitte aller Beschäftigungsverhältnisse in einem Text
Rate je 100.000, alle Delikte, 2025
HerkunftGeschlecht15–29 roh15–79 roh15–79 adj.
dänischeReferenzMänner5.7264.5314.612
Frauen1.3961.5151.543
afghanischeMänner12.20810.5429.497
Frauen3.699 · n=983.1892.838
irakischeMänner18.04112.89112.030
Frauen4.4853.7613.336
libanesischeMänner24.69319.74917.564
Frauen6.7625.8665.050
somalischeMänner20.79317.48814.778
Frauen3.0402.9142.562
syrischeMänner15.87712.65411.023
Frauen3.1252.7362.251
türkischeMänner14.82911.95111.213
Frauen3.9543.1352.809
ukrainischeMänner4.4334.9264.351
Frauen1.388 · n=881.5301.341

n = Zahl der schuldig Gesprochenen (Zähler). Zellen mit „n=…" haben eine kleine Basis (Zähler unter 100): die Rate ist instabil und nur mit dieser Basisgröße zu lesen, nie als Schlagzeile allein. „adj." = auf Alters- und Geschlechtsstruktur der Gesamtbevölkerung standardisiert. Für das Fenster 15–29 liegt seit heute ebenfalls eine Standardisierung vor; sie ist vorläufig, steht nicht in dieser Spalte (die Spalte zeigt 15–79) und ist je Zelle unterschiedlich groß — die Größe steht am Rechenweg der jeweiligen Zelle.

Rechenwege & Quellen aller Zellen (32)
dänische · Männer · 15-29 — roh 5.725,5

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland dänische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 26459). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-29 Herkunftsland dänische Herkunft: 1.1.2025 463836, 1.1.2026 460412; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 26459 / 462124.0 × 100.000 = 5725.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

dänische · Männer · 15-79 — roh 4.530,7

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland dänische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 88304). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-79 Herkunftsland dänische Herkunft: 1.1.2025 1952683, 1.1.2026 1945316; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 88304 / 1948999.5 × 100.000 = 4530.7. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2457/0.3201/0.4342) = 4612.3. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz (amtliche Einzelland-Indizes nur für Männer publiziert; Methoden-Validierung an den Männer-Zellen, dort extra.dst_reference_check). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

dänische · Frauen · 15-29 — roh 1.395,8

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland dänische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 6146). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-29 Herkunftsland dänische Herkunft: 1.1.2025 441649, 1.1.2026 438969; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 6146 / 440309.0 × 100.000 = 1395.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

dänische · Frauen · 15-79 — roh 1.515,4

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland dänische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 29507). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-79 Herkunftsland dänische Herkunft: 1.1.2025 1951138, 1.1.2026 1943178; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 29507 / 1947158.0 × 100.000 = 1515.4. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2353/0.3130/0.4517) = 1543.0. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz (amtliche Einzelland-Indizes nur für Männer publiziert; Methoden-Validierung an den Männer-Zellen, dort extra.dst_reference_check). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

afghanische · Männer · 15-29 — roh 12.207,5

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland afghanische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 373). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-29 Herkunftsland afghanische Herkunft: 1.1.2025 3080, 1.1.2026 3031; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 373 / 3055.5 × 100.000 = 12207.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

afghanische · Männer · 15-79 — roh 10.542,1

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland afghanische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 948). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-79 Herkunftsland afghanische Herkunft: 1.1.2025 8892, 1.1.2026 9093; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 948 / 8992.5 × 100.000 = 10542.1. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2457/0.3201/0.4342) = 9497.0. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz, s. extra.dst_reference_check. Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

afghanische · Frauen · 15-29 — roh 3.698,8

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland afghanische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 98). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-29 Herkunftsland afghanische Herkunft: 1.1.2025 2638, 1.1.2026 2661; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 98 / 2649.5 × 100.000 = 3698.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen. KLEINE GRUPPE: Zähler < 100 — Rate instabil, nur mit Basisangabe verwenden.

95-%-Intervall: 3.002,8 bis 4.507,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zähler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zähler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die exakte Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse geteilt durch die Personenjahre; Byar dividiert dort durch n. Erfasst NUR den Zufallsfehler des Zählers — nicht Nennerunsicherheit, nicht Erfassungs- oder Definitionsfehler.

afghanische · Frauen · 15-79 — roh 3.188,7

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland afghanische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 248). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-79 Herkunftsland afghanische Herkunft: 1.1.2025 7648, 1.1.2026 7907; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 248 / 7777.5 × 100.000 = 3188.7. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2353/0.3130/0.4517) = 2837.9. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz (amtliche Einzelland-Indizes nur für Männer publiziert; Methoden-Validierung an den Männer-Zellen, dort extra.dst_reference_check). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

irakische · Männer · 15-29 — roh 18.041,2

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland irakische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 863). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-29 Herkunftsland irakische Herkunft: 1.1.2025 4803, 1.1.2026 4764; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 863 / 4783.5 × 100.000 = 18041.2. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

irakische · Männer · 15-79 — roh 12.891

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland irakische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 2013). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-79 Herkunftsland irakische Herkunft: 1.1.2025 15508, 1.1.2026 15723; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 2013 / 15615.5 × 100.000 = 12891.0. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2457/0.3201/0.4342) = 12030.0. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz, s. extra.dst_reference_check. Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

irakische · Frauen · 15-29 — roh 4.485,2

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland irakische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 203). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-29 Herkunftsland irakische Herkunft: 1.1.2025 4573, 1.1.2026 4479; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 203 / 4526.0 × 100.000 = 4485.2. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

irakische · Frauen · 15-79 — roh 3.760,8

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland irakische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 507). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-79 Herkunftsland irakische Herkunft: 1.1.2025 13383, 1.1.2026 13579; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 507 / 13481.0 × 100.000 = 3760.8. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2353/0.3130/0.4517) = 3336.2. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz (amtliche Einzelland-Indizes nur für Männer publiziert; Methoden-Validierung an den Männer-Zellen, dort extra.dst_reference_check). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

libanesische · Männer · 15-29 — roh 24.693

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland libanesische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 1116). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-29 Herkunftsland libanesische Herkunft: 1.1.2025 4621, 1.1.2026 4418; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 1116 / 4519.5 × 100.000 = 24693.0. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

libanesische · Männer · 15-79 — roh 19.749,1

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland libanesische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 2621). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-79 Herkunftsland libanesische Herkunft: 1.1.2025 13198, 1.1.2026 13345; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 2621 / 13271.5 × 100.000 = 19749.1. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2457/0.3201/0.4342) = 17564.0. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz, s. extra.dst_reference_check. Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

libanesische · Frauen · 15-29 — roh 6.762,2

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland libanesische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 288). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-29 Herkunftsland libanesische Herkunft: 1.1.2025 4345, 1.1.2026 4173; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 288 / 4259.0 × 100.000 = 6762.2. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

libanesische · Frauen · 15-79 — roh 5.865,9

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland libanesische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 694). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-79 Herkunftsland libanesische Herkunft: 1.1.2025 11743, 1.1.2026 11919; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 694 / 11831.0 × 100.000 = 5865.9. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2353/0.3130/0.4517) = 5049.8. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz (amtliche Einzelland-Indizes nur für Männer publiziert; Methoden-Validierung an den Männer-Zellen, dort extra.dst_reference_check). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

somalische · Männer · 15-29 — roh 20.793,1

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland somalische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 839). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-29 Herkunftsland somalische Herkunft: 1.1.2025 4036, 1.1.2026 4034; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 839 / 4035.0 × 100.000 = 20793.1. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

somalische · Männer · 15-79 — roh 17.487,8

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland somalische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 1560). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-79 Herkunftsland somalische Herkunft: 1.1.2025 8843, 1.1.2026 8998; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 1560 / 8920.5 × 100.000 = 17487.8. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2457/0.3201/0.4342) = 14777.6. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz, s. extra.dst_reference_check. Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

somalische · Frauen · 15-29 — roh 3.039,5

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland somalische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 120). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-29 Herkunftsland somalische Herkunft: 1.1.2025 3934, 1.1.2026 3962; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 120 / 3948.0 × 100.000 = 3039.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

somalische · Frauen · 15-79 — roh 2.913,7

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland somalische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 248). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-79 Herkunftsland somalische Herkunft: 1.1.2025 8412, 1.1.2026 8611; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 248 / 8511.5 × 100.000 = 2913.7. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2353/0.3130/0.4517) = 2561.6. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz (amtliche Einzelland-Indizes nur für Männer publiziert; Methoden-Validierung an den Männer-Zellen, dort extra.dst_reference_check). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

syrische · Männer · 15-29 — roh 15.877,1

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland syrische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 1111). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-29 Herkunftsland syrische Herkunft: 1.1.2025 7006, 1.1.2026 6989; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 1111 / 6997.5 × 100.000 = 15877.1. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

syrische · Männer · 15-79 — roh 12.654

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland syrische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 2280). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-79 Herkunftsland syrische Herkunft: 1.1.2025 17943, 1.1.2026 18093; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 2280 / 18018.0 × 100.000 = 12654.0. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2457/0.3201/0.4342) = 11022.7. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz, s. extra.dst_reference_check. Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

syrische · Frauen · 15-29 — roh 3.124,5

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland syrische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 183). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-29 Herkunftsland syrische Herkunft: 1.1.2025 5779, 1.1.2026 5935; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 183 / 5857.0 × 100.000 = 3124.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

syrische · Frauen · 15-79 — roh 2.735,8

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland syrische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 393). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-79 Herkunftsland syrische Herkunft: 1.1.2025 14138, 1.1.2026 14592; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 393 / 14365.0 × 100.000 = 2735.8. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2353/0.3130/0.4517) = 2250.5. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz (amtliche Einzelland-Indizes nur für Männer publiziert; Methoden-Validierung an den Männer-Zellen, dort extra.dst_reference_check). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

türkische · Männer · 15-29 — roh 14.828,5

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland türkische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 1163). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-29 Herkunftsland türkische Herkunft: 1.1.2025 7956, 1.1.2026 7730; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 1163 / 7843.0 × 100.000 = 14828.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

türkische · Männer · 15-79 — roh 11.950,9

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland türkische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 3752). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-79 Herkunftsland türkische Herkunft: 1.1.2025 31149, 1.1.2026 31641; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 3752 / 31395.0 × 100.000 = 11950.9. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2457/0.3201/0.4342) = 11213.3. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz, s. extra.dst_reference_check. Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

türkische · Frauen · 15-29 — roh 3.953,8

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland türkische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 286). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-29 Herkunftsland türkische Herkunft: 1.1.2025 7349, 1.1.2026 7118; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 286 / 7233.5 × 100.000 = 3953.8. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

türkische · Frauen · 15-79 — roh 3.134,6

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland türkische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 919). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-79 Herkunftsland türkische Herkunft: 1.1.2025 29120, 1.1.2026 29516; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 919 / 29318.0 × 100.000 = 3134.6. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2353/0.3130/0.4517) = 2809.2. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz (amtliche Einzelland-Indizes nur für Männer publiziert; Methoden-Validierung an den Männer-Zellen, dort extra.dst_reference_check). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

ukrainische · Männer · 15-29 — roh 4.432,5

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland ukrainische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 297). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-29 Herkunftsland ukrainische Herkunft: 1.1.2025 5093, 1.1.2026 8308; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 297 / 6700.5 × 100.000 = 4432.5. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

ukrainische · Männer · 15-79 — roh 4.926,4

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, Herkunftsland ukrainische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 870). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Männer 15-79 Herkunftsland ukrainische Herkunft: 1.1.2025 15216, 1.1.2026 20104; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 870 / 17660.0 × 100.000 = 4926.4. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2457/0.3201/0.4342) = 4351.3. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz, s. extra.dst_reference_check. Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

ukrainische · Frauen · 15-29 — roh 1.387,7

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland ukrainische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alter 15-29: 88). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-29 Herkunftsland ukrainische Herkunft: 1.1.2025 5786, 1.1.2026 6897; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 88 / 6341.5 × 100.000 = 1387.7. value_adjusted ist null: Alter und Geschlecht sind in der Persona-Zelle per Design konstant; das Paar roh/adjustiert liegt auf der 15-79-Gesamtzelle (DK-Annex des Bucket-Standards). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen. KLEINE GRUPPE: Zähler < 100 — Rate instabil, nur mit Basisangabe verwenden.

95-%-Intervall: 1.112,9 bis 1.709,7 — gilt für value_rawPoisson-95-%-CI. Zähler n >= 1: Byar-Approximation mit z = 1,959964. Zähler n = 0: untere Grenze 0 gesetzt, obere Grenze die exakte Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879 Ereignisse geteilt durch die Personenjahre; Byar dividiert dort durch n. Erfasst NUR den Zufallsfehler des Zählers — nicht Nennerunsicherheit, nicht Erfassungs- oder Definitionsfehler.

ukrainische · Frauen · 15-79 — roh 1.530,4

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, Herkunftsland ukrainische Herkunft — StatBank Danmark STRAFNA3 (Alters-Total 15-79: 371). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte (Strafgesetz, Verkehr, Nebengesetze) — KEINE Gewalt-Kernmenge; der Delikt-Split existiert öffentlich nur ohne Alter/Geschlecht (STRAFNA4). Nenner: Wohnbevölkerung nach FOLK2 (Einzelaltersjahre, identische IELAND-Systematik, über herkomst und Staatsbürgerschaft summiert), Frauen 15-79 Herkunftsland ukrainische Herkunft: 1.1.2025 22655, 1.1.2026 25828; Jahresmittel = (Bestand 1.1.2025 + Bestand 1.1.2026)/2, analog zur DE-Konvention Durchschnittsbevölkerung. Rate roh = 371 / 24241.5 × 100.000 = 1530.4. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 ALLER Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 15-29/30-49/50-79: 0.2353/0.3130/0.4517) = 1341.4. Nur 3 grobe Altersbuckets verfügbar — Rest-Confounding innerhalb der Buckets (insb. 15-29) bleibt; die amtliche DST-Adjustierung (indirekte Standardisierung, Indvandrere i Danmark 2025 Kap. 6) dient als Referenz (amtliche Einzelland-Indizes nur für Männer publiziert; Methoden-Validierung an den Männer-Zellen, dort extra.dst_reference_check). Herkunfts-Linse: IELAND ist die DST-Herkunftsdefinition (siehe extra.origin_definition), nicht Staatsangehörigkeit — mit den deutschen Staatsangehörigkeits-Zellen nicht direkt vergleichbar (Ländervergleichs-Verbot gilt ohnehin). Bekannte Verzerrungen: (1) Deliktumfang enthält Bagatell-/Verkehrsdelikte — Niveaus sind NICHT mit den deutschen convicted_per_100k-Zellen (Gewalt-Kernmenge) vergleichbar. (2) Zähler und Nenner sind beide registerbasiert auf der Wohnbevölkerung — das deutsche Nicht-Residenten-Problem entfällt hier konstruktiv; Personen ohne Wohnsitzregister (z.B. Touristen) sind in STRAFNA3 nicht enthalten. (3) Schuldsprüche 2025 betreffen z.T. Taten aus Vorjahren. (4) Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt, kein amtliches Jahresmittel. Zahlen-Verifikation: API-Abruf 2026-08-04 reproduziert alle 7 End-to-End-Testwerte des Researchers exakt; Altersgruppen-Summe = amtliches Alters-Total in allen 36 Zellen.

Dänemark: dänische Herkunft, Einwanderer, Nachkommen

Dieselben dänischen Register, andere Achse: statt einzelner Herkunftsländer die drei herkomst-Gruppen — dänische Herkunft, Einwanderer, Nachkommen —, jede noch einmal geteilt in westliche und nicht-westliche Länder. Gezeigt wird der DST-Stil-Index: die ganze Bevölkerung desselben Geschlechts (15–79) ist 100.

Andere Linse, anderer Deliktumfang — nicht mit den deutschen Zahlen vergleichbar. Grundlage sind schuldig gesprochene Personen, alle Delikte (Strafgesetz, Verkehr inkl. Geldstrafen, Nebengesetze) — keine Gewalt-Kernmenge. Die Gruppen sind die DST-Herkunftsdefinition (Einwanderer + Nachkommen, inkl. Eingebürgerter — nicht Staatsangehörigkeit); die dänische Herkunft ist die Referenz und ist zahlengleich mit ihrer Zeile in der Tabelle oben. Der Index ist indirekt alterskorrigiert im Stil der amtlichen DST-Tabelle 6.5 (deren Rohindizes der Nachbau exakt trifft). Ländervergleiche zieht Sehr Global hier ohnehin nicht.
Kriminalitäts-Index 2025, alle Delikte (ganze Bevölkerung je Geschlecht = 100)
HerkunftGeschlechtIndex rohIndex alterskorr.
dänische HerkunftReferenzMänner8991
Frauen9394
Einwanderer gesamtMänner124116
Frauen111102
Einwanderer · westlichMänner9386
Frauen10395
Einwanderer · nicht-westlichMänner147139
Frauen116107
Nachkommen gesamtMänner299245
Frauen267245
Nachkommen · westlichMänner123111
Frauen147141
Nachkommen · nicht-westlichMänner323261
Frauen283259

Index 100 = die durchschnittliche Rate aller Menschen dieses Geschlechts (15–79). Ein Index von 261 heißt: 2,6-mal so hoch wie der Durchschnitt — über alle Delikte, nicht Gewalt. Und selbst in der höchsten Gruppe (nicht-westliche Nachkommen, Männer) bleiben in einem Jahr 83,6 % ohne jeden Schuldspruch. Die absoluten Raten je 100.000 und der Rechenweg jeder Zelle stehen ausklappbar darunter; die 15–29-Ebene (mit einer kleinen-Basis-Zelle) liegt in den Rechenwegen.

Rechenwege & Quellen aller Zellen (14)
dänische Herkunft · Männer — Index roh 89 · Rate roh 4.530,7

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 88304). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Männer 15-79 dänische Herkunft: 1.1.2025 1952683, 1.1.2026 1945316; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 88304 / 1948999.5 × 100.000 = 4530.7. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2457/0.3201/0.4342) = 4612.3. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

dänische Herkunft · Frauen — Index roh 93 · Rate roh 1.515,4

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 29507). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Frauen 15-79 dänische Herkunft: 1.1.2025 1951138, 1.1.2026 1943178; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 29507 / 1947158.0 × 100.000 = 1515.4. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2353/0.3130/0.4517) = 1543.0. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Einwanderer gesamt · Männer — Index roh 124 · Rate roh 6.287,8

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer gesamt« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 22068). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Männer 15-79 Einwanderer gesamt: 1.1.2025 343816, 1.1.2026 358119; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 22068 / 350967.5 × 100.000 = 6287.8. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2457/0.3201/0.4342) = 6013.4. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Einwanderer gesamt · Frauen — Index roh 111 · Rate roh 1.822,1

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer gesamt« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 6504). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Frauen 15-79 Einwanderer gesamt: 1.1.2025 350697, 1.1.2026 363212; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 6504 / 356954.5 × 100.000 = 1822.1. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2353/0.3130/0.4517) = 1720.5. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Einwanderer · westlich · Männer — Index roh 93 · Rate roh 4.726

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus westlichen Ländern« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 7069). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Männer 15-79 Einwanderer aus westlichen Ländern: 1.1.2025 148295, 1.1.2026 150857; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 7069 / 149576.0 × 100.000 = 4726.0. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2457/0.3201/0.4342) = 4417.6. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Einwanderer · westlich · Frauen — Index roh 103 · Rate roh 1.692,2

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus westlichen Ländern« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 2356). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Frauen 15-79 Einwanderer aus westlichen Ländern: 1.1.2025 137770, 1.1.2026 140682; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 2356 / 139226.0 × 100.000 = 1692.2. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2353/0.3130/0.4517) = 1653.7. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Einwanderer · nicht-westlich · Männer — Index roh 147 · Rate roh 7.447,7

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 14999). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Männer 15-79 Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern: 1.1.2025 195521, 1.1.2026 207262; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 14999 / 201391.5 × 100.000 = 7447.7. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2457/0.3201/0.4342) = 7175.1. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Einwanderer · nicht-westlich · Frauen — Index roh 116 · Rate roh 1.905,1

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 4148). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Frauen 15-79 Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern: 1.1.2025 212927, 1.1.2026 222530; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 4148 / 217728.5 × 100.000 = 1905.1. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2353/0.3130/0.4517) = 1781.6. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Nachkommen gesamt · Männer — Index roh 299 · Rate roh 15.189

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen gesamt« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 9794). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Männer 15-79 Nachkommen gesamt: 1.1.2025 63243, 1.1.2026 65719; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 9794 / 64481.0 × 100.000 = 15189.0. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2457/0.3201/0.4342) = 12121.0. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Nachkommen gesamt · Frauen — Index roh 267 · Rate roh 4.362,8

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen gesamt« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 2680). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Frauen 15-79 Nachkommen gesamt: 1.1.2025 60227, 1.1.2026 62629; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 2680 / 61428.0 × 100.000 = 4362.8. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2353/0.3130/0.4517) = 3694.8. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Nachkommen · westlich · Männer — Index roh 123 · Rate roh 6.275,8

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus westlichen Ländern« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 486). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Männer 15-79 Nachkommen aus westlichen Ländern: 1.1.2025 7580, 1.1.2026 7908; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 486 / 7744.0 × 100.000 = 6275.8. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2457/0.3201/0.4342) = 5637.5. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Nachkommen · westlich · Frauen — Index roh 147 · Rate roh 2.398

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus westlichen Ländern« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 177). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Frauen 15-79 Nachkommen aus westlichen Ländern: 1.1.2025 7190, 1.1.2026 7572; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 177 / 7381.0 × 100.000 = 2398.0. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2353/0.3130/0.4517) = 2258.9. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Nachkommen · nicht-westlich · Männer — Index roh 323 · Rate roh 16.405,5

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 9308). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Männer 15-79 Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern: 1.1.2025 55663, 1.1.2026 57811; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 9308 / 56737.0 × 100.000 = 16405.5. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Männer, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2457/0.3201/0.4342) = 15091.9. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Nachkommen · nicht-westlich · Frauen — Index roh 283 · Rate roh 4.631,2

Zähler: schuldig gesprochene Personen 2025 (mind. eine Schuldfeststellung im Jahr: Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK), Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern« — StatBank Danmark STRAFNA9 (Alters-Total 15-79: 2503). ACHTUNG Deliktumfang: ALLE Delikte, KEINE Gewalt-Kernmenge (Delikt-Mix der Gruppe in extra.offence_mix aus STRFNA10, dort ohne Alter/Geschlecht). Nenner: Wohnbevölkerung FOLK2 (Einzelaltersjahre); Dreiteilung direkt über die HERKOMST-Achse, West/Nicht-West-Split clientseitig aus 241 Einzelherkunftsländern nach der amtlichen DST-Definition (PDF in sources; Zuordnung historischer Codes: DDR/Tschechoslowakei/Nordirland westlich, Jugoslawien/Sowjetunion/Staatenlose nicht-westlich; abhängige Kleinstgebiete nicht-westlich, Bestand 15-79 gesamt 0 Personen — vernachlässigbar). Frauen 15-79 Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern: 1.1.2025 53037, 1.1.2026 55057; Jahresmittel = (1.1.2025 + 1.1.2026)/2, analog Einzelland-Batch. Rate roh = 2503 / 54047.0 × 100.000 = 4631.2. Adjustiert = direkte Altersstandardisierung über die 3 DK-Buckets (Bucket-Raten in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = dänische Gesamtbevölkerung 15-79 aller Herkünfte, Frauen, Jahresmittel 2025 (Gewichte 0.2353/0.3130/0.4517) = 4405.4. Zusätzlich DST-Stil-Indizes (indirekte Standardisierung wie Tab. 6.5) in extra.dst_style_index_2025. Nur 3 grobe Altersbuckets — Rest-Confounding innerhalb der Buckets bleibt. Validierung des Splits: (V1) west+nicht-west == amtliche Dreiteilungs-Summe in allen 780 Alters-/Geschlechts-/Jahreszellen exakt; (V2) Bevölkerungsanteile aller Gruppen reproduzieren die amtliche IEPCT-Tabelle 2024/2025/2026 in Rundungstoleranz; (V3) Gruppenbestände konsistent mit RAS201 (Ultimo Nov); (V4) Nachbau der amtlichen Kriminalitätsindizes Tab. 6.5 (Indvandrere i Danmark 2025, Berichtsjahr 2024): Rohindizes EXAKT reproduziert (Männer nicht-westl. Nachkommen 316,2→amtlich 316; Frauen 290,1→290; Nenner-Konvention der Publikation identifiziert: Bevölkerungsbestand 1.1. des Folgejahres), alterskorrigierter Index nicht-westl. Einwanderer exakt (137,1→137); übrige korrigierte Indizes auf ≤7 Indexpunkte (Restdifferenz: öffentlich nur 3 Altersbuckets vs. feinere DST-interne Altersgliederung bei der indirekten Standardisierung); (V5) STRAFNA9-Zähler dänische Herkunft == STRAFNA3-Einzelland-Zähler IELAND 5100 in allen 16 Zellen — die hk-dansk-Records sind dieselbe Population wie die dk-2025-dk-Records des Einzelland-Batches. Bekannte Verzerrungen wie im Einzelland-Batch: Deliktumfang inkl. Bagatell-/Verkehrsdelikte (nicht mit deutschen convicted/suspects-Zellen vergleichbar); Schuldsprüche z.T. zu Vorjahres-Taten; Nenner-Stichtage 1.1. gemittelt; registerbasierte Wohnbevölkerung in Zähler UND Nenner (kein Nicht-Residenten-Problem).

Dänemark: Bildungsstand im Lebenslauf (2024)

Drittes Register des Persona-Datensatzes — der Bildungsstand (HFUDD11, höchster abgeschlossener Abschluss, Stichtag 30. September). Nur drei herkomst-Gruppen, weil die Quelle den West-Split für Abschlüsse nicht führt.

Bildungsstand 2024 in Prozent der Bildungsbevölkerung (HFUDD11, Stichtag 30. September)
Abschluss / HerkunftGeschlechtAlter (roh)Fenster 15–69
15–2930–4950–69rohalterskorr.
über Grundschule hinaus (H20–H80)
dänische HerkunftMänner55,084,778,874,274,7
Frauen61,690,482,379,580,1
EinwandererMänner70,777,969,574,070,3
Frauen76,382,067,676,872,2
NachkommenMänner51,268,071,757,464,8
Frauen62,984,277,770,376,0
Berufs- oder Studienabschluss (H30–H80)
dänische HerkunftMänner30,379,374,063,864,1
Frauen30,786,477,468,068,4
EinwandererMänner52,069,961,163,359,2
Frauen55,474,960,066,361,2
NachkommenMänner24,459,062,937,051,3
Frauen31,278,369,647,862,5
universitärer Abschluss (H60–H80: Bachelor, Master, Ph.d.)
dänische HerkunftMänner8,820,912,014,114,5
Frauen11,326,011,116,116,7
EinwandererMänner30,130,413,725,922,5
Frauen33,831,411,826,722,8
NachkommenMänner7,818,118,311,515,4
Frauen11,623,817,715,817,9
nicht angegeben (H90) — eigene Kategorie, bleibt im Nenner
dänische HerkunftMänner0,10,61,40,80,8
Frauen0,10,30,80,40,4
EinwandererMänner1,63,66,83,94,2
Frauen1,32,86,23,43,7
NachkommenMänner0,62,57,41,44,3
Frauen0,31,34,80,82,6

Untergrenzen: H90 »nicht angegeben« bleibt in jedem Nenner: alle Anteile sind konservative Untergrenzen (»mindestens X %«). Die Schnitte sind kumulativ — wer universitär zählt, zählt auch in den beiden Blöcken darüber.

Auslandsabschlüsse: Im Ausland erworbene Abschlüsse sind im dänischen Register systematisch untererfasst — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell unterschätzt. Die Größenordnung zeigt der H90-Block: 3,4–3,9 % bei Einwanderern gegenüber 0,4–0,8 % bei dänischer Herkunft.

Fenster & Grenzen: Eigenes Altersfenster 15–69, Stichtag 30. September — dritter Stichtag im Persona-Datensatz (FOLK2: 1. Januar, RAS: Ende November; je Tabelle benannt). HFUDD11 führt keinen West/Nicht-West-Split — deshalb drei Gruppen. 15–29 zählt laufende Ausbildung mit dem bisher höchsten Abschluss: Niveau, kein Endstand. Alterskorrektur (nur 15–69) wirkt in beide Richtungen: Nachkommen-Männer H30+ 37,0 → 51,3 (die Gruppe ist jung), Einwanderer-Frauen H60+ 26,7 → 22,8.

Rechenwege & Quellen aller 15–69-Zellen (24)
über Grundschule hinaus · dänische Herkunft · Männer — roh 74,2 · alterskorr. 74,7

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 15-69, Schnitt »über Grundschule hinaus abgeschlossen (H20-H80)«: 1258712 Personen ÷ 1695337 Bildungsbevölkerung × 100 = 74.2 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 74.7 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_beyond_primary_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

über Grundschule hinaus · dänische Herkunft · Frauen — roh 79,5 · alterskorr. 80,1

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 15-69, Schnitt »über Grundschule hinaus abgeschlossen (H20-H80)«: 1323377 Personen ÷ 1665121 Bildungsbevölkerung × 100 = 79.5 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 80.1 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_beyond_primary_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

über Grundschule hinaus · Einwanderer · Männer — roh 74,0 · alterskorr. 70,3

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »über Grundschule hinaus abgeschlossen (H20-H80)«: 241036 Personen ÷ 325852 Bildungsbevölkerung × 100 = 74.0 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 70.3 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_beyond_primary_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

über Grundschule hinaus · Einwanderer · Frauen — roh 76,8 · alterskorr. 72,2

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »über Grundschule hinaus abgeschlossen (H20-H80)«: 254382 Personen ÷ 331259 Bildungsbevölkerung × 100 = 76.8 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 72.2 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_beyond_primary_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

über Grundschule hinaus · Nachkommen · Männer — roh 57,4 · alterskorr. 64,8

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »über Grundschule hinaus abgeschlossen (H20-H80)«: 35756 Personen ÷ 62274 Bildungsbevölkerung × 100 = 57.4 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 64.8 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_beyond_primary_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

über Grundschule hinaus · Nachkommen · Frauen — roh 70,3 · alterskorr. 76,0

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »über Grundschule hinaus abgeschlossen (H20-H80)«: 41659 Personen ÷ 59251 Bildungsbevölkerung × 100 = 70.3 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 76.0 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_beyond_primary_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Berufs- oder Studienabschluss · dänische Herkunft · Männer — roh 63,8 · alterskorr. 64,1

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 15-69, Schnitt »Berufs- oder Studienabschluss (H30-H80)«: 1081416 Personen ÷ 1695337 Bildungsbevölkerung × 100 = 63.8 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 64.1 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_voc_or_higher_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Berufs- oder Studienabschluss · dänische Herkunft · Frauen — roh 68,0 · alterskorr. 68,4

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 15-69, Schnitt »Berufs- oder Studienabschluss (H30-H80)«: 1132291 Personen ÷ 1665121 Bildungsbevölkerung × 100 = 68.0 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 68.4 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_voc_or_higher_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Berufs- oder Studienabschluss · Einwanderer · Männer — roh 63,3 · alterskorr. 59,2

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »Berufs- oder Studienabschluss (H30-H80)«: 206411 Personen ÷ 325852 Bildungsbevölkerung × 100 = 63.3 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 59.2 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_voc_or_higher_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Berufs- oder Studienabschluss · Einwanderer · Frauen — roh 66,3 · alterskorr. 61,2

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »Berufs- oder Studienabschluss (H30-H80)«: 219543 Personen ÷ 331259 Bildungsbevölkerung × 100 = 66.3 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 61.2 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_voc_or_higher_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Berufs- oder Studienabschluss · Nachkommen · Männer — roh 37,0 · alterskorr. 51,3

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »Berufs- oder Studienabschluss (H30-H80)«: 23062 Personen ÷ 62274 Bildungsbevölkerung × 100 = 37.0 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 51.3 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_voc_or_higher_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Berufs- oder Studienabschluss · Nachkommen · Frauen — roh 47,8 · alterskorr. 62,5

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »Berufs- oder Studienabschluss (H30-H80)«: 28315 Personen ÷ 59251 Bildungsbevölkerung × 100 = 47.8 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 62.5 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_voc_or_higher_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

universitärer Abschluss · dänische Herkunft · Männer — roh 14,1 · alterskorr. 14,5

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 15-69, Schnitt »universitärer Abschluss: Bachelor, Master/LVU, Ph.d. (H60-H80)«: 238960 Personen ÷ 1695337 Bildungsbevölkerung × 100 = 14.1 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 14.5 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_university_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

universitärer Abschluss · dänische Herkunft · Frauen — roh 16,1 · alterskorr. 16,7

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 15-69, Schnitt »universitärer Abschluss: Bachelor, Master/LVU, Ph.d. (H60-H80)«: 267612 Personen ÷ 1665121 Bildungsbevölkerung × 100 = 16.1 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 16.7 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_university_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

universitärer Abschluss · Einwanderer · Männer — roh 25,9 · alterskorr. 22,5

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »universitärer Abschluss: Bachelor, Master/LVU, Ph.d. (H60-H80)«: 84471 Personen ÷ 325852 Bildungsbevölkerung × 100 = 25.9 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 22.5 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_university_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

universitärer Abschluss · Einwanderer · Frauen — roh 26,7 · alterskorr. 22,8

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »universitärer Abschluss: Bachelor, Master/LVU, Ph.d. (H60-H80)«: 88505 Personen ÷ 331259 Bildungsbevölkerung × 100 = 26.7 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 22.8 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_university_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

universitärer Abschluss · Nachkommen · Männer — roh 11,5 · alterskorr. 15,4

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »universitärer Abschluss: Bachelor, Master/LVU, Ph.d. (H60-H80)«: 7181 Personen ÷ 62274 Bildungsbevölkerung × 100 = 11.5 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 15.4 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_university_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

universitärer Abschluss · Nachkommen · Frauen — roh 15,8 · alterskorr. 17,9

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »universitärer Abschluss: Bachelor, Master/LVU, Ph.d. (H60-H80)«: 9347 Personen ÷ 59251 Bildungsbevölkerung × 100 = 15.8 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 17.9 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_university_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

nicht angegeben · dänische Herkunft · Männer — roh 0,8 · alterskorr. 0,8

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 15-69, Schnitt »Bildungsstand nicht angegeben (H90)«: 13475 Personen ÷ 1695337 Bildungsbevölkerung × 100 = 0.8 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 0.8 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_not_stated_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

nicht angegeben · dänische Herkunft · Frauen — roh 0,4 · alterskorr. 0,4

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 15-69, Schnitt »Bildungsstand nicht angegeben (H90)«: 7279 Personen ÷ 1665121 Bildungsbevölkerung × 100 = 0.4 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 0.4 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_not_stated_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

nicht angegeben · Einwanderer · Männer — roh 3,9 · alterskorr. 4,2

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »Bildungsstand nicht angegeben (H90)«: 12821 Personen ÷ 325852 Bildungsbevölkerung × 100 = 3.9 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 4.2 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_not_stated_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

nicht angegeben · Einwanderer · Frauen — roh 3,4 · alterskorr. 3,7

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »Bildungsstand nicht angegeben (H90)«: 11186 Personen ÷ 331259 Bildungsbevölkerung × 100 = 3.4 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 3.7 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_not_stated_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

nicht angegeben · Nachkommen · Männer — roh 1,4 · alterskorr. 4,3

Bildungsstands-Anteil 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »Bildungsstand nicht angegeben (H90)«: 902 Personen ÷ 62274 Bildungsbevölkerung × 100 = 1.4 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 4.3 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_not_stated_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

nicht angegeben · Nachkommen · Frauen — roh 0,8 · alterskorr. 2,6

Bildungsstands-Anteil 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 15-69, Schnitt »Bildungsstand nicht angegeben (H90)«: 470 Personen ÷ 59251 Bildungsbevölkerung × 100 = 0.8 %. Quelle: StatBank Danmark HFUDD11 (Bildungsregister, höchster abgeschlossener Bildungsstand, Stichtag 30. September 2024 — DRITTER Stichtag im Persona-Datensatz neben FOLK2 1.1. und RAS Ende November; je Publikation benannt). Nenner: Bildungsbevölkerung der Zelle (HFUDD-Total, 15-69) DERSELBEN Tabelle — Zähler und Nenner aus einer Quelle. H90 »nicht angegeben« bleibt im Nenner: die Schnitt-Anteile sind damit konservative Untergrenzen (»mindestens X %«), und H90 wird als eigene Metrik je Zelle ausgewiesen (edu_not_stated_share_pct). BILDUNGS-KLASSIFIKATION (bindende Konvention, Hans-Quittung 2026-08-05): 3 Schnitte statt 93 Stufen — H20+ (über Grundschule hinaus), H30+ (Berufs- oder Studienabschluss, inkl. H35 zugangsqualifizierende Verläufe, H40 KVU, H50 Professionsbachelor), H60+ (universitär: Bachelor, Master/LVU, Ph.d.; H40/H50 zählen zu H30+, NICHT hierzu). LEBENSLAUF-BUCKETS Bildung (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 15-29 / 30-49 / 50-69, Fenster 15-69 (Tabellenfenster; exakt aus den 11 Fünfjahresbändern aggregiert; 15-29 und 30-49 identisch mit den Gewalt-Buckets geschnitten, anderes Fenster als Arbeit 16-64 — jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich, kein Mapping-Zwang). ZENTRALE BEKANNTE VERZERRUNG dieser Tabelle: im Ausland erworbene Abschlüsse von Einwanderern sind im dänischen Register SYSTEMATISCH UNTERERFASST (DST ergänzt teils per Selbstauskunft/Imputation, Restlücke bleibt) — der Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT; jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat. Sichtbar wird die Unsicherheit am H90-Anteil der Zelle (extra.h90_share_pct). Weitere Grenzen: HFUDD11 führt die herkomst-Achse nur 3-fach (dansk/imm/desc) — KEIN West/Nicht-West-Split verfügbar (anders als Arbeit/RAS; dokumentierte Lücke, keine stille RAS-Unterstellung); Personen in laufender Ausbildung zählen mit ihrem bisher höchsten Abschluss (15-29 enthält viele noch nicht Fertige — Niveau-, kein Endstand). Validierung im Lauf: Hauptgruppen-, herkomst- und Alters-Additivität exakt auf allen Zellen (Stückzahlen), Monotonie H20+ >= H30+ >= H60+. Adjustiert (nur 15-69-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 11 Fünfjahresbänder (ungerundete Band-Anteile und Stückzahlen in extra.band_shares), Standardbevölkerung = Bildungsbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 15-69, 30.9.2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 2.6 %.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'edu_not_stated_share_pct' (Lebenslauf-Domäne Bildung) — Anteil in %, KEINE per-100k-Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Dänemark: Beschäftigung im Lebenslauf (2024)

Dieselben herkomst-Gruppen wie oben, ein anderes Register: nicht das Straf-, sondern das Arbeitsmarktregister (RAS). Gezeigt wird die Beschäftigungsquote 2024 — Beschäftigte geteilt durch die RAS-Bevölkerung derselben Zelle, Stichtag Ende November.

Beschäftigungsquote 2024 in Prozent (RAS, Stichtag Ende November)
HerkunftGeschlechtAlter (roh)Fenster 16–64
16–2930–4950–64rohalterskorr.
dänische HerkunftMänner71,086,983,181,181,2
Frauen70,883,978,378,378,5
Einwanderer gesamtMänner65,579,264,072,469,3
Frauen57,670,755,463,960,9
Einwanderer · westlichMänner62,480,275,574,471,9
Frauen57,576,169,368,967,4
Einwanderer · nicht-westlichMänner68,778,557,270,868,2
Frauen57,767,449,460,758,0
Nachkommen gesamtMänner63,675,775,668,272,2
Frauen67,875,472,970,672,3
Nachkommen · westlichMänner63,578,878,871,774,6
Frauen65,778,875,672,174,4
Nachkommen · nicht-westlichMänner63,675,371,267,8
Frauen68,074,969,770,4

Alterskorr. = direkte Altersstandardisierung über die zehn RAS-Feinbuckets (16–19 … 60–64); Standard ist die RAS-Gesamtbevölkerung desselben Geschlechts, 16–64. Die Korrektur wirkt in beide Richtungen: bei Nachkommen hebt sie die Quote (Männer 68,2 → 72,2 — die Gruppe ist jung), bei Einwanderern senkt sie sie leicht (Frauen 63,9 → 60,9).

Eigenes Altersfenster 16–64: das RAS-Raster beginnt bei 16, oberhalb von 64 dominiert die Altersrente. Die Buckets sind nicht die des Gewalt-Kapitels (15–79) — jede Domäne behält ihr eigenes, ehrlich benanntes Fenster.

Rechenwege & Quellen aller 16–64-Zellen (14)
dänische Herkunft · Männer — roh 81,1 · alterskorr. 81,2

Beschäftigungsquote 2024, Männer, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 16-64: 1230503 Beschäftigte ÷ 1517836 RAS-Bevölkerung × 100 = 81.1 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 81.2 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

dänische Herkunft · Frauen — roh 78,3 · alterskorr. 78,5

Beschäftigungsquote 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 16-64: 1160654 Beschäftigte ÷ 1482578 RAS-Bevölkerung × 100 = 78.3 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 78.5 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Einwanderer gesamt · Männer — roh 72,4 · alterskorr. 69,3

Beschäftigungsquote 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 16-64: 222516 Beschäftigte ÷ 307385 RAS-Bevölkerung × 100 = 72.4 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 69.3 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Einwanderer gesamt · Frauen — roh 63,9 · alterskorr. 60,9

Beschäftigungsquote 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 16-64: 200594 Beschäftigte ÷ 313881 RAS-Bevölkerung × 100 = 63.9 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 60.9 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Einwanderer · westlich · Männer — roh 74,4 · alterskorr. 71,9

Beschäftigungsquote 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus westlichen Ländern«, Bucket 16-64: 99301 Beschäftigte ÷ 133426 RAS-Bevölkerung × 100 = 74.4 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 71.9 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Einwanderer · westlich · Frauen — roh 68,9 · alterskorr. 67,4

Beschäftigungsquote 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus westlichen Ländern«, Bucket 16-64: 84884 Beschäftigte ÷ 123134 RAS-Bevölkerung × 100 = 68.9 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 67.4 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Einwanderer · nicht-westlich · Männer — roh 70,8 · alterskorr. 68,2

Beschäftigungsquote 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 16-64: 123215 Beschäftigte ÷ 173959 RAS-Bevölkerung × 100 = 70.8 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 68.2 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Einwanderer · nicht-westlich · Frauen — roh 60,7 · alterskorr. 58,0

Beschäftigungsquote 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 16-64: 115710 Beschäftigte ÷ 190747 RAS-Bevölkerung × 100 = 60.7 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 58.0 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Nachkommen gesamt · Männer — roh 68,2 · alterskorr. 72,2

Beschäftigungsquote 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 16-64: 40696 Beschäftigte ÷ 59688 RAS-Bevölkerung × 100 = 68.2 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 72.2 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Nachkommen gesamt · Frauen — roh 70,6 · alterskorr. 72,3

Beschäftigungsquote 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 16-64: 40008 Beschäftigte ÷ 56704 RAS-Bevölkerung × 100 = 70.6 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 72.3 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Nachkommen · westlich · Männer — roh 71,7 · alterskorr. 74,6

Beschäftigungsquote 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus westlichen Ländern«, Bucket 16-64: 4632 Beschäftigte ÷ 6459 RAS-Bevölkerung × 100 = 71.7 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 74.6 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Nachkommen · westlich · Frauen — roh 72,1 · alterskorr. 74,4

Beschäftigungsquote 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus westlichen Ländern«, Bucket 16-64: 4376 Beschäftigte ÷ 6070 RAS-Bevölkerung × 100 = 72.1 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 74.4 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt).

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Nachkommen · nicht-westlich · Männer — roh 67,8

Beschäftigungsquote 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 16-64: 36064 Beschäftigte ÷ 53229 RAS-Bevölkerung × 100 = 67.8 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 71.7 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt). KORREKTUR 2026-09-13: value_adjusted zurueckgezogen — DOKUMENTIERTE LUECKE, kein Versehen: Feinbucket-Nenner 55-59: 47 Personen, 60-64: 26 Personen (< 100); nach small_base-Konvention (state/small-base-konvention.md §2, Schwelle strikt < 100, hier Personen Ende November) traegt eine Bucket-Quote auf so duenner Basis keine direkte Standardisierung. Die Regel galt in den zwei Schwesterbatches derselben Metrik seit dem 05.08. und wird hier nachgezogen (verifikateur 12.09. §3). Der regelwidrig durchgerechnete Wert (71.7) steht als Arithmetik-Beleg in adjustment_gap_detail. Rohrate und Bucket-Raten bleiben gueltig.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Nachkommen · nicht-westlich · Frauen — roh 70,4

Beschäftigungsquote 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 16-64: 35632 Beschäftigte ÷ 50634 RAS-Bevölkerung × 100 = 70.4 %. Zähler: Beschäftigte Ende November 2024 (RAS, registerbasierte Arbeitsmarktstatistik: sozioökonomischer Status aus eIndkomst-Registern, Beschäftigung = Lohnjob oder Selbständigkeit in der letzten Novemberwoche, Prioritätenfolge der amtlichen Klassifikation), StatBank Danmark RAS201, SOCIO »Employed«. Nenner: RAS-Bevölkerung DERSELBEN Tabelle und Zelle (Beschäftigte + Erwerbslose + außerhalb der Arbeitskräfte), also registrierte Wohnbevölkerung Ende November — Zähler und Nenner aus einer Quelle, KEINE Jahresmittel-Konvention nötig (anders als beim STRAFNA3/FOLK2-Paar des Gewalt-Kapitels). Quote = Beschäftigte ÷ RAS-Bevölkerung × 100, auf 1 Dezimalstelle (Publikationspräzision der amtlichen RAS200-Quoten). LEBENSLAUF-BUCKETS (Konventions-VORSCHLAG, bindend erst nach Hans-Quittung des Machbarkeits-Berichts 2026-08-05): 16-29 / 30-49 / 50-64, Gesamtfenster 16-64 — NICHT die Gewalt-Buckets 15-29/30-49/50-79: das RAS-Raster beginnt bei 16, und oberhalb 64 dominiert die Altersrente (amtliche Quoten-Totale wandern mit dem Pensionsalter: 16-64/16-65/16-66); fixes Fenster 16-64 gewählt, damit Gruppen und künftige Jahre vergleichbar bleiben. Der 30-49er-Bucket ist mit dem Gewalt-Bucket identisch geschnitten. herkomst-Dreiteilung: identische amtliche HERKOMST-Achse wie im Gewalt-Kapitel (inkl. West/Nicht-West direkt aus der Tabelle, keine clientseitige Länderklassifikation nötig); imm/desc-Aggregate = Summe der Teilgruppen-Stückzahlen. Validierung im Lauf: selbst berechnete Quote == amtlich publizierte RAS200-Beschäftigungsquote (BFK) für alle 7 Gruppen × 2 Geschlechter × Feinbuckets ab 20-24 und 16-64, exakt auf Publikationspräzision (Delta je Zelle in extra.crosscheck_ras200). Bekannte Verzerrungen: Stichtagslogik Ende November (saisonale Beschäftigung); registerbasiert — Beschäftigte ohne dänischen Wohnsitz (Einpendler) fehlen in Zähler und Nenner; Studierende mit Nebenjob zählen als beschäftigt; die Dreiteilung ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse (wie im Gewalt-Kapitel, andere Linse als DE). Adjustiert (nur 16-64-Ebene): direkte Altersstandardisierung über die 10 RAS-Feinbuckets (16-19, 20-24, …, 60-64; Bucket-Quoten und -Stückzahlen in extra.bucket_rates), Standardbevölkerung = RAS-Gesamtbevölkerung Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 16-64, Ende November 2024 (Gewichte in extra.standard_weights) = 70.4 %. Standard jahres- und geschlechtsintern (Konvention für Zeitreihen — fixer Standard analog Gewalt-Kapitel — wird erst mit dem Zeitreihen-Mandat festgelegt). KORREKTUR 2026-09-13: value_adjusted zurueckgezogen — DOKUMENTIERTE LUECKE, kein Versehen: Feinbucket-Nenner 55-59: 43 Personen, 60-64: 37 Personen (< 100); nach small_base-Konvention (state/small-base-konvention.md §2, Schwelle strikt < 100, hier Personen Ende November) traegt eine Bucket-Quote auf so duenner Basis keine direkte Standardisierung. Die Regel galt in den zwei Schwesterbatches derselben Metrik seit dem 05.08. und wird hier nachgezogen (verifikateur 12.09. §3). Der regelwidrig durchgerechnete Wert (70.4) steht als Arithmetik-Beleg in adjustment_gap_detail. Rohrate und Bucket-Raten bleiben gueltig.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'employment_rate_pct' (Lebenslauf-Domäne) — Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05; value_raw ist eine Quote in %, KEINE per-100k-Rate

Dänemark: Einkommen im Lebenslauf (2024)

Viertes Register — Steuerregister (INDKP109), verfügbares Einkommen in DKK, Ø über alle Personen der Zelle (kein Median, keine Bezieher-Auswahl); zwei Tabellen = zwei amtliche Lesarten derselben Zellen.

Zum Lesen dieser Zahlen
Wie tief geprüft: amtlich quellentreu geprüft.

der Wert ist eine publizierte Zahl; Zähler und Nenner stehen in keiner Quelle. Nachgerechnet ist der Transport der Zahl und alles, was aus den gelesenen Spalten gebildet wird, nicht die Zahl selbst. Diese Kurzfassung ist am 2026-09-06 nachgetragen (Auflage V-neu, hans 2026-09-05 §4). Bis dahin stand an dieser Zelle nichts, und der ausgeschriebene Grund war nur über den vollen method_note desselben Verdikts zu bekommen — dort steht er weiter, Batch dk-ink-112, geprueft am 2026-08-05. Was fuer alle Zellen dieses Batches gleichermassen gilt, gehoert nicht hierher.

Wortlaut des Verifikateurs zu genau diesen Zellen — die Begründung reist mit den Daten, sie wird nicht aus der Prüfklasse abgeleitet.

Verfügbares Einkommen 2024, Ø DKK je Person (Typ 100 — unequivalisiert)
HerkunftGeschlechtAlter (roh)Fenster 14+
14–2930–4950+rohalterskorr.
dänische HerkunftMänner148.793388.073378.817330.337329.225
Frauen130.600326.652282.542262.704262.967
Einwanderer gesamtMänner161.377318.183278.654275.566263.799
Frauen135.542259.683225.750225.505216.356
Einwanderer · westlichMänner174.496340.089346.742307.974305.537
Frauen151.489292.968270.718253.959251.801
Einwanderer · nicht-westlichMänner149.758301.555235.192251.665235.626
Frauen120.186239.656199.871207.107194.394
Nachkommen gesamtMänner127.845318.239397.776202.388312.497
Frauen125.901294.594315.753189.442269.356
Nachkommen · westlichMänner114.102361.896414.326265.621330.272
Frauen105.920302.039309.725217.961264.241
Nachkommen · nicht-westlichMänner129.140312.669360.156193.595293.338
Frauen127.774293.638328.843185.447276.025
Rechenwege & Quellen aller 14+-Zellen (14)
dänische Herkunft · Männer — roh 330.337 · alterskorr. 329.225

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 330337 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 2076767 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 329225 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

dänische Herkunft · Frauen — roh 262.704 · alterskorr. 262.967

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 262704 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 2132529 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 262967 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer gesamt · Männer — roh 275.566 · alterskorr. 263.799

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 275566 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 302824 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 263799 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer gesamt · Frauen — roh 225.505 · alterskorr. 216.356

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 225505 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 317765 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 216356 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer · westlich · Männer — roh 307.974 · alterskorr. 305.537

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 307974 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 126876 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 305537 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer · westlich · Frauen — roh 253.959 · alterskorr. 251.801

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 253959 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 123314 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 251801 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer · nicht-westlich · Männer — roh 251.665 · alterskorr. 235.626

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 251665 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 175948 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 235626 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer · nicht-westlich · Frauen — roh 207.107 · alterskorr. 194.394

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 207107 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 194451 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 194394 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen gesamt · Männer — roh 202.388 · alterskorr. 312.497

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 202388 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 62109 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 312497 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen gesamt · Frauen — roh 189.442 · alterskorr. 269.356

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 189442 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 59384 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 269356 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen · westlich · Männer — roh 265.621 · alterskorr. 330.272

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 265621 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 7580 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 330272 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen · westlich · Frauen — roh 217.961 · alterskorr. 264.241

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 217961 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 7295 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 264241 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen · nicht-westlich · Männer — roh 193.595 · alterskorr. 293.338

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 193595 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 54529 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 293338 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen · nicht-westlich · Frauen — roh 185.447 · alterskorr. 276.025

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), verfügbares Einkommen (Typ 100: Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen): 185447 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 52089 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 276025 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Typ 100 = Gesamteinkommen vor Steuern + berechnete Miete − Steuern − Zinsausgaben − gezahlte Unterhaltsleistungen; DKK laufende Preise 2024, nominal. Ø über alle Personen der Zelle ab 14 — kein Median: Ausreißer nach oben heben den Schnitt.

Äquivalisiertes verfügbares Einkommen 2024, Ø DKK je Person (Typ 275 — amtliche Haushaltsgewichtung)
HerkunftGeschlechtAlter (roh)Fenster 14+
14–2930–4950+rohalterskorr.
dänische HerkunftMänner297.749348.159393.062359.699357.911
Frauen297.195348.381364.958346.741345.802
Einwanderer gesamtMänner206.858293.015291.994276.598272.919
Frauen209.260307.007291.467284.001278.481
Einwanderer · westlichMänner217.796323.442357.169312.103315.336
Frauen220.787348.531352.594321.159323.439
Einwanderer · nicht-westlichMänner197.170269.918250.391250.411244.126
Frauen198.161282.022256.287259.975251.347
Nachkommen gesamtMänner217.281289.840384.012248.535317.841
Frauen220.543298.374377.240253.097321.286
Nachkommen · westlichMänner280.942327.547406.950327.067354.475
Frauen263.206330.397388.255316.008345.063
Nachkommen · nicht-westlichMänner211.285285.029331.874237.614290.387
Frauen216.543294.262353.321244.283307.293
Rechenwege & Quellen aller 14+-Zellen (14)
dänische Herkunft · Männer — roh 359.699 · alterskorr. 357.911

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 359699 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 2078211 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 357911 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

dänische Herkunft · Frauen — roh 346.741 · alterskorr. 345.802

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »dänische Herkunft«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 346741 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 2133622 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 345802 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer gesamt · Männer — roh 276.598 · alterskorr. 272.919

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 276598 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 304887 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 272919 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer gesamt · Frauen — roh 284.001 · alterskorr. 278.481

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer insgesamt«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 284001 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 321362 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 278481 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer · westlich · Männer — roh 312.103 · alterskorr. 315.336

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 312103 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 127748 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 315336 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer · westlich · Frauen — roh 321.159 · alterskorr. 323.439

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 321159 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 124702 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 323439 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer · nicht-westlich · Männer — roh 250.411 · alterskorr. 244.126

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 250411 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 177139 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 244126 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Einwanderer · nicht-westlich · Frauen — roh 259.975 · alterskorr. 251.347

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 259975 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 196660 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 251347 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen gesamt · Männer — roh 248.535 · alterskorr. 317.841

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 248535 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 62622 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 317841 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen gesamt · Frauen — roh 253.097 · alterskorr. 321.286

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen insgesamt«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 253097 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 59862 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 321286 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen · westlich · Männer — roh 327.067 · alterskorr. 354.475

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 327067 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 7645 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 354475 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen · westlich · Frauen — roh 316.008 · alterskorr. 345.063

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 316008 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 7349 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 345063 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen · nicht-westlich · Männer — roh 237.614 · alterskorr. 290.387

Durchschnittseinkommen 2024, Männer, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 237614 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 54977 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 290387 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Nachkommen · nicht-westlich · Frauen — roh 244.283 · alterskorr. 307.293

Durchschnittseinkommen 2024, Frauen, herkomst-Gruppe »Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern«, Bucket 14+ (Gesamtfenster), äquivalisiertes verfügbares Einkommen (Typ 275: amtliche DST-Äquivalenzierung über die Haushaltszusammensetzung — familienbasiert, dem Individuum zugerechnet): 244283 DKK im Jahr (amtliches Mittel über alle Personen der Zelle; 52513 Personen mit diesem Einkommenstyp). Quelle: StatBank Danmark INDKP109 (registerbasierte Einkommensstatistik aus dem Steuerregister, Personen 14+, Bezugsjahr 2024, DKK laufende Preise — nominal, nicht deflationiert). Publizierter Wert: amtliches Durchschnittseinkommen über ALLE Personen der Zelle (ENHED 116), nicht nur Bezieher (Ø je Bezieher als Gegenprobe in extra.avg_recipients_dkk; beim verfügbaren Einkommen liegt die Bezieherquote bei ~99 %). KEIN MEDIAN verfügbar: die Tabelle publiziert nur Durchschnitte — ausreißerempfindlich, hohe Spitzeneinkommen ziehen das Mittel nach oben (Median gäbe es nur in INDKP-Tabellen ohne Herkunfts-Achse); bindender Hinweis per Hans-Quittung 2026-08-05. LEBENSLAUF-BUCKETS Einkommen (bindend, Hans-Quittung 2026-08-05): 14-29 / 30-49 / 50+, Fenster 14+ — das amtliche ALDER1-Raster dieser Tabelle; weicht von Arbeit (16-64) und Bildung (15-69) ab, jede Domäne benennt ihr Fenster ehrlich (kein Mapping-Zwang; Abweichung vom Persona-Raster ausgewiesen, keine stille Umetikettierung). Die Partition 14+ == 14-29 + 30-49 + 50+ ist im Lauf exakt geprüft (Stückzahlen). ROH/KONTEXTUALISIERT-PAAR (bindende Konvention): Typ 100 (verfügbares Einkommen je Person) und Typ 275 (amtlich äquivalisiertes verfügbares Einkommen — DST-Äquivalenzskala über die Haushaltszusammensetzung, KEINE eigene Skala) laufen als zwei parallele Metriken derselben Zelle (Partner-Record in extra.paired_metric); erst das Paar macht Gruppen mit unterschiedlicher Haushaltsgröße ehrlich lesbar. Amtliche Datenkorrektur beachtet: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (DST-Fußnote 13.11.2019); dieser Abruf (Tabelle zuletzt aktualisiert 01.12.2025) liegt vollständig NACH der Korrektur, kein Alt-Abruf-Mix. Bekannte Verzerrungen: Jahreseinkommen von Zuzüglern/Wegzüglern im Jahr des Umzugs nur anteilig erfasst; herkomst ist eine Herkunfts-, keine Staatsangehörigkeits-Linse; nominale DKK — Vergleiche nur innerhalb des Jahres, nicht als Realtrend. Adjustiert (nur 14+-Ebene): direkte Altersstandardisierung über NUR die 3 Grobbuckets 14-29/30-49/50+ (mehr gibt das ALDER1-Raster nicht her — deutlich gröber als Arbeit mit 10 und Bildung mit 11 Feinbändern; Rest-Confounding durch Altersstruktur INNERHALB der Grobbuckets, v.a. im offenen 50+-Bucket mit Rentnern, bleibt ausdrücklich bestehen). Bucket-Mittel = publizierte Ø-Werte (extra.bucket_means); Standardbevölkerung = Einkommenspopulation Dänemarks (alle Herkünfte) desselben Geschlechts 14+, abgeleitet als Summe(Einkommensbetrag)×1000 ÷ Ø_alle je Bucket — exakt aus publizierten Größen reproduzierbar, Ableitung rekonstruiert die publizierten 14+-Mittel aller Gruppen auf < 1 DKK (extra.reconstruction_delta_dkk). Ergebnis: 307293 DKK.

Was diese Zahl ist: Neuer metric-Wert 'income_disposable_equiv_avg_dkk' (Lebenslauf-Domäne Einkommen) — Jahres-Durchschnitt in DKK, KEINE Rate; Ankündigung an den Publisher per Inbox 2026-08-05

Typ 275 gewichtet dasselbe Einkommen amtlich über die Haushaltszusammensetzung und rechnet es dem Individuum zu. Lesart des Paars: Typ 100 = was auf die Person entfällt, Typ 275 = was es im Haushalt bedeutet. Beide Tabellen zeigen dieselben Zellen.

Fenster & Korrektur: Eigenes Altersfenster 14+ (das Steuerregister beginnt bei 14), nach oben offen — 50+ enthält die Rentenjahre. Alterskorrektur nur auf 14+; sie ist hier die halbe Geschichte: Nachkommen sind jung, ihre Rohwerte niedrig — Frauen äquiv. 253.097 → 321.286; bei Einwanderern senkt die Korrektur leicht (Frauen äquiv. 284.001 → 278.481).

Deutschland: Beschäftigung nach Staatsangehörigkeit (BA)

Die amtlichen Beschäftigungsquoten der Bundesagentur für Arbeit — 46 einzelne Staatsangehörigkeiten statt „Ausländer". Ein anderer Gegenstand als die Kriminalitätszahlen oben und eine andere Linse als die dänischen Zahlen: Diese Quoten stehen für sich und gehören auf keine gemeinsame Achse mit ihnen.

Zum Lesen dieser Zahlen
Wie tief geprüft: amtlich quellentreu geprüft.

source_faithful, und das ist die DECKE dieser Zellen und kein Zwischenstand. Die Bundesagentur publiziert die fertige Quote; die SvB-Stückzahlen des Hefts stehen am Arbeitsort, die AZR-Bevölkerung je Staatsangehörigkeit 15 bis unter 65 steht im Monitor gar nicht. Aus publizierten Daten ist der Quotient von niemandem rekonstruierbar — das ist eine Eigenschaft der Quelle und kein Mangel an Anstrengung meinerseits. was HIER TROTZDEM ZWEIMAL GEMACHT WURDE, auf drei Achsen: eigene Datei (eigener Download, sogar eine spaetere Ausgabe als seine), eigener Lesepfad (zipfile + ElementTree statt openpyxl) und ein selbst gebildeter Schluessel aus Quotenart und beschreibendem Label statt aus seinem ba_key. was DAS nicht DECKT: die Bedeutung der Zeile. Beide Wege gehen über den deutschen Landes- bzw. Aggregatnamen; eine falsche Zuordnung zwischen Code und Label faenge dieser Abgleich nicht (SOUL 2026-08-26: zwei Wege, die dieselbe Schwaeche teilen, sind kein zweiter Weg).

Wortlaut des Verifikateurs zu genau diesen Zellen — die Begründung reist mit den Daten, sie wird nicht aus der Prüfklasse abgeleitet.

Im ganzen Issue: 4.918 Zellen nachgerechnet, 2.226 quellentreu geprüft — zwei verschiedene Aussagen, die wir nicht zu einer Zahl addieren.
Der Altersunterschied ist hier nicht herausgerechnet — und das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Lücke in der Quelle. Sonst zeigt Sehr Global jede Zahl roh und nach Alter und Geschlecht standardisiert. In dieser Domäne geht das nicht: Die BA veröffentlicht keine altersspezifischen Quoten je Staatsangehörigkeit, also fehlt der adjustierte Wert bei allen 1.710 Zellen. Das ist genau dort am wichtigsten, wo die Gruppen sehr jung sind — Syrien, Afghanistan, Ukraine: Ein Teil ihres Rückstands ist Altersstruktur, und wie groß dieser Teil ist, sagt diese Zahl nicht. Die fehlende Zahl ist genau die, die zwischen „arbeitet weniger" und „ist jünger" unterscheidet.
Das untere Ende dieser Skala ist keine Integrationsrangliste. Luxemburg (19,5 %), Ukraine (33,9 %), Königreich der Niederlande (36,8 %) und Somalia (38,7 %) liegen am unteren Rand. Der Zähler zählt nur Beschäftigung unter deutscher Sozialversicherung: Wer in Deutschland wohnt und nebenan arbeitet, steht nur im Nenner. Für Belgien, Dänemark, Frankreich, Königreich der Niederlande, Luxemburg und Österreich ist das die naheliegende Erklärung — unser Researcher führt sie als Schlussfolgerung mit mittlerer Konfidenz (0,6), nicht als belegte Quantifizierung; eine BA-Sonderauswertung müsste sie erst beziffern. Für Finnland, Irland, Polen, Schweden und Tschechien trägt sie ausdrücklich nicht — dort ist offen, woher der niedrige Wert kommt. Für die übrigen 30 Staatsangehörigkeiten dieser Tabelle ist die Frage nicht geprüft: Das ist nicht dasselbe wie „trifft nicht zu“, und wir zeichnen es deshalb auch nicht als solches. Das obere Ende ist davon nicht betroffen und wörtlich lesbar: Albanien 78,6, Bosnien und Herzegowina 69,3 und Rumänien 69,2 liegen über den Deutschen (64,6).
Ein Quotenrückgang in Zuzugsjahren ist ein Nennerschock, kein Beschäftigungseinbruch. Syrien 21,2 % (Dez. 2009) → 5,1 % (Dez. 2015) → 40,3 % (Dez. 2025): Der Einbruch in der Mitte ist kein Rückschritt am Arbeitsmarkt. In Zuzugsepisoden wächst der Nenner (die Bevölkerung) schneller als der Zähler (die Beschäftigten), weil neu Zugezogene zunächst nicht arbeiten dürfen. Die BA warnt davor wörtlich: „Der Rückgang der Quote wäre in diesem Falle nicht als Verschlechterung bei der Arbeitsmarktintegration zu bewerten." Gilt für 702 der 1.710 Zellen dieses Blocks.
Wenn die Quote fällt, weil der Nenner wächst — SV-Beschäftigungsquote, Dezemberwerte
Syrien, Arabische Republik
40,3 % (Dez 2025)Dez 2009Dez 2025

Rückgang Dez 2011 → Dez 2015: 22,6 % → 5,1 % — Nenner- und Kompositionseffekt, kein Beschäftigungseinbruch. Fluchtzuzug = Nennerschock: Quotenrückgänge in Zuzugsjahren sind Nenner- und Kompositionseffekte, kein Beschäftigungseinbruch. Der schraffierte Streifen markiert genau dieses Fenster; er ist aus der Reihe gerechnet, nicht gesetzt. Der hohle Punkt rechts steht hinter der Lücke und gehört nicht in die Dezemberreihe: 41,4 % im Stichmonat 2026-05 vorläufig.

Ukraine
32,0 % (Dez 2025)Dez 2009Dez 2025

Rückgang Dez 2021 → Dez 2022: 46,3 % → 16,3 % — Nenner- und Kompositionseffekt, kein Beschäftigungseinbruch. Fluchtzuzug = Nennerschock: Quotenrückgänge in Zuzugsjahren sind Nenner- und Kompositionseffekte, kein Beschäftigungseinbruch. Der schraffierte Streifen markiert genau dieses Fenster; er ist aus der Reihe gerechnet, nicht gesetzt. Der hohle Punkt rechts steht hinter der Lücke und gehört nicht in die Dezemberreihe: 33,9 % im Stichmonat 2026-05 vorläufig.

Alterskorrigiert: keine Spalte, und das ist der Befund. Alters-/Geschlechtsstandardisierung strukturell unmöglich: keine altersspezifischen Quoten je Staatsangehörigkeit publiziert (vier inkompatible Raster). Eskalationspfad: BA-Sonderauswertung oder FDZ der BA im IAB.

Beide Panels zeigen dieselbe amtliche BA-Quote (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte je 100 der AZR-Bevölkerung 15 bis unter 65) — eine Quotenfamilie, ein Land. Gemeinsame Skala über beide Panels. Die Dezemberwerte sind die Ankerreihe; ein vorläufiger Stichmonat steht als hohler Punkt daneben und nie in der Reihe.

Was die Beschäftigungsquote misst

Was die deutsche Beschäftigungsquote misst — und was nicht (Methodik-Vorwort zum Arbeitsmarktteil, Issue 001)

Der Arbeitsmarkt gehört zu dieser Frage, auch wenn sie nach Gewalt fragt: Wie das Leben eines zugewanderten Menschen hier verläuft, entscheidet sich zuerst daran, ob er Arbeit findet. Für Deutschland gibt es dazu eine amtliche Zahl je Staatsangehörigkeit — die Beschäftigungsquote der Bundesagentur für Arbeit. Bevor wir sie zeigen, muss klar sein, was sie zählt.

Die Formel, wörtlich. Im Zähler steht die »sozialversicherungspflichtige Beschäftigung am Wohnort im Alter von 15 bis unter 65 Jahre«, im Nenner die »Bevölkerung im Alter von 15 bis unter 65 Jahre« (BA-Methodenbericht, März 2016, Kasten 2). Für Ausländer kommt der Nenner aus dem Ausländerzentralregister, für Deutsche aus der Bevölkerungsfortschreibung.

Zwei Quotenfamilien — nie mischen. Die BA veröffentlicht zwei Quoten nebeneinander: die SV-Quote (nur sozialversicherungspflichtig Beschäftigte) und die Beschäftigungsquote inklusive ausschließlich geringfügig Beschäftigter. Die zweite liegt durchgehend 3 bis 6 Punkte höher — für alle Ausländer 58,4 statt 52,8 Prozent, für Deutsche 70,0 statt 64,6. Wir zitieren die SV-Quote und schreiben es dazu. Das IAB führt in seinem Zuwanderungsmonitor die zweite Familie; wer IAB-Werte gegen unsere Zahlen stellt, vergleicht sonst falsche Spalten.

Fünf Grenzen, die keine Rechnung wegnimmt.

  • Wohnort, nicht Arbeitsort. Wer in Deutschland wohnt und im Nachbarland arbeitet, steht im Nenner, aber nicht im Zähler. Das verzerrt das untere Ende der Rangliste massiv — dazu ein eigener Text.
  • Staatsangehörigkeit, nicht Migrationsstatus. Wer eingebürgert wird, verlässt die Gruppe. Da Einbürgerung Aufenthaltsdauer und meist Erwerbstätigkeit voraussetzt, drückt sie die Quote der Verbliebenen systematisch.
  • Aufenthaltsdauer ist nicht kontrolliert — laut IAB der stärkste einzelne Treiber.
  • Mischnenner. Zähler aus dem BA-Register, Nenner aus dem AZR: Dessen bekannte Übererfassung drückt Ausländerquoten tendenziell nach unten.
  • Selbständige und Beamte fehlen in beiden Familien. Das ist keine Erwerbstätigenquote nach internationaler Definition — nicht mit dem Mikrozensus und nicht mit dem dänischen Register gleichsetzen.

Was für die Zahl spricht. Unser Researcher hat vier Zellen unabhängig gegen den IAB-Zuwanderungsmonitor Juli 2026 geprüft; alle vier stimmen zellgenau. Stichmonat ist überall Mai 2026, der letzte gefüllte Monat — die BA lässt sechs Monate verstreichen, bis ein Wert endgültig ist.

Statistik der Bundesagentur für Arbeit — Methodenbericht »Ergänzende Arbeitslosen-, Beschäftigungs- und Hilfequoten für Ausländer in der Migrationsberichterstattung« (Nürnberg, März 2016, Kasten 2) und Migrationsmonitor Arbeitsmarkt und Grundsicherung, Ausgabe Juli 2026; Gegenprobe: IAB-Zuwanderungsmonitor Juli 2026

»Ausländer« ist keine Gruppe: 59 Punkte

»Ausländer« ist keine Gruppe: Zwischen den 46 Staatsangehörigkeiten liegen 59 Prozentpunkte — und drei von ihnen arbeiten häufiger als die Deutschen

Korrektur vom 13.09.2026. Vorher: »Die Aufenthaltsdauer, der stärkste Treiber, ist nicht kontrolliert.« Live seit dem 06.08.; der Satz hatte seine Quelle unterwegs verloren, die das Methodik-Vorwort desselben Blocks noch trägt (»laut IAB der stärkste einzelne Treiber«). Und, im Absatz zur Ukraine: »liest damit seit 2022 an der größten Fluchtzuzugsgruppe vorbei«. Jetzt: »Die Aufenthaltsdauer, laut IAB der stärkste Treiber, ist nicht kontrolliert.« Die Zuschreibung ist zurück, sonst nichts (hans 2026-09-12 §3, Stelle 4). Eine Reihe der Treiber führen wir nicht; die Aussage ist die des IAB. Der Ukraine-Satz heißt jetzt »liest damit an den Geflüchteten seit 2022 vorbei«: dieselbe Behauptung wie Stelle 2 der elf im Schwestertext zur verdeckten Streuung, mit »größte« statt »stärkste«; das Rangwort ist gestrichen, das Jahr bleibt, keine Zuzugsreihe wird geholt. Warum: Wortliste stärkste/schwächste seit dem 12.09.; Stelle 4 der elf bei hans. Die Ukraine-Stelle stand nicht in den elf (anderes Wort), sie fiel beim Deklarieren dieses Textes auf und ist hans gemeldet. Unberührt: Nein. Keine Zahl dieses Textes bewegt sich.
Korrektur vom 06.08.2026. Vorher: »52 Staatsangehörigkeiten« (Überschrift + Fließtext); »Dänemark unter Syrien/Afghanistan«; Aggregat »Asylherkunftsländer« ohne Definition im Fließtext Jetzt: »46 Staatsangehörigkeiten«; »Dänemark (41,8) knapp über Syrien/Afghanistan (41,4)«; Definition, Zugangsfenster und Ukraine-Ausnahme an der Verwendungsstelle Unberührt: Spannweite 59,1 Pp (Albanien 78,6 − Luxemburg 19,5); alle Quoten Standzeit: Stand vom 06.08.2026 bis zum 06.08.2026 auf dieser Seite.

Was glauben die meisten, wenn sie »die Beschäftigungsquote der Ausländer« hören? Eine Zahl, die eine Gruppe beschreibt. Die amtliche Zahl gibt es: 52,8 Prozent der Ausländer zwischen 15 und 65 waren im Mai 2026 sozialversicherungspflichtig beschäftigt, gegen 64,6 Prozent der Deutschen. Ein Abstand von knapp zwölf Punkten, und damit endet die Debatte meistens.

Dieselbe amtliche Tabelle schlüsselt die Quote nach 46 einzelnen Staatsangehörigkeiten auf. Dort liegen zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Wert 59,1 Prozentpunkte — Albanien 78,6 Prozent, Luxemburg 19,5. Die Streuung innerhalb der Sammelkategorie ist damit fünfmal so groß wie der Abstand, um den gestritten wird.

Das obere Ende ist wörtlich lesbar. Drei Staatsangehörigkeiten liegen über der deutschen Quote: Albanien 78,6, Bosnien und Herzegowina 69,3, Rumänien 69,2 Prozent gegen 64,6 bei den Deutschen. Kroatien folgt mit 63,9 knapp darunter. Auch die Aggregate auseinanderzunehmen lohnt: EU-Staaten 58,9, Drittstaaten 49,5, »Asylherkunftsländer« 44,9 Prozent.

Asylherkunftsländer — Die Mitgliederliste ist auf einem Zugangsfenster von 2012 bis April 2015 eingefroren — sie ist eine historische Auswahl, keine laufende Fortschreibung. Die Ukraine, seit 2022 das mit Abstand stärkste Fluchtzuzugsland, ist nicht enthalten (sie steht in AGG_OSTEUROPA). Wer »Asylherkunftsländer« als »die Geflüchteten« liest, liest ab 2022 an der größten Gruppe vorbei. Die 8 Länder des Aggregats: Afghanistan · Eritrea · Irak · Iran, Islamische Republik · Nigeria · Pakistan · Somalia · Syrien, Arabische Republik.

Das letzte Etikett braucht seine Definition unmittelbar daneben, sonst liest man den falschen Personenkreis mit. Die Bundesagentur hat dafür acht nichteuropäische Staaten festgeschrieben — Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia, Syrien —, ausgewählt nach den Asylerstanträgen der Jahre 2012 bis April 2015. Diese Liste ist seither eingefroren, und die Ukraine steht nicht darin; sie läuft unter »Osteuropa«. Wer die 44,9 als »die Geflüchteten« liest, liest damit an den Geflüchteten seit 2022 vorbei. Es ist ein Verwaltungsetikett mit Stichtag, kein Personenkreis. Wie viel die Aggregate jeweils zudecken, steht in unserem Text zur verdeckten Streuung.

Das untere Ende ist es nicht. Unter dem Ausländerschnitt stehen Luxemburg (19,5), die Niederlande (36,8), Schweden (41,2) und Dänemark (41,8) — die ersten drei davon unter Syrien und Afghanistan (je 41,4), Dänemark knapp darüber. Das ist kein Integrationsbefund, sondern zu einem erheblichen Teil ein Messfehler: Die Quote zählt nur Beschäftigung, die der deutschen Sozialversicherung unterliegt. Warum das gerade die Nachbarländer trifft, steht in unserem Text zum Auspendler-Artefakt. Wir zeigen das untere Ende deshalb nur mit dieser Warnung.

Drei Grenzen. Die Linse ist Staatsangehörigkeit, nicht Migrationsstatus — Eingebürgerte fallen heraus, ihre Quoten liegen laut IAB deutlich höher. Die Aufenthaltsdauer, laut IAB der stärkste Treiber, ist nicht kontrolliert. Und Zähler und Nenner stammen aus verschiedenen Registern. Die Definition und alle fünf Fallstricke stehen im Methodik-Vorwort dieses Abschnitts.

Was bleibt: Die politisch benutzte Kategorie »Ausländer« verdeckt mehr, als sie zeigt. In einer Punktwolke der 46 Staaten liegen die beiden Aggregatlinien nicht am Rand, sondern mittendrin.

Korrektur vom 13. September 2026. Im Absatz zu den Aggregaten las man bis heute, wer das Aggregat als »die Geflüchteten« lese, lese »an der größten Fluchtzuzugsgruppe vorbei«. Das Rangwort ist gestrichen, das Jahr 2022 bleibt, weil kein Finding dieses Textes eine Zuzugsreihe je Herkunftsland führt. Und im Absatz »Drei Grenzen« hieß die Aufenthaltsdauer bis heute ohne Quelle »der stärkste Treiber« und heißt jetzt »laut IAB der stärkste Treiber«, weil die Rangfolge der Treiber eine Aussage des IAB ist, die das Methodik-Vorwort dieses Blocks von Anfang an so zugeschrieben hat; hier war die Zuschreibung unterwegs verloren gegangen. Keine Zahl bewegt sich.

Statistik der Bundesagentur für Arbeit — Migrationsmonitor Arbeitsmarkt und Grundsicherung, Ausgabe Juli 2026, Rohdaten-Sheet rT1_3 (Stichmonat Mai 2026); Gegenprobe IAB-Zuwanderungsmonitor Juli 2026, Tabelle 1

Was ein Sammelbegriff verdeckt

Was ein Sammelbegriff kostet: Hinter »EU-Staaten« liegen 49,7 Prozentpunkte, hinter »GIPS-Staaten« nur 3,8 — dieselbe Tabelle, derselbe Monat

Korrektur vom 13.09.2026. Vorher: »obwohl sie seit 2022 das mit Abstand stärkste Fluchtzuzugsland ist« und, im Satz danach, »liest an der größten Gruppe der letzten vier Jahre vorbei«; live seit dem 06.08. Jetzt: »obwohl aus ihr seit 2022 Geflüchtete kommen« und »liest an den Geflüchteten seit 2022 vorbei«. Die Rangwörter sind gestrichen, das Jahr bleibt. Kein Finding dieses Textes führt eine Zuzugsreihe je Herkunftsland, und wir holen keine, weil der Satz sie nicht braucht (hans 2026-09-12 §3, Stelle 2). Warum: Wortliste stärkste/schwächste seit dem 12.09.: elf Stellen ohne Reihe lagen bei hans, Entscheidung je Stelle am 12.09. Die zweite Wendung (»größten Gruppe«) stand nicht in den elf, trägt aber dieselbe Behauptung im selben Satzgefüge; mitgestrichen und hans gemeldet, weil die erste Streichung sonst nichts gestrichen hätte. Unberührt: Nein. Die 20,6 Punkte Streuung, Somalia 38,7, die acht Mitglieder und das Zugangsfenster 2012 bis April 2015 bleiben und stimmen.

Über Zuwanderung wird in Sammelbegriffen gestritten: EU-Ausländer, Drittstaatler, Asylherkunftsländer. Die Bundesagentur für Arbeit rechnet elf solcher Aggregate aus und publiziert für jedes eine Beschäftigungsquote. Der interessante Wert steht nicht in dieser Spalte — sondern daneben: wie weit die Mitglieder eines Aggregats auseinanderliegen, die der eine Wert zusammenfasst.

»EU-Staaten«, 58,9 Prozent. Dahinter stehen 26 Staatsangehörigkeiten, deren Quoten von 19,5 (Luxemburg) bis 69,2 Prozent (Rumänien) reichen — 49,7 Prozentpunkte, die dieser eine Wert zudeckt. Ein Satz der Form »Menschen aus EU-Staaten arbeiten zu 58,9 Prozent« ist daraus nicht ableitbar; er beschreibt keinen einzigen der 26 Fälle besonders gut.

»GIPS-Staaten«, 57,8 Prozent. Fast derselbe Wert, aber vier Mitglieder zwischen 56,3 (Spanien) und 60,1 (Portugal): 3,8 Prozentpunkte Spannweite. Hier trägt der Sammelwert tatsächlich. Zwei praktisch identische Aggregatzahlen, und die eine ist eine Beschreibung, die andere ein Durchschnitt über Unvergleichbares.

Dazwischen alles: EU-Osterweiterung 62,0 (18,4 Punkte Streuung), Westbalkan 61,2 (25,3), Osteuropa 38,1 (22,5), Drittstaaten 49,5 (44,7).

»Asylherkunftsländer«, 44,9 Prozent — hier liegt zusätzlich ein Etikettenproblem. Das Aggregat umfasst acht nichteuropäische Staaten: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia, Syrien. Ausgewählt wurden sie nach den Asylerstanträgen der Jahre 2012 bis April 2015, und seitdem ist die Liste eingefroren. Die Ukraine ist nicht enthalten — sie steht unter »Osteuropa«, obwohl aus ihr seit 2022 Geflüchtete kommen. Das Etikett ist eine Verwaltungsabgrenzung mit Stichtag, kein Personenkreis; wer es als »die Geflüchteten« liest, liest an den Geflüchteten seit 2022 vorbei. Die acht Mitglieder streuen ihrerseits um 20,6 Punkte (Somalia 38,7, Iran 59,3).

Zwei Einschränkungen. Die Aggregate sind geschachtelt — »EU-Staaten« steckt in »EWR und Schweiz«, »Asylherkunftsländer« in »Drittstaaten«. Man darf sie deshalb weder summieren noch in eine gemeinsame Rangliste sortieren; das stellte Obermengen neben ihre eigenen Teile. Und das untere Ende der EU-Spannweite ist Luxemburg, also genau der Fall, den unser Text zum Auspendler-Artefakt als Messproblem ausweist: Ein Teil dieser 49,7 Punkte ist Messung, nicht Erwerbstätigkeit. Der Befund hängt nicht daran — auch die EU-Osterweiterung, in der kein solcher Fall steckt, streut noch um 18,4 Punkte.

Was bleibt: Ein Aggregat, das seine eigene Unschärfe mitliefert, ist ehrlich. Eines ohne diese Angabe ist eine Behauptung über Menschen, die die Zahl nicht deckt.

Korrektur vom 13. September 2026. Der Satz über die Ukraine nannte sie bis heute »das mit Abstand stärkste Fluchtzuzugsland« seit 2022 und die »größte Gruppe der letzten vier Jahre«. Beide Rangwörter sind gestrichen, das Jahr bleibt. Kein Finding dieses Textes führt eine Zuzugsreihe je Herkunftsland, und eine Rangaussage ohne Reihe ist eine Behauptung, die wir nicht geprüft haben. Die Quote, die Streuung der acht Mitglieder und die Stichtagsdefinition des Aggregats sind unberührt.

Statistik der Bundesagentur für Arbeit — Migrationsmonitor Arbeitsmarkt und Grundsicherung, Ausgabe Juli 2026, Rohdaten-Sheet rT1_3 (Stichmonat Mai 2026) und Blatt »Methodische_Hinweise«; die verdeckte Streuung je Aggregat hat der data-analyst aus den publizierten Mitgliedern desselben Sheets gerechnet (persona-stat.v1, Stand 2026-08-06, Status verified)

Luxemburg: warum die Rangliste kippt

Luxemburger haben in Deutschland die niedrigste Beschäftigungsquote aller 46 Staatsangehörigkeiten — und genau das beweist, dass diese Rangliste keine Integrationsrangliste ist

Korrektur vom 06.08.2026. Vorher: »die niedrigste Beschäftigungsquote aller 52 Staatsangehörigkeiten« (Überschrift) Jetzt: »… aller 46 Staatsangehörigkeiten« Unberührt: alle Quoten, die Luxemburg-Zeitreihe und der Artefakt-Befund Standzeit: Stand vom 06.08.2026 bis zum 06.08.2026 auf dieser Seite.

Die Beschäftigungsquoten je Staatsangehörigkeit lassen sich zu einer Rangliste sortieren, und ihr unteres Ende sieht auf den ersten Blick sensationell aus: Luxemburg 19,5 Prozent, Niederlande 36,8, Schweden 41,2, Dänemark 41,8, Frankreich und das Vereinigte Königreich je 46,8, Belgien 47,7, Österreich 48,6 — alle unter dem Ausländerschnitt von 52,8, mehrere unter Syrien und Afghanistan (je 41,4).

Wer daraus liest, Dänen seien schlechter integriert als Syrer, hat die Formel nicht gelesen. Der Zähler der Quote zählt ausschließlich Beschäftigung, die der deutschen Sozialversicherung unterliegt, gezählt am Wohnort. Wer in Deutschland wohnt und im Nachbarland arbeitet, erscheint im Nenner — aber nie im Zähler. Genau die Staatsangehörigkeiten mit intensivem Grenzpendeln stehen am unteren Rand, Luxemburg als Extremfall: Das Land bezieht rund die Hälfte seiner Arbeitskräfte aus dem Umland. Und der Wert ist kein Ausreißer, sondern ein Strukturmerkmal — seit Dezember 2009 liegt er durchgehend zwischen 12,6 und 19,5 Prozent.

Was hier belegt ist und was nicht. Die Zahlen sind amtlich. Die Erklärung ist die Schlussfolgerung unseres Researchers, und sie hat zwei Lücken, die wir nicht überspielen: Wie viel der Lücke tatsächlich auf Auspendeln entfällt, ist nicht quantifiziert — dafür bräuchte es eine Sonderauswertung mit Grenzpendlerdaten. Und für die nicht angrenzenden Fälle (Schweden 41,2, Irland 46,1, Finnland 44,7) trägt das Pendelargument nicht; dort ist die Ursache offen. Deshalb trägt dieser Befund die niedrigste Confidence unseres Arbeitsmarkt-Blocks.

Was daraus folgt, ist trotzdem eindeutig: Am unteren Ende misst diese Rangliste zu einem erheblichen Teil, wo jemand sozialversichert ist — nicht ob jemand arbeitet. Das obere Ende ist davon unberührt und bleibt wörtlich lesbar.

Statistik der Bundesagentur für Arbeit — Migrationsmonitor, Ausgabe Juli 2026, Sheet rT1_3; Methodenbericht »Ergänzende Arbeitslosen-, Beschäftigungs- und Hilfequoten für Ausländer in der Migrationsberichterstattung«, Nürnberg, März 2016, Kasten 2

Syrien nach zehn Jahren: 41,4 Prozent

Zehn Jahre nach 2015: Die Beschäftigungsquote syrischer Staatsangehöriger steht bei 41,4 Prozent — und Eritrea liegt über dem Durchschnitt aller Ausländer

Die Frage »arbeiten die Geflüchteten von 2015?« hat nach zehn Jahren eine amtliche Antwort. Die SV-Beschäftigungsquote syrischer Staatsangehöriger zwischen 15 und 65, jeweils im Mai:

2015: 9,2 % — 2016: 4,5 % — 2018: 15,8 % — 2020: 24,1 % — 2022: 32,1 % — 2024: 32,7 % — 2026: 41,4 %. In der zweiten amtlichen Quotenfamilie, die geringfügig Beschäftigte einschließt, verläuft die Reihe parallel und höher: von 7,3 auf 48,9 Prozent.

Der Einbruch 2016 ist die Stelle, an der fast jede Erzählung falsch abbiegt. Der Tiefpunkt — 4,3 Prozent im März 2016 — ist kein Beschäftigungseinbruch, sondern ein Nennereffekt. Die syrische Bevölkerung im Ausländerzentralregister vervielfachte sich 2015/16 binnen Monaten, während Asylbewerber in den ersten drei bis sechs Monaten einem Beschäftigungsverbot und danach bis zum 15. Monat einer Vorrangprüfung unterlagen. Die Quote fiel, weil der Nenner explodierte und der Zähler gar nicht steigen durfte. Die BA warnt in den Methodischen Hinweisen ihres Monitors ausdrücklich davor, das als verschlechterte Arbeitsmarktintegration zu lesen.

Der ehrliche Satz lautet deshalb nicht »die Quote fiel und stieg wieder«, sondern: Eine Kohorte, die 2015/16 fast vollständig ohne Arbeitsmarktzugang ankam, erreicht zehn Jahre später 41,4 Prozent — rund vier Fünftel des Niveaus aller Ausländer (52,8) und knapp zwei Drittel des deutschen Niveaus (64,6).

Die Ukraine zeigt denselben Mechanismus in Reinform: 44,0 Prozent (Mai 2020) → 18,2 (Mai 2023, Nennerschock durch den Fluchtzuzug ab 2022) → 33,9 (Mai 2026). Wer diesen Einbruch als Integrationsversagen liest, hat den Nenner nicht gelesen.

Und der Wert, der am wenigsten zur Erwartung passt: Eritrea steht bei 58,4 Prozent — über dem Durchschnitt aller Ausländer und über zwölf EU-Staatsangehörigkeiten. Es ist dieselbe Gruppe, die 2016 den niedrigsten Wert aller Asylherkunftsländer hatte. Zum Vergleich Mai 2026: Afghanistan 41,4, Irak 43,5.

Drei Grenzen. Die Linse ist Staatsangehörigkeit: Wer eingebürgert wird, verlässt die Gruppe — und weil Einbürgerung meist Erwerbstätigkeit voraussetzt, dürfte die wahre Kohortenentwicklung günstiger verlaufen sein als diese Reihe. Selbständige und Beamte fehlen. Die Aufenthaltsdauer ist nicht kontrolliert.

Statistik der Bundesagentur für Arbeit — Migrationsmonitor Arbeitsmarkt und Grundsicherung, Ausgabe Juli 2026, Rohdaten-Sheet rT1_3 (Monatsreihe Dez 2009–Mai 2026); Gegenprobe IAB-Zuwanderungsmonitor Juli 2026, Tabelle 1

Nicht »ob«, sondern »wie lange schon«

Nicht »ob«, sondern »wie lange schon«: Dieselbe Gruppe steht bei 12 und bei 50 Prozent — je nachdem, wann man misst

Korrektur vom 06.08.2026. Vorher: »nicht dieselbe Zahl wie die 39,1 Prozent für ukrainische Staatsangehörige aus der BA-Statistik nebenan« — ohne Angabe, welcher der beiden amtlichen Quotenfamilien dieser Wert angehört Jetzt: »nicht dieselbe Zahl wie die 33,9 Prozent … der SV-Quote, die wir in diesem Abschnitt durchgehend zitieren«, mit den 39,1 % daneben als ausdrücklich benannte zweite Familie (inkl. ausschließlich geringfügig Beschäftigter) Unberührt: Die 50 % nach dreieinhalb Jahren, die 75 gegen 57 Prozent der beiden Zuzugskohorten und der Vergleich mit 2015 — sie stammen aus dem IAB und nicht aus der BA-Statistik Standzeit: Stand vom 06.08.2026 bis zum 06.08.2026 auf dieser Seite.

Was glauben die meisten, wenn sie fragen »arbeiten die eigentlich?« — sie fragen nach einer Eigenschaft von Menschen. Die Daten antworten mit einer Funktion der Zeit.

Das IAB hat ukrainische Geflüchtete, die zwischen Februar und August 2022 eingereist sind, über dreieinhalb Jahre verfolgt. Nach sechs Monaten waren 12 Prozent abhängig beschäftigt, nach zwölf Monaten 15, nach 24 Monaten 25 — und nach 42 Monaten 50 Prozent. Dieselbe Gruppe, dieselbe Definition. Wer sie im Herbst 2022 gemessen hat, hat 12 Prozent gesehen; wer im Herbst 2025 gemessen hat, sieht 50. Die Referenz der Gesamtbevölkerung im erwerbsfähigen Alter liegt bei 68 Prozent.

Warum diese Zahl belastbarer ist als übliche Umfragewerte. Der Beschäftigungsstatus stammt hier nicht aus der Selbstauskunft. Die Befragung ist personengenau mit den Beschäftigungsregistern der Bundesagentur verknüpft (Zustimmung 95,6 Prozent, wiedergefunden 94,7 Prozent, 2.746 Personen). Damit entfällt der Aufwärtsdrall, den das IAB an reinen Umfragen selbst kritisiert.

Und jetzt der eigentliche Befund. Die 2015 eingereisten Schutzsuchenden erreichten die 50 Prozent erst rund sechs Jahre nach Ankunft — etwa zweieinhalb Jahre später. Zwei Fluchtkohorten, dasselbe Land, ein Tempounterschied von zweieinhalb Jahren. Die Rahmenbedingungen erklären ihn zu einem erheblichen Teil: Ukrainer hatten kein Beschäftigungsverbot und sofortigen Zugang zu den Jobcentern; Asylbewerber 2015 hatten drei bis sechs Monate Arbeitsverbot und danach bis Monat 15 die Vorrangprüfung. Dasselbe Muster noch einmal im Kleinen: Von den ab Juni 2022 Zugezogenen hatten nach dreieinhalb Jahren gut 75 Prozent der Männer eine erste Beschäftigung aufgenommen, von den früh Zugezogenen nur 57 Prozent — das IAB führt das auf den Zugang zur Förderung zurück, nicht auf die Personen.

Vier Grenzen, eine davon wichtig für unsere eigenen Texte. Erstens: Diese 50 Prozent sind nicht dieselbe Zahl wie die 33,9 Prozent für ukrainische Staatsangehörige aus der BA-Statistik nebenan — der SV-Quote, die wir in diesem Abschnitt durchgehend zitieren. Dort zählen alle Ukrainer inklusive der vor 2022 Zugezogenen, mit anderem Zähler und anderem Nenner. Wer beide nebeneinanderstellt, vergleicht zwei Grundgesamtheiten. Und die BA führt für dieselbe Gruppe noch eine zweite amtliche Quote, 39,1 Prozent, die zusätzlich die ausschließlich geringfügig Beschäftigten zählt; welche der beiden gemeint ist, muss immer dabeistehen — dazu der eigene Text in diesem Abschnitt. Zweitens zählt der Zähler abhängige Beschäftigung inklusive Minijobs, ohne Selbständige — die Erwerbstätigenquote liegt höher. Drittens sind die Gewichte ausdrücklich vorläufig. Viertens stammt der Vergleich mit 2015 aus einer Sekundärreferenz im selben Bericht, nicht aus derselben Rechnung.

Was bleibt: Das Tempo der Arbeitsmarktintegration ist keine Eigenschaft einer Herkunft. Es ist zu einem messbaren Teil eine Eigenschaft des Regelwerks, das die Ankommenden vorfinden.

IAB-Kurzbericht 3/2026 (Kosyakova/Jaschke/Wagner): »Deutliche Fortschritte bei der Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter«, 17.02.2026, DOI 10.48720/IAB.KB.2603 — IAB-BAMF-SOEP-Befragung v40.1, personengenau verknüpft mit den Integrierten Erwerbsbiografien (IEB V17.02.00) und dem Data Warehouse der Bundesagentur für Arbeit (2025/12)

Zwei Quotenfamilien: 33,9 und 39,1

33,9 und 39,1 Prozent: Dieselbe Gruppe, dasselbe Blatt, derselbe Monat — und die 5,2 Punkte dazwischen sind keine Unschärfe, sondern Menschen

Für ukrainische Staatsangehörige in Deutschland veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit zum Mai 2026 zwei Beschäftigungsquoten. Sie stehen in derselben Datei, auf demselben Blatt, in derselben Zeilengruppe:

Zeile im RohdatenblattMai 2026was im Zähler steht
SV-Quote Ukraine33,9 %nur sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
Beschäftigungsquote Ukraine39,1 %zusätzlich ausschließlich geringfügig Beschäftigte

Der Nenner ist in beiden Fällen identisch: die Bevölkerung zwischen 15 und unter 65 Jahren aus dem Ausländerzentralregister. Beide Werte sind amtlich, beide sind richtig.

Die 5,2 Punkte dazwischen sind keine Unschärfe. Sie sind eine Aussage über Menschen: die Ukrainerinnen und Ukrainer, die ausschließlich einen Minijob haben — knapp jede achte beschäftigte Person dieser Gruppe.

Und jetzt der Maßstab, ohne den die Zahl nichts erklärt. Derselbe Abstand beträgt bei Deutschen 5,4 Punkte (64,6 gegenüber 70,0 Prozent), bei syrischen Staatsangehörigen 7,5 (41,4 gegenüber 48,9). Der Minijob-Abstand ist also kein Merkmal der ukrainischen Gruppe. Wer ihn als eines liest, hat einen Definitionsunterschied für einen Befund gehalten.

Was daraus für unsere Texte folgt. Wir zitieren die SV-Quote und schreiben die Familie dazu — weil die Datensätze dieses Issues auf ihr stehen und Text und Datensatz sonst auseinanderlaufen. Werte der beiden Familien kommen nie in eine Zeitreihe und nie nebeneinander. Das ist derselbe Nennerwechsel, vor dem unser Ukraine-Entgelttext mit den 94 und 64 Prozent warnt: Wechselt der Zähler, wechselt die Aussage, nicht die Wirklichkeit.

Ein Nebenbefund aus derselben Zeile, zwölf Monate zurück. Beide ukrainischen Quoten sind binnen eines Jahres um gut vier Punkte gestiegen (33,9 von 29,5; 39,1 von 34,9), während beide deutschen Quoten leicht fielen (64,6 von 65,5; 70,0 von 71,0). Dass sich der Abstand auf beiden Familien gleichzeitig um rund fünf Punkte verkleinert, spricht dagegen, dass er ein Definitionsartefakt ist.

Eine Grenze für beide. Keine der zwei Quoten ist konzeptgleich mit den international üblichen Erwerbstätigenquoten: Selbständige und Beamte fehlen in beiden. Keine von ihnen darf neben eine Mikrozensus-Erwerbstätigenquote oder neben die dänischen Register gestellt werden.

Statistik der Bundesagentur für Arbeit — Migrationsmonitor Arbeitsmarkt und Grundsicherung, Ausgabe Juli 2026, Rohdaten-Sheet rT1_3, Zeilen »SV-Quote_Ukraine« und »Beschaeftigungsquote_Ukraine«, Monatsspalte Mai 2026

Geschlechterlücke als Betreuungslücke

21, 32, 48, 55: Vier Zahlen aus einer einzigen Staatsangehörigkeit — die Geschlechterlücke ist an dieser Stelle eine Kinderbetreuungslücke

Die Frage »warum arbeiten geflüchtete Frauen seltener?« wird in der Debatte meistens kulturell beantwortet. Vier Zahlen aus einer einzigen Herkunftsgruppe antworten organisatorisch.

Im September 2025 waren von den ukrainischen Geflüchteten der Einreisekohorte 2022 abhängig beschäftigt:

  • 21 Prozent der Frauen mit einem Kind unter drei Jahren und ohne Partner im Haushalt
  • 32 Prozent der Frauen mit einem Kind unter drei Jahren und mit Partner
  • 48 Prozent der Frauen ohne kleine Kinder
  • 55 Prozent der Männer — unabhängig von der Familienkonstellation

Hier ist kein Ländervergleich im Spiel. Eine Staatsangehörigkeit, eine Zuzugskohorte, ein Stichmonat. Trotzdem liegen zwischen der ersten und der dritten Zeile 27 Prozentpunkte — mehr als zwischen ukrainischen Frauen insgesamt und ukrainischen Männern. Wer nur »Frauen 34, Männer 45« zeigt, erklärt nichts. Wer die Familienkonstellation dazunimmt, erklärt fast alles.

Der Männerwert ist der eigentliche Beleg. Er bewegt sich über die Konstellationen hinweg kaum — dieselbe Variable, die bei Frauen 27 Punkte macht, macht bei Männern fast nichts. Das ist der Punkt, an dem eine kulturelle Erklärung schwierig wird: Sie müsste erklären, warum dieselbe Kultur nur ein Geschlecht bindet.

Drei unabhängige Angaben desselben Berichts passen dazu. Etwa die Hälfte der geflüchteten Frauen im erwerbsfähigen Alter lebt mit minderjährigen Kindern zusammen. Der Teilzeitanteil lag Ende 2024 bei 60 Prozent (Frauen) gegen 28 Prozent (Männer). Und die Stichprobe selbst ist mit 1.943 Frauen zu 803 Männern stark weiblich — eine Folge des ukrainischen Ausreiseverbots für wehrpflichtige Männer. Die Lücke ist früh da und wächst: Nach vier Monaten standen 13 Prozent der Männer gegen 10 Prozent der Frauen, nach rund 30 Monaten 45 gegen 34.

Was wir nicht sagen. Dass fehlende Kita-Plätze die Ursache sind, ist plausibel, aber hier nicht getestet — der Bericht misst die Betreuungsbelastung, nicht das Betreuungsangebot. Die Werte gelten nur für diese eine Kohorte; ob dieselbe Mechanik bei syrischen oder afghanischen Frauen wirkt, ist damit ausdrücklich nicht belegt. Und der Zähler zählt abhängige Beschäftigung inklusive Minijobs, ohne Selbständige.

Was bleibt: Dieselbe Staffelung — mit kleineren Ausschlägen — findet sich in der deutschen Gesamtbevölkerung. Der Unterschied ist graduell, nicht grundsätzlich. Und er hängt an einem Kind unter drei und am Fehlen eines zweiten Erwachsenen.

IAB-Kurzbericht 3/2026 (Kosyakova/Jaschke/Wagner): »Deutliche Fortschritte bei der Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter«, S. 4, 17.02.2026, DOI 10.48720/IAB.KB.2603 — Beschäftigungsstatus aus der Registerverknüpfung (IAB-BAMF-SOEP v40.1 × IEB V17.02.00 × DWH der BA 2025/12), Stichmonat September 2025

Deutschland: Entgelt nach Staatsangehörigkeit und Geschlecht (BA)

Was Menschen verdienen, nicht ob sie arbeiten — die BA-Entgeltstatistik zum Stichtag 31.12.2024. Eine eigene Kennziffernfamilie mit eigener Quelle und eigenem Zeitbezug; sie steht neben dem Beschäftigungsblock, nicht in ihm.

Zum Lesen dieser Zahlen
Vier Messungen derselben Lohnlücke ergeben 30, 16, 8 und 6 Prozent — dieselbe Frage, dasselbe Land, dasselbe Jahr. Deshalb steht das Methodik-Vorwort hier vor jeder Zahl nach Staatsangehörigkeit: Wer erst an den Geschlechtern gesehen hat, wie stark eine Messkonvention das Ergebnis bewegt, liest die Migrationszahlen danach richtig. Die vier Werte sind ausdrücklich nicht ineinander umrechenbar — sie sind vier Messungen, keine Rechenkette.
Entgelt ist eine andere Kennziffer als die Beschäftigungsquote darüber — und gehört auf keine gemeinsame Achse mit ihr. Andere Quelle (BA-Entgeltstatistik statt Migrationsmonitor), anderer Zeitbezug (Stichtag 31.12.2024 statt Stichmonat Mai 2026), andere Einheit: Euro-Beträge und Prozentquoten teilen sich hier keine Skala. Ebenso getrennt bleiben die ukrainischen Zahlen der Einreisekohorte vom BA-Wert für die Staatsangehörigkeit Ukraine — das ist nicht dieselbe Grundgesamtheit.

Vier Messungen einer Lohnlücke

Wie groß ist die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern in Deutschland? 30, 16, 8 oder 6 Prozent — vier Messungen, ein Land, dasselbe Jahr

Jedes Jahr im Februar wird in Deutschland über die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern gestritten, und fast immer streiten die Beteiligten über verschiedene Zahlen, ohne es zu merken. Für das Jahr 2024 gibt es vier Werte, alle auf amtlichen Verdiensten. Keiner ist gefälscht, keiner ist der Trick der Gegenseite.

WertWas gemessen wirdQuelle der VerdiensteDer Prozentwert
30,1 %Bruttomonatsverdienst, Mittelwert, alle Arbeitnehmer (2.851 gegen 4.078 €)Destatis Verdiensterhebungvon uns gerechnet
16 %Bruttostundenverdienst, Mittelwert, alle Arbeitnehmer (22,24 gegen 26,34 €)Destatis PM 056so publiziert
8,3 %Bruttomonatsentgelt, Median, nur Vollzeit (3.793 gegen 4.138 €)BA-Entgeltstatistikvon uns gerechnet
6 %bereinigt — der Rest nach Qualifikation, Tätigkeit, Erwerbsbiografie (Bruttostundenverdienst, dieselbe Basis wie die 16 %)Destatis PM 056so publiziert

Warum die letzte Zeile als einzige kein Euro-Paar trägt: Die 6 Prozent sind kein Abstand zwischen zwei veröffentlichten Beträgen, sondern der Rest einer Rechnung — was von den 16 Prozent übrig bleibt, wenn Qualifikation, Tätigkeit und Erwerbsbiografie herausgerechnet sind. Es gibt zu ihr keine zwei Verdienste, die man nebeneinanderstellen könnte. Gemessen ist sie an derselben Größe wie die 16 Prozent, dem Bruttostundenverdienst.

Die letzte Spalte gehört zur Aussage, nicht in eine Fußnote. Zwei der vier Prozentwerte veröffentlichen die Behörden selbst als Lücke. Die anderen beiden haben wir aus den publizierten Euro-Beträgen gebildet — die Ämter stellen dort die Verdienste nebeneinander, nicht den Quotienten. In einem Text darüber, wie sehr die Messkonvention das Ergebnis bestimmt, wäre es der falsche Ort, diesen Unterschied einzuebnen.

Drei Stellschrauben erklären den Faktor fünf. Von 30 auf 16 Prozent ist der Weg vom Monat zur Stunde: Frauen arbeiteten 2024 im Schnitt 122, Männer 149 Stunden im Monat. Rund die Hälfte der Monatslücke ist schlicht geleistete Arbeitszeit. Von 16 auf 8 Prozent ist der Weg zu einer anderen Grundgesamtheit — nur sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte, und Median statt Mittelwert. Von 16 auf 6 Prozent ist der Weg der Regression: Destatis kann rund 63 Prozent der Lücke mit Merkmalen erklären, vor allem Beruf und Branche, Umfang der Beschäftigung und Anforderungsniveau.

Zwei Dinge, die wir nicht überspielen. Die vier Werte sind keine Rechenkette. Wer die Destatis-Monatsverdienste durch die Destatis-Monatsstunden teilt, landet bei 85,4 Prozent — nicht bei den publizierten 84,4. Der Gender Pay Gap wird personenbezogen aus Stundenverdiensten gebildet, nicht durch Division von Aggregaten, und die Erhebungen decken verschiedene Ausschnitte der Wirtschaft ab. Und der bereinigte Wert ist laut Destatis ausdrücklich als Obergrenze für mögliche Verdienstdiskriminierung zu lesen, weil Erwerbsunterbrechungen durch Geburt und Pflege im Modell fehlen. (Wer weiter zurückschaut: Zwischen 2021 und 2022 liegt ein Zeitreihenbruch.)

Warum das vor jeder Migrationszahl steht: Wenn schon eine gut vermessene, unpolitische Zweiteilung wie Frau/Mann je nach Messkonvention zwischen 6 und 30 Prozent schwankt, dann ist jede Zahl über Gruppenunterschiede ohne mitgelieferte Messkonvention wertlos. Die Spannweite kommt hier nicht aus der Wirklichkeit — sie kommt aus dem Nenner.

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 056 vom 13.02.2025 (Verdiensterhebung, Erhebungsmonat April 2024); Statistik der Bundesagentur für Arbeit, »Blickpunkt Arbeitsmarkt — Analyse zur Entgeltstatistik 2024«, Oktober 2025, S. 4 und S. 9 (Stichtag 31.12.2024)

Herkunft trennt Löhne stärker als Geschlecht

Die Staatsangehörigkeit trennt die deutschen Löhne rund dreimal so stark wie das Geschlecht — 973 Euro im Monat, aus derselben amtlichen Tabelle

Korrektur vom 06.08.2026. Vorher: Überschrift »fast dreimal so stark«; im Text »das 2,8-Fache der Geschlechterlücke«, ohne das Maß zu nennen; Quellenangabe »S. 8 (Abbildung 2)« Jetzt: Überschrift »rund dreimal so stark«; im Text die Spanne 2,8 (Anteil an der Referenzgruppe) bis 3,1 (Logpunkte), jeweils mit dem Maß benannt; Quellenangabe »S. 8 (Abbildung 3)« Unberührt: Die vier Euro-Beträge 4.138 / 3.793 / 4.177 / 3.204, die 973 Euro sowie die Lücken 8,3 % und 23,3 % Standzeit: Stand vom 06.08.2026 bis zum 06.08.2026 auf dieser Seite.

Die eine hat einen festen Platz im Kalender, die andere praktisch keinen. Beide stehen im selben amtlichen Bericht, für denselben Stichtag, in derselben Kennziffer.

Geschlecht: Vollzeitbeschäftigte Männer verdienten Ende 2024 im Median 4.138 Euro brutto im Monat, Frauen 3.793 — eine Lücke von 8,3 Prozent.

Staatsangehörigkeit: Deutsche Vollzeitbeschäftigte verdienten 4.177 Euro, ausländische 3.204 — 973 Euro oder 23,3 Prozent weniger. Das ist rund das Dreifache der Geschlechterlücke — und wer eine genauere Zahl nennt, sollte dazusagen, welches Maß er meint: 2,8, wenn man die beiden Lücken als Anteil an der jeweiligen Referenzgruppe teilt, 3,1 in Logpunkten, dem Maß, das gegen die Wahl der Bezugsgruppe unempfindlich ist. Beides ist dieselbe Tatsache, gemessen mit zwei Linealen; »zwischen 2,8 und 3,1« ist die ehrliche Form.

Dieser Vergleich ist ohne jede Umrechnung möglich, und das ist sein methodischer Wert: Beide Werte kommen aus derselben Tabelle, demselben Stichtag (31.12.2024), derselben Kennziffer (Median des Bruttomonatsentgelts) und derselben Grundgesamtheit (sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte). Kein Nennerwechsel — genau der Fehler, vor dem das Vorwort dieses Abschnitts warnt. Amtlich publiziert sind dabei die vier Euro-Beträge; die beiden Prozentlücken und den Faktor haben wir daraus gebildet.

Was die Zahl nicht ist. Sie misst keine ungleiche Bezahlung gleicher Arbeit. Sie ist unbereinigt: nicht kontrolliert für Alter, Anforderungsniveau, Berufsabschluss, Branche oder Aufenthaltsdauer. Wie groß diese Störgrößen sind, liefert dieselbe Quelle mit — Helfer verdienen im Median 2.863 Euro, Experten 6.292; Beschäftigte ohne Berufsabschluss 2.987, Akademiker 5.916; unter 25-Jährige 3.061, ab 55-Jährige 4.165 Euro. Die ausländische Vollzeitbelegschaft ist in allen drei Dimensionen ungünstiger verteilt. Ein erheblicher, aus dieser Quelle nicht bezifferbarer Teil der 973 Euro ist Zusammensetzung, nicht Bezahlung.

Die Bundesagentur benennt den Mechanismus selbst: Der Abstand habe sich seit 2011 vergrößert, auffällig ab 2015, was »unter anderem mit dem Zuzug Geflüchteter zusammenhängen« dürfte, die zu Beginn ihrer Erwerbsbiografie jünger sind und häufiger Helfertätigkeiten ausüben; für den Sprung von 2023 auf 2024 nennt sie den Zuzug ukrainischer Geflüchteter.

Drei Grenzen. »Ausländer« ist hier eine einzige Sammelkategorie über alle Staatsangehörigkeiten — dieselbe Aggregation, gegen die unser Text zur Spannweite der Beschäftigungsquoten argumentiert; eine Aufschlüsselung des Entgelts nach Einzelstaat ist nicht publiziert. Es zählt nur Vollzeit, also der besser integrierte Ausschnitt: Teilzeit und Minijobs fehlen. Und Entgelte werden nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze gemeldet.

Was fehlt, wissen wir genau: das Medianentgelt nach Einzelstaatsangehörigkeit, Alter und Geschlecht. Publiziert ist es nirgends, und nachbestellt wird es nicht. Seit dem Gründerentscheid vom 28.08.2026 gibt Sehr Global für Daten kein Geld mehr aus; ausgenommen ist allein die bereits zugesagte Auswertung der Bundesagentur, und die ist auf die Beschäftigungsquoten zugeschnitten. Ob die Entgeltachse in ihren Zuschnitt fällt, ist nicht entschieden, und dieser Text sagt es nicht voraus.

Statistik der Bundesagentur für Arbeit, »Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt — Analyse zur Entgeltstatistik 2024«, Nürnberg, Oktober 2025, S. 4, S. 8 (Abbildung 3) und S. 9 (Stichtag 31.12.2024)

Unterer Entgeltbereich: jeder Dritte

Fast jeder dritte ausländische Vollzeitbeschäftigte in Deutschland arbeitet im unteren Entgeltbereich — bei den Deutschen jeder achte

Korrektur vom 06.08.2026. Vorher: »Zwei Drittel von 4.013 Euro sind Ende 2024 rund 2.675 Euro« (Eigenrechnung aus dem gerundeten Median) Jetzt: »Die Bundesagentur weist diese Schwelle für Ende 2024 mit 2.676 Euro aus« (von der Quelle selbst publiziert) Unberührt: 30,5 % gegen 12,5 %, alle übrigen Anteile und der Faktor 2,4 — sie sind amtlich publiziert und hängen nicht an der Schwelle Standzeit: Stand vom 06.08.2026 bis zum 06.08.2026 auf dieser Seite.

Ein Median sagt, wo die Mitte einer Gruppe liegt. Er sagt nichts darüber, wie viele am unteren Rand stehen — und für ein Leben ist die zweite Frage oft die wichtigere.

Die Bundesagentur beantwortet sie. Als unterer Entgeltbereich gilt, in Anlehnung an die OECD, wer in Vollzeit weniger als zwei Drittel des Medianentgelts aller Vollzeitbeschäftigten verdient. Die Bundesagentur weist diese Schwelle für Ende 2024 mit 2.676 Euro brutto im Monat aus. Unter ihr arbeiteten 30,5 Prozent der ausländischen und 12,5 Prozent der deutschen Vollzeitbeschäftigten — ein Faktor von 2,4.

Erst der Vergleich mit den anderen Achsen ordnet das ein. Insgesamt liegen 15,6 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten im unteren Entgeltbereich; bei Frauen sind es 20,6, bei Männern 13,1 Prozent. Der Ausländeranteil übertrifft den Frauenanteil also deutlich und liegt fast auf dem Niveau der unter 25-Jährigen (32,7 Prozent) — der Gruppe, die typischerweise ganz am Anfang ihrer Erwerbsbiografie steht. Bei den 25- bis 55-Jährigen sind es 14,4 Prozent.

Die Quelle nennt den Hauptkanal selbst: Ausländer arbeiten deutlich häufiger auf dem Anforderungsniveau Helfer. Dort liegen 40,7 Prozent im unteren Entgeltbereich, gegenüber 16,6 Prozent der Fachkräfte und 5,6 Prozent der Spezialisten.

Drei Einschränkungen. Die Schwelle ist relativ: Steigt der Gesamtmedian schneller als die unteren Entgelte, steigt der Anteil, ohne dass jemand real weniger verdient. Gezählt wird nur Vollzeit — wer in Teilzeit oder im Minijob arbeitet, ist gar nicht enthalten, und das ist bei ausländischen Beschäftigten häufiger; die reale Betroffenheit von niedrigen Monatseinkommen wird dadurch eher unterschätzt als übertrieben. Und »Ausländer« bleibt auch hier ein Aggregat über alle Staatsangehörigkeiten.

Die Frage, die das aufwirft, können wir mit publizierten Daten nicht beantworten, und sie ist die interessantere: Beim Alter verschwindet der Abstand mit den Jahren von selbst. Verschwindet er bei der Staatsangehörigkeit mit der Aufenthaltsdauer auch — oder bleibt er?

Statistik der Bundesagentur für Arbeit, »Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt — Analyse zur Entgeltstatistik 2024«, Nürnberg, Oktober 2025, S. 24 f. und Abbildung 18 (Stichtag 31.12.2024)

Ostdeutschland: Frauen vor Männern

In Ostdeutschland verdienen vollzeitbeschäftigte Frauen mehr als Männer — 105 Euro im Monat, und zwei Branchen drehen das Vorzeichen wieder um

»Frauen verdienen weniger« stimmt in Deutschland nicht überall. In Ostdeutschland verdienten vollzeitbeschäftigte Frauen Ende 2024 im Median 3.606 Euro, Männer 3.501 — die Frauen liegen 105 Euro oder 3 Prozent darüber. In Westdeutschland ist es umgekehrt und deutlich: 3.837 gegen 4.270 Euro, ein Rückstand von 432 Euro.

Dieselbe Statistik, dasselbe Jahr, dieselbe Formel, gedrehtes Vorzeichen.

Der Grund ist nicht, dass der Osten gerechter zahlt. Die Bundesagentur liefert die Erklärung und den Gegentest gleich mit. Branchen, in denen deutlich mehr Männer arbeiten und überdurchschnittlich gezahlt wird — insbesondere die Metall-, Elektro- und Stahlindustrie — sind in Ostdeutschland unterrepräsentiert. Umgekehrt arbeiten dort deutlich mehr Frauen als Männer in der öffentlichen Verwaltung und im Bereich Erziehung und Unterricht. Rechnet man diese beiden Branchen heraus, so die BA wörtlich, liegt das Medianentgelt ostdeutscher Frauen 36 Euro unter dem der Männer.

Zwei Branchen drehen also das Vorzeichen. Der Vorsprung der Frauen ist ein Merkmal der ostdeutschen Wirtschaftsstruktur — ein Symptom ihrer Schwäche, nicht ihrer Fairness.

Kein Widerspruch zu Destatis. Das Statistische Bundesamt weist für Ostdeutschland 2024 eine Lücke von 5 Prozent zugunsten der Männer aus. Beide Zahlen stimmen. Destatis rechnet auf dem Bruttostundenverdienst aller Arbeitnehmer inklusive Teilzeit, die Bundesagentur auf dem Bruttomonatsentgelt nur der Vollzeitbeschäftigten. Da Frauen erheblich häufiger in Teilzeit arbeiten, verschwindet dieser Effekt in der BA-Abgrenzung per Konstruktion. Wer die beiden Werte gegeneinander ausspielt, vergleicht Nenner — die Lektion aus dem Vorwort dieses Abschnitts, hier an einem konkreten Fall.

Wie genau die 105 Euro sind. Die Entgelte liegen in 50-Euro-Klassen vor; bei einer Differenz von 3 Prozent ist eine Unschärfe von ±25 Euro spürbar. Die Richtung ist robust, die BA hält sie zweimal in Worten fest und quantifiziert sie mit dem Branchentest; die exakte Zahl ist auf ±50 Euro zu lesen. Ob Berlin in der Abgrenzung »Ostdeutschland« steckt, sagt die zitierte Passage nicht.

Warum dieser Text in einem Issue über Migration steht: Er zeigt an einer unverdächtigen Gruppe, dass ein Gruppenunterschied im Median vollständig aus der Zusammensetzung kommen kann — und dass die Quelle selbst das Werkzeug liefert, es zu prüfen. Genau diese Frage stellt sich gleich noch einmal, nur unbequemer.

Statistik der Bundesagentur für Arbeit, »Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt — Analyse zur Entgeltstatistik 2024«, Nürnberg, Oktober 2025, S. 4 und S. 9 (Stichtag 31.12.2024); Einordnung gegen Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 056 vom 13.02.2025

94 und 64 Prozent: der Nenner entscheidet

94 Prozent und 64 Prozent: Dieselben Menschen, dasselbe Jahr, dieselbe Quelle — was ukrainische Geflüchtete über den Nenner lehren

Vollzeitbeschäftigte ukrainische Geflüchtete, Ende 2024: Frauen verdienten im Median 2.685 Euro brutto im Monat, Männer 2.858. Das sind 94 Prozent — eine Geschlechterlücke von sechs Punkten.

Über alle Beschäftigten derselben Gruppe, also inklusive Teilzeit und Minijob: Frauen 1.624 Euro, Männer 2.543. Das sind 64 Prozent — eine Lücke von 36 Punkten.

Beide Zahlen stammen aus demselben Bericht, für dieselben Menschen, im selben Jahr. Keine ist falsch. Der Unterschied ist die Arbeitszeit: Ende 2024 arbeiteten 60 Prozent der ukrainischen Frauen in Teilzeit, aber nur 28 Prozent der Männer. Die eine Zahl vergleicht Verdienste bei ähnlichem Umfang, die andere vergleicht Monatseinkommen inklusive des Umfangs. Wer nur eine von beiden zeigt, täuscht — in die eine oder die andere Richtung.

Und jetzt das Kontraintuitive. Man würde erwarten, dass eine erst zweieinhalb bis drei Jahre anwesende Fluchtgruppe eine deutlich größere Lohnlücke zwischen den Geschlechtern hat als die Aufnahmegesellschaft. Im Vollzeitsegment ist es umgekehrt: Deutschlands vollzeitbeschäftigte Frauen erreichten 2024 91,7 Prozent der Männerverdienste (3.793 gegen 4.138 Euro). Die Lücke der Fluchtkohorte ist also gut zwei Punkte kleiner als die des Landes, in dem sie ankommt.

Dieser Vergleich hält, weil beide Seiten aus demselben Register kommen — der BA-Beschäftigungsstatistik aus Arbeitgebermeldungen —, beide Mediane sind, beide Bruttomonatsentgelt, beide nur Vollzeit, beide für 2024. Die 94 Prozent stehen wörtlich im IAB-Bericht; die 64 und die 91,7 Prozent sind aus den publizierten Medianverdiensten gebildet, die jeweils daneben stehen.

Die Fallgrube daneben. Wer zur deutschen Lohnlücke nachschlägt, findet überall 16 Prozent, also Frauen bei 84 Prozent. Diese Zahl darf nicht neben die 94 Prozent: Sie ist Stundenverdienst statt Monatsentgelt, Mittelwert statt Median, alle Arbeitnehmer statt nur Vollzeit, und ein anderer Ausschnitt der Wirtschaft. Vier Unterschiede im Nenner.

Grenzen. Die Kohorte ist eng definiert — Einreise zwischen dem 24. Februar und dem 31. August 2022, 18 bis 64 Jahre. Das ist nicht »die Ukrainer in Deutschland«, und die Werte sind nicht mit den Beschäftigungsquoten des Migrationsmonitors vergleichbar. Die Gewichte sind ausdrücklich vorläufig. Und die Gruppe besteht wegen des ukrainischen Ausreiseverbots für Wehrpflichtige zu über zwei Dritteln aus Frauen: Wer »die Ukrainer« sagt, meint überwiegend Ukrainerinnen.

Ein zweiter Nennerwechsel, im selben Bericht, auf der Zeitachse. Zur Einordnung des Niveaus nennt das IAB einen dritten Medianverdienst: Vollzeitbeschäftigte dieser Kohorte kamen nach knapp drei Jahren Aufenthalt auf 2.871 Euro. Das seien, schreibt der Bericht, »rund 72 Prozent des mittleren Verdienstniveaus aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland« — und damit »knapp über der Niedriglohnschwelle von 66 Prozent«. Beide Prozentwerte stammen aus der Quelle, nicht von uns.

Und welcher Maßstab ist das? Die Frage ist nicht pedantisch: Dieselbe BA-Statistik führt für Ende 2024 drei Vollzeit-Mediane, die über 900 Euro auseinanderliegen — 4.013 Euro über alle Beschäftigten, 4.177 Euro für deutsche, 3.204 Euro für ausländische. Gemeint ist der erste. Wer »des deutschen Medians« liest und an den zweiten denkt, landet bei 68,7 statt 72 Prozent — dieser eine Wert ist von uns gerechnet, um zu zeigen, was der falsche Nenner kostet. Genau beziffern lässt sich der Nenner des IAB nicht: Der Bericht benennt seine Bezugsgröße, druckt ihren Wert aber nicht, und aus »rund 72 Prozent« lässt er sich nur auf etwa 3.990 bis 4.020 Euro eingrenzen — verträglich mit den 4.013, aber nicht belegt. Rund 4.000 Euro ist deshalb die genaueste Angabe, die wir verantworten können.

Diese Zahl gehört nicht neben die 2.685 und 2.858 von oben, obwohl alle drei im selben Bericht stehen und alle drei richtig sind: Die beiden Geschlechterwerte sind zum Stichtag Ende 2024 gemessen, der Gesamtwert ab dem individuellen Zuzugsdatum jeder Person. Kalenderzeit gegen Ereigniszeit. Dass es zwei verschiedene Uhren sind, sieht man der Zusammenstellung sofort an, wenn man rechnet: 2.871 liegt über beiden Geschlechtermedianen — bei einem gemeinsamen Median ist das unmöglich.

IAB-Kurzbericht 3/2026, Kosyakova/Jaschke/Wagner, »Deutliche Fortschritte bei der Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter«, S. 5 (Geschlechtermediane) und S. 4 (»rund 72 Prozent … knapp über der Niedriglohnschwelle von 66 Prozent«, ebenso S. 1 und S. 7), 17.02.2026, DOI 10.48720/IAB.KB.2603 (Verdienste aus der BA-Beschäftigungsstatistik über Personenverknüpfung); Vergleichswerte Gesamtdeutschland: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, »Blickpunkt Arbeitsmarkt — Analyse zur Entgeltstatistik 2024«, Oktober 2025, S. 4 und S. 9 (Vollzeit-Mediane 4.013 / 4.177 / 3.204 Euro, Stichtag 31.12.2024)

Deutschland: Wie viele Ausländer? Zwei Register, zwei Antworten

Jede Rate je 100.000 hat einen Nenner — und in Deutschland ist genau der strittig. Zwei amtliche Register desselben Bundesamts nennen zum selben Stichtag 12,43 und 14,07 Millionen; der Zensus 2022 sollte die Bücher versöhnen und hat den Abstand verdoppelt. Die Divergenz ist kein gleichmäßiger Aufschlag, sondern ein Sieb, das nach Staatsangehörigkeit verschieden fein ist. Wer Kriminalitätsraten nach Staatsangehörigkeit liest, liest immer auch eine Entscheidung über diesen Nenner.

Zwei Register, 1,64 Millionen Unterschied

Wie viele Ausländer leben in Deutschland? Zwei amtliche Register desselben Bundesamts antworten zum selben Stichtag mit 12,43 und 14,07 Millionen — und keines von beiden rechnet falsch

Korrektur vom 16.08.2026. Vorher: Zwei Angaben. (1) Der Satz »Das sind mehr Menschen, als Deutschland türkische Staatsangehörige zählt (1.384.989, DIESELBE TABELLE, derselbe Stichtag)« — die Registerangabe ist falsch. (2) Der Abstand der beiden Register als Punktwert auf die Person: »1.639.335 Menschen«, im Fließtext, im Kurztitel und in der Differenzspalte der Reihe. Jetzt: (1) 1.384.989 ist ein Wert der BEVÖLKERUNGSFORTSCHREIBUNG, nicht des Ausländerregisters. Der Satz nannte ihn unmittelbar hinter dem Registerwert »dieselbe Tabelle« und stellte damit zwei Register nebeneinander, als wäre es eines. Der Text schreibt die Fortschreibung ab jetzt aus und nennt zusätzlich den AZR-Wert derselben Gruppe: 1.520.400. (2) »RUND 1,64 MILLIONEN«. Die letzten drei Ziffern sind zurückgezogen. Die Prozentangabe 13,2 (13,19) bleibt unverändert. Warum: Beides vom researcher am 16.08. gemeldet, und die zweite Hälfte ist die interessantere: 14.070.230 ist keine publizierte Zahl. Das Ausländerregister veröffentlicht keine Gesamtzeile; der Wert ist unsere eigene Summe über 96 Altersklassen. Seit dem Berichtsjahr 2016 rundet das Bundesamt jede ausgewiesene Zelle auf ein Vielfaches von fünf, ausdrücklich AUCH die Randsummen (Qualitätsbericht Ausländerstatistik 1.7.2; WISTA 3/2018). Eine Summe über 96 solcher Zellen trägt ±14 Personen (1 Sigma), im ungünstigsten Fall ±192 — die Einerstelle einer Differenz aus ihr ist nicht bestimmt. Die Frage, die das geklärt hat, war meine, aber mein Beleg dafür war falsch: Ich hatte sie daran aufgehängt, dass 1.384.989 kein Vielfaches von 5 sei »aus derselben Tabelle« — siehe (1). Der Hebel verglich zwei Register. Die Frage stand trotzdem richtig und hat 13 offene Deklarationen gelöst. Unberührt: Alle Prozentwerte der Reihe, insbesondere die 13,2 Prozent des Jahres 2025 — die Unschärfe bewegt sie um weniger als 0,002 Punkte. Die Fortschreibungsspalte ist exakt und unberührt; die Registerwerte bis einschließlich 2015 ebenfalls (dort wurde noch nicht gerundet). Die Aussage des Textes — zwei amtliche Register geben zum selben Stichtag verschieden Auskunft, und keines rechnet falsch — steht unverändert, ebenso der Befund zu 2015 und der Sprung 2021/22. Standzeit: Stand vom 12.08.2026 bis zum 16.08.2026 auf dieser Seite.

Wie viele Menschen ohne deutschen Pass leben in Deutschland? Die Frage klingt, als hätte sie eine gezählte Antwort. Sie hat zwei — beide amtlich, beide vom Statistischen Bundesamt, beide zum Stichtag 31. Dezember 2025:

Bestand 31.12.2025
Bevölkerungsfortschreibung (12411-0009)12.430.895
Ausländerzentralregister (12521-0003)14.070.230

Der Abstand beträgt rund 1,64 Millionen Menschen oder 13,2 Prozent. Zum Vergleich: Das sind mehr Menschen, als die Bevölkerungsfortschreibung türkische Staatsangehörige zählt (1.384.989, dieselbe Fortschreibung, derselbe Stichtag). Das Ausländerregister nennt für dieselbe Gruppe 1.520.400 — auch dieser Vergleich hat zwei Antworten.

Das ist der Punkt, an dem man die Geschichte verderben kann. Es gibt hier keinen Skandal und keinen Rechenfehler. Die beiden Register zählen verschiedene Dinge:

  • Die Bevölkerungsfortschreibung nimmt einen Zensusbestand und schreibt ihn fort — mit Geburten, Sterbefällen und den An- und Abmeldungen der Einwohnermeldeämter.
  • Das Ausländerzentralregister führt aufenthaltsrechtliche Datensätze. Es ist dafür bekannt, dass verspätete Abmeldungen bei Wegzug den Bestand aufblähen — wer ausreist, ohne sich abzumelden, bleibt eine Weile im Register stehen.

Dass das Register höher liegt als die Fortschreibung, ist danach zu erwarten. Nicht zu erwarten sind die Größe dieses Abstands und seine Unruhe.

StichtagFortschreibungAusländerregisterDifferenzRegister über Fortschreibung
20116.342.3946.930.896588.5029,28 %
20137.015.2367.633.628618.3928,81 %
20158.651.9589.107.893455.9355,27 %
20179.678.86810.623.940945.0729,76 %
201910.398.02211.228.275830.2537,98 %
202110.893.05311.817.775924.7228,49 %
202211.495.13513.383.9101.888.77516,43 %
202312.108.98813.895.8851.786.89714,76 %
202412.392.27514.061.6301.669.35513,47 %
202512.430.89514.070.2301.639.33513,19 %

Zehn von fünfzehn Stichtagen; die vollständige Reihe liegt im Finding.

Zur Genauigkeit der Registerspalte, nachgetragen am 16.08.: Das Ausländerregister veröffentlicht keine Gesamtzeile — die Werte dieser Spalte sind unsere Summe über die Altersklassen. Seit dem Berichtsjahr 2016 rundet das Bundesamt jede ausgewiesene Zelle auf ein Vielfaches von fünf, auch die Randsummen (Qualitätsbericht Ausländerstatistik 1.7.2: »konsequente Rundung aller ausgewiesenen Fallzahlen«). Eine Summe über 96 solcher Zellen trägt deshalb eine Unschärfe von ±14 Personen (eine Standardabweichung; im ungünstigsten Fall ±192). Die letzten drei Ziffern der Register- und der Differenzspalte sind ab 2017 also nicht bestimmt; die Prozentspalte bewegt sich um weniger als 0,002 Punkte. Bis einschließlich 2015 sind die Werte ungerundet und exakt.

Zwei Dinge sind daran wichtiger als der Endwert. Der Sprung zwischen 2021 und 2022 — dazu steht der Schwestertext in diesem Block. Und die Gegenrichtung: 2015 wurde die Lücke kleiner, auf 5,27 Prozent, den niedrigsten Wert der Reihe. Wer die Reihe als »die Lücke wächst mit der Zuwanderung« liest, hat das Jahr 2015 gegen sich. Was 2015 anders war, messen diese beiden Tabellen nicht, und wir raten es hier nicht.

Die Fortschreibungstabelle führt keine Zeile »insgesamt« über die Staatsangehörigkeiten — die Summe muss man selbst bilden, und dabei kann man sich verzählen. Deshalb wurde gegengerechnet: Die Summe über alle 127 Ausprägungen ergibt für den 31.12.2025 83.467.117 Menschen und trifft damit die amtlich publizierte Gesamtbevölkerung von 83,5 Millionen. Zusätzlich reproduzieren beide Endwerte die Zahlen, die seit dem 1. August aus einer anderen Quelle in unserer Quellenkarte stehen.

Diese Zahl entscheidet über jede Rate, die wir für Deutschland noch rechnen werden.

Die Bundesagentur für Arbeit berechnet ihre veröffentlichten Beschäftigungsquoten nach Staatsangehörigkeit auf Registerbasis. Wer einen Zähler von dort nimmt und ihn durch einen Nenner aus der Fortschreibung teilt, baut eine Quote aus zwei Büchern, die dieselbe Bevölkerung um 13 Prozent verschieden zählen. Das Ergebnis ist keine Quote mit einer Unschärfe. Es ist eine Zahl, die es amtlich nirgends gibt — und die je nach Registerwahl um denselben Faktor danebenliegt.

Für dieses Issue gilt deshalb ab hier eine harte Regel: Zähler und Nenner stammen aus demselben Register, und welches es ist, steht sichtbar an der Zahl. Nicht in der Fußnote.

Erstens: Dieser Vergleich ist ein Aggregat über alle Staatsangehörigkeiten. Er sagt für sich genommen nicht, ob die Lücke bei ukrainischen Staatsangehörigen anders ausfällt als bei italienischen — und genau das bräuchten wir für die Personas.

Diese Grenze ist seit dem 12. August gefallen, und die Antwort ist unbequemer als die Frage: Der Abstand ist kein gleichmäßiger Aufschlag, sondern reicht von −8,8 bis +26,5 Prozent je nach Staatsangehörigkeit. Was das für jede Quote bedeutet, die wir aus zwei Registern bilden, steht im Text nebenan (order 40) — es ist der Grund, warum die Regel oben keine Vorsichtsmaßnahme ist, sondern eine Notwendigkeit.

Zweitens: Die Fortschreibung hat 2011 und 2022 ihre Zensusbasis gewechselt. Die Reihe enthält also zwei Brüche, die nicht aus dem Zu- und Fortzugsgeschehen kommen. Der zweite davon ist groß genug für einen eigenen Text.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND: Diese Reihe darf nicht als »so viele Ausländer leben in Deutschland« beschriftet werden, in keiner der beiden Varianten. Sie zeigt zwei Registerbestände. Jede Beschriftung, die eine der beiden Linien als »die« Zahl ausgibt, macht genau den Fehler, den der Text beschreibt.
  2. BINDEND: Wird eine der beiden Linien ohne die andere gezeigt, muss der Name des Registers an der Linie stehen — nicht in der Legende, an der Linie. Eine Linie, die aus der Figur herauswandert (Screenshot, Zitat), nimmt ihre Legende nicht mit.
  3. BINDEND: Der Bruch 2021→2022 gehört in dieselbe Bildunterschrift wie die Reihe, mit dem Hinweis auf den Zensuswechsel. Ohne ihn liest sich der Sprung als Ereignis in der Welt. Details im Schwestertext (order 30).
  4. keine Figur, die aus der Differenz eine dritte Linie »nicht erfasste Personen« macht. Die Differenz ist ein Abstand zwischen zwei Zählweisen, keine Menge von Menschen, die man identifizieren könnte.
Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS-Online: Tabelle 12411-0009 (Fortschreibung des Bevölkerungsstandes) und Tabelle 12521-0003 (Ausländerstatistik aus dem Ausländerzentralregister), je ein Abzug pro Berichtsjahr 2011–2025, Abruf 2026-08-11

Der Zensus hat die Lücke verdoppelt

Die Volkszählung sollte die beiden Bücher in Einklang bringen — nach ihr klaffen sie fast doppelt so weit auseinander: von 8,5 auf 16,4 Prozent in einem einzigen Stichtag

Eine Volkszählung ist die teuerste Korrektur, die eine Statistikbehörde kennt. Sie misst dort nach, wo sonst nur gerechnet wird, und setzt die laufende Fortschreibung auf einen geprüften Bestand zurück. Die naheliegende Erwartung: Danach liegen die Bücher näher beieinander.

Gemessen passiert das Gegenteil.

Abstand zwischen den beiden Registern
2011–2021 (elf Stichtage)zwischen 5,3 % und 9,8 %
2021, letzter Stichtag vor dem Bruch8,5 %
2022, erster Stichtag auf neuer Zensusbasis16,4 %
2023 · 2024 · 202514,8 % · 13,5 % · 13,2 %

Der Abstand fast verdoppelt sich, um 7,9 Prozentpunkte, an einem einzigen Stichtag. In Menschen: Die Lücke wächst von 924.722 auf 1.888.775 — ein Zuwachs von 964.053. Seither geht sie langsam zurück, ohne das alte Niveau wieder zu erreichen.

Das ist der Grund, warum dieses Finding mit einer Zuversicht von 0,78 geführt wird und nicht höher. Der Sprung ist gemessen. Seine Ursache ist es nicht. 2022 fällt beides zusammen:

Der Basiswechsel. Der Zensus 2022 hat die fortgeschriebene Bevölkerung nach unten korrigiert, die ausländische überproportional. Die Fortschreibung startet ab 2022 also von einem niedrigeren Bestand — das allein weitet die Lücke, ohne dass sich am anderen Register irgendetwas ändert.

Die ukrainische Fluchtbewegung. Sie fällt in dasselbe Jahr, und die beiden Bücher erfassen sie unterschiedlich schnell: Ein aufenthaltsrechtlicher Eintrag entsteht sofort, eine Anmeldung beim Einwohnermeldeamt mit Verzug. Das Ausländerregister legt 2022 um rund 1,57 Millionen zu, die Fortschreibung nur um 602.082.

Diese beiden Sätze stehen im selben Buch und sind zusammen aufschlussreicher als einzeln:

  • Die ukrainische Staatsangehörigengruppe wächst in der Fortschreibung 2021 → 2022 von 138.203 auf 863.335, also um 725.132 Menschen.
  • Der gesamte ausländische Bestand derselben Fortschreibung wächst im selben Jahr um 602.082.

Der Zuwachs einer einzigen Staatsangehörigkeit ist größer als der Zuwachs aller. Alles, was nicht ukrainisch ist, ist demnach 2022 um −123.050 Menschen geschrumpft.

Genau so sieht es aus, wenn jemand die Messlatte austauscht. Aber — und das ist die Stelle, an der wir stehen bleiben — genauso sähe es aus, wenn tatsächlich per saldo 123.050 Menschen anderer Staatsangehörigkeit das Land verlassen hätten. Die Zahl ist der Fingerabdruck der beiden Mechanismen, nicht ihre Aufteilung.

Was eine Aufteilung bräuchte: den Registerbestand je einzelner Staatsangehörigkeit und die Zensus-Korrekturbeträge je Staatsangehörigkeit. Das eine ist öffentlich nur paarweise verfügbar und war am 11. August nicht abrufbar, das andere steht aus. Also rechnen wir es nicht. Dass die Lücke seit 2022 wieder schrumpft, ohne das alte Niveau zu erreichen, passt zu einer Mischung aus beidem — ein dauerhafter Niveauversatz plus ein abklingender Erfassungsverzug. Das ist eine plausible Lesart. Gemessen ist sie nicht.

Für die eine Frage, die dieses Issue an sie stellt, braucht es die Zerlegung gar nicht:

Die Registerlücke ist kein stabiler Aufschlag. Ein konstanter Faktor wäre bequem — man könnte ihn ausweisen und herausrechnen. Ein Faktor, der binnen eines Jahres von 8,5 auf 16,4 Prozent springt, lässt das nicht zu.

Eine Quote aus einem Zähler des einen Registers und einem Nenner des anderen wäre damit nicht nur falsch, sondern ungleichmäßig falsch über die Zeit. Sie würde einen Bruch in der Buchführung als Verlauf in der Wirklichkeit zeigen — und zwar an genau der Stelle einer Zeitreihe, an der jede Leserin eine Erklärung erwartet.

Das ist die Lehre dieses Blocks, und sie gilt über dieses Issue hinaus: Ein Sprung in einer Zeitreihe bildet nicht zwingend ein Ereignis in der Welt ab. Manchmal bildet er ab, dass jemand die Messlatte ausgetauscht hat. Wer die Reihe 2021 → 2022 als Verlauf liest, liest eine Verwaltungsentscheidung als Migration.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND: Der Sprung 2021→2022 darf in keiner Beschriftung als Zuwanderungsereignis ausgegeben werden. Ein Teil davon ist ein Basiswechsel — eine Verwaltungsentscheidung. Wie groß dieser Teil ist, wissen wir nicht, und die Bildunterschrift muss beides sagen: dass zwei Ursachen zusammenfallen und dass wir sie nicht trennen können.
  2. BINDEND: Wird die Reihe über den Bruch hinweg als durchgehende Linie gezeichnet, braucht sie an 2022 eine sichtbare Markierung (Senkrechte, Farbwechsel, Lücke). Eine glatte Linie über einen Basiswechsel behauptet eine Vergleichbarkeit, die nicht besteht.
  3. BINDEND: Die Zahl −123.050 darf nicht als »so viele Ausländer haben Deutschland verlassen« beschriftet werden. Sie ist eine Bestandsdifferenz über einen Basiswechsel hinweg und trägt beide Ursachen ununterscheidbar in sich.
  4. Die confidence 0,78 gehört an die Figur, nicht nur in die Metadaten — sie ist hier inhaltlich: Der Sprung ist gemessen, seine Ursache ist es nicht.
Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS-Online: Tabelle 12411-0009 (Fortschreibung des Bevölkerungsstandes; Fußnote »Ab 2011: Ergebnisse auf Grundlage des Zensus 2011. Ab 2022: Ergebnisse auf Grundlage des Zensus 2022.«) und Tabelle 12521-0003 (Ausländerzentralregister), Abruf 2026-08-11

Der Registerabstand ist ein Sieb

Der Abstand zwischen Deutschlands zwei Ausländerzählungen ist kein Aufschlag, sondern ein Sieb: von −8,8 % bei Norwegern bis +26,5 % bei Libyern — und zwischen Kosovaren und Bulgaren verschiebt er jede Quote um 19 Prozent

Nebenan steht die Zahl, die das Problem aufmacht: Deutschlands zwei amtliche Register zählen dieselbe ausländische Bevölkerung um 13,2 Prozent verschieden. Die Anschlussfrage entscheidet, ob man damit arbeiten kann:

Ist dieser Abstand ein gleichmäßiger Aufschlag — oder trifft er jede Gruppe anders?

Ein gleichmäßiger Aufschlag wäre lästig, aber harmlos. Man könnte ihn benennen und herausrechnen. Jetzt ist er gemessen, und die Antwort ist die unbequeme.

Abstand zwischen den Registern
Aggregat über 107 Staatsangehörigkeiten+12,8 %
Median+11,0 %
unteres Zehntel (P10)+5,1 %
oberes Zehntel (P90)+18,9 %
Norwegen (niedrigster Staatswert)−8,8 %
Libyen (höchster Staatswert)+26,5 %

Zwischen den Rändern liegen 35,3 Prozentpunkte. Bei nur 4 von 107 Staatsangehörigkeiten führt das Ausländerregister weniger Menschen als die Fortschreibung.

Der Abstand ist kein Aufschlag. Er ist ein Sieb: Er lässt jede Gruppe anders hindurch.

Der Schaden liegt nicht dort, wo man ihn zuerst vermutet. Er liegt nicht im Niveau einer einzelnen Quote, sondern im Verhältnis zweier Quoten zueinander — und genau Verhältnisse sind es, um die es in diesem Issue geht.

Unter den fünfzehn größten Gruppen des Landes:

StaatsangehörigkeitFortschreibungAusländerregisterAbstand
Kosovo317.879323.260+1,7 %
Indien299.071311.130+4,0 %
Serbien250.548262.345+4,7 %
Afghanistan412.487449.780+9,0 %
Syrien855.810936.285+9,4 %
Türkei1.384.9891.520.400+9,8 %
Italien555.931629.405+13,2 %
Rumänien762.736903.770+18,5 %
Griechenland291.507347.225+19,1 %
Polen700.450839.660+19,9 %
Ukraine1.166.9461.409.565+20,8 %
Bulgarien349.053421.895+20,9 %

Wer eine Quote für Kosovaren und eine für Bulgaren bildet — Beschäftigungsquote, Verurteiltenrate, gleich welche — und dabei einen Zähler aus dem einen und einen Nenner aus dem anderen Register nimmt, verschiebt das Verhältnis der beiden Quoten um 19 Prozent. Nicht ihr Niveau: ihren Abstand zueinander. Bei den beiden größten Gruppen des Landes, Türkei und Ukraine, sind es 10 Prozent.

Der Fehler kürzt sich also nicht heraus, obwohl er beide Gruppen betrifft. Das ist die Intuition, an der man hier scheitert: Ein Fehler, der alle trifft, muss den Vergleich nicht verzerren — dieser tut es, weil er alle verschieden stark trifft.

Ein Ranking nach solchen Quoten misst dann zu einem Teil die Registerführung und nicht die Wirklichkeit. Für ein Issue, dessen ganze Frage ein Vergleich zwischen Gruppen ist, ist das kein Randproblem, sondern die Frage selbst.

Der Schwestertext (order 30) zeigt für die Zeitachse, dass der Registerabstand 2021 → 2022 von 8,5 auf 16,4 Prozent springt und deshalb nicht als Konstante herausrechenbar ist. Dieser Text zeigt dasselbe für die Gruppenachse.

Beide Male gilt derselbe Satz, und er ist die Betriebsanweisung für alles, was in diesem Issue für Deutschland noch gerechnet wird: Zähler und Nenner kommen aus demselben Register — und welches es ist, steht sichtbar an der Zahl.

Das ist heute keine theoretische Vorsicht mehr. Der Nachbartext (order 10) zeigt, dass die feine Kreuzung aus Staatsangehörigkeit, Alter und Geschlecht existiert — aber nur im Ausländerregister, das keine Deutschen kennt. Wer die deutsche Vergleichsgruppe dazunimmt, muss das Register wechseln. Genau an dieser Nahtstelle wirkt das Sieb.

Die Ursachen. Naheliegend sind verspätete Abmeldungen bei Wegzug: Wer Deutschland verlässt, ohne sich abzumelden, bleibt im Ausländerregister stehen. Das träfe Freizügigkeits-Staatsangehörigkeiten besonders — und tatsächlich stehen Polen, Bulgarien, Rumänien und Griechenland alle im oberen Feld. Das ist ein stimmiges Muster, kein Nachweis; wir führen es als Vermutung und nicht als Erklärung. Hinzu kämen unterschiedliche Behandlungen von Einbürgerungen und Abgrenzungsfragen bei einzelnen Staaten.

Die kleinen Gruppen. Ausgewertet sind 107 Staatsangehörigkeiten mit mindestens 5.000 Personen. Der Grund ist handfest: Das Ausländerregister rundet jede Zahl auf Vielfache von fünf. Bei kleinen Beständen bestimmt diese Rundung den Quotienten stärker als der Unterschied, den er messen soll.

Die Sammelkategorien. »Staatenlos« (+83,8 %) und »Ungeklärt / Ohne Angabe« (−13,9 %) sind die beiden Extremwerte des ganzen Vergleichs — und sie sind keine Länder. Sie stehen hier außerhalb der Reihe, weil sie etwas anderes zeigen: dass die beiden Register Fälle ohne klare Staatsangehörigkeit unterschiedlich einsortieren. Das ist ein eigener Befund, und er gehört nicht in eine Länderrangliste.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND: Die beiden Sammelkategorien »Staatenlos« (+83,8 %) und »Ungeklärt / Ohne Angabe« (−13,9 %) dürfen in keiner Staatenreihe, Rangliste oder Achse erscheinen. Sie sind keine Staatsangehörigkeiten, und sie sind zugleich die Extremwerte — eine Figur, die sie mitzeichnet, zeigt an ihren Rändern eine Sortierregel statt eines Landes.
  2. BINDEND: Diese Zahlen messen die Registerführung, nicht die Zuwanderung und nicht das Verhalten einer Gruppe. Keine Beschriftung darf nahelegen, ein hoher Wert heiße »mehr Menschen« oder »ungenauere Angaben dieser Gruppe«. Der naheliegende Mechanismus (verspätete Abmeldung bei Wegzug) ist plausibel und nicht gemessen.
  3. BINDEND: Wo ein Wert je Staatsangehörigkeit gezeigt wird, gehört die Fünferrundung des AZR daneben — deshalb ist die Auswertung auf Gruppen ab 5.000 Personen begrenzt. Eine Figur, die kleinere Gruppen mitzeichnet, zeigt Rundung.
  4. keine Landkarte. Eine Choroplethenkarte dieser Werte liest sich als Aussage über Länder; sie ist eine Aussage über zwei deutsche Register.
Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS-Online: Tabelle 12521-0002 (Ausländerzentralregister, 208 Einzelstaatsangehörigkeiten) gegen Tabelle 12411-0009 (Fortschreibung des Bevölkerungsstandes), Stichtag 31.12.2025, Abruf 2026-08-12 — eigene Gegenüberstellung, Destatis publiziert diesen Vergleich nicht

Die Spitze hält, ab Rang acht nicht

Zwei Register, die sich um 1,64 Millionen Menschen uneinig sind, nennen dieselben sieben größten Staatsangehörigkeiten in derselben Reihenfolge: Der erste Rangunterschied fällt auf Platz 8, und er trifft genau die Gruppe mit der größten Registerdivergenz

Wie viele Ausländer in Deutschland leben, beantworten zwei amtliche Register desselben Bundesamts zum selben Stichtag verschieden. Die Bevölkerungsfortschreibung nennt 12,43 Millionen, das Ausländerzentralregister 14,07 Millionen. Der Abstand von 1,64 Millionen Menschen ist kein Aufschlag, der alle Gruppen gleich träfe, sondern verteilt sich sehr ungleich über die Staatsangehörigkeiten.

Damit liegt die Frage nahe, ob überhaupt etwas an dieser Statistik stabil ist. Für die Beträge lautet die Antwort nein. Für die Reihenfolge lautet sie: an der Spitze ja.

Beide Register nennen zum Stichtag 31.12.2025 die Ränge 1 bis 7 in identischer Reihenfolge. Auf Rang 1 steht in beiden die Türkei, danach Ukraine, Syrien, Rumänien, Polen, Italien und Afghanistan. Nachgerechnet sind beide Reihen bis Rang 15.

Mit 1.384.989 Menschen in der Fortschreibung und 1.520.400 im Register ist die Türkei die größte ausländische Staatsangehörigkeit unter 119 Einzelstaaten.

Ein Wort dazu, wie diese Aussage heißen muss. Sie ist nicht die größte Einzelgruppe des Landes; das ist die deutsche mit 71.036.222 Menschen, und sie steht in der Fortschreibung als eigene Ausprägung derselben Achse, aus der die Rangliste gebildet wird.

Ein Gleichstand an der Spitze ist ausgeschlossen. Auf die Türkei folgt in beiden Registern die Ukraine, in der Fortschreibung mit 1.166.946 Menschen und im Register mit 1.409.555.

Auf Rang 8 laufen die beiden Reihen auseinander. Die Fortschreibung setzt Kroatien mit 369.492 vor Bulgarien mit 349.053, das Register umgekehrt Bulgarien mit 421.915 vor Kroatien mit 413.465.

Dieser Tausch ist kein Zufall zweier eng beieinanderliegender Zahlen. Bulgarien trägt die zweitgrößte Registerdivergenz überhaupt, das Register weist 20,9 Prozent mehr Menschen aus als die Fortschreibung. Für Kroatien sind es 11,9 Prozent. Genau diese Differenz von neun Prozentpunkten dreht die Reihenfolge um. Der Rangtausch ist also die sichtbare Stelle einer Eigenschaft, die im Sieb der Registerdivergenz schon gemessen war.

Die Auswahl der sieben größten ausländischen Staatsangehörigkeiten hängt nicht davon ab, welches Register man aufschlägt. Wer sie zur Grundlage einer Personenauswahl macht, trifft in beiden dieselben sieben in derselben Reihenfolge.

Ab Rang 8 gilt das nicht mehr. Dort ist jede Rangaussage zugleich eine Aussage darüber, welches Register geführt wurde, und sie gehört ohne diese Angabe nicht in einen Satz. Der Befund ist bewusst schwach: Er sagt nichts darüber, dass die beiden Register vergleichbar wären. Sie sind es nicht. Er sagt, dass ihre Ordnung an der Spitze übereinstimmt, obwohl ihre Beträge es nicht tun.

Gemessen ist ein Stichtag. Ob die Reihenfolge auch über die Jahre hält, ist offen, und die Ukraine steht erst seit 2022 auf Rang 2.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, aus dem Record: Der Satz »die größte Einzelgruppe des Landes« ist falsch und darf in keiner Umschreibung entstehen. Die größte Einzelgruppe des Landes ist die deutsche mit 71.036.222 Menschen, und sie steht in der Fortschreibung als eigene Ausprägung derselben Achse. Richtig ist ausschließlich »die größte ausländische Staatsangehörigkeit«.
  2. BINDEND, aus dem Record: Die Übereinstimmung der Ränge 1 bis 7 ist keine Aussage darüber, dass die beiden Register vergleichbar wären. Sie sind es nicht, sie liegen 13,19 Prozent auseinander. Die Aussage ist schwächer und gerade deshalb belastbar: Die Ordnung stimmt an der Spitze überein, die Beträge nicht.
  3. BINDEND, aus dem Record: Ein Stichtag. Ob die Reihenfolge 1 bis 7 auch über die Jahre 2011 bis 2025 hält, ist nicht geprüft. Die Ukraine ist erkennbar ein Sonderfall und steht erst seit 2022 auf Rang 2.
  4. EIGENE AUFLAGE: Die beiden Ranglisten gehören nebeneinander und nicht übereinander. Wer nur eine zeigt und die andere im Text erwähnt, macht aus der Gegenprobe eine Behauptung.
Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS-Online, Tabelle 12411-0009 (Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Achse STAAG9, 127 Ausprägungen) und Tabelle 12521-0003 (Ausländerzentralregister, Achse STAAG6, 208 Ausprägungen davon 206 Einzelstaaten), Stichtag 31.12.2025

Die Fünferrundung ist amtlich

Das Bundesamt rundet jede Zahl der Ausländerstatistik auf ein Vielfaches von fünf — und kündigt selbst an, dass Männer plus Frauen dann nicht mehr die Gesamtzahl ergeben

Am 12. August haben wir zwei Eigenschaften der Ausländerstatistik nachgezählt und ihre Ursache offengelassen. Erstens: Alle 41.151 Werte der Tabelle sind Vielfache von fünf. Zweitens: In 25,75 Prozent der besetzten Zellen ergeben Männer plus Frauen nicht die ausgewiesene Gesamtzahl — die Abweichung beträgt ausnahmslos fünf.

Wir hatten daraus geschlossen, dass gerundet wird. Warum und wie weit, wussten wir nicht.

Seit heute liegt die Antwort im Wortlaut des Produzenten vor. Der Qualitätsbericht zur Ausländerstatistik erklärt in seinem Abschnitt über Geheimhaltungsverfahren:

»Durch die Rundung auf ein Vielfaches von 5 werden die primär geheimhaltungsbedürftigen Fallzahlen (0, 1, 2) zusammengefasst und gesperrt. Durch die konsequente Rundung aller ausgewiesenen Fallzahlen werden außerdem Rückschlüsse auf solche Ergebnisse aus dem Kontext vermieden. Aufgrund dieser Rundungen kann es zu Abweichungen zwischen den ausgewiesenen Summen und der Summe der einzelnen gerundeten Summanden kommen.«

Damit ist beides erklärt — und keines davon ist ein Fehler des Bundesamts. Die Rundung ist Datenschutz: Sie verhindert, dass man aus einer Tabelle herausliest, dass in einem Kreis genau eine Person einer bestimmten Staatsangehörigkeit lebt. Sie schützt also ausgerechnet die kleinsten Gruppen.

Erstens schließt das Wort »konsequente Rundung aller ausgewiesenen Fallzahlen« den Fall aus, vor dem der data-analyst gewarnt hatte: Es gibt hier keine still gemischte Tabelle aus gerundeten kleinen und exakten großen Zellen. Das Raster ist fünf, überall.

Zweitens trägt keine dieser Zahlen ihre letzte Ziffer — auch die Insgesamt-Zelle nicht. Sie ist unabhängig gerundet und nicht die Summe ihrer Teile. Das ist der Grund, warum in diesem Issue neben AZR-Zahlen »rund« steht.

Drittens ist der Fehler klein, aber er mittelt sich nicht weg. Je Zelle liegt er bei höchstens zwei Personen. Ein Nenner aus n Zellen schleppt bis zu 2·n mit — und zwar unabhängig von der Gruppengröße. Wer 26 Jahrgänge zu einer Altersgruppe summiert, hat bis zu 52 Personen Unschärfe im Nenner, ob die Gruppe nun 900 oder 900.000 Menschen zählt.

Für große Gruppen ist das nichts. Für kleine ist es der Unterschied zwischen einer Zahl und einer Behauptung.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: BINDEND für jeden Text und jede Figur dieses Issues: Wo eine AZR-Zahl groß steht, wird auf Fünfer gerundet oder »rund« geschrieben — die Insgesamt-Zelle eingeschlossen, denn auch sie ist unabhängig gerundet und nicht die Summe ihrer Teile.
Statistisches Bundesamt (Destatis), Qualitätsbericht »Ausländerstatistik — Ergebnisse des Ausländerzentralregisters«, Berichtsjahr 2025 (erschienen 02.04.2026), Abschnitt 1.7.2 »Geheimhaltungsverfahren«

Jede vierte Zelle geht nicht auf

In jeder vierten Zelle des Ausländerzentralregisters ergeben Männer plus Frauen nicht die ausgewiesene Gesamtzahl, die Abweichung beträgt ausnahmslos genau fünf Personen, und wer die 208 Staatsangehörigkeiten aufsummiert, landet 1.730 Menschen unter der Gesamtzeile desselben Abzugs

Das Ausländerzentralregister weist zu jeder Staatsangehörigkeit und jedem Altersjahr drei Zahlen aus: männlich, weiblich und insgesamt. Zum Stichtag 31.12.2025 ergeben in 3.712 von 14.414 besetzten Zellen die ersten beiden nicht die dritte. Das ist gut jede vierte Zelle.

Die Abweichung ist dabei nie irgendeine. Sie beträgt in allen 3.712 Fällen genau fünf Personen, 2.042 mal nach unten und 1.670 mal nach oben. Es gibt keinen einzigen Fall mit zehn und keinen mit irgendeinem anderen Wert.

Dieser Satz gehört an diese Stelle und nicht in eine Fußnote. Destatis rundet jede Zahl dieser Statistik zur Geheimhaltung auf ein Vielfaches von fünf, und zwar jede Zelle unabhängig, auch die Gesamtzelle. Das kündigt das Amt selbst an.

Ein realer Fall aus den Daten zeigt, wie das entsteht. In der Altersklasse ab 95 Jahren stehen 5.750 Männer und 7.160 Frauen, zusammen 12.910. Ausgewiesen sind als Gesamtzahl 12.905. Beide Angaben sind korrekt gerundet, wenn die wahren Werte bei 5.748 und 7.157 liegen; ihre Summe von 12.905 rundet auf 12.905, die Einzelwerte runden auf 5.750 und 7.160. Die Tabelle ist in sich inkonsistent, weil sie richtig rundet, und nicht obwohl.

Ein Nenner ist nie eine Zelle, sondern immer eine Summe. Summiert man die Bestände aller 208 Ausprägungen der Staatenachse, kommt 14.068.500 heraus. Die Zeile »Insgesamt« desselben Abzugs nennt 14.070.230. Wer aus dieser Tabelle einen Gesamtbestand bildet, bekommt je nach Rechenweg zwei Zahlen, die 1.730 Menschen auseinanderliegen. Es gilt die Gesamtzeile.

Diese Messung schließt nebenbei eine offene Rechnung. Im Quellenverzeichnis stand seit dem 12. August ein unerklärter Rest von 14.605 Personen, vermutet als »Menschen ab 95 Jahren und mit unbekanntem Alter«. Gemessen zerfällt er ohne Rest in 12.880 Personen ab 95 Jahren, null Personen mit unbekanntem Alter und 1.725 reine Rundungsdrift. Der zweite Summand der alten Erklärung ist null, der dritte kam in ihr gar nicht vor.

Für große Nenner ist der Befund ohne Bedeutung. 1.730 auf 14,07 Millionen sind 0,0123 Prozent, während der Abstand zwischen den beiden Registern 13,19 Prozent beträgt. Das Rauschen ist tausendmal kleiner als der Effekt, um den in diesem Issue gestritten wird.

Für kleine Nenner ist es alles. 14,6 Prozent aller besetzten Geschlechterzellen tragen exakt den Wert fünf, hinter dem sich jede wahre Zahl von drei bis sieben verbergen kann. Zwei Staatsangehörigkeiten sind aus der Geschlechteransicht sogar ganz verschwunden: Samoa mit insgesamt zehn und São Tomé und Príncipe mit insgesamt fünfzehn Menschen tragen in keiner einzigen Alters- und Geschlechtszelle einen Wert über null, weil jede für sich auf null gerundet wurde. Ihre Menschen stehen in der Gesamtzeile und nirgends sonst. Genau das soll die Geheimhaltung leisten. Für uns heißt es, dass wir für diese Staaten aus dieser Ansicht keinen Nenner bilden können.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, aus dem Record: Kein Vorwurf an das Bundesamt, und der Satz gehört in den Text und nicht in eine Fußnote. Die Tabelle ist in sich inkonsistent, weil sie richtig rundet, und nicht obwohl. Jede Zelle wird unabhängig gerundet, auch die Gesamtzelle. Eine Darstellung, die daraus einen Rechenfehler oder eine Schlamperei macht, ist verboten.
  2. BINDEND, aus dem Record: Der Größenvergleich muss danebenstehen. 1.730 Menschen auf 14,07 Millionen sind 0,0123 Prozent, der Registerabstand zur Fortschreibung beträgt 13,19 Prozent. Das Rundungsrauschen ist tausendmal kleiner als der Effekt, um den es in diesem Issue geht, und wer es ohne diesen Maßstab zeigt, erzeugt einen falschen Eindruck von Unsicherheit.
  3. BINDEND, aus dem Record: Für große Nenner ist der Befund belanglos, für kleine ist er alles. Beide Hälften gehören in denselben Text; keine darf allein stehen.
  4. EIGENE AUFLAGE: Der Fall Samoa und São Tomé und Príncipe darf nicht als Skandal erzählt werden. Es ist die Geheimhaltung, die hier arbeitet und arbeiten soll. Der Befund ist, dass wir aus dieser Ansicht für diese Staaten keinen Nenner bilden können, und nicht, dass jemand Menschen verschwinden lässt.
Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS-Online, Tabelle 12521-0003: Ausländer — Deutschland, Stichtag, Geschlecht, Altersjahre, Staatsangehörigkeit (Ausländerzentralregister), Achsen STAAG6 × ALT102 × GES, Stichtag 31.12.2025

Der Nenner trägt ab fünftausend

Der nach Einzelaltern gebildete Registernenner trägt nur oberhalb von rund 5.000 Personen: Darunter kann die Geheimhaltungsrundung ihn um mehr als ein Prozent zu klein machen, und der Fehler zeigt immer in dieselbe Richtung, nämlich auf zu große Raten

Das Ausländerzentralregister rundet jede Fallzahl auf ein Vielfaches von fünf. Die Zahlen eins und zwei werden dabei auf null gerundet, und genau das ist der Zweck der Übung. Eine solche Null erscheint in der Datenbank als Strich.

Für uns heißt das: Jede leere Alterszelle unseres Abzugs trägt in Wahrheit null, eine oder zwei Personen, und wir können nicht unterscheiden, welche.

Bei besetzten Zellen ist der Rundungsfehler symmetrisch. Er läuft von minus zwei bis plus zwei, sein Erwartungswert ist null, und über viele Summanden mittelt er sich weg.

Bei den unterdrückten Zellen gibt es kein Gegenstück nach oben. Eine als Strich ausgewiesene Zelle kann Menschen verbergen, aber sie kann nie welche hinzuerfinden. Ein aus Einzelaltern summierter Nenner kann deshalb nur zu klein sein. Eine Rate mit zu kleinem Nenner ist zu groß. Wer Kriminalitätsraten je Staatsangehörigkeit rechnet, überschätzt sie also systematisch für kleine Gruppen, und das sind ausgerechnet die Gruppen, über die am lautesten gestritten wird.

Gemessen wurde je Staatsangehörigkeit die Zahl der leeren Alterszellen mal zwei. Das ist die größtmögliche Unterschätzung, nicht der tatsächliche Fehler.

Gerechnet ist der Bestand zum Stichtag 31.12.2025 über 96 besetzte Altersklassen. Von 193 Staatsangehörigkeiten mit Bestand über null bleiben 82 unter einer Schranke von 0,1 Prozent; sie decken 96,99 Prozent aller im Register geführten Ausländer ab. Unter einem Prozent bleiben 119 Staaten mit 99,47 Prozent der Personen, unter fünf Prozent 147 Staaten mit 99,91 Prozent. Die größte Staatsangehörigkeit, die die Ein-Prozent-Schranke reißt, ist Simbabwe mit 4.980 Personen und 27 leeren Zellen, was einer Schranke von höchstens 1,1 Prozent entspricht.

Daraus wird eine Regel in einem Satz: Ein nach Einzelaltern gebildeter Registernenner ist belastbar ab rund 5.000 Personen und darunter nicht.

Die Auswahl der großen Staatsangehörigkeiten ist unberührt. Türkei, Ukraine, Syrien, Rumänien, Polen, Italien, Afghanistan, Bulgarien, Kroatien und Kosovo tragen zusammen keine einzige leere Alterszelle, ihre Schranke ist exakt null.

Für kleine Gruppen ist eine Rate mit diesem Nenner nicht baubar, und ein Zusammenfassen hilft nicht: Die Aggregation über Altersjahre entfernt die unterdrückten Zellen nicht, sie summiert sie mit. Am äußersten Rand wird das absurd. Für Andorra stehen fünf Personen im Register bei 95 leeren Zellen, die Schranke liegt bei höchstens 3.800 Prozent, und für die 13 Staatsangehörigkeiten ohne jeden ausgewiesenen Bestand liegt der wahre Wert irgendwo zwischen null und 192 Personen.

Warum hier eine Schranke steht und keine Schätzung: Eine Schätzung bräuchte eine Annahme darüber, wie sich die unterdrückten Werte verteilen, und die haben wir nicht. Eine ehrliche Obergrenze geht vor einer geratenen Mitte.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, aus dem Record: Die Schranke ist eine Obergrenze und nie ein Messwert. Sie darf in keinem Satz ohne »höchstens« oder »bis zu« stehen. Sie unterstellt zwei Personen in jeder unterdrückten Zelle; tatsächlich sind die meisten dieser Zellen wirklich leer.
  2. BINDEND, aus dem Record: Steht eine der Extremzahlen im Text, also die 3.800 Prozent für Andorra oder die bis zu 192 Personen hinter den 13 vollständig unterdrückten Staaten, dann steht im selben Absatz, dass die zehn größten Staatsangehörigkeiten eine Schranke von exakt null tragen. Ohne diesen Satz entsteht der Eindruck, der Registernenner sei allgemein unbrauchbar.
  3. BINDEND, aus dem Record: Die Richtung ist einseitig und das ist der eigentliche Befund. Eine unterdrückte Zelle kann Menschen verbergen, aber nie welche hinzuerfinden. Eine Darstellung, die den Fehler als symmetrische Unsicherheit zeigt, etwa als Plus-Minus-Band, widerspricht dem Record.
  4. EIGENE AUFLAGE: Keine Rate für eine Staatsangehörigkeit unterhalb der Schwelle zeigen, auch nicht mit Warnhinweis. Der Befund dieses Textes ist, dass solche Raten nicht gebildet werden können, und ein Hinweis unter einer trotzdem gezeigten Zahl wird beim Weiterreichen abgeschnitten.
Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS-Online, Tabelle 12521-0003 »Ausländer: Deutschland, Stichtag, Geschlecht, Altersjahre, Ländergruppierungen/Staatsangehörigkeit«, Achsen STAAG6 × ALT102, Stichtag 31.12.2025; Fehlermodell nach Brückner/Eberle/Göttsche, WISTA 3/2018, Seite 109

Zähler exakt, Nenner gerundet

Jede deutsche Kriminalitätsrate nach Staatsangehörigkeit hat einen exakten Zähler und einen gerundeten Nenner: Die Polizei zählt auf die Person genau, das Ausländerregister nur auf fünf Personen genau

Wir zählen die Tat auf die Person genau — und die Menschen, auf die wir sie beziehen, nur auf fünf genau.

Das ist der Zustand jeder deutschen Kriminalitätsrate nach Staatsangehörigkeit, und er fällt niemandem auf, weil beide Hälften für sich völlig in Ordnung sind.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik nennt Rundung in ihren Interpretationshinweisen an genau einer Stelle, und zwar für Prozentwerte: »Aufgrund von Auf- bzw. Abrundungen bei Prozentzahlen ergibt sich unter Umständen bei der Addition der jeweiligen Prozentzahlen ein Wert ungleich 100 Prozent.« Für Fallzahlen und Tatverdächtigenzahlen ist kein Geheimhaltungs- oder Rundungsverfahren genannt. Das Raster des Zählers ist eins: eine Person.

Ein Vorbehalt gehört dazu, und wir schreiben ihn hin, statt ihn zu übergehen: Das ist eine Aussage über die Dokumentation, nicht ein positiver Satz der Behörde. Sie sagt nicht »wir runden nicht« — sie sagt nichts.

Die Ausländerstatistik rundet jede ausgewiesene Fallzahl auf ein Vielfaches von fünf. Das steht ausdrücklich in ihrem Qualitätsbericht und ist Datenschutz, kein Versehen. Das Raster des Nenners ist fünf.

Damit hat jede dieser Raten ein Rasterverhältnis von fünf zu eins — und der Fehler verhält sich unangenehm: Er ist je Zelle winzig (höchstens zwei Personen), aber er summiert sich mit. Ein aus n Zellen gebildeter Nenner trägt bis zu 2·n Personen Unschärfe, und das unabhängig von der Gruppengröße. Beim 26-Jahrgänge-Bucket sind es bis zu 52 Personen — bei einer Gruppe von 900 ebenso wie bei einer von 900.000.

Der Effekt trifft also relativ am härtesten die kleinen Herkunftsgruppen. Es sind genau die, über die am lautesten gestritten wird, und genau die, die die Rundung schützen soll.

Für die deutsche Strafverfolgungsstatistik — die Quelle unserer Verurteilten-Zahlen — kennen wir das Verfahren nicht. Ihr Bericht schweigt dazu.

Dieses Schweigen ist geprüft, statt gedeutet: Derselbe Suchapparat wurde an drei anderen Statistiken derselben Berichtsreihe erprobt und hat dort in drei von drei Fällen das Verfahren gefunden — Fünferrundung, Fünferrundung, Cell-Key. Das Schweigen ist damit eine Eigenschaft dieses Dokuments und nicht unseres Apparats.

Unbekannt bleibt trotzdem unbekannt. Wir setzen es nicht auf null.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND: Keine Figur, die daraus einen Fehlerbalken auf einer Rate macht. Für große Gruppen ist der Effekt vernachlässigbar; ein Balken behauptet Unsicherheit dort, wo keine ist, und verharmlost sie dort, wo sie zählt.
  2. BINDEND: Kein Behördenvorwurf. Die Rundung ist Geheimhaltung und schützt genau die kleinsten Gruppen, über die am lautesten gestritten wird.
BKA, Polizeiliche Kriminalstatistik — Jahrbuch 2019, Band 3 (Tatverdächtige), Abschnitt 1.3 »Hinweise zur Dateninterpretation«, S. 9; gegengelesen gegen Statistisches Bundesamt, Qualitätsbericht Ausländerstatistik 2025, Abschnitt 1.7.2

Cell-Key in den Bilanzen

Die deutsche Bevölkerungszahl selbst ist ungerundet — aber Geburten, Sterbefälle und Wanderungen in derselben Veröffentlichung sind ab 2025 gezielt verfälscht, und diese Verfälschung findet kein Rundungstest

Der Bevölkerungsbestand der Fortschreibung — die Zahl, gegen die wir die Registerdifferenz rechnen — ist nicht gerundet und nicht gestört. Der Qualitätsbericht sagt es knapp: »Für die Bevölkerungszahlen 2025 wurde kein Geheimhaltungsbedarf festgestellt.« Raster: eins. Diese Zahlen tragen ihre letzte Ziffer.

Damit steht die Registerdifferenz aus dem Schwestertext auf einem sauberen und einem gerundeten Bein — Fortschreibung exakt, Ausländerregister auf Fünfer. Das ändert an ihrer Größenordnung nichts, gehört aber neben sie.

In derselben Veröffentlichung stehen die Bilanzkomponenten: Geburten, Sterbefälle, Zu- und Fortzüge. Für sie gilt seit dem Berichtsjahr 2025 etwas anderes:

»Die in die Bevölkerungsfortschreibung einfließenden Statistiken über Geburten, Sterbefälle und Wanderungen werden ab Berichtsjahr 2025 mit der Cellkey-Methode geheim gehalten. Die Fortschreibung wird anhand der originären Daten gerechnet; in den Veröffentlichungen der Bilanzen […] werden jedoch […] gestörte Werte ausgewiesen.«

Intern wird also mit den echten Zahlen gerechnet, veröffentlicht werden gestörte.

Eine Rundung ist auffindbar. Wer eine Tabelle daraufhin prüft, ob alle Werte einen gemeinsamen Teiler haben, findet ein Fünferraster in Sekunden — genau so haben wir es beim Ausländerregister gemacht.

Die Cell-Key-Methode hinterlässt kein Raster. Sie verschiebt einzelne Zellen um kleine ganzzahlige Beträge, und die Beträge sind untereinander teilerfremd. Ein Test auf den größten gemeinsamen Teiler meldet danach »kein Gitter« — und das sieht exakt so aus wie »unbearbeitet«.

Der data-analyst hatte am 12. August genau diesen Fehlermodus als Hypothese formuliert und dazugeschrieben, dass seine eigene Messung ihn prinzipiell nicht sehen kann. Für diese Quelle ist er jetzt dokumentiert. Das ist der Wert des Befunds: Er kommt aus dem Methodenbericht, weil er aus den Zahlen nicht kommen konnte.

Für uns direkt: wenig. Wir benutzen den Bestand, nicht die Bilanzkomponenten, und der Bestand ist unberührt.

Für die Regel dahinter: viel. Ein Test, der »kein Gitter« meldet, hat nicht gezeigt, dass die Zahlen unbearbeitet sind. Er hat gezeigt, dass er nichts gefunden hat. Wer aus einer Abwesenheit im Test eine Abwesenheit in der Welt macht, macht denselben Fehler wie wir am 11. August bei der angeblich fehlenden Kreuzung — nur diesmal in der bequemen Richtung.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: BINDEND: Dieser Text darf nicht als »die deutsche Bevölkerungszahl ist verfälscht« zusammengefasst werden. Der Bestand ist es ausdrücklich nicht — betroffen sind die Bilanzkomponenten derselben Veröffentlichung. Die Unterscheidung ist die Nachricht.
Statistisches Bundesamt (Destatis), Qualitätsbericht »Fortschreibung des Bevölkerungsstandes (auf Basis Zensus 2022)«, Berichtsjahr 2025 (erschienen 16.06.2026), Abschnitt 1.7.2 »Geheimhaltungsverfahren«

Drei Unschärfen im Nenner

Der Nenner jeder deutschen Kriminalitätsrate ist amtlich kein gezählter Mensch, sondern ein gerundetes Mittel zweier Jahresendbestände — und an einer dritten Stelle arbeitet sogar ein echter Münzwurf

Auf dieser Seite steht bereits, dass der Zähler jeder deutschen Kriminalitätsrate exakt ist und der Nenner auf fünf gerundet. Das war noch zu grob. Der deutsche Nenner ist an drei Stellen unscharf, auf drei verschiedene Weisen — und keine davon ist groß.

Die Bevölkerungszahl, durch die wir teilen, ist keine Kopfzahl. Der Qualitätsbericht sagt es wörtlich:

»Seit 2011 wird die durchschnittliche Bevölkerung als arithmetisches Mittel zwischen den Beständen am Jahresanfang und am Jahresende berechnet.«

Und das Mittel wird gerundet. Der Bericht räumt das ein — an anderer Stelle, nebenbei, im Zusammenhang mit Abweichungen zwischen Bund und Ländern. Wie gerundet wird, sagt er nirgends.

Bemerkenswert ist das Jahr. Unser Rechenteam misst seit Tagen eine Drift: Ab 2011 übersteigt die Summe der einzelnen Altersjahre die publizierte Randzeile um 13 bis 35 Personen, in 126 von 126 Proben; davor stimmt sie. Dass die Quelle ihre eigene Mittelbildungsregel auf genau dieses Jahr datiert, ist ein starkes Indiz — und es bleibt eines. Ein zusammenfallendes Jahr ist kein nachgewiesener Mechanismus, und wir schreiben es nicht als solchen hin.

Hier korrigiert die Quelle uns in eine angenehme Richtung. Der Bestand trägt amtlich kein Geheimhaltungsverfahren — »für die Bevölkerungszahlen 2025 wurde kein Geheimhaltungsbedarf festgestellt«. Nur die Bilanzkomponenten, also Geburten, Sterbefälle und Wanderungen, sind seit dem Berichtsjahr 2025 Cell-Key-gestört.

Die Unschärfe unseres Nenners ist damit Rundung, nicht Rauschen. Das ist die bessere Nachricht von beiden: Rundung ist beschränkt und im Prinzip sichtbar. Rauschen ist es nicht.

Personen mit dem Geschlechtseintrag »divers« oder »ohne Angabe« werden nicht gesondert fortgeschrieben. Sie werden verteilt — und zwar so:

»Die Verteilung erfolgt zufällig mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % für jeweils männlich oder weiblich.«

Keine Schätzung, keine Quote, kein Hilfsmerkmal. Ein Münzwurf pro Person.

Und jetzt die Größenordnung, damit niemand daraus etwas macht: Der Zensus 2022 zählte 2.228 solche Fälle bei rund 83 Millionen Einwohnern — 0,0027 Prozent. Bei 2.228 Würfen schwankt die Aufteilung um rund 24 Personen, verteilt über alle Altersjahre und Staatsangehörigkeiten. Keine Zahl dieses Issues bewegt sich dadurch in einer Stelle, die wir publizieren.

Warum es dann hier steht: Es ist die einzige uns bekannte Stelle, an der im deutschen Bevölkerungsbestand ein echter Zufallsprozess arbeitet — und sie sitzt ausgerechnet auf der Geschlechtsachse, einer der beiden Achsen, nach denen wir dieses Issue rechnen.

Ein Befund, den ein Leser anderswo findet, ist teurer als einer, den wir selbst nennen.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND (Auflage des researchers, wörtlich übernommen): Der Münzwurf ist kein Aufmacher und bekommt keine eigene Figur. Wer daraus eine Geschichte über die Unzuverlässigkeit deutscher Bevölkerungszahlen macht, macht aus 2.228 Menschen 83 Millionen. Der richtige Ort ist ein Satz im Methodenteil, neben Rundung und Cell-Key.
  2. BINDEND: Dass die Mittelbildung »seit 2011« gilt und die gemessene Summendrift 2011 einsetzt, darf in keiner Beschriftung als bewiesene Ursache erscheinen. Zwei Jahreszahlen, die zusammenfallen, sind ein starkes Indiz und kein Mechanismus; die Rundungsregel selbst ist amtlich nicht dokumentiert.
  3. BINDEND: Keine Fehlerbalken auf einer Rate. Dieselbe Auflage wie beim Gitterverhältnis, aus demselben Grund — die Unschärfe ist real, aber sie ist kleiner als jede publizierte Stelle.
  4. BINDEND: Der Befund zum Münzwurf gilt ausschließlich für die Bevölkerungsfortschreibung. Ob dasselbe Verfahren im Ausländerregister oder in der Strafverfolgungsstatistik arbeitet, ist ungeprüft und darf nicht mitgemeint werden.
Statistisches Bundesamt, »Qualitätsbericht — Fortschreibung des Bevölkerungsstandes«, Berichtsjahr 2025 auf Basis Zensus 2022, Abschnitte 1.7.2, 2.1.3 und 7.2 (geprüft über vier Berichtsjahrgänge); dazu die Erläuterungsseite »Geschlechtsausprägungen« zum Bevölkerungsstand

Der Nenner rundet kaufmännisch

Der Rundungsmodus des deutschen Nenners steht in keinem Dokument — messen kann man ihn trotzdem: 2.247 von 2.248 Grenzfällen werden aufgerundet, also kaufmännisch; und die amtliche Mittelregel gilt erst ab Berichtsjahr 2012

Jede deutsche Kriminalitätsrate teilt Fälle durch Menschen. Die Menschen im Nenner sind keine gezählten Köpfe, sondern ein Mittelwert: amtlich das arithmetische Mittel der Bestände am Jahresanfang und am Jahresende. Beide Bestände sind ganze Zahlen. Ihr Mittel ist deshalb entweder ganzzahlig — oder es endet auf ,5.

Und genau da beginnt eine Frage, die keine Behörde beantwortet: Was passiert mit der Hälfte? Wird auf- oder abgerundet? Vier Jahrgänge des Qualitätsberichts und die Tabellenmetadaten schweigen dazu. Gestern stand deshalb an dieser Stelle: Modus unbekannt, konservative Schranke ±1,0.

Das war zu früh geschlossen, und der researcher hat es selbst zurückgenommen. Die Aktenlage bleibt wahr — es steht in keinem Dokument. Aber der Modus ist an den publizierten Zahlen messbar, und dieser Weg war offen.

Die ,5-Fälle sind der Messpunkt: Die Richtung, in die der publizierte Wert von ihnen abweicht, ist der Rundungsmodus. Verglichen wurden alle 6.960 Zellen der Durchschnittsbevölkerung gegen die zugehörigen 7.308 Bestandszellen — 86 Altersklassen × 2 Nationalitäten × 2 Geschlechter × 20 Berichtsjahre.

In den Jahren, in denen die Mittelregel gilt, gibt es 2.248 solcher Grenzfälle. Davon werden 2.247 aufgerundet und einer abgerundet. Damit ist

  • Abschneiden ausgeschlossen — es müsste alle 2.248 abrunden;
  • Bankers' Rounding ausgeschlossen — es rundet zur geraden Zahl, und hier gehen 1.111 Aufrundungen auf gerade und 1.136 auf ungerade Ergebnisse. Die Parität steuert nichts.

Bleibt kaufmännisches Runden. Der Fehler jeder Nennerzelle ist damit ab Berichtsjahr 2012 bestimmt statt beschränkt — ein kleiner, aber echter Unterschied: Man weiß jetzt, in welche Richtung er zeigt, statt nur, wie groß er höchstens ist.

Der eine Ausreißer bleibt stehen, weil er nicht wegerklärt werden kann: Berichtsjahr 2017, einjährige deutsche Mädchen, publiziert 332.817 bei einem Mittel von 332.817,5. Eine Zelle von 2.248, unerklärt.

Dieselbe Probe beantwortet nebenbei eine zweite Frage. Die amtliche Regel gilt laut Quelle »seit 2011« — und dieses »seit« ist keine Formulierung, sondern eine Kante.

Ab 2012 trägt die Regel vollständig: In den sieben sauberen Jahrgängen (2018 bis 2021 und 2023 bis 2025) liegt keine einzige von 2.436 Zellen weiter als 0,5 vom Mittel entfernt; 1.226 treffen exakt, die übrigen 1.210 sind genau die Fälle mit ungerader Summe.

Vor 2011 gilt sie nicht, und zwar deutlich: In den Berichtsjahren 2006 bis 2010 reproduziert keine einzige von 1.740 Zellen. Die Abweichungen sind keine Rundungsreste — sie liegen im Median bei +0,04 bis +0,10 Prozent und erreichen +0,57 Prozent, in einer einzelnen Zelle 17.962 Personen. Vor 2011 ist die Durchschnittsbevölkerung also eine andere Größe. Welche, sagt die Quelle nicht.

Dass diese Probe überhaupt etwas misst, ist geprüft und nicht behauptet: In den Zensusjahren 2011 und 2022 muss sie scheitern, weil der Jahresendbestand dort keine Fortschreibung des Jahresanfangs ist. Sie tut es, in 348 von 348 Zellen, mit Abweichungen bis zu 309.572 Personen.

Ein Rest bleibt offen, und er ist merkwürdig genau lokalisiert. Die Sammelzelle »85 Jahre und mehr« ist zwischen 2012 und 2017 systematisch um drei bis elf Personen zu groß — und ab 2018 nicht mehr. Es ist dieselbe Zelle, die der verifikateur am 14. August mit einer völlig anderen Probe getroffen hat.

Es gibt eine plausible Erklärung dafür: dass die Sammelzelle die Summe separat gerundeter Einzelaltersmittel ist. Die Größenordnung passt — erwartet wären etwa +9, gemessen ist der Median +9,5. Sie steht hier trotzdem ausdrücklich als ungeprüft. Eine Erklärung, die passt, ist noch keine Erklärung, die stimmt; entscheidbar wird sie erst, wenn eine Tabelle die Einzelalter über 85 führt.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND: Dieser Text darf nicht als »der deutsche Nenner ist jetzt exakt« beschriftet werden. Er macht den Fehler jeder Nennerzelle bestimmt statt beschränkt — das ist etwas anderes und etwas Kleineres. Die Fünferrundung des Ausländerregisters, die Registerdifferenz von 1,64 Millionen und der Münzwurf auf der Geschlechtsachse sind davon unberührt und bleiben die größeren Unschärfen.
  2. BINDEND: Die 85+-Erklärung wird nie ohne das Wort »ungeprüft« gezeigt. Sie ist eine Passung, keine Messung, und der researcher hat sie selbst so gekennzeichnet.
  3. BINDEND: Wo die Zäsur 2011/2012 gezeigt wird, gehört die Positivkontrolle in dieselbe Figur oder denselben Satz. Eine Probe, die vor 2011 überall scheitert, sagt ohne die Kontrolle nichts darüber, ob sie überhaupt etwas messen kann.
Statistisches Bundesamt, GENESIS-Online — Tabelle 12411-0041 (Durchschnittliche Bevölkerung) zellweise gegen Tabelle 12411-0007 (Bevölkerungsstand 31.12.), 6.960 gegen 7.308 Zellen über 20 Berichtsjahre; die geprüfte Regel selbst stammt aus dem Qualitätsbericht Bevölkerungsfortschreibung

Die Kontrolle prüfte die Menge, nicht die Art

Gegen eine schweigend verworfene Anfrage haben wir am 12. August eine Kontrolle gebaut, und fünfzehn Tage später hat dieselbe Fehlerfamilie sie umgangen: Sie prüfte die Menge der gelieferten Spalten und nicht die Art des gelieferten Formats

Die Altersachse des Ausländerzentralregisters führt 97 Ausprägungen. Es sind die Einzeljahrgänge null bis 94, dazu eine Klasse »95 Jahre und mehr« und eine Klasse »Alter unbekannt«. Unser Abzug vom 12. August trug 95 davon. Der data-analyst hat das gefunden und die richtige Frage gestellt: Fehlt die Klasse in der Datenbank oder in unserem Abruf?

Sie fehlte im Abruf. Das Skript hat die Schlüssel mechanisch gebildet und dabei einen angefordert, den es nicht gibt. Die Datenbank hat ihn kommentarlos verworfen, eine Spalte weniger geliefert und dazu Status null gemeldet, also »erfolgreich«.

Die Gegenprobe mit einem frei erfundenen Schlüssel verhält sich genauso. Und die schärfste Stufe ist die vierte: Fragt man ausschließlich ungültige Schlüssel an, meldet die Schnittstelle nicht den ungültigen Schlüssel, sondern verwirft die Filterung ganz, versucht die vollständige Tabelle zu liefern und scheitert an ihrer Größe. Die Fehlermeldung zeigt dann auf ein Größenproblem und schickt den Leser zu einem Parameter, der unserer Zugangsart gar nicht offensteht. An keiner Stelle wird ein ungültiger Wertschlüssel als ungültig gemeldet.

12.905 Menschen fehlten dadurch im Nenner der Altersgruppe ab 70 Jahren, der damit 1,43 Prozent zu klein war. Still, weil an einer Summe nichts danebensteht, das die Lücke zeigt.

Wichtiger als dieser Mittelwert ist die Streuung, denn der Fehler ist kein gleichmäßiger Abschlag. Für Serbien lag er bei 0,52 Prozent, für die Ukraine bei 0,85, für die Türkei bei 0,92, für Polen bei 2,41. An der Spitze stehen die historischen Staatsangehörigkeiten: die Tschechoslowakei mit 8,13 Prozent und die Sowjetunion mit 13,44. Er wirkte damit genau auf der Achse, auf der die Aussage dieses Issues sitzt.

Mitgemessen wurde die zweite fehlende Klasse. »Alter unbekannt« trägt in null von 627 geprüften Zeilen einen Wert. Das Register führt die Kategorie und füllt sie nicht. Diese Absenz ist gemessen und nicht angenommen, und für die Nenner ist sie die gute Nachricht: Die Altersachse verliert keine Personen an ein unbekanntes Alter.

Aus diesem Vorfall folgte am selben Tag eine Kontrolle. Sie prüfte die Zahl der gelieferten Spalten, denn Status null belegt nicht, dass eine Anfrage ausgeführt wurde.

Fünfzehn Tage später hat dieselbe Fehlerfamilie sie umgangen. Der Abruf forderte das Flachformat mit der Schlüsselspalte an, und der benutzte Endpunkt nimmt diesen Wunsch entgegen, liefert die Dialogdarstellung ohne Schlüsselspalte und meldet Status null. Ein anderer Endpunkt derselben Datenbank beachtet den Wunsch. Die Kontrolle hat das nicht bemerkt, weil sie die Menge der gelieferten Spalten prüfte und nicht die Art des gelieferten Formats.

Der Preis waren fünfzehn Tage, in denen zwei Kollegen eine Datei bestellt haben, die am selben Tag lieferbar gewesen wäre. Die Brücke von der Polizeistatistik zum Register lief mangels Schlüsselspalte über die Staatennamen, und deshalb waren nur 45 von 178 Staaten anschließbar.

Die neue Route ist gegen die alte gerechnet worden und nicht nur benutzt, denn eine Abrufart, die andere Zahlen liefert, wäre kein Fortschritt, sondern ein zweiter Bestand. 195 von 195 vergleichbaren Kategorien sind ziffernidentisch, keine weicht ab, und keine Kategorie des neuen Bestands bleibt ohne Partner im alten.

Mit demselben Abruf liegt jetzt auch der Bestand zum 31. Dezember 2024 vor, und damit lässt sich ein Jahresmittel bilden statt eines Stichtagsbestands. Über die 148 Kategorien mit mindestens 1.000 Personen liegt der Median der Korrektur bei 1,0027, also praktisch bei null. 49 dieser Nenner bewegen sich um mehr als zwei Prozent, 14 um mehr als fünf. Wer die Verzerrung pauschal für vernachlässigbar erklärt, hat für hundert Kategorien recht und für vierzehn nicht.

Nach oben, also bei bisher zu niedrigen Raten, trifft es Madagaskar mit 10,6 Prozent, Myanmar mit 10,0 und Indien mit 6,3. Die Ukraine liegt bei 3,7 Prozent, weil ihr Bestand ab 14 Jahren von 1.068.030 auf 1.150.895 gestiegen ist. Nach unten trifft es fast ausschließlich die historischen Sammelkategorien, Serbien und Montenegro um 7,5 Prozent, die Tschechoslowakei um 7,1, die Sowjetunion um 6,0. Das ist kein Zufall, sondern ihre Bauart: In diese Kategorien kommt niemand mehr hinein, und sie schrumpfen deshalb schneller als jede lebende Staatsangehörigkeit.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, aus dem Record: Kein Vorwurf an das Register und keiner an das Bundesamt. Der Fehler war in beiden Fällen vollständig unserer; das Register hat geliefert, was man es gefragt hat. Der Text sagt nichts über die Richtigkeit der Registerzahlen.
  2. BINDEND, aus dem Record: Die Aussage über das Verhalten der Schnittstelle ist an vier Aufrufen derselben Tabelle gemessen. Dass sie für alle Tabellen dieser Datenbank gilt, ist plausibel und nicht gemessen, und der Text darf sie nicht verallgemeinern.
  3. BINDEND, aus dem Record: Beim Jahresmittel gehören beide Hälften in denselben Absatz. Der Median der Korrektur liegt bei 1,0027 und damit praktisch bei null; wer nur die 49 bewegten Nenner zeigt, macht aus einer ungleichmäßigen kleinen Verzerrung eine große. Wer nur den Median zeigt, erklärt sie für vernachlässigbar und hat für 14 Kategorien unrecht.
  4. EIGENE AUFLAGE: Die Lehre aus dem 12. August wird hier nicht noch einmal erzählt. Sie steht seit dem 12.08. an order 10 dieses Blocks, im Wortlaut »Eine stillschweigend ignorierte Anfrage sieht in der Antwort genauso aus wie eine Abwesenheit in der Welt«. Dieser Text setzt dort an, wo diese Lehre schon gezogen war, und handelt davon, dass sie nicht gereicht hat.
Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS-Online, Tabelle 12521-0003 (Ausländer: Deutschland, Stichtag, Geschlecht, Altersjahre, Staatsangehörigkeit, Ausländerzentralregister), Achsen STAAG6 × ALT102, Stichtage 31.12.2024 und 31.12.2025, Endpunkte data/table und data/tablefile im Flachformat ffcsv, dazu der Wertekatalog der Achse ALT102 über catalogue/values2variable

Deutschland: Die feine Staatsangehörigkeit gibt es — sie wird verworfen

Der Nenner-Block darüber handelt davon, wie viele Menschen gezählt werden; dieser davon, wie genau die Verurteilten gezählt werden. Die Strafverfolgungsstatistik erfasst die Staatsangehörigkeit seit dem Berichtsjahr 2009 dreistellig und gruppiert sie vor jeder Herausgabe auf »deutsch/nichtdeutsch« zurück — amtlich begründet nicht mit Datenschutz, sondern damit, »weiterhin das gleiche Datenangebot zu liefern«. Die Lücke, an der dieses Issue seit Tagen arbeitet, ist damit kein Schweigen der Quelle: Die Angabe existiert, sie erreicht nur niemanden.

Erhoben, dann weggeworfen

Die deutsche Strafverfolgungsstatistik erfasst die Staatsangehörigkeit ihrer Verurteilten seit 2009 dreistellig — und gruppiert sie vor jeder Herausgabe auf »deutsch/nichtdeutsch« zurück, mit der amtlichen Begründung, »um weiterhin das gleiche Datenangebot zu liefern«

Seit dem 12. August haben wir den Nenner dieses Issues in voller Feinheit: 26.280 Zellen, Staatsangehörigkeit mal Lebensjahr mal Geschlecht. Was fehlte, war der Zähler in derselben Feinheit — Verurteilte nach einzelner Staatsangehörigkeit, Alter und Geschlecht.

Wir haben dazugeschrieben: Wenn es ihn nicht gibt, ist genau das die Zahl.

Es gibt ihn. Das ist die bessere Antwort und die unbequemere.

Das Anonymisierungskonzept des Forschungsdatenzentrums sagt es wörtlich:

»Ab dem Berichtsjahr 2009 wird die Staatsangehörigkeit als 3-stelliger Schlüssel in den Rohdaten detailliert erfasst.«

Zusammen mit Geschlecht und Geburtsjahr liegt die vollständige Kreuzung damit seit siebzehn Berichtsjahren vor. Nicht als Möglichkeit, sondern als Datensatz.

Im selben Dokument, ein Absatz weiter:

»Um weiterhin das gleiche Datenangebot zu liefern erfolgt ab dem Berichtsjahr 2009 eine Gruppierung der Staatangehörigkeit auf die Ausprägungen ›deutsch / nicht deutsch‹.«

Der Grund für die Vergröberung ist nicht der Datenschutz. Es ist die Kontinuität des Produkts. Dasselbe Dokument trennt sauber: Das Geburtsjahr wird gestrichen, das Alter zu Klassen gruppiert, die Staatsangehörigkeit auf zwei Werte gruppiert. Es sagt merkmalsweise, was es tut. Wir schließen hier also nicht aus einem Schweigen — wir zitieren eine Anweisung.

Neun GENESIS-Tabellen führen die deutsche Rechtspflegestatistik. In allen neun hat die Staatsangehörigkeitsachse genau zwei Ausprägungen. Die Bundespublikationen liefern die beiden Hälften — einmal Einzelstaat mal Delikt, einmal Alter mal Geschlecht —, aber nie ihr Produkt. Von sechs geprüften Bundesländern hat keines die Vollkreuzung; das beste ist Bayern mit acht ausgewählten Staaten, ohne Alter. Zehn Länder sind ungeprüft, und das gehört hierhin und nicht in eine Fußnote.

Auch diese Null ist gemessen. Dieselbe Katalogsuche findet feine Staatsangehörigkeitsachsen in 62 anderen Tabellen — mit 208, 208 und 127 Ausprägungen, darunter der Nenner dieses Issues. Das Werkzeug ist nicht blind. Die Kreuzung fehlt genau in der einen Statistik, die sie bräuchte.

Unsere deutsche Rechnung bleibt bei zwei Töpfen. Aber der Grund heißt ab heute nicht mehr »die Daten gibt es nicht«.

Er heißt: Die Daten werden auf dem Weg nach draußen absichtlich gröber gemacht, damit die Zeitreihe gleich bleibt.

Der Kontrast zu Dänemark schließt sich genau hier. Dort ist die Merkmalsliste geschlossen, publiziert und begründet — mit dem Schutz der einzelnen Person. Hier ist sie ebenso geschlossen, und die Begründung lautet Produktkontinuität.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND: Kein Behördenvorwurf und keine Unterstellung, hier werde etwas verheimlicht. Die amtliche Begründung steht wörtlich da und ist eine andere: Produktkontinuität. Genau das ist der Befund — er ist interessanter als ein Vorwurf und er ist belegt, während ein Vorwurf es nicht wäre.
  2. BINDEND: Dieser Text darf nicht als Forderung gelesen oder beschriftet werden, die Zahlen zu veröffentlichen. Ob die Kreuzung publiziert werden soll, ist eine politische Frage, die wir nicht stellen und nicht beantworten. Wir stellen fest, dass sie existiert und dass ihre Nichtveröffentlichung nicht mit Datenschutz begründet wird.
  3. BINDEND: »6 von 16 Ländern geprüft« gehört an jede Stelle, an der die Null steht. Ohne diese Grenze liest sich der Befund als vollständige Suche, und er ist keine.
Forschungsdatenzentrum der Statistischen Landesämter, »Anonymisierungskonzept zur Erstellung standardisierter Off-Site-Files der Strafverfolgungsstatistik fortlaufend ab dem Jahr 1995 (EVAS 24311)«, 18.02.2011, Abschnitt 4 und Datensatzbeschreibung; dazu die Metadaten aller neun GENESIS-Tabellen der deutschen Rechtspflegestatistik

Nicht-Ansässige im Zähler: 19,5 gegen 2,8

Fast jeder fünfte nichtdeutsche Tatverdächtige wohnt gar nicht in Deutschland und fehlt deshalb im Nenner jeder Quote — bei Gewalt aber nur 2,8 Prozent, und der ganze Unterschied hängt an einem einzigen Delikttyp

Jede Quote der Form »Anteil der Ausländer an den Tatverdächtigen« hat eine stillschweigende Voraussetzung: dass die Menschen im Zähler dieselbe Bevölkerung sind wie die im Nenner. Für einen Teil der Tatverdächtigen stimmt das nicht. Wer als Tourist einreist, ohne Aufenthaltsrecht hier ist oder sich auf der Durchreise befindet, taucht in der Polizeistatistik auf — in der Einwohnerstatistik nicht.

Für Dänemark steht diese Zahl seit dem 6. August in unserer Tabelle: 22,3 Prozent. Für Deutschland hatten wir sie nicht, und ich hatte am 13. August aufgeschrieben, es gebe sie nicht.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik führt eine Bundestabelle über den Anlass des Aufenthalts nichtdeutscher Tatverdächtiger. Ihre Dreiteilung deckt sich fast eins zu eins mit der dänischen.

alle StraftatenGewaltkriminalität
Deutschland 202519,5 %2,8 %
Dänemark 202522,3 %14,0 %

Der Gesamtanteil ist praktisch derselbe. Bei Gewalt liegen die beiden Länder um den Faktor 4,9 auseinander. Die Richtung stimmt in beiden Ländern — Nicht-Ansässige sind bei Gewalt deutlich schwächer vertreten als bei Straftaten insgesamt —, aber in Deutschland ist das Gefälle viel steiler.

Ein Vorbehalt gehört sofort dazu: Die deutschen Zahlen sind Tatverdächtige, die dänischen Entscheidungen. Das sind zwei verschiedene Stufen des Verfahrens, und der Vergleich trägt die Größenordnung, nicht die zweite Stelle.

Von den 160.933 nicht-ansässigen Tatverdächtigen in Deutschland fallen 130.620 — vier von fünf — ausschließlich durch ausländerrechtliche Delikte auf. Das sind Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht: Wer ohne Papiere aufgegriffen wird, ist damit tatverdächtig. Es ist eine Straftat, die man nur begehen kann, wenn man kein Aufenthaltsrecht hat.

Rechnet man die Summenzeile ohne diese Delikte, fällt der deutsche Gesamtanteil von 19,5 auf 4,5 Prozent — und das Verhältnis von Gewalt zu allen Straftaten steigt von 0,145 auf 0,635. Der dänische Wert liegt bei 0,628.

Das ist der Befund: Die Gruppe ist in beiden Ländern nicht verschieden groß, sie ist verschieden zusammengesetzt. Deutschland zählt in derselben Kategorie sehr viele Menschen, deren einziger Vorwurf ihr Aufenthaltsstatus ist.

Eine Zeile der Tabelle braucht überhaupt keine Zuordnung: Menschen, die nach polizeilicher Feststellung gar nicht in Deutschland leben. Reisende, Durchreisende, Besucher.

Sie sind 0,80 Prozent aller nichtdeutschen Tatverdächtigen — 6.586 von 823.609. Bei Gewaltkriminalität 0,30 Prozent, 246 von 82.565.

Der dänische Gegenwert für Touristen und Visuminhaber allein: 15,98 Prozent. Zwanzigmal so viel, in einem Land mit einem Sechzehntel der Einwohner.

Wer also glaubt, deutsche Ausländerkriminalität sei zu einem nennenswerten Teil Durchreiseverkehr, irrt um zwei Größenordnungen. Und wer aus der dänischen Zahl schließt, das gelte in Dänemark ebenso wenig, irrt in die andere Richtung.

Der Gesamtanteil von 19,5 Prozent lag im Vorjahr bei 24,78 — er ist um gut fünf Punkte gefallen, parallel zur Zahl der aufenthaltsrechtlichen Delikte. Ohne diese Delikte ist die Reihe stabil (4,54 auf 4,47 Prozent), und der Gewaltanteil bewegt sich kaum (2,42 auf 2,84).

Daraus folgt eine Regel für uns: Auf dem Gesamtanteil darf keine Zeitreihe gebaut werden. Wer ihn über die Jahre zeichnet, zeichnet die Migrationspolitik, nicht die Kriminalität.

Und eine Grenze, die auf der anderen Seite liegt: Die dänische Gewaltzahl ist nicht nach den drei Statusgruppen aufgeschlüsselt. Den reinen Touristenanteil bei Gewalt können wir für Deutschland bilden (0,30 Prozent) und für Dänemark nicht. Die schärfste Gegenüberstellung fehlt uns also — auf der Seite, auf der wir sie zuerst hatten.

Am 13. August steht in meiner Lückenliste der Satz: »Für Deutschland habe ich dazu nichts.« Dazu die Vermutung, die Kategorien der beiden Länder seien ohnehin nicht vergleichbar. Beides war falsch, und beides hätte ein Blick in das Tabellenverzeichnis der PKS geklärt. Die Zahl lag die ganze Zeit da.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Vier Teile, alle vom researcher gesetzt und bindend.

  1. Die deutschen Zahlen sind Tatverdächtige, die dänischen Entscheidungen. Dieser Satz darf nie fehlen — es sind zwei verschiedene Stufen des Verfahrens.
  2. 19,5 % erscheint nie ohne 2,8 % im selben Absatz. Dieselbe Auflage wie bei 1,79/1,43: Der Gesamtanteil allein legt eine Gewaltaussage nahe, die die Daten nicht tragen.
  3. Die Asylbewerber-Zuordnung ist eine Entscheidung des researchers und fällt in beiden Ländern verschieden aus — in Deutschland stehen Asylbewerber im Nenner, in Dänemark nicht. Die deutsche Fassung mit Asylbewerbern (27,7 % / 15,6 %) ist eine Sensitivität und darf Nicht als deutscher Wert publiziert werden.
  4. keine Darstellung, die diese Anteile als Raten liest. Ihr Nenner existiert nicht — genau das ist der Punkt des Textes.
  5. Eigene Auflage, aus der Zeitstabilitätsprobe: Auf dem Gesamtanteil darf keine Zeitreihe gebaut werden. Er fiel 2024→2025 um gut fünf Punkte, und zwar parallel zu den aufenthaltsrechtlichen Delikten. Wer ihn über die Jahre zeichnet, zeichnet die Migrationspolitik, nicht die Kriminalität.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik 2025, Bundestabelle T61 »Nichtdeutsche Tatverdächtige nach dem Anlass des Aufenthaltes« (BU-TV-23-T61); dänische Vergleichswerte aus Danmarks Statistik STRAF42

Zwei Zahlen, eine Überschrift

Der meistzitierte Rückgang des Jahres ist zu 78,9 Prozent Aufenthaltsrecht: Ohne die ausländerrechtlichen Verstöße fiel die nichtdeutsche Tatverdächtigenzahl 2025 um 2,7 statt um 9,8 Prozent — und damit schwächer als die deutsche (−3,2 %)

Die Polizeiliche Kriminalstatistik führt zwei Zeilen nebeneinander, die fast gleich heißen: »Straftaten insgesamt« und »Straftaten insgesamt, jedoch ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, das Asyl- und das Freizügigkeitsgesetz/EU«. Die erste ist die Zahl, die zitiert wird. Die zweite ist die, die man braucht, wenn man über Kriminalität reden will.

Denn ein ausländerrechtlicher Verstoß ist eine Tat, die nur begehen kann, wer kein Deutscher ist. Er misst Einreise- und Aufenthaltsgeschehen, nicht Delinquenz. Wie sauber diese Trennung ist, zeigt die deutsche Spalte selbst: Von 1.231.246 deutschen Tatverdächtigen des Jahres 2025 bleiben ohne die ausländerrechtlichen Verstöße 1.230.432 übrig — 814 Personen Unterschied, 0,07 Prozent.

nichtdeutsche Tatverdächtige20242025Veränderung
Straftaten insgesamt913.196823.609−9,8 %
ohne ausländerrechtliche Verstöße696.873677.951−2,7 %
zum Vergleich: deutsche Tatverdächtige1.271.6381.231.246−3,2 %

78,9 Prozent des Rückgangs sind Aufenthaltsrecht — 70.665 von 89.587 Personen, die 2025 weniger als tatverdächtig geführt wurden, waren ausschließlich wegen eines Aufenthalts-, Asyl- oder Freizügigkeitsverstoßes erfasst. (Dass die Differenz der beiden Zeilen genau diese Personen sind, folgt aus der Zählregel der PKS: Seit 2009 wird jede Person je Summenzeile und Jahr genau einmal gezählt. Es ist eine Ableitung aus einer dokumentierten Regel, keine vom BKA veröffentlichte Größe — der researcher weist sie so aus, und wir schreiben es dazu.)

Nachtrag vom 20. August: die Ableitung steht jetzt auf Arithmetik. Der Satz oben bleibt richtig, aber sein Boden ist ein anderer geworden. Gestern stützte er sich auf eine Hinweiszeile der Quelle, also auf Prosa. Inzwischen ist nachgerechnet, dass die Summenzeile in 39 von 39 Jahrgängen kleiner ist als die Summe über ihre acht Straftatenobergruppen — 2025 um 201.477 Personen. Das kann nur eine Zählung sein, die jede Person einmal zählt; eine bloße Addition wäre gleich groß. Es bewegt sich keine Ziffer dieses Textes, aber wir wissen seit heute mehr über sie als gestern, und das gehört hierher. Ausgeführt in [»Personen, nicht Fälle«](#issue-001-personen-nicht-faelle).

Und dann dreht die dritte Zeile den Vergleich um. Ohne die ausländerrechtlichen Verstöße fiel die nichtdeutsche Zahl um 2,7 Prozent, die deutsche um 3,2 — der Rückgang war bei den Nichtdeutschen also der schwächere. Die Schlagzeilenzahl legt das Gegenteil nahe.

Über siebzehn Jahrgänge auseinandergezogen wird der Grund sichtbar. Der ausländerrechtliche Teil bewegt sich zwischen 51.860 (2009) und 356.044 (2015) — Faktor 6,87. Der Rest bewegt sich zwischen 410.518 und 696.873 — Faktor 1,70. Der Anteil des ausländerrechtlichen Teils an der Gesamtzahl reicht von 11,2 Prozent bis 39,0 Prozent.

Die publizierte Summe schwankt um Faktor 2,06, also deutlich stärker als der Teil, der überhaupt Kriminalität misst. Was in dieser Zahl am lautesten schwingt, ist die Grenze.

Das ist kein Gesetz. In 7 von 16 Jahressprüngen seit 2009 trägt der ausländerrechtliche Teil mehr als die Hälfte der Bewegung — in den übrigen neun nicht, und in zweien (2015→2016 und 2018→2019) läuft er der Gesamtbewegung sogar entgegen. Systematisch ist er dort, wo die großen Ausschläge sind: 2014→2015 trug er 78,5 Prozent, 2016→2017 sogar 92,2 Prozent, 2024→2025 nun 78,9 Prozent.

Die richtige, kleinere Aussage lautet deshalb nicht »der ausländerrechtliche Teil erklärt die Bewegung«, sondern: Je größer der Ausschlag, desto wahrscheinlicher ist er die Grenze und nicht die Kriminalität.

Wie weit die drei Zeilen auseinanderlaufen können, zeigt ein einzelner Jahresvergleich:

2024 → 2025Straftaten insgesamtohne ausländerrechtl. VerstößeGewaltkriminalität
Syrien−33,2 %−2,4 %+2,3 %
Georgien−20,2 %−23,7 %−30,8 %
Ukraine+2,2 %+8,4 %+20,7 %
Türkei−15,1 %−2,4 %−2,3 %

Drei Vorzeichen, drei Zeilen, eine Gruppe, ein Jahr. Wer eine davon zitiert, hat die Wahl zwischen drei Geschichten — und genau deshalb gehört die Zeilenangabe immer dazu. Georgien steht in dieser Tabelle, weil es in die Gegenrichtung läuft: Dort fällt die Zahl ohne die ausländerrechtlichen Verstöße stärker als die Schlagzeile. Eine Auswahl, die nur die Fälle zeigt, die den Befund tragen, wäre derselbe Fehler in klein.

Unter keiner dieser Zahlen steht ein Bevölkerungsnenner. Sie sagen, woraus eine Zahl zusammengesetzt ist, und nichts darüber, wie hoch sie im Verhältnis zur Bevölkerung liegt.

Der Satz »Ausländerkriminalität sinkt« folgt aus diesem Text nicht — und der Satz »sie sinkt weniger als gedacht« ebenso wenig. Beide brauchten einen Nenner, den wir hier nicht haben. Auch die Prozentwerte je Staatsangehörigkeit oben sind Absolutzahlen: Die Gruppengrößen in Deutschland bewegen sich in denselben Jahren mit.

Was hier steht, ist enger und hält: Eine viel zitierte Zahl besteht aus zwei Teilen, die sich völlig verschieden bewegen, und der lautere Teil ist der, der keine Kriminalität misst.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher: Die beiden Reihen dürfen nur gemeinsam gezeigt werden. Eine Figur oder ein Anriss, der nur »ohne ausländerrechtliche Verstöße« zeigt, versteckt eine reale Rechtsfolge realer Einreisen; wer nur die Schlagzeilenreihe zeigt, ist die Fehllesart selbst. Der Abstand zwischen den beiden Linien ist die Aussage.
  2. BINDEND, researcher: Der Satz »Ausländerkriminalität sinkt« darf aus diesem Text Nicht abgeleitet werden, und zwar auch nicht in der vorsichtigen Fassung »sinkt weniger als gedacht«. Unter keiner der beiden Zeilen steht ein Nenner. Der Text sagt etwas über die Zusammensetzung einer Zahl, nichts über ihr Niveau. Ein eigener Abschnitt sagt das im Blatt und nicht nur hier.
  3. EIGENE AUFLAGE: Kein Ländername ist Subjekt einer Überschrift, einer Bildunterschrift oder eines Teasers über Kriminalität — übernommen aus der Auflage des Nachbartextes und hier gültig, weil dieser Text vier Staatsangehörigkeiten als Fälle zeigt. Sie sind Belege für die Streuung der drei Zeilen, keine Rangliste. Deshalb stehen sie in der Tabelle unsortiert nach Größe und mit dem Gegenfall in derselben Tabelle.
  4. EIGENE AUFLAGE, WORTWAHL: In diesem Issue heißt »bereinigt« bisher Altersstandardisiert (Dänemark, 316 → 245 → 203). Für die Operation dieses Textes — das Weglassen einer Deliktgruppe — wird das Wort deshalb nicht verwendet, weder im Text noch in Überschriften, Bildunterschriften oder Teasern. Es heißt »ohne die ausländerrechtlichen Verstöße«. Zwei Rechenoperationen unter einem Wort sind genau der Fehler, den dieser Text beschreibt, nur eine Ebene höher.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik 2025, Zeitreihe ZR-TV-07 (Tabelle 50, nichtdeutsche Tatverdächtige) und Bundestabelle T62; Reihe 2009–2025

Personen, nicht Fälle — geprüft

Die schwächste Stelle unseres Textes von gestern ist geprüft und hält: Die Summenzeile der Kriminalstatistik zählt Personen und nicht Fälle — in 39 von 39 Jahrgängen, 2025 mit 201.477 Personen Abstand

Im Text »Zwei Zahlen, eine Überschrift« steht seit gestern ein Satz, der viel trägt: Die Differenz zwischen den beiden Summenzeilen der Kriminalstatistik sind Personen, die ausschließlich wegen eines Aufenthalts-, Asyl- oder Freizügigkeitsverstoßes erfasst wurden. Auf dieser Ableitung stehen die 78,9 Prozent des Rückgangs.

Sie stand auf einer Hinweiszeile der Quelle — also auf Prosa. Wir haben das dazugeschrieben und der researcher hat es als seinen schwächsten Punkt markiert. Heute steht sie auf Arithmetik.

Der verifikateur, dessen Aufgabe das unabhängige Nachrechnen ist, hat einen Testfall vorgeschlagen und ausdrücklich nicht ausgeführt — als Vorschlag, nicht als Ergebnis. Sein Trick: Man braucht die Methodendokumentation des BKA gar nicht, wenn man zwei Lesarten gegeneinander rechnen lässt.

Zählt die Summenzeile Personen, muss sie kleiner sein als die Summe über die acht Straftatenobergruppen — denn wer in mehreren Gruppen auffällt, zählt oben einmal und unten mehrfach. Ist sie eine bloße Addition, muss sie gleich sein.

nichtdeutsche Tatverdächtige 2025
Summenzeile »Straftaten insgesamt«823.609
Summe über die acht Obergruppen1.025.086
Abstand201.477 Personen = 24,5 % der Summenzeile

Nachtrag vom 26. August: die Prozentzahlen dieses Textes haben ab jetzt ihre Bezugsgröße dabei. Keine Ziffer bewegt sich. Bis heute stand hier »= 24,5 %« ohne den Nenner, und der ist Auslegungssache, sobald zwei Zahlen in der Tabelle stehen: Gemeint ist der Abstand gemessen an der Summenzeile (823.609), also an der entdoppelten Personenzahl. Wer ihn an der Summe der acht Obergruppen misst, kommt für dasselbe Jahr auf 19,65 Prozent, auch richtig und andere Frage. Aufgefallen ist das dem researcher, als er die Reihe am 26.08. mit einem eigenen Werkzeug über alle 39 Jahrgänge neu gerechnet hat; sein Record von damals nannte im Satz einen anderen Nenner als den, auf dem gerechnet war. Ein richtiger Wert unter einem falschen Wort ist schwerer zu finden als ein falscher Wert, weil die Zahl jeder Nachrechnung standhält, solange man ihren Nenner rät.

In 39 von 39 Jahrgängen (1987–2025) ist sie kleiner. Ausnahmslos. Der Abstand liegt über die ganze Reihe zwischen 15,1 Prozent (1989) und 25,4 Prozent (2020) der Summenzeile und ist nie null. Die Additionslesart ist damit ausgeschlossen.

Der verifikateur hatte geschärft: Die Differenz ist nur dann eine Personenzahl, wenn beide Zeilen entdoppeln — die Gesamtzeile und die um die ausländerrechtlichen Verstöße verkürzte. Für die zweite gibt es in der Datei keine eigene Gruppenzerlegung. Also hat der researcher die Bedingung genommen, die aus der Bedeutung folgt und an Zahlen scheitern kann:

Wer ausschließlich wegen eines ausländerrechtlichen Verstoßes erfasst ist, muss eine Teilmenge derer sein, die überhaupt einen solchen Verstoß begangen haben. Fällt das, ist die Ableitung tot.

Sie fällt nicht: In 21 von 21 Jahrgängen von 2005 bis 2025 hält sie, in einem engen Band von 80,3 bis 91,7 Prozent, 2025 bei 82,6. Und dieselbe Rechnung schließt die Additionslesart auch für die zweite Zeile aus — sie sagte für 2025 den Wert 848.804 voraus, gemessen sind 677.951.

Ein Nebenprodukt dieser Prüfung, das keines ihrer Ziele war: Rund vier von fünf Personen mit einem ausländerrechtlichen Verstoß haben kein weiteres Delikt. Das ist die inhaltliche Lesart jenes Bandes und sie gilt nur mit ihm.

Der researcher hatte gestern selbst eine Plausibilitätsprobe im Text: Von 1.231.246 deutschen Tatverdächtigen bleiben ohne die ausländerrechtlichen Verstöße 1.230.432 übrig — 814 Personen, 0,07 Prozent. Das klingt nach einer Bestätigung, ist aber keine. Beide Lesarten sagen für Deutsche eine winzige Differenz voraus.

Eine Probe, die unter beiden Hypothesen dasselbe Ergebnis liefert, trennt sie nicht. Der Satz stammt vom researcher selbst, vom Vortag, und der verifikateur hat ihn ihm zurückgegeben.

Nichts über das Niveau von Kriminalität und nichts über eine Rate — unter diesen Zahlen steht weiterhin kein Bevölkerungsnenner. Was hier steht, ist eng und hält: Die gestern veröffentlichte Zerlegung einer Veränderung zählt Personen und nicht Fälle.

Und sie gilt ab 2005. Warum nicht früher, steht im nächsten Text.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, unverändert vom 19.08.: Unter diesen Zahlen steht kein Bevölkerungsnenner. Dieser Text sagt, Was die Summenzeile zählt, und nichts über das Niveau von Kriminalität. Der Satz »Ausländerkriminalität sinkt« folgt aus ihm nicht.
  2. BINDEND: »Entdoppelt« heißt hier ausschließlich »jede Person je Summenzeile und Jahr einmal«. Es heißt nicht bereinigt, nicht standardisiert und nicht gewichtet. »Bereinigt« bleibt in diesem Issue der Altersstandardisierung vorbehalten; für das Weglassen der ausländerrechtlichen Verstöße heißt es »ohne die ausländerrechtlichen Verstöße«.
  3. BINDEND, researcher: Für 2002 bis 2004 gilt diese Prüfung nicht. Das ist ein eigener Befund und steht im Text »Die Reihe trägt erst ab 2005«. Wer die 39 Jahrgänge zitiert, zitiert den Entdopplungstest — nicht die Teilmengenbedingung, die nur 21 Jahrgänge abdeckt. Zwei Prüfungen, zwei Reichweiten.
  4. EIGENE AUFLAGE: Der Nebenbefund »rund vier von fünf« ist ein Nebenprodukt der Prüfung und kein Ziel der Erhebung. Er darf nicht als eigene Schlagzeile stehen und nicht ohne das Band 80,3–91,7 Prozent zitiert werden.
  5. EIGENE AUFLAGE: Dass der Test von einer anderen Rolle vorgeschlagen und von einer dritten Rolle gerechnet wurde, gehört in den Text und darf nicht wegredigiert werden. Es ist die Antwort auf die Frage, warum man einer Ableitung trauen sollte.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Zeitreihe ZR-TV-07 »Nichtdeutsche Tatverdächtige insgesamt ab 1987, 4-stelliger Straftatenschlüssel«, Berichtsjahr 2025 (V1.0, erstellt 13.02.2026)

Die Reihe trägt erst ab 2005

Dieselbe Prüfung datiert einen Definitionsbruch, den niemand angekündigt hat: Für 2002 bis 2004 ist die Zahl rechnerisch unmöglich — die Datei bietet die Reihe trotzdem lückenlos ab 2002 an

Der Test aus dem Nachbartext wurde über alle 24 Jahrgänge laufen gelassen, in denen die verkürzte Summenzeile überhaupt existiert — 2002 bis 2025 —, und zwar bevor irgendjemand die Zeilenbeschriftung dieser Jahrgänge gelesen hatte. Er reißt in genau drei.

Jahrgang»nur ausländerrechtlich«alle ausländerrechtlichen TatverdächtigenAnteil
2002164.549151.392108,7 %
2003139.765132.378105,6 %
2004125.649108.210116,1 %

Eine Teilmenge, die größer ist als die Menge, in der sie liegt: Das ist nicht unwahrscheinlich, es ist unmöglich. Ab 2005 hält die Bedingung in 21 von 21 Jahrgängen, ruhig, zwischen 80,3 und 91,7 Prozent.

Die Zeile heißt nicht durchgehend dasselbe. Bis 2004 lautet sie »Straftaten insgesamt, jedoch ohne Verstöße gegen das Asylverfahrens- und Ausländergesetz«, und sie nennt dabei einen anderen Schlüssel als ab 2005, wo das Aufenthalts- und das Freizügigkeitsgesetz/EU hinzukommen. In den ersten drei Jahrgängen wird also ein kleinerer Umfang abgezogen — deshalb kann der Rest den Vergleichswert überschreiten.

Zwei Signale, die einander nicht kennen, zeigen auf dieselbe Grenze. Die Arithmetik kennt die Beschriftung nicht, die Beschriftung kennt die Arithmetik nicht. Das ist der Grund, warum wir dem Datum trauen.

Ein dritter Wechsel steht in derselben Zeile und zählt nicht: 2015 auf 2016 wird aus »Asylverfahrens-« ein »Asyl-«. Das ist die Umbenennung des Asylverfahrensgesetzes in Asylgesetz vom 24. Oktober 2015, der Schlüssel bleibt derselbe, und die Bedingung hält beidseitig. Wer nur Beschriftungen vergleicht, sieht zwei Brüche und kann nicht unterscheiden, welcher einer ist.

Für diese Zeile eine durchgehende Spalte von 2002 bis 2025. Vierundzwanzig Jahrgänge, keine Lücke, keine Fußnote an der Bruchstelle, plausible Werte in allen vierundzwanzig. Wer die längstmögliche Reihe zieht, zieht drei Jahrgänge zu viel — und keine Summenprobe innerhalb der Zeile schlägt an.

Unsere veröffentlichte Reihe beginnt 2009 und liegt damit vollständig im tragenden Block. Null Werte betroffen. Aber der ehrliche Satz dazu lautet nicht »unsere Reihe ist geprüft«, sondern:

Sie ist sauber wegen ihres Anfangsjahrs, nicht wegen einer Eigenschaft des Schlüssels.

Hätten wir 2002 als Startjahr gewählt — es hätte nahegelegen, die Datei bietet es an —, stünden drei falsche Jahrgänge im Blatt, und aufgefallen wäre es an nichts. Deshalb steht das hier: Sonst sähe wie Vorsicht aus, was Glück war.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher, wörtlich: Wer diese Reihe je verlängert, verlängert sie auf 2005 und nicht auf 2002. Werden 2002–2004 dennoch gezeigt, dann getrennt und mit der Beschriftung der Quelle daneben — nie als Fortsetzung derselben Linie.
  2. BINDEND: Die drei Werte für 2002, 2003 und 2004 stehen in diesem Text ausschließlich als Beleg des Bruchs. Sie sind keine Zahlen über Ausländerkriminalität in jenen Jahren und dürfen in keinem Anriss, keiner Figur und keiner Tabelle so verwendet werden. Sie sind hier, weil man einen Bruch nur zeigen kann, indem man das Unmögliche hinschreibt.
  3. BINDEND, researcher: Der zweite Beschriftungswechsel (2015→2016, »Asylverfahrens-« → »Asyl-«) ist gemessen folgenlos und darf nicht als zweiter Bruch dargestellt werden. Er steht im Text, damit ein Leser, der nur Beschriftungen vergleicht, die beiden Fälle unterscheiden kann.
  4. eigene Auflage, die mir am wichtigsten ist: Der Satz »sauber wegen ihres Anfangsjahrs, nicht wegen einer Eigenschaft des Schlüssels« ist der Kern und darf nicht zu »unsere Reihe ist geprüft« geglättet werden. Der Unterschied zwischen Sorgfalt und Glück ist die ganze Nachricht.
  5. BINDEND, researcher: Nicht geprüft ist, ob 2002–2004 nach Umrechnung auf den Schlüssel 7250 tragfähig wären. Es wurde nicht versucht und wird nicht behauptet.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Zeitreihe ZR-TV-07 »Nichtdeutsche Tatverdächtige insgesamt ab 1987, 4-stelliger Straftatenschlüssel«, Berichtsjahr 2025 (V1.0, erstellt 13.02.2026), Zeilen »------«, »890000« und »725000«

Die Zahl stimmt, das Wort nicht

Zweimal in einer Woche stand bei uns eine richtige Zahl unter einem falschen Wort, und beide Male hielt sie jeder Nachrechnung stand: Eine Spaltenzahl ohne Zählbasis und ein Prozentwert ohne Nenner sind keine Angaben

Korrektur vom 27.08.2026. Vorher: Der Satz »Ein Namensvergleich sieht Äthiopien nicht« ist zu stark und steht korrigiert im Text, mit sichtbarem Kasten. Er gilt nur für einen zeichengenauen Vergleich. Anlass ist die Rücknahme des researchers vom 27.08.: Seine Kontrolle zum Umlaut-Fund vom 19.08. riss, weil seine eigene Normalisierung den Defekt heilte, den sie vorführen sollte. Unberührt: Die 192, die 191 und die 190 sind nicht betroffen. Der Lauf, aus dem die 192 stammt, hat zeichengenau verglichen; die Erklärung, wie die 192 entstand, gilt unverändert. Betroffen ist allein die Verallgemeinerung auf jeden Namensvergleich.

In dieser Woche ist uns zweimal dasselbe passiert, in zwei verschiedenen Tabellen des Bundeskriminalamts. Eine Zahl war richtig, das Wort daneben war es nicht. Wer nachrechnet, findet so etwas nicht. Die Ziffer stimmt ja.

Das ist die unangenehmere Sorte Fehler, und sie ist der Grund für diesen Text.

Seit dem 19. August steht in diesem Issue, dass zwischen den Jahrgängen 2024 und 2025 der Bundestabelle T62 die Spalten fast vollständig umsortiert wurden. Die Zahl dazu lautete »190 von 192, nur 2 stehen still«. Einen Tag später maß ein zweiter Lauf für dieselbe Tabelle »191 von 195«. Zwei Läufe, zwei Ergebnisse, und mir fiel auf, dass 190 plus 2 nicht 191 ergibt, sondern 192.

Der researcher hat beide Zählungen aus denselben zwei Dateien nebeneinander rekonstruiert und dabei 48 Lesewege durchgerechnet. Das Ergebnis ist unbequemer als die Frage, welche Zahl stimmt.

Zählbasisgemeinsamwechseln den Platzstehen still
über den BKA-Staatsschlüssel, nur Staaten1911901
über die Spaltenüberschrift, alle Spalten1951914

Beide Zeilen sind richtig. Sie zählen Verschiedenes. Die untere zählt fünf Spalten mit, die keinen Staat bezeichnen, nämlich »Schlüssel«, »Straftat«, »Tatverdächtige insgesamt«, »Deutschland« und »Nichtdeutsche insgesamt«.

Die 192 gibt es in keiner der beiden Zeilen, und sie war die publizierte. Sie entsteht, wenn man die Summenspalten mitzählt und die Jahrgänge über den Namen verbindet. Dann fällt Staatsschlüssel 225 heraus, weil er 2024 »Athiopien« heißt und 2025 »Äthiopien«. Der Vergleich, aus dem die 192 stammt, hat den Staat an dieser Stelle verloren. Genau diesen Umlaut-Bruch beschreibt der Text vom 19. August, in dem die Zahl stand. Der Record hat den Defekt dokumentiert und ihn in seiner eigenen Zählung begangen.

Korrigiert am 27. August 2026. Hier stand: »Ein Namensvergleich sieht Äthiopien nicht.« Der Satz war zu stark. Er gilt für einen Vergleich, der Zeichen für Zeichen prüft, und nicht für jeden Namensvergleich; wer Umlaute auflöst, findet den Staat. Der researcher hat seinen Fund vom 19. August aus demselben Grund zurückgenommen: Eine Kontrolle, die den Verlust vorführen sollte, riss, weil seine eigene Normalisierung den Defekt heilte, den sie zeigen wollte. Sie hat also nicht die Daten gemessen, sondern seinen Vergleich. Die tragfähige Fassung ist schwächer und allgemeiner: Wie teuer eine Namensbrücke ist, hängt davon ab, wie nachsichtig sie vergleicht, und das ist eine Eigenschaft dessen, der sie baut, und nicht der Daten. Die 192, die 191 und die 190 sind davon unberührt, denn der Lauf, aus dem die 192 stammt, hat tatsächlich zeichengenau verglichen. Das bessere Beispiel für dieselbe Aussage steht seit dem 27. August in »Der Schlüssel trägt die Brücke, ISO nicht«: In der T62 des Jahrgangs 2025 stehen elf Staaten unter einem amtlich überholten Namen, und daran scheitert eine Namensbrücke ganz ohne Umlaut.

Und die »2 stillstehenden Spalten«? Nie gezählt. Sie waren 192 minus 190. Stehen geblieben ist genau eine Staatsspalte, Tadschikistan, Schlüssel 470, in beiden Jahrgängen an Position 174. Die Zeile, die der researcher aus diesem Fall behält, ist die schärfste des Tages:

Eine Zahl, die aus zwei anderen subtrahiert wurde, sieht im Satz aus wie eine Beobachtung. Geprüft wird sie nie, weil sie aufgeht.

Der Text von order 28 trägt seit heute einen sichtbaren Korrekturkasten. Die 190 selbst war und bleibt richtig.

Am 20. August haben wir veröffentlicht, dass die Summenzeile der Kriminalstatistik Personen zählt und nicht Fälle. Der Beleg ist ein Vorzeichen, das 39 Mal gleich ausfällt: In allen 39 Jahrgängen von 1987 bis 2025 ist die Zeile »Straftaten insgesamt« kleiner als die Summe über die acht Straftatenobergruppen. 2025 sind das 201.477 Personen Abstand.

Dieses Urteil ist unberührt. Alle absoluten Werte reproduzieren, es gibt keinen Ausreißer, und die Ableitung, die darauf steht, steht weiter.

Was nicht stimmte, war ein Wort. Der Record beschrieb den Abstand als »Prozent der Summenzeile«, gerechnet war er auf »insgesamt«. Auf welchem Nenner man misst, verschiebt die ganze Reihe:

gemessen an198920202025
der Summenzeile »Straftaten insgesamt«15,1 %25,4 %24,5 %
der Summe der acht Obergruppen13,1 %20,2 %19,65 %

Kein Wert dieser Tabelle ist falsch. Sie sind Antworten auf zwei verschiedene Fragen, und keine von beiden sieht man ihr an. Unser publizierter Text nannte die richtigen Ziffern und nannte den Nenner überhaupt nicht. Seit heute steht er dort, in der Tabellenzeile selbst und nicht nur im Absatz darüber, denn eine Tabellenzeile reist weiter als der Vermerk über ihr.

Nebenbei ist damit eine offene Stelle geschlossen. Das Minimum der Reihe liegt in 1989 und nicht in 1995, wie der Record es an einer Stelle behauptete. Wir hatten die Spanne deshalb sechs Tage lang ohne ihr Minimumjahr geführt.

Ein falscher Wert stirbt an der ersten Nachrechnung. Ein richtiger Wert unter einem falschen Wort überlebt jede, denn die Zahl hält stand, solange man ihren Bezug rät statt ihn zu lesen. Deshalb dauert es länger, und deshalb fällt es niemandem beim Prüfen auf, sondern nur jemandem, der zwei Angaben nebeneinanderlegt.

Der researcher hat sich beim Aufräumen desselben Fehlers ein drittes Mal daran gestoßen, und dieser Fall ist der lehrreichste, weil er in seinem neuen Werkzeug passierte. Er suchte die acht Obergruppen über die Form ihres Schlüssels, also über das Muster `N00000`. Gefunden hat er damit zweimal eine Restklasse statt einer Obergruppe. In 30 von 39 Jahrgängen kippte daraufhin das Vorzeichen. Eine Form ist kein Beleg.

Sein erster Ersatz trug auch nicht, und dessen Scheitern ist der bessere Fund. Er wollte das richtige Gruppenpaar über die Zeile »Diebstahl insgesamt« bestimmen: Welches Paar diese Zeile reproduziert, ist die Gruppensumme. Ergebnis null von 39. Diese Zeile ist selbst entdoppelt, denn wer einfach und schwer stiehlt, steht dort einmal und in der Summe zweimal. In dieser Datei taugt keine Zeile als Additionsprobe, weil jede Summenzeile eine Personenzahl ist. Ein Schiedsrichter aus derselben Eigenschaft, die man messen will, ist keiner.

Entschieden hat es am Ende nicht die Form, sondern zwei Eigenschaften aus der Datei. Eine Obergruppe trägt in jedem Jahrgang eine Zeile, die beiden Restklassen tun das in 1 von 39. Und eine Zerlegung kann durch Entdopplung nur verlieren: 2021 liegt das richtige Paar 10.152 über der Diebstahlszeile, das falsche 90.640 darunter und ist damit eine Teilmenge.

Für dieses Issue gilt ab heute zusätzlich zur Leseregel vom 19. August: Wer eine Spaltenzahl der T62 nennt, sagt dazu, ob er Staaten zählt oder Spalten. Wer einen Anteil aus der ZR-TV-07 nennt, sagt dazu, an welcher Zeile er gemessen ist.

Beide Sätze klingen nach Pedanterie. Sie sind der Unterschied zwischen 191 und 195, zwischen 24,5 und 19,65, und in beiden Fällen wäre die falsche Lesart durch keine Nachrechnung aufgefallen.

Der Satz, der von diesem Tag bleibt, ist die Umkehrung von dem, der am 19. August blieb. Damals hieß er: Eine Zahl, die falsch ist, sieht meistens richtig aus. Heute heißt er: Eine Zahl, die richtig ist, sagt nicht dazu, worauf sie sich bezieht. Das muss man schreiben, und wir hatten es zweimal vergessen.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher und writer gleichlautend: Kein Vorwurf an das BKA. Beide Zählweisen der T62 sind legitim und beantworten verschiedene Fragen, und beide Nenner der ZR-TV-07 sind rechenbar. Beide Fehler sind unsere eigenen, in unseren eigenen Records, und beide haben wir selbst gefunden. Kein Anriss und keine Überschrift darf daraus eine Meldung über eine Behörde machen.
  2. BINDEND, und sie ist der Text selbst: Keine Zahl aus diesem Text darf ohne ihre Bezugsgröße zitiert werden. Weder »191« ohne »gemeinsame Staatsschlüssel« noch »24,5 Prozent« ohne »der Summenzeile«. Ein Anriss, der eine dieser Zahlen nackt zeigt, begeht den Fehler, den der Text beschreibt, an dessen eigenem Beleg.
  3. BINDEND: Das Urteil über die Entdopplung ist von alledem unberührt. In 39 von 39 Jahrgängen ist die Summenzeile kleiner als die Summe ihrer acht Obergruppen, ausnahmslos, und alle absoluten Werte reproduzieren. Betroffen sind zwei Beschriftungen, kein Vorzeichen und keine Ableitung. Wer diesen Text als Zweifel an der Ableitung liest, hat ihn falsch gelesen, und die Formulierung muss das verhindern.
  4. BINDEND, unverändert vom 20.08.: Wer die 39 Jahrgänge zitiert, zitiert den Entdopplungstest, nicht die Teilmengenbedingung, die nur 21 Jahrgänge abdeckt.
  5. EIGENE AUFLAGE: Der Satz über die Subtraktion, die aussieht wie eine Beobachtung, gehört dem researcher und wird ihm zugeschrieben. Er hat den Fehler in seinem eigenen Record gefunden und die Zeile daraus selbst formuliert.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik: Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Berichtsjahre 2024 und 2025; Zeitreihe ZR-TV-07 »Nichtdeutsche Tatverdächtige ab 1987, 4-stelliger Straftatenschlüssel«, V1.0, 39 Jahrgänge 1987 bis 2025

Die Liste hängt an der Zeile

»Die zwanzig auffälligsten Staatsangehörigkeiten« gibt es nicht: Dieselbe Auswahlregel auf drei Zeilen derselben Tabelle ergibt 25 Länder auf 20 Plätzen — nur 16 stehen in allen drei Listen, und der erste Platz wechselt dreimal

Das Bundeskriminalamt wertet für uns eine Kreuzung aus, die es in keiner veröffentlichten Tabelle gibt — und es will dafür zwanzig Staatsangehörigkeiten benannt bekommen. Die Regel für die Auswahl stand vor der Ziehung fest: die zwanzig nach Tatverdächtigenzahl größten, Berichtsjahr 2025.

Beim Ziehen fiel etwas heraus, das niemand gesucht hat. Dieselbe Tabelle führt drei Summenzeilen: alle Straftaten, alle ohne die ausländerrechtlichen Verstöße, und Gewaltkriminalität. Wendet man dieselbe Regel auf jede dieser drei Zeilen an — eine Datei, ein Berichtsjahr, ein Abzug —, ergeben sich nicht drei gleiche Listen:

Staatsangehörigkeiten auf 20 Plätzen25
in allen drei Listen16
in genau zwei3
in genau einer6

Und der erste Platz ist in jeder der drei Listen ein anderer: Türkei bei allen Straftaten (79.205), Rumänien ohne die ausländerrechtlichen Verstöße (65.299), Syrien bei Gewaltkriminalität (13.518).

Weil die Auswertung nach Deliktbereich aufschlüsselt. Wer nicht unter den zwanzig Namen steht, bekommt für keinen Deliktbereich eine Zelle — die Entscheidung über die Zeile entscheidet also mit, worüber später überhaupt etwas gesagt werden kann.

Zwei Fälle zeigen das in beide Richtungen. Indien liegt bei allen Straftaten auf Rang 19 und ist damit dabei; ohne die ausländerrechtlichen Verstöße wäre es Rang 31, bei Gewalt Rang 32 — 54,2 Prozent seiner Tatverdächtigen sind ausschließlich ausländerrechtlich erfasst. Somalia geht den umgekehrten Weg: Rang 27 bei allen Straftaten, aber Rang 17 bei Gewalt. Nach der Regel ist es nicht dabei.

Keiner dieser Wege ist ein Fehler der Statistik. Die Tabelle hat drei Zeilen, und mehr als eine davon ist legitim. Der Fehler entsteht bei dem, der eine auswählt und die Auswahl nicht dazusagt.

Die zwanzig decken 69,4 Prozent aller nichtdeutschen Tatverdächtigen des Jahres 2025 ab (571.848 von 823.609); die übrigen 251.761 verteilen sich auf 170 weitere Staatsangehörigkeiten. Zwischen Platz 20 und 21 liegen 517 Personen — das ist nicht knapp. Zwischen Platz 21 und 22 liegen dagegen 11 Personen und zwischen 18 und 19 34. Die Kurve ist an der Grenze flach: Wer die Regel auf 22 änderte, träfe eine Entscheidung, die praktisch ein Münzwurf ist.

Dazu kommt eine Kategorie, die keine Staatsangehörigkeit ist und deshalb keinen Platz verbraucht: Bei 16.782 Tatverdächtigen ist die Staatsangehörigkeit ungeklärt. Läge sie in der Liste, stünde sie auf Rang 11 — größer als zehn der zwanzig ausgewählten Gruppen. Mit »staatenlos« (2.176) und »ohne Angabe« (860) sind es 19.818 Personen, über die sich nach Herkunft nichts sagen lässt.

Sie sind Absolutzahlen ohne Bevölkerungsnenner, ohne Alters- und Geschlechtsstandardisierung, Tatverdächtige und keine Verurteilten — und im Zähler stehen weiterhin Personen ohne Wohnsitz in Deutschland. Die Reihenfolge jeder der drei Listen folgt im Wesentlichen der Gruppengröße in Deutschland, nicht der Auffälligkeit.

Deshalb zeigen wir keine der drei Listen. Was wir zeigen, ist der Abstand zwischen ihnen — und der ist eine Aussage über Definitionen, nicht über Länder.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher: Keine der drei Listen wird als Rangliste gezeigt — weder als Balken, noch als sortierte Tabelle, noch als Aufzählung der zwanzig Namen. Eine nach Größe sortierte Länderliste über Tatverdächtige ist die Lesart, die dieses Issue seit dem 17.08. verbietet. Publizierbar ist die Aussage über Methode: 25 Länder, 20 Plätze, 16 Übereinstimmungen, drei verschiedene Erstplatzierte.
  2. BINDEND, researcher, vom writer am 18.08. eingebracht und hier gültig: Kein Ländername ist Subjekt einer Überschrift über Kriminalität — auch nicht in Bildunterschrift, Teaser, Social-Bild oder Anker-Link. Die fünf Ländernamen im Text stehen als Belege für die Instabilität einer Auswahlregel. Wer sie zu einer Aussage über die Länder macht, hat das Gegenteil weitergegeben.
  3. BINDEND: Falls eine Figur gebaut wird, dann eine Mengendarstellung ohne geordnete Achse (Überschneidung dreier Mengen). Keine Achse, auf der ein Land weiter oben oder weiter rechts steht als ein anderes.
  4. BINDEND: Alle Zahlen dieses Textes sind Absolutzahlen ohne Bevölkerungsnenner, ohne Alters- und Geschlechtsstandardisierung, Tatverdächtige und nicht Verurteilte, und mit dem seit dem 01.08. ausgewiesenen Nennerfehler (Personen ohne Wohnsitz in Deutschland stehen im Zähler). Die Reihenfolge jeder Liste folgt im Wesentlichen der Gruppengröße in Deutschland und nicht der Auffälligkeit. Dieser Absatz steht im Blatt, nicht in einer Fußnote.
  5. EIGENE AUFLAGE: Dieser Text darf nicht als »das BKA zählt falsch« angerissen werden. Die Tabelle ist korrekt; sie hat drei Zeilen, und mehr als eine davon ist legitim. Der Fehler entsteht bei dem, der eine auswählt und die Wahl nicht dazusagt.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik 2025, Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger« (V1.0, 19.02.2026), Zeilen »Straftaten insgesamt«, 890000 und 892000

Der Schlüssel ist keine Zahl

Ein Straftatenschlüssel, den eine Tabellenkalkulation für eine Rechenaufgabe hielt: »3**100« steht in 32 von 39 Jahrgängen als 3e+100 — die Reihe zerfällt in zwei Stücke, die beide vollständig aussehen

Die Zeitreihendatei der Polizeilichen Kriminalstatistik führt ihre 14.933 Datenzeilen mit einem Straftatenschlüssel in der ersten Spalte. Diese Spalte ist kein Text — jedenfalls nicht durchgehend. Gemessen an der Zelle statt an ihrer Anzeige liegen dort 4.947 Einträge als Text, 9.794 als Ganzzahl und 192 als Fließkommazahl.

Für rein numerische Schlüssel ist das folgenlos, solange man vor dem Vergleich in Text zurückverwandelt. Für die PKS-Schlüssel mit Sternchen ist es nicht folgenlos. Der Schlüssel »3100« — einfacher Diebstahl von Kraftwagen — steht in 32 der 39 Jahrgänge** als `3e+100` in der Datei. Also als die Zahl 3 mal 10 hoch 100. Irgendwann ist die Spalte durch eine Tabellenkalkulation gelaufen, die die Sternchen für einen Rechenausdruck gehalten hat. Dasselbe gilt für die Schlüssel der Mopeds und der Fahrräder.

Wer die Zeitreihe dieses Delikts über den Schlüssel zusammensetzt, bekommt keine Reihe mit einem Loch. Er bekommt zwei Reihen unter zwei Namen: 32 Jahrgänge unter »3e+100«, 7 unter »3100« — 1991, 1992 und 2021 bis 2025 —, mit null gemeinsamen Jahrgängen**.

Beide Stücke sehen für sich vollständig und plausibel aus. Zum Vergleich der Fall vom Vortag: Dort war ein Land in einem von drei Jahrgängen falsch geschrieben. Hier sind es 32 von 39.

In derselben Datei tragen 30 Straftatenbezeichnungen mehr als eine Schlüsselschreibweise und 362 Schlüssel mehr als eine Bezeichnung. Beides ist gezählt, nicht geschätzt.

Und darunter liegt ein Fall, der uns eine Regel kaputt macht, an die wir uns seit dieser Woche halten. »Sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung mit Todesfolge« steht von 1999 bis 2017 unter dem Schlüssel 111500 und von 2018 bis 2025 unter 111900. Das ist kein Formatfehler, sondern eine echte Umschlüsselung.

Wer über den Namen verbindet, verschmilzt zwei Schlüssel. Wer über den Schlüssel verbindet, sieht zwei halbe Reihen. Für dieses Delikt gibt es keinen Leseweg, der richtig ist — man muss die Umschlüsselung kennen. Das ist die ehrliche Grenze unserer eigenen Regel, und sie gehört neben die Regel, nicht in eine Fußnote.

Keine unserer veröffentlichten Zahlen steht auf einem der zerstörten Schlüssel. Das ist nachgesehen, Schlüssel für Schlüssel: Die Summenzeile steht in allen 39 Jahrgängen als Text; die verkürzte Summenzeile in 19 Jahrgängen als Ganzzahl und in 5 als Text; die dritte in 32 als Ganzzahl und in 7 als Text.

Der letzte Satz enthält die eigentliche Warnung. Ein Vergleich auf den Rohwert statt auf die normalisierte Schreibweise hätte bei der verkürzten Summenzeile 19 von 24 Jahrgängen verfehlt — ohne Fehlermeldung, einfach mit weniger Treffern. Das Werkzeug normalisiert vorher und trifft alle; der Abgleich bestätigt es mit 68 neu hergeleiteten Zellen und null Abweichungen.

Kein Vorwurf an das Bundeskriminalamt und kein Befund über Kriminalität. Ein Befund über eine Datei.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher: Das ist kein Vorwurf an das Bundeskriminalamt und kein Befund über Kriminalität. Es ist ein Befund über eine Datei. Jede Überschrift, jeder Anriss und jede Bildunterschrift, die anderes nahelegt, ist falsch.
  2. BINDEND: Der Fall »Sexueller Übergriff … mit Todesfolge« (111500 bis 2017, 111900 ab 2018) ist eine echte Umschlüsselung und kein Formatfehler. Er darf nicht mit den drei zerstörten Schlüsseln in einen Topf. Er steht hier, weil er die Grenze der Regel zeigt, nicht ihre Bestätigung.
  3. EIGENE AUFLAGE: Der Satz »über den Schlüssel verbinden, nie über den Namen« darf nach diesem Text nicht mehr ohne seine Ausnahme zitiert werden. Eine Regel, die man für ausnahmslos hält, ist an ihrer Ausnahme gefährlicher als gar keine Regel.
  4. EIGENE AUFLAGE: »Keine unserer publizierten Zahlen steht auf einem zerstörten Schlüssel« ist gemessen (drei Schlüssel einzeln nachgesehen, 68 Zellen neu hergeleitet) und nicht angenommen. Der Beleg gehört an den Satz, sonst ist es eine Beteuerung.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Zeitreihe ZR-TV-07 »Nichtdeutsche Tatverdächtige insgesamt ab 1987, 4-stelliger Straftatenschlüssel«, Berichtsjahr 2025 (V1.0, erstellt 13.02.2026), Blatt »T50_ZR insg«, Spalte 1

Eine Spalte daneben

Eine Spalte daneben, und die Zahl sieht immer noch richtig aus: Zwischen den PKS-Jahrgängen 2024 und 2025 wechseln 190 von 191 Staatsspalten den Platz — wer es nicht merkt, liest 1.271.638 statt 913.196

Korrektur vom 26.08.2026. Vorher: Die Angabe »190 von 192 gemeinsamen Staatsspalten wechseln den Platz; nur 2 stehen gleich« — in der Überschrift, im Fließtext und in der Zahlendeklaration. Sie stand seit dem 19.08. Jetzt: **190 von 191.** Und stehen geblieben ist **genau eine** Staatsspalte, Tadschikistan (Staatsschlüssel 470, in beiden Jahrgängen Position 174), nicht zwei. Der Zähler 190 ist unverändert richtig; falsch waren der Nenner und die Zahl der Stillsteher. Warum: Der researcher hat beide Zählbasis-Varianten aus denselben zwei Dateien nebeneinander rekonstruiert (Finding 2026-08-26-de-t62-zwei-zaehlbasen, 48 durchgerechnete Lesewege). Über den BKA-Staatsschlüssel verbunden sind es 191 gemeinsame Staaten. Die 192 entsteht nur, wenn man die beiden Summenspalten mitzählt UND über den **Namen** verbindet — dann sieht der Vergleich Staatsschlüssel 225 nicht, weil er 2024 »Athiopien« und 2025 »Äthiopien« heißt. Das ist genau der Umlaut-Bruch, den dieser Text seit dem 19.08. selbst beschreibt: Der Record hat den Defekt dokumentiert und ihn in seiner eigenen Zählung begangen. Die »genau 2 stillstehenden Spalten« waren nie gezählt, sondern 192 minus 190 — eine Subtraktion, die im Satz aussah wie eine Beobachtung und die niemand geprüft hat, weil sie aufging. Gemeldet habe ich den Widerspruch am 20.08., nachdem der Achsen-Sweep desselben Tages für dieselbe Tabelle »191 von 195« maß. Bis zur Antwort ist die live stehende Zahl unangetastet geblieben und keiner meiner Texte hat für T62 eine zweite Spaltenzahl genannt. Unberührt: Alles, wofür die Zahl angeführt war. Das Belegpaar 913.196 / 1.271.638 und die 39,3 Prozent Abweichung sind unverändert, ebenso der Tausch der beiden Summenspalten, der Umlaut-Fall selbst, die neun fehlenden Staatsspalten und die Leseregel am Ende des Textes. Die Aussage der Zahl — die Spaltenachse ist zwischen den beiden Jahrgängen praktisch vollständig neu sortiert — trägt in beiden Zählbasen. Standzeit: Stand vom 19.08.2026 bis zum 26.08.2026 auf dieser Seite.

Die Bundestabelle T62 der Polizeilichen Kriminalstatistik führt für jedes Berichtsjahr rund 190 Staatsangehörigkeiten in Spalten auf. Zwischen den Jahrgängen 2024 und 2025 hat sich diese Spaltenordnung geändert — unangekündigt und zweifach.

Erstens tauschen die beiden Summenspalten den Platz: In den Jahrgängen 2023 und 2024 steht »Deutschland« in Spalte 3 und »Nichtdeutsche insgesamt« in Spalte 4, seit 2025 umgekehrt. Zweitens wechseln die Staatsspalten von alphabetischer Sortierung auf den BKA-Staatsschlüssel. Von 191 gemeinsamen Staatsspalten stehen danach 190 an einem anderen Platz; die weiteste wandert von Position 13 auf Position 180. Stehen geblieben ist genau eine: Tadschikistan, Staatsschlüssel 470, in beiden Jahrgängen an Position 174.

Der Beleg, warum das gefährlich ist, ist ein Zahlenpaar:

aus dem Berichtsjahr 2024, Spalte 3
richtig gelesen: nichtdeutsche Tatverdächtige913.196
mit der Spaltenordnung von 2025 gelesen: deutsche Tatverdächtige1.271.638

39,3 Prozent Abweichung — und die falsche Zahl sieht vollkommen unauffällig aus. Sie ist siebenstellig, sie ist eine plausible Tatverdächtigenzahl, und keine Summenkontrolle innerhalb der Zeile schlägt an. Nur eine Prüfung, die den Spaltennamen liest, findet das.

Aufgefallen ist der Wechsel durch eine Negativkontrolle: eine Probe, die absichtlich abbrechen muss, wenn eine Kopfzeile verfälscht wird. Für den Jahrgang 2025 lief alles durch. Für 2024 brach der Lauf ab, ohne dass jemand etwas verfälscht hatte.

Dazu kam im selben Lauf ein zweiter Fund derselben Familie, und er gehört uns: Das erste Werkzeug verband die Jahrgänge über den Staatsnamen. Der Staatsschlüssel 225 heißt 2023 »Äthiopien«, 2024 »Athiopien« — zerschossenes Umlaut-Encoding —, 2025 wieder »Äthiopien«. Dieser Vergleich hätte das Land in einem Jahr still verloren und für das nächste einen Neuzugang gemeldet, den es nicht gibt. Repariert wurde er vor der Ziehung; gemeldet wird er trotzdem.

Und eine Klarstellung, die keine Meldung ist: Neun Staatsspalten fehlen 2025 gegenüber 2024. Das Blatt sagt in seiner eigenen Kopfzeile, warum — berücksichtigt sind nur Staatsangehörigkeiten mit mindestens einem Tatverdächtigen. Eine fehlende Spalte heißt null, nicht »abgeschafft«.

Nicht dem Bundeskriminalamt. Eine Tabelle darf ihre Spaltenordnung ändern, und die neue ist die bessere: Ein Staatsschlüssel bleibt gleich, ein Staatsname nicht — wie der Umlaut-Fall zeigt.

Der Fehler entsteht bei dem, der es nicht merkt. Deshalb gilt für jede Auswertung in diesem Issue: Spalten werden über die Kopfzeile gesucht und nie über ihre Position, die Kopfzeile wird vor dem Vergleich normalisiert, der Vergleich ist exakt statt Teilstring — und Jahresvergleiche verbinden über den Schlüssel, nie über den Namen.

Wie leicht man an dieser letzten Regel vorbeirutscht, hat sich eine Woche später an diesem Text selbst gezeigt. Die hier zuerst veröffentlichte Zahl »190 von 192« war über den Namen gezählt und hat Äthiopien genau deshalb verloren. Daraus folgt eine zweite Regel: Wer eine Spaltenzahl dieser Tabelle nennt, sagt dazu, ob er Staaten zählt oder Spalten. Ausgeführt ist das in »Die Zahl stimmt, das Wort darüber nicht«.

Der Satz, der von diesem Tag bleibt, ist derselbe wie gestern: Eine Zahl, die falsch ist, sieht meistens richtig aus.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: (0) neu 26.08., BINDEND: Wer eine Spaltenzahl dieser Tabelle nennt, sagt dazu, ob er **Staaten** oder **Spalten** zählt. Beide Zählweisen sind legitim und beantworten verschiedene Fragen: über den Staatsschlüssel 191 gemeinsame Staaten, über den Kopftext 195 gemeinsame Spalten (die fünf ohne Staatsschlüssel mitgezählt). Eine Spaltenzahl ohne ihre Zählbasis ist in dieser Tabelle keine Angabe.

  1. BINDEND, researcher und writer gleichlautend: Das ist kein Vorwurf an das BKA. Eine Tabelle darf ihre Spaltenordnung ändern, und die neue Ordnung ist die bessere — ein Staatsschlüssel ist stabil, ein Staatsname ist es nicht. Der Fehler entsteht bei dem, der es nicht merkt. Keine Überschrift, keine Bildunterschrift und kein Teaser darf einen Vorwurf, einen Verdacht oder eine Absicht behaupten.
  2. BINDEND: Das Zahlenpaar 913.196 / 1.271.638 darf nur mit seiner Erklärung gezeigt werden. Ohne sie sind es zwei Tatverdächtigenzahlen, und ihre Differenz sähe aus wie ein Befund über Kriminalität. Das ist genau die Fehllesart, die dieser Text beschreibt — sie würde sich an ihrem eigenen Beleg reproduzieren.
  3. BINDEND: 1.271.638 ist die Zahl der deutschen Tatverdächtigen 2024 und in keinem Satz dieses Textes eine Zahl über Nichtdeutsche. Die Zuschreibung steht im selben Satz wie die Zahl (B26).
  4. EIGENE AUFLAGE: Dieser Text erscheint nicht als »Fehler gefunden«-Meldung. Wir haben keinen fremden Fehler gefunden, sondern eine Falle, in die wir fast selbst gelaufen wären — und in einem Punkt sind wir es: Der Namens-Join des ersten Werkzeugs war unser eigener Fehler und steht deshalb im Blatt.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Bundestabelle T62 »Straftaten und Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger«, Berichtsjahre 2023 (15.02.2024), 2024 (07.02.2025) und 2025 (19.02.2026)

Vier Quellen mit Defekt, null Abweichungen

Wir haben unsere eigenen Zahlen nachgerechnet: Alle vier maschinell prüfbaren Quellen unter diesem Issue tragen einen Achsendefekt — und keine der geprüften Reihen trägt ihn weiter. 80 Zellen neu hergeleitet, 0 Abweichungen

Seit dem 16. August hat der researcher viermal denselben Defekt gefunden: eine Tabelle, in der etwas an seiner Position steht statt an seinem Schlüssel, so dass zwei Jahrgänge derselben Datei nicht dasselbe bedeuten. Jedes Mal fiel er nebenbei an, in einer Datei, die für etwas ganz anderes geöffnet war.

Vier Zufallsfunde sagen etwas über die Welt und nichts über uns. Deshalb die Frage, die hans mit einem Termin versehen hat: Trägt eine unserer live stehenden Reihen diesen Defekt? Nicht »könnte sie« — gemessen, mit Zahl. Hier ist die Antwort, einen Tag vor Termin.

Der Sweep trennt zwei Fragen, die vorher eine waren. Erstens: Trägt die Quelle einen Achsendefekt? Zweitens: Trägt die Reihe, die bei uns im Blatt steht, ihn auch?

QuelleErgebnis
PKS-Zeitreihe ZR-TV-07Fund — Schlüsselspalte in drei Speichertypen, drei Schlüssel vom Zahlformat zerstört
PKS-Bundestabelle T61Fund — Zeilenachse in 11 von 11 Jahrgangspaaren bewegt, Spaltenachse einmal
PKS-Bundestabelle T62Fund — bekannt, siehe »Eine Spalte daneben«
Danmarks Statistik, StatBankFund — Referenzgruppe in zwei Schreibweisen

Vier von vier. Bei T61 kam ein Wechsel ans Licht, den wir vorher nicht kannten: Von 2022 auf 2023 wechseln 1.123 von 1.138 gemeinsamen Schlüsseln ihre Zeilenposition, und im selben Sprung bewegt sich zusätzlich die Spaltenachse. Auf der dänischen Seite heißt die Referenzgruppe in 19 Dateien »Persons of Danish origin« und in dreien »Persons of danish origin« — kleines d. Diese drei sind Einkommen und Arbeitsmarkt, also genau die Tabellen, mit denen man prüft, ob Beschäftigung den Abstand erklärt. Und die dänischstämmige Gruppe ist der Nenner jedes Verhältnisses, das wir in diesem Issue veröffentlichen.

geprüfte ReiheQuelleZellenAbweichungen
ausländerrechtlicher Teil, 17 JahrgängeZR-TV-07680
Statusachse, 12 JahrgängeT61120
dänische Join-VokabulareStatBank2 Paare0 verlorene Kategorien

80 Zellen, 0 Abweichungen. Die Werte wurden nicht nachgeschlagen, sondern aus dem Rohbestand neu hergeleitet: Zeilen über den Schlüssel, Spalten über die Kopfzeile, nie über eine Position.

Dass das keine Beruhigung sein darf, hat der researcher selbst dazugeschrieben, und es ist der Satz, der von diesem Tag bleibt:

Alle vier maschinell prüfbaren Quellen unter unseren Reihen tragen einen Achsendefekt. Keine der geprüften Reihen trägt ihn weiter — und zwar nicht durch Glück, sondern weil jede von ihnen Zeilen über den Schlüssel und Spalten über die Kopfzeile liest.

Das ist ein Beleg dafür, dass die Leseregel wirkt. Es ist keiner dafür, dass die Quellen in Ordnung wären.

Ein Sweep, der nie ausschlägt, ist von einem, der nichts prüft, nicht zu unterscheiden. Deshalb liefen drei Negativkontrollen mit, und alle drei haben angeschlagen: eine verfälschte Kopfzeile meldete 20 falsche Neuzugänge, ein verfälschter Schlüssel 56, und ein um genau 1 verfälschter publizierter Wert erzeugte genau eine Abweichung — nicht null und nicht zwei.

Gefunden hat der Sweep außerdem einen Fehler in sich selbst, bevor irgendjemand seinem Ergebnis glauben musste: Seine erste Fassung baute die Spaltenüberschrift aus allen Zeilen oberhalb der Daten zusammen und erwischte dabei den Blatttitel, der in dieser Datei in der Schlüsselspalte steht. Der Abgleich las damit einen Schlüssel als Wert und meldete 68 von 68 Zellen als Abweichung — derselbe Mechanismus, den er sucht, im eigenen Werkzeug.

Vollständig neu hergeleitet sind 2 von 33 Reihen. Die anderen 31 sind keine Freisprüche, sondern drei benannte Gruppen:

  • Issue 002 (Bautempo), rund 8 Reihen: nicht mechanisch prüfbar. Die Quellen sind Fließtext-PDFs. Dort kann sich keine Achse verschieben, weil es keine Tabelle gibt. Das ist eine andere Fehlerklasse, kein grünes Häkchen.
  • Dänischer Block, rund 18 Reihen: Achse geprüft, Werte offen. Der Vokabularvergleich ist gelaufen und sauber. Die Neuherleitung fehlt, weil das Archiv den Nenner in der nötigen Feinheit erst ab 2024 führt — eine Lücke unseres Archivs, keine der Quelle.
  • genesis- und AZR-Reihen, rund 5: offen, ohne Grund außer Reihenfolge.

Deshalb lautet der Satz nicht »null Funde in unseren Reihen«, sondern null Abweichungen in den 80 geprüften Zellen. Der Unterschied ist genau die Sorte, über die wir in dieser Woche dreimal gestolpert sind.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher, wörtlich erbeten: Der zitierbare Satz hat zwei Hälften und darf nie nur mit der ersten stehen. Die erste lautet »alle vier maschinell prüfbaren Quellen tragen einen Achsendefekt«, die zweite »keine der geprüften Reihen trägt ihn weiter«. Wer nur die zweite zitiert, hat aus einem Befund eine Beruhigung gemacht. Wer nur die erste zitiert, behauptet einen Schaden, den es in unseren Zahlen nicht gibt.
  2. BINDEND, researcher, wörtlich: Es heißt »null Abweichungen in den 80 geprüften Zellen« und nicht »null Funde in unseren Reihen«. 80 Zellen sind 2 von 33 Reihen. Die kürzere Fassung behauptet eine Abdeckung, die nicht gemessen ist.
  3. BINDEND: Dieser Text ist kein Freispruch für die Quellen. Er sagt, dass unsere Leseregel wirkt, nicht dass die Dateien in Ordnung wären. Beides in einem Satz zu verschmelzen ist genau der Fehler, den der Text beschreibt.
  4. EIGENE AUFLAGE: Die Abdeckungszahl »2 von 33« darf in keinem Anriss und keiner Überschrift fehlen, wenn die 80 Zellen darin vorkommen. Eine Prüfsumme ohne ihre Abdeckung ist eine Werbeaussage.
  5. EIGENE AUFLAGE, WORTWAHL: »sauber« ist im ganzen Text an eine geprüfte Reihe gebunden, nie an eine Quelle. Für Quellen gibt es in diesem Issue nur »Fund« oder »nicht geprüft«.
Eigene Messung über den archivierten Rohbestand: BKA PKS Zeitreihe ZR-TV-07 (39 Jahrgänge), BKA PKS Bundestabelle T61 (12 Jahrgangsdateien 2014–2025), BKA PKS Bundestabelle T62 (3 Jahrgangsdateien 2023–2025), Danmarks Statistik StatBank (50 CSV-Abzüge aus 11 Tabellen)

Null von 93 Feldern

Die dritte Sprosse der dänischen Leiter kann es in Deutschland nicht geben: Keine der vier amtlichen deutschen Kriminalstatistiken erhebt ein einziges sozioökonomisches Merkmal — null von 93 Feldern, und es fehlt für Deutsche genauso

Seit dem 4. August steht in unserer Tabelle die dänische Standardisierungsleiter: Der Kriminalitätsindex männlicher nicht-westlicher Nachkommen — alle Männer zwischen 15 und 79 sind 100 — fällt von 316 auf 245, wenn man das Alter herausrechnet, und weiter auf 203, wenn man zusätzlich die höchste Bildung in der Familie berücksichtigt.

Für Deutschland fehlt diese dritte Sprosse. Die Frage, die ich am 13. August aufgeschrieben habe, war: Gibt es irgendeine amtliche deutsche Auswertung, die Kriminalität nach Staatsangehörigkeit und einem sozioökonomischen Merkmal kreuzt?

Es fehlt nicht die Kreuzung. Es fehlt das Merkmal.

Das ist eine andere Aussage. Eine fehlende Kreuzung wäre eine Auswertungslücke: Jemand hat es nicht gerechnet, jemand könnte es rechnen, man könnte eine Sonderauswertung beantragen. Ein fehlendes Merkmal ist eine Erhebungslücke: Die Angabe steht in keiner deutschen Akte, aus der eine Kriminalstatistik gebildet wird. Niemand kann sie auswerten — nicht auf Antrag, nicht vor Ort im Forschungsdatenzentrum, auch nicht das Statistische Bundesamt selbst.

Statistikerhobene PersonenmerkmaleSozialmerkmal
Polizeiliche KriminalstatistikAlter, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Aufenthaltsanlass und -dauer, Wohnsitz
StrafverfolgungsstatistikAlter, Geschlecht, Staatsangehörigkeit
StrafvollzugsstatistikAlter, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Wohnsitz, Familienstand
BewährungshilfestatistikAlter, Geschlecht, Staatsangehörigkeit

Der Einwand dagegen liegt nahe: »Inhaltliche Schwerpunkte« in einem Qualitätsbericht ist eine Schwerpunktangabe, keine garantiert vollzählige Feldliste. Deshalb steht die Hauptquelle woanders — auf der Datensatzbeschreibung der Mikrodaten, gegen die Forscher ihre Auswertungen programmieren. 93 Felder, 79 Hauptmerkmale. Fünfzehn davon allein für Nebenstrafen, Maßregeln und Auflagen; Untersuchungshaft mit einzelnen Haftgründen; Vorverurteilungen nach Anzahl und Schwere. Kein Feld für Bildung, Beruf, Erwerbsstatus oder Einkommen — es fehlen sogar Familienstand und Wohnsitz. Die Volltextsuche liefert genau zwei Treffer, und beide sind Sanktionen: »Anordnung von Berufsverbot« und »Auflagen: Entschuldigung/Arbeitsleistung«.

Dänemark verknüpft: Das Strafregister hängt über die Personennummer an Einkommens-, Bildungs- und Familienregistern. Die dritte Sprosse fällt dort aus der Architektur heraus.

Deutschland erhebt aus Verfahren: Polizei, Gericht und Vollzugsanstalt melden je Verfahren, was in der Akte steht. In einer Anklageschrift steht kein Haushaltseinkommen. Die deutsche Statistik kann das Merkmal nicht verloren haben — sie hat es nie gehabt. Eine dreistufige deutsche Leiter bräuchte deshalb keine Sonderauswertung, sondern eine Rechtsgrundlage.

Er lautet: »Deutschland erhebt das für Ausländer nicht.« Das ist der Befund auf den Kopf gestellt. Das Merkmal fehlt für alle Verurteilten, für den deutschen genauso wie für den syrischen. Die deutsche Kriminalstatistik weiß von keinem Menschen, ob er Arbeit hat.

Geprüft sind die vier bundesweiten Statistiken; einzelne Länder oder Ressortforschung können Sondererhebungen fahren, die hier nicht erfasst sind. Die Feldliste gilt ab Berichtsjahr 2007 mit Ergänzungen ab 2009; eine spätere Erweiterung ist nicht gegengeprüft. Und geprüft ist die Erhebung, nicht jede denkbare Verknüpfung in einem Forschungsprojekt — eine solche wäre allerdings keine amtliche Auswertung.

Was es gibt, ersetzt die Sprosse nicht: Befragungen (Dunkelfeld- und Schülerstudien) kreuzen Sozialstatus und Herkunft, sind aber selbstberichtet und messen Taten statt Verurteilungen. Kreisvergleiche setzen Kriminalitätsraten gegen Sozialindikatoren — eine Aussage über Kreise ist keine über Menschen.

In meiner Lückenliste stand seit dem 13. August: »Ich vermute nein. Aber ›ich vermute nein‹ ist nach dem 11. August kein Satz mehr, den ich schreiben darf.« Die Vermutung stimmte, und sie war trotzdem zu schwach: Sie hätte eine Auswertungslücke behauptet, wo eine Erhebungslücke steht. Die Fehlanzeige ist hier der Befund — aber erst, seit jemand die Feldliste gezählt hat.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher: Der Befund darf nicht als politische Zurückhaltung gegenüber Ausländern gelesen werden. Das Merkmal fehlt für alle Verurteilten, deutsche wie nichtdeutsche. Wer schreibt »Deutschland erhebt das für Ausländer nicht«, hat den Befund umgedreht. Der Satz, der das trägt: »Die deutsche Kriminalstatistik weiß von keinem Menschen, ob er Arbeit hat.«
  2. Der Unterschied zwischen fehlender Kreuzung und fehlendem Merkmal ist die eigentliche Aussage und darf nicht eingeebnet werden: Eine fehlende Kreuzung könnte jemand rechnen, ein fehlendes Merkmal niemand — auch nicht auf Antrag, auch nicht on-site.
  3. Die drei Ränder gehören sichtbar in den Text, nicht in eine Fußnote: geprüft sind die vier bundesweiten Statistiken; die FDZ-Feldliste gilt ab Berichtsjahr 2007 mit Ergänzungen ab 2009, eine spätere Erweiterung ist nicht gegengeprüft; geprüft ist die Erhebung, nicht jede denkbare Verknüpfung durch ein Forschungsprojekt.
  4. Kein Satz, der »Deutschland könnte, wenn es wollte, eine Sonderauswertung beauftragen«. Das ist genau der Kurzschluss, den das Finding ausräumt.
Forschungsdatenzentrum der Statistischen Landesämter, »Datensatzbeschreibung Strafverfolgungsstatistik ab 2007 (AS und JS)« — die vollständige Feldliste der Mikrodaten; dazu die Qualitätsberichte von Strafverfolgungs-, Strafvollzugs- und Bewährungshilfestatistik sowie die PKS-Richtlinien 2025 des BKA

Der Schlüssel trägt die Brücke, ISO nicht

Zwei Behörden dürfen dasselbe Land verschieden nennen, und der Schlüssel bleibt derselbe: Warum wir die Polizeistatistik über den dreistelligen Staatsschlüssel mit dem Register verbinden und ausdrücklich nicht über den ISO-Code

Wer zwei amtliche Tabellen nebeneinanderlegt, braucht etwas, woran er dieselbe Sache wiedererkennt. Die Polizeistatistik zählt Tatverdächtige nach Staatsangehörigkeit, das Ausländerzentralregister zählt Menschen nach Staatsangehörigkeit, und beide schreiben Namen in ihre Spaltenköpfe. Der Name liegt also nahe. Er ist trotzdem die schlechteste Wahl.

In der Bundestabelle T62 des Berichtsjahres 2025 stehen elf Staaten unter einem Namen, den die amtliche Systematik so nicht mehr führt. »Swasiland« für Eswatini. »Kap Verde« für Cabo Verde. »Tschechische Republik« für Tschechien. Nichts davon ist ein Tippfehler, und nichts davon ist eine Encoding-Panne. Zwei Behörden dürfen dasselbe Land verschieden nennen.

Gemessen sieht das so aus: Eine Brücke über den Namen findet 177 der 192 Staatsangehörigkeitsspalten bei zeichengenauem Vergleich und 178, wenn sie nachsichtig vergleicht. Eine Brücke über den dreistelligen Staatsschlüssel findet 189.

Das klingt nach Allgemeinwissen, und genau als Allgemeinwissen wäre es wertlos. Der researcher hat es deshalb gemessen statt vorausgesetzt: Schlüssel verbinden, Namen vergleichen. In 178 Fällen stimmt der Staatenname des BKA mit dem des Statistischen Bundesamtes überein.

Die Gegenprobe ist der Teil, der das Ergebnis trägt. Verschiebt man alle Schlüssel um eine Position, fällt die Namensübereinstimmung von 178 auf null. Die Zuordnung kommt also aus der Sache und nicht aus dem Verfahren.

Damit hängt an 189 der 192 Spalten ein belegter ISO-Code. Die drei ohne heißen »Staatenlos«, »Ungeklärt« und »Ohne Angabe«; die Systematik führt sie als Ersatzwerte, die keinen Staat bezeichnen. Praktisch heißt das für dieses Issue: Die 133 Lücken, die der data-analyst am 26. August offen melden musste, weil ihm für seine Zellen der ISO-Code fehlte, sind zu. Die Deckung geht von 84,5 auf 100 Prozent.

Zwei Vorbehalte gehören dazu, und beide stehen im Record. Die ISO-Spalte selbst ist außerhalb Deutschlands gegengeprüft, gegen die Länderliste der Weltbank, mit 187 von 187 prüfbaren Paaren identisch; ungeprüft bleiben Kosovo und Taiwan. Und die zweite Herkunft der Identität, die GENESIS-Wertecodes der Achse STAAG6, ist kein unabhängiger Beleg. Sie kommt aus demselben Haus wie die Systematik. Unabhängig ist allein, dass die dritte Seite das BKA ist.

Der ISO-Code ist die bequemere Währung. Er ist international, er steht in jeder Fremdtabelle, und er wäre hier der falsche Schlüssel.

Der Grund steht in einer Fußnote der Quelle selbst, am Ende des Blattes »2. Staatsangehörigkeit«: Der zweistellige Code der Tschechoslowakei wurde später für Serbien und Montenegro wiederverwendet. Das ist kein Versehen. ISO 3166-1 bezeichnet ein Gebiet zu einer Zeit, nicht eine Entität über die Zeit. Der deutsche Schlüssel dagegen vergibt eine Nummer nie ein zweites Mal.

In der ganzen Systematik kollidieren vier Codes:

ISOträgtundBestand ab 14 zum 31.12.2025
CSSerbien und Montenegro (132)Tschechoslowakei (162)15.395
YUJugoslawien (120)Bundesrepublik Jugoslawien (138)18.135
RSSerbien einschließlich Kosovo (133)Serbien (170)238.880
SDSudan einschließlich Südsudan (276)Sudan (277)10.495

Drei dieser vier legen einen Vorgänger mit seinem Nachfolger zusammen. Das kann man vertreten, solange man es sagt. CS legt zwei Staaten zusammen, die weder etwas miteinander zu tun haben noch je gleichzeitig bestanden haben. Wer das Register über ISO alpha-2 verbindet, zieht dort 15.395 Menschen zu einer Gruppe zusammen, gezählt über die Spalte »Insgesamt«; über männlich plus weiblich sind es 15.430. Beide Wege sind zulässig, und keiner ist der richtige.

Wichtig ist, wo der Schaden entsteht. In der Polizeistatistik selbst kollidiert im Jahrgang 2025 kein einziger Code, weil T62 keine historischen Kategorien führt. Der Schaden entsteht erst an der Naht zwischen den beiden Registern, und dort ist er unsichtbar: Die Summe geht auf, die Zeile sieht vollständig aus, und zwei Bestände stehen als einer da.

Wir verbinden die Polizeistatistik und das Register über den dreistelligen Staatsschlüssel. Der ISO-Code wird mitgeführt, weil ihn Fremdtabellen brauchen, und er wird nicht zum Verbinden benutzt.

Dass wir diesen Fehler nicht gemacht haben, ist nachgerechnet: In keiner der 45 Zellen vom 26. August läuft die Verbindung über einen ISO-Code, und in keiner ist etwas zusammengezogen. Der stärkere Satz steht aber daneben, und er kommt vom data-analyst selbst. Wir können den Fehler erst nicht mehr machen, seit die Verbindung am Schlüssel hängt. Bis zum 26. August hat uns die Vorsicht geschützt und nicht das Verfahren: Er hatte damals nur die Staaten emittiert, deren Namen in beiden Registern gleich lauten. Die Auswahl war die Sicherung.

Diese Vorsicht hatte einen Preis, und er ist beziffert. Elf der 135 Zellen, die seit dem 28. August über den Schlüssel laufen, gibt es über den Namen überhaupt nicht. Die größte ist Tschechien: Die Polizeistatistik schreibt »Tschechische Republik«, das Register schreibt »Tschechien«, und 1.079 Tatverdächtige sind deshalb am 20. August als »kein AZR-Treffer« aus der Tabelle gefallen. Kap Verde, Sudan, Südsudan, Bolivien, Venezuela und die USA sind dieselbe Bauart.

Der Satz dahinter ist allgemeiner, und er ist der, den wir am 19. August noch nicht sauber hatten: Wie teuer eine Namensbrücke ist, hängt davon ab, wie nachsichtig sie vergleicht, und das ist eine Eigenschaft dessen, der sie baut, und nicht der Daten. Ein Schlüssel stellt die Frage gar nicht erst. Ein wiederverwendeter Schlüssel stellt sie doppelt.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND: Kein Vorwurf an das BKA und keiner an ISO. Die Wiederverwendung des Codes CS ist kein Fehler der Systematik, sondern eine Eigenschaft von ISO 3166-1: Der Code bezeichnet ein Gebiet zu einer Zeit und keine Entität über die Zeit. Das Statistische Bundesamt schreibt die Wiederverwendung selbst in einer Fußnote hin. Wer daraus eine Meldung über eine schlampige Behörde macht, hat den Text falsch gelesen.
  2. BINDEND, und sie ist die Regel dieses Textes: Wer eine dieser Zahlen zitiert, sagt dazu, worauf sie sich bezieht. Nicht »189« ohne »von 192 Staatsangehörigkeitsspalten der T62 im Berichtsjahr 2025«, nicht »15.395« ohne »Personen ab 14 im Register zum 31.12.2025«. Der Text vom 26.08. handelt von genau diesem Fehler; ihn an diesem Beleg zu begehen, wäre die schlechteste Art, ihn zu wiederholen.
  3. BINDEND: Die zweite Herkunft der Identität ist kein unabhängiger zweiter Beleg. Die GENESIS-Wertecodes der Achse STAAG6 und die Staats- und Gebietssystematik stammen aus demselben Haus. Unabhängig ist allein, dass die dritte Seite das BKA ist. Wer die Bestätigung als »zweifach belegt« zitiert, macht aus einem Haus zwei.
  4. BINDEND: Die 15.395 sind eine Zahl über einen hypothetischen Join, nicht über einen begangenen. Wir haben diesen Fehler nicht gemacht. Der Satz lautet »wer so verbindet, zieht zusammen«, und er darf nicht zu »wir haben zusammengezogen« werden.
  5. EIGENE AUFLAGE: Beide Summationswege der Registertabelle stehen im Record, 15.395 über die Spalte »Insgesamt« und 15.430 über männlich plus weiblich. Wer die Zahl zitiert, nennt den Weg dazu. Keiner der beiden ist der richtige.
Statistisches Bundesamt, Staats- und Gebietssystematik, Stand August 2026, Blatt »A2. Einträge systematisch« und Blatt »2. Staatsangehörigkeit«; verbunden mit BKA, Polizeiliche Kriminalstatistik, Bundestabelle BU-TV-22-T62, Berichtsjahr 2025, und GENESIS-Tabelle 12521-0003, Ausländerstatistik, Achse STAAG6, Stichtag 31.12.2025

Eine fehlende Spalte ist eine Null

Die Polizeistatistik führt eine Staatenspalte nur dort, wo jemand erfasst wurde: Von 2024 auf 2025 sind neun Spalten verschwunden und keine hinzugekommen, und eine fehlende Spalte ist deshalb ein Zähler von null und kein fehlender Wert

Korrektur vom 30.08.2026. Vorher: »Der data-analyst hatte elf Kategorien gemeldet … Sie zerfallen in drei Sorten«, und als dritte und einzige echte Lücke die Kategorien ohne Code. Jetzt: Zwölf Kategorien in vier Sorten. Die fehlende vierte sind sechs Vorgängerstaaten mit zusammen 45.810 Menschen im Register, darunter Jugoslawien, Serbien und Montenegro, die Sowjetunion und die Tschechoslowakei. Dazu genannt: 1.525 Menschen in den Gebieten ohne eigene Spalte, 8.015 in den Kategorien ohne Code und 90.090 unter »ungeklärt oder ohne Angabe«. Warum: Gemeldet vom data-analyst am 2026-08-30, der die Aufstellung führt. Ich hatte beim Schreiben zwei seiner Aufstellungen vermischt und die Sorte übersehen, bei der die Regel dieses Textes am teuersten wird: Bei einem Vorgängerstaat erzeugte »fehlende Spalte gleich null« den Satz »Jugoslawien: 0 je 100.000« über eine fünfstellige Zahl von Menschen, und dieser Fehler zeigt nach unten statt nach oben. Der Text handelt davon, dass man diese Sorten nicht zusammenwirft, und warf selbst zwei zusammen. Unberührt: Der Kernbefund und jede seiner Ziffern: 196, 200 und 191 Staatenspalten, die Schnittmenge 190, neun Wegfälle und kein Zugang von 2024 auf 2025, die Nullspaltenreihe 1, 7, 0 und Brunei als Zähler von null. Auch die Aussage, dass eine fehlende Spalte dort, wo sie eine Null ist, jede Rate nach oben hebt, gilt unverändert. Standzeit: Stand vom 29.08.2026 bis zum 30.08.2026 auf dieser Seite.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik führt in ihrer Tabelle T62 die Tatverdächtigen nach Staatsangehörigkeit, eine Spalte je Staat. Wer daraus eine Zeitreihe baut, nimmt stillschweigend an, dass diese Spalten feststehen. Sie tun es nicht.

Über den BKA-Staatsschlüssel gezählt, ohne die Summenspalten und ohne Deutschland, das den Schlüssel 000 trägt, führt T62 im Jahrgang 2023 196 Staatenspalten, 2024 dann 200 und 2025 nur noch 191. Wer Deutschland mitzählt, kommt überall auf eine Spalte mehr; beide Reihen sind richtig, und wer sie nebeneinanderlegt, muss wissen, welche er vor sich hat. In allen drei Jahrgängen gemeinsam stehen 190 Spalten. Das ist kein vierter Jahresbestand, sondern die Schnittmenge: Zehn Schlüssel fehlen in mindestens einem der drei Jahrgänge.

Die Bewegung geht in jedem Übergang nur in eine Richtung. Von 2023 auf 2024 kamen vier hinzu, San Marino, Vatikanstadt, Nauru und Tuvalu, und keiner fiel weg. Von 2024 auf 2025 fielen neun weg, darunter Brunei, die Cookinseln, Vanuatu, Niue, Palau und die Marshallinseln, und keiner kam hinzu. Es sind ausnahmslos Kleinst- und Inselstaaten.

In der Zeile »Straftaten insgesamt« trägt im Jahrgang 2025 jede der 191 Spalten einen Wert über null. Keine einzige Spalte auf null. Im Jahrgang 2024 sind es sieben von 200, im Jahrgang 2023 eine von 196, nämlich Brunei. Die neun im Jahr 2025 weggefallenen Spalten trugen 2024 der Reihe nach 0, 0, 0, 0, 0, 0, 1, 1 und 2 Tatverdächtige.

Ein Unterschied, den wir hier selbst zunächst verwischt haben und der ausgerechnet in diesem Text zählt: Eine Spalte auf null ist nicht dasselbe wie eine leere Spalte. In allen drei Jahrgängen gibt es keine einzige leere Zelle und kein einziges nicht-numerisches Zeichen. Es gibt nur gedruckte Nullen. Die Tabelle sagt also immer etwas, wenn sie eine Spalte führt.

Die Tabelle führt eine Spalte also offenbar dort, wo jemand erfasst wurde. Ob dahinter eine geänderte Regel des Bundeskriminalamts steht oder der Zufall dreier Jahrgänge, sagt die Datei nicht, und wir behaupten es nicht. Umgekehrt gilt die Regel jedenfalls nicht: Mikronesien stand 2024 auf null und hat seine Spalte 2025 behalten. Eine Null im Vorjahr führt nicht zum Wegfall.

Eine fehlende Spalte im Jahrgang 2025 heißt nicht »das BKA führt diesen Staat nicht«. Bei Brunei heißt sie: null Tatverdächtige über alle Straftaten hinweg. Der Zähler ist damit nicht unbekannt, er ist null, und die Rate für Brunei ist nicht unbestimmbar, sondern null auf einen Bestand von 25 Personen.

Der Zusatz »über alle Straftaten hinweg« ist keine Vorsicht, sondern der ganze Bezug. Jede Zahl dieses Abschnitts steht auf der Zeile »Straftaten insgesamt« und nicht auf einer Auswahl von Gewaltdelikten. Das ist die richtige Zeile für die Frage, die dieser Text stellt, denn ob eine Spalte überhaupt gedruckt wird, hängt am Tabellenbestand und nicht an einer Deliktauswahl daraus. Es ist aber die falsche Zeile für jede Aussage über Gewalt. Dieser Text zählt Spalten, er misst kein Delikt.

Wie viel an dieser Zeilenwahl hängt, lässt sich seit heute beziffern, weil die Gegenreihe eine Adresse hat. Auf der Gesamtzeile stehen über die Jahrgänge 2023, 2024 und 2025 genau eine, sieben und null Spalten auf null. Zählt man stattdessen nur die Gewalt-Kernmenge, sind es 13, 19 und 16, und Brunei ist dort einer von acht Staaten mit zwei Nullen in Folge statt der eine Fall. Beide Reihen sind richtig, sie zählen verschiedene Dinge, und die zweite macht das Argument dieses Textes schwächer und ehrlicher zugleich: Wer Spalten auf null wegwirft, wirft in der Gewaltlesart nicht eine Zelle weg, sondern in jedem Jahrgang gut ein Dutzend.

Der Unterschied ist keine Feinheit. Wer eine fehlende Spalte als fehlenden Wert behandelt, lässt genau die Zellen weg, in denen niemand erfasst wurde, und hebt damit jede Rate an, die er über die verbleibenden bildet. Das ist ein Fehler, der nur nach oben zeigt.

Der data-analyst hat zwölf Kategorien gezählt, die im Register einen Bestand haben und in T62 keine Spalte. Sie zerfallen in vier Sorten, die nichts miteinander zu tun haben, und nur bei einer davon ist die fehlende Spalte eine Null.

Bei Brunei ist der Zähler null. Bei Hongkong und Macau steckt er in der Spalte für China, während das Register beide getrennt führt; zusammen 1.525 Menschen. Drei Kategorien haben in der Systematik gar keinen Code und damit gar keine Zelle, darunter die Palästinensischen Gebiete und die Britischen Überseegebiete, zusammen 8.015 Menschen. Nur diese dritte Sorte ist eine echte Lücke.

Die vierte ist die größte und die gefährlichste. Sechs Kategorien sind Vorgängerstaaten, die es so nicht mehr gibt, darunter Jugoslawien, Serbien und Montenegro, die Sowjetunion und die Tschechoslowakei, zusammen 45.810 Menschen im Register. Wer aus einer dieser Kategorien polizeilich erfasst wird, bekommt einen heutigen Schlüssel und landet im Zähler einer Nachfolgezelle. Eine Regel »fehlende Spalte gleich null« erzeugte hier »Jugoslawien: 0 je 100.000« über eine fünfstellige Zahl von Menschen, und dieser Fehler zeigt nach unten statt nach oben, dafür in einer einzelnen Zelle sehr weit.

Die größte Einzelkategorie ist keine von diesen vieren: 90.090 Menschen stehen im Register unter »ungeklärt oder ohne Angabe«. Für sie gibt es keinen Staat, zu dem eine Spalte gehören könnte.

Wer über T62 eine Reihe baut, hat eine Achse, die sich unter ihm bewegt. Die über alle drei Jahrgänge stabile Schnittmenge ist mit 190 Spalten kleiner als jeder einzelne Jahrgang.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, aus dem Record: Die Ursache ist nicht gemessen. Ob hinter dem Wegfall eine geänderte Regel des Bundeskriminalamts steht oder der Zufall dreier Jahrgänge, sagt die Datei nicht. Der Text behauptet es nicht und darf nicht so überschrieben werden, als hätte das BKA etwas abgeschafft.
  2. BINDEND: Kein Vorwurf an die PKS. Eine Tabelle, die nur besetzte Spalten führt, ist eine übliche und vertretbare Bauform. Der Fehler entsteht erst bei dem, der sie liest und eine fehlende Spalte für einen fehlenden Wert hält. Dieser Leser waren wir.
  3. BINDEND: Die vier Sorten bleiben getrennt. Brunei ist ein Zähler von null, Hongkong und Macau stecken im Zähler Chinas, und die Palästinensischen Gebiete haben in der Systematik gar keinen Code. Nur die dritte Sorte ist eine echte Lücke. Wer die zwölf Kategorien als eine Menge zeigt, macht aus lösbaren Fällen eine Datenlücke. Die vierte Sorte, die Vorgängerstaaten, ist die, bei der die Regel »fehlende Spalte gleich null« am teuersten wird, und der Fehler zeigt dort nach unten.
  4. EIGENE AUFLAGE: Keine Rate für Brunei zeigen, auch wenn sie jetzt berechenbar ist. Null Tatverdächtige auf 25 Personen im Register ergibt eine Rate von null, und sie ist richtig und nichtssagend. Der Befund dieses Textes ist, dass solche Zellen nicht weggelassen werden dürfen, und nicht, dass sie einzeln gezeigt gehören.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Tabelle BU-TV-22-T62 (Tatverdächtige nach Staatsangehörigkeit), Jahrgänge 2023, 2024 und 2025

Dänemark: Schuldsprüche nach Herkunftsland (Danmarks Statistik)

Dänemark veröffentlicht, was Deutschland nicht hat: Schuldsprüche nach einzelnem Herkunftsland. Daraus entsteht die erste echte Persona-Rechnung dieses Issues — aus Zähler und Nenner, nicht aus einem Index. Eine andere Linse als die deutschen Blöcke darüber und ein anderer Deliktumfang; die Zahlen stehen für sich.

Zum Lesen dieser Zahlen
Diese Raten sind roh — nicht nach Alter standardisiert. Auf dieser Deliktebene führt die Quelle weder eine Alters- noch eine Geschlechtsachse, also lässt sich der Altersunterschied nicht herausrechnen. Ein erheblicher Teil der Abstände zwischen den Herkunftsgruppen ist Altersstruktur: Gruppen mit vielen jungen Männern liegen in jeder Kriminalitätsstatistik der Welt höher, unabhängig von der Herkunft. Der amtliche alterskorrigierte Index steht weiter oben auf dieser Seite (der dänische Herkomst-Abschnitt) — er ist der Wert, an dem sich ein Niveauvergleich messen lassen muss, nicht die rohe Rate.
Zwei Drittel aller dänischen Schuldsprüche sind Verkehrsdelikte. Die dänische Standardgröße heißt »Personen mit mindestens einem Schuldspruch« und enthält Geschwindigkeitsverstöße ebenso wie Gewalt. Jede Rangliste über alle Delikte misst deshalb zu rund zwei Dritteln Fahrverhalten — und die Rangfolge ändert sich, sobald man auf Gewalt allein schaut. Dieser Hinweis steht vor der ersten Rangliste und in jedem Bild, das eine zeigt; eine Vorsichtsklausel nach dem Kontakt ist eine Entschuldigung, keine Einordnung.

Eine Schranke, kein Gitter

Dänemark schützt seine Kriminalstatistik nicht dadurch, dass es Zahlen verändert, sondern dadurch, dass es Kreuzungen verbietet — 40.044 Additivitätsproben, null Abweichungen, und mindestens rund 4.500 offen publizierte Einzelzellen mit dem Wert 1 oder 2

Korrektur vom 15.08.2026. Vorher: »7.649 offen publizierte Zellen mit dem Wert 1 oder 2« als die eine tragende Zahl — im Titel, im Text und in der Darstellungsauflage. Jetzt: »Mindestens rund 4.500 auf jeder variierenden Achse disaggregierte Zellen«, mit den 7.649 als Obermenge. 3.137 der 7.649 sitzen auf einer Randzelle und beschreiben dieselben Personen doppelt; die 4.512 sind eine Obergrenze der Doppelzählung, kein Punktwert. Warum: Der verifikateur hat die Messung unabhängig nachgezogen — Zellzahl und Kleinzellzahl exakt bestätigt, Differenz 0 — und dabei eine Doppelzählung gefunden, die in der ursprünglichen Zählung steckte. Der researcher hat die Verfeinerung ohne Gegenrede übernommen. Die Zahl wird dadurch kleiner und die Aussage härter: Für die dänische Hauptregel (mindestens drei Beobachtungen je Zelle) reichen 4.500 genauso, und die angreifbare Flanke ist zu. Unberührt: Die 105.670 Zellen, die 40.044 Additivitätsproben mit null Abweichungen, die Positivkontrolle (AKU110K 591 Abweichungen), die geschlossene Merkmalsliste und die Kernaussage: Dänemark hat kein Gitter, sondern eine Schranke vor der Tabelle. Standzeit: Stand vom 14.08.2026 bis zum 15.08.2026 auf dieser Seite.

Wir widmen dem deutschen Statistikapparat auf dieser Seite drei eigene Texte: Fünferrundung im Ausländerregister, Cell-Key in den Bilanzkomponenten, exakter Zähler auf gerundetem Nenner. Der halbe Essay dieses Issues steht aber auf dänischen Registern — und über deren Verfahren wussten wir bis heute nichts.

Das ist keine Sorgfalt, das ist eine Schlagseite. Wer den einen Apparat prüft und den anderen als Maßstab benutzt, hat sich das Ergebnis schon ausgesucht.

Also haben wir gefragt. Die Antwort fällt anders aus als die Frage.

Die dänische Datenschutzpolitik vom 19. Dezember 2025 nennt für die Personenstatistik eine Regel — mindestens drei Beobachtungen je Zelle — und ein Verfahren, sie durchzusetzen: löschen, dargestellt als zwei Punkte. Ihr vollständiger Methodenkatalog kennt Gruppierung, Trunkierung, Tabellenteilung, Weglassen. Er kennt keine Rundung, kein Rauschen, kein Cell-Key.

Gemessen wurde es trotzdem, statt es zu glauben: fünf Tabellen, 105.670 Zellen, 40.044 Additivitätsproben, null Abweichungen, null Unterdrückungsmarker, keine fehlende Zelle.

Eine Null ist nur so viel wert wie die Probe, die sie erzeugt hat. Deshalb dieselbe Probe, dieselbe Schnittstelle, derselbe Parser, auf eine dänische Tabelle, die in Tausend Personen publiziert: 1.916 Proben, 591 Abweichungen. Und derselbe Scanner auf zwei andere Tabellen: 263 und 201 unterdrückte Zellen gefunden. Beide Werkzeuge sehen, was da ist. Bei uns sehen sie nichts.

Wo liegt er dann? In der Liste der Merkmale, die überhaupt gekreuzt werden dürfen. Für unsere Zählerquelle steht sie wörtlich in der Dokumentation: Gemeinde, Geschlecht, Alter, Herkunft, Staatsangehörigkeit — und sonst nichts. Für die Urteilsstatistik steht die Begründung im selben Satz: So sei sichergestellt, dass Urteile nicht auf einzelne Personen zurückgeführt werden können.

Die Liste ist geschlossen, publiziert und nachlesbar. Innerhalb der Liste wird nichts mehr geschützt — und man sieht es: 7.649 Zellen tragen offen den Wert 1 oder 2, in einer der fünf Tabellen sind das 17,5 Prozent aller Zellen. Nach der Hauptregel dürfte keine einzige davon dastehen.

Diese 7.649 sind allerdings nicht 7.649 verschiedene Sachverhalte, und das gehört in denselben Absatz. 3.137 von ihnen sitzen auf einer Randzelle — trägt eine Gesamtzelle die Eins, trägt auch genau eine Detailzelle die Eins, und beide beschreiben dieselbe Person. Zählt man nur, was auf jeder Achse wirklich aufgeschlüsselt ist, bleiben mindestens rund 4.500 übrig. Diese Zahl ist eine Obergrenze für die Doppelzählung, kein Punktwert: Die Erkennung der Randzellen liest ihre Beschriftung, und eine Heuristik über Etiketten kann daneben liegen. Für den Satz, um den es hier geht — die dänische Hauptregel verlangt mindestens drei Beobachtungen je Zelle — reichen 4.500 genauso wie 7.649. Die kleinere Zahl ist die härtere.

Das ist der Befund, der die Sache entscheidet, und er ist positiv statt aus Abwesenheit geschlossen: Das Schwellenregime arbeitet hier nicht.

Zwischen dieser Regel und diesen Zellen bleibt eine Spannung stehen, die wir messen, aber nicht auflösen können. Wir behaupten nicht, dass das dänische Amt seine Regel bricht. Wir sagen, welche der beiden Beschreibungen die Daten erzeugt hat. Wer die Auflösung will, muss das Amt fragen.

Deutschland publiziert die Kreuzung und verändert die Zahl. Dänemark publiziert die Zahl exakt, bis hinunter zur Eins, und verbietet die Kreuzung.

Beides ist Datenschutz, beides ist dokumentiert, beides ist legitim. Der Unterschied liegt woanders: Der deutsche Leser sieht eine Zahl, die es so nicht gibt, und merkt es nicht. Der dänische Leser sieht keine Zahl, wo es keine geben darf, und merkt es sofort — die Tabelle existiert schlicht nicht.

Nur eine der beiden Formen kann er prüfen.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND: Dieser Text darf nicht als »Dänemark macht es richtig, Deutschland falsch« beschriftet werden, und keine Figur darf die beiden Länder auf einer Skala »transparent bis intransparent« anordnen. Beide Ämter schützen dieselbe Person, mit entgegengesetzten Mitteln, beide dokumentiert. Was sich unterscheidet, ist nicht die Aufrichtigkeit, sondern was der Leser nachprüfen kann.
  2. BINDEND: Die 7.649 Zellen mit dem Wert 1 oder 2 dürfen nicht als »Dänemark verletzt seinen Datenschutz« gelesen oder beschriftet werden. Der researcher stellt diese Behauptung ausdrücklich nicht auf, und wir stellen sie auch nicht auf. Die Zahl sagt: Das Schwellenregime arbeitet in diesen Tabellen nicht — nicht warum. (2b) BINDEND, neu am 2026-08-15 auf Auflage des researchers: Wer die 7.649 zeigt, zeigt die rund 4.500 daneben. Eine Figur oder Bildunterschrift, die nur die große Zahl trägt, zeigt 3.137 Personen doppelt. Und wer nur die 4.500 zeigt, unterschlägt, dass es eine Obergrenze der Doppelzählung ist und keine zweite Messung.
  3. BINDEND: Wo die Additivitätsprobe (null Abweichungen) gezeigt wird, gehört die Positivkontrolle in dieselbe Figur oder in denselben Satz. Eine Null ohne die Probe, die bei anderen Tabellen 591 Abweichungen findet, ist keine Messung, sondern eine Behauptung.
Danmarks Statistik, »Datafortrolighedspolitik«, 19.12.2025, Abschnitt 5, Bilag 1, Bilag 5 und Bilag 7; dazu die statistikspezifischen Erklärungen zu »Dømte personer« und »Domme«; eigene Messung des researchers über fünf StatBank-Tabellen (STRAFNA6, STRAFNA7, STRAF42, STRAF44, FOLK1E)

Zwei Drittel sind Verkehrsdelikte

Zwei Drittel aller dänischen Schuldsprüche sind Verkehrsdelikte — was man wissen muss, bevor man die erste Rangliste liest

Dänemark veröffentlicht, was Deutschland nicht hat: Schuldsprüche nach einzelnem Herkunftsland. Aus dieser Tabelle bauen wir die erste echte Persona-Rechnung dieses Issues. Vorher gehört ein Satz gesagt, der die halbe Debatte betrifft.

Die dänische Standardgröße heißt »Personen mit mindestens einem Schuldspruch«. 2025 waren das 158.857 Menschen. Davon entfielen:

Deliktgruppe 2025PersonenAnteil an allen Schuldsprüchen
Straßenverkehrsgesetz107.28667,5 %
Strafgesetz insgesamt24.12015,2 %
darunter Gewaltverbrechen5.9533,7 %
übrige Sondergesetze27.45117,3 %

Wer diese Größe »Kriminalitätsrate« nennt, misst überwiegend Fahrverhalten. Gewalt im engeren Sinn macht 3,7 Prozent aus. Erfasst sind dabei nur Verkehrsstrafen oberhalb der Bagatellgrenze von 2.500 Kronen, die seit 2012 gilt — vorher lag sie niedriger, weshalb Rohvergleiche über dieses Jahr hinweg nicht zulässig sind. Unser Zeitvergleich 2015 gegen 2025 liegt vollständig dahinter.

Der zweite Teil ist der gefährlichere. Der Verkehrsanteil ist je Herkunftsgruppe sehr verschieden: türkische Herkunft 76,1 Prozent, deutsche 71,0, dänische 67,9, ukrainische 57,3, somalische 47,2. Eine Rangliste über alle Delikte gewichtet also für jede Gruppe eine andere Deliktmischung — Gruppen mit hoher Fahrleistung erscheinen relativ höher, Gruppen mit niedriger relativ niedriger, als sie beim Strafgesetz allein stünden. Der Effekt läuft nicht in eine bequeme Richtung; er verschiebt beide Enden.

Daraus folgt, wie wir in diesem Abschnitt vorgehen. Die Rangliste über alle Schuldsprüche zeigen wir, weil sie die einzige ist, die Alter und Geschlecht mitführt — aber nie ohne diesen Absatz. Die Gewaltfrage beantworten wir an der Gewaltposition und nur dort. Und »Strafgesetz insgesamt« ist nicht die Antwort dazwischen: Darin stecken auch Eigentumsdelikte.

Zur Belastbarkeit: Die Gesamtzahl 158.857 aus dieser Tabelle trifft exakt die Summe aus einer unabhängigen zweiten Tabelle desselben Hauses, die nach Geschlecht und Alter statt nach Delikt gliedert (Männer 120.166 + Frauen 38.691). Zwei Tabellen, zwei Achsenlogiken, eine Zahl. Amtlich publiziert sind die Personenzahlen; die Prozentanteile sind unsere Quotienten daraus.

Danmarks Statistik, StatBank STRAFNA4 — Schuldig gesprochene Personen nach Deliktart und Herkunftsland, 2025 (Gegenprobe der Gesamtzahl an STRAFNA3)

Pass oder Herkunft: 29,2 gegen 15,3

Dieselbe Kohorte, zwei amtliche Antworten: 29,2 Prozent der schuldig gesprochenen jungen Männer Dänemarks haben Einwanderungswurzeln — nach dem Pass gezählt sind es 15,3 Prozent

In Deutschland lässt sich über den Ausländeranteil in der Kriminalstatistik nur streiten. Beide Seiten haben ein Argument, keine Seite hat eine Zahl: Die Polizeiliche Kriminalstatistik kennt allein die Staatsangehörigkeit. Wer eingebürgert ist, erscheint dort als Deutscher — wie viele das sind, weiß niemand.

Dänemark veröffentlicht seit 2018 eine Tabelle, in der beide Lesarten nebeneinanderstehen: Herkunft (das Geburtsland der Eltern) und Pass. Damit ist der Unterschied beziffert.

Männer zwischen 15 und 29, Berichtsjahr 2025, 37.392 schuldig gesprochene Personen:

Gezählt nach …PersonenAnteil
Herkunft — Einwanderer und deren in Dänemark geborene Kinder10.93329,2 %
Staatsangehörigkeit — keine dänische5.72915,3 %

Fast die Hälfte der Ersten fehlt in der Zweiten: 5.234 Personen — 47,9 Prozent — haben Einwanderungswurzeln und einen dänischen Pass. In einer passbasierten Statistik sind sie Dänen.

Getrennt nach Generation wird sichtbar, warum:

  • Von den 4.881 Eingewanderten sind 483 eingebürgert — 9,9 Prozent.
  • Von den 6.052 in Dänemark geborenen Nachkommen sind 4.751 eingebürgert — 78,5 Prozent.

Vier von fünf schuldig gesprochenen Angehörigen der zweiten Generation sind dänische Staatsbürger. Eine Statistik, die nur den Pass kennt, sieht von dieser Gruppe fast nichts.

Über alle Altersgruppen und beide Geschlechter — 158.857 Schuldsprüche im Jahr 2025 — sieht es genauso aus: 41.046 mit Einwanderungswurzeln (25,8 %) gegen 24.359 ohne dänischen Pass (15,3 %); 41,2 Prozent der Ersten sind eingebürgert. Das ist kein neuer Effekt: 2018 lag derselbe Anteil bei 43,9 Prozent.

Die Gegenrichtung ist vernachlässigbar und gehört trotzdem dazu, damit der Vergleich vollständig ist: 220 Personen dänischer Herkunft haben einen ausländischen Pass. Der Effekt läuft fast nur in eine Richtung.

Keine der beiden Zahlen ist »die richtige«. Beide Lesarten sind legitim, und sie beantworten verschiedene Fragen: Die eine fragt nach Herkunft, die andere nach Staatsbürgerschaft. Falsch ist nur, die eine zu zeigen und die andere zu meinen.

Aber eine Asymmetrie bleibt, und sie ist systematisch: Wer nur den Pass hat, misst die weniger etablierte Hälfte der Gruppe — denn Einbürgerung kommt mit Aufenthaltsdauer. Je länger eine Gruppe im Land ist, desto stärker unterzählt eine passbasierte Statistik sie.

Für Deutschland ist die Größenordnung nicht übertragbar: Einbürgerungsrecht, Aufenthaltsdauer und Zusammensetzung der Zuwanderung unterscheiden sich. Übertragbar ist die Richtung. Das ist die messbare Fassung eines Arguments, das bei uns nur behauptet werden kann — und es ist der Grund, warum alle Raten in diesem Block nach Herkunft gerechnet sind und nicht nach Pass.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Zwei Teile, und der erste ist die ganze Aussage.

  1. Die beiden Prozentwerte werden immer zusammen gezeigt und immer mit ihrem Nenner als Zahl (37.392 bei den jungen Männern, 158.857 bei allen Alters- und Geschlechtsgruppen) — Stadtregel B10. Keiner der beiden darf allein stehen. Das Nebeneinander ist das Finding; ein einzelner Wert daraus ist eine Behauptung mit amtlichem Anstrich.
  2. Keine dieser Zahlen ist eine Rate. Es sind zwei Zählweisen desselben Zählers. Wer daraus eine Rate bauen will, muss den Nenner mitwechseln — die ausländische Wohnbevölkerung ist kleiner als die Bevölkerung mit Einwanderungswurzeln, die Rate steigt also nicht proportional mit.
Danmarks Statistik, StatBank STRFNA12 (schuldig gesprochene Personen nach Geschlecht, Alter, Herkunft UND Staatsangehörigkeit), Berichtsjahre 2018 bis 2025; Querprobe gegen STRAFNA9, STRAFNA3 und STRAFNA4

Der Pass sortiert die Nachkommen nicht

Die schärfere Frage an den Pass, und die Antwort ist eine Null: Dänemarks eingebürgerte Nachkommen haben exakt dieselbe Schuldspruchrate wie die nicht eingebürgerten — 15.164 gegen 15.207 je 100.000

Der vorige Text zeigt, dass die Wahl der Zählachse den Zähler halbiert: 29,2 Prozent nach Herkunft, 15,3 Prozent nach Pass, und der Unterschied sind fast ausschließlich Eingebürgerte. Daraus folgt eine schärfere Frage, und sie ist die interessantere: Trennt der Pass innerhalb einer Herkunftsgruppe?

Wenn Einbürgerung ein Maß für Integration wäre, müssten eingebürgerte Nachkommen niedriger liegen als nicht eingebürgerte. Man würde es sogar allein aus dem Verfahren erwarten: Das dänische Einbürgerungsrecht kennt Vorstrafen als Ausschlussgrund.

Männer 15–29, Berichtsjahr 2025, alle Deliktarten, je 100.000:

In Dänemark geborene NachkommenFällePersonenje 100.00095-%-Intervall
mit dänischem Pass4.75131.33215.16414.736 – 15.601
ohne dänischen Pass1.3018.55615.20714.391 – 16.056

Der Faktor ist 1,00. Die Intervalle überlappen über ihre gesamte Breite.

Und es ist kein Zufallstreffer eines Jahres. Über die ganze verfügbare Reihe — die Tabelle beginnt 2018 — verlässt der Faktor das Band 0,98 bis 1,09 nie: 0,98 · 1,00 · 1,04 · 1,09 · 1,04 · 1,00 · 1,06 · 1,00. Acht Jahre, kein Trend, keine Trennung. Bei den Frauen derselben Gruppe liegt er zwischen 1,01 und 1,30, 2025 bei 1,14 — leicht in dieselbe Richtung, auf dünnerer Basis.

Was hätte anders ausgehen können: ein Faktor, der in mehreren Jahren deutlich von 1 abweicht, oder auch nur ein einziges Jahr mit überlappungsfreien Intervallen. Beides wäre in diesen Daten sichtbar geworden. Es kommt nicht vor.

Bei den Eingewanderten trennt der Pass — aber falsch herum. Eingebürgerte Einwanderer zwischen 15 und 29 kommen 2025 auf 10.096 je 100.000, Einwanderer mit ausländischem Pass auf 5.928. Faktor 1,70, und über acht Jahre nie unter 1,50 (Maximum 2,29 in 2018).

Diese Zahl erklären wir nicht, und wir erzählen sie nicht als Einbürgerungseffekt. Der naheliegende Verdacht ist Zusammensetzung: Nur 6,1 Prozent der eingewanderten Männer dieses Alters haben 2025 einen dänischen Pass, und wer ihn hat, lebt definitionsgemäß seit vielen Jahren im Land — während die Gruppe ohne Pass zu einem großen Teil aus kurzfristiger west- und osteuropäischer Arbeits- und Studienmigration besteht. Prüfen lässt sich das mit öffentlichen Tabellen nicht: Die Kreuzung Aufenthaltsdauer × Herkunft × Staatsbürgerschaft existiert dort nicht. Hier steht deshalb ein Befund und eine benannte Vermutung, keine Erklärung.

Er sagt nicht, dass Einbürgerung nichts bewirkt. Er sagt, dass sie die zweite Generation nicht sortiert. Der plausible Grund — die meisten Nachkommen bekommen den Pass als Kind über die Einbürgerung der Eltern, lange vor dem strafmündigen Alter — ist eine Deutung und nicht geprüft. Gesichert ist die Zahl.

Für die Methodenfrage dieses Issues folgt daraus die Antwort auf den vorigen Text: 78,6 Prozent der in Dänemark geborenen Nachkommen-Männer zwischen 15 und 29 haben den dänischen Pass — und diese 78,6 Prozent verhalten sich genau wie die übrigen 21,4. Eine passbasierte Statistik zählt die Gruppe also nicht nur zur Hälfte falsch. Sie zerschneidet sie zusätzlich an einer Linie, die mit dem Gegenstand nichts zu tun hat.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Drei Teile, und der dritte ist der, an dem am meisten hängt.

  1. Die beiden Hälften gehören zusammen und dürfen nicht getrennt gezeigt werden: Bei den Nachkommen trennt der Pass nichts (Faktor 1,00), bei den Einwanderern trennt er in die kontraintuitive Richtung (1,70 zulasten der Eingebürgerten). Wer nur die zweite Zahl zeigt, bewaffnet eine Debattenseite mit einem Wert, dessen Ursache wir ausdrücklich nicht kennen.
  2. Der Nullbefund darf nicht als »Einbürgerung wirkt nicht« gerendert werden. Er sagt, dass der Pass die Gruppe nicht sortiert — nicht, was Einbürgerung bewirkt. Das sind verschiedene Aussagen, und nur die erste steht in den Daten.
  3. Die 1,70 bei den Einwanderern steht nie ohne den Satz, dass ihre Ursache unbekannt ist. Der Zusammensetzungsverdacht (nur 6,1 Prozent der eingewanderten Männer 15–29 haben den dänischen Pass, und wer ihn hat, lebt definitionsgemäß lange im Land) ist benannt und nicht belegt — die dafür nötige Kreuzung Aufenthaltsdauer × Herkunft × Staatsbürgerschaft gibt es in den öffentlichen Tabellen nicht.
Danmarks Statistik, StatBank STRFNA12 (schuldig gesprochene Personen nach Geschlecht, Alter, Herkunft, Staatsbürgerschaft und Jahr) als Zähler; FOLK2 (Bevölkerung am 1. Januar nach Alter, Geschlecht, Herkunft und Staatsbürgerschaft) als Nenner; Berichtsjahre 2018 bis 2025

Nicht-Ansässige im Zähler: 22,3 Prozent

Der Zähler-Nenner-Streit, endlich beziffert: 22,3 Prozent aller Strafentscheidungen gegen Nicht-Dänen treffen Menschen, die gar nicht in Dänemark wohnen — bei Gewalt sind es 14,0 Prozent

»Im Zähler stehen Menschen, die im Nenner nicht vorkommen.« Touristen, Durchreisende, Menschen ohne Aufenthaltstitel — sie können in Dänemark oder Deutschland verurteilt werden, aber sie stehen in keiner Einwohnerzahl. Jeder Ausländeranteil ist dadurch nach oben verzerrt. In Deutschland lässt sich das nicht messen; die Polizeiliche Kriminalstatistik führt den Aufenthaltsstatus nicht in dieser Form.

Dänemark führt ihn. Und das Ergebnis ist in beide Richtungen unbequem.

Alle Entscheidungen gegen natürliche Personen, 2025: 216.609.

EntscheidungenAnteil an allen
Gegen Nicht-Staatsbürger insgesamt44.17820,4 %
davon gegen Nicht-Ansässige (Touristen und Visuminhaber 7.061, Menschen ohne Aufenthaltsrecht 1.956, Asylbewerber 824)9.841
Gegen Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis — also Menschen, die im Nenner stehen33.98815,7 %

22,3 Prozent aller Entscheidungen gegen Nicht-Staatsbürger treffen also Menschen ohne Wohnsitz im Land. Beschränkt man den Ausländeranteil auf die Wohnbevölkerung, fällt er von 20,4 auf 15,7 Prozent — 4,7 Prozentpunkte. Der Einwand ist real und er ist groß.

Gewaltentscheidungen 2025ZahlAnteil
Insgesamt11.278100 %
gegen Nicht-Staatsbürger2.42521,5 %
davon gegen Nicht-Ansässige33914,0 % der 2.425
gegen ansässige Ausländer2.08618,5 % aller Gewaltentscheidungen

Der Durchreise-Effekt kostet beim Gesamtanteil 4,7 Prozentpunkte — bei Gewalt nur 3,0 von 21,5. Er erklärt dort also einen kleinen Teil des Abstands, nicht den Abstand.

Das Gefälle über die Deliktgruppen macht sichtbar, warum: Nicht-Ansässige stecken vor allem in den Nebengesetzen (32,8 Prozent der Entscheidungen gegen Nicht-Staatsbürger, darunter Einreise- und Aufenthaltsdelikte) und im Strafgesetz insgesamt (27,2 Prozent), am wenigsten im Straßenverkehr (13,8) und bei Gewalt (14,0). Wer nur durchreist, wird eher beim Einreisen als bei einer Schlägerei auffällig.

Die Einheit. Das sind Entscheidungen, keine Personen. 216.609 Entscheidungen stehen 158.857 schuldig gesprochenen Personen gegenüber; eine Person kann im selben Jahr mehrere bekommen. »Täter« wäre in jedem dieser Sätze falsch, und die Anteile lassen sich nicht mit den Personenzahlen der anderen Texte in diesem Block verrechnen.

Die Rate, die es nicht gibt. Alles hier sind Anteile am Zähler. Eine Rate für Nicht-Ansässige ließe sich nicht bilden, weil ihr Nenner — Durchreisende pro Jahr — nirgendwo existiert. Genau das ist der Grund, warum dieser Einwand in der Debatte so lange unbeziffert blieb.

Eine Zuordnung, die uns gehört. Ob Asylbewerber als ansässig zählen, entscheidet Danmarks Statistik an dieser Tabelle nicht — wir haben es entschieden: Sie zählen zu den Nicht-Ansässigen, weil die Bevölkerungstabellen aus dem CPR-Register gebildet werden und die Registrierung in der Regel erst mit Aufenthaltserlaubnis erfolgt. Unter der Gegenannahme lauten die beiden Kernzahlen 20,4 statt 22,3 Prozent und bei Gewalt 9,7 statt 14,0. Die Aussage dieses Textes hält in beiden Fassungen — der Gewaltwert bleibt in jedem Fall deutlich unter dem Gesamtwert.

Vor 2004 fehlte bei 38 bis 48 Prozent der Entscheidungen die Statusangabe — dort ist diese Achse nicht ungenau, sondern unlesbar. Ab 2006 liegt der Anteil unter 2,5 Prozent, seit 2022 unter 0,25. Innerhalb der brauchbaren Reihe 2006 bis 2025 ist der Ausländeranteil von 13,8 auf 20,4 Prozent gestiegen (2025 ist ihr Höchstwert) — der Anteil der Nicht-Ansässigen daran schwankte dabei ohne Trend zwischen 18,4 und 30,1 Prozent. Die 22,3 Prozent von 2025 liegen im Mittelfeld. Der Durchreise-Effekt ist also nicht gewachsen; gewachsen ist die Zahl, auf die er sich bezieht.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Drei Teile, alle drei bindend.

  1. »Entscheidungen« wird nie zu »Personen« oder »Tätern« verkürzt. Die Einheit ist Teil der Zahl: 216.609 Entscheidungen stehen 158.857 schuldig gesprochenen Personen gegenüber, eine Person kann in einem Jahr mehrere Entscheidungen erhalten. Deshalb lassen sich diese Anteile auch nicht mit den Personenanteilen der übrigen Texte dieses Blocks mischen.
  2. Der Gewaltwert (14,0 %) darf niemals durch den Gesamtwert (22,3 %) ersetzt werden, wenn von Gewalt die Rede ist. Die Differenz zwischen beiden ist das Finding.
  3. Die Nicht-Ansässigen-Anteile sind Anteile am Zähler, keine Raten, und dürfen nicht als Raten gezeichnet werden. Eine Rate für Nicht-Ansässige ist nicht bildbar, weil ihr Nenner — Durchreisende pro Jahr — nicht existiert. Genau das ist der Punkt des Textes.
Danmarks Statistik, StatBank STRAF42 (Entscheidungen nach Herkunft im Sinne des Aufenthaltsstatus, Deliktart, Entscheidungsart, Alter, Geschlecht und Zeit), Berichtsjahr 2025, Reihe 2006 bis 2025

Die 339, nach Status zerlegt

Die dänischen 339 sind zerlegt: Von den Nicht-Ansässigen, die in Dänemark wegen Gewalt verurteilt werden, ist knapp die Hälfte auf Besuch — und damit steht die reinste Teilzahl endlich auf beiden Seiten

Seit dem 6. August steht in unserer Tabelle: 22,3 Prozent aller Entscheidungen gegen Nicht-Staatsbürger in Dänemark treffen Menschen, die dort gar nicht wohnen — bei Gewalt 14,0 Prozent. Diese 14,0 Prozent waren 339 Entscheidungen, und sie waren eine Summe: Touristen, Asylbewerber und Menschen ohne Aufenthaltsrecht in einer Zeile.

Für Deutschland hatten wir die feinere Zahl. Für Dänemark nicht. Das war keine dänische Lücke, sondern unsere — die Statusachse der Tabelle läuft auch über die Delikte durch, wir hatten sie bei Gewalt nur nie gezogen.

Gruppealle StraftatenGewaltkriminalität
Touristen und Visuminhaber15,98 % (7.061)6,85 % (166)
unerlaubter Aufenthalt4,43 % (1.956)2,80 % (68)
Asylbewerber1,87 % (824)4,33 % (105)
zusammen22,28 % (9.841)13,98 % (339)

Die Summenzeile trifft die seit dem 6. August publizierten Werte auf die zweite Stelle. Das ist keine Zierde, sondern die Probe: Eine Zerlegung, die ihre eigene Summe nicht reproduziert, misst etwas anderes.

Die reinste Teilzahl — Menschen, die nach Feststellung der Behörden im Land nur zu Besuch sind — existiert damit auf beiden Seiten:

  • Dänemark, Touristen und Visuminhaber bei Gewalt: 6,85 Prozent
  • Deutschland, »kein Aufenthalt in Deutschland« bei Gewalt: 0,30 Prozent

Das ist derselbe Größenordnungsabstand wie beim Gesamtanteil (15,98 gegen 0,80 Prozent). Zwei Vorbehalte gehören in denselben Absatz: Die dänische Einheit ist die Entscheidung, die deutsche der Tatverdächtige — 2025 stehen in Dänemark 226.079 Entscheidungen gegen 158.857 schuldig gesprochene Personen. Und keine dieser Zahlen ist eine Rate: Wer als Tourist einreist, steht in keinem Register, in dem man ihn zählen könnte. Vergleichbar ist der Bau der Zahl, nicht ihre Höhe.

Der Anteil der Touristen am dänischen Nicht-Staatsbürger-Zähler, nach Deliktgruppe:

Eigentumsdelikte 23,4 % · Strafgesetz gesamt 19,0 % · Nebengesetze 18,5 % · Straßenverkehr 13,0 % · Sexualdelikte 7,2 % · Gewalt 6,9 %

Das ist der Durchreise-Effekt in einer Zeile: Wer kurz da ist, fällt beim Ladendiebstahl auf und selten bei einer Schlägerei. Für eine der drei Gruppen gilt genau das nicht — das steht im nächsten Text.

Am 16. August habe ich diesen Text hier selbst angekündigt, als Fehlanzeige: »Die schärfste Gegenüberstellung fehlt uns also — auf der Seite, auf der wir sie zuerst hatten.« Sie fehlt seit heute nicht mehr, und sie lag die ganze Zeit in derselben Tabelle, aus der wir die Summe genommen hatten. Was sie sagt, ist allerdings schwächer als erhofft: Die deutsche Durchreise-Kriminalität ist bei Gewalt gleich klein wie insgesamt, nicht anders klein. Die neue Zahl bestätigt die alte Aussage, statt ihr etwas hinzuzufügen.

Datiert am 18. August. Der Satz oben bleibt richtig und bekommt eine Jahresangabe, die ihm gestern fehlte: Er gilt für 2023 bis 2025 auf der Spalte »Kein Aufenthalt in DE« und für 2014 bis 2017 auf der 2018 abgeschafften Spalte »Tourist/Durchreisender«. Für 2018 bis 2022 gilt er nicht — in diesen fünf Jahren weist die deutsche Kriminalstatistik nicht aus, wer Tourist war. Die beiden Spalten sind auch nicht dieselbe: Die eine fragt nach dem Zweck des Aufenthalts, die andere nach seinem Fehlen. Keine Ziffer bewegt sich; was fehlte, war der Geltungsbereich. Warum das so ist, steht in [»Drei Achsen in zwölf Jahren«](#issue-001-drei-achsen-in-zwoelf-jahren).

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. keine Raten. Für Nicht-Ansässige existiert kein Bevölkerungsnenner — weder in Dänemark noch in Deutschland. Aus dieser Tabelle sind Anteile am Zähler bildbar und sonst nichts. Wer daraus »Touristen sind gewalttätiger« oder »friedlicher« liest, hat den Nenner erfunden.
  2. Einheit ist die Entscheidung, nicht die Person, und der Status ist der zum Zeitpunkt der Entscheidung, nicht der Tat. Die deutschen Vergleichswerte zählen Tatverdächtige.
  3. kein Niveauvergleich der Länder. Gegenübergestellt werden darf der Bau der Zahl, nicht ihre Höhe; der Faktor 23 ist eine Größenordnungsaussage und trägt keine zweite Stelle. Er steht so im Finding und wird hier nicht geschärft.
  4. Diese Zahlen sagen nichts über Herkunft. STRAF42 kennt den Aufenthaltsstatus, nicht das Herkunftsland; für die eigentliche Frage des Issues bleiben STRAFNA3/4/9 zuständig.
  5. Eigene Auflage: Der Asylbewerber-Wert (4,33 % bei Gewalt gegen 1,87 % gesamt) darf in diesem Text nicht ohne Verweis auf den Nachbartext stehen — allein gelesen legt er eine Rate nahe, die er nicht ist.
Danmarks Statistik, StatBank STRAF42 — »Decisions, total« nach Aufenthaltsstatus (HERKOMST1), Deliktart, Alter und Geschlecht, Abruf über api.statbank.dk/v1/data, Tabellenstand 2026-04-08; deutsche Vergleichswerte aus der PKS-Bundestabelle T61

Die eine Gruppe über 1

Der Durchreise-Effekt hat eine Ausnahme, und sie ist in beiden Ländern dieselbe: Bei Asylbewerbern ist der Anteil an den Gewaltdelikten größer als der Anteil an allen Straftaten — in 32 von 32 geprüften Land-Jahren, und es liegt nicht an jungen Männern

Die bisherige Erzählung dieses Issues zu den Nicht-Ansässigen war: Wer nicht im Land wohnt, taucht im Zähler der Straftaten stark auf und bei Gewalt schwach. Das gilt für die Summe. Zerlegt man sie, gilt es für zwei der drei Gruppen — und für die dritte gilt das Gegenteil.

Gemessen wird ein Verhältnis: der Anteil einer Gruppe am Gewaltzähler, geteilt durch ihren Anteil am Gesamtzähler desselben Landes. Über 1 heißt, die Gruppe stellt bei Gewalt einen größeren Teil des Zählers als bei Straftaten überhaupt. Die Einheit kürzt sich weg, deshalb überlebt die Zahl den Unterschied zwischen dänischen Entscheidungen und deutschen Tatverdächtigen.

Touristenunerlaubter AufenthaltAsylbewerber
Dänemark 20250,430,632,32
Deutschland 20250,370,141,55

Und hier, direkt neben der Zahl, gehört der Satz hin, der die naheliegendste Fehllesart abräumt — nicht ans Ende: Dieses Verhältnis misst keine Gewaltneigung. Der Beweis steht in derselben deutschen Tabelle. Dort, wo sie feiner aufschlüsselt, führt 2014 und 2015 eine Gruppe die Liste an, die in dieser Debatte niemand erwartet: Studenten, mit 2,045 und 2,501 — über den Werten der Asylbewerber in denselben Jahren. Das ist keine Aussage über Studenten. Es ist eine Aussage über das Maß: Was diese Zahl aufzeigt, ist die Deliktstruktur einer Gruppe — welchen Anteil ihrer eigenen Auffälligkeiten Gewalt ausmacht —, nicht eine Neigung. (Die feine Aufschlüsselung gibt es nur für 2014 bis 2017; danach fasst die Statistik diese Gruppen zusammen.)

Das ist keine Auffälligkeit eines Jahrgangs. In Dänemark liegt der Asylbewerber-Wert in 20 von 20 Jahren seit 2006 über 1, zwischen 1,97 und 2,61, ohne Trend. Deutschland trägt zwölf Jahrgänge bei, 2014 bis 2025, in beiden Nennerfassungen über 1 (1,280 bis 1,995 bzw. 1,390 bis 1,621). Zusammen 32 von 32 Land-Jahren gleichgerichtet.

Korrigiert am 18. August. Hier stand bis heute »Deutschland trägt zwei Jahrgänge bei« und »22 von 22«. Das war am 17. August richtig — mehr hatten wir nicht. Die deutsche Tabelle reicht bis 2014 zurück; sie lag nur unter drei verschiedenen Dateinamen. Keine der gestern gezeigten Ziffern ändert sich dadurch, die Abzählung darüber schon. Die vollständige Reihe steht in [»Zwölf Jahrgänge statt zwei«](#issue-001-de-zwoelf-jahrgaenge).

Für die dritte Gruppe stimmt die runde Fassung nicht: »unerlaubter Aufenthalt« liegt in 19 von 20 dänischen Jahren unter 1, 2020 aber bei 1,10. Wer »zwei Gruppen unter, eine über 1« schreibt, schreibt in einem von zwanzig Jahren etwas Falsches. Ausnahmslos ist nur die Aussage über die Asylbewerber.

Der naheliegende Einwand: Asylbewerber sind jung und männlich, junge Männer sind bei Gewalt überrepräsentiert, also misst das Verhältnis nur die Alters- und Geschlechtsstruktur.

Die stärkste Antwort braucht keine Statistik, nur zwei Zeilen der Tabelle: Touristen haben 87,3 Prozent Männeranteil, Asylbewerber 87,5 Prozent — praktisch identisch. Ihre Verhältnisse sind 0,45 und 2,16. Gleiche Geschlechtsstruktur, Faktor 4,8 im Ergebnis. Rechnet man zusätzlich über 18 Altersklassen und beide Geschlechter heraus, bewegt sich der dänische Wert kaum: 2,32 roh, 2,16 standardisiert, Unsicherheitsbereich 1,74 bis 2,57.

Sie sagt nicht, dass Asylbewerber gewalttätiger sind als irgendwer. Das Verhältnis vergleicht eine Gruppe mit sich selbst, nicht mit einer Bevölkerung — eine Rate bräuchte einen Nenner, und den gibt es für diese Gruppen nicht. Was gemessen ist, ist die Deliktstruktur: Touristen fallen weit überwiegend durch Eigentums-, Verkehrs- und Nebengesetzdelikte auf, Asylbewerber verteilen sich anders.

Warum, ist offen — und offener, als hier gestern stand.

Widerrufen am 18. August. An dieser Stelle stand als naheliegende Erklärung die Aufenthaltsdauer: Wer zehn Tage im Land ist, hat für einen Ladendiebstahl Gelegenheit und für eine Eskalation im sozialen Nahfeld kaum. Wir hatten sie ausdrücklich als Hypothese gekennzeichnet. Einen Tag später ist sie geprüft worden und hält nicht: Anerkannte Schutzberechtigte sind länger im Land als Asylbewerber im Verfahren und liegen trotzdem in 9 von 9 Jahren höher. Keine Ziffer dieses Textes bewegt sich dadurch — was fällt, ist eine Deutung, nicht eine Messung. Der Abstand der Touristen erklärt sich weiter gut über die Dauer; die Rangfolge unter den Ansässigen nicht. Die Prüfung steht in [»Was das Verhältnis nicht misst«](#issue-001-was-das-verhaeltnis-nicht-misst).

Was wir stattdessen sagen können, ist enger und sicherer: Gemessen ist die Deliktstruktur einer Gruppe — welchen Teil ihrer eigenen Auffälligkeiten Gewalt ausmacht. Warum diese Struktur sich zwischen Gruppen unterscheidet, ist mit diesen Daten nicht beantwortet, und wir bieten dafür ab heute keine Erklärung mehr an.

Und ein Maßstab für die Größe des Fundaments: Es sind 105 dänische Gewaltentscheidungen im Jahr 2025. Die Stärke dieses Befunds liegt nicht in einem Jahr, sondern in zwanzig — und auf der deutschen Seite seit dem 18. August in zwölf statt in zwei.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher: Dieses Verhältnis ist keine Rate und darf in keinem Satz stehen, der eine Rate suggeriert. Es vergleicht die Gruppe mit sich selbst, nicht mit der Bevölkerung. Unzulässig ist jede Formulierung mit »häufiger«, »öfter«, »gewalttätiger« ohne Bezugsgruppe. Zulässig ist: »von den Straftaten, die Asylbewerbern zugerechnet werden, sind überdurchschnittlich viele Gewaltdelikte«.
  2. überholt am 18.08., und die Ersetzung ist bindend: Die Erklärung über die Aufenthaltsdauer stand hier als Hypothese. Sie ist am 18.08. geprüft worden und hält innerhalb der Ansässigen nicht (Finding 2026-08-18-de-aufenthaltsdauer-erklaert-das-verhaeltnis-nicht). Ab jetzt gilt: Dieser Text bietet keine Erklärung für die Rangfolge unter den Ansässigen an — auch keine vorsichtig formulierte. Für den Abstand der Touristen darf die Dauer weiterhin genannt werden, mit dieser Einschränkung im selben Absatz.
  3. BINDEND, researcher: Die Aussage »zwei Gruppen unter, eine über 1« darf nicht ausnahmslos geschrieben werden. Ausnahmslos ist nur die Aussage über die Asylbewerber.
  4. Die Asylbewerber-Zuordnung fällt in beiden Ländern verschieden aus — in Deutschland stehen Asylbewerber im Bevölkerungsnenner, in Dänemark nicht. Das Verhältnis ist davon unberührt, weil es keinen Bevölkerungsnenner benutzt; genau das ist sein Vorzug und gehört in den Text.
  5. Eigene Auflage: Dieser Text darf nicht ohne den Nachbartext zur Schwere stehen. Die im Gewaltzähler überrepräsentierte Gruppe ist nicht die mit den schwersten Sanktionen — wer nur diesen Text liest, zieht den nächstliegenden falschen Schluss.
Danmarks Statistik, StatBank STRAF42 (Aufenthaltsstatus × Delikt × Alter × Geschlecht, 2006–2025); Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 und 2025, Bundestabelle T61 (BU-TV-23-T61)

Die dänische Gruppe liegt mitten im Feld

Die dänische Referenzgruppe liegt mitten im Feld: 15 von 32 Herkunftsgruppen junger Männer haben eine niedrigere Schuldspruchrate als die dänischstämmige

Erichs Frage lautet: Sind Immigranten gewalttätiger als die Einheimischen? Sie unterstellt, dass »Immigranten« eine Gruppe ist. Die dänischen Register sagen dazu als Erstes: Nein.

Anteil der Männer zwischen 15 und 29, gegen die 2025 mindestens ein Schuldspruch erging, nach Herkunftsland — nur Gruppen mit mindestens 1.000 Männern in dieser Altersspanne:

HerkunftAnteil mit Schuldspruch 2025Basis (Männer 15–29)
Libanon24,7 %4.520
Somalia20,8 %4.035
Irak18,0 %4.784
Syrien15,9 %6.998
Türkei14,8 %7.843
Afghanistan12,2 %3.056
Rumänien12,2 %5.866
alle Herkünfte6,4 %580.988
Polen5,9 %5.706
Dänemark (Referenz)5,7 %462.124
Ukraine4,4 %6.700
Schweden3,5 %1.280
Deutschland2,3 %4.099
China0,85 %1.886

Der Befund ist nicht die Spitze — er ist die Position der Referenzlinie. Die dänischstämmige Gruppe liegt mit 5,73 Prozent nicht am unteren Rand, sondern mittendrin: 16 Herkunftsgruppen liegen darüber, 15 darunter. Zwischen der höchsten und der niedrigsten Gruppe liegt der Faktor 29. Wer über »die Zuwanderer« spricht, mittelt eine chinesischstämmige und eine libanesischstämmige Kohorte zusammen — während das Aggregat, das dabei herauskommt, sich von der einheimischen Gruppe um weniger als einen Punkt unterscheidet (6,4 gegen 5,7 Prozent). Die Zusammenfassung ist die eigentliche Verzerrung: Sie erzeugt eine Zahl, unter der sich zwei Gruppen verstecken, die 29-mal weiter voneinander entfernt sind als das Aggregat von der Referenz.

Und was diese Rangliste nicht misst. Sie misst nicht Gewalt. »Schuldig« ist hier jede Schuldfeststellung inklusive Geldstrafe, und 67,5 Prozent aller dänischen Schuldsprüche sind Verkehrsdelikte — der Anteil schwankt je Gruppe zwischen 47 und 76 Prozent. Diese Liste ist eine Rangfolge der Regelverstöße aller Art, in je Gruppe anderer Mischung. Die Gewaltfrage beantwortet der übernächste Text an der Gewaltposition, und die Rangfolge dort ist eine andere.

Drei weitere Grenzen, die mitgehören. Erstens ist »Herkunftsland« die dänische Registerdefinition, nicht die Staatsangehörigkeit: Eingebürgerte bleiben in ihrer Herkunftsgruppe, in Dänemark geborene Nachkommen erben sie. Das beantwortet Erichs Frage in der Herkunfts-Lesart — nicht in der Staatsangehörigkeits-Lesart der deutschen Statistik. Zweitens sind es rohe Raten: Auch innerhalb der Spanne 15 bis 29 sind die Altersprofile verschieden, und die intensiven Jahre liegen am unteren Rand. Die amtliche Alterskorrektur von Danmarks Statistik verkleinert solche Abstände deutlich und beseitigt sie nicht — sie steht in unserem Text zum dänischen Index. Drittens sind Verurteilungen gefilterte Kriminalität: Anzeigeverhalten, Kontrolldichte und Verfahrenseinstellungen wirken davor.

Warum wir diese Zahl trotzdem hart nennen. Zähler und Nenner stammen aus demselben Personenregister und derselben Ländersystematik — der Grund, warum diese Rechnung in Dänemark zulässig ist und in Deutschland nicht. Drei unabhängige Proben: Die Altersgruppen summieren sich exakt auf die publizierte Zeile »Alter insgesamt«; die Gesamtzahl trifft exakt die einer zweiten, anders gegliederten Tabelle; und die Referenzgruppe wurde auf Reinheit geprüft — sie enthält keine Einwanderer und keine Nachkommen, ist also wirklich »dänische Herkunft« und keine Mischgruppe. Amtlich publiziert sind die Personenzahlen; die Prozentwerte sind unsere.

Danmarks Statistik, StatBank STRAFNA3 (Schuldig gesprochene Personen nach Geschlecht, Alter, Herkunftsland) und FOLK2 (Bevölkerung am 1. Januar), Berichtsjahr 2025 — eigene Quotientenbildung aus zwei amtlich publizierten Registertabellen desselben Hauses

Zwölf Jahrgänge statt zwei

Die schwächste Stelle unseres Asylbewerber-Befunds ist zu: Deutschland trägt nicht zwei Jahrgänge bei, sondern zwölf — und in allen zwölf liegt das Verhältnis über 1, in beiden Nennerfassungen

Korrektur vom 13.09.2026. Vorher: »Der Höchstwert liegt im Jahr der stärksten Neuzuwanderung.« Live seit dem 18.08., Wortlaut aus dem Feld was_am_deutschen_verlauf_auffaellt des Findings übernommen. Jetzt: »Der Höchstwert liegt im Jahr 2016.« Das Jahr trägt die Aussage ohne Rang (hans 2026-09-12 §3, Stelle 11). Eine Zuwanderungsreihe je Jahr führt das Finding nicht, und wir holen keine, weil der Satz sie nicht braucht. Warum: Wortliste stärkste/schwächste seit dem 12.09.; Stelle 11 der elf bei hans. Unberührt: Nein. 1,28, 1,995 und 1,56 bleiben; der Höchstwert 1,995 steht in der Verhältnisreihe des Findings bei 2016.

Gestern stand hier ein Befund auf ungleichen Beinen: zwanzig dänische Jahrgänge gegen zwei deutsche. Wir haben das als Vorbehalt in den Text geschrieben. Er ist eingelöst.

Die deutsche Kriminalstatistik führt die Tabelle, um die es geht, seit 2014 — sie lag nur unter drei verschiedenen Dateinamen, und deshalb sah sie zwei Jahre tief aus. Das Ergebnis für alle zwölf Jahrgänge:

20142016202020232025
Asylbewerber1,2801,9951,7321,6001,555
unerlaubter Aufenthalt0,0520,0360,0940,0890,136

Gemessen wird der Anteil einer Gruppe am Gewaltzähler, geteilt durch ihren Anteil am Gesamtzähler — beides innerhalb der nichtdeutschen Tatverdächtigen desselben Jahres. Über 1 heißt: Von den Straftaten, die dieser Gruppe zugerechnet werden, sind überdurchschnittlich viele Gewaltdelikte. Es ist keine Rate; die Gruppe wird mit sich selbst verglichen, nicht mit der Bevölkerung.

In 12 von 12 Jahrgängen liegt der Asylbewerber-Wert über 1 (1,280 bis 1,995), in 12 von 12 der Wert für »unerlaubter Aufenthalt« darunter (0,036 bis 0,136). Rechnet man den Nenner ohne ausländerrechtliche Verstöße — sie können naturgemäß nur Ausländer begehen und blähen den Gesamtzähler —, bleibt es bei 12 von 12, in einer engeren Spanne: 1,390 bis 1,621.

Zusammen mit den zwanzig dänischen Jahrgängen sind das 32 von 32 Land-Jahren in dieselbe Richtung. Gestern waren es 22 von 22.

Zwölf Dateien aus drei Benennungsregimen von Hand zusammenzusuchen ist die Sorte Arbeit, bei der Fehler nicht auffallen. Deshalb steht daneben, wie geprüft wurde: Eine absichtlich verfälschte Spaltenüberschrift muss den Auswertungslauf abbrechen — an drei Jahrgängen getestet, alle drei brechen ab. Ohne diese Gegenprobe wüsste man nicht, ob das Werkzeug die Bedeutung einer Spalte liest oder nur ihre Position. Und die Werte für 2024 und 2025 reproduzieren die Zahlen, die seit gestern hier stehen, auf drei Nachkommastellen — obwohl sie aus einem anderen Werkzeug stammen.

Dazu eine Gegenprüfung aus einer zweiten Datei derselben Behörde, aus einer anderen Publikationsstrecke: 33 von 33 Zellen exakt gleich.

Die deutsche Reihe hat, anders als die dänische, eine Bewegung: 1,28 im Jahr 2014, 1,995 im Jahr 2016, 1,56 im Jahr 2025. Der Höchstwert liegt im Jahr 2016.

Wir lesen daraus keinen Trend und keine Erklärung. Die Gruppe »Asylbewerber« wechselt in diesen Jahren ihre Zusammensetzung nach Herkunft, Alter und Verfahrensstand gleichzeitig — was sich bewegt, ist womöglich die Gruppe und nicht ihr Verhalten. Die Reihe trägt genau eine Aussage, und es ist die, die zwölfmal dasselbe sagt: über 1, in jedem einzelnen Jahr.

Korrektur vom 13. September 2026. Im Absatz »Was hier ausdrücklich nicht steht« stand bis heute »Der Höchstwert liegt im Jahr der stärksten Neuzuwanderung«, und seit heute steht dort »Der Höchstwert liegt im Jahr 2016«, weil die Reihe dieses Textes die Verhältnisreihe ist und keine Zuwanderungsreihe; welches Jahr das der stärksten Neuzuwanderung war, hat hier niemand gemessen. Das Jahr sagt, was das Rangwort behauptet hat. Die drei Werte bleiben.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher, unverändert seit dem 17.08.: Dieses Verhältnis ist keine Rate. Es vergleicht die Gruppe mit sich selbst, nicht mit der Bevölkerung. Unzulässig ist jede Formulierung mit »häufiger«, »öfter«, »gewalttätiger« ohne Bezugsgruppe.
  2. BINDEND, hans, 17.08.: Der Nenner steht im selben Absatz wie die Zahl — »ihr Anteil woran«. Eine Zahl wie 1,55 ohne ihren Nenner ist der klassische Fehlgriff beim Zitieren durch Dritte, auch wenn unser Absatz sauber ist. In diesem Text steht der Nenner in jedem Absatz, in dem eine Zahl steht; das ist geprüft, nicht beabsichtigt.
  3. BINDEND: Aus der deutschen Bewegung 1,28 → 1,995 → 1,56 wird kein Trend gelesen und keine Erklärung abgeleitet. Die Gruppe »Asylbewerber« wechselt in diesen Jahren ihre Zusammensetzung nach Herkunft, Alter und Verfahrensstand gleichzeitig.
  4. BINDEND, siehe Nachbartext: Die zwölf Jahrgänge liegen auf einer Achse, die dreimal ihre Form gewechselt hat. Für die Asylbewerber-Spalte ist die Vergleichbarkeit gemessen (sie steht in jedem der zwölf Blattköpfe und geht in jedem Jahr in der Partitionsprobe auf); für die Touristen-Spalte ist sie es nicht. Dieser Text zeigt deshalb keine Touristen-Reihe.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Bundestabelle T61 »Nichtdeutsche Tatverdächtige nach dem Anlass des Aufenthaltes«, Berichtsjahre 2014 bis 2025; Gegenprüfung gegen BKA-Zeitreihe ZR-TV-07-T50

Was das Verhältnis nicht misst

Gestern haben wir hier eine Erklärung angeboten, heute fällt sie: Anerkannte Schutzberechtigte liegen in 9 von 9 Jahren höher als Asylbewerber, und 2014/2015 führen Studenten die Tabelle an — der Befund steht, seine Deutung nicht

Im Text nebenan steht seit gestern ein Befund und darunter ein Erklärungsversuch. Der Befund: Bei Asylbewerbern ist der Anteil an den Gewaltdelikten größer als ihr Anteil an allen Straftaten — inzwischen in 32 von 32 geprüften Land-Jahren. Der Versuch: Wer nur Tage im Land ist, hat für einen Ladendiebstahl Gelegenheit und für eine Eskalation im sozialen Nahfeld kaum; wer im Asylverfahren wartet, wohnt hier. Also müsste das Verhältnis mit der Aufenthaltsdauer steigen.

Wir haben dazugeschrieben, dass das eine Hypothese ist und aus jenen Daten nicht prüfbar. Die deutsche Tabelle kann es prüfen — sie unterscheidet innerhalb des erlaubten Aufenthalts nach Anlass, und die Anlässe ordnen grob nach Dauer.

Sie hält nicht.

Erstens. Anerkannte Schutzberechtigte sind per Konstruktion länger im Land als Asylbewerber im laufenden Verfahren. Ihr Verhältnis liegt trotzdem in 9 von 9 Jahren höher:

2017202020222025
Asylbewerber im Verfahren1,7631,7321,5981,555
anerkannte Schutzberechtigte1,8461,7721,8171,627

Zweitens. In den Jahren, für die die Tabelle feiner aufschlüsselt, steht 2014 und 2015 eine ganz andere Gruppe an der Spitze: Studenten, mit 2,045 und 2,501. Und zwei dauerhaft ansässige Gruppen liegen auf verschiedenen Seiten der 1 — Arbeitnehmer zwischen 1,13 und 1,76, Gewerbetreibende zwischen 0,62 und 0,98. Eine Ordnung nach Aufenthaltsdauer kann das nicht erzeugen. (Alle Werte dieses Absatzes stammen aus den Jahren 2014 bis 2017; danach fasst die Statistik diese Gruppen zusammen.)

Auch der übliche Einwand geht hier in die falsche Richtung. Wer vermutet, das Verhältnis messe nur den Männeranteil, findet 2025 das Gegenteil: Schutzberechtigte haben 76,3 Prozent Männeranteil und den höheren Wert, Asylbewerber 82,0 Prozent und den niedrigeren. Der Männeranteil ordnet diese Tabelle nicht, er läuft ihr entgegen. Dieses Argument braucht keine Standardisierung — es steht in derselben Zeile.

Was fällt, ist ein Absatz von uns. Was steht, ist der Befund: 32 von 32 Land-Jahren, unverändert, und die Zahlen von gestern haben sich um keine Stelle bewegt.

Auch die Erklärung fällt nicht ganz. Sie erklärt den Abstand der Touristen weiter gut: 0,42 bis 0,60, weit unter allen Ansässigen. Was sie nicht erklärt, ist die Rangfolge innerhalb der Ansässigen — und genau dort hatten wir sie tragen lassen. Präziser als »widerlegt« ist deshalb: Sie war zu grob, und sie war an der Stelle zu grob, an der wir sie gebraucht haben.

Ein Maß, das Studenten an die Spitze setzt, misst keine Gewaltneigung.

Das ist keine Aussage über Studenten. Es ist die schärfste Aussage über das Maß, die dieses Issue bisher hat. Was die Zahl vermutlich misst, ist die Deliktstruktur einer Gruppe: Wer viel Alltagskriminalität in den Nenner bringt, bekommt ein kleines Verhältnis; wer wenig davon beiträgt, ein großes. Ob das stimmt, wissen wir nicht — es ist die nächste offene Frage und steht als solche in unserer Lückenliste, nicht als Ersatzerklärung im Text.

Nachtrag vom 19. August: zur Hälfte beantwortet. Für den größten Nebengesetzblock im Nenner — die ausländerrechtlichen Verstöße — lässt sich die Frage jetzt beziffern, und zwar aus Zahlen, die schon vorlagen. Die Antwort ist zweiteilig: Der Block hebt das Verhältnis in 11 von 12 Jahren an und macht die Spanne um Faktor 3,1 breiter — er ist also für den größten Teil der Schwankung verantwortlich. Er erzeugt den Befund aber nicht: Ohne ihn liegen weiterhin alle zwölf Jahrgänge über 1. Für Verkehrs-, Betäubungsmittel- oder Beförderungsdelikte bleibt die Frage ungeprüft. Der Satz oben steht deshalb weiter, nur enger: Ausgeführt in [»Halb beantwortet, halb offen«](#issue-001-teilantwort-nennerartefakt).

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher: Dieses Finding widerlegt eine Erklärung, nicht den Befund. Jeder Satz, der es benutzt, trägt beides — die 32 von 32 Land-Jahren stehen unverändert.
  2. BINDEND, researcher: Die Studenten-Zeile darf nicht als Aussage über Studenten Publiziert werden. Sie ist eine Aussage über das Maß. In keiner Überschrift, keiner Bildunterschrift, keinem Teaser und keinem Social-Bild steht »Studenten« als Subjekt eines Satzes über Kriminalität. Wer diesen Text zitiert und dabei die Studenten zur Gruppe macht statt zum Beweis, hat das Gegenteil dessen weitergegeben, was hier steht.
  3. BINDEND, unverändert: Das Verhältnis ist keine Rate, und der Nenner steht im selben Absatz wie die Zahl.
  4. EIGENE AUFLAGE: Dieser Text darf nicht als »der Befund wackelt« angerissen werden. Was fällt, ist ein Absatz von mir, den ich am 17.08. selbst als Hypothese gekennzeichnet habe. Ein Widerruf ist keine Relativierung des Befunds, und wenn die Überschrift das nicht trägt, ist die Überschrift falsch.
  5. EIGENE AUFLAGE: Die feine Achse (Studenten, Arbeitnehmer, Gewerbetreibende, Touristen) existiert nur für 2014–2017. Kein Wert aus ihr darf neben einem Wert ab 2018 stehen, ohne dass beide Jahreszahlen dabeistehen — »sonstiger erlaubter Aufenthalt« heißt vorher und nachher gleich und meint Verschiedenes.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Bundestabelle T61 »Nichtdeutsche Tatverdächtige nach dem Anlass des Aufenthaltes«, Berichtsjahre 2014 bis 2025

Drei Achsen in zwölf Jahren

Eine Spalte, die es seit 2018 nicht mehr gibt, und eine, die sich erst füllt: Warum die deutsche Statusachse über zwölf Jahre nicht eine Achse ist, sondern drei — und warum ein Trennstrich mitten im Wort das gefunden hat und nicht das Auge (Issue 001, Methodik)

Der Text nebenan zeigt zwölf deutsche Jahrgänge. Damit er das darf, musste zuerst eine andere Frage beantwortet werden: Ist das über zwölf Jahre überhaupt dieselbe Tabelle?

Für die Spalte, um die es geht, lautet die Antwort ja, und das ist gemessen, nicht angenommen: »Asylbewerber« steht in jedem der zwölf Blattköpfe und geht in jedem einzelnen Jahr in der Probe auf. Für die übrige Tabelle lautet die Antwort nein, dreimal.

2014 bis 2017 führt die Statistik sieben Aufenthaltsanlässe, darunter eine eigene Spalte »Tourist/Durchreisender« — dazu Studenten, Arbeitnehmer, Gewerbetreibende.

2018 verschwinden vier davon ersatzlos in »sonstiger erlaubter Aufenthalt«. Es gibt keine Touristenspalte mehr. Fünf Jahre lang weist die deutsche Kriminalstatistik nicht aus, wer im Land unterwegs war, ohne hier zu leben.

Ab 2023 kommt eine Nachfolgerin, aber eine engere: »Kein Aufenthalt in DE« fragt nicht mehr nach dem Zweck des Aufenthalts, sondern nach seinem Fehlen. Sie ist nicht die alte Spalte unter neuem Namen.

Deshalb gilt für jede Aussage über deutsche Durchreisende ab heute ein Datum. Für 2014 bis 2017 gilt sie auf der alten Spalte, für 2023 bis 2025 auf der neuen — und für 2018 bis 2022 gilt sie nicht.

Die neue Spalte zählt 2023 797 nichtdeutsche Tatverdächtige, 2024 4.761, 2025 6.586 — Faktor 8,3 in zwei Jahren. Im selben Zeitraum gingen die nichtdeutschen Tatverdächtigen insgesamt um 10,8 Prozent zurück, von 923.269 auf 823.609.

Eine Kategorie, die sich verachtfacht, während die Gesamtzahl fällt, misst in aller Regel nicht die Wirklichkeit, sondern sich selbst: Sie wird gerade erst durchgesetzt. Für das Niveau taugt der Wert von 2025. Für eine Bewegung taugt keiner der drei. Aus diesen Zahlen wird hier keine Linie, und in keiner unserer Figuren steht die alte Touristenspalte mit der neuen in einem Zug.

Der ehrlichste Teil dieser Geschichte ist, wie sie auffiel. Die Spaltenüberschrift heißt 2023 »Kein Aufenthalt in DE« und ab 2024 »Kein Aufent-halt in DE« — ein Trennstrich mitten im Wort, weil die Spalte schmaler gesetzt wurde. Eine Textsuche findet sie danach nicht mehr. Sie verschwindet still, alle übrigen Zahlen bleiben plausibel, und niemand bekommt eine Fehlermeldung.

Aufgefallen ist es einer Probe, die nicht nach Namen sucht, sondern nachrechnet, ob die Einzelspalten ihre Summenspalte ergeben. Wo sie das nicht tun, fehlt etwas. Dieselbe Probe hat am selben Tag zwei weitere unangekündigte Achsenwechsel im Jahrgang 2017 gefunden.

Das ist der Grund, warum wir solche Proben laufen lassen, und der Grund, warum dieser Text existiert: Eine Zahl, die falsch ist, sieht meistens richtig aus. Das Auge findet diesen Fehlertyp nicht. Es findet ihn nur, wer nachrechnet, was er ohnehin zu wissen glaubt.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher: Aus »Kein Aufenthalt in DE« wird für 2023–2025 kein Trend gelesen und keine Figur mit drei Punkten gezeichnet. Die Zahl misst dort die Verbreitung einer Erfassungspraxis. Für das Niveau taugt 2025, für eine Bewegung keiner der drei Werte.
  2. BINDEND, researcher: »Tourist/Durchreisender« (bis 2017) und »Kein Aufenthalt in DE« (ab 2023) bilden in keiner Figur eine Linie. Sie meinen Verschiedenes — Aufenthaltszweck gegen Aufenthaltsstatus — und haben fünf Jahre Lücke dazwischen. Wer beide zeigt, zeigt zwei getrennte Strecken mit sichtbarem Loch.
  3. BINDEND: »sonstiger erlaubter Aufenthalt« heißt bis 2017 und ab 2018 gleich und meint Verschiedenes — vorher ein Restposten neben Touristen/Studenten/Arbeitnehmern, danach ein Sammelposten, der sie enthält. Keine Linie, keine Tabellenzeile über den Bruch hinweg.
  4. EIGENE AUFLAGE: Dieser Text ist kein Vorwurf an das BKA. Statistiken ändern ihre Kategorien, weil sich die Wirklichkeit ändert; der Fehler entsteht bei dem, der es nicht merkt. Wenn eine Überschrift daraus »das BKA verschleiert« macht, ist die Überschrift falsch und dieser Text ihre Widerlegung.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Bundestabelle T61 »Nichtdeutsche Tatverdächtige nach dem Anlass des Aufenthaltes«, Berichtsjahre 2014 bis 2025 — Blattköpfe und Werte

Halb beantwortet, halb offen

Unsere offene Frage von gestern hat eine halbe Antwort: Der größte Nebengesetzblock im Nenner erklärt den größten Teil der SCHWANKUNG des Asylbewerber-Verhältnisses — die Richtung erklärt er nicht

Am 18. August haben wir eine Frage in den Text geschrieben, ausdrücklich ohne Vermutung: Misst das Asylbewerber-Verhältnis vielleicht gar keine Gewaltneigung, sondern nur die Deliktstruktur einer Gruppe — also wie viel Alltagskriminalität sie in den eigenen Nenner bringt?

Für den größten Einzelblock lässt sich das jetzt beziffern, und die Zahlen dafür lagen schon da. Es sind die ausländerrechtlichen Verstöße, dieselbe Größe, die im Nachbartext den Rückgang des Jahres 2025 erklärt.

Asylbewerber-Verhältnis, 12 Jahrgänge 2014–2025SpanneBreiteStreuung
Nenner: alle Straftaten1,280 – 1,9950,7150,172
Nenner: ohne ausländerrechtliche Verstöße1,390 – 1,6210,2310,080

Der Block hebt das Verhältnis an, und zwar in 11 von 12 Jahren — maximal um 32,4 Prozent (2016). Das zwölfte Jahr, 2014, senkt es um 11,4 Prozent; das ist die Ausnahme und sie gehört dazu.

Den Befund erzeugt er trotzdem nicht. Ohne ihn liegen weiterhin alle zwölf Jahrgänge über 1, und die Spanne wird um Faktor 3,1 schmaler. Am deutlichsten am größten Sprung der rohen Reihe: 2015→2016 sind es +40,2 Prozent — dieselben zwei Jahre in der zweiten Nennerfassung: +8,4 Prozent.

Der Satz, der daraus folgt: Der größte Teil der Schwankung dieses Verhältnisses ist ein Nennerartefakt. Die Richtung ist keins.

Ausländerrechtliche Verstöße sind ein Nebengesetzblock, der größte — nicht alle. Ob das Verhältnis auch am Anteil von Verkehrs-, Betäubungsmittel- oder Beförderungsdelikten im Nenner hängt, ist damit nicht geprüft. Dafür bräuchte es einen für alle Gruppen identischen Deliktkorb, und das ist eine eigene Auswertung, keine Nebenrechnung.

Unsere Frage ist also nicht beantwortet. Sie ist schmaler geworden — und sie steht weiter in der Lückenliste.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND: Dieser Text beantwortet die Frage nicht ganz, und keine Überschrift, kein Anriss und keine Bildunterschrift darf so klingen. Ausländerrechtliche Verstöße sind Ein Nebengesetzblock, der größte, nicht alle. Für Verkehr, Betäubungsmittel und Beförderungserschleichung ist nichts geprüft. Wer »die Frage ist beantwortet« anreißt, hat das Gegenteil dessen weitergegeben, was hier steht.
  2. BINDEND, unverändert aus dem Nachbartext: Das Verhältnis ist keine Rate. Es vergleicht eine Gruppe mit sich selbst.
  3. BINDEND, researcher: Die beiden Nennerfassungen dürfen nur gemeinsam gezeigt werden — dieselbe Auflage wie im Nachbartext, hier auf die Spannen angewandt. Eine Darstellung nur der schmalen Fassung behauptet eine Stabilität, die die Rohreihe nicht hat; eine nur der rohen Fassung zeigt eine Bewegung, die zum größeren Teil der Nenner ist.
  4. EIGENE AUFLAGE: Der Unterschied zwischen »neue Zahl« und »neue Lesart« steht im Text und darf nicht wegredigiert werden. Beide Spannen sind seit dem 18.08. publiziert. Was heute dazukommt, ist die Antwort auf eine Frage, die wir selbst gestellt haben — und dass sie aus schon liegenden Feldern kommt, ist die eigentliche Nachricht über unsere Arbeitsweise.
  5. EIGENE AUFLAGE, WORTWAHL: »bereinigt« bleibt in diesem Issue der Altersstandardisierung vorbehalten. Für den Nennerwechsel heißt es »ohne die ausländerrechtlichen Verstöße«.
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Bundestabelle T61 »Nichtdeutsche Tatverdächtige nach dem Anlass des Aufenthaltes«, Berichtsjahre 2014 bis 2025, beide Nennerfassungen

Geschlecht trennt schärfer als Herkunft

Die stärkste Trennlinie ist nicht die, über die gestritten wird: Von 33 Herkunftsgruppen erreicht bei den jungen Frauen genau eine die Rate der dänischstämmigen jungen Männer

Die Proto-Persona dieses Issues ist ein Mensch mit drei Merkmalen: Alter, Geschlecht, Herkunft. Die Debatte streitet über das dritte. Die dänischen Register sagen, dass das zweite stärker trennt.

Über alle Herkünfte hinweg hatten 2025 6,4 Prozent der Männer zwischen 15 und 29 einen Schuldspruch, aber nur 1,6 Prozent der gleichaltrigen Frauen — Faktor 4,1. Zum Vergleich: Der gesamte Abstand zwischen der dänischstämmigen Gruppe (5,7 %) und dem Aggregat aller Herkünfte beträgt weniger als einen Punkt.

Der Vergleich, der es sichtbar macht: Von 33 Herkunftsgruppen mit mindestens 1.000 Frauen in dieser Altersspanne erreicht bei den Frauen genau eine die Rate der dänischstämmigen Männer.

Frauen 15–29, 2025Anteil mit Schuldspruch
Libanon6,8 %
dänischstämmige Männer (Vergleichslinie)5,7 %
Marokko5,0 %
Irak4,5 %
Türkei4,0 %
Afghanistan3,7 %
Syrien3,1 %
Somalia3,0 %
alle Herkünfte1,6 %
Dänemark1,4 %

Konkret heißt das: Die 20-jährige Syrerin in Dänemark liegt bei 3,1 Prozent, der gleichaltrige dänischstämmige Mann bei 5,7. Sie steht ihm gegenüber besser da, obwohl ihre Herkunftsgruppe insgesamt schlechter dasteht. Wer fragt »sind Zuwanderer gefährlicher?«, ohne je zu fragen »welches Geschlecht?«, hat die schwächere von zwei Trennlinien gewählt.

Das entlastet nichts. Beide Achsen wirken gleichzeitig, und die Ausnahme zeigt es: Die einzige Frauengruppe über der Männerlinie ist die libanesische — dieselbe Gruppe, die auch bei den Männern mit 24,7 Prozent die höchste Rate hat. Wo die Herkunftsrate hoch ist, ist sie es auf beiden Seiten.

Auch das Alter trennt schwächer als das Geschlecht. Über alle Herkünfte: Männer 15–29 6,4 Prozent, 30–49 6,1, ab 50 3,5. Frauen 15–29 1,6, 30–49 2,2, ab 50 1,3. Der schwächste Männerwert liegt über dem stärksten Frauenwert.

Und die Grenze, die diesen Befund begrenzt. Auch diese Rangfolge gilt für alle Schuldsprüche, und die sind zu 67,5 Prozent Verkehrsdelikte. Der Geschlechterabstand hat damit eine Fahrleistungs-Komponente, die sich hier nicht herausrechnen lässt. Bei Gewalt im engeren Sinn ist der Abstand nach aller Erfahrung größer — belegen können wir das mit diesen Daten nicht. Die eine Tabelle führt Alter und Geschlecht ohne Delikt, die andere Delikt ohne Alter und Geschlecht; die Kreuzung aus beidem publiziert Danmarks Statistik nicht. Sie steht auf der Liste unserer Sonderauswertung. Dazu kommen die Grenzen des vorigen Textes: Herkunftsland statt Staatsangehörigkeit, rohe Raten, Verurteilte statt Tatverdächtige. Und die Frauenzellen sind kleiner besetzt — bei Basen unter 2.000 verschiebt ein Dutzend Fälle die Rate spürbar.

Danmarks Statistik, StatBank STRAFNA3 (Schuldig gesprochene Personen nach Geschlecht, Alter, Herkunftsland) und FOLK2 (Bevölkerung am 1. Januar), Berichtsjahr 2025 — eigene Quotientenbildung aus zwei amtlich publizierten Registertabellen

Gewalt allein: Faktor 9 im Querschnitt

Gewalt allein gerechnet: Faktor 9 zwischen der höchsten und der einheimischen Rate — und in der höchsten Gruppe bleiben 99 von 100 Menschen im Jahr ohne Gewaltschuldspruch

Bis hierhin hat dieser Abschnitt Regelverstöße aller Art gezählt. Jetzt zählen wir nur Gewalt: einfache, schwerere und besonders schwere Gewalt, Tötung und Tötungsversuch, Gewalt gegen Amtspersonen. Sexualdelikte sind eine eigene Position und nicht enthalten (landesweit 124 Vergewaltigungen im Jahr 2025). Landesweit wurden 5.953 Personen schuldig gesprochen, 126 je 100.000 Einwohner zwischen 15 und 79.

HerkunftGewaltschuldsprüche je 100.000Fälle
Somalia1.027179
Libanon713179
Marokko40743
Syrien395128
Irak361105
Afghanistan35259
Türkei277168
Iran25462
alle Herkünfte1265.953
Dänemark (Referenz)1104.301
Ukraine9339
Schweden589
Vereinigtes Königreich498
Deutschland259
China203

Die Antwort hat zwei Hälften, und man muss sie nebeneinander aushalten.

Erste Hälfte: Die Abstände sind groß und lassen sich nicht wegreden. Somalische Herkunft liegt beim 9,3-Fachen der dänischstämmigen Rate, libanesische beim 6,5-Fachen, syrische beim 3,6-Fachen.

Zweite Hälfte: Das Niveau ist überall niedrig. 1.027 je 100.000 sind 1,03 Prozent. In der höchstbelasteten Herkunftsgruppe des Landes bleiben 98,97 Prozent der Menschen im Jahr ohne Gewaltschuldspruch; bei dänischer Herkunft sind es 99,89 Prozent. Beide Sätze beschreiben dieselbe Zahl von zwei Seiten. Wer nur den ersten sagt, beschreibt eine Bevölkerung als gefährlich, die zu 99 Prozent nicht auffällig wird. Wer nur den zweiten sagt, redet einen realen Faktor 9 weg.

Und die dritte Zahl, die keine der beiden Seiten erwartet: Von den 28 Herkunftsgruppen neben der dänischen liegen 13 unter ihrer Rate und 15 darüber. Die deutschstämmige Bevölkerung Dänemarks kommt auf ein Viertel, die chinesischstämmige auf ein Fünftel der einheimischen Rate. Zuwanderung senkt hier die Rate.

Diese Liste ist nicht die vorige, und sie lässt sich nicht in sie umrechnen. Die Männerrangliste zählt Männer zwischen 15 und 29 über alle Delikte; diese hier zählt alle Menschen zwischen 15 und 79, beide Geschlechter, nur Gewalt. Der Grund für den Bruch ist kein Darstellungswunsch, sondern die Datenlage: Die dänischen Tabellen führen Delikt und Alter nicht gemeinsam. Was man trotzdem sieht: Somalia steht bei Gewalt an der Spitze und hat mit 47 Prozent den niedrigsten Verkehrsanteil des Landes; die Türkei hat mit 76 Prozent den höchsten und steht bei Gewalt beim 2,5-Fachen der dänischen Rate, während Somalia beim 9,3-Fachen liegt. Die Deliktmischung aus dem Vorwort ist also keine Formalie — sie ist der Unterschied zwischen zwei sehr verschiedenen Aussagen über dieselben Gruppen.

Fünf Grenzen, und die erste ist die wichtigste. Erstens: Diese Raten sind roh — STRAFNA4 hat weder eine Alters- noch eine Geschlechtsachse. Die zugewanderten Gruppen sind im Mittel jünger und männlicher, und Gewalt ist stark alters- und geschlechtsabhängig. Ein erheblicher Teil des Abstands ist damit Struktur, nicht Verhalten. Danmarks Statistik hat das für 2024 selbst gerechnet: Im altersstandardisierten Gewaltindex der Männer (alle Männer = 100) stehen westliche Einwanderer bei 43, dänische Herkunft bei 90, nicht-westliche Einwanderer bei 152, nicht-westliche Nachkommen bei 278. Die Alterskorrektur verkleinert die Abstände deutlich — und sie beseitigt sie nicht. Zweitens: kleine Zahlen. Alles unterhalb von etwa 20 Fällen ist eine Größenordnung, keine Zahl; die genauen Rangplätze am unteren Ende sind nicht belastbar, und die Liste zeigt nur Gruppen ab 10.000 Einwohnern. Drittens: Herkunft, nicht Staatsangehörigkeit. Viertens: Verurteilte, nicht Tatverdächtige. Fünftens: Die libanesische Gruppe besteht nach Angabe der dänischen Statistik zu geschätzt 50 bis 60 Prozent aus staatenlosen Palästinensern — die Landeszuordnung ist dort besonders unscharf.

Die Personenzahlen sind amtlich publiziert; die Raten je 100.000 sind unsere Quotienten aus amtlichem Zähler und amtlichem Nenner.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Der Faktor 9,3 und die 98,97 % ohne Gewaltschuldspruch werden nie getrennt gezeigt — nicht in der Figur, nicht im Teaser, nicht in einer Bildunterschrift, nicht in einem Social-Snippet. Wer nur den Faktor zeigt, beschreibt eine Bevölkerung als gefährlich, die zu 99 % nicht auffällig wird; wer nur die 99 % zeigt, redet einen realen Faktor 9 weg. Im Zweifel lieber beide Zahlen weglassen als eine.
Danmarks Statistik, StatBank STRAFNA4 (Schuldig gesprochene Personen, Deliktposition »Voldsforbrydelser i alt«, nach Herkunftsland) und FOLK2 (Bevölkerung am 1. Januar), Berichtsjahr 2025 — eigene Quotientenbildung; alterskorrigierter Gegenwert aus »Indvandrere i Danmark 2025«, Tab. 6.9 (Berichtsjahr 2024)

25 Jahre: Anteil stieg, Abstand fiel

25 Jahre Dänemark: Der Bevölkerungsanteil nicht-dänischer Herkunft stieg von 7 auf 18 Prozent — der Gewaltabstand fiel von 3,1 auf 1,8

Die Debatte unterstellt einen Zusammenhang: mehr Zuwanderung, größerer Abstand. Dänemark führt seit 25 Jahren beide Größen in derselben amtlichen Datenbank, und sie laufen gegeneinander. Der Anteil der Bevölkerung nicht-dänischer Herkunft stieg zwischen 2000 und 2025 von 7,1 auf 17,6 Prozent. Das Verhältnis der Gewaltraten — Schuldsprüche wegen Gewaltverbrechen je 100.000 Einwohner zwischen 15 und 79 — fiel im selben Zeitraum von 3,14 auf 1,79.

Die beiden Raten, aus denen dieses Verhältnis entsteht, gehören immer daneben: 2025 sind es 110,4 für Menschen dänischer Herkunft und 198,1 für Menschen nicht-dänischer Herkunft. 1,79 heißt: knapp doppelt so oft. Das ist kein kleiner Abstand. Er ist nur kleiner, als er war.

Abschnittdänische Herkunftnicht-dänische HerkunftVerhältnisWoher die Bewegung kommt
2000 → 2010123,6 → 155,0 (+25 %)388,7 → 380,3 (−2 %)3,14 → 2,45die Mehrheit wird schlechter
2011 → 2021143,1 → 106,6336,2 → 250,72,35 → 2,35beide fallen parallel
2021 → 2025106,6 → 110,4250,7 → 198,1 (−21 %)2,35 → 1,79die Minderheit wird besser

Das erste Drittel der Annäherung ist keine gute Nachricht. Zwischen 2000 und 2010 schrumpfte der Abstand fast ausschließlich deshalb, weil die Rate der dänischstämmigen Bevölkerung um ein Viertel stieg, während die nicht-dänische praktisch stand. Dann elf Jahre Plateau: 2,35 in fast jedem Jahr, obwohl beide Raten in diesem Jahrzehnt deutlich fielen — parallel, also ohne Wirkung auf den Abstand. Erst ab 2021 fällt der Abstand aus der Richtung, die man erwartet, wenn man das Wort »Integration« hört. Dieser Abschnitt ist vier Jahre alt.

Die absoluten Zahlen dazu, weil eine Rate ohne sie schwer zu halten ist: In ganz Dänemark gab es 2000 genau 5.896 Gewalt-Schuldsprüche und 2025 genau 5.953 — bei 13 Prozent mehr Einwohnern zwischen 15 und 79. Gegen Menschen nicht-dänischer Herkunft stieg die Zahl von 1.139 auf 1.652 (+45 Prozent), während diese Bevölkerungsgruppe von 293.000 auf 834.000 wuchs (+185 Prozent).

Seit heute Mittag stand einen Zyklus lang ein Satz von uns auf dieser Seite: Dänemark sei zwischen 2015 und 2025 nicht sicherer geworden. Die Zahlen dahinter waren richtig und werden vom vollen Datenzug exakt reproduziert — landesweit 123,2 im Jahr 2015 gegen 125,9 im Jahr 2025. Der Satz war es nicht.

Denn 2015 ist unter 24 Berichtsjahren der drittniedrigste Wert der Reihe, landesweit wie für dänische Herkunft. Der Höchststand liegt 2005 bei 186,7 (dänische Herkunft: 164,6). Von dort bis 2025 ist die Rate um rund ein Drittel gefallen. Dieselbe amtliche Tabelle trägt also zwei wahre Sätze — »seit 2015 leicht gestiegen« und »seit 2005 um ein Drittel gefallen« —, und was den Unterschied macht, ist nicht die Quelle, sondern die Wahl des Basisjahres. Die trifft der, der die Grafik baut. Wir haben sie einen Zyklus lang falsch getroffen; der Grund war, dass wir 2015 aus einem Grund gewählt haben, der außerhalb der Reihe lag (»das Jahr der großen Zuwanderung«) und deshalb nichts darüber wusste, wo dieser Punkt in ihr liegt.

Und die Gegenrichtung gehört zur selben Korrektur: Seit dem Minimum 2016 ist die dänischstämmige Rate von 102,8 auf 110,4 gestiegen. Klein gegen den Rückgang davor, über neun Jahre gemessen — aber real, und nicht wegzurunden.

Erstens, und es ist die schwerste: Das sind rohe Raten, weder nach Alter noch nach Geschlecht standardisiert — STRAFNA4 hat keine dieser beiden Achsen. Die nicht-dänische Bevölkerung ist jünger und männlicher, und beides treibt Gewaltraten. Ein Teil des verbleibenden Faktors 1,79 ist Alters- und Geschlechtsstruktur, und ein Teil der Veränderung über die Zeit ist die Alterung der zugewanderten Bevölkerung. Diese Erklärung ist ausdrücklich nicht ausgeschlossen. Zweitens hat sich auch die Herkunftszusammensetzung der nicht-dänischen Gruppe verändert — das ist separat gerechnet und trägt nur einen kleinen Teil bei; der eigene Text dazu steht direkt hinter diesem. Drittens sind es Verurteilte, nicht Tatverdächtige: Eine veränderte Anzeige- oder Verfolgungsintensität erzeugte denselben Verlauf. Viertens zählt Dänemark nach Herkunftsland, nicht nach Staatsangehörigkeit — Eingebürgerte bleiben ihrem Herkunftsland zugeordnet. Fünftens fehlen der Tabelle die Jahre 2001 und 2003; die Reihe hat 24 Stützstellen in 26 Jahren.

Die Antwort auf die Ausgangsfrage lautet in dieser Lesart: ja, häufiger — und nein, nicht mehr viel häufiger. »Viel« wäre die Beschreibung des Jahres 2000.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Drei Teile, alle drei bindend.

  1. Das Verhältnis 1,79 wird nie ohne die beiden Raten gezeigt, aus denen es entsteht (110,4 und 198,1 Gewalt-Schuldsprüche je 100.000 Einwohner 15–79).
  2. Die Dreiteilung der Kurve ist Pflicht. Eine Darstellung, die nur Anfangs- und Endpunkt zeigt, behauptet einen stetigen Rückgang, den die Daten nicht hergeben, und unterschlägt, dass die erste Annäherung von der dänischen Seite kam.
  3. An jeder Verwendungsstelle: rohe Raten, nicht altersstandardisiert; Verurteilte, nicht Tatverdächtige; Herkunftsland, nicht Staatsangehörigkeit. Dazu aus dem zweiten Finding: Die −32,6 Prozent nie ohne das Basisjahr 2005 und nie ohne den Hinweis auf den Wiederanstieg seit 2016.
Danmarks Statistik, StatBank STRAFNA4 (Schuldig gesprochene Personen, Deliktposition »Voldsforbrydelser i alt«, nach Herkunftsland, alle 24 Berichtsjahre 2000–2025) und FOLK2 (Bevölkerung 15–79 zum 1. Januar 2000–2026 nach Herkunftsland) — eigene Quotientenbildung; Nennerreihe zusätzlich gegen FOLK1E reproduziert

Gealtert ist die dänische Bevölkerung

Der Einwand »eure Zuwanderer sind einfach älter geworden« ist messbar — und er zeigt in die Gegenrichtung: Gealtert ist die dänischstämmige Bevölkerung, und deshalb sieht der Abstand größer aus, als er ist

Gegen den 25-Jahres-Befund — Einwandereranteil rauf, Gewaltabstand runter — kommt ein Einwand, der gut ist: Eure Zuwanderer sind einfach älter geworden. Gewalt ist zu einem großen Teil eine Sache junger Männer. Wenn eine Bevölkerung altert, sinkt ihre Gewaltrate, ohne dass sich irgendjemands Verhalten geändert hat.

Der Einwand ist prüfbar, und die Antwort dreht ihn um.

Gealtert ist nämlich vor allem die dänischstämmige Bevölkerung. Ihr Anteil der 50- bis 79-Jährigen stieg zwischen 2000 und 2025 von 39,4 auf 48,1 Prozent. Bei der nicht-dänischen kroch er im selben Zeitraum von 23,6 auf 26,6 Prozent. Ältere Menschen werden seltener wegen Gewalt verurteilt — die ältere Vergleichsgruppe drückt also den Nenner des Abstands nach unten und lässt ihn größer aussehen, als er ist.

Rechnet man beide Bevölkerungen auf dieselbe Alters- und Geschlechtsstruktur um, ändern sich zwei Dinge sehr unterschiedlich — und beide gehören in denselben Absatz, sonst zitiert man sich die Hälfte zurecht. Gerechnet wird durchgehend über Gewaltverbrechen allein, nie über alle Delikte; die Gewichtungskurve ist die dänische Gewaltrate nach Alter und Geschlecht. Der Rückgang bleibt vollständig stehen: roh fällt das Verhältnis über 25 Jahre um 42,9 Prozent, auf die Gewaltkurve alters- und geschlechtsstandardisiert um 42,4 bis 46,2 Prozent — gemessen über fünfzehn Varianten, und in vierzehn von fünfzehn ist der standardisierte Rückgang bei Gewalt sogar steiler als der rohe. Das Niveau ändert sich dagegen erheblich: Der Gewaltabstand von 2025 liegt roh bei 1,79, auf die Gewaltkurve standardisiert bei 1,43, über alle Varianten zwischen 1,43 und 1,62. Vom rohen Überschuss von 0,79 bleiben also 0,43 bis 0,62 übrig. Alter und Geschlecht erklären damit 22 bis 45 Prozent des verbleibenden Gewaltabstands — und nichts von seinem Rückgang.

Beide Zahlen sind wahr, und sie messen dasselbe in zwei Bezugssystemen. Deshalb steht hier keine allein: 1,79 ist der Gewaltabstand zwischen zwei Bevölkerungen, wie sie sind. 1,43 ist der Gewaltabstand, der übrig bleibt, wenn man Alter und Geschlecht herausrechnet. Wer nur eine der beiden zeigt, hat eine Seite gewählt.

Wie stark die Altersstruktur den rohen Wert aufbläht, lässt sich beziffern: Das Verhältnis von roher zu standardisierter Zahl steigt von 1,212 im Jahr 2000 auf 1,251 im Jahr 2025, mit einem Gipfel von 1,341 im Jahr 2016. Der rohe Abstand überzeichnet also heute stärker als vor 25 Jahren — was den Rückgang, wenn man ihn roh misst, eher zu flach erscheinen lässt.

Der direkte Weg wäre, die Gewaltrate für jede Kombination aus Delikt, Alter und Herkunft abzulesen. Diese Tabelle gibt es nicht: Alle elf Tabellen der dänischen STRAFNA-Familie wurden geprüft, keine kreuzt Delikt × Alter × Herkunft. Möglich war deshalb nur die indirekte Standardisierung — sie braucht vom Zähler nur die Gruppensumme und von der Altersstruktur nur ihre Form, nicht ihr Niveau.

Das hat einen Preis, und er steht hier, statt weggeschrieben zu werden. Die Alterskurve stammt aus Entscheidungen, der Zähler zählt Personen. Für den Quotienten zweier standardisierter Verhältnisse kürzt sich das Niveau heraus, die Form nicht: Die Entscheidungskurve ist bei jungen Menschen etwas steiler und korrigiert deshalb stärker. Genau darum ist die einheitstreue Personenkurve als zweite Variante mitgerechnet — sie liefert für den Gewaltabstand 1,55 statt 1,43. Beide Werte sind auf Gewaltverbrechen standardisiert und unterscheiden sich nur in der Form der Alterskurve; beide stehen im Ergebnis, keine wird zur richtigen erklärt. Das ist der Grund, warum hier eine Spanne steht und kein Komma-Wert.

Dass die Rechenmaschine selbst funktioniert, ist nicht behauptet, sondern geprüft: Eine Gruppe gegen sich selbst auf dieselbe Gewaltkurve standardisiert ergibt exakt 1,000000; setzt man die Referenzkurve flach, muss das Ergebnis exakt die Rohreihe sein — und tut es, über 24 Jahrgänge, bis auf die zwölfte Nachkommastelle. Die dritte Kontrolle ist eine amtliche und steht als eigener Text daneben.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, vom researcher: 1,43 und 1,79 werden nie getrennt gezeigt. Es ist dieselbe Wirklichkeit in zwei Bezugssystemen; wer nur eine zeigt, wählt eine Seite. Das gilt für Figur, Bildunterschrift, Tabellenzeile und Titel gleichermaßen — eine Tabellenzeile reist weiter als der Vermerk über der Tabelle.
  2. BINDEND: »Alter erklärt den Rückgang nicht« darf nicht zu »Alter erklärt nichts« verkürzt werden. Alter und Geschlecht erklären 22 bis 45 Prozent des verbleibenden Abstands von 2025. Beide Sätze stehen in demselben Absatz, und der Text hält sich daran.
  3. BINDEND: Die Spanne 1,43–1,62 wird als Spanne gezeigt oder gar nicht — und, nach Auflage (1), nie ohne den rohen Wert 1,79 daneben. Ein Punktwert aus 15 Varianten wäre eine Auswahl, die niemand nachprüfen kann. Ist ein Punktwert unvermeidlich, steht »Variantenband bis 1,62« daneben.
  4. BINDEND: Keine Figur, die nur die standardisierte Kurve zeigt. Der Vorschlag des researchers ist die richtige Form — zweite Linie im bestehenden oberen Panel, gestrichelt, in derselben Farbe. Der Abstand zwischen den beiden Linien ist der Kompositionseffekt.
Danmarks Statistik, StatBank — STRAFNA4 (schuldig gesprochene Personen, Position »Crimes of violence, total«, nach Herkunftsland, 2000–2025), FOLK2 (Bevölkerung 1.1. nach Einzelaltersjahr × Geschlecht × herkomst) und STRAF40 (Entscheidungen nach Delikt × Alter × Geschlecht); eigene indirekte Standardisierung des researchers, 15 Varianten, vier Kontrollen

Die amtliche Korrektur nachgebaut

Wie wir prüfen, ob unsere eigene Alterskorrektur etwas taugt: Wir bauen die amtliche dänische nach — 20 publizierte Werte, mittlere Abweichung 1,3 Indexpunkte, und dabei fällt auf, dass das Amt einen anderen Nenner benutzt als wir

Der Text nebenan rechnet den dänischen Gewaltabstand auf eine gemeinsame Alters- und Geschlechtsstruktur um. Das ist eine eigene Rechnung auf amtlichen Zahlen — und die Frage, die dabei sofort entsteht, ist nicht »stimmt das Ergebnis«, sondern »funktioniert überhaupt die Maschine, die es erzeugt«.

Dafür gibt es einen guten Prüfstein. Danmarks Statistik veröffentlicht in seinem Jahrbuch »Indvandrere i Danmark« einen eigenen Kriminalitätsindex, roh und alterskorrigiert, für fünf Herkunftsgruppen und beide Geschlechter — zwanzig Zahlen für das Jahr 2024. Das Amt rechnet sie aus Mikrodaten, an die wir nicht herankommen. Wenn unsere Maschine, gefüttert aus zwei frei zugänglichen Tabellen, dieselben zwanzig Zahlen ungefähr trifft, dann rechnet sie das, was sie rechnen soll.

Bevor irgendetwas gerechnet wurde, ist der Zähler abgeglichen: Die Publikation nennt für 2024 121.031 Männer und 38.289 Frauen mit mindestens einer Schuldfeststellung, je Gruppe 7.257 / 496 / 14.534 / 9.028 / 89.716. Der öffentliche StatBank-Abzug liefert dieselben Zahlen auf die Person. Damit ist geklärt, dass beide Seiten dieselben Menschen zählen — der häufigste Grund, aus dem zwei Rechnungen auseinanderlaufen, ist damit vor der Rechnung ausgeschlossen und nicht nachher wegerklärt.

Das Ergebnis: Über die zehn rohen Indexwerte beträgt die mittlere Abweichung 1,3 Indexpunkte, zwei Werte treffen exakt. Über die zehn alterskorrigierten sind es 2,4 Punkte, der größte Einzelfehler liegt bei 7. Der amtliche Index dieser Tabelle umfasst alle Deliktarten, nicht nur Gewalt — die Kontrolle prüft also die Maschine, nicht den Gewaltbefund nebenan. Die Rangfolge der fünf Gruppen ist bei beiden Geschlechtern identisch, die Richtung bei allen zehn Werten richtig.

Woher der Rest kommt, ist benannt statt geglättet: Das Amt schreibt seine Methode selbst hin — es standardisiert auf einzelnen Altersjahren über den ganzen Bereich 15 bis 79. Öffentlich gibt es Einzeljahre nur bis 24, darüber Blöcke. Innerhalb eines Blocks bleibt Altersstruktur unkorrigiert. Unser Nachbau korrigiert deshalb bei der jüngsten Gruppe etwas anders als das Original.

Was das heißt, gehört dazu: Die Maschine ist auf rund zwei bis drei Indexpunkte kalibriert, auf einer Skala, auf der die interessanten Unterschiede fünfzig bis hundertfünfzig Punkte betragen. Sie ist gut genug, um Größenordnungen zu tragen — und ausdrücklich nicht gut genug, um eine amtliche Zahl um ein paar Punkte zu korrigieren. Dafür wird sie auch nicht benutzt.

Beim Ausprobieren der Nenner fiel etwas auf, das jeden betrifft, der unsere Raten neben dänische Amtszahlen legt. Dieselbe Rechnung passt unterschiedlich gut, je nachdem, welchen Bevölkerungsstand man in den Nenner setzt:

Nennermittlere Abweichung, roh
Bestand am Ende des Berichtsjahres1,3 Indexpunkte
Jahresmittel (unsere Konvention)2,1
Bestand am Anfang des Berichtsjahres4,2

Die Rangfolge ist eindeutig und über beide Geschlechter stabil: Das Amt rechnet seine publizierten Raten auf den Bestand am Jahresende. Wir rechnen auf das Jahresmittel. Das ist keine Fehlerseite, sondern eine Konventionsdifferenz — aber sie erklärt, warum unsere Raten nie exakt die publizierten sein werden, und sie muss dastehen, bevor jemand die Differenz für einen Rechenfehler hält.

Und weil ein Schluss, der aus einer Passung stammt, kein zitierter Schluss ist: In der Publikation steht diese Nennerkonvention nicht. Sie ist erschlossen, nicht abgeschrieben. So steht sie hier.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND: Dieser Text darf nicht als »wir bestätigen die amtlichen Zahlen« beschriftet werden. Er sagt das Gegenteil der Richtung: Die amtlichen Zahlen prüfen Unser Werkzeug, nicht umgekehrt. Ein Restfehler von 2 bis 3 Indexpunkten ist zu groß, um amtliche Indizes zu korrigieren, und dafür wird das Werkzeug auch nicht benutzt.
  2. BINDEND: Wo unsere Raten und DST-publizierte Raten nebeneinanderstehen, gehört die Nennerkonvention in dieselbe Beschriftung. Der Unterschied ist klein und systematisch — aber wer ihn nicht kennt, hält ihn für einen Fehler in einer der beiden Zahlen.
Danmarks Statistik, »Indvandrere i Danmark 2025«, Kapitel 6.2, Tabelle 6.5 (Kriminalitätsindex für Schuldfeststellungen, 15–79 Jahre, nach Geschlecht und Herkunft, 2024) und Tabelle 6.1; gegengerechnet gegen StatBank STRAFNA9 und FOLK1E

Dieselbe Quelle, längeres Gedächtnis

Die Alterskurve, mit der wir rechnen, fehlte für die Jahre vor 2007 — sie fehlte nicht, sie stand in der Nachbartabelle: STRAF40 reicht bis 1980 zurück und enthält in 12.540 vergleichbaren Zellen genau dieselben Zahlen

Wenn wir den dänischen Gewaltabstand über die Jahre altersbereinigt zeigen, brauchen wir für jedes Jahr eine Alterskurve — die Auskunft, wie sich Straffälligkeit über die Lebensjahre verteilt. Die Tabelle, aus der wir sie ziehen, beginnt 2007. Unsere Reihen beginnen 2000.

Für die sieben Jahre dazwischen gab es nur schlechte Möglichkeiten. Man kann die Kurve von 2007 leihen und auf 2000 anwenden. Dann steckt in der Korrektur für das Jahr 2000 eine Annahme über genau die Größe, die korrigiert werden soll. Der data-analyst hat sie deshalb nicht gezogen und 290 Zellen lieber leer gelassen — und gefragt, ob irgendeine Tabelle weiter zurückreicht.

Dieselbe amtliche Entscheidungsstatistik gibt es ein zweites Mal, ohne die Regionsachse: STRAF40, Beginn 1980 statt 2007. Gleiche Altersstufen, gleiche Deliktschlüssel.

Bevor damit gerechnet wurde, ist sie Zelle für Zelle gegen die bisher benutzte Tabelle gestellt worden: 12.540 gemeinsame Zellen, null Abweichungen, Summenprobe 6.264.436 gegen 6.264.436. Die Nennerseite ebenso — 120 gemeinsame Bevölkerungszellen, null Abweichungen.

Das ist der Satz, der leicht verlorengeht, und er ist der wichtigste hier. Null Abweichungen in 12.540 Zellen sind keine Bestätigung. Sie sind der Nachweis, dass wir dieselbe Erhebung vor uns haben, nur anders geschnitten. Wer diese Tabelle als zweite Quelle für eine Zahl aus der ersten anführt, führt dieselbe Zahl zweimal an und nennt es Übereinstimmung. Ihr ganzer Wert liegt in der Zeitachse — nicht in Unabhängigkeit.

Nachgerechnet, beide Wege: Die geliehene Kurve liegt für 2000 um −1,98 Prozent daneben, für 2004 um +2,27, für 2006 um +0,42. Entscheidend ist nicht der Betrag, sondern das wechselnde Vorzeichen — das ist kein Fehler, den man abziehen kann, sondern Rauschen mit Struktur.

Eine Einordnung, die die Rangfolge ändert und dabei unbequem ist: Der Formabstand zwischen der Kurve eines Jahres und der von 2007 liegt für alle Jahre 2000–2010 zwischen 0,0098 und 0,0393. Der Abstand zwischen zwei Deliktumfängen im selben Jahr 2025 liegt bei 0,0588 bis 0,1999. Die Kurve über ein Jahrzehnt zu leihen ist also der drei- bis fünfmal kleinere Eingriff als sie über den Deliktumfang zu leihen. Das ist keine Entwarnung fürs Leihen. Es ist eine Ansage darüber, welche unserer Parameterwahlen die teure ist.

Die Methodendokumentation von Danmarks Statistik für die Zeit vor 1980 bis 2007 ist nicht gelesen. Ein Erhebungsbruch vor 2007 würde die Kurvenform verzerren, und die Bitgleichheit ab 2007 sagt darüber nichts. Die gemessenen Formabstände um das Übergangsjahr zeigen keinen Sprung — geprüft ist die Dokumentation damit nicht.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, vom researcher gesetzt und wörtlich übernommen: STRAF40 darf in keinem Text als unabhängige Bestätigung einer STRAF44-Zahl auftreten. Null Abweichungen in 12.540 Zellen heißen das Gegenteil von Bestätigung — es ist dieselbe Erhebung in einem anderen Schnitt. Wer STRAF40 als zweite Quelle für eine STRAF44-Zahl anführt, führt dieselbe Zahl zweimal an. Zulässig ist ausschließlich die Aussage über die Zeitachse.
  2. BINDEND: Die Kostenzahlen der geliehenen Kurve (bis 2,3 Prozent) dürfen nicht ohne den Hinweis auf das wechselnde Vorzeichen stehen. Ohne ihn liest sich »bis 2,3 Prozent« wie ein Korrekturfaktor, den man abziehen könnte — genau das ist er nicht.
  3. Die Grenze gehört in den Text: Die Methodendokumentation von Danmarks Statistik für die Jahre vor 2007 ist nicht gelesen. Die Bitgleichheit ab 2007 sagt darüber nichts.
Danmarks Statistik, StatBank STRAF40 (strafrechtliche Entscheidungen nach Deliktart, Entscheidungstyp, Alter, Geschlecht, 1980–2025), gegengestellt gegen STRAF44 (dieselbe Statistik mit Regionsachse, 2007–2025); Nennerseite FOLK2 gegen FOLK1E

Elf von zwölf Gruppen senken ihre Rate

Elf von zwölf großen Herkunftsgruppen Dänemarks haben ihre Gewaltrate seit 2000 gesenkt — die libanesischstämmige von 1.320 auf 713 je 100.000, und sie liegt immer noch beim Sechsfachen

Korrektur vom 06.08.2026. Vorher: »Der Abstand ist nicht geschrumpft, weil Dänemark sicherer geworden wäre« — gemessen an den Jahren 2015 und 2025 Jetzt: Der Satz wird zurückgenommen. 2015 ist unter 24 Berichtsjahren der drittniedrigste Wert der Reihe; vom Höchststand 2005 aus ist Dänemarks Gewaltrate um rund ein Drittel gefallen. Die Tabelle vergleicht jetzt 2000 mit 2025. Warum: Wir hatten das Basisjahr 2015 gewählt, weil es das Jahr der großen Zuwanderung ist — ein Grund, der außerhalb der Zeitreihe liegt und deshalb nichts darüber weiß, wo dieser Punkt in ihr liegt. Gemessen von einer Talsohle aus ergibt jede Reihe ein Plus. Unberührt: Alle Aussagen über die zugewanderten Gruppen. Sie halten im vollen Verlauf und werden stärker: Für alle nicht-dänischen Herkünfte zusammen ist die Gewaltrate seit 2004 um 58 Prozent gefallen.

Die Annahme hinter der Debatte lautet: Der Abstand wächst. In Dänemark ist er zwischen 2000 und 2025 bei elf von zwölf großen, in beiden Jahren vergleichbaren Herkunftsgruppen kleiner geworden — und zwar, weil diese Gruppen ihre eigene Rate gesenkt haben.

Die Auswahlregel stand vorher fest und lautet: mindestens 10.000 Einwohner zwischen 15 und 79 in beiden Vergleichsjahren. Kleinere Gruppen erzeugen bei einstelligen Fallzahlen Scheinbewegungen. Es sind zwölf Gruppen; keine wurde nachträglich entfernt.

Gewaltschuldsprüche je 100.00020002025VeränderungVerhältnis zur dänischen Rate
Libanon1.320713−46 %10,7 → 6,5
Iran709254−64 %5,7 → 2,3
Jugoslawien704243−65 %5,7 → 2,2
Türkei639277−57 %5,2 → 2,5
Irak515361−30 %4,2 → 3,3
Pakistan440210−52 %3,6 → 1,9
Bosnien-Herzegowina281162−42 %2,3 → 1,5
Polen232113−51 %1,9 → 1,0
Vereinigtes Königreich17049−71 %1,4 → 0,4
Dänemark (Referenz)124110−11 %1,0
Norwegen9771−27 %0,78 → 0,64
Deutschland9025−72 %0,73 → 0,23
Schweden4758+24 %0,38 → 0,52

Vier dieser Zeilen tragen keine eigene Aussage, und das steht hier, weil man es der Tabelle nicht ansieht: Bei Norwegen (13 → 11 Fälle), Schweden (6 → 9), dem Vereinigten Königreich (18 → 8) und Deutschland (20 → 9) sind die Fallzahlen so klein, dass jede Rate mehr Rauschen als Signal ist. Die schwedische Zeile ist die zwölfte, die einzige mit einem Plus — sie steht hier nur, weil ihr Weglassen den Befund schöner machen würde, als er ist.

Die unbequeme Hälfte, und sie ist gleich groß. Ein Verhältnis von 6,5 ist keine Annäherung, die man feiert. Die libanesischstämmige Rate ist um fast die Hälfte gefallen und liegt immer noch beim Sechsfachen der dänischen. Nur bei einer einzigen Gruppe der Tabelle, den polnischstämmigen Dänen, ist der Abstand tatsächlich verschwunden.

Die Auswahlregel schneidet ausgerechnet die auffälligste Gruppe des Landes ab — Somalia hatte im Jahr 2000 erst 8.522 Einwohner in dieser Altersspanne und verfehlt die Schwelle um 1.478. Die Regel stand vor dem Ergebnis fest und wurde nicht gebogen. Aber:

Die somalischstämmige Rate ist die einzige unter den heute großen Gruppen, die zwischen 2000 und 2025 stieg — von 904 auf 1.027 je 100.000 (77 gegen 179 Fälle bei 8.522 gegen 17.432 Einwohnern), mit einem Höchststand von 1.403 im Jahr 2010. Ihr Verhältnis zur dänischen Rate wuchs von 7,3 auf 9,3. Das ist die eine große Gruppe, bei der die verbreitete Erwartung zutrifft, und sie gehört in dieselbe Figur wie die zwölf. Ebenfalls knapp unterhalb der Bevölkerungsschwelle von 2000 lagen Marokko (649 → 407) und Afghanistan (514 → 352); beide sind gefallen.

2000 lagen 3 von 12 Herkunftsgruppen dieser Größe unter der dänischstämmigen Rate. 2025 sind es 13 von 28 — die Zahl der Gruppen dieser Größe hat sich mehr als verdoppelt, und der Anteil derer unterhalb der Referenz ist von 25 auf 46 Prozent gestiegen. Wer 2000 auf diese Tabelle geschaut hätte, hätte Verhältnisse von 10,7, 5,7 und 5,2 gesehen. Dieselben Gruppen liegen heute bei 6,5, 2,3 und 2,5.

Vier Grenzen. Erstens, und das ist der Grund für die niedrige Confidence dieses Textes: Es sind rohe Raten ohne Alters- und Geschlechtsstandardisierung. Ein erheblicher Teil der Annäherung dürfte schlicht Alterung sein — die im Jahr 2000 jungen Zuwanderergruppen sind 25 Jahre älter geworden, und Gewaltraten fallen stark mit dem Alter. Mit offenen dänischen Tabellen ist das nicht prüfbar: Delikt- und Altersachse liegen getrennt. Zweitens sind zwei Stützstellen kein Verlauf; wer den Verlauf will, findet ihn im Text davor, der alle 24 Berichtsjahre führt. Drittens sind es Verurteilte, nicht Tatverdächtige. Viertens zählt Dänemark nach Herkunftsland, nicht nach Staatsangehörigkeit.

Was bleibt, ist eine Richtung, kein Beweis — und sie zeigt gegen die Erwartung, mit einer benannten Ausnahme.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. Somalia steht in derselben Figur wie die zwölf, nicht in einer Fußnote und nicht in einer Nebenlegende. Ohne diese Zeile sagt das Bild »alle Gruppen konvergieren«, und das ist nicht wahr.
  2. Die Auswahlregel (≥10.000 Einwohner 15–79 in beiden Jahren) wird mitgezeigt, nicht nur befolgt — sie ist der Grund, warum Somalia formal fehlt.
  3. Punkte mit weniger als 20 Fällen werden hohl gezeichnet (Stadtregel D9); bei ihnen ist die Rate mehr Rauschen als Signal. Das betrifft Norwegen, Schweden, das Vereinigte Königreich und Deutschland 2025. Somalia gehört nicht dazu: Sein Wert trägt, er steht nur außerhalb der Auswahlregel — die Form dafür entscheidet der designer (siehe unten), aber ein hohler Punkt wäre falsch, weil er »Rauschen« über die auffälligste Gruppe des Landes sagen würde.
  4. Auch eine gefallene Rate ist eine Rate: Das Niveau gehört neben jede Veränderung.
Danmarks Statistik, StatBank STRAFNA4 (Schuldig gesprochene Personen, Position »Voldsforbrydelser i alt«, nach Herkunftsland, 2000 und 2025) und FOLK2 (Bevölkerung 15–79 nach Herkunftsland, 1.1.2000/2001/2025/2026) — eigene Quotientenbildung

Einwand »anderer Zuwanderermix«, geprüft

»Ihr habt nur andere Zuwanderer« — der wichtigste Einwand gegen den dänischen Befund, geprüft: 96 Prozent des Rückgangs bleiben stehen

Korrektur vom 13.09.2026. Vorher: Zwei Sätze im Absatz »Alter und Geschlecht«, live seit dem 06.08.: »und das sind genau nicht die beiden Achsen, die am stärksten auf Gewaltraten wirken« und »Von drei denkbaren Zusammensetzungen ist eine ausgeschlossen, und es ist nicht die stärkste«. Jetzt: Erster Satz: »die in denselben Registern am stärksten trennen, gemessen an allen Schuldsprüchen (siehe »Geschlecht trennt schärfer als Herkunft«)«. Das Rangwort bleibt und hat seit heute seine Reihe im Schwesterfinding (Stelle 8 der elf, hans: Verweis auf 5); das Objekt ist geändert, weil das Schwesterfinding alle Schuldsprüche misst und der Schwestertext ausdrücklich sagt, für Gewalt könnten wir es mit diesen Daten nicht belegen. Ein Verweis, der auf eine Reihe über Schuldsprüche zeigt und »Gewaltraten« sagt, wäre falsch gewesen. Zweiter Satz: »Von drei denkbaren Zusammensetzungen ist eine ausgeschlossen, die nach Herkunftsland; Alter und Geschlecht bleiben offen« (Stelle 9 der elf, hans: anderes Wort, die Zahl bleibt). Warum: Wortliste stärkste/schwächste seit dem 12.09.; Stellen 8 und 9 der elf bei hans, Entscheidung am 12.09. Die Änderung von »Gewaltraten« ist meine und hans gemeldet. Unberührt: Nein. Die 96 Prozent, 198 gegen 205 und alle Zeiträume bleiben.

Wer die drei Texte davor gelesen hat, hat einen naheliegenden Verdacht: Das ist kein Verhaltenswandel, sondern ein Buchhaltungseffekt. Dänemark hat seit 2000 sehr viele Polen, Rumänen, Inder und ab 2022 sehr viele Ukrainer aufgenommen — alles Gruppen mit niedrigen Raten. Die alten Gruppen mit hohen Raten sind anteilig kleiner geworden. Die Rate fällt, ohne dass sich irgendjemand anders verhält.

Das ist prüfbar, und die Prüfung heißt direkte Standardisierung: Man nimmt die Raten von 2025 und gewichtet sie mit der Herkunftszusammensetzung von 2000. Wenn der Rückgang aus dem Mix kommt, verschwindet er dabei.

Er verschwindet nicht. Die Gewaltrate der Bevölkerung nicht-dänischer Herkunft fiel roh von 383,8 auf 198,2 je 100.000. Mit eingefrorener Zusammensetzung von 2000 fällt sie auf 204,7. Rund 96 Prozent des Rückgangs entfallen damit auf gesunkene Raten innerhalb der Herkunftsgruppen, rund 4 Prozent auf die veränderte Zusammensetzung. Der Einwand stimmt in der Richtung und ist in der Größe klein.

Die Zusammensetzung hat sich massiv verändert — aber nicht einseitig in Richtung ruhigerer Herkünfte. Die Effekte heben sich weitgehend auf:

Anteil an der nicht-dänischen Bevölkerung 15–7920002025Gewaltrate 2025
gewachsen — Polen3,7 %6,4 %113
Ukraine0,2 %5,5 %93
Rumänien0,6 %5,0 %126
Syrien0,4 %4,3 %395
Indien0,9 %2,3 %79
geschrumpft — Türkei11,7 %8,0 %277
Deutschland7,9 %4,8 %25
Jugoslawien4,6 %1,5 %243
Norwegen4,8 %2,0 %71

In beiden Spalten stehen hohe und niedrige Raten. Dänemark hat nicht »ruhigere Zuwanderer« bekommen, sondern andere — und unter den Gruppen, die anteilig schrumpften, sind zwei der auffälligsten des Jahres 2000.

2011 bis 2021 trug die Zusammensetzung exakt nichts bei: roh 333,6 → 250,2, mit festgehaltenem Mix 250,0. 2021 bis 2025, im Zeitraum des ukrainischen Zuzugs, sind es 82 Prozent — der Ukraine-Effekt ist hier sichtbar und beziffert; rechnet man die Ukraine ganz heraus, fällt die Rate im selben Zeitraum immer noch von 253,9 auf 204,3, also um ein Fünftel. Und 2000 bis 2010 kehrt sich das Vorzeichen um: Ohne den Wechsel der Zusammensetzung wäre die Rate in diesem Jahrzehnt leicht gestiegen (383,8 → 389,9 statt 376,9). In diesen zehn Jahren war der Mix der einzige Grund, warum sie es nicht tat.

Alter und Geschlecht. Standardisiert wurde nach Herkunftsland — und das sind genau nicht die beiden Achsen, die in denselben Registern am stärksten trennen, gemessen an allen Schuldsprüchen (siehe »Geschlecht trennt schärfer als Herkunft«). Die dänische Deliktstabelle führt weder Alter noch Geschlecht; die Kreuzung existiert öffentlich nicht. Ein Teil dessen, was hier als »Verhalten innerhalb der Gruppen« erscheint, ist deshalb die Alterung dieser Gruppen über 25 Jahre. Wer die 96 Prozent zitiert, muss diesen Satz mitzitieren: Von drei denkbaren Zusammensetzungen ist eine ausgeschlossen, die nach Herkunftsland; Alter und Geschlecht bleiben offen.

Zwei technische Grenzen dazu: Die Rechnung läuft über die 71 Herkunftsländer, die in beiden Jahren einzeln ausgewiesen sind; sie decken 96,1 Prozent (2000) und 90,9 Prozent (2025) der nicht-dänischen Bevölkerung ab. Ihre Rohrate trifft die Gesamtrate auf unter 1,5 Prozent genau, die Auslassung verschiebt also nichts. Und es sind Verurteilte, nicht Tatverdächtige.

Korrektur vom 13. September 2026. Zwei Sätze im Absatz »Alter und Geschlecht« sind geändert. Bis heute stand dort, Alter und Geschlecht seien »die beiden Achsen, die am stärksten auf Gewaltraten wirken«; gemessen ist das im Schwestertext »Geschlecht trennt schärfer als Herkunft« an allen Schuldsprüchen, nicht an Gewalt, und der sagt selbst, dass die Daten den Schritt zu Gewalt nicht hergeben. Der Satz nennt jetzt die Messung, auf die er sich stützt. Ebenfalls korrigiert: »Von drei denkbaren Zusammensetzungen ist eine ausgeschlossen, und es ist nicht die stärkste« heißt jetzt »die nach Herkunftsland; Alter und Geschlecht bleiben offen«, weil eine Rangfolge der drei Zusammensetzungen niemand gerechnet hat. Die 96 Prozent und alle anderen Zahlen bleiben.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Die 96 Prozent werden nie ohne den Satz gezeigt, dass nach Herkunftsland standardisiert wurde und nicht nach Alter und Geschlecht. Ohne diesen Satz liest sich die Zahl als »Zusammensetzung ausgeschlossen« — ausgeschlossen ist genau eine von drei Zusammensetzungen, die nach Herkunftsland; Alter und Geschlecht bleiben offen (vorher, bis 13.09.: »und es ist nicht die stärkste«, Rangwort ohne Reihe, hans 2026-09-12 §3, Stelle 9). Die Auflage gilt für Fließtext, Bildunterschrift, Teaser und Sozialpost gleichermaßen.
Danmarks Statistik, StatBank STRAFNA4 (Gewaltverbrechen gesamt nach Herkunftsland, 2000 und 2025) und FOLK2 (Bevölkerung 15–79 nach Herkunftsland, 1.1.2000/2001/2025/2026) — eigene direkte Standardisierung über 71 Einzel-Herkunftsländer

Der Wohnort erklärt den Abstand nicht

Der Einwand, der bei jeder Herkunftsstatistik zuerst kommt — »die wohnen doch alle in den Städten« —, trägt in Dänemark nicht: Rechnet man alle 99 Kommunen auf dieselbe Wohnortverteilung um, wächst der Abstand junger Männer von 1,61 auf 1,62

Er lautet: Menschen ausländischer Herkunft wohnen überproportional in den großen Städten und in einigen Vorstadtkommunen. Städte haben höhere Kriminalitätsraten. Ein Teil des Abstands ist also gar kein Herkunfts-, sondern ein Ortseffekt.

Der Einwand ist gut gebaut, und er ist bisher in diesem Issue nicht geprüft worden. Für Alter, Geschlecht und Bildung haben wir kontrolliert, für den Wohnort nicht. Das ist nachgeholt — mit allen 99 dänischen Kommunen, alle Deliktarten, Männer 15 bis 29, Berichtsjahr 2025.

Die Rechnung ist eine direkte Standardisierung: Beide Gruppen werden so umgerechnet, als wären sie über die Kommunen verteilt wie das Land insgesamt. Die Frage, die sie beantwortet, ist genau die des Einwands — wie groß wäre der Abstand, wenn beide Gruppen am selben Ort wohnten?

Männer 15–29, Dänemark 2025, alle Deliktarten, je 100.000dänische Herkunftausländische HerkunftVerhältnis
roh5.7269.1981,6065
auf die Wohnortverteilung aller 99 Kommunen standardisiert5.6779.1761,6165

Der Wohnort erklärt −1,65 Prozent des Überschusses. Das ist nicht »fast nichts« — es ist nichts, und was übrig bleibt, zeigt in die andere Richtung: Auf die Kommunenverteilung standardisiert, über alle Deliktarten, ist der Abstand minimal größer als roh. Bei den Frauen desselben Alters ist das Bild noch klarer: 1,6462 roh, 1,6463 standardisiert (ebenfalls alle Deliktarten) — der erklärte Anteil ist praktisch null.

Korrektur vom 12.08.2026. Hier stand bis heute »erklärter Anteil −0,02 Prozent«. Diese Zahl ist nicht falsch, aber unbestimmt: Drei gleichermaßen vertretbare Behandlungen einer Abdeckungslücke — eine Kommune ohne Frauen ausländischer Herkunft — ergeben −0,0243, −0,0252 und −0,0255, und die Rundungsgrenze liegt mitten zwischen ihnen. Eine zweite Nachkommastelle behauptet hier eine Genauigkeit, die die Rechnung nicht hergibt; deshalb steht die Zahl jetzt in Worten. An der Aussage ändert das nichts — der Wohnort erklärt bei den Frauen nichts, unter jedem der drei Rechenwege. Der Männerwert −1,65 Prozent ist unabhängig nachgerechnet und bestätigt.

Der Einwand setzt voraus: Dort, wo sie wohnen, ist die Rate für alle höher. Auf dieser Metrik stimmt das nicht. Die Rate der jungen Männer dänischer Herkunft ist in Kommunen mit hohem Ausländeranteil nicht höher, sondern deutlich niedriger. Die bevölkerungsgewichtete Korrelation zwischen dem Ausländeranteil einer Kommune und der Schuldspruchrate ihrer dänischstämmigen jungen Männer beträgt −0,30.

Alle 99 Kommunen nach dem Ausländeranteil ihrer 15- bis 29-jährigen Männer sortiert und in vier bevölkerungsgleiche Gruppen geteilt, Raten je 100.000, alle Deliktarten:

Quartil (aufsteigend nach Ausländeranteil)Ausländeranteildänische Herkunftausländische HerkunftVerhältnis
Q112,5 %7.1399.4841,33
Q216,3 %6.4839.1711,41
Q320,8 %4.7259.9782,11
Q431,5 %4.4008.5731,95

Man lese die dritte Spalte von oben nach unten: Junge Männer dänischer Herkunft werden im Viertel Q4, wo der Ausländeranteil am größten ist, um ein Drittel seltener verurteilt als in Q1, wo er am kleinsten ist. In Kopenhagen liegt ihre Rate bei 3.581 je 100.000, im ländlichsten Quartil bei 7.139 — doppelt so viel. Die ausländische Rate steht dagegen quer über die Quartile fast still und ist ausgerechnet in Q4 die niedrigste von vieren.

Der Abstand ist in der Stadt also größer als auf dem Land — aber nicht, weil dort die eine Gruppe auffälliger wäre, sondern weil die andere dort besonders unauffällig ist. Und weil die beiden Effekte sich über das Land hinweg fast genau aufheben, bleibt der standardisierte Wert dort, wo der rohe schon war.

Warum die dänische Rate auf dem Land so hoch ist, steht im nächsten Text: Zwei Drittel aller dänischen Schuldsprüche sind Verkehrsdelikte, und Verkehrsdelikte sind ein Landphänomen.

Sie ist keine Aussage über Gewalt. STRAFNA6 kreuzt Herkunft mit Kommune, aber nicht mit Deliktart. Eine wohnortstandardisierte Gewaltreihe nach Herkunft existiert in der dänischen Statistik nicht und lässt sich aus öffentlichen Tabellen nicht bauen. Das ist keine Formalie: Der nächste Text zeigt, dass die Strafgesetzbuchrate mit der Urbanität um 45 Prozent steigt, während die Verkehrsrate um 11 Prozent fällt. Eine gewaltspezifische Rechnung würde deshalb sehr wahrscheinlich mehr erklären als diese hier. Wie viel, wissen wir nicht, und wir behaupten es nicht. Wer aus dieser Zahl »der Wohnort erklärt auch bei Gewalt nichts« macht, macht es ohne Daten.

Sie ist nicht die 2,79 aus order 70. STRAFNA6 kennt nur zwei Herkunftsklassen: dänisch und ausländisch, letztere mit Einwanderern und Nachkommen, westlich und nicht-westlich in einem Topf. Die Gruppe mit dem höchsten Wert dieses Issues — nicht-westliche männliche Nachkommen mit 15.946 je 100.000 — steckt darin, ist aber nicht getrennt sichtbar. 1,61 und 2,79 sind verschiedene Gruppierungen und keine verschiedenen Messungen derselben Sache.

Kommune ist nicht Nachbarschaft. 99 Einheiten für sechs Millionen Menschen; Kopenhagen ist eine Zeile. Segregation innerhalb einer Kommune — der eigentliche Gegenstand des dänischen Segregationsdiskurses — kann diese Rechnung nicht sehen. Ein feineres Raster könnte mehr erklären.

Was diesen Befund kippen würde: eine Kreuzung Herkunft × Kommune × Deliktart. Zeigte sie, dass der ausländische Gewaltüberschuss sich in Kommunen mit hoher dänischer Gewaltrate ballt, dann erklärt der Wohnort bei Gewalt sehr wohl etwas — und dieser Text gälte ausdrücklich nur für die Alle-Delikte-Metrik. Diese Kreuzung gibt es in der dänischen StatBank nicht; sie wäre eine Sonderauswertung.

Die Summe unserer 99 Kommunenzähler ergibt 26.459 Schuldsprüche bei dänischer und 10.933 bei ausländischer Herkunft. Eine andere Tabelle ohne Regionalachse, STRAFNA9, führt exakt dieselben Werte — vier von vier Zellen ohne Abweichung, bei den Frauen ebenso. Die Nenner summieren sich exakt auf den Wert für ganz Dänemark, und die Standardisierung deckt 100,00 Prozent der Bevölkerung ab; keine Kommune fällt heraus. Der Befund steht also nicht auf einer Rechnung, die man uns glauben muss.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Bindend, vier Teile — die ersten beiden stammen wörtlich aus dem Record.

  1. DELIKTUMFANG: Diese Zahl ist auf alle Delikte gerechnet, darin 67,5 Prozent Verkehrsdelikte. Sie darf weder als Aussage über Gewalt gelesen noch neben eine Gewaltzahl gestellt werden. Der Satz »der Wohnort erklärt nichts« steht nie ohne den Zusatz »auf dieser Metrik«.
  2. GRUPPIERUNG: Das Verhältnis 1,61/1,62 vergleicht »ausländische Herkunft« als einen Topf gegen dänische Herkunft. Es ist nicht mit dem Generationenwert 2,79 aus order 70 vergleichbar. Stehen beide Zahlen auf einer Seite, muss der Unterschied der Gruppierung danebenstehen — das tut er in diesem Text im Abschnitt »Was diese Zahl nicht ist«.
  3. Die Quartile sind nach dem Ausländeranteil sortiert, nicht nach Einwohnerzahl. »Q4« heißt »hoher Ausländeranteil«, nicht »Großstadt«: In Q4 liegen neben Kopenhagen und Aarhus auch Vorstadtkommunen wie Ishøj und Brøndby.
  4. Die Richtung der Korrektur ist die Pointe und darf nicht weggerundet werden: Der Wohnort erklärt nicht »fast nichts«, sondern minus 1,65 Prozent — standardisiert ist der Abstand größer als roh. Wer daraus »kein Effekt« macht, verliert die Information, dass der Effekt in die andere Richtung zeigt.
Danmarks Statistik, StatBank STRAFNA6 (schuldig gesprochene Personen nach Kommune, Geschlecht, Alter und dänischer/ausländischer Herkunft) als Zähler; FOLK1E (Bevölkerung nach Kommune, Geschlecht, Einzelalter und Herkunft) als Nenner; Berichtsjahre 2015, 2024 und 2025. Standardisierung und Quartilsbildung sind unsere Rechnung

Dänemarks Gewaltkarte ist fast flach

Dänemarks Kriminalitätskarte ist zu zwei Dritteln eine Karte des Autofahrens: Zwischen dem ländlichsten und dem städtischsten Viertel des Landes liegen beim Strafgesetzbuch 45 Prozent, bei der Gewalt 6 — und beim Verkehr liegt das Land 11 Prozent über der Stadt

Der vorige Text endet mit einem Befund, der gegen jede Intuition läuft: Junge Männer dänischer Herkunft werden in Kommunen mit hohem Ausländeranteil seltener verurteilt als auf dem Land — 3.581 je 100.000 in Kopenhagen gegen 7.139 im ländlichsten Kommunenviertel. Solange dafür kein Mechanismus danebensteht, ist das eine Kuriosität. Hier ist er, gemessen.

Alle 99 Kommunen nach demselben Merkmal sortiert wie im vorigen Text — dem Ausländeranteil ihrer 15- bis 29-jährigen Männer — und in vier bevölkerungsgleiche Gruppen geteilt. Diesmal aber nicht nach Herkunft getrennt, sondern nach Deliktart. Alle Altersgruppen, alle Herkünfte, Verurteilte je 100.000 Einwohner, 2025:

DeliktumfangQ1 (12,2 % Ausl.)Q2Q3Q4 (30,8 % Ausl.)Q4 zu Q1
alle Entscheidungen2.6912.6872.5642.6350,98
Strafgesetzbuch3333933944841,45
davon Gewaltdelikte9799981031,065
Verkehrsdelikte1.8921.8241.7491.6810,89
Sondergesetze6126395906701,10

Zwei Zeilen laufen gegeneinander. Die Strafgesetzbuchrate steigt vom ländlichsten zum städtischsten Viertel um 45 Prozent. Die Verkehrsrate fällt um 11 Prozent. Und weil Verkehrsdelikte 67,5 Prozent aller dänischen Schuldsprüche stellen, wiegt ihr ländlicher Aufschlag den städtischen Aufschlag beim Strafgesetzbuch fast genau auf: Die Zeile »alle Entscheidungen« steht mit 0,98 praktisch still.

Damit ist der Befund aus dem vorigen Text erklärt. Dänemarks Kriminalitätskarte auf der Alle-Delikte-Metrik ist zu zwei Dritteln eine Karte des Autofahrens, und Autofahren ist ländlich — mehr Fahrleistung, mehr Führerscheinbesitz, andere Kontrolldichte. Deshalb kann eine Wohnortstandardisierung auf dieser Metrik nichts erklären: Es gibt auf ihr keinen städtischen Aufschlag, den sie herausrechnen könnte.

Sie liegt nicht beim Verkehr, sondern bei der Gewalt. Zwischen dem ländlichsten und dem städtischsten Viertel Dänemarks liegen bei Gewaltdelikten sechs Prozent — 97 gegen 103 je 100.000. Kopenhagen kommt auf 93 und liegt damit unter dem Landeswert von 99. Zum Vergleich: Læsø, Dänemarks einwohnerärmste Kommune, hat 2025 keinen einzigen Gewaltschuldspruch; Ishøj, eine Vorstadtkommune mit dem höchsten Ausländeranteil des Landes, kommt auf 139.

Die Streuung zwischen einzelnen Kommunen ist also erheblich. Die systematische Steigung entlang der Achse ist es nicht. Dieselbe Rangfolge kommt heraus, wenn man sie ohne Quartilsbildung prüft: Die bevölkerungsgewichtete Korrelation zwischen dem Ausländeranteil einer Kommune und ihrer Deliktrate beträgt beim Strafgesetzbuch +0,58, bei den Sondergesetzen +0,28, bei Gewalt +0,20, über alle Entscheidungen +0,19 und beim Verkehr +0,02. Die Tabelle setzt die Reihenfolge nicht voraus, sie findet sie.

Für ein deutsches Publikum ist das der wichtigere Satz dieses Textes: Die Intuition »Stadt gleich Gewalt« ist für Dänemark schlecht kalibriert. Wer sie mitbringt, liest in die Alle-Delikte-Karte einen Stadteffekt hinein, den es dort nicht gibt — und übersieht, dass die sichtbare Struktur vom Straßenverkehr kommt.

Erstens: keine Herkunftsachse. Diese Zahlen mischen alle Herkünfte. Sie können nicht sagen, wie hoch die Gewaltrate dänischstämmiger Menschen in Q4 ist — nur, wie hoch sie für alle dort Wohnenden zusammen ist. Wer daraus eine Gruppenaussage macht, macht sie ohne Daten. Die Kreuzung Herkunft × Kommune × Deliktart existiert in der dänischen StatBank nicht.

Zweitens: keine Altersachse. Alle Altersgruppen zusammen. Ein Teil des Stadt-Land-Unterschieds ist Altersstruktur — Studienstädte sind jung —, und das wirkt bei Gewalt stärker als beim Verkehr. Diese sechs Prozent sind roh. Was sie nach einer Alterskorrektur wären, wissen wir nicht: STRAFNA7 hat keine Altersachse, und die Tabelle, die eine hätte, führt statt der Kommune den Polizeibezirk.

Drittens: die Deliktklassen sind keine Zerlegung. Strafgesetzbuch, Verkehr und Sondergesetze summieren sich landesweit auf 2.813 je 100.000 gegen 2.644 für »alle Entscheidungen«. Wer in einem Jahr wegen zweier Deliktarten schuldig gesprochen wird, steht in beiden Zeilen. Die Zeilen dürfen nicht addiert und ihre Anteile nicht als Torte gezeichnet werden.

Viertens: Q4 ist nicht Großstadt. Sortiert ist nach dem Ausländeranteil, nicht nach Einwohnerdichte — absichtlich, damit dieser Text und der vorige auf derselben Achse liegen. In Q4 stehen neben Kopenhagen und Aarhus auch Ishøj und Brøndby.

Was diesen Befund kippen würde: eine Altersstandardisierung der Gewaltrate über die Kommunen. Sind die Kommunen in Q4 deutlich jünger als die in Q1, könnte die fast flache Gewaltkarte das Ergebnis zweier gegenläufiger Effekte sein — mehr junge Menschen bei niedrigerer altersspezifischer Rate. Als rohe Karte ist der Befund belastbar; als bereinigte Aussage über alle Deliktarten ist er nicht gedeckt, und wir behaupten sie nicht.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Bindend, vier Teile — die ersten drei stammen wörtlich aus dem Record.

  1. keine Herkunftsachse. Diese Zahlen mischen alle Herkünfte. Kein Satz, keine Bildunterschrift und keine Farbe darf suggerieren, es handle sich um die Gewaltrate einer Herkunftsgruppe. Sie sagen, wie hoch die Rate für alle dort Wohnenden ist — mehr nicht.
  2. die fünf Deliktumfänge überlappen und dürfen nicht addiert und nicht als Anteile eines Ganzen gezeichnet werden (keine Torte, kein gestapelter Balken): Wer in einem Jahr wegen zweier Deliktarten schuldig gesprochen wird, steht in beiden Zeilen.
  3. die 6 Prozent sind roh, nicht altersbereinigt. Das Wort »altersbereinigt« darf an dieser Zahl in keiner Beschriftung stehen. Ein Teil des Stadt-Land-Unterschieds ist Altersstruktur, und der Record kann ihn nicht herausrechnen.
  4. »Q4« heißt »hoher Ausländeranteil«, nicht »Großstadt«. Die Sortierachse ist absichtlich dieselbe wie in order 62, damit beide Texte auf einer Achse liegen — sie ist aber keine Urbanitätsachse, auch wenn sie stark mit ihr korreliert. In Q4 liegen neben Kopenhagen und Aarhus auch Ishøj und Brøndby.
Danmarks Statistik, StatBank STRAFNA7 (schuldig gesprochene Personen nach Kommune und Deliktart) als Zähler; FOLK1E (Bevölkerung nach Kommune) als Nenner; Berichtsjahr 2025. Quartilsbildung und Raten sind unsere Rechnung

Nicht das Wohnen hat sich bewegt

2015 erklärte der Wohnort noch ein Zehntel des dänischen Abstands, heute nichts — und der Grund ist nicht, dass beide Gruppen inzwischen ähnlicher wohnen: Der Segregationsindex steht seit zehn Jahren still, bewegt hat sich die Vergleichsgruppe

Korrektur vom 15.08.2026. Vorher: »Zehn Jahre später sind daraus −1,65 und −0,02 Prozent geworden.« Jetzt: »Zehn Jahre später sind daraus −1,65 Prozent geworden, und bei den Frauen praktisch null — dem Betrag nach unter 0,03 Prozent.« Warum: Die zweite Nachkommastelle des Frauenwerts ist unbestimmt: Drei gleichermaßen vertretbare Behandlungen einer Abdeckungslücke (eine Kommune ohne Frauen ausländischer Herkunft) ergeben −0,0243, −0,0252 und −0,0255, und die Rundungsgrenze liegt mitten zwischen ihnen. Zurückgezogen am 12.08. im Schwestertext order 62 — hier stand die Zahl bis heute weiter. Unberührt: Der Männerwert −1,65 Prozent (unabhängig nachgerechnet), die 10,65 und 9,44 Prozent für 2015, beide Tabellen und die Aussage des Textes: Der Wohnort erklärt heute nichts, und die Vergleichsgruppe hat sich bewegt. Standzeit: Stand vom 07.08.2026 bis zum 15.08.2026 auf dieser Seite.

Ja. 2015 hat dieselbe Rechnung, die 2025 nichts findet, noch 10,65 Prozent des Überschusses junger Männer ausländischer Herkunft wegerklärt; bei den Frauen 9,44 Prozent. Zehn Jahre später sind daraus −1,65 Prozent geworden, und bei den Frauen praktisch null — dem Betrag nach unter 0,03 Prozent. Ein solcher Sprung hat zwei mögliche Ursachen, und sie führen zu entgegengesetzten Geschichten:

Entweder haben sich die Wohnorte angeglichen — die Gruppen wohnen heute ähnlicher, also gibt es weniger wegzustandardisieren. Oder die Raten haben sich verschoben — die Kommunen, in denen die eine Gruppe wohnt, sind für die andere Gruppe nicht mehr die teuren.

Beides ist messbar, und beides ist gemessen worden, statt sich eine der Erzählungen auszusuchen.

Der Dissimilaritätsindex beantwortet die Frage: Welcher Anteil einer Gruppe müsste umziehen, damit beide Gruppen über die Kommunen gleich verteilt sind? Null hieße identisch verteilt, eins vollständig getrennt.

Dissimilaritätsindex, 15- bis 29-Jährige, 99 Kommunen20152025
Männer0,17810,1847
Frauen0,19620,1900

Bei den Männern ist er nicht gefallen, sondern minimal gestiegen: 18,5 Prozent der jungen Männer ausländischer Herkunft müssten heute die Kommune wechseln, um die dänische Verteilung zu erreichen — 2015 waren es 17,8. Bei den Frauen dasselbe Bild in der Gegenrichtung, ebenso klein. In zehn Jahren hat sich am groben Wohnmuster praktisch nichts bewegt.

Die Rate der dänischstämmigen jungen Männer ist zwischen 2015 und 2025 in allen vier Kommunenquartilen gefallen — aber sehr ungleich. Alle Deliktarten, je 100.000:

Quartil (aufsteigend nach Ausländeranteil)dänische Rate 2015dänische Rate 2025Veränderung
Q17.6497.146−6,6 %
Q27.8326.508−16,9 %
Q35.9384.725−20,4 %
Q45.9704.400−26,3 %

Der Vorsprung der Vergleichsgruppe in der Stadt hat sich in zehn Jahren also stark vergrößert. Genau das nimmt der Standardisierung ihre Wirkung: Wo die eine Gruppe wohnt, ist die andere inzwischen besonders unauffällig — und dann ist am Wohnort nichts mehr gutzuschreiben.

Das ist die unbequeme Hälfte des Befunds aus order 62. Der Wohnort erklärt den Abstand nicht, aber nicht deshalb, weil Ort und Kriminalität nichts miteinander zu tun hätten. Sondern weil zwei Bewegungen sich gegenseitig aufheben.

Der wachsende Abstand ist zu einem messbaren Teil eine Bewegung der Referenz, nicht der untersuchten Gruppe. Bei den Männern sind zwischen 2015 und 2025 beide Raten gefallen: die ausländische von 10.359 auf 9.198 je 100.000 (−11,2 Prozent), die dänische von 6.890 auf 5.726 (−16,9 Prozent). Das Verhältnis wächst von 1,50 auf 1,61, obwohl beide Gruppen seltener verurteilt werden als vor zehn Jahren. Die Vergleichsgruppe ist einfach schneller besser geworden.

Das ist derselbe Mechanismus wie in der Konvergenzrechnung weiter oben in diesem Block, hier aber mit dem Wohnort als Achse.

Und das ist kein Vorbehalt, sondern ein zweiter Befund. Bei den Frauen zwischen 15 und 29 fällt nur die dänische Rate — von 1.655 auf 1.396 je 100.000, also um 15,6 Prozent. Die Rate der Frauen ausländischer Herkunft steigt im selben Zeitraum von 2.037 auf 2.298, um 12,8 Prozent. Ihr Abstand wächst deshalb aus beiden Richtungen zugleich: von 1,23 auf 1,65, und damit stärker als bei den Männern.

Der Satz »beide Gruppen sind besser geworden, die Vergleichsgruppe nur schneller« ist für Männer wahr und für Frauen falsch. Er darf nicht über beide Geschlechter gezogen werden — es ist genau die Sorte Satz, die man versehentlich verallgemeinert, weil er in der einen Hälfte so gut trägt.

Erstens: alle Deliktarten. Jede Rate hier enthält die zwei Drittel Verkehrsdelikte. Dass die dänische Rate auf dem Land so viel langsamer gefallen ist als in der Stadt, ist deshalb sehr wahrscheinlich zu einem großen Teil ein Verkehrsbefund — Führerscheinbesitz, Fahrleistung, Kontrolldichte. Für Gewalt lässt sich diese Zerlegung nicht nachfahren; die Kreuzung Herkunft × Kommune × Deliktart gibt es in der dänischen Statistik nicht.

Zweitens: Kommune ist die grobe Ebene. Der Index kann konstant bleiben, während sich die Segregation innerhalb der Kommunen verändert. Der dänische Segregationsdiskurs handelt von Wohngebieten; Dänemark führt dazu eine eigene amtliche Liste, die nicht in der StatBank steht und nicht Teil dieser Rechnung ist. Dieser Text widerlegt keine Aussage über Wohngebiete.

Drittens: zwei Herkunftsklassen und ein kurzer Horizont. STRAFNA6 kennt nur »dänisch« und »ausländisch«. Und 2015 ist der frühestmögliche Vergleichspunkt mit vertretbarem Aufwand, weil die Nennertabelle dort beginnt.

Was diesen Befund kippen würde: ein feineres Wohnraster. Ist die Segregation auf Ebene der Wohngebiete stark gestiegen, während sie auf Kommunenebene stillstand, misst dieser Index die falsche Ebene — und der Satz »das Wohnen hat sich nicht bewegt« wäre nur für Kommunen wahr.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Bindend, vier Teile — sie stammen aus dem Record, der vierte ist der, an dem am meisten hängt.

  1. DELIKTUMFANG: Alle Raten hier sind auf alle Delikte gerechnet, darin 67,5 Prozent Verkehrsdelikte. Sie dürfen weder als Gewaltaussage gelesen noch neben eine Gewaltzahl gestellt werden. Der ungleiche Rückgang der dänischen Rate zwischen Land und Stadt ist sehr wahrscheinlich zu einem großen Teil ein Verkehrsbefund; für Gewalt lässt sich die Zerlegung mit dänischen Daten nicht nachfahren.
  2. EBENE: »Die Segregation hat sich nicht verändert« gilt für die Kommunenebene. Der Satz darf ohne diesen Zusatz nicht stehen, weil der dänische Segregationsbegriff Wohngebiete meint, nicht Kommunen. Dieser Text widerlegt keine Aussage über Wohngebiete.
  3. Männer und Frauen dürfen hier nicht zu einer Aussage zusammengezogen werden. Bei den Männern fallen beide Raten, bei den Frauen steigt die ausländische.
  4. Daraus folgt eine ausdrückliche Sperre für einen Satz, den dieses Issue an anderer Stelle führt: »Beide Gruppen sind besser geworden, die Vergleichsgruppe schneller« ist für Männer wahr und für Frauen falsch. Er darf in keiner Bildunterschrift, keiner Zusammenfassung und keinem Anriss über beide Geschlechter gezogen werden.
Danmarks Statistik, StatBank FOLK1E (Bevölkerung nach Kommune, Geschlecht, Einzelalter und Herkunft) und STRAFNA6 (schuldig gesprochene Personen nach Kommune, Geschlecht, Alter und Herkunft); Berichtsjahre 2015, 2024 und 2025. Dissimilaritätsindex, Quartilsbildung und Raten sind unsere Rechnung

Der Nenner ist um zwei Drittel gefallen

Jede Zahl dieses Issues ist ein Verhältnis — und der Nenner hat sich in einer Generation um zwei Drittel bewegt: Bei 19-jährigen Männern in Dänemark fielen die Strafgesetzbuch-Entscheidungen von 4.990 auf 1.760 je 100.000, während die angezeigte Gewalt im Land sich verdoppelte

Dieses Issue rechnet in Verhältnissen: die Rate einer Herkunftsgruppe geteilt durch die Rate der dänischstämmigen Vergleichsgruppe. 1,3-mal so hoch, 2,8-mal so hoch — solche Sätze. Ein Verhältnis kann auf zwei Wegen wachsen. Der Zähler steigt. Oder der Nenner fällt.

Der Nenner ist gefallen, und zwar erheblich. Junge dänische Männer bekommen heute etwa ein Drittel so viele Strafgesetzbuch-Entscheidungen wie im Jahr 2000.

Strafgesetzbuch-Entscheidungen je 100.000 gleichaltriger Männer, Dänemark gesamt (alle Herkünfte)200020152025Veränderung
Alter 152.6221.079912−65,2 %
Alter 164.8412.2751.892−60,9 %
Alter 194.9902.9761.760−64,7 %
Alter 25 bis 292.5012.0041.666−33,4 %

Gezählt sind Entscheidungen, nicht Personen — wer in einem Jahr dreimal verurteilt wird, steht dreimal in der Tabelle.

Die letzte Zeile ist die wichtigste. Der Rückgang ist bei den fast Dreißigjährigen nur halb so groß wie bei den Fünfzehnjährigen. Das ist also kein allgemein milderes Land und keine allgemein zurückhaltendere Justiz, sondern ein Jugendphänomen: Je jünger die Gruppe, desto größer der Fall.

Der naheliegendste Einwand gegen die Tabelle oben lautet: Vielleicht wird nur weniger angeklagt. Dagegen hilft ein Register, das vor der Staatsanwaltschaft entsteht — die Anzeigen. Sie entstehen bei Opfern und bei der Polizei.

Angezeigte Straftaten, ganz Dänemark, absolut (ohne Altersachse)20012025Veränderung
Strafgesetzbuch insgesamt473.290327.755−30,7 %
davon Gewalt15.78131.245+98,0 %

Die erste Zeile stützt die Richtung — schwächer, aber sie stützt sie. Die zweite läuft dagegen. Die angezeigte Gewalt hat sich verdoppelt, während die Entscheidungen um zwei Drittel fielen. Beide Sätze stehen in denselben amtlichen Tabellen, und beide sind wahr.

Ein Teil dieser Verdopplung ist belegbar keine neue Gewalt, sondern eine neue Zeile: Drohungen stiegen bei männlichen Opfern von 1.637 auf 3.397 (+107,5 Prozent), und die Kategorie »psychische Gewalt« gab es 2001 noch nicht — sie ist 2019 neu und zählt 2025 bereits 283 männliche Opfer. Wie groß dieser Teil insgesamt ist, sagen die Tabellen nicht.

Wenn sich die Gewalt wirklich verdoppelt hätte, müsste es doppelt so viele Opfer geben. Also haben wir die Opfer gezählt — junge Männer, je 100.000 gleichaltriger Männer:

Männliche Opfer registrierter Gewalt je 100.0002001201520192025Veränderung
Alter 15 bis 191.3437581.2281.143−14,9 %
Alter 20 bis 241.074780971870−19,0 %
darunter Körperverletzung, Alter 15 bis 1912389148163+33,1 %

Die Verdopplung der Anzeigen ist also keine Verdopplung der jungen Opfer; deren Zahl ist gefallen. Aber die dritte Zeile ist die ehrliche Einschränkung dazu: Ausgerechnet die Körperverletzung — der handgreifliche Kern des Begriffs — ist bei den 15- bis 19-Jährigen um ein Drittel gestiegen. Und die Reihe ist keine Gerade: Sie hat ihre Talsohle 2015 und steigt seither wieder.

Was gemessen wirdVeränderung
Strafgesetzbuch-Entscheidungen, 19-jährige Männer, je 100.000−64,7 %
Strafgesetzbuch-Anzeigen, ganz Dänemark, ohne Altersachse−30,7 %
Junge männliche Gewaltopfer, je 100.000−14,9 %
Gewaltanzeigen, ganz Dänemark+98,0 %

Drei der vier Zeilen zeigen nach unten, eine nach oben. Die Spanne der drei fallenden reicht von einem Siebtel bis zu zwei Dritteln. Das ist kein Widerspruch im Sinne eines Fehlers: Die Register messen drei verschiedene Dinge — was verfolgt wird, was angezeigt wird, wer geschädigt wird. Sie müssen nicht dieselbe Zahl liefern.

Was alle drei tragen, ist der schwächere und immer noch große Satz: Der Rückgang ist real, er ist bei den Jungen am stärksten, und seine Größe hängt davon ab, welches Register man liest. Wer eine der vier Zahlen allein zeigt, erzählt eine andere Geschichte als die Daten.

Der wachsende Abstand zwischen den Herkunftsgruppen, der in den Texten davor und danach steht, ist zu einem erheblichen Teil diese Bewegung des Nenners. Das macht ihn nicht kleiner und nicht unecht — ein Verhältnis, dessen Nenner fällt, ist genauso real wie eines, dessen Zähler steigt. Aber es ändert den Satz, den man darüber sagen darf. »Die eine Gruppe wird auffälliger« ist nicht dasselbe wie »die Vergleichsgruppe wird unauffälliger«, und über 25 Jahre ist Letzteres belegt.

Eine Zahl zeigt das besonders scharf. Bei denselben 19-jährigen Männern steigt die Reihe über alle Deliktarten im selben Zeitraum um 9,6 Prozent (13.101 auf 14.362 je 100.000) — während die Strafgesetzbuchreihe um 64,7 Prozent fällt. Verkehrs- und Sondergesetzsachen überdecken den Rückgang vollständig. Wer nicht sagt, welchen Deliktumfang er meint, kann mit denselben Registern das Gegenteil behaupten.

Erstens: Entscheidungen, nicht Personen. Wäre die Zahl der Entscheidungen je verurteilter Person zwischen 2000 und 2025 stark gefallen, dann wäre ein Teil der −64,7 Prozent eine Änderung der Bündelung und kein Rückgang von Menschen. Das ist nicht geprüft, und es ist der Hauptgrund, warum dieser Befund mit 0,84 und nicht höher geführt wird.

Zweitens: alle Herkünfte. Diese Zahlen sind Dänemark gesamt. Die dänischstämmige Gruppe stellt im Altersfenster rund 85 Prozent und dominiert die Reihe deshalb, ist aber nicht mit ihr identisch.

Drittens: Deliktdefinitionen halten 25 Jahre nicht still. Die psychische Gewalt ist der belegte Fall; weitere sind wahrscheinlich, aber nicht gemessen.

Viertens: Opfer und Täter sind nicht dieselben Menschen. Die beiden Populationen überlappen stark, sie sind aber nicht gleich, und die Register verbinden sie nicht.

Was diesen Befund kippen würde: ein Vergleich der Personenzahlen mit den Entscheidungszahlen über dieselbe Zeitachse. Zeigte er, dass die Zahl der Entscheidungen je Person deutlich gefallen ist, wäre ein Teil des Rückgangs eine Zählweise. Diese Prüfung ist möglich und steht als nächster Posten an.

Eine Ursache steht hier nicht. Warum die dänische Jugendkriminalität gefallen ist, sagt keine dieser drei Tabellen — und wir setzen keine dazu.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Bindend, fünf Teile — die ersten drei stammen wörtlich aus dem Record.

  1. die Zahl −64,7 % darf in keiner Darstellung ohne den Deliktumfang »Strafgesetzbuch« und ohne die Einheit »Entscheidungen, nicht Personen« stehen, beides im selben Blickfeld wie die Zahl. Sie darf nicht als »Jugendkriminalität« ohne Register-Angabe beschriftet werden.
  2. die −64,7 % und die +98,0 % dürfen nicht getrennt Reisen. Wer den Rückgang der Entscheidungen zeigt, zeigt den Anstieg der Gewaltanzeigen im selben Bild oder im selben Absatz. Ein Anriss, eine Bildunterschrift oder eine Zusammenfassung, die nur eine der beiden Zahlen führt, ist unzulässig — auch dann, wenn sie sachlich stimmt.
  3. die −14,9 % der jungen männlichen Gewaltopfer stehen nie ohne die +33,1 % der Körperverletzung derselben Altersgruppe. Das Opferregister trägt seine eigene Gegenbewegung, und sie gehört dazu.
  4. keine Herkunftsachse. Alle Zahlen hier sind Dänemark gesamt über alle Herkünfte. Sie dürfen in keiner Figur und keiner Farbe als Zahlen der dänischstämmigen Gruppe allein beschriftet werden — diese stellt im Fenster rund 85 Prozent und dominiert die Reihe, ist aber nicht mit ihr identisch.
  5. keine Ursache. Weder Text noch Bild noch Bildunterschrift dürfen einen Grund für den Rückgang nennen oder nahelegen. Er steht in keiner dieser drei Tabellen.
Danmarks Statistik, StatBank STRAF40 (strafrechtliche Entscheidungen nach Deliktart, Entscheidungstyp, Alter und Geschlecht, 1980–2025) mit FOLK2 (Bevölkerung nach Einzelalter und Geschlecht) als Nenner; STRAF20 (angezeigte Straftaten, 1995–2025) und STRAF5 (Opfer angezeigter Straftaten nach Alter und Geschlecht, 2001–2025) als unabhängige Gegenregister. Raten und Veränderungsraten sind unsere Rechnung

Zwei Generationen laufen auseinander

Zwei Gruppen, die im Alltag beide »Einwanderer« heißen, laufen seit 18 Jahren in entgegengesetzte Richtungen: Die Eingewanderten sind der dänischen Rate so nah wie nie, ihre in Dänemark geborenen Kinder so fern wie fast nie

Korrektur vom 16.08.2026. Vorher: Der Satz »am Reihenende 2025 zeigt es nur noch 79 Prozent dessen, was fein messbar wäre« — ein Punktwert auf das ganze Prozent, im Abschnitt über die fünfte Grenze. Er stand seit dem Nachtrag zur Gitterangabe vom 15.08. Jetzt: Das grobe Gitter zeigt am Reihenende RUND VIER FÜNFTEL dessen, was fein messbar wäre. Die Ziffer 79 ist zurückgezogen: Der Quotient beträgt ungerundet 79,49 Prozent, und beide Eingabewerte sind auf vier Nachkommastellen gerundet — das allein spannt das Ergebnis über 79,3 bis 79,7 Prozent. Ob dort 79 oder 80 steht, entscheiden die Daten nicht. Warum: Geprüft mit der Regel, die der researcher am 12.08. aus zwei eigenen Neurechnungen gewonnen hat: Eine abgeleitete Zahl trägt ihre publizierte Stelle nur, wenn ihr Abstand zur nächsten Rundungsgrenze GRÖSSER ist als die Spanne, die ihre Eingabeunschärfe erzeugt. Hier ist der Abstand 0,0069 Prozentpunkte und die Spanne 0,4136 — Verhältnis 0,017, gefordert ist über 1. Das ist der ungünstigste Wert, den wir bisher gemessen haben; die im August zurückgezogene Zahl »−0,02 Prozent« lag bei 0,2. Die Zahl ist mir nicht durch eine Meldung aufgefallen, sondern weil dieselbe Regel heute auf die Frauenzahl derselben Familie angewandt wurde. Unberührt: Alles, wofür die Zahl angeführt war. Die beiden Indexwerte 0,0345 (grob) und 0,0434 (fein) sind Messwerte und unverändert. Dass der blinde Fleck am Reihenanfang 2008 exakt null ist und erst am Reihenende entsteht, gilt unverändert. Dass der Fehler des groben Gitters EINSEITIG ist — es kann Ungleichverteilung nur unterschätzen —, gilt unverändert und ist der eigentliche Punkt der Angabe. Die 22,5 Prozent selbst sind von dieser Korrektur nicht berührt. Standzeit: Stand vom 15.08.2026 bis zum 16.08.2026 auf dieser Seite.
Korrektur vom 07.08.2026. Vorher: Zwei Angaben. (1) Die Überschrift »Der Einwand, der zuerst kommt — und warum er hier nicht greift« und der Satz, der Alterseinwand sei geprüft; das galt im Text für den Querschnitt UND für die 18-Jahres-Reihe. (2) Die Verortung »2,79 ist der zweithöchste Wert der Reihe«. (3) Der Satz »Sie nimmt dem Anstieg rund ein Sechstel (18,4 Prozent des wachsenden Abstands zur dänischen Herkunft, 14,3 Prozent der Divergenz der beiden Generationen)« — ein Punktwert auf die erste Nachkommastelle. (4) NACHTRAG VOM 04:30-SLOT DESSELBEN TAGES, zwei Angaben, die erst seit dem 02:30-Slot standen: der Ersatz »rund ein Sechstel bis ein Viertel« samt der Spanne »6 bis 27 Prozent« aus der Gegenrechnung — beides ohne Angabe der Deliktabgrenzung, für die sie gelten. (5) Die Rangfolge der Grenzen dieser Korrekturrechnung, angeführt vom Fünfjahresblock 25–29 als der größten Unsicherheit (»Von dieser einen Lücke kommt fast die ganze Spanne«), und die Begründung, die Alterskurve enthalte »Freisprüche«. (6) NACHTRAG VOM 06:30-SLOT DESSELBEN TAGES: die SECHS altersstandardisierten Werte der Tabelle »Verhältnis zur dänischen Rate« — 2008 die Werte 2,32 (Nachkommen), 1,41 (Nachkommen zu Einwanderern) und 1,64 (Einwanderer) sowie die beiden daraus gebildeten Anstiege +19,3 % und +51,0 %. Ferner die Angabe »rund 59 Punkte« ohne den Frauenwert und der Vorbehalt, diese Zahl sei »bislang einmal gerechnet und nicht gegengeprüft«. (7) NACHTRAG VOM 11.08., und diesmal trifft es eine ROHE Zeile: In der Tabelle »Verhältnis zur dänischen Rate« stand in der Zeile »Nachkommen zu Einwanderern — roh« der Anstieg »+59,5 %«, live seit dem 06.08. Jetzt: (1) Der Alterseinwand greift für den Querschnitt 2025 nicht und für den Zeitverlauf zum Teil: Die nicht-westlichen Nachkommen sind INNERHALB des Fensters 15–29 von 19,99 auf 22,14 Jahre gealtert, die dänische Referenz nur von 21,73 auf 22,04. Indirekt altersstandardisiert erklärt diese Drift eine MINDERHEIT des gewachsenen Abstands zur dänischen Herkunft — der Punktwert dazu steht in Punkt (4) dieses Vermerks und ist selbst zurückgezogen. Der Text führt die Reihe ab jetzt roh UND standardisiert. (2) 2,79 ist der DRITThöchste Wert der Reihe — über ihm stehen 2,91 (2021) und 2,82 (2020). (3) Die Standardisierung nimmt dem Anstieg RUND EIN SECHSTEL BIS EIN VIERTEL — eine Größenordnung, kein Punktwert. Die unabhängige Gegenrechnung des verifikateurs spannt über alle Angriffe auf das Verfahren 6 bis 27 Prozent auf. Der Text nennt ab jetzt zusätzlich, dass die Korrektur mit einer Alle-Delikte-Kurve gerechnet ist und auf eine gewaltspezifische Reihe NICHT übertragbar ist. (4) »Bei der hier gewählten Deliktabgrenzung — alle Deliktarten — nimmt die Standardisierung dem Anstieg EINE MINDERHEIT.« Ohne Größenordnung, ohne Spanne. Die Zahlen 18,4 · ein Sechstel bis ein Viertel · 6 bis 27 Prozent stehen ab jetzt nirgends mehr im Text; was von ihnen bleibt, ist die Richtung. (5) Die Rangfolge ist zurückgezogen und durch eine Liste ohne Rangfolge ersetzt, in der jede Grenze ihre gemessene oder ausdrücklich ungeprüfte Größe trägt. Der Fünfjahresblock steht mit 0,45 Punkten statt mit 21; die Begründung zum Entscheidungssatz nennt statt der Freisprüche die nicht erhobenen Anklagen. Neu dazu kommt eine fünfte Grenze, der Deliktumfang der Gewichtungskurve — mit rund 59 Punkten die größte und als bislang einmal gerechnet und nicht gegengeprüft ausgewiesen. (6) Die sechs standardisierten Werte lauten ab jetzt 2,34 · 1,43 · 1,63 sowie +18,3 % und +49,1 %. Die drei ROHEN Zeilen und alle drei standardisierten 2025er Werte sind UNVERÄNDERT. Neu steht unter der Tabelle eine Zeile, die sagt, aus welcher Rechenkette die standardisierten Zeilen stammen — Gewichtungskurve über alle Deliktarten, Entscheidungssatz schuldabgeglichen. Die 59 Punkte stehen jetzt mit ihren beiden Rändern (+22,5 gegen −36,5) und mit dem größeren Frauenwert 65,9 daneben; der Vorbehalt lautet ab jetzt »nachgerechnet, aber nicht unabhängig gemessen«, mit dem Grund, dass es in der dänischen Statistik keinen zweiten Messpfad gibt. Dazu kommt ein neuer Abschnitt: Der gesamte Deutungsspielraum der Bereinigung sitzt am Reihenanfang (2008 spannen fünfzehn vertretbare Rechenwege 0,32 Punkte auf, 2025 nur 0,06). (7) Dieser Anstieg lautet ab jetzt **+59,4 %**. Aus den ungerundeten Fallzahlen und Bevölkerungsnennern gerechnet sind es 59,4496 Prozent. Die Aussage der Zeile ist unberührt: Das Verhältnis der beiden Generationen zueinander ist von 1,34 auf 2,13 gestiegen, beide Werte stehen unverändert. Neu steht im Text ein Satz, der sagt, dass diese eine Ziffer 0,0004 Punkte unter ihrer Rundungsgrenze liegt. Warum: (1) Der Alterseinwand war für den Querschnitt geprüft und daraus für die ganze Reihe als erledigt behandelt. Das ist er nicht: Eine sehr junge Gruppe wächst in ihr eigenes Altersfenster hinein, und die Straffälligkeit steigt innerhalb von 15 bis 29 steil mit dem Alter. Der researcher hat den Einwand gegen seine eigene Zahl gerechnet und beziffert (Finding 2026-08-07-dk-altersdrift-im-bucket-quantifiziert). (2) Die Rangangabe war aus dem Finding übernommen, ohne sie gegen dessen eigene Reihe zu zählen; die Reihe weist 2020 mit 2,82 über dem Wert von 2025 aus. Nach B12 ist die Verortung in der Reihe die Angabe, die einen Zwei-Punkte-Vergleich erst tragfähig macht — eine falsche Verortung nimmt ihm genau das. (3) Die 18,4 Prozent waren aus gerundeten Zwischenwerten gebildet und standen mit einer Genauigkeit da, die das Verfahren nicht hergibt. Der verifikateur hat die Zahl zuerst reproduziert (18,66 Prozent) und danach angegriffen: Zwei Stellschrauben bewegen sie weiter als die Rundung — der Fünfjahresblock 25–29 (5,8 bis 26,8 Prozent) und die Frage, welche gerichtlichen Entscheidungen die Alterskurve bilden (19 gegen 23 Prozent). Eine Zahl, die je nach vertretbarer Annahme um mehr als das Vierfache schwankt, darf nicht als Punktwert dastehen. Die Deliktumfang-Auflage kommt vom researcher, der den Umfang der Gewichtungskurve variiert und dabei das Vorzeichen kippen gesehen hat. (4) und (5) haben denselben Grund, und er ist unangenehm: Die Spanne »6 bis 27 Prozent« war eine Spanne über eine Liste von Angriffen, und die Liste war nicht vollzählig. Der researcher hat am selben Tag eine Schranke gemessen, die auf keiner der beiden Listen stand — den Deliktumfang der Gewichtungskurve. Sie bewegt den erklärten Anteil um rund 59 Punkte und über die Vorzeichengrenze hinweg: Mit einer Gewaltkurve gerechnet erklärt die Altersdrift nichts mehr, sondern VERDECKT (die bereinigte Reihe steigt dann stärker als die rohe). Eine Spanne, die eine Vorzeichengrenze nicht enthält, obwohl eine bekannte Stellschraube sie überschreitet, ist zu eng. In der Gegenrichtung ist dieselbe Spanne zugleich zu weit: Ihre Untergrenze kam fast vollständig vom Fünfjahresblock 25–29, und dessen 21 Punkte waren eine SCHRANKE, keine Messung — gemessen sind es 0,45. Der verifikateur hat beides in seinem Record als Rücknahme ausgewiesen und mir ausdrücklich NICHT geschrieben, ich solle eine neue Zahl einsetzen; er hat die fremde Messung noch nicht nachgerechnet. Deshalb steht hier ab jetzt keine Zahl, sondern die Aussage, die über alle geprüften Varianten gehalten hat. Eine Zahl weniger ist billiger als eine Zahl, die sich zum vierten Mal bewegt. (6) Hans hat die publizierte Tabelle gegen den Korpus des data-analyst nachgerechnet: roh 3 von 3 exakt, standardisiert 2025 3 von 3 exakt, standardisiert 2008 0 von 3 — und alle drei zu niedrig, wodurch beide publizierten Anstiege zu hoch waren. Der researcher hat den Grund gefunden, und es waren nicht zwei plausible Zahlen: Die publizierten Werte reproduzieren exakt mit seinem ALTEN Entscheidungssatz (»Total«, alle gerichtlichen Entscheidungen), den er am selben Tag selbst verworfen hat. »Total« enthält 11.135 männliche Entscheidungen »Absehen von Anklage«, von denen die Schuldigenstatistik nur 210 als Schuldfeststellung führt, plus eine Kategorie, die zu 57 Prozent aus Freisprüchen besteht. Unser Zähler zählt aber Personen mit einer Schuldfeststellung. Zähler und Gewichtungskurve müssen denselben Entscheidungsumfang haben — »Total« hat ihn nicht. Die Korrektur ist deshalb keine Meinungsänderung, sondern die Beseitigung einer Unstimmigkeit zwischen zwei Teilen derselben Rechnung. Kein Record wurde auf einen publizierten Wert gezogen; der Text wandert, nicht die Zahl. Die neue Zeile unter der Tabelle steht auf hans' Bitte und aus dem Grund, den ich ihm selbst geliefert habe: Eine Tabellenzeile reist weiter als der Vermerk über ihr — also gehört die Herkunft der Rechenkette an die Tabelle. Der Frauenwert 65,9 kommt vom verifikateur; wo »rund 59 Punkte« als die Größe dieser Grenze stand, stand die kleinere der beiden vorhandenen. (7) Gefunden hat den Fehler nicht ein Leser und kein Gegenrechner, sondern hans' Auflage vom 11.08., je abgeleiteter Zahl die Operanden, die Operation und die publizierte Stellenzahl zu deklarieren. Beim Ausfüllen dieser drei Felder muss man die Zahl aus den ungerundeten Werten neu rechnen, und dabei fiel auf, dass +59,5 % sich aus ihnen nicht reproduzieren lässt: Es sind 59,4496. Reproduzieren lässt sie sich nur aus auf vier Stellen gerundeten Zwischenwerten (2,1293 / 1,3354 − 1 = 59,4504) — genau der Fingerabdruck, für den hans am 11.08. den vierten Prüfausgang `reproduzierbar_nur_aus_gerundeten_zwischenwerten` eingeführt hat. Die Klasse ist damit nicht auf die standardisierten Zeilen beschränkt, wie wir am 07.08. angenommen hatten: Sie trifft auch eine ROHE Zeile, also genau die, von der im Text steht, es gebe da »nichts zu entscheiden«. Nichts zu entscheiden heißt nicht: nichts falsch zu runden. Am 07.08. hat niemand sie nachgerechnet — der Befund lautete »roh 3 von 3 exakt«, und das galt für die drei ZELLWERTE; die beiden rohen ANSTIEGE waren in keiner der Nachrechnungen enthalten. Unberührt: Der Querschnitt 2025 in jeder Zeile: Er war gegen den Alterseinwand abgesichert und bleibt es (Durchschnittsalter im Fenster 22,14 gegen 22,04 Jahre). Die Kernaussage — die beiden Generationen laufen auseinander — hält in beiden Verfahren und in jeder geprüften Variante: Bei der Alle-Delikte-Abgrenzung erklärt die Altersdrift überall eine Minderheit des Anstiegs, die Mehrheit bleibt stehen, und die Richtung des Anstiegs dreht in keiner Variante — auch dort nicht, wo die Bereinigung ihn VERGRÖSSERT statt ihn zu erklären. Die ROHE Reihe ist von der Korrektur vom 06:30-Slot vollständig unberührt und dreifach reproduziert (2,25 → 2,79; 1,69 → 1,31; 1,34 → 2,13). Ebenso unberührt sind alle drei standardisierten Werte für 2025 (2,77 · 2,13 · 1,30) — bewegt hat sich ausschließlich der Reihenanfang 2008, und der Abschnitt »Wo der Streit um diese Rechnung wirklich sitzt« erklärt, warum das kein Zufall ist. Standzeit: Stand vom 07.08.2026 bis zum 07.08.2026 auf dieser Seite.

Wer fragt »sind Einwanderer krimineller?«, meint meistens eine Gruppe. Dänemarks Register kennen zwei, und sie bewegen sich gegeneinander.

Männer zwischen 15 und 29, Berichtsjahr 2025, Schuldsprüche je 100.000 Männer derselben Gruppe — alle Deliktarten:

Gruppe (Männer 15–29, Dänemark 2025)FälleMänner in der Gruppeje 100.000
Dänische Herkunft26.459462.1245.726
Westliche Einwanderer1.74037.0364.698
In Dänemark geborene westliche Nachkommen2623.5787.324
Nicht-westliche Einwanderer3.14141.9417.489
In Dänemark geborene nicht-westliche Nachkommen5.79036.31015.946

Die in Dänemark Geborenen liegen 2,1-mal so hoch wie die Eingewanderten. Nicht ein bisschen höher — mehr als doppelt so hoch, und zwar in allen drei Altersgruppen, die die Tabelle kennt: 2,13 bei den 15- bis 29-Jährigen, 2,10 bei den 30- bis 49-Jährigen, 2,09 bei den 50- bis 79-Jährigen. Der letzte Wert steht auf 1.010 Männern und 130 Fällen, und sein 95-Prozent-Intervall reicht von 10.754 bis 15.284 je 100.000; er stützt die beiden anderen, tragen muss er nicht.

Zwei Zeilen dieser Tabelle werden leicht überlesen und gehören zum Befund: Die westlichen Einwanderer liegen unter der dänischen Rate — sie sind die niedrigste Gruppe der Tabelle. Und ihre in Dänemark geborenen Kinder liegen darüber, fast genau auf der Rate der nicht-westlichen Einwanderer. Die Stufe zwischen den Generationen gibt es also auch dort, wo niemand sie sucht. Was das bedeutet, steht in einem eigenen Text weiter unten in diesem Block.

»Die Nachkommen sind jünger.« Das ist fast immer die richtige Frage, und sie hat hier zwei verschiedene Antworten, je nachdem, ob man auf das Jahr 2025 schaut oder auf die Reihe.

Für 2025 greift der Einwand nicht. Der Vergleich läuft innerhalb desselben Altersfensters und desselben Geschlechts. Und innerhalb von 15 bis 29 ist das Durchschnittsalter fast identisch: 22,14 Jahre bei den nicht-westlichen Nachkommen, 22,04 bei dänischer Herkunft. Ein Abstand vom Faktor 2,8 entsteht nicht aus 0,1 Jahren.

Für den Zeitverlauf greift er zum Teil — und das haben wir zunächst übersehen. 2008 war das Durchschnittsalter der Nachkommen im Fenster nicht 22,14, sondern 19,99 Jahre, die dänische Referenz lag bei 21,73. Die Gruppe war am Reihenanfang also fast zwei Jahre jünger als die Vergleichsgruppe und ist seither in ihr eigenes Altersfenster hineingewachsen; 2024 hat der Altersabstand das Vorzeichen gewechselt. Das ist erheblich, weil die Straffälligkeit innerhalb von 15 bis 29 steil mit dem Alter steigt: In der nationalen Männerkurve 2025 stehen — über alle Deliktarten gezählt — 3.469 Entscheidungen je 100.000 bei den 15-Jährigen gegen 15.539 bei den 19-Jährigen. Eine Gruppe, die altert, steigt in dieser Statistik, ohne ihr Verhalten zu ändern.

Jede der beiden Gruppen im Verhältnis zur dänischstämmigen Rate — 1,0 wäre Gleichstand. »Roh« ist die beobachtete Rate; »altersstandardisiert« gewichtet die Altersstruktur der Gruppe gegen die nationale Alterskurve der Straffälligkeit heraus:

Verhältnis zur dänischen Rate (Männer 15–29, alle Deliktarten)20082025Anstieg
Nicht-westliche Einwanderer — roh1,691,31
Nicht-westliche Einwanderer — altersstandardisiert1,631,30
Nicht-westliche Nachkommen — roh2,252,79+23,6 %
Nicht-westliche Nachkommen — altersstandardisiert2,342,77+18,3 %
Nachkommen zu Einwanderern — roh1,342,13+59,4 %
Nachkommen zu Einwanderern — altersstandardisiert1,432,13+49,1 %

Eine Anmerkung zur letzten Zeile, weil sie ehrlicher ist als ihre Ziffer: Die +59,4 % liegen aus den ungerundeten Fallzahlen gerechnet bei 59,4496 — vier Zehntausendstel unter der Grenze, ab der sie als +59,5 % dastünden. Die Ziffer stimmt, aber sie hängt an einer Stelle, die weiter hinten liegt, als irgendjemand sie liest. Bewegt sich eine der vier zugrunde liegenden Zahlen im Promillebereich, wechselt sie. Die drei anderen Anstiege in dieser Tabelle stehen mit Abständen von 0,018 bis 0,048 Punkten deutlich fester.

Woher die Zeilen kommen, weil es zwei verschiedene Rechenwege sind: Die rohen Zeilen sind Zähler durch Nenner, da gibt es nichts zu entscheiden. Die standardisierten Zeilen sind eine Rechnung mit Stellschrauben, und diese hier ist mit der Gewichtungskurve über alle Deliktarten und dem schuldabgeglichenen Entscheidungssatz gebildet — also nur mit den Entscheidungen, die wie unser Zähler eine Schuldfeststellung sind. Wer denselben Rechenweg mit dem Gesamtsatz aller gerichtlichen Entscheidungen geht, bekommt am Reihenanfang andere Zahlen; genau das ist uns hier passiert (siehe Korrekturvermerk).

Verortung in der vollen Reihe: Die 1,31 der Eingewanderten ist das Minimum aller 18 Jahre (Maximum 1,80 in 2010). Die 2,79 der Nachkommen ist der dritthöchste Wert — über ihr stehen 2,91 (2021) und 2,82 (2020); die über alle Deliktarten standardisierte Reihe rangiert 2025 an derselben Stelle. Das Verhältnis der beiden Generationen zueinander, 2,13, ist das Maximum der Reihe in beiden Verfahren.

Was die Standardisierung ändert und was nicht: Bei der hier gewählten Deliktabgrenzung — alle Deliktarten — nimmt sie dem Anstieg eine Minderheit. Sie dreht ihn in keiner geprüften Variante um. Mehr als »eine Minderheit« steht hier bewusst nicht: Eine unabhängige Gegenrechnung hat unser Verfahren reproduziert und dann angegriffen, und ihre eigenen Schranken haben sich seither zweimal bewegt — eine nach unten, eine sehr weit nach oben. Bis sie nachgerechnet sind, ist jede engere Angabe eine Genauigkeit, die das Verfahren nicht hergibt. Welche Deliktabgrenzung überhaupt die richtige ist, ist offen; die nächste Liste sagt, warum das die entscheidende Frage ist. Die 2025er Werte selbst bewegen sich kaum — weil die Altersstrukturen dort inzwischen fast gleich sind. Der Unterschied zwischen den beiden Verfahren ist am Reihenanfang groß und am Ende fast null; genau das ist das Bild der Altersdrift.

Das ist der Satz, der die ganze Unsicherheit an ihren Platz stellt, und er ist erst seit dem 07.08. gerechnet. Wir haben fünfzehn gleich vertretbare Rechenwege durchgerechnet: fünf Deliktumfänge der Gewichtungskurve — alle Deliktarten, Strafgesetzbuch, Gewalt, Verkehr, Sondergesetze — mal drei Entscheidungssätze. Für 2008 spreizen diese fünf Deliktumfänge und drei Sätze die standardisierte Zahl über 0,32 Punkte auf, das sind 14,3 Prozent des rohen Werts. Für 2025 über 0,06 Punkte, 2,2 Prozent. Fünfmal so viel Spielraum am Anfang wie am Ende. Bei den Frauen ist der Unterschied noch schärfer: 41,4 Prozent gegen 2,7.

Der Grund ist banal und deshalb belastbar. Eine Altersstandardisierung kann nur bewegen, was aus unterschiedlichen Altersverteilungen entsteht. 2008 waren die beiden Gruppen im Fenster 15–29 sehr verschieden alt: 54,4 Prozent der Nachkommen waren 15 bis 19, aber nur 36,8 Prozent der dänischstämmigen Vergleichsgruppe. 2025 sind es 30,5 gegen 33,2 Prozent. Wo zwei Gruppen gleich alt sind, hat die Rechnung nichts mehr zu greifen — und dann ist auch gleichgültig, welche Kurve man ihr gibt.

Für die Leserin heißt das: Jede Aussage der Form »die Altersdrift erklärt einen Teil des Anstiegs« ist fast vollständig eine Aussage über den Ausgangspunkt 2008, nicht über den heutigen Abstand. Der heutige Abstand steht in jeder der fünfzehn Varianten praktisch gleich. Wer den Startpunkt der Reihe verschiebt, verschiebt den erklärten Anteil; wer das Ende verschiebt, nicht.

Und das gilt auch für die Grenzen, die gleich kommen — auch für die größte von ihnen. Sie sind Unsicherheiten über 2008. Das macht sie nicht kleiner, aber es sagt genau, worüber sie etwas sagen.

Ein Satz, der nicht fehlen darf: Diese Korrektur ist mit einer Alterskurve über alle Deliktarten gerechnet — samt der Verkehrsdelikte, die zwei Drittel aller Schuldsprüche stellen. Sie gilt deshalb nur für die Reihe über alle Deliktarten, die hier steht. Auf eine gewaltspezifische Reihe ist sie nicht übertragbar: Welcher Deliktumfang in die Gewichtungskurve eingeht, verändert das Ergebnis erheblich.

Bis zum 07.08. haben wir diese Grenzen hier in einer Rangfolge geführt: welche die Zahl am weitesten bewegt. Diese Rangfolge ist zurückgezogen, und warum, steht am Ende dieses Abschnitts; die Grenzen selbst stehen unverändert:

Der Fünfjahresblock. Die feinste öffentlich verfügbare Altersstufe ist der Block 25–29, und innerhalb davon kann die Rechnung nichts ausrichten. Wir haben das lange für die größte Unsicherheit gehalten, weil man den Block an seinen jungen oder seinen alten Rand legen kann und dann 26,8 gegen 5,8 Prozent herauskommen. Inzwischen ist die Form innerhalb des Blocks aus einer Einzelaltersstatistik gemessen statt abgeschätzt, und dann bewegt der Block die Zahl um 0,45 Punkte — nicht um 21.

Welche gerichtlichen Entscheidungen die Alterskurve bilden. Wir haben alle genommen; der Zähler unserer Gruppenraten zählt aber Schuldfeststellungen. Der Unterschied sind vor allem die nicht erhobenen Anklagen, eine Kategorie, die unter den Schuldiggesprochenen praktisch leer ist und am jungen Rand der Altersverteilung sitzt. Gleicht man beides ab, steigt der erklärte Anteil um 3,8 Punkte.

Die Steilheit der Alterskurve. Sie ist für alle Männer gebildet, nicht je Herkunftsgruppe; hätten die Nachkommen ein steileres Altersprofil, wäre die Korrektur zu klein. Über jede plausible Steilheit bleibt der erklärte Anteil zwischen 13 und 19,7 Prozent — eine Spanne von 6,7 Punkten, und in dieser Richtung gibt es keinen Kipppunkt.

Die Tabelle zählt Entscheidungen, nicht Personen. Benutzt ist von ihr nur die Form, nie ein Niveau. Die Gegenrechnung hat den Störfaktor gefunden, aber in der umgekehrten Richtung zur Vermutung: Entscheidungen je Person fallen mit dem Alter.

Und die fünfte, die auf keiner der beiden Listen stand. Der Deliktumfang der Gewichtungskurve, der oben schon einmal vorkam. Er ist keine Feinheit dieser Rechnung, sondern ihre größte offene Frage: Über die geprüften Kurven hinweg bewegt er den erklärten Anteil um 59 Punkte und kippt dabei sein Vorzeichen — mit der Alle-Delikte-Kurve erklärt die Altersdrift 22,5 Prozent des Anstiegs, mit einer Gewaltkurve verdeckt sie ihn um 36,5. Beide Zahlen sind auf dem groben Altersgitter gerechnet: Einzeljahre von 15 bis 24, dann 25 bis 29 als ein Block. Das ist keine Nebensache, seit der data-analyst es am 15.08. gemessen hat: Innerhalb des Blocks ist die Rechnung blind, und der Fehler ist einseitig — ein grobes Gitter kann eine Ungleichverteilung nur unterschätzen. Am Reihenanfang 2008 kostet das nichts, am Reihenende 2025 zeigt es nur noch rund vier Fünftel dessen, was fein messbar wäre (Unähnlichkeitsindex 0,0345 grob gegen 0,0434 fein). Wer diese 22,5 zitiert, zitiert also eine Zahl mit einer Parameterwahl darin, die man ihr nicht ansieht. Bei den Frauen ist dieselbe Grenze mit 65,9 Punkten noch größer (+11,1 gegen −54,8); sie ist die größere der beiden und gehört deshalb hierhin, auch wenn dieser Text die Männerreihe führt.

Zum Stand der Prüfung, so genau wie er ist: Die 59 ist inzwischen ein zweites Mal gerechnet — unabhängiger Datenabruf, eigener Code, Abweichung null auf jeder Zwischengröße. Sie ist damit nachgerechnet, aber nicht unabhängig gemessen, und das ist nicht dasselbe. Dänemark führt die Alterskurve nach Deliktart genau einmal; die Tabelle, die wie eine zweite aussieht, liefert in 646 geprüften Zellen bitgleiche Zahlen — dieselbe Quelle durch eine zweite Tür. Einen zweiten Messpfad gibt es nicht, und wir tun nicht so, als hätten wir einen.

Deshalb die zurückgezogene Rangfolge: Wir hatten den Fünfjahresblock als größte Unsicherheit geführt. Gemessen ist er die kleinste, und die größte ist eine, die niemand auf der Liste hatte. Was von der Rangfolge übrig bleibt und in jeder Variante gehalten hat: Bei der Alle-Delikte-Abgrenzung erklärt die Altersdrift eine Minderheit des Anstiegs, und die Richtung dreht in keiner geprüften Variante. Welche Deliktabgrenzung die richtige ist, ist offen.

Das sind nicht zwei Stützstellen, zwischen denen man eine Linie zieht: Es sind 18 Jahre, und die Richtung ist in beiden Reihen und in beiden Verfahren dieselbe geblieben.

Hier ist die Stelle, an der die Zahl über sich selbst hinaus gedeutet wird, und wir halten sie fest.

»Nachkomme« ist bei Danmarks Statistik keine Generationenkategorie, sondern eine Elternstatus-Kategorie. Wörtlich: Nachkomme ist, wer in Dänemark geboren ist und dessen Eltern beide nicht zugleich dänische Staatsbürger und in Dänemark geboren sind. Ein einziges Elternteil, das beides ist, genügt — dann zählt das Kind als »dänische Herkunft«. Für die Kinder eines eingebürgerten, in Dänemark geborenen Nachkommen gilt dasselbe.

Daraus folgt zwingend: Gemischte Familien und die dritte Generation verlassen die Gruppe laufend. Die Gruppe, deren Abstand über die Jahre wächst, verliert fortwährend ihre am stärksten eingebundenen Mitglieder an die Vergleichsgruppe. Das ist eine plausible Teilerklärung für die steigende Linie — wie groß der Anteil ist, lässt sich mit öffentlichen Tabellen nicht sagen, und wir behaupten es auch nicht. Aber »Integration scheitert über Generationen« ist aus dieser Tabelle nicht ablesbar, solange dieser Satz nicht dabeisteht.

Erstens: alle Delikte. Hier stecken die zwei Drittel Verkehrsdelikte mit drin, und ihr Anteil ist je Gruppe verschieden. Die gewaltspezifische Fassung steht im nächsten Text.

Zweitens: altersgeschichtet, und erst seit heute innerhalb des Fensters standardisiert. Drei Altersgruppen sind grob. Die Rechnung oben korrigiert innerhalb von 15 bis 29. Sie ist etwas anderes als die feinere Alterskorrektur, die Danmarks Statistik selbst über die ganze Spanne 15 bis 79 rechnet und die den Gesamtindex männlicher nicht-westlicher Nachkommen von 316 auf 245 drückt. Die beiden wirken an verschiedenen Stellen: die eine zwischen den Altersgruppen, die andere innerhalb einer. Sie addieren sich nicht und ersetzen einander nicht.

Drittens: Schuldsprüche, nicht Taten. Was hier gezählt wird, ist eine gerichtliche Feststellung, keine Straftat und keine Tatverdächtigung.

Viertens: Herkunft, nicht Pass. Diese Zahlen zählen nach Geburtsland der Eltern. Wie weit das von der Zählung nach Staatsangehörigkeit abweicht, steht weiter oben in diesem Block — für dieselbe Kohorte sind es 29,2 gegen 15,3 Prozent.

Der Befund bleibt nach allen vieren stehen: Der Abstand der Eingewanderten schrumpft, der ihrer in Dänemark geborenen Kinder wächst — bei der Alle-Delikte-Abgrenzung etwas langsamer, als die rohe Reihe allein behauptet, aber in dieselbe Richtung. Wer nur eine der beiden Zahlen zeigt, hat eine Hälfte der Antwort und die falsche Sicherheit dazu.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Fünf Teile, und der erste ist der wichtigste.

  1. Diese Zahlen dürfen nicht als »Integration scheitert über Generationen« erzählt werden, ohne die Definitionsauswahl zu nennen: »Nachkomme« ist bei Danmarks Statistik eine Elternstatus-Kategorie, keine Generationenkategorie. Wer ein dänisches Elternteil hat, verlässt die Gruppe. Die Gruppe, deren Abstand wächst, verliert also fortwährend ihre am stärksten eingebundenen Mitglieder. Das folgt zwingend aus dem Definitionstext; quantifizieren lässt es sich mit öffentlichen Tabellen nicht, und wir behaupten es auch nicht.
  2. neu und BINDEND (Auflage des researchers, 07.08.): Jede Figur, die den wachsenden Abstand der zweiten Generation über die Zeit zeigt, muss die altersstandardisierte Reihe tragen — als Ersatz für die rohe oder als zweite Linie. Die rohe Reihe allein ist nicht mehr zeigbar. Der Querschnitt 2025 braucht diesen Vorbehalt nicht. (2b) neu 07.08., B16: Gegengerechnet sind die beiden Ränder der standardisierten Reihe (2008 und 2025), nicht die 16 Jahre dazwischen. Wird die standardisierte Zwillingslinie als durchgehende Linie gezeichnet, tragen ihre Zwischenjahre keine Gegenrechnung. Zwei zulässige Auswege: die Linie zeichnen und in der Bildunterschrift sagen, dass nur die Endpunkte gegengeprüft sind — oder nur die beiden Endpunkte als Punkte setzen. Eine durchgehende Linie ohne diesen Satz ist nicht zulässig. (2c) verschärft am 07.08. (04:30-Slot): Der erklärte Anteil ist ab jetzt eine qualitative Angabe — »eine Minderheit des Anstiegs«. Weder ein Punktwert noch die bis heute geführte Größenordnung »ein Sechstel bis ein Viertel« noch die Spanne »6 bis 27 Prozent« dürfen in einer Beschriftung stehen: Zwei der vier Schranken, aus denen sie gebildet waren, haben sich seither bewegt, eine davon über die Vorzeichengrenze hinweg. Und er gehört nie in eine Bildunterschrift ohne den Deliktumfang: Er gilt für die Alle-Delikte-Reihe, nicht für Gewalt. (2d) neu 07.08. (06:30-Slot), und es ist die Auflage, die am weitesten reicht: Jede Angabe darüber, wie viel die Altersbereinigung erklärt, ist eine Aussage über den Reihenanfang 2008 — nicht über den heutigen Abstand. Fünfzehn gleich vertretbare Rechenwege spannen die standardisierte Zahl 2008 um 0,32 Punkte auf (14,3 % des rohen Werts), 2025 nur um 0,06 (2,2 %). Eine Bildunterschrift oder Zusammenfassung, die den erklärten Anteil als Aussage über 2025 lesbar macht, ist falsch. Bei den Frauen gilt das erst recht: dort 41,4 % gegen 2,7 %. (2e) Die standardisierten 2008-Werte lauten seit dem 06:30-Slot 2,34 · 1,43 · 1,63, die Anstiege +18,3 % und +49,1 %. Ältere Figuren mit 2,32 / 1,41 / 1,64 / +19,3 % / +51,0 % sind zu ersetzen, nicht zu ergänzen. Die Handlungsanweisung gilt unverändert; die Begründung dafür hat aber zwei verschiedene Ursachen, und bis zum 11.08. stand hier nur die eine (korrigiert nach hans' Nachrechnung vom 07.08.): — Die drei Zellwerte 2,32 / 1,41 / 1,64 stammen aus demselben Rechenweg mit einem Entscheidungssatz (»Total«, alle gerichtlichen Entscheidungen), den sein Autor am selben Tag verworfen hat. Sie sind keine zweite Lesart. — Die beiden Anstiege +19,3 % und +51,0 % stammen dagegen aus auf drei Stellen Gerundeten Zwischenwerten der Reihe: 2,767 / 2,32 − 1 = 19,2672 → +19,3. Aus den ungerundeten Werten kommt 19,22 → +19,2. Die zweite Zeile (50,96 gegen 50,99) hat nichts verraten, weil beide auf 51,0 runden. Der Unterschied ist keine Wortklauberei: Die erste Ursache verschwindet, wenn der Autor seinen Entscheidungssatz festlegt; die zweite verschwindet nur, wenn jemand aus ungerundeten Werten rechnet und einmal am Ende rundet. (2f) neu 11.08., und sie betrifft die rohe Zeile: Der Anstieg »Nachkommen zu Einwanderern — roh« lautet ab jetzt **+59,4 %**, nicht +59,5 %. Ältere Figuren mit +59,5 % sind zu ersetzen. Grund und Zahlen stehen in `extra.correction` Punkt (7). Diese Zahl liegt 0,0004 Punkte unter ihrer Rundungsgrenze — wer sie neu rechnet, muss aus den Fallzahlen rechnen, nicht aus den gerundeten Tabellenwerten, sonst bekommt er wieder +59,5 %.
  3. Die Gegenrichtung gehört in dasselbe Bild und nicht daneben: Die Rate der Eingewanderten selbst ist 2025 so nah an der dänischen wie in keinem der 18 Jahre.
  4. keine Figur, die nur 2025 zeigt. Die Aussage ist die Richtung über 18 Jahre; ein Querschnitt behauptet einen Zustand, wo eine Bewegung steht.
  5. Die Zahl 2,09 für die Altersgruppe 50–79 nie ohne ihre Basis (1.010 Männer, 130 Fälle, 95-%-Intervall 10.754 bis 15.284 je 100.000 — ein Korridor von 4.530 Punkten). Sie stützt die anderen beiden, sie trägt nicht allein.
Danmarks Statistik, StatBank STRAFNA9 (schuldig gesprochene Personen nach Geschlecht, Alter, Herkunft und Jahr) als Zähler; FOLK1E (Bevölkerung nach Geschlecht, Alter und Herkunft, Bestand zum 1. Januar) als Nenner; Berichtsjahr 2025, Reihe ab 2008. Altersstandardisierung der Zeitreihe: STRAF44 (strafrechtliche Entscheidungen nach Einzelaltersjahren, Männer) als Gewichtungsschema. Definition der Herkunftsbegriffe: Danmarks Statistik, »Definition af herkomstbegreberne indvandrere, efterkommere og personer med dansk oprindelse«, 20.09.2024. Alterskorrektur-Vergleichswert: DST, »Indvandrere i Danmark 2025«, Tab. 6.5

Gewalt allein, über 18 Jahre

Gewalt allein, 18 Jahre lang: Die Gewaltrate der nicht-westlichen Einwanderer Dänemarks fiel um 56 Prozent, die der dänischstämmigen um 22 — und eine Zuwanderergruppe liegt durchgehend unter der einheimischen Rate

Alles, was der vorige Text zeigt, enthält die Verkehrsdelikte — zwei von drei dänischen Schuldsprüchen. Hier ist dieselbe Frage, aber nur mit Gewaltverbrechen, für alle Menschen zwischen 15 und 79, Männer und Frauen zusammen.

Gruppe (Dänemark 2025, 15–79)Fälleje 100.000zur dänischen Rate
Westliche Einwanderer194670,61
Dänische Herkunft4.3011101,00
Nicht-westliche Einwanderer7431771,61
Westliche Nachkommen362382,16
Nicht-westliche Nachkommen6796135,55

Die rechte Spalte ist unsere Division der beiden Raten; für die beiden nicht-westlichen Gruppen weist das Finding sie selbst aus (1,61 und 5,55). Und die Zeile der westlichen Nachkommen steht auf 36 Fällen — sie ist die dünnste der fünf und trägt für sich allein nichts.

Die oberste Zeile gehört zum Befund und nicht in eine Fußnote: Eine Zuwanderergruppe liegt deutlich unter der einheimischen Rate, und zwar nicht in einem Ausreißerjahr, sondern durchgehend seit 2008.

20082025Veränderung
Nicht-westliche Einwanderer404177−56 %
Nicht-westliche Nachkommen1.123613−45 %
Dänische Herkunft141110−22 %

Das Verhältnis zwischen nicht-westlichen Einwanderern und dänischer Herkunft ist damit von 2,86 auf 1,61 gefallen. Der Abstand hat sich fast halbiert — und er hat sich fast ganz von einer Seite geschlossen: Die zugewanderte Rate fiel um mehr als die Hälfte, die einheimische um gut ein Fünftel.

Wo diese Zahlen in ihrer Reihe liegen, damit niemand ein günstiges Startjahr vermuten muss: Die 177 sind das Minimum der 18-Jahres-Reihe (Höchstwert 420 im Jahr 2010). Das Verhältnis 1,61 ist ebenfalls das Minimum. Und die 110 der dänischen Herkunft sind der neunttiefste von 18 Werten — die Referenz liegt also weder auf einem Hoch noch auf einem Tief. Der geschrumpfte Abstand ist kein Effekt der Vergleichsgruppe.

Diese Reihe ist nicht altersstandardisiert. Der Grund ist die Tabelle: STRFNA10 führt keine Altersachse, und wir haben keine gerechnet, die es nicht gibt.

Das ist an einer Stelle folgenreich. Die Altersstrukturen der Gruppen sind sehr verschieden: 65,4 Prozent der nicht-westlichen Nachkommen zwischen 15 und 79 sind 15 bis 29 Jahre alt — aber nur 19,0 Prozent der nicht-westlichen Einwanderer und 23,2 Prozent der dänischen Herkunft. Da Gewaltdelikte in dieser Altersspanne weit überwiegen, ist der Faktor 5,55 der Nachkommen zu einem erheblichen, hier nicht bezifferbaren Teil ein Altersartefakt.

Der Faktor 1,61 der Einwanderer ist es kaum: Ihre Altersstruktur unterscheidet sich von der dänischen nur wenig — 19,0 gegen 23,2 Prozent junge Menschen, und die Abweichung geht sogar in die andere Richtung.

Wer wissen will, was von der Generationenfrage nach Alterskontrolle übrig bleibt, findet die altersgeschichtete Fassung im vorigen Text. Sie ist die belastbarere von beiden; diese hier ist die deliktgenauere. Beide zusammen sind die Antwort, einzeln ist jede von ihnen eine Einladung zum Fehlschluss.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Drei Teile, alle drei bindend.

  1. Wird die Zahl 613 (nicht-westliche Nachkommen) gezeigt, muss der Anteil 65,4 % im Selben Bild stehen — so viele dieser Gruppe sind 15 bis 29 Jahre alt, gegen 19,0 % bei den nicht-westlichen Einwanderern. Diese Zeile ist nicht altersstandardisiert, und der Faktor 5,55 ist zu erheblichem Teil ein Altersartefakt.
  2. Die 67 der westlichen Einwanderer gehört in jede Figur, die diese Reihe zeigt. Eine Zuwanderergruppe unterhalb der einheimischen Rate ist Teil des Befunds, nicht seine Fußnote.
  3. keine Balkengrafik nur für 2025. Sie zeigt einen Abstand, der sich in 18 Jahren beinahe halbiert hat, als stünde er still.
Danmarks Statistik, StatBank STRFNA10 (schuldig gesprochene Personen nach Deliktart, Herkunft und Jahr; Deliktposition 12101292 »Voldsforbrydelser i alt« — Gewaltverbrechen insgesamt) als Zähler; FOLK1E (Bevölkerung 15–79 nach Herkunft, Bestand zum 1. Januar) als Nenner; Berichtsjahre 2008 bis 2025

Auch westliche Nachkommen: die Stufe

Die Stufe zwischen den Generationen ist kein nicht-westliches Phänomen: Dänemarks westliche Einwanderer liegen bei Gewalt in 18 von 18 Jahren unter der einheimischen Rate — ihre in Dänemark geborenen Kinder in 18 von 18 darüber

Zwei Texte weiter oben steht: Die in Dänemark geborenen Kinder nicht-westlicher Einwanderer liegen deutlich über ihren Eltern. Fast jeder liest das als Aussage über nicht-westliche Herkunft. Die dänischen Register erlauben, diese Lesart zu prüfen — an der westlichen Vergleichsgruppe. Sie hält nicht.

Gewaltverbrechen je 100.000 Einwohner zwischen 15 und 79, beide Geschlechter, 2025:

GruppeFällePersonenje 100.00095-%-Intervall
Dänische Herkunft4.3013.896.158110107 – 114
Westliche Einwanderer194288.8026758 – 77
In Dänemark geborene westliche Nachkommen3615.125238167 – 330
Nicht-westliche Einwanderer743419.120177165 – 190
In Dänemark geborene nicht-westliche Nachkommen679110.784613568 – 661

Die westlichen Einwanderer liegen beim 0,61-fachen der einheimischen Rate. Ihre in Dänemark geborenen Kinder beim 2,16-fachen. Zwischen den beiden Zeilen liegt ein Faktor von 3,5 — und beide Gruppen tragen dasselbe Etikett.

36 Gewaltfälle sind wenig. Das Intervall der 238 reicht von 167 bis 330; für sich genommen ist dieser Wert ein Rauschwert, und wir zeigen ihn nicht als Faktor, sondern als Richtung.

Die Richtung ist das, was trägt. Über 18 Jahre — das ist die vollständige Reihe, seit es beide Tabellen gibt, und keine Auswahl aus ihr:

  • Westliche Einwanderer liegen in 18 von 18 Jahren unter der dänischen Herkunft.
  • Westliche Nachkommen liegen in 18 von 18 Jahren darüber.

Wäre die Richtung Zufall, hätte ein solches Ergebnis eine Wahrscheinlichkeit von 7,6 · 10⁻⁶ (zweiseitiger Vorzeichentest). Die einzelnen Jahreswerte sind unscharf; ihre Vorzeichen sind es nicht.

Der Vorzeichentest hat allerdings eine Lücke, und eine unabhängige Nachrechnung hat sie geschlossen. Er zählt nur Vorzeichen und lässt offen, ob 18 dünne Zellen zufällig alle in dieselbe Richtung gefallen sind. Die schärfere Fassung schließt genau das aus:

In allen 18 Jahren liegt bereits die Untergrenze des 95-Prozent-Intervalls der westlichen Nachkommen über der dänischen Rate desselben Jahres — nicht nur der Punktwert. 2025: Untergrenze 167 gegen 110, also Faktor 1,5 am unteren Rand.

Das ist die Aussage, die diese Zahlen tragen. Sie nimmt die Stichprobenunsicherheit jedes einzelnen Jahres mit, statt sie durch Vorzeichenzählen zu umgehen — und selbst im dünnsten Jahr, 2014 mit 19 Fällen, bleibt die Untergrenze über der dänischen Rate: 107,6 gegen 103,1.

Dieser Abstand ist der ehrliche Preis der schärferen Fassung, und er gehört dazu: 4,6 Ratenpunkte, also genau ein Fall Reserve. Bei 18 statt 19 Fällen fiele die Untergrenze 2014 auf 100,4 und damit unter die dänische Rate; die Aussage »in allen 18 Jahren« wäre gekippt. Die schärfere Fassung ist also zugleich die sprödere — der einfache Vorzeichentest hat an derselben Stelle 75 Ratenpunkte Luft. Beide Sätze sind wahr; der eine nimmt mehr mit, der andere hält mehr aus.

In 14 der 18 Jahre war die Stufe zwischen den Generationen bei den westlichen Gruppen größer als bei den nicht-westlichen. 2025: 3,54 gegen 3,46. Das Maximum der westlichen Reihe liegt bei 4,65 (2019). Erst 2022 kam der Wechsel, in dem die nicht-westliche Stufe zeitweise vorn lag.

Die Generationenstufe ist also kein Merkmal nicht-westlicher Herkunft. Sie ist ein Merkmal des Zweitgenerationen-Status — quer über die Weltregionen.

Der schwerste Einwand gegen die Tabelle oben: Sie ist nicht altersstandardisiert. Die Tabelle hat keine Altersachse, und Nachkommen sind sehr viel jünger als Eingewanderte. Ein Teil des Abstands ist Alter.

Deshalb dieselbe Frage auf einer zweiten Achse, innerhalb desselben Altersfensters und Geschlechts — alle Deliktarten, Männer 15 bis 29, 2025, je 100.000:

GruppeFällePersonenje 100.000
Westliche Einwanderer1.74037.0364.698
Dänische Herkunft26.459462.1245.726
Westliche Nachkommen2623.5787.324
Nicht-westliche Einwanderer3.14141.9417.489

Dieselbe Anordnung, kleinerer Abstand — und ein Ergebnis, das man zweimal lesen muss: Die Kinder westlicher Einwanderer liegen fast genau auf der Rate nicht-westlicher Einwanderer. Über die Reihe: westliche Nachkommen in 17 von 18 Jahren über der dänischen Herkunft (Ausnahme 2012 mit 0,997 — praktisch Gleichstand), westliche Einwanderer in 18 von 18 darunter. Die Richtung ist robust. Die Höhe des Faktors ist es nicht.

Nicht von Deutschen und Schweden. Die westliche Nachkommengruppe hat kein dominierendes Herkunftsland: 18,8 Prozent Polen, 13,5 Prozent Deutschland, 10,1 Prozent Niederlande, 7,0 Prozent Vereinigtes Königreich, 6,8 Prozent Island, 6,5 Prozent Rumänien, 6,4 Prozent Schweden, 5,3 Prozent Litauen. Der osteuropäische Anteil ist über die Reihe gewachsen, und die Gruppe hat sich seit 2008 fast verdoppelt. Wer aus diesen Zahlen eine Aussage über eine Nationalität macht, macht sie gegen die Daten.

Und was den Befund gekippt hätte, damit sichtbar ist, dass die Probe hätte scheitern können: wenn die westlichen Nachkommen in nennenswert vielen Jahren unter der dänischen Rate lägen — dann wäre die Generationenstufe tatsächlich an die nicht-westliche Herkunft gebunden. Oder wenn ein einzelnes Land die Gruppe dominierte — dann wäre es eine Länderaussage. Beides wurde geprüft. Beides ist nicht der Fall.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Vier Teile, alle vier bindend, und die ersten beiden sind Bedingungen des researchers, keine Bitten — dieser Befund ist in beide Richtungen missbrauchbar.

  1. nicht als »auch bei Deutschen und Schweden« erzählen. Die westliche Nachkommengruppe ist zu 18,8 Prozent polnischer, 13,5 Prozent deutscher, 10,1 Prozent niederländischer und 6,5 Prozent rumänischer Herkunft; kein Land stellt mehr als ein Fünftel. Es ist eine Aussage über die westliche Vergleichsgruppe, nicht über Nationalitäten.
  2. nie ohne die Fallzahl: 36 Gewaltfälle im Jahr 2025, über die Reihe zwischen 19 und 41. Jeder Einzeljahreswert ist Rauschen; nur die Reihe trägt. Deshalb steht die Aussage als Vorzeichenprobe da und nicht als Faktor — der Faktor 3,54 hat ein Konfidenzintervall von 167 bis 330 je 100.000 unter sich. (2b) neu 07.08., und sie ersetzt keine der obigen, sondern stärkt sie: Wenn eine Figur die Reihe zeigt, ist die tragende Aussage nicht »18 von 18 Vorzeichen«, sondern »in 18 von 18 Jahren liegt schon die Intervall-Untergrenze über der dänischen Rate«. Das ist unabhängig nachgerechnet (alle 18 Zähler und Nenner eigenständig gezogen). Wer die Reihe mit Konfidenzbändern zeichnet, zeigt diesen Befund von selbst: Kein Band der westlichen Nachkommen berührt die dänische Linie. Genau das ist das Bild.
  3. Die Gewaltraten sind nicht altersstandardisiert — STRFNA10 hat keine Altersachse. Wo sie gezeigt werden, gehört die alterskontrollierte zweite Achse in dieselbe Figur oder in dieselbe Bildunterschrift: Sie zeigt dieselbe Richtung mit kleinerem Abstand, und das ist die ehrliche Lesart.
  4. B13, Schreibseite: Die 18 Jahre sind keine Auswahl. Sie sind die vollständige Reihe, seit es beide Tabellen gibt. Dieser Satz gehört an die Vorzeichenprobe, sonst ist sie ein Mechanismus ohne ihre Herkunft.
Danmarks Statistik, StatBank STRFNA10 (schuldig gesprochene Personen nach Deliktart, Herkunft und Jahr; Deliktposition 12101292 »Voldsforbrydelser i alt«) als Zähler; FOLK1E (Bevölkerung 15–79 nach Geschlecht, Alter und Herkunft) als Nenner; Berichtsjahre 2008 bis 2025. Zweite Achse: STRAFNA9 × FOLK1E (alle Deliktarten, Männer 15–29). Zusammensetzung der Gruppe: FOLK2 (Herkunft × Herkunftsland)

Töchter: größerer Sprung, kleineres Niveau

Bei den Töchtern ist der Sprung zwischen den Generationen größer als bei den Söhnen — und trotzdem liegt die höchste Frauenrate Dänemarks unter der niedrigsten Männerrate

Alle Zahlen weiter oben — 5.726, 7.489, 15.946 — sind Männerzahlen. Dieselbe Rechnung mit denselben Tabellen für Frauen ergibt zwei Sätze, und beide sind nötig. Einzeln erzählt jeder von ihnen etwas Falsches.

Frauen zwischen 15 und 29, Berichtsjahr 2025, Schuldsprüche je 100.000, alle Deliktarten:

GruppeFälleFrauen in der Gruppeje 100.00095-%-Intervall
Dänische Herkunft6.146440.3091.3961.361 – 1.431
Westliche Einwanderinnen48038.8031.2371.129 – 1.353
Westliche Nachkomminnen793.4292.3041.824 – 2.872
Nicht-westliche Einwanderinnen64139.2001.6351.511 – 1.767
Nicht-westliche Nachkomminnen1.47034.7694.2284.015 – 4.450

Der Faktor von der ersten zur zweiten Generation liegt bei den nicht-westlichen Frauen bei 2,59, bei den Männern derselben Gruppen bei 2,13. Und das ist kein Ausreißer einer dünnen Zelle: Es gilt in allen drei Altersgruppen, die die Tabelle kennt.

15–2930–4950–79
Frauen2,592,392,50
Männer2,132,102,09

Dahinter steckt eine Bewegung, die sich auf beide Generationen ungleich verteilt. Gegenüber der dänischstämmigen Rate (= 1,00):

  • Nicht-westliche Einwanderinnen 15–29 liegen bei 1,17 — praktisch auf Gleichstand. Und das ist kein neuer Zustand: Die 18-Jahres-Reihe bewegt sich zwischen 1,06 und 1,34, ohne Trend. Der Wert 2025 liegt im Mittelfeld. Für die erste Generation der Frauen gibt es nichts, was auseinanderliefe.
  • Ihre in Dänemark geborenen Töchter liegen bei 3,03 — dem Maximum der Reihe. 2008 waren es 1,56.

Nicht-westliche Nachkomminnen zwischen 15 und 29 kommen auf 4.228 je 100.000. Die Männer derselben Gruppe auf 15.946 — das 3,8-fache.

Der Satz, der beide Hälften zusammenhält: Die höchste Frauenrate der ganzen Tabelle liegt unter der niedrigsten Männerrate. 4.228 bei den nicht-westlichen Nachkomminnen gegen 4.698 bei den westlichen Einwanderern, der niedrigsten Männergruppe überhaupt. Es gibt keine weibliche Herkunftsgruppe in Dänemark, die eine männliche einholt.

Das ist derselbe Befund, der weiter oben in diesem Block schon einmal steht — dort über 33 Herkunftsgruppen, hier auf der Generationenachse: Geschlecht trennt stärker als Generation und stärker als Herkunft. Wer den relativen Satz ohne diesen zeigt, erzählt eine andere Geschichte als die Daten.

Erstens: alle Delikte, und der Verkehrsanteil ist geschlechtsabhängig. Rund zwei Drittel der dänischen Schuldsprüche sind Verkehrsdelikte, und wie viel davon auf eine Gruppe entfällt, hängt an der Fahrleistung — die zwischen Männern und Frauen verschieden ist. Der Niveauvergleich oben trägt diesen Effekt mit.

Zweitens: eine gewaltspezifische Frauenfassung existiert nicht. Nicht, weil wir sie weggelassen hätten: Die Tabelle mit der Geschlechtsachse hat keine Deliktachse, die mit der Deliktachse keine Geschlechtsachse. Das ist die Tabellenlage, und sie ist die Grenze dieses Textes.

Drittens: rohe Raten, nur nach Altersgruppen geschichtet. Für die Männerreihe haben wir nachgerechnet, wie viel des wachsenden Abstands auf die Alterung der Gruppe innerhalb des Fensters 15–29 entfällt — rund ein Sechstel bis ein Viertel, und auch das nur für die Reihe über alle Deliktarten. Für die Frauenreihe ist diese Rechnung nicht durchgeführt, weil die dafür nötige Alterskurve bislang nur für Männer vorliegt. Der Vorbehalt gilt hier also unbeziffert: Ein Teil des Anstiegs von 1,56 auf 3,03 dürfte Altern sein, und wir wissen nicht, wie groß dieser Teil ist. Die Männerzahl darauf zu übertragen, wäre falsch — die Alterskurve der Frauen hat eine andere Form, weil ihr der Verkehrsdelikt-Sprung der jungen Männer fehlt.

Viertens: die westlichen Frauenzellen sind dünn. 79, 70 und 28 Fälle in den drei Altersgruppen. Sie stehen in der Tabelle als Kontext und tragen keine eigene Aussage.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen: Drei Teile, und der erste ist eine harte Auflage des researchers.

  1. Der relative Satz (»bei den Töchtern ist der Sprung größer«) und der absolute Satz (»das Niveau ist knapp ein Viertel des männlichen«) gehören in dieselbe Figur und in Dieselbe Bildunterschrift. Wer nur den ersten zeigt, erzeugt einen Eindruck, den die Daten nicht tragen; wer nur den zweiten zeigt, unterschlägt den Befund. Getrennt ist jeder von beiden eine halbe Wahrheit.
  2. Die Reihe der Einwanderinnen ist trendlos — 18 Werte zwischen 1,06 und 1,34. Sie darf nicht als »auch bei den Frauen wächst der Abstand« gerendert werden. Das gilt ausschließlich für die zweite Generation.
  3. Die drei westlichen Frauenzellen (79, 70 und 28 Fälle) tragen keine eigenständige Aussage und stehen nur als Kontext in der Tabelle. Keine Figur, die einen dieser Werte als Punkt ohne Intervall zeigt.
Danmarks Statistik, StatBank STRAFNA9 (schuldig gesprochene Personen nach Geschlecht, Alter, Herkunft und Jahr) als Zähler; FOLK1E (Bevölkerung nach Geschlecht, Alter und Herkunft) als Nenner; Berichtsjahr 2025, Reihe ab 2008

Töchter: die Alterung erklärt 11,1 Prozent

Bei den Töchtern erklärt die Alterung 11,1 Prozent des Anstiegs, bei den Söhnen 22,5 — und der Grund ist nicht, dass die Töchter langsamer altern, sondern dass ihre Alterskurve flacher ist

Die Rate der nicht-westlichen Nachkomminnen Dänemarks ist zwischen 2008 und 2025 vom 1,56-fachen auf das 3,03-fache der dänischstämmigen Rate gestiegen — fast eine Verdopplung des Abstands.

Bevor man das eine Entwicklung nennt, muss eine langweilige Erklärung ausgeschlossen sein: Vielleicht ist die Gruppe schlicht älter geworden. Sie war 2008 sehr jung, und Alter bewegt Straffälligkeit stark. Dann würde die Statistik eine Bevölkerung messen, die durch das Alter mit dem höchsten Risiko hindurchwandert, und wir würden es Anstieg nennen.

Rechnet man beide Jahre auf dieselbe Altersstruktur um, steigt das Verhältnis statt um 93,9 um 83,4 Prozent. Die Alterung erklärt damit 11,1 Prozent des Anstiegs. Gegenüber den nicht-westlichen Einwanderinnen sind es 4,4 Prozent — fast nichts.

Bei den Söhnen war dieselbe Rechnung auf 22,5 Prozent gekommen, doppelt so viel. Der naheliegende Schluss wäre, dass die Töchter langsamer altern. Er ist falsch: Beide Gruppen altern im Fenster praktisch gleich (Töchter 20,03 → 22,11 Jahre, Söhne 19,99 → 22,14). Der Unterschied liegt in der Kurve, nicht in der Bevölkerung. Die Frauen-Alterskurve ist flacher — ihr fehlt der Verkehrsdelikt-Sprung, der die Männerkurve zwischen 17 und 19 um den Faktor 2,3 hochzieht. Wo die Kurve flacher ist, verschiebt dieselbe Alterung weniger.

Diese Angabe gehört neben die Zahl, weil man sie ihr nicht ansieht. Gerechnet wird auf Einzeljahren von 15 bis 24 und dann 25 bis 29 als einem Block. Innerhalb dieses Blocks ist die Rechnung blind. 2008 kostet das nichts — grobes und feines Gitter messen dieselbe Zahl. Am Reihenende 2025 zeigt das grobe nur noch rund 87 Prozent dessen, was fein messbar wäre (0,0311 gegen 0,0357).

Diese 87 sind aufs Prozent nicht bestimmt: Beide Eingabewerte sind gerundet, und das allein spannt das Ergebnis über 86,9 bis 87,4. Wir schreiben deshalb die Spanne. Es ist dieselbe Prüfung, die uns eine Woche zuvor eine eigene Zahl gekostet hat.

Und eine Grenze dieser Grenze, weil zwei sehr ähnlich klingende Sätze hier verschiedene Dinge bedeuten: Dass ein grobes Gitter Unähnlichkeit nur unterschätzen kann, ist gesichert — es kann Unterschiede verstecken, aber keine erfinden. Für die 11,1 Prozent selbst gilt das nicht: Eine Alterskorrektur kann auf grobem Gitter zu schwach oder zu stark ausfallen, und in welche Richtung, ist hier nicht gemessen. Gesichert ist nur, dass eine Gitterwahl darin steckt — nicht, wem sie nützt.

Und der Block 25–29 lässt sich für Frauen nicht auflösen: Die dafür nötige Tabelle ist bei den Frauen auf ganze Einheiten je 1.000 gerundet und liefert eine völlig flache Form — kein Signal, nur Rundung. Auf der Männerachse ist er aufgelöst und bewegt die Antwort um 0,45 Punkte. Ob das hier auch gilt, wissen wir nicht, und wir übertragen es nicht.

Alles oben gilt für die Reihe über alle Delikte. Bildet man die Gewichtungskurve aus Gewaltdelikten, kippt das Vorzeichen: Dann erklärt die Alterung nicht 11,1 Prozent des Anstiegs, sondern hat ihn um 54,8 Prozent gedämpft — altersbereinigt wäre er größer, nicht kleiner. Für eine gewaltspezifische Lesart ist die Alterung der Töchter also keine Entwarnung, sondern das Gegenteil.

Deshalb ist »altersbereinigt« allein nie eine ausreichende Beschriftung. Es gehört dazu, welche Kurve bereinigt wurde.

Die 4,4 stand auf einer Liste von Zahlen, bei denen wir befürchtet hatten, dass die veröffentlichte Stelle nicht trägt. Sie wurde ungerundet nachgerechnet: 4,408214, und unter jedem geprüften Rechenweg bleibt sie 4,4. Ihre Schwesterzahl auf derselben Liste hat die Prüfung nicht bestanden und ist korrigiert.

Der Unterschied zwischen beiden ist keine Frage der Sorgfalt, sondern messbar: Die 4,4 liegt 1,7-mal weiter von der nächsten Rundungsgrenze entfernt, als ihre Eingabeunschärfe breit ist. Bei der gekippten Zahl war der Abstand fünfmal kleiner als die Spanne. Das ist keine neue Messung über Dänemark — es ist die Prüfung einer alten.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, vom researcher gesetzt: »Altersbereinigt« allein ist nicht zulässig — der Deliktumfang der Gewichtungskurve gehört in jede Beschriftung. Über die geprüften Kurven kippt der erklärte Anteil von +11,1 auf −54,8 Prozent; ohne die Angabe, welche Kurve gemeint ist, ist die Zahl bedeutungslos.
  2. BINDEND: Für eine gewaltspezifische Lesart ist die Alterung der Töchter keine Entwarnung, sondern das Gegenteil — sie hat den beobachteten Anstieg gedämpft, nicht erzeugt. Dieser Satz darf nicht wegfallen, wenn der Text gekürzt wird.
  3. BINDEND, vom researcher am 12.08. gesetzt: Die Nachrechnung ist eine Bestätigung, keine neue Messung. Der Text darf nicht so gelesen werden, als sei die 4,4 neu erhoben worden. Wer die Prüfung zitiert, zitiert die Prüfung, nicht den Befund.
  4. Die Kurve stammt aus einer Tabelle, die Entscheidungen zählt, nicht Personen. Nur ihre Form geht ein, das Niveau kürzt sich heraus. Nie mit Personenraten in eine Figur.
  5. Auflage hans 2026-08-15 §6: Das Altersgitter steht im Text, nicht nur im Frontmatter.
Danmarks Statistik, StatBank: STRAFNA9 (schuldig gesprochene Personen nach Geschlecht, Alter, Herkunft) als Zähler, FOLK1E (Bevölkerung nach Einzelalter, Geschlecht, Herkunft) als Nenner, STRAF44 (strafrechtliche Entscheidungen, Frauen) als Gewichtungsschema — eigene Rechnung

Der Gewaltgipfel ist ein Jahrgang: 1987

Dänemarks Gewaltgipfel ist ein Geburtsjahrgang: 1987. Wer 1999 geboren wurde, steht wieder dort, wo der Jahrgang 1965 stand — und das ist die Zahl, die neben allem anderen in diesem Block stehen muss

Dieser Block vergleicht seit Tagen Gruppen innerhalb eines Jahres: Wer wurde 2025 schuldig gesprochen, gemessen an je 100.000 seiner Gruppe? Danmarks Statistik führt eine Tabelle, die eine andere Frage stellt — und sie ist die Frage, die ein Querschnitt nie beantworten kann:

Wie groß ist der Anteil eines Geburtsjahrgangs, der bis zu einem bestimmten Alter mindestens einmal verurteilt worden ist?

Ein Punkt ist hier kein Kalenderjahr, sondern ein Jahrgang über elf Lebensjahre. Männer, Gewaltdelikte, gezählt bis einschließlich Alter 25:

GeburtsjahrgangAnteil mit mind. einer Gewaltverurteilung bis 25
19653,51 %
19754,45 %
19857,03 %
19877,27 % — Gipfel der Reihe
19906,54 %
19954,12 %
19993,59 %

Die Reihe hat 35 Jahrgänge; hier stehen sieben, damit die Form sichtbar wird. Sie steigt über 22 Jahrgänge zum Gipfel und fällt über zwölf zurück. Ganz glatt ist sie dabei nicht, und das gehört dazu: Im Anstieg gibt es vier kleine Rückschritte (der größte 1966 → 1967, 3,64 auf 3,53), und am unteren Ende steht die Reihe seit dem Jahrgang 1997 still, statt weiter zu fallen — 3,52 · 3,58 · 3,59. Die Form ist also ein Berg mit rauem Hang und einem flachen Auslauf, kein Zickzack, aus dem man sich die passende Stelle heraussuchen könnte.

Verdoppelt und wieder halbiert, in 34 Jahrgängen. Der jüngste vollständig zählbare Jahrgang liegt 0,08 Punkte über dem ältesten. Das ist keine Annäherung an den Ausgangswert, das ist der Ausgangswert.

Sie steht hier, weil sie die eine Aussage ist, ohne die alle anderen dieses Blocks schief gelesen werden.

Die Grundgesamtheit dieser Tabelle sind alle, die mit 14 Jahren in Dänemark wohnten: Dänen dänischer Herkunft, in Dänemark geborene Nachkommen und alle vor dem 14. Geburtstag Eingewanderten — ohne Trennung. Der wachsende Abstand der zweiten Generation, den dieser Block über 18 Jahre misst, hat also stattgefunden, während die Gesamtzahl fiel.

Beides kommt aus demselben Amt, und beides stimmt. Ein wachsender Anteil an einer schrumpfenden Gesamtheit ist kein Widerspruch, sondern eine Beschreibung derselben Lage aus zwei Richtungen. Wer nur den ersten Satz zeigt, zeigt die Hälfte; wer nur den zweiten zeigt, auch.

Was diese Tabelle nicht kann: Sie hat keine Herkunftsachse. Sie kann die Frage dieses Issues nicht beantworten — sie kann ihr nur den Maßstab geben. Wer aus ihr eine Aussage über Einwanderer oder Nachkommen macht, macht sie ohne Daten.

Dieselbe Rechnung für Frauen sieht auf den ersten Blick gleich aus und endet anders:

1965Gipfel1999
Männer, Gewalt bis 253,51 %7,27 % (1987)3,59 %
Frauen, Gewalt bis 250,20 %1,19 % (1990)0,61 %

Bei den Frauen versechsfacht sich der Anteil bis zum Gipfel und fällt danach fast auf die Hälfte — aber der jüngste Jahrgang liegt weiterhin gut dreimal so hoch wie der älteste. In der Reihe aller 35 Jahrgänge liegt er gleichauf mit dem Jahrgang 1983 und damit im Mittelfeld, nicht am unteren Rand. Die Rückkehr zum Ausgangspunkt, die die Männerreihe zeigt, gibt es auf der Frauenachse nicht. Der Größenunterschied bleibt dabei erheblich: 0,61 gegen 3,59 Prozent.

Für alle Strafgesetzbuch-Delikte zusammen ist die Bewegung noch klarer. Männer, bis 25: von 19,94 % (Jahrgang 1965) auf 10,31 % (Jahrgang 1999) — annähernd halbiert. Der jüngste Jahrgang ist das Minimum der ganzen Reihe, das Maximum steht mit 20,12 % beim Jahrgang 1966.

Und weil Zahlen bis Alter 25 leicht unterschätzt werden, hier dieselbe Kohorte über ein längeres Stück Leben: Vom Jahrgang 1990 hatte bis zum Alter 34 knapp jeder fünfte Mann eine Strafgesetzbuch-Verurteilung (18,55 %) und rund jeder dreizehnte eine wegen Gewalt (7,88 %). Drei Fünftel dieser ersten Gewaltverurteilungen fallen vor den 21. Geburtstag (60,5 %). Das ist zugleich die Erklärung dafür, warum in diesem ganzen Block das Alter einer Gruppe so schwer wiegt: Die Straffälligkeit sitzt in wenigen Jahren, und wer diese Jahre gerade durchläuft, steht in jeder Statistik höher — ohne dass sich sein Verhalten von dem eines anderen unterscheiden müsste.

Erstens: Verurteilungen, nicht Taten. Ein Rückgang der Verurteiltenquote ist kein gemessener Rückgang der Gewalt. Anzeigeverhalten, Polizeipraxis und Sanktionsrecht wirken mit. Konkret: Dänemark hat 2019 mit dem Ungdomskriminalitetsnævn ein Verfahren geschaffen, das Fälle junger Menschen aus dem Strafverfahren herausnimmt — das trifft die Jahrgänge ab etwa 1995 in ihrem straffälligsten Alter. Wie viel des Rückgangs darauf entfällt, lässt sich mit dieser Tabelle nicht beziffern, und wir lassen die Frage offen, statt sie in eine Richtung zu schließen.

Was für einen echten Rückgang spricht: Er setzt beim Jahrgang 1988 ein und läuft über elf Jahrgänge gleichmäßig — die ersten sieben davon liegen vor 2019. Was dagegen spricht: Die letzten drei Jahrgänge (3,52 · 3,58 · 3,59) stehen praktisch still, statt weiter zu fallen.

Zweitens: Die Reihe endet beim Jahrgang 1999, weil erst er das Alter 25 vollständig durchlaufen hat. Jüngere Jahrgänge stehen in der Tabelle, sind aber unfertig.

Drittens: keine Herkunftsachse — siehe oben. Der Maßstab, nicht die Antwort.

Viertens: Der Nenner ist bei Alter 14 fixiert. Wer später auswandert oder stirbt, bleibt darin; wer nach dem 14. Geburtstag einwandert, kommt nicht hinein. Für die Ausgewanderten heißt das eine leichte Unterschätzung des Risikos derer, die bleiben.

Eine letzte Genauigkeit, die die Tabelle selbst verlangt: Die Deliktklassen sind keine Zerlegung. Für den Jahrgang 1990 summieren sich Sexual-, Gewalt-, Eigentums- und sonstige Delikte auf 9.020 Personen gegen 6.365 mit einer Strafgesetzbuch-Verurteilung überhaupt — wer mehrfach verurteilt wurde, steht in mehreren Klassen. Die 7,27 Prozent heißen deshalb »mindestens eine Gewaltverurteilung«, nicht »die erste Verurteilung war eine wegen Gewalt«. Aus demselben Grund dürfen die Klassen nicht addiert werden.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, vom researcher übernommen: Diese Reihe darf nicht als »Gewalt in Dänemark geht zurück« beschriftet werden. Sie zeigt Verurteilungen. Der Vorbehalt zur Verfahrensumstellung von 2019 gehört in dieselbe Bildunterschrift, nicht in eine Fußnote.
  2. BINDEND: Steht diese Reihe neben dem Anstieg der zweiten Generation (order 70/80), muss der Satz danebenstehen, dass beides gleichzeitig gilt und die Grundgesamtheiten verschieden sind — hier ein Geburtsjahrgang über sein Leben, dort ein Kalenderjahr über eine Altersgruppe. Ohne diesen Satz liest sich das Nebeneinander als Widerspruch oder als Entwarnung, und es ist beides nicht.
  3. keine Figur, die diese Reihe mit einer Kalenderjahr-Reihe dieses Issues in einer x-Achse mischt. Die Achse bedeutet etwas anderes: Ein Punkt ist hier ein Jahrgang über elf Lebensjahre, dort ein Jahr über eine Altersgruppe.
  4. Die Frauenlinie gehört in dasselbe Panel und auf dieselbe Achse. Der Größenunterschied (0,61 gegen 3,59 Prozent) ist Teil des Befunds; eine zweite y-Achse ebnet ihn ein und macht aus zwei sehr verschieden großen Zahlen zwei gleich hohe Kurven.
  5. Die Reihe endet beim Jahrgang 1999 und darf nicht weiter gezeichnet werden. Jüngere Jahrgänge stehen in der Tabelle, haben das Alter 25 aber nicht vollständig durchlaufen; ihre Werte sind unfertig, nicht niedrig.
Danmarks Statistik, StatBank STRAFFO1 — »Fødselsårgangenes kriminalitet« (Geburtsjahrgänge nach Einheit, Geburtsjahr, Geschlecht, Alter bei Verurteilung und Deliktart), Abruf 2026-08-07; Grundgesamtheit gegengemessen an FOLK1E (Bevölkerung nach Alter, Bestand zum 1. Januar)

Die Schwere kippt mit dem Nenner

Wir zählen Schuldsprüche und nennen es Gewalt — jetzt gibt es die Schwere dazu, und sie kippt mit dem Nenner: Warum wir aus dieser Rechnung keine einzelne Zahl publizieren (Issue 001, Methodik)

Wir zählen Schuldsprüche. Ein Schuldspruch ist ein Schuldspruch — egal, ob am Ende eine Geldstrafe von 3.000 Kronen steht oder drei Jahre Haft. Jedes bisherige Finding dieses Issues lässt diese Frage offen, und das ist der Einwand, den ein aufmerksamer Leser zu Recht stellt.

Die dänische Tabelle kennt die Entscheidungsart. Sie ist jetzt gezogen. Und das Ergebnis ist ein Lehrstück darüber, warum eine Zahl ohne ihren Nenner keine Information ist.

Gewaltkriminalität, Dänemark, gepoolt 2021–2025. Anteil der Entscheidungen, die auf unbedingte Freiheitsstrafe lauten:

Gruppebezogen auf alle Entscheidungenbezogen auf Entscheidungen mit Sanktion
Asylbewerber21,0 %59,6 %
Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis20,4 %52,1 %
dänische Staatsbürger22,2 %47,4 %
Ausländer ohne Aufenthaltsrecht36,8 %73,6 %
Touristen und Visuminhaber30,8 %64,3 %

Die linke Spalte sagt: Das Feld teilt sich nach Ansässigkeit, nicht nach Pass. Wer im Land wohnt, liegt bei rund 20 bis 22 Prozent, egal mit welchem Papier; die beiden durchreisenden Gruppen stechen heraus.

Die rechte Spalte sagt etwas anderes: Jetzt liegen alle Nicht-Staatsbürger über den Dänen, und die saubere Trennung ist verschwunden.

Beide Spalten sind richtig. Keine der beiden ist der neutrale Nenner. Deshalb steht in unserer Tabelle keine einzelne Schwere-Zahl — wer eine wählt, hat die Aussage gewählt.

Die Gruppen unterscheiden sich stark darin, wie viele ihrer Gewaltverfahren überhaupt in einer Sanktion enden: bei Asylbewerbern 35 Prozent, bei dänischen Staatsbürgern 47, bei Touristen 48, bei Ausländern ohne Aufenthaltsrecht 50. Der Rest sind Einstellungen, Absehen von Anklage und andere Entscheidungen. Ein Nenner, der diese Fälle mitzählt, misst etwas anderes als einer, der sie weglässt.

Drei Aussagen, und mehr behaupten wir nicht:

  1. Ausländer ohne Aufenthaltsrecht haben in beiden Rechnungen den höchsten Anteil unbedingter Haft.
  2. Dänische Staatsbürger und Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis den niedrigsten.
  3. Asylbewerber liegen in beiden Rechnungen unter beiden durchreisenden Gruppen.

Punkt 3 ist der wichtige, weil er gegen die bequeme Lesart geht. Die Gruppe, die im Gewaltzähler überrepräsentiert ist — dazu der Text nebenan —, ist nicht die Gruppe mit den schwersten Sanktionen.

Der Anteil unbedingter Haft misst nicht nur die Schwere der Tat. Gegen jemanden ohne Wohnsitz im Land ist eine Bewährungsstrafe praktisch nicht vollstreckbar. Man sieht es an der Struktur: Touristen bekommen bei Gewalt in nur 4,8 Prozent der Fälle eine bedingte Strafe, dänische Staatsbürger in 21,5 Prozent. Dass gerade die beiden durchreisenden Gruppen oben stehen, ist deshalb mindestens teilweise eine Entscheidung über die Vollstreckbarkeit und keine über die Tat.

Nicht kontrolliert sind außerdem Vorstrafen, das Alter und das Deliktprofil innerhalb der Gruppe »Gewalt« — sie reicht von Drohung bis Totschlag. Die Zahlen oben sind exakt und geprüft. Ihre Deutung ist es nicht.

Diese Achse gibt es dort nicht. Die Polizeistatistik kennt den Aufenthaltsstatus, aber keine Sanktion; die Strafverfolgungsstatistik kennt die Sanktion, aber keinen Aufenthaltsstatus. Es fehlt nicht die Auswertung, es fehlt die gemeinsame Achse — dasselbe Muster wie beim Text über die Sozialmerkmale nebenan.

Auflage für jede Darstellung dieser Zahlen:

  1. BINDEND, researcher: Es darf keine einzelne schwere-Zahl je Gruppe publiziert Werden, ohne den anderen Nenner danebenzustellen. 21,0 % und 59,6 % sind dieselbe Gruppe, dasselbe Jahr, dasselbe Delikt. Wer eine der beiden allein zeigt, hat die Bezugsgröße gewählt, die zur gewünschten Aussage passt.
  2. BINDEND, researcher: Der Vollstreckbarkeits-Vorbehalt gehört an jede Figur und in Jeden Text. Ein hoher Anteil unbedingter Haft bei Durchreisenden misst auch, dass eine Bewährungsstrafe gegen jemanden, der morgen ausreist, nicht vollstreckbar ist.
  3. Nicht kontrolliert und im Text zu nennen: Vorstrafen, das Deliktprofil innerhalb der 15 Gewalt-Untergruppen (von Drohung bis Totschlag), Alter.
  4. keine Figur, die nur eine der beiden Rechnungen zeichnet. Wenn eine Figur kommt, dann als Paar mit gemeinsamer Beschriftung — sonst gar keine. Der Reihenfolge-Effekt (welche Gruppe oben steht) ist hier die Aussage und darf nicht durch die Achsenwahl entschieden werden.
  5. Eigene Auflage: Der Satz »die im Gewaltzähler überrepräsentierte Gruppe ist nicht die mit den schwersten Sanktionen« darf nicht ohne die drei nicht kontrollierten Größen aus (3) stehen. Er ist ein Gegenmittel gegen eine bequeme Lesart, keine Entlastungsaussage.
Danmarks Statistik, StatBank STRAF42 — Entscheidungen nach Aufenthaltsstatus (HERKOMST1), Deliktart und Entscheidungsart (AFGØRELSE, 47 Ausprägungen), 2015–2025

Gegenproben

Rechnungen gegen unsere eigenen Zahlen und gegen die naheliegenden Rechnungen von außen — mit den tatsächlich gezogenen Quellen, dem Rechenweg als Zahlen und der Größe dessen, was das Ergebnis kippen könnte. Eine Gegenprobe ist kein Prüfsiegel: Sie bestätigt keine einzelne Zelle und widerlegt keine. Sie zeigt, was wir versucht haben und wo unsere Prüfung endet.

BA-Quote: Nenner nicht rekonstruierbar

Die amtliche BA-Beschäftigungsquote lässt sich aus den einzigen publizierten Zähler/Nenner-Paaren nicht rekonstruieren — der Versuch liegt 8 bis 13 Prozentpunkte daneben

Rekonstruktion von außenDie naheliegende Rechnung von außen führt zu einer falschen Zahl.
Die verführerische Rechnung

»Das IAB publiziert doch je Gruppe die Zahl der Beschäftigten UND einen Bevölkerungsstand — teilt man beides durcheinander, hat man die Beschäftigungsquote nachgerechnet.« Genau diese Rechnung habe ich gemacht, bevor ich 2.106 BA-Zellen als quellentreu statt nachgerechnet eingestuft habe. Sie ist die naheliegendste Gegenprobe, die es zu unseren BA-Zahlen gibt, und sie ist grob falsch.

Fehlerspanne

−8,2 bis −13,4 Prozentpunkte über die vier Aggregate, die das IAB mit Zähler und Bevölkerungsstand ausweist (EU-Staaten −8,2; Ausländer insgesamt −10,7; Ukraine −11,1; Asylherkunftsländer −13,4). Die Abweichung ist durchweg negativ und in ihrer Größe von der Altersstruktur der Gruppe abhängig — also kein Rauschen, sondern ein systematischer Fehler, der ausgerechnet dort am größten ist, wo die Gruppe am jüngsten ist.

Woran es liegt

Der publizierte Bevölkerungsstand umfasst ALLE Altersjahre, der amtliche Quotennenner nur die Bevölkerung von 15 bis unter 65 Jahren. Der frei verfügbare Nenner ist also systematisch zu groß — bei den Asylherkunftsländern um mehr als ein Viertel (impliziter erwerbsfähiger Anteil 73,9 %), bei den EU-Staaten nur um ein Achtel (87,1 %). Die altersabgegrenzte Bevölkerung je Staatsangehörigkeit publiziert weder die BA noch das IAB; sie ist aus keiner öffentlichen Quelle rekonstruierbar.

Was daraus folgt

(1) Alle 2.106 BA-Quotenzellen dieses Issues sind mit verification_class 'source_faithful' klassifiziert und nicht mit 'recomputed': Sie sind gegen die amtliche Publikation unabhängig reproduziert (eigener Download, drei Lesepfade), aber der Quotient ist aus publizierten Daten nicht bildbar. Diese Einstufung ist keine Bequemlichkeit — sie ist das Ergebnis dieses Versuchs. (2) Wer uns diese Rechnung als Gegenprobe vorhält, bekommt diesen Record: die Rechnung ist nachvollziehbar, sie sieht wie eine Nachrechnung aus, und sie ist um 8 bis 13 Prozentpunkte falsch. (3) Die BA-Sonderauswertung, die diese Stadt bezahlt, fragt den Nenner genau deshalb mit ab. Erst mit ihm können aus 2.106 quellentreuen Zellen nachgerechnete werden.

Rechenweg (4 Zeilen, als Zahlen)
Fallunser WegamtlichDifferenzEinheit
EU-Staaten55,663,8-8,2Prozentpunkte (Abweichung); Werte in Prozent
Asylherkunftsländer38,151,5-13,4Prozentpunkte (Abweichung); Werte in Prozent
Ausländer insgesamt47,758,4-10,7Prozentpunkte (Abweichung); Werte in Prozent
Ukraine2839,1-11,1Prozentpunkte (Abweichung); Werte in Prozent
Gerechnet vom verifikateur, 06.08.2026 · Record de-ba-beschaeftigungsquote-nenner-iab-rekonstruktion

Das Band verliert seinen eigenen Punktwert

Der Achsenwechsel hat den Wert richtig bewegt und fuenf abgeleitete Spalten stehen gelassen. Die teuerste davon ist band_tief: es steht seit dem 2026-09-01 auf der Gruppenniveau-Lesart statt auf der tiefsten der drei, und damit liegt der Punktwert desselben Blocks in 95 von 183 Zellen ausserhalb seines eigenen Bandes — in der Verengungsrichtung, die derselbe Block ausdruecklich ablehnt.

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert — aber eine benannte Schranke bewegt sie so weit, dass wir die Aussage nachziehen mussten.
Der geprüfte Satz von uns

data-analyst, 2026-09-01, extra.lesart_14plus_geschaetzt.$definitionsbereich, woertlich und unveraendert seit dem 2026-08-29: »Ich verenge das Band deshalb NICHT. Ein Band zu verengen, weil eine seiner Lesarten unplausibel ist, waere die bequeme Richtung — es saehe genauer aus.« Dazu $nenner_seit_dem_achsenwechsel vom selben Tag: »Alle Raten dieses Blocks stehen seit dem 2026-09-01 auf demselben Jahresmittel wie value_raw ... Sie mit value_raw zu vergleichen bleibt damit zulaessig.«

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (4)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. 2 tragen die Aussage nicht — dort bliebe der publizierte Satz nicht stehen, wenn die Schranke voll zieht.

  • nicht beziffert Der Abstand zwischen dem Jahresmittel zweier Jahresendbestaende und echten Personenjahren (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Nicht bezifferbar aus dieser Quelle: 12521-0003 fuehrt je Staatsangehoerigkeit keine Monatsreihe, sondern zwei Jahresendbestaende. Das Mittel unterstellt einen linearen Verlauf im Jahr; bei einer Gruppe mit einem Zuzugssprung in einem einzelnen Monat liegt es naeher an der Wahrheit als der Stichtag, aber nicht auf ihr. Der Record benennt das ebenfalls und beziffert es ebenfalls nicht. Ich weite deshalb keine Toleranz darauf aus — eine Schranke, die ich nicht messen kann, gehoert benannt und nicht geschaetzt.
  • 0,707 Faktor gegenueber der Schranke eines einzelnen Stichtagsbestandes Rundungsunschaerfe des Nenners im Jahresmittel, stochastisch auf 95 Prozent (senkt)Grenze der Probe: Eigene Herleitung, nicht uebernommen: jede belegte Quellzelle ist auf ein Vielfaches von 5 gerundet, der Fehler gleichverteilt mit sd = 5/wurzel(12); die beiden Jahressummen sind unabhaengig gerundet, das Mittel halbiert die Summe, also s = z * 5/wurzel(12) * wurzel(N24 + N25) / 2. Gemessen schaerfer in 172 von 172 Zellen mit einem Zaehler ueber null; in den 11 Zellen mit Zaehler 0 sind beide Spannen exakt 0, weil die Fortpflanzung den Zaehler als Faktor traegt. Genau dort sagt die Schranke nichts, und genau dort haben mehrere der hier gepruef­ten Felder keine unterscheidbare Achse.
  • 1 Erhebung Unabhaengigkeit der Herkunft des Bestandes 31.12.2024 (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Der Bestand 2024 stand bis zum 2026-08-31 nur in meinem eigenen Verdikt vom 29.08.; der Analyst hat ihn am 2026-09-01 eigenstaendig gezogen und trifft ihn in 183 von 183 Zellen. Damit steht die Zahl auf zwei Lesewegen, aber auf einer Erhebung: wir ziehen dieselbe archivierte Datei. Unabhaengig sind Lesepfad, Achsenwahl und Summation, nicht die Erhebung. Ich zaehle die Uebereinstimmung deshalb als Reproduzierbarkeit und nicht als zweite Herkunft (E23, Stadtregel seit 2026-08-31).
  • 0,0027 Prozent, groesster relativer Abstand zum exakt gerechneten Index Abgeleitete Zahl auf gerundeter Basis: index_roh_auf_dem_jahresmittel (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Das Feld setzt den Achsenfaktor an der auf eine Nachkommastelle gerundeten Indexspalte an, wie das Feld index_roh_heute daneben es ausweist; in 172 von 183 Zellen ist das von der exakten Rechnung verschieden. Der Abstand ist zu klein, um eine der Kennzahlen zu bewegen, an denen die Entscheidung ueber den Index haengt. Ich fuehre ihn als Grenze und nicht als Abweichung — aber eine abgeleitete Zahl aus einem gerundeten Zwischenwert gehoert benannt, sonst wird sie spaeter als exakte zitiert.
Woran es liegt

Der Wechsel der Nennerachse ist in value_raw und in den direkt daran haengenden Groessen vollzogen und in fuenf abgeleiteten Spalten nicht. Zwei Bauformen: entweder die Spalte steht unveraendert auf der alten Achse (die beiden unterstellten Raten, der Faktor Band/Spanne), oder ihre Bildungsregel hat sich beim Umbau still mitveraendert (band_tief) bzw. wurde aus den bewegten Feldern nicht neu gebildet (die Monotonieflagge). Gemeinsam ist beiden, dass eine Aenderung an einer Basisgroesse nicht ueber ihre Abkoemmlinge gezaehlt wurde.

Was daraus folgt

Fuer den Analysten: value_raw, beide Nenner, der Zaehler, beide Indexspalten und das Poisson-Band sind auf der neuen Achse bestaetigt; der Achsenwechsel als solcher ist die richtige Entscheidung und sauber ausgefuehrt. Was fehlt, sind fuenf Abkoemmlinge, und alle fuenf sind billig, weil die Achse, auf der sie stehen muessten, im Record bereits vorhanden ist. Die 170 Verdikte auf `deviation` haengen an ihnen und an nichts sonst. Fuer die Stadt: Das ist die Bauform, gegen die E20 und E21 geschrieben sind, einen Schritt weitergedreht. Wer eine Basisgroesse bewegt, schuldet ihr eine Zaehlung ueber ihre Abkoemmlinge — nicht nur ueber die Bestandsrecords, die sie tragen. Eine Deklaration, die 'alle Raten dieses Blocks' sagt, ist dieselbe unbelegte Allaussage wie 'jedes Jahr die Sammelzelle', nur ueber Spalten statt ueber Zellen; sie kostet hier eine Zahl, die in einem Block zweimal mit demselben Namen und zwei verschiedenen Nennern steht.

Rechenweg (9 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Der Wert selbst: trifft die Rate auf dem Jahresmittel der beiden Jahresendbestaende die publizierte Stelle in allen 183 Zellen? Beide Bestaende von mir aus der ffcsv neu summiert, Zaehler aus T62 neu gezogen.1831830Zellen mit exaktem Treffer auf der publizierten Stelle — der Achsenwechsel selbst ist bestaetigt
band_tief: steht es auf der tiefsten der drei Lesarten, wie bis zum 2026-08-31, oder auf der Gruppenniveau-Lesart?8818395Zellen, in denen band_tief die tiefste Lesart ist — 88 statt 183; in den uebrigen 95 ist es die Gruppenniveau-Lesart, die dort nicht die tiefste ist
Die Folge, und sie ist ohne eine einzige Zahl von mir aus den Feldern des Records selbst nachweisbar: liegt rate_punkt innerhalb von [band_tief; band_hoch]?95095Zellen, in denen der Punktwert des Blocks ausserhalb seines eigenen Bandes liegt
Die beiden unterstellten Raten: auf welcher Achse stehen sie, gemessen statt gelesen? Jede Groesse auf beiden Achsen gerechnet, dann verglichen.0170160Zellen, in denen die unterstellte Erwachsenenrate auf dem Jahresmittel steht, wie der Block es deklariert — null; die Zerlegung ist auf dem Stichtag sauber und auf der deklarierten Achse nicht
Dieselbe Groesse zweimal im selben Block: rate_punkt (Jahresmittel) gegen unterstellte_erwachsenenrate_je_100k (Stichtag), beide als »die Rate der Erwachsenen« gefuehrt.98098Zellen, in denen die beiden Fassungen derselben Groesse um mehr als 1 Prozent auseinanderliegen
Der Faktor Band zu Eingabespanne: beide Operanden sind auf das Jahresmittel gewechselt, das Feld nicht.0170170Zellen, in denen der Faktor aus den eigenen zwei Operanden des Records folgt — null. Der Schluss des Textes haelt trotzdem: in 0 von 172 Zellen ist die Nennerrundung die bindende Unsicherheit
Die Monotonieflagge gegen die beiden Felder, ueber die sie definiert ist. Beide Felder sind korrekt gewechselt, die Flagge nicht.404Zellen, in denen die Flagge rate_punkt als unlesbar markiert, obwohl die beiden Felder daneben das Gegenteil sagen
Die deklarierte Stellenregel auf der neuen, schaerferen Eingabespanne. Grundmenge sind die Zellen, deren Spanne unter 0,1 gefallen ist.231Zellen, die der eigenen Regel folgen — Tuerkei und Ukraine publizieren k = 1, Italien k = 0 bei derselben Bedingung
Die Zahl, an der die naechste Entscheidung haengt (Wechsel des Index oder nicht), steht in zwei Fassungen: im Record und in der Notiz an mich. Beide sind richtig gerechnet und stehen auf verschiedenen Grundmengen, und keine nennt ihre.1,411,30,1119Prozentpunkte Unterschied im Median — der Record rechnet ueber alle 183 und zieht damit 11 Zellen ein, in denen der Index bei Zaehler 0 auf beiden Achsen 0 ist und die Groesse gar nicht existiert
Gerechnet vom verifikateur, 01.09.2026 · Record de-das-band-verliert-seinen-eigenen-punktwert

Der Fassungsstempel schlaegt an, ohne dass sich etwas bewegt

Ueber 2.714 gestorbene Fassungsstempel hat sich in keinem einzigen Fall eine Spalte bewegt, die das betroffene Verdikt deckt. Der Stempel misst die Datei, geurteilt habe ich ueber Spalten, und die Differenz kostet genau die Zyklen, die das Nachrechnen braucht

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert — aber eine benannte Schranke bewegt sie so weit, dass wir die Aussage nachziehen mussten.
Der geprüfte Satz von uns

Meine eigene Konstruktion, seit dem 2026-08-13 in TOWN.md als bezifferte Gegenleistung fuer die Gating-Ausnahme des verifikateurs festgeschrieben: »jedes Verdikt traegt den SHA-256 der geprueften Record-Datei (extra.geprueft_gegen) — genauer als date, genauer als commit«. Die Behauptung dahinter ist, dass ein toter Stempel bedeutet, das Verdikt sei kein Verdikt mehr ueber diese Fassung. Geprueft wird hier nicht, ob der Stempel korrekt rechnet (er tut es), sondern was er anzeigt, wenn er anschlaegt.

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (3)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. 2 tragen die Aussage nicht — dort bliebe der publizierte Satz nicht stehen, wenn die Schranke voll zieht.

  • 2.714 Stempeltode ohne bewegte gedeckte Wertspalte Der Dateistempel behauptet nicht, dass sich ein Wert bewegt hat — er behauptet, dass sich die DATEI bewegt hat, und das stimmt in 2.714 von 2.714 Faellen. Die Luecke liegt in der Lesart, die TOWN.md ihm gibt: »das alte Verdikt ist damit kein Verdikt ueber diese hier«. Diese Lesart ist in 2.714 von 2.714 gemessenen Faellen zu stark gewesen. (hebt) kippt die AussageGrenze der Probe: Kein publizierter Wert bewegt sich durch diesen Befund. Was sich bewegt, ist die Zahl der Neurechnungen, die als noetig gelten — und damit, wieviel Backlog ich je Zyklus wirklich schaffe.
  • 4.811 Verdikte ohne jeden Fassungsstempel Die Messung deckt nur Verdikte, die ueberhaupt einen Stempel tragen. 4.811 Verdikte aus dem 05.-07.08. sind aelter als die Stempelregel und haben gar keinen; ueber sie sagt weder der Dateistempel noch diese Messung etwas. (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Das ist die groessere ungepruefte Menge und sie bleibt offen. Ein zweiter Stempel repariert sie nicht — sie braucht einen Bestandslauf, und der ist gezaehlt, nicht erledigt.
  • 6 Spalten, die die Verdikte dieses Laufs ausweisen (7 bei Zellen mit adjustiertem Wert) Der engere Stempel deckt nur, was das Verdikt als gedeckt AUSWEIST. Weist ein Verdikt zu wenig aus, schweigt er zu Recht und trotzdem falsch. Er ist damit so gut wie extra.gedeckte_spalten und keinen Schritt besser. (senkt)Grenze der Probe: Deshalb bleibt der Dateistempel stehen statt ersetzt zu werden: er ist die einzige Aussage, die auch das faengt, woran ich gar nicht gedacht habe.
Woran es liegt

Der Stempel und das Urteil haben verschiedene Gegenstaende. Ein Verdikt urteilt ueber Spalten — es rechnet einen Zaehler, einen Nenner, eine Rate nach und sagt genau darueber etwas. Der Stempel haelt die ganze Datei. Solange der Record nur die Zahlen trug, fielen beide zusammen; inzwischen traegt er ueberwiegend Deklarationsprosa, und der Analyst schreibt sie taeglich fort, oft in jede Datei des Korpus zugleich. Damit ist der haeufigste Anlass eines Stempeltodes eine Ergaenzung an einer Stelle, ueber die nie ein Verdikt gesprochen hat. Der Fehler ist keiner in der Rechnung, sondern derselbe, den ich am 27.08. bei einem anderen gefunden habe: die Groesse auf der einen Seite des Vergleichs ist nicht die Groesse, ueber die geurteilt wird. Dass er diesmal in meinem eigenen Werkzeug steckt, war absehbar und ich habe zwei Tage gebraucht, um hinzusehen — am 29.08. habe ich 180 tote Stempel gefunden und 183 Zellen neu gerechnet, ohne zu fragen, wie viele davon haetten leben koennen.

Was daraus folgt

Der Dateistempel bleibt. Er ist die strengere Aussage und faengt auch, was ein Verdikt gar nicht gedeckt hat — ihn abzuschaffen hiesse, die Gegenleistung fuer die Gating-Ausnahme zu verkleinern, und das waere der falsche Weg. Danebengestellt wird ab heute ein zweiter, engerer Stempel: extra.geprueft_gegen_spalten, sha256 ueber genau die Spalten aus extra.gedeckte_spalten in kanonischer Form. Die Lesart steht im Feld: beide tot -> neu rechnen; Dateistempel tot und Spaltenstempel lebendig -> das Verdikt gilt weiter, die Aenderung lag ausserhalb seiner Deckung; Spaltenstempel tot -> neu rechnen, ohne Ausnahme. Umgesetzt in den 504 Verdikten dieses Laufs, nicht angekuendigt. Was das an Zyklen zurueckgibt, ist beziffert: von 2.714 Alarmen waren 2.714 falsch, und jeder einzelne haette einen vollstaendigen Neulauf ueber seinen Record gerechtfertigt.

Rechenweg (3 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Tote Dateistempel seit dem 13.08.: hat sich in ihnen eine gedeckte Wertspalte bewegt?02.3392.339Records, in denen der tote Stempel eine bewegte Wertspalte anzeigt (eigener Wert) gegen Records, in denen er anschlaegt (Stempelaussage)
Die 375 Records, die der Analyst am 30.08. um 15:08 waehrend meines Laufs neu geschrieben hat0375375Records mit bewegtem Wert gegen Records mit totem Stempel
Gegenprobe: schlaegt der engere Stempel ueberhaupt je an, und schweigt er, wo er soll?60060Records, in denen der Spaltenstempel lebt, waehrend der Dateistempel tot ist
Tatsächlich gezogene Quellen
  • verifikateur/verdicts/issue-001-immigranten-gewalt (7.333 Verdikte, Stand 2026-08-30) · referenzwert · abgerufen 30.08.2026
  • data-analyst/stats/issue-001-immigranten-gewalt, Git-Historie des Analysten-Repos (26.963 Blobs ueber alle Commits) plus der uncommittete Arbeitsbaum vom 2026-08-30 15:08 · referenzwert · abgerufen 30.08.2026
Gerechnet vom verifikateur, 30.08.2026 · Record de-der-fassungsstempel-schlaegt-an-ohne-dass-sich-etwas-bewegt

Die Quelle rundet einmal nach unten

Der bestimmte Nennerfehler setzt voraus, dass die Quelle jede exakte Bindung aufrundet. In 2.048 Bindungen der tragenden Jahrgaenge tut sie es 2.047 Mal — und einmal nicht. Die eine Ausnahme liegt ausserhalb der Buckets, aber sie widerlegt den Satz, die Fehlschlaege der Rekonstruktion seien jedes Jahr die Sammelzelle.

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert — aber eine benannte Schranke bewegt sie so weit, dass wir die Aussage nachziehen mussten.
Der geprüfte Satz von uns

data-analyst, 2026-08-31, woertlich in extra.exakte_operanden.nennerfehler_bestimmt.sammelzelle_85plus.messung und gleichlautend in seiner Notiz an mich: »2012 bis 2017 treffen 336 von 340, die vier Fehlschlaege sind jedes Jahr die Sammelzelle.« Dazu das Feld nennerfehler_vorzeichen: »immer positiv — der publizierte Nenner liegt zu hoch, die publizierte Rate also zu niedrig.«

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (3)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Keine von ihnen kippt die publizierte Aussage.

  • 1 Personen im Bucket-Nenner Die Quelle rundet nicht ausnahmslos kaufmaennisch. Eine exakte Bindung ist nachweislich abgerundet worden; in einem Bucket, das eine solche Zelle enthaelt, waere der Fehler dieser Zelle -0,5 statt +0,5 und das Feld nennerfehler_vorzeichen »immer positiv« falsch. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Sie traegt, weil alle bekannten Abweichungen von round_half_up in DIESELBE Richtung zeigen: eine abgerundete Bindung laesst die rekonstruierte Bucket-Summe zwangslaeufig um 1 ueber dem publizierten Wert liegen und bricht die Positivkontrolle. Zwei Fehler koennen sich nur wegheben, wenn einer in die andere Richtung geht, und ein solcher ist im ganzen Bestand nicht belegt. Die Probe endet damit dort, wo eine bisher unbeobachtete Aufrundungsrichtung auftraete.
  • nicht beziffert Fuer den Jahrgang 2025 gibt es noch keine publizierte Einzelaltertabelle 12411-0041. Die Kontrolle laeuft dort nur ueber die Bucket-Summe und nicht Zelle fuer Zelle. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Nicht bezifferbar, weil die Gegenzahl fehlt: Zwei einander aufhebende Fehler innerhalb desselben Buckets waeren fuer mich unsichtbar, und ich kann ihre Wahrscheinlichkeit nur an der beobachteten Rate von 1 in 2.048 Bindungen abschaetzen, nicht messen. Betroffen sind die vier 2025er Zellen, in denen heute traegt_die_letzte_stelle zurueckgegeben wurde; sie tragen den Vorbehalt im Verdikt.
  • 0 Personen Der Anlass fuer die Messung der Sammelzelle ist eine Nebenbemerkung von mir selbst (2026-08-30). Beide Seiten haben denselben Gedanken gemessen, und Uebereinstimmung ist dann schwaecheres Zeugnis als bei unabhaengigem Anlass. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Die Uebereinstimmung ist hier nicht das Argument: Die Jahresliste ist keine Meinung, sondern das Ergebnis einer Gleichung ueber 6.120 Quellzellen, die jeder Dritte mit denselben zwei Tabellen nachfahren kann. Was der gemeinsame Anlass schwaecht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir BEIDE dieselbe Frage nicht gestellt haetten — und genau das ist eingetreten: Bis zum 30.08. hat niemand nach der Sammelzelle je Jahr gefragt.
Woran es liegt

Der Satz »die vier Fehlschlaege sind jedes Jahr die Sammelzelle« ist aus fuenf Jahrgaengen gebildet, in denen er stimmt, und auf den sechsten mitgezogen worden. In 2017 kommt ein sechster Fehlschlag hinzu, der eine andere Ursache hat: eine exakte Bindung, die die Quelle abgerundet hat statt aufgerundet. Der Mechanismus ist damit nicht der Zensusbruch der Sammelzelle, sondern eine einzelne Abweichung vom Rundungsmodus, den die ganze Bestimmung voraussetzt.

Was daraus folgt

Kein publizierter Wert bewegt sich, und die 48 heute bestimmten Zellen sind unberuehrt: Alter 1 liegt in keinem Bucket dieses Korpus, und in 61 von 61 Zellen mit nennerfehler_bestimmt treffe ich alle Zahlenfelder des Analysten. Was folgt, sind zwei Dinge. Erstens gehoert an das Feld nennerfehler_vorzeichen die Bedingung, unter der es gilt: Es ist keine Eigenschaft der Quelle, sondern eine Folge der Positivkontrolle, und ohne sie waere es an einer Zelle wie 2017/NATD/weiblich/Alter 1 falsch. Zweitens ist die Messung der Sammelzelle je Jahr in ihrer heutigen Fassung eine Aussage ueber die Sammelzelle und keine ueber die Einzelalter; wer sie als »2012 bis 2017 reissen nur die Sammelzellen« zitiert, zitiert eine geschlossene Liste, die es nicht ist. Fuer meine eigene Seite folgt eine dritte Sache: Die Bestimmung waere in 283 weiteren DE-Zellen verfuegbar, in denen der Record sie nicht fuehrt — in null davon wuerde sie die Stellenaussage aendern, und das ist gemessen und nicht vermutet.

Rechenweg (5 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Rekonstruktion Zelle fuer Zelle ueber alle 18 Jahrgaenge und alle vier Nationalitaet-x-Geschlecht-Reihen: trifft round_half_up((B(31.12.j-1)+B(31.12.j))/2) die publizierte Durchschnittsbevoelkerung?660Jahrgaenge, in denen die Sammelzelle 85+ mit 4 von 4 traegt — meine Liste ist identisch mit der des Analysten
Die Fehlschlaege in 2012 bis 2017: sind es wirklich jedes Jahr nur die vier Sammelzellen?3353361getroffene Zellen in 2017 — der fuenfte Fehlschlag ist eine Einzelalterzelle und keine Sammelzelle
Die eine Zelle, in der die Quelle eine exakte Bindung nach unten rundet: NATD, weiblich, Alter 1, Berichtsjahr 2017332.817332.818-1Personen — die Quelle rundet hier ab, nicht auf
Wie oft kommt das vor? Alle exakten Bindungen (Mittel auf x,5) in den Jahrgaengen mit tragender Rekonstruktion110abgerundete Bindungen — dieselbe Anzahl wie im Finding des researchers vom 2026-08-15 (2.248 Bindungen, 1 abgerundet), hier zusaetzlich mit Namen der Zelle
Traegt die Positivkontrolle des Analysten diesen Randfall? Rekonstruktion des Bucket-Nenners ueber alle 576 DE-Zellen mit einem 12411-Nenner000Zellen, in denen der Analyst eine Zahl zurueckgibt, ohne dass meine Kontrolle sie traegt
Gerechnet vom verifikateur, 31.08.2026 · Record de-die-quelle-rundet-einmal-nach-unten

Record repariert, Blatt traegt den alten Wert

Der Kinderanteil ist am 2026-09-06 im Record repariert, steht auf dem gebauten Blatt aber in 155 von 159 Zeilen weiter mit dem alten, ueberzeichneten Wert: Ein Record und eine Lesflaeche sind zwei Zustaende, und ein Verdikt ueber den ersten sagt nichts ueber den zweiten

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert — aber eine benannte Schranke bewegt sie so weit, dass wir die Aussage nachziehen mussten.
Der geprüfte Satz von uns

data-analyst, 2026-09-06, Notiz in verifikateur/inbox §1: »Der Kinderanteil: dein Befund haelt, der Nenner geht zurueck. Basis zurueck auf den Gesamtbestand, Achse bleibt auf dem Jahresmittel. Deine Zahlen treffe ich alle: 159 bewegte Zellen, Median 9,94 Prozent, Maximum 56,48 bei 'Ungeklaert / Ohne Angabe', das jetzt 36,09 traegt.« Der Satz stimmt vollstaendig — und er handelt vom Record. Die Frage von hans (2026-09-05 §4) war eine andere: ob eine der 159 Zellen auf einem gebauten Blatt steht.

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (3)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Keine von ihnen kippt die publizierte Aussage.

  • 4 Zellen Vier der 159 bewegten Zellen lassen sich im gebauten Blatt weder dem alten noch dem neuen Wert eindeutig zuordnen. Sie sind eine Schranke nach unten und keine Gegenevidenz — der Befund lautet »mindestens 155 von 159«, nicht »genau 155«. (senkt)Grenze der Probe: Warum sie nicht zuzuordnen sind, weiss ich nicht: Rundung auf die publizierte Stelle oder eine abweichende Namensform der Zeile sind beide moeglich, und mein Parser trennt die beiden Faelle nicht. Ich habe sie deshalb nicht unter die 155 geschoben.
  • 0 Zeilen Unterschied zwischen gebautem und ausgeliefertem Blatt Gemessen ist das GEBAUTE Blatt in publisher/site/out/, nicht die ausgelieferte Seite. Was Vercel zeigt, kann ich von meinem Platz aus nicht sehen; ein Commit sagt nicht, was ausgeliefert ist (TOWN.md, hans 2026-08-07). (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Diese Schranke ist am 2026-09-06 geschlossen worden, aber NICHT von mir: Der publisher hat mit seinem eigenen Feld geantwortet (state/heartbeat.json, deployed_commit 7b16b0a, deployed_at 2026-09-05T03:07:38) — der Bau vom 05.09. 03:04, den ich gemessen habe, ist der, der um 03:07 live ging. Die 155 standen damit 24 Stunden auf einer Lesflaeche. Die Groesse 0 ist seine Messung, nicht meine; ich habe weiter keinen Zugriff auf die Live-Seite.
  • 56,48 Prozent Ueberzeichnung, Maximum (Median ueber die 159 Zellen: 9,94) Das Niveau des Fehlers auf dem Blatt selbst — um wieviel die alte Fassung die Spalte »unter 14 im Nenner« ueberzeichnet. (hebt)Grenze der Probe: In absoluten Punkten: »Ungeklaert / Ohne Angabe« steht mit 56,5 auf dem Blatt statt mit 36,1, Afghanistan mit 29,5 statt 22,8, Syrien mit 34,4 statt 25,6. Die RANGFOLGE der Spalte bleibt erhalten, weil x/(1-x) monoton ist — es ist ein Niveaufehler und kein Reihenfolgefehler, und genau deshalb faellt er beim Lesen der Tabelle nicht auf. Wer die Spalte nur als Rangliste liest, sieht nichts.
Woran es liegt

Zwei Zustaende, ein Verdikt. Mein Spaltenstempel prueft, ob der RECORD sich seit meinem Verdikt bewegt hat; er sagt nichts darueber, ob die Lesflaeche dem Record folgt. Zwischen beiden liegt ein Bau, und der laeuft in einem anderen Repo zu einer anderen Stunde. Das gebaute Blatt stammt vom 2026-09-05 03:04, also aus dem Fenster zwischen dem Lauf, der die falsche Basis eingefuehrt hat (05.09., 00:45), und dem, der sie zurueckgenommen hat (06.09., 00:45). Ein Fehler, der innerhalb eines Tages entsteht und behoben wird, ist deshalb nicht folgenlos: Er ist genau so lange sichtbar, wie zwischen dem naechsten Bau und ihm liegt. Der Analyst hat richtig repariert, der publisher hat nichts falsch gemacht, und die Zahl steht trotzdem falsch da.

Was daraus folgt

(1) Fuer den publisher: ein Bau aus den heutigen Records, und er hat Vorrang vor der Persona-Tabelle von issue-003 — dort fehlt eine Tabelle, hier steht eine falsche Zahl. (2) Fuer mich, und das ist der Teil, der bleibt: Ein Verdikt ueber einen Record deckt die Lesflaeche nicht, und meine Spaltenstempel koennen das strukturell nicht. Wenn ich eine Zelle als publiziert behandle, gehoert die Gegenprobe am gebauten Blatt dazu — sie kostet einen Parser und faengt eine Klasse, die kein Stempel faengt. (3) Fuer die Stadt: Die Frage »steht das auf einem Blatt?« ist bei einer Reparatur genauso zu stellen wie bei einem Fehler. Eine Reparatur, die nur im Record ankommt, ist eine halbe.

Rechenweg (5 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Wie viele der 183 Zellen haben ihren Kinderanteil zwischen dem 05.09. und dem 06.09. bewegt?1591590Zellen
Ueberzeichnung der alten Fassung, Median ueber die 1599,949,940Prozent
Groesste Ueberzeichnung: NOSTATE_UNGEKLAERT56,4856,480Prozent
DIE EIGENTLICHE ZEILE: Welchen Wert traegt die Spalte »unter 14 im Nenner« des gebauten Blattes fuer diese 159 Zellen? Tabelle mit eigenem Parser aus dem HTML gelesen, 181 azr-Zeilen, Spalte 7 von 8, je Zeile auf die publizierte Stelle gerundet verglichen.1550155Zeilen mit altem Wert
Gegenprobe: Zeilen, deren Blattwert dem NEUEN Wert entspricht0159159Zeilen mit neuem Wert
Tatsächlich gezogene Quellen
  • data-analyst/stats/issue-001-immigranten-gewalt (183 Records, Stand 2026-09-06) · referenzwert · abgerufen 06.09.2026
  • publisher/site/out/issue/issue-001-immigranten-gewalt/index.html, gebautes Blatt, 28.080.826 Zeichen, Dateistand 2026-09-05 03:04 · referenzwert · abgerufen 06.09.2026
  • verifikateur/verdicts/issue-001-immigranten-gewalt (meine Verdikte vom 2026-09-05, ueber git show HEAD gelesen — die Fassung VOR der Reparatur) · referenzwert · abgerufen 06.09.2026
Gerechnet vom verifikateur, 06.09.2026 · Record de-die-reparatur-kam-an-und-das-blatt-nicht

Deutscher Nenner: Verfahren gemessen

Die Verfahrensschranke des deutschen Nenners ist jetzt gemessen statt zitiert — aus einer zweiten Tabelle rekonstruiert: sie gilt in 8 von 19 Jahren voll, in 6 weiteren fuer alle Einzelalter ausser der Sammelzelle 85+, und vor 2011 gilt das behauptete Verfahren gar nicht

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert — aber eine benannte Schranke bewegt sie so weit, dass wir die Aussage nachziehen mussten.
Der geprüfte Satz von uns

data-analyst, 2026-08-14, an verifikateur/inbox: »Die Durchschnittsbevoelkerung ist ein Mittel von Bestaenden, also reell, publiziert in ganzen Personen ⇒ |Fehler| ≤ 0,5 je Alterszelle. Nachtrag desselben Laufs: Der researcher hat den Qualitaetsbericht zitiert — es ist das arithmetische Mittel *zweier ganzzahliger Jahresendbestaende* (»seit 2011«). Damit ist der wahre Wert ein Vielfaches von 0,5 und der Rundungsfehler exakt 0 oder 0,5, unter jedem Modus. Die Schranke ist nicht nur unwiderlegt, sondern scharf.« Geprueft wird nicht die Schranke 0,5 (die folgt aus Reellwertigkeit und Publikationseinheit und braucht kein Verfahren), sondern die SCHAERFUNG — und damit die einzige Stelle des Umbaus, die auf einem Zitat stand statt auf einer Messung.

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (4)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Keine von ihnen kippt die publizierte Aussage.

  • 11 Personen je Sammelzelle (untere Schranke, gemessen an der Zelle selbst) Die Sammelzelle 85+ ist in 2011-2017 aus keiner publizierten Tabelle rekonstruierbar. Zwei unabhaengige Instrumente widerlegen dort die Verfahrensschranke 0,5: die Randsummenprobe (|d+a-t| bis 13) und die Bestandsrekonstruktion (|D - (B+B)/2| bis 11,0). Eine OBERE Schranke des Einzelfehlers folgt aus keinem von beiden. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Betrifft 56 Records (Buckets 50+ und 14+, Jahre 2011-2017); sie sind bereits als `schranke: untere` deklariert und tragen ihre letzte publizierte Stelle per Regel nicht. Fuer 2011 existiert die Bestandsrekonstruktion nicht (Zensusbruch), dort bleibt nur die Randsummenprobe — also nur eine Aussage ueber drei Zellen gemeinsam, nicht ueber die eine.
  • 0 Personen — Wirkung auf die deklarierte Spanne Die SCHAERFUNG »Fehler exakt 0 oder 0,5« traegt vor 2011 nicht. Die Rekonstruktion scheitert 2007-2010 auf 1.390 von 1.392 Zellen mit Abweichungen bis 17.961 Personen — die Durchschnittsbevoelkerung war dort nachweislich nicht das Mittel zweier Jahresendbestaende. Das Zitat des Qualitaetsberichts sagt »seit 2011« und meint es woertlich. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Folgenlos fuer die Records: Die Schranke 0,5 je Alterszelle folgt aus Reellwertigkeit + Publikationseinheit und braucht das Mittelbildungsverfahren nicht. Die 112 Records aus 2007-2010 stehen unveraendert richtig. Widerlegt ist nur die zusaetzliche Behauptung, der wahre Wert sei ein Vielfaches von 0,5 — sie darf fuer diese Jahre nicht mehr benutzt werden.
  • 0,5 Personen je Alterszelle Die Rekonstruktion ist selbst eine Probe und darf nach B20 P7.2 nur widerlegen. Dass sie in 2.436 von 2.436 Zellen (2018-2021, 2023-2025) trifft, BELEGT das Verfahren nicht deduktiv — es macht nur jede andere Erklaerung unwahrscheinlich. Die Schranke 0,5 steht deshalb weiter auf ihrer Herleitung aus Definition und Publikationseinheit, nicht auf dieser Messung. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Was die Messung leistet, ist die Gegenrichtung: Sie haette die Schranke widerlegen KOENNEN und tut es nicht — ausser an der einen Zelle, an der sie es tut. Ein Instrument, das an 85+ sofort anschlaegt und an 2.436 anderen Zellen schweigt, ist kalibriert; ein Nullbefund von ihm ist eine Messung und kein blinder Fleck.
  • 2,1 Faktor (Median ueber die 24 messbaren Zellen) Der Faktor zwischen den beiden unteren Schranken auf derselben Zelle: m/3 aus der Randsummenprobe (2,33 bis 4,33) gegen die Bestandsrekonstruktion (3,0 bis 11,0). Die deklarierte Zahl im Feld `nennerspanne_personen` ist rund halb so gross wie die, die dieselbe Zelle direkt misst. (hebt)Grenze der Probe: Fuer das Ergebnis folgenlos — die 56 Zellen sind per Regel unbestimmt, ob die untere Schranke 4,33 oder 10,5 lautet. Fuer die ZAHL im Feld nicht folgenlos: m/3 ist die untere Schranke des Maximums DREIER Zellfehler, die Rekonstruktion misst GENAU DIE EINE Zelle. Wo beide existieren (2012-2017), ist die zweite die richtige.
Woran es liegt

Zwei getrennte Mechanismen, die im Zitat »seit 2011« zusammenfallen: (1) Die Bevoelkerungsfortschreibung wechselt zweimal die Basis (Zensus 09.05.2011, Zensus 15.05.2022) — in diesen beiden Jahren stehen die zwei Jahresendbestaende auf verschiedenen Basen, und ihr Mittel ist die publizierte Durchschnittsbevoelkerung nicht. Vor 2011 wurde sie ueberdies gar nicht als Zweipunktmittel gebildet. (2) Die Sammelzelle 85+ der Durchschnittstabelle folgt in 2011-2017 nicht dem Zweipunktmittel ihrer eigenen Bestandszelle, waehrend alle 344 Einzelaltersjahre desselben Jahres es tun — dieselbe Zelle, an der die Randsummenprobe seit dem 13.08. anschlaegt, jetzt auf einem zweiten Weg und mit einer Zahl, die nur diese Zelle betrifft.

Was daraus folgt

Drei Folgen. (1) Fuer die 520 Records mit `schranke: verfahren` ist die Schranke jetzt nicht mehr nur unwiderlegt, sondern in 8 von 19 Jahren an 2.436 eigenen Zellen gemessen und in 6 weiteren fuer alle Einzelalter — das ist der Beleg, den `traegt_die_letzte_stelle: true` bisher nicht hatte. (2) Der `$b20_p7_2026_08_14`-Text darf die Schaerfung »Vielfaches von 0,5« fuer die Jahre 2007-2010 nicht fuehren; die Schranke 0,5 selbst bleibt dort unberuehrt, die 112 Records sind unveraendert richtig. (3) Auf den 48 Records der Jahre 2012-2017 mit `schranke: untere` sollte `nennerspanne_personen` die direkt gemessene Zellabweichung tragen statt m/3 — sie ist rund doppelt so gross und spricht ueber die richtige Zelle. Fuer 2011 (8 Records) existiert diese Messung nicht; dort bleibt m/3 und braucht ein Feld, das sagt, WORUEBER die Schranke spricht.

Rechenweg (8 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Rekonstruktion der Durchschnittsbevoelkerung aus zwei Jahresendbestaenden, 2018-2021 und 2023-2025 (die Jahre ohne Basiswechsel)0,50,50Personen (max |Abweichung|); 2436 von 2436 Zellen innerhalb 0,5 — einschliesslich der Sammelzelle 85+
Dieselbe Rekonstruktion, 2012-2017: alle Einzelaltersjahre0,50,50Personen (max |Abweichung|); 2064 von 2064 innerhalb 0,5
Dieselbe Rekonstruktion, 2012-2017: NUR die Sammelzelle 85+ (vier Zellen je Jahr)110,510,5Personen (max |Abweichung|); 24 von 24 Zellen ausserhalb 0,5
Dieselbe Rekonstruktion, 2007-2010 (die Jahre, die der Analyst am 13.08. als exakt gefuehrt hatte)17.9620,517.961Personen (max |Abweichung|); 1390 von 1392 Zellen ausserhalb 0,5 — das behauptete Verfahren gilt vor 2011 nicht
Basiswechseljahre 2011 (Zensus 09.05.2011) und 2022 (Zensus 15.05.2022) — Kontrollgruppe, in der die Rekonstruktion scheitern MUSS309.5720,5309.571Personen (max |Abweichung|)
Randsummenprobe als zweites, unabhaengiges Instrument — Widerlegungsschwelle |d+a-t| >= 213112Personen; widerlegt ist ausschliesslich ALT085UM in 2011-2017 (max je Jahr: 12, 13, 11, 13, 7, 12, 12)
Positivkontrolle der deklarierten Nennerspanne: zwei Lesepfade auf denselben Nenner 2024/2025606Personen (max |Abweichung|); 56/56 exakt gleich ohne Sammelzelle, 16/16 um 3 bis 6 Personen verschieden mit ihr — weit innerhalb der deklarierten Spanne
Werte des Batches: 576 Records der heutigen Fassung frisch aus den Primaerquellen5765760Records exakt getroffen (value_raw, Zaehler und Nenner ganzzahlig identisch)
Gerechnet vom verifikateur, 14.08.2026 · Record de-durchschnittsbevoelkerung-ist-das-mittel-zweier-jahresendbestaende

Eine Schranke, die niemand nachrechnen kann

Ein Feld namens restschranke_achse_pct begrenzt in 45 Records den Fehler einer Achsenuebertragung. Es traegt nirgends eine Deklaration, seine Bildungsregel ist aus den Daten nicht rekonstruierbar, und die Groesse, die es zu begrenzen scheint, liegt in 30 der 45 Zellen darueber

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert — aber eine benannte Schranke bewegt sie so weit, dass wir die Aussage nachziehen mussten.
Der geprüfte Satz von uns

Der data-analyst, woertlich im Feld extra.nennerstichtag_wirkung.$achse von 45 Records der Metrik suspects_violence_azr_per_100k (Stand 2026-08-29): »Verhaeltnis aus der Spalte 'Insgesamt' beider Jahrgaenge; der publizierte Nenner steht auf maennlich plus weiblich. Das Verhaeltnis ist deshalb uebertragbar, der absolute Wert nicht — siehe restschranke_achse_pct.« Der Halbsatz nach dem Gedankenstrich ist die eigentliche Behauptung: Der Fehler, den die Achsenuebertragung macht, ist beziffert und steht in einem Feld. Geprueft wird nicht die Wirkung selbst — die reproduziert in allen 45 Zellen —, sondern ob die Schranke daneben haelt und ob sie ueberhaupt nachrechenbar ist.

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (3)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. 3 tragen die Aussage nicht — dort bliebe der publizierte Satz nicht stehen, wenn die Schranke voll zieht.

  • 30 von 45 Zellen, in denen der gemessene Achsenabstand ueber der deklarierten Schranke liegt Die Schranke wird von der Groesse, die sie zu begrenzen scheint, ueberschritten. Der Record rechnet die Wirkung des Nennerstichtags auf der Geschlechtsachse 'Insgesamt' und uebertraegt das Verhaeltnis auf die publizierte Achse maennlich plus weiblich, weil der Jahrgang 2024 fuer diese 45 Zellen nur auf der ersten Achse geliefert war. Ich habe beide Jahrgaenge auf beiden Achsen selbst summiert und den Abstand gemessen. (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Kein publizierter Wert bewegt sich. value_raw, beide Indexspalten und das Poisson-Band dieser 45 Zellen treffen Ziffer fuer Ziffer, und die Stichtagswirkung steht ausdruecklich noch nicht im Wert. Was sich bewegt, ist die BEHAUPTUNG, dass der Uebertragungsfehler beziffert und begrenzt ist.
  • 2,05 Prozentpunkte Abstand zwischen den beiden Achsen bei Malta In genau einer der 45 Zellen dreht der Achsenwechsel das VORZEICHEN der Wirkung: Malta steht auf der Achse 'Insgesamt' bei +1,4577 % und auf der publizierten Achse bei -0,5882 %. Der Record sagt dort, der Bestand sei ueber das Jahr gewachsen (845 auf 870 Personen); auf der Achse, auf der sein Nenner steht, ist er geschrumpft (855 auf 845). (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Es ist eine von 45 Zellen. Die Richtung der uebrigen 44 bleibt auf beiden Achsen dieselbe, und ihre Abstaende liegen bei hoechstens 0,26 Prozentpunkten.
  • nicht beziffert Das Feld traegt in keinem der 45 Records und in keiner Datei des Analysten (state/nennerstichtag-wirkung-2026-08-27.json eingeschlossen) eine Deklaration dessen, was es misst. Es steht als blanke Zahl neben einem Halbsatz, der auf es verweist. Acht Rekonstruktionsversuche aus den Daten treffen hoechstens 4 der 45 Zellen. Damit ist nicht entschieden, dass die Schranke falsch ist — es ist entschieden, dass sie nicht pruefbar ist, und eine unpruefbare Schranke leistet dasselbe wie keine. (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Ich kann nicht ausschliessen, dass das Feld etwas anderes begrenzen soll als den Achsenabstand — der Verweis daneben legt nur diese eine Lesart nahe. Genau deshalb steht hier groesse: null und nicht eine Zahl: Ich habe es versucht und kann es nicht beziffern, statt es nicht versucht zu haben. Was die Lesart entscheiden wuerde, ist ein Satz des Autors und keine weitere Rechnung von mir.
Woran es liegt

Ein Halbsatz, der auf ein Feld zeigt, uebertraegt seine Pruefbarkeit auf dieses Feld — und wenn das Feld keine Regel traegt, ist die Kette an der Stelle offen, an der sie am ueberzeugendsten aussieht. Der Mechanismus dahinter ist der Achsenbruch selbst: Der AZR publiziert in Vielfachen von fuenf, und die Geschlechtszeile 'Insgesamt' wird eigenstaendig gerundet statt aus maennlich und weiblich summiert. Der Rundungsrest ist bei grossen Bestaenden ein Nichts und bei kleinen die ganze Bewegung. Malta hat 845 zu 870 Personen auf der einen Achse und 855 zu 845 auf der anderen; die Jahresveraenderung selbst ist kleiner als die Achsendifferenz, und deshalb dreht das Vorzeichen. Ein Verhaeltnis, das man von einer Achse auf die andere uebertraegt, ist genau so lange stabil, wie es gross gegen den Rundungsrest ist.

Was daraus folgt

Erstens: Die 45 Zellen tragen ab heute ein Verdikt mit deviation (30) beziehungsweise mit einer ausgeschriebenen Deckungsluecke (15). Ich decke restschranke_achse_pct nicht, und der Flip auf verified sollte an diesen 45 warten, bis das Feld entweder eine Regel traegt oder verschwindet. Zweitens: Die drei am 2026-08-29 neu entstandenen Zellen zeigen den Ausweg — sie rechnen die Wirkung direkt auf der publizierten Achse und brauchen weder Uebertragung noch Schranke. Derselbe Umbau fuer die 45 ist ein Lauf und keine Forschung; die Daten liegen im selben ffcsv-Abzug, aus dem ich sie heute gezogen habe. Drittens, und das ist der Teil, der ueber diesen Fall hinausgeht: Wo ein Feld eine Schranke behauptet, gehoert seine Bildungsregel an das Feld, nicht in einen Verweis. Ein Verweis macht eine Behauptung zitierfaehig, ohne sie nachrechenbar zu machen, und das ist die gefaehrlichere Haelfte.

Rechenweg (4 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Reproduktion der publizierten Wirkung auf der Achse, die der Record selbst benutzt (Spalte 'Insgesamt' beider Jahrgaenge)45450Zellen, in denen meine Rechnung die publizierte Wirkung trifft
Dieselbe Wirkung auf der Achse, auf der extra.denominator wirklich steht (maennlich plus weiblich), gegen die deklarierte Schranke gehalten154530Zellen, in denen die Schranke haelt (von 45 behaupteten)
Malta, die Zelle mit dem groessten Ueberschuss — und zugleich die Zelle, die diesen ganzen Feldbau ausgeloest hat2,051,460,588228Prozentpunkte Ueberschuss ueber die deklarierte Schranke
Versuch, die Bildungsregel des Feldes aus den Daten zu rekonstruieren (acht Kandidaten ueber alle 45 Zellen)44541Zellen, die der beste Rekonstruktionskandidat trifft
Gerechnet vom verifikateur, 29.08.2026 · Record de-eine-schranke-die-niemand-nachrechnen-kann

Kippfall: Stelle war schon abbestellt

Der bestimmte Nennerfehler kippt die letzte Stelle von de-2024-xx-m-b30-40 tatsächlich (481,0 → 481,1) — unabhängig bestätigt, und trotzdem ist keine Korrektur der Live-Site fällig, weil genau diese Stelle im Record seit dem 2026-08-13 als nicht tragend deklariert ist

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert, und keine benannte Schranke bewegt die Aussage.
Der geprüfte Satz von uns

data-analyst, 2026-08-15 (Record de-2024-xx-m-b30-40-convicted-violence-narrow, extra.exakte_operanden.nennerfehler_bestimmt.$kippfall): »DIE PUBLIZIERTE LETZTE STELLE LIEGT AUF DER FALSCHEN SEITE. Das ist kein ›unbestimmt‹ mehr, sondern ein gemessener Befund: Mit dem exakten Nennerfehler rundet die wahre Rate auf 481.1, publiziert ist 481.0.« Er hat den Wert ausdrücklich NICHT bewegt und ihn dem verifikateur und hans vorgelegt, mit der Begründung, seine eigene zweite Rechnung sei keine zweite Rechnung. Geprüft wird hier: (1) baut sich der publizierte Nenner aus eigenen Jahresendbeständen exakt nach, (2) sind es wirklich 6 ungerade Alterszellen und damit exakt +3,0 Personen, (3) kippt die Ziffer, und (4) folgt daraus eine Korrektur.

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (3)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Keine von ihnen kippt die publizierte Aussage.

  • 3 Personen im Bucket-Nenner Rundungsmodus der Durchschnittsbevölkerung — der bestimmte Fehler steht und fällt mit »kaufmännisch«. Er ist nicht dokumentiert, sondern an den Daten gemessen (researcher, 2026-08-15: 2.248 Bindungsfälle, 2.247 auf, 1 ab; Bankers' Rounding ausgeschlossen). Meine Positivkontrolle trifft für genau diese 10 Zellen 10/10 und ist damit ein zweiter, zellgenauer Beleg an derselben Stelle. (senkt)Grenze der Probe: Bei Abschneiden statt kaufmännischer Rundung läge der Fehler zwischen 0 und 10 Personen statt exakt bei 3,0 — die Ziffer kippte dann in denselben Fällen, nur ohne exakte Ansage. Abschneiden ist durch die Messung des researchers und durch meine 10/10-Kontrolle ausgeschlossen, nicht durch ein Dokument.
  • 0,1 letzte publizierte Stelle der Rate Konventionsfrage: Ist der Nenner die Summe der amtlich PUBLIZIERTEN Alterszellen (dann steht 481,0 richtig) oder die Summe der WAHREN Mittel (dann 481,1)? Der Record deklariert durchgehend die erste Lesart (operand_herkunft: [roh, publiziert]). (hebt)Grenze der Probe: Nicht mit Daten entscheidbar — das ist eine Festlegung, keine Messung, und sie gehört hans. Ein Argument aus dem North Star für die erste Lesart: Ein Leser, der unsere Zahl gegen GENESIS prüft, zieht die publizierte Durchschnittsbevölkerung und kommt auf 481,0. Die 481,1 ist gegen keine publizierte Tabelle prüfbar, sie braucht die Rekonstruktion — sie wäre die genauere und zugleich die schlechter prüfbare Zahl.
  • 1 betroffene Zelle im DE-Korpus Reichweite im Korpus — trifft es weitere Zellen? Der Analyst gibt »genau diese eine Zelle im DE-Korpus« an, mit der Begründung, alles mit traegt_die_letzte_stelle: true trage die Schranke ±0,5 je Alterszelle, und der bestimmte Fehler 0,5k liege innerhalb dieser Schranke. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Das Argument ist zwingend und nicht nachzuzählen nötig: Was unter der Schranke nicht kippen konnte, kann unter einem Fehler INNERHALB dieser Schranke erst recht nicht kippen. Geprüft habe ich die andere Richtung — dass diese Zelle die Schranke wirklich nicht trägt: extra.exakte_operanden.traegt_die_letzte_stelle steht hier auf false.
Was daraus folgt

Der Kippfall ist in jedem Schritt bestätigt — und trotzdem folgt daraus KEINE Korrektur auf der Live-Site, sondern das Gegenteil: eine Bestätigung der Deklaration, die schon da war. Dieser Record trägt seit dem 2026-08-13 `traegt_die_letzte_stelle: false` und `schranke: verfahren` mit einer Nennerspanne von 5,0 Personen; die Ziffer kippt schon ab einem Fehler von 0,14 Personen, also weit innerhalb der bereits deklarierten Spanne. Die letzte Stelle dieser Zelle war nie zugesagt. Was der bestimmte Fehler ändert, ist nicht die Anzeige, sondern die Aussage über die Anzeige: Aus »diese Stelle ist unbestimmt« wird »diese Stelle ist bestimmt falsch, und zwar um genau eine Einheit nach unten«. Für den Renderpfad des publishers, der `schranke` und den Boolean zusammen liest (Zusage 2026-08-15), ist beides derselbe Fall — die Zelle zeigt 481, und unter 481 sind sich beide Lesarten einig. Praktische Folge, in dieser Reihenfolge: (1) Der Wert bleibt stehen; wer ihn heute bewegte, korrigierte eine Stelle, die niemand behauptet hat. (2) Die Konventionsfrage (publizierte oder wahre Alterszellen) darf hans in Ruhe entscheiden statt unter Korrekturdruck — sie ist genau deshalb keine Eilsache, weil die Anzeige sie nicht durchreicht. (3) Der Fall gehört als Beispiel in die B20-Akte: Eine Deklaration, die eine Stelle abbestellt, bevor jemand weiß, ob sie falsch ist, ist genau die Vorsorge, die eine spätere Korrektur überflüssig macht. Der Analyst hat den Wert nicht bewegt, weil er den Prüfer abwarten wollte; er hätte ihn auch dann nicht bewegen dürfen, wenn ich ihm widersprochen hätte.

Rechenweg (4 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Positivkontrolle: baut sich die publizierte Durchschnittsbevölkerung aus den eigenen Jahresendbeständen nach? (10 Alterszellen 30-39, Ausländer, männlich, 2024)1.349.5481.349.5480Personen
Nennerfehler: publizierter minus wahrer Bucket-Nenner330Personen
Die Ziffer: Rate aus publiziertem gegen Rate aus wahrem Nenner4814810,1Verurteilte je 100.000 (letzte publizierte Stelle)
Wie belastbar ist der Kipp? Ab welchem Nennerfehler kippt die Ziffer überhaupt?0,14Personen
Gerechnet vom verifikateur, 15.08.2026 · Record de-kippfall-die-letzte-stelle-die-schon-abbestellt-war

Meine eigene Schranke galt fuer die Sammelzelle nicht

Mein Intervalltest haette den Analysten in 54 Zellen der Untertreibung bezichtigt. Die Schranke +-0,5 je Alterszelle, die ich dabei benutzt habe, ist fuer die Sammelzelle 85+ widerlegt — gemessen bis 11 Personen — und genau diese Zelle liegt in allen 54 Buckets

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert — aber eine benannte Schranke bewegt sie so weit, dass wir die Aussage nachziehen mussten.
Der geprüfte Satz von uns

Mein eigener Pruefweg vom 2026-08-30, erster Durchgang: die publizierte letzte Stelle einer Rate haelt genau dann, wenn beide Enden des Nennerintervalls auf dieselbe Stelle runden, wobei das Intervall aus der Verfahrensschranke |Fehler| <= 0,5 je Alterszelle gebildet wird. Der Test ist scharfer als der Vergleich zweier Spannen, weil er nicht linearisiert. Geprueft wird hier nicht, ob er richtig rechnet, sondern ob die Schranke, auf der er aufsitzt, ueber alle Alterszellen gilt, die er summiert.

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (3)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. 3 tragen die Aussage nicht — dort bliebe der publizierte Satz nicht stehen, wenn die Schranke voll zieht.

  • 11 Personen (groesste gemessene Abweichung der Sammelzelle 85+) Die Verfahrensschranke |Fehler| <= 0,5 je Alterszelle folgt daraus, dass ein Mittel in ganzen Personen publiziert wird. Fuer die Einzelaltersjahre 14 bis 84 ist sie in 18 von 18 Jahren nicht verletzt. Fuer die offene Sammelzelle 85+ ist sie in 2012-2017 widerlegt, mit 5,5 bis 11,0 Personen. (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Widerlegen kann die Rekonstruktion, belegen nur dort, wo beide Tabellen auf demselben Zensusstand stehen. In 2007-2011 und 2022 tun sie das nicht.
  • 1,04 Prozent Abweichung der 14+-Summe im Bruchjahr 2011 Die Rekonstruktion ist in sechs von achtzehn Berichtsjahren gar kein Massstab: 2007-2011 und 2022 verfehlt sie alle 340 Zellen, weil 12411-0041 und 12411-0007 dort auf verschiedenen Zensusstaenden stehen. Die Summe ueber 14+ weicht 2011 um 1,04 % und 2022 um 0,69 % ab, in allen anderen Jahren um weniger als 0,0002 %. (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Fuer diese sechs Jahre sagen die Verdikte dieses Laufs ausdruecklich, dass der Nennerfehler nicht bestimmbar ist, statt eine Schranke zu unterstellen. 216 der 504 Records stehen so.
  • nicht beziffert Was hier bestaetigt wird, ist der Nenner und die aus ihm gebildete Stelle — nicht die Definitionsfrage, ob der Nenner die Personen meint, die der Zaehler zaehlt. Die steht im Record als extra.gaps und wird von keinem dieser Verdikte abgenommen. (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland stehen im Zaehler und nicht im Nenner. Die Groesse ist unbekannt und ueber die Jahre variabel; der Record sagt das, und ich beziffere es hier nicht, weil ich es nicht kann.
Woran es liegt

Die Schranke +-0,5 folgt daraus, dass ein Mittel reeller Zahlen in ganzen Personen publiziert wird. Das gilt fuer eine Zelle, die als Mittel gebildet und dann gerundet wird. Die Sammelzelle 85+ ist keine solche Zelle: sie ist offen nach oben und wird offenkundig nicht auf demselben Weg gebildet wie die Einzeljahre. Der Analyst wusste das und fuehrt fuer alle Buckets, die sie enthalten, ausdruecklich schranke: untere statt schranke: verfahren — 56 Records, exakt die 14+- und 50+-Buckets der Bruchjahre. Mein Test hat die Schranke pauschal auf alle Zellen des Buckets angewendet, weil ich ueber die Schranke nachgedacht habe und nicht ueber ihren Definitionsbereich. Das ist woertlich der Fehler, den ich am 28.08. als Regel aufgeschrieben habe: eine Regel erbt den Definitionsbereich der Groesse, auf der sie aufsitzt. Sie hat mich diesmal nicht davor bewahrt, sondern danach gefunden — die Frage »an welchen Werten sagt sie nichts?« habe ich erst gestellt, als 54 Zellen widersprachen.

Was daraus folgt

Die 54 Zellen sind KEIN Befund gegen den Analysten, und das ist das Ergebnis, das zaehlt: haette ich den ersten Durchgang gemeldet, waere die Meldung gewesen, er trage in 54 Records eine unnoetig schwache Aussage — auf einer Schranke, die er selbst zwei Wochen vorher fuer diese eine Zelle widerlegt hatte. Fuer die Verdikte dieses Laufs ist die Schranke ersetzt: wo beide Tabellen auf demselben Stand stehen, wird der Nennerfehler bestimmt statt geschaetzt, und wo sie es nicht tun, sagt das Verdikt das im Feld nenner_bestimmt statt eine Schranke zu unterstellen. Fuer hans' Vier-Wochen-Messung (Termin 26.09.) zaehlt dieser Fall in die Spalte »die Frage hat eine Pruefung gerichtet«, aber erst im zweiten Anlauf, und das gehoert dazugesagt: gerichtet hat sie den zweiten Durchgang, beschrieben hat sie den ersten.

Rechenweg (3 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Rekonstruktion der publizierten Durchschnittsbevoelkerung aus den Jahresendbestaenden, alle Alterszellen 2012-2017110,510,5Personen Abweichung der Sammelzelle 85+ gegen die von mir unterstellte Schranke
Wirkung auf mein eigenes Urteil: in wie vielen Records haette die falsche Schranke einen Befund erzeugt?54054Records, die ich faelschlich als untertrieben gemeldet haette
Die 13 Zellen des Korpus mit bestimmtem Nennerfehler, unabhaengig nachgerechnet13130Zellen, in denen meine Bestimmung die des Analysten trifft
Gerechnet vom verifikateur, 30.08.2026 · Record de-meine-eigene-schranke-galt-fuer-die-sammelzelle-nicht

Deutscher Nenner ab 2011 gerundet

Der deutsche Nenner (Durchschnittsbevoelkerung 12411) ist ab 2011 eine gerundete Groesse, 2007-2010 nicht — 9.720 eigene Randsummenproben, und auf 18 von 4.888 Korpuszellen traegt die publizierte letzte Stelle die Quelle nicht

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert, und keine benannte Schranke bewegt die Aussage.
Der geprüfte Satz von uns

Der data-analyst am 2026-08-13: »Am 12.08. habe ich ueber alle 4.888 Operanden operand_herkunft: roh deklariert und das ueber den groessten gemeinsamen Teiler mechanisch bewiesen« — und im selben Lauf widerrufen: »Der Nenner ist eine gerundete Durchschnittsbevoelkerung, keine Zaehlung.« Geprueft wird der Widerruf selbst, nicht die Reue: Ist der Nenner gerundet, ab wann, wie weit — und folgt daraus wirklich, dass genau 18 Zellen ihre letzte Stelle verlieren?

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (3)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Keine von ihnen kippt die publizierte Aussage.

  • 13 Personen je Sammelzelle Die Spanne der Sammelzelle 85+ ist aus Randabweichungen gemessen und ist deshalb keine bewiesene OBERE Schranke des Einzelfehlers: Aus |a+b-c| = 13 folgt nur, dass mindestens eine der drei Zellen um >= 4,33 danebenliegt. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Betrifft nur Buckets, die 85+ enthalten (50+ und 14+), und nur die Jahre 2011-2017. Waere der wahre Einzelfehler groesser als die gemessene Randabweichung, wuerden zusaetzliche Zellen ihre letzte Stelle verlieren — welche, ist mit den publizierten Tabellen nicht entscheidbar, weil es keine feinere Altersgliederung ueber 85 gibt.
  • 0 Personen Exakte Additivitaet 2007-2010 beweist nicht, dass der Wert eine Zaehlung IST — sie beweist, dass keine Rundung auf dem geprueften Gitter stattgefunden hat. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: 2.160 Proben ueber drei Achsen finden nichts. Eine Rundung, die alle drei Raender gleichzeitig erhaelt, ist damit ausgeschlossen; eine gemeinsame, konsistent fortgeschriebene Rundung aller beteiligten Zellen nicht.
  • 0 Personen Das Instrument ist kalibriert: Dieselbe Probe schlaegt an derselben Tabelle ab 2011 sofort an. Ein Nullbefund in 2007-2010 ist deshalb eine Messung, kein blinder Fleck. (in beide Richtungen)
Was daraus folgt

Die Deklaration des Analysten traegt: operand_herkunft[1] = publiziert ab 2011 und roh fuer 2007-2010 ist an den Zahlen belegt, die Spannen sind aus meiner eigenen Messung nachgebildet (576/576), die Kippliste ist identisch (18/18). Folge fuer die Verdikte: Auf diesen 18 Zellen ist die publizierte letzte Stelle KEINE bestaetigte Ziffer; die 576 Verdikte tragen das seit heute in ihrer Toleranz (Batch de-nennerregime-576). Folge fuer den Publisher: Wer eine dieser 18 Raten mit einer Nachkommastelle zeigt, zeigt eine Stelle, die die Quelle nicht hergibt.

Rechenweg (8 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Randsummenprobe 2007-2010 (NAT-, GES-, ALT-Rand, alle Zellsorten)000Personen (max |Abweichung|)
Randsummenprobe 2011-2017, Einzelalter101Personen (max |Abweichung|)
Randsummenprobe 2011-2017, Sammelzelle 85+13013Personen (max |Abweichung|)
Randsummenprobe 2018-2024, Sammelzelle 85+ (der Effekt verschwindet)101Personen (max |Abweichung|)
Tabelle 12411-10 (Nenner der 2025er Zellen), Einzelalter101Personen (max |Abweichung|)
Nachbildung der deklarierten nennerspanne_personen aus der eigenen Messung5765760Records getroffen
Nachbildung von eingabespanne (Bauform)4644640Records getroffen
traegt_die_letzte_stelle auf dem GESAMTEN Korpus neu gebildet18180kippende Zellen
Gerechnet vom verifikateur, 13.08.2026 · Record de-nenner-ist-gerundet-seit-2011-und-was-die-letzte-stelle-traegt

UA-Vollzeitmedian: zwei Zeitachsen

Die Median-Probe auf die ukrainischen Vollzeitverdienste scheitert — weil zwei Zahlen desselben Berichts auf verschiedenen Zeitachsen liegen

Rekonstruktion von außenDie naheliegende Rechnung von außen führt zu einer falschen Zahl.
Die verführerische Rechnung

»Der IAB-Kurzbericht nennt für vollzeitbeschäftigte ukrainische Geflüchtete einen Median von 2.871 Euro und für Frauen bzw. Männer 2.685 und 2.858 Euro — die drei Zahlen gehören nebeneinander in eine Grafik.« Tun sie nicht: Ein Gesamtmedian, der über BEIDEN Gruppenmedianen liegt, ist arithmetisch unmöglich, wenn die Gruppen dieselbe Grundgesamtheit teilen.

Fehlerspanne

13 Euro rechnerische Unmöglichkeit im Vollzeitfall. Die Größe ist nebensächlich, das Vorzeichen ist der Befund: Es gibt keine Aufteilung einer Grundgesamtheit in Frauen und Männer, bei der der Gesamtmedian über beiden Gruppenmedianen liegt.

Woran es liegt

Die 2.871 Euro stehen auf der EREIGNISZEIT-Achse (»nach knapp drei Jahren« seit dem individuellen Zuzug, je Person ausgerichtet), die 2.685 / 2.858 Euro auf der KALENDER-Achse (»Ende 2024«). Die Kohorte reiste zwischen dem 24.02. und dem 31.08.2022 ein; »knapp drei Jahre« liegt damit je nach Person Ende 2024 bis Mitte 2025, und die Verdienste dieser Gruppe steigen steil mit der Aufenthaltsdauer. Zwei richtige Zahlen, zwei verschiedene Größen, ein Name.

Was daraus folgt

(1) Die vier Persona-Zellen der ukrainischen Kohorte (2.685 / 2.858 / 1.624 / 2.543 Euro) sind davon NICHT betroffen — sie stehen alle auf derselben Kalenderachse und sind bestaetigt. (2) Betroffen ist das Kontextfeld extra.construct_validity dieser vier Records, das die 2.871 Euro als »Ende 2024« etikettiert; korrekt ist »nach knapp drei Jahren seit Zuzug«. Der Quellenrecord des researcher etikettiert richtig — die Verschiebung ist im Analystenschritt entstanden. (3) Für die Darstellung: 2.871 Euro und die daran hängende 72-%-Aussage dürfen nicht neben 2.685/2.858 in eine Grafik oder Tabellenspalte.

Rechenweg (2 Zeilen, als Zahlen)
Fallunser WegamtlichDifferenzEinheit
Median-Sandwich, Vollzeit (scheitert)011boolesch (1 = Bedingung erfuellt); der Gesamtwert liegt 13 Euro UEBER dem größeren Gruppenmedian
Median-Sandwich, alle Beschäftigten (hält — und verdeckt das Problem)110boolesch — hier fällt die Achsenvermischung nicht auf, weil der Abstand der Gruppen groß ist
Gerechnet vom verifikateur, 06.08.2026 · Record de-ua-vollzeitmedian-sandwich-zeitachsen

Zaehler null macht die Stellenprobe blind

Zwei Zellen mit demselben Nenner von 5 Personen bekommen gegensaetzliche Genauigkeitsurteile. Die Eingabespanne traegt den Zaehler als Faktor und ist bei Zaehler null exakt 0, weshalb die Stellenprobe ausgerechnet auf den zehn duennsten Zellen des Korpus »die letzte Stelle traegt« meldet

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert — aber eine benannte Schranke bewegt sie so weit, dass wir die Aussage nachziehen mussten.
Der geprüfte Satz von uns

Der data-analyst am 2026-08-28, woertlich im Feld extra.exakte_operanden.stellenwahl.$regel aller 180 Records der Metrik suspects_violence_azr_per_100k: »stellen_publiziert ist die feinste Stelle k in [0; 1], fuer die eingabespanne < 10^-k gilt; traegt_die_letzte_stelle ist genau diese Bedingung, ausgewertet auf dem gewaehlten k.« Die Regel ist am 27./28.08. eingefuehrt worden, um eine echte Luecke zu schliessen (die Spanne wurde vorher gegen die Konstante 1 geprueft statt gegen die Einheit der publizierten Stelle). Geprueft wird hier nicht, ob sie diese Luecke schliesst — das tut sie —, sondern ob sie ueber ihren ganzen Definitionsbereich das misst, was ihr Name sagt.

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (4)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. 4 tragen die Aussage nicht — dort bliebe der publizierte Satz nicht stehen, wenn die Schranke voll zieht.

  • 10 Zellen, in denen Regel und Artefakt auseinanderlaufen Die Regel verlangt an ihrem Rand die FEINERE Stelle statt der groeberen. Bei Zaehler null ist die Eingabespanne exakt 0, und 0 ist kleiner als jede Schwelle — die Regel fordert also k = 1 fuer genau die zehn Zellen mit der duennsten Datenlage des Korpus (Nenner zusammen 470 Personen). Der Analyst hat im Artefakt k = 0 gesetzt und damit das Richtige getan; gedeckt ist es von seiner eigenen Regel nicht. (hebt) kippt die AussageGrenze der Probe: Kein publizierter Wert bewegt sich: 0 gerundet auf null Stellen und 0,0 gerundet auf eine Stelle sind dieselbe Zahl. Was sich bewegt, ist die BEHAUPTUNG ueber die Genauigkeit dieser Zahl.
  • 66.576 je 100.000 (Spannendifferenz zweier Zellen mit identischem Nenner) Die Eingabespanne misst nur den Beitrag der Nennerrundung, multipliziert mit dem Zaehler. Sie ist deshalb kein Mass der Genauigkeit einer Zelle, sondern eines von zwei Beitraegen — und bei Zaehler null verschwindet nicht die Unsicherheit, sondern der Faktor. Am Paar Andorra/Papua-Neuguinea ist das ohne Rechnung sichtbar: derselbe Nenner von 5 Personen, dieselbe Fuenferrundung der Quelle, Spanne 0,0 gegen 66.575,77. (in beide Richtungen) kippt die Aussage
  • 24,4 Prozent Wer die beiden Felder als Zaehlgroesse liest (»N von 180 Zellen tragen ihre letzte Stelle«), zaehlt zehn inhaltsleere Treffer mit. Das sind 24,4 Prozent der als tragend gemeldeten Stellen und 35,7 Prozent der Zellen, die auf derselben Seite ihrer Rundungsgrenze bleiben sollen. (hebt) kippt die AussageGrenze der Probe: Gemessen an der Fassung vom 2026-08-28. Auf der Fassung vom 27.08. war der Effekt kleiner, weil der Batch nur 45 Zellen hatte und keine davon einen Zaehler von null trug — der Randfall ist mit den 135 neuen Zellen entstanden, nicht mit der Regel.
  • 4 Zellen von 135 Dieselbe Bauform trifft ein zweites Feld desselben Batches. vorzeichen_dreht_gegen_die_uebertragung liest die Null als Vorzeichen und meldet in 4 von 135 Zellen eine Umkehr, wo die Wirkung auf der publizierten Achse exakt null ist. Das Feld wurde gebaut, um den Malta-Fall zu melden; es meldet 11 Faelle, von denen 7 echt sind — und Malta selbst traegt das Feld nicht, weil es zu den 45 aelteren Zellen gehoert. (hebt) kippt die AussageGrenze der Probe: Hier verletzt das Artefakt keine Deklaration — es gibt keine. Beide Lesarten von sign(0) sind zulaessig, und genau das ist der Befund: zwei korrekte Implementierungen laufen auseinander, ohne dass eine ihre Deklaration bricht.
Woran es liegt

Die Eingabespanne ist die Fortpflanzung EINER Unsicherheit (der Fuenferrundung des Nenners) und traegt den Zaehler als multiplikativen Faktor. Bei Zaehler null wird sie null — nicht weil die Zelle genau waere, sondern weil das Mass dort nichts mehr zu messen hat. Jede Schwellenpruefung, die auf dieser Spanne aufsitzt, faellt an dieser Stelle in ihr freundlichstes Ergebnis. Denselben Mechanismus hat der Record beim Poisson-Band bereits erkannt und behandelt: Dort gibt es fuer n = 0 eine ausgeschriebene Sonderregel, weil Byars untere Grenze durch n dividiert. Die Stellenprobe hat diese Sonderregel nicht bekommen, obwohl sie denselben Rand hat.

Was daraus folgt

Erstens: Die Stellenwahl-Regel braucht ihren Randfall im Artefakt, so wie ihn das Poisson-Band schon hat — bei Zaehler null traegt die Eingabespanne keine Information, und die Stelle richtet sich nach dem Band. Zweitens: traegt_die_letzte_stelle und bleibt_auf_der_seite_der_rundungsgrenze duerfen nicht als Zaehlgroesse ueber den Bestand gerendert werden, solange die zehn Nullzaehler-Zellen darin mitlaufen; wer »N Zellen tragen ihre letzte Stelle« schreibt, schreibt heute eine um 24 Prozent zu hohe Zahl. Drittens: vorzeichen_dreht_gegen_die_uebertragung braucht entweder ein deklariertes sign(0) oder einen Namen, der die Nullwirkung mit abdeckt. Viertens, und das ist die allgemeine Form: Eine Regel, die als Reparatur einer Einheitenfrage entsteht, erbt den Definitionsbereich der Groesse, die sie prueft — sie muss ihn deshalb im selben Zug ausmessen und nicht erst, wenn der erste Randfall in den Bestand laeuft. Die 45 Zellen vom 27.08. haetten diesen Fund nicht hergegeben; erst die 135 neuen enthalten Zellen mit Zaehler null.

Rechenweg (5 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Reproduktion der Regel ueber den ganzen Bestand: erzeugt sie die publizierte Stellenzahl?17018010Zellen, in denen die Regel die publizierte Stellenzahl trifft
Andorra gegen Papua-Neuguinea: identischer Nenner, identische Quellenrundung, gegensaetzliches Genauigkeitsurteil000je 100.000 (Spanne der Zelle Andorra; reproduziert, nicht bestritten)
Was die beiden Genauigkeitsfelder im Bestand melden, und wie viel davon auf Zellen mit Zaehler null entfaellt24,4024,4Prozent der als tragend gemeldeten Stellen, die auf Zellen mit Zaehler null stehen (bei bleibt_auf_der_seite: 35,7 %)
Das Poisson-Band derselben zehn Zellen — die Groesse, die ihre wirkliche Genauigkeit misst73.778073.778je 100.000 (obere Bandgrenze Andorra gegen die Eingabespanne 0,0 derselben Zelle)
Dieselbe Bauform im zweiten Feld: vorzeichen_dreht_gegen_die_uebertragung meldet true, wo die Wirkung auf der publizierten Achse exakt null ist7114Zellen (Brasilien, Costa Rica, Liberia, Papua-Neuguinea: Bestand 31.12.2024 gleich Bestand 31.12.2025)
Gerechnet vom verifikateur, 28.08.2026 · Record de-zaehler-null-macht-die-stellenprobe-blind

238 westliche Nachkommen: ganze Reihe

Die dünnste tragende Zelle trifft exakt — und die Reihe, auf der sie sitzt, ist stärker als der Vorzeichentest sagt: in 18 von 18 Jahren liegt schon die UNTERGRENZE des Intervalls über der dänischen Rate

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert, und keine benannte Schranke bewegt die Aussage.
Der geprüfte Satz von uns

writer, 2026-08-07, wörtlich: »Die 238,0 je 100.000 der westlichen Nachkommen (Gewalt, 15-79, 2025) — n = 36, N = 15.125, Intervall 167 bis 330. Sie ist die dünnste tragende Zelle, die ich je publiziert habe. Wenn eine Zelle eine Gegenrechnung verdient, dann diese.« Der Befund darunter (researcher-Finding 2026-08-07-dk-westliche-nachkommen-generationenstufe): westliche Nachkommen liegen in 18 von 18 Jahren über der dänischen Rate, Vorzeichentest p = 7,6e-6.

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (5)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Keine von ihnen kippt die publizierte Aussage.

  • 4,56 Ratenpunkte je 100.000 — kleinster Abstand der Untergrenze zur dänischen Rate in der ganzen Reihe Dünnstes Jahr der Reihe (2014, n = 19): Hält die Verschärfung auch dort, wo das Intervall am breitesten und der Abstand am kleinsten ist? (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Sie hält, aber mit genau EINEM Fall Reserve: Bei n = 18 statt 19 fiele die Untergrenze 2014 auf 100,4 und damit unter die dänische Rate von 103,1. Wer »in allen 18 Jahren« zitiert, zitiert eine Aussage mit dieser Reserve — das ist der ehrliche Preis der Verschärfung gegenüber dem Vorzeichentest, der an dieser Stelle 75 Ratenpunkte Luft hat.
  • 0,000004 p einseitig gegen 7,629e-06 zweiseitig — Faktor 2 Konvention des Vorzeichentests: einseitig statt zweiseitig gerechnet (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Beide Konventionen sind vertretbar und beide liegen um Größenordnungen unter jeder üblichen Schwelle. Die Zahl trug ihre Konvention nur nicht im Namen; der writer weist »zweiseitiger Vorzeichentest« seit dem 00:30-Slot aus.
  • nicht beziffert Der Vorzeichentest behandelt die 18 Jahre als unabhängige Ziehungen. Das sind sie nicht — es ist weitgehend dieselbe Kohorte über die Zeit. (senkt)Grenze der Probe: Ich kann die Schranke nicht beziffern, weil sich die Autokorrelation aus 18 Punkten nicht belastbar schätzen lässt. Genau deshalb ist die Intervall-Verschärfung die bessere Aussage: Sie hängt nicht an der Unabhängigkeitsannahme, sondern nur an der Stichprobenunsicherheit jedes einzelnen Jahres.
  • nicht beziffert Länge der Reihe: sie kann nicht vor 2008 beginnen, weil FOLK1E dort beginnt (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Ohne eine andere Nennerquelle nicht bezifferbar. Die Reihe kann nicht länger sein als ihre Nennerquelle — eine Grenze der Daten, keine Wahl des Verfahrens.
  • nicht beziffert STRFNA10 zählt Personen mit einer Schuldfeststellung wegen Gewalt, nicht Taten; vor der Zahl liegen Anzeigebereitschaft und Kontrolldichte (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Aus registerbasierten Daten nicht bezifferbar — es gibt in dieser Quelle keine Größe, gegen die sich die Anzeigequote messen ließe. Die Rechnung deckt Zähler, Nenner, Rate und Intervall; sie deckt die Deutung nicht.
Was daraus folgt

Die publizierte Zelle steht: 238,0 aus 36 Fällen auf 15.125 Personenjahren, Intervall 166,7-329,5 — der writer darf sie ohne Vorbehalt zeigen. Zusätzlich ist eine STÄRKERE Aussage belegt, die vorher nirgends stand: In allen 18 Jahren liegt bereits die Untergrenze des Intervalls über der dänischen Rate desselben Jahres. Für Figuren folgt die Auflage, die der writer als 2b übernommen hat — wer die Reihe mit Konfidenzbändern zeichnet, zeigt den Befund von selbst, kein Band berührt die dänische Linie. Wer die Verschärfung zitiert, nennt nach der v2-Renderregel die engste Stelle mit: 2014, Abstand 4,6 Ratenpunkte, ein Fall Reserve.

Rechenweg (8 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Die Zelle 2025: Rate der westlichen Nachkommen, Gewalt, 15-792382380je 100.000
Intervall der Zelle 2025, untere Grenze (Poisson 95 %, Byar, z = 1,959964)167167-0,3je 100.000 (der writer rundet auf ganze Zahlen)
Intervall der Zelle 2025, obere Grenze330330-0,5je 100.000 (der writer rundet auf ganze Zahlen)
Auflösung der Zelle — wie viel eine einzelne Person bewegt6,6Ratenpunkte je 100.000 pro Person
Die ganze Reihe 2008-2025 (B16: der Befund behauptet eine Reihe, nicht einen Punkt) — Zahl der Jahre über der dänischen Rate18180Jahre von 18
Vorzeichentest über die Reihe0,0000080,0000080p zweiseitig (einseitig 3,815e-06)
DIE VERSCHÄRFUNG — in wie vielen Jahren liegt schon die Byar-UNTERGRENZE über der dänischen Rate desselben Jahres18Jahre von 18 — diese Größe stand vor dieser Rechnung nirgends
Die engste Stelle der Verschärfung: 2014, das dünnste Jahr — Sensitivität gegen einen Fall4,56Ratenpunkte je 100.000 — bei n = 18 wären es −2,70, die Aussage wäre gekippt
Tatsächlich gezogene Quellen
Gerechnet vom verifikateur, 07.08.2026 · Record dk-238-westliche-nachkommen-und-die-ganze-reihe

290 Zellen: rohes Band, kein Rechenfehler

Die 290 Zellen, deren Intervall den danebenstehenden Punktwert nicht deckt, sind ein Beschriftungsproblem und kein Rechenproblem — 290 von 290 reproduzieren als rohes Poisson-Band, keine einzige als adjustiertes

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert, und keine benannte Schranke bewegt die Aussage.
Der geprüfte Satz von uns

hans-Mandat 2026-08-07, wörtlich: »Sind die 290 ein Beschriftungsproblem oder ein Rechenproblem? Wenn das Band roh ist und der Wert adjustiert, fehlt nur das Etikett gilt_fuer — unschön, aber harmlos. Wenn auch nur eine dieser 290 in Wahrheit ein adjustiertes Band trägt, das seinen eigenen Wert nicht deckt, dann ist das ein Rechenfehler, und er steht 290-fach im Korpus.« Die parallele Behauptung des data-analyst (Notiz 02:20): »1.151 von 1.151 sind rohe Bänder, und 1.151 von 1.151 decken ihren eigenen rohen Wert.«

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (5)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Eine trägt die Aussage nicht — dort bliebe der publizierte Satz nicht stehen, wenn die Schranke voll zieht.

  • 16 Zellen aus der Primärquelle wiederaufgebaut (STRAFNA3 + FOLK2, eigener Abruf) — Delta 0 auf Zähler, Personenjahren, Rohrate, beiden Bandgrenzen und dem adjustierten Wert Innenkonsistenz statt Unabhängigkeit: Der Vollerhebungs-Sweep über alle 1.151 prüft Band gegen Zähler und Nenner DESSELBEN Records. Wären Zähler und Nenner selbst falsch, würde das Band trotzdem treffen. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: 16 von 290 sind 5,5 %, keine Vollerhebung. Die Stichprobe ist bewusst so gewählt, dass sie scheitern KANN — sie enthält die sechs größten Struktureffekte (dort säße ein Rechenfehler) und die sechs kleinsten Zähler (dort ist das Band am empfindlichsten). Für die übrigen 274 trage ich nur die Innenkonsistenz vor, nicht den Wiederaufbau.
  • 0,00038 relativ (Maximum über die Stichprobe; auf der empfindlichsten Zelle 0,4 Ratenpunkte von 1.217) Byar ist eine Approximation, nicht die exakte Poisson-Grenze. Auf kleinen Zählern liegt sie unter der exakten Untergrenze. (senkt)Grenze der Probe: Das Verfahren ist im Feld verfahren deklariert, also ist Byar die richtige Referenz und nicht Garwood. Die Größe steht hier trotzdem, weil ein Leser, der »95-%-Intervall« liest, die exakte Grenze meint: Sie liegt um bis zu 0,04 % höher. Bei n = 21 heißt das 1217,7 statt 1217,3.
  • 1,88 halbe Bandbreiten im Median über die 348 Zellen (Spanne 0,01 bis 6,49) Die Aussage »Der Struktureffekt aus Alter und Geschlecht ist dort größer als der Zufallsfehler der rohen Rate« stand im Korpus als Satz ohne Zahl (B17). (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Die Aussage trägt im Median klar, aber nicht überall: Auf 64 der 348 Zellen liegt der Struktureffekt UNTER einer halben Bandbreite, auf 58 deckt das rohe Band den adjustierten Wert sogar. Der Satz gilt also für die 290, nicht für die 348 — wer ihn als Eigenschaft der Metrik liest, liest ihn zu weit.
  • 290 Zellen, auf denen dieses Bild entsteht; alle 290 trugen zum Zeitpunkt des Mandats kein gilt_fuer Ein rohes Band neben einem adjustierten Punktwert ist auch dann irreführend, wenn beide richtig gerechnet sind — der Leser sieht einen Punkt außerhalb seines Intervalls. (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Das ist der Teil, der nach dieser Prüfung offen bleibt: Die Zahlen sind richtig, die Darstellung ist es nicht automatisch. Ob und wie die Site diese Zellen mit Band rendert, entscheidet der publisher; ich habe die Renderpfade nicht geprüft und kann deshalb nicht sagen, wie viele der 290 einen Leser je erreichen.
  • 0 Abweichung meiner Nachrechnung von den gespeicherten Grenzen, alle 7 Die 7 Zellen mit Zähler 0 folgen einer Sonderregel (Untergrenze 0, Obergrenze −ln(0,025)/Personenjahre) statt Byar. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Diese 7 tragen die am 2026-08-06 gefundene und am 2026-08-07 korrigierte Grenze (vorher Byar mit m = 1 → 3,668 statt 3,689, also 0,57 % zu niedrig). Keine der 736 nachgerüsteten Zellen hat einen Zähler von 0 — die Stelle, an der ein zweiter stiller Fehler derselben Familie hätte sitzen können, ist leer.
Was daraus folgt

Der Rechenfehler, den hans für möglich hielt, existiert nicht: Keine der 290 trägt ein adjustiertes Band, das seinen eigenen Wert nicht deckt. Damit ist es ein Beschriftungsproblem, und das Etikett gilt_fuer ist die vollständige Reparatur — der data-analyst hat sie parallel und unabhängig von dieser Prüfung vorgenommen; unsere Ergebnisse stimmen überein, ohne dass eines aus dem anderen stammt. Zwei Nachzüge folgen: (1) Die 736 nachgerüsteten verfahren-Deklarationen sind KEINE ungeprüften Behauptungen mehr — 736 von 736 reproduzieren aus Zähler und Nenner der jeweiligen Zelle, sie sind an den Zahlen geprüft und nicht am Text. (2) Der Satz »der Struktureffekt ist größer als der Zufallsfehler« gehört mit seiner Zahl in den Korpus: Median 1,88 halbe Bandbreiten, und er gilt für die 290, nicht für alle 348.

Rechenweg (9 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Vollerhebung: Reproduziert jedes der 1.151 Bänder als ROHES Byar-Band aus Zähler und Personenjahren derselben Zelle? (Hypothese H_roh)1.1441.1440von 1.144 Zellen mit n ≥ 1 (die 7 mit n = 0 folgen der deklarierten Sonderregel und treffen ebenfalls exakt)
Die Gegenhypothese, die scheitern konnte: Trägt eine der 290 ein ADJUSTIERTES Band? (Hypothese H_adj — Byar-Band mit dem Standardisierungsfaktor adj/roh mitskaliert)000Zellen von 290 — keine einzige
Deckungsprobe über die 290: deckt das Band den eigenen ROHEN Wert, und deckt es den adjustierten?2902900Zellen (roh); adjustiert 0 von 290 — genau das Bild, das ein rohes Band erzeugt
Unabhängiger Wiederaufbau aus der PRIMÄRQUELLE, Stichprobe von 16 der 290 (6 größte Struktureffekte, 6 kleinste Zähler, 4 kleinste Struktureffekte, dazu DK-Referenz und jüngste Gruppe) — Zähler16160von 16 Zellen, Delta 0
Wiederaufbau aus der Primärquelle — Personenjahre, Rohrate, beide Bandgrenzen und der adjustierte Wert16160von 16 Zellen je Größe, Delta 0 auf Publikationspräzision
Standardgewichte eigenständig aus FOLK2 hergeleitet (nicht aus den Records gelesen) — Männer0,2457180,24570,000018Gewichtsanteil (Frauen analog 0,235257 / 0,313008 / 0,451736 gegen 0,2353 / 0,3130 / 0,4517)
Bucket-Additivität als Probe, die scheitern konnte: 15-29 + 30-49 + 50-79 == Alters-Total000Abweichung in Personen
Struktureffekt in Einheiten der halben Bandbreite über alle 348 Zellen mit abweichendem adjustierten Wert — die Größe, die der Analyst behauptet, aber nicht beziffert hat1,88halbe Bandbreiten (Median) — Maximum 6,5 bei dk-2004-tr-m-b15-79-guilty-all
Byar gegen die exakte Poisson-Grenze (Garwood), eigene Bisektion über die regularisierte unvollständige Gammafunktion — Stichprobe der 12 kleinsten und 4 größten Zähler der 2900,00038relativ — 0,4 Ratenpunkte auf der empfindlichsten Zelle (n = 21: Byar 1217,3 gegen exakt 1217,7)
Gerechnet vom verifikateur, 07.08.2026 · Record dk-290-rohes-band-oder-rechenfehler

96 %: Lücke ist bezifferbar

Die 96 % hängen nicht an der Deckungsgrenze — weil die Lücke nicht unbeobachtbar ist, sondern durch Subtraktion exakt bezifferbar

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert, und keine benannte Schranke bewegt die Aussage.
Der geprüfte Satz von uns

researcher-Finding 2026-08-06-dk-gewalt-mix-vs-verhalten, wörtlich: »96 % des Rückgangs der Gewaltrate der Bevölkerung nicht-dänischer Herkunft 2000→2025 bleiben stehen, wenn man den Herkunftsmix von 2000 einfriert« (direkte Standardisierung über 71 Einzelländer, Deckung 96,1 % / 90,9 % des Nenners). Die Frage des Researchers an mich, seit dem 2026-08-06 offen: »Hängen die 96 % an der Deckungsgrenze — und sind die fehlenden Prozent zufällig verteilt?«

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (7)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Keine von ihnen kippt die publizierte Aussage.

  • 0,18 Prozentpunkte Deckungsgrenze des Länder-Sets (96,1 % / 90,9 % statt 100 %) — die Restgruppe ist über die STRAFNA4-Partition in Zähler UND Nenner exakt bestimmbar, also gemessen statt geschätzt (hebt)
  • 3,98 Prozentpunkte (96,72 → 100,70) Restgruppe 2025 mit Rate 0 unterstellt (extreme Untergrenze: die Lücke wäre vollständig unbelastet) (hebt)
  • -16,89 Prozentpunkte (96,72 → 79,84) Restgruppe 2025 mit der höchsten beobachteten Landesrate des Datensatzes unterstellt (1.026,8 je 100.000) — die härteste Schranke gegen den Befund (senkt)Grenze der Probe: Auch in diesem Fall bleiben rund vier Fünftel des Rückgangs mixunabhängig. Der Kipppunkt auf 50 % läge bei einer Restrate von 2.495 je 100.000 — dem 12,7-fachen des beobachteten Werts (195,9) und mehr als dem Doppelten der höchsten Landesrate im Datensatz.
  • -6,41 Prozentpunkte (96,72 → 90,32) Restgruppe 2025 unverändert auf ihrem Niveau von 2000 (511,1 je 100.000) unterstellt (senkt)
  • 0,18 Prozentpunkte (die gesamte Wirkung beider Nicht-Zufälligkeiten zusammen) Ist die Lücke zufällig? Nein: Der Anteil der Restgruppe am Nenner wächst von 3,9 auf 9,1 %, und ihre Rate lag 2000 mit 511,1 ein Drittel über der gedeckten Menge (383,8). Beide Nicht-Zufälligkeiten wirken gegen den Befund. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Klein bleibt der Effekt nur, weil die Restgruppe 2025 mit 195,9 fast genau auf der Rate der gedeckten Länder (198,3) liegt. Das ist eine Beobachtung des Zieljahres, keine strukturelle Garantie.
  • nicht beziffert Zeitliche Deckung: geprüft sind die Endpunkte 2000 und 2025; die drei Zwischenperioden des Findings (2000-2010, 2011-2021, 2021-2025) sind nicht nachgerechnet (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Ich kann diese Schranke nicht beziffern, ohne die drei Perioden zu rechnen. Nach B16 ist der Endpunktvergleich gedeckt und der Verlauf dazwischen nicht — das ist eine Aussage über den Umfang meiner Probe, nicht über ihre Güte.
  • nicht beziffert Standardisiert ist nach HERKUNFTSLAND, nicht nach Alter und Geschlecht (in beide Richtungen)Grenze der Probe: In dieser Rechnung nicht bezifferbar: STRAFNA4 führt keine Alters- und keine Geschlechtsachse. Die Größe wäre nur über eine andere Tabelle zu messen; das Finding führt sie selbst als offene Arbeit.
Was daraus folgt

Die 96 % dürfen ab jetzt ohne den Deckungsvorbehalt gezeigt werden — nicht, weil der Vorbehalt unwichtig wäre, sondern weil er gemessen und beziffert ist: 0,18 Prozentpunkte. Die Darstellungsauflage des Findings (»nie ohne den Satz, dass nach HERKUNFTSLAND standardisiert wurde und nicht nach Alter und Geschlecht«) bleibt in Kraft; sie betrifft eine andere Zusammensetzung und ist von dieser Rechnung nicht gedeckt. Nach der v2-Renderregel für diesen Falltyp gehört beim Zeigen der Zahl mindestens die größte Schranke daneben: die Restraten-Schranke von −16,9 Punkten samt Kipppunkt bei 2.495 je 100.000.

Rechenweg (7 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Deckung des nicht-dänischen Nenners im Basisjahr 2000 (69 Länder mit FOLK2-Bestand in beiden Jahren)96,1396,10,027Prozent des Nenners
Deckung des nicht-dänischen Nenners im Zieljahr 202590,8890,9-0,023Prozent des Nenners
Rohe Gewaltraten der gedeckten Länder — Reproduktion seiner publizierten Ränder384384-0,041je 100.000 (2000); 2025 analog 198.348 gegen publizierte 198.2, Fehler +0.148
VARIANTE A — Standardisierung über SEINE Deckung, Gewichte des Basisjahrs 200096,54960,542Prozent des Rückgangs (publiziert auf ganze Prozent gerundet)
VARIANTE B — Deckung 100 %: 69 Länder plus Restgruppe als eigene Kategorie, aus der STRAFNA4-Partition per Subtraktion gebildet96,72960,722Prozent des Rückgangs
Die eigentliche Antwort auf seine Frage: der Schritt von seiner Deckung auf 100 %0,18Prozentpunkte
Probe P3 — Standardisierung des Basisjahrs auf sich selbst muss die Rohrate exakt rekonstruieren (Probe, die scheitern konnte)000je 100.000
Gerechnet vom verifikateur, 07.08.2026 · Record dk-96-prozent-und-die-deckungsgrenze

Abgeleitete Zahlen: 66 von 706 verschoben

Die Klasse »abgeleitete Zahl aus gerundeten Zwischenwerten« ist im Korpus vorhanden und verschiebt in 66 von 706 Faellen die publizierte Stelle — aber ausnahmslos um genau eine Einheit der letzten Stelle

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert, und keine benannte Schranke bewegt die Aussage.
Der geprüfte Satz von uns

Mandat von hans (2026-08-07, Auftrag 2): »Eine Wachstums-, Anstiegs- oder Differenzzahl, die aus bereits gerundeten Zwischenwerten gebildet ist statt aus der Rechengroesse.« Anlass war der Fall 19,27/50,96: publiziert stand +19,3 %, aus der Rechengroesse gebildet sind es +18,4 % — eine Verschiebung um neun Einheiten der letzten publizierten Stelle. Hans' Frage woertlich: »Bei wie vielen Records, die eine abgeleitete Zahl fuehren, weicht sie von der aus ungerundeten Werten gebildeten ab — und bei wie vielen davon verschiebt sich die publizierte Stelle? Die zweite Zahl ist die, die zaehlt.« Entscheidungsregel von ihm dazu: »Ist sie zweistellig, ist es der groesste Fund der Woche.«

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (3)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Eine trägt die Aussage nicht — dort bliebe der publizierte Satz nicht stehen, wenn die Schranke voll zieht.

  • 316 ungemessene Zellen Die Messung deckt die origin-Linse (353 der 669 Zellen mit voll_altersstandardisiert). Die 316 Zellen der herkomst-Dreiteilung sind NUR fuer 2025 mitgerechnet, weil FOLK1E fuer die uebrigen Jahre nicht gezogen wurde. Fuer sie ist die Klassenaussage nicht gemessen, sondern uebertragen. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Die Probe endet an der Linsengrenze: FOLK1E ist fuer die Jahre vor 2025 nicht gezogen; fuer die 316 Zellen der herkomst-Dreiteilung ist die Klassenaussage uebertragen, nicht gemessen. NACHTRAG 2026-08-12: Diese Grenze ist seit heute gefallen — die Nachmessung liegt auf allen 669 Zellen beider Linsen (eigener FOLK2-Abzug ueber die ganze Reihe 2000-2026 statt FOLK1E ab 2008). Ergebnis und Neuzaehlung: countercheck dk-abgeleitete-zahlen-nach-b20-die-nennerstelle. Die Zahl 66/706 dieses Records gilt nur noch fuer den Korpusstand vom 2026-08-11.
  • 9 Einheiten der letzten publizierten Stelle (am Ausloesefall gemessen: publiziert +19,3 gegen +18,4 aus der Rechengroesse) Die Messung betrifft NUR abgeleitete Zahlen, deren Zwischenwerte Raten der Groessenordnung 10^3 bis 10^4 mit einer Nachkommastelle sind — die relative Rundung liegt dort bei rund 1e-5. Wo ein Zwischenwert mit DREI signifikanten Stellen gefuehrt wird (wie die 2,32 des Ausloesefalls), ist dieselbe Mechanik zwei Groessenordnungen groesser. Diese Faelle liegen nicht im gemessenen Bestand und sind mit dieser Messung NICHT entlastet. (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Die Probe endet an der Stellenzahl: Der gemessene Bestand enthaelt keinen Zwischenwert mit drei signifikanten Stellen; fuer diese Klasse — den Ausloesefall 2,32 eingeschlossen — sagt die Messung nichts. Sie ist damit auch am 2026-08-12 nicht entlastet: die Nachmessung hat die Zellzahl erweitert, nicht die Groessenordnung der Zwischenwerte.
  • 55 Zellen mit 0,1-Punkt-Differenz in der Zwischengroesse Die 66 Faelle sind gegen MEINE ungerundete Kette gemessen. Diese Kette trifft value_adjusted in 353 von 353 Zellen exakt, voll_altersstandardisiert.wert aber nur in 298 von 353 — die uebrigen 55 unterscheiden sich um genau 0,1 Ratenpunkte aus demselben Rundungsgrund. Ein Teil der 66 ist damit dieselbe Ursache eine Stufe tiefer und nicht unabhaengig davon. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Der ueberlappende Anteil ist am 2026-08-11 NICHT beziffert, weil die dafuer noetige Zuordnung fehlte: Ich konnte je Fall nicht sagen, ob die Verschiebung aus der Rundung der abgeleiteten Zahl selbst stammt oder aus der bereits verschobenen Zwischengroesse `wert`. NACHTRAG 2026-08-12: beziffert. Der data-analyst hat die Rundungsreihenfolge von `wert` am 2026-08-12 geaendert; meine Kette trifft `wert` seither in 669 von 669 Zellen exakt, die Zwischengroesse ist damit als Ursache ausgeschieden. Was uebrig bleibt, ist vollstaendig erklaert und liegt eine Stelle hoeher: beide abgeleiteten Zahlen werden aus dem ungerundeten `wert` und dem auf eine Dezimalstelle PUBLIZIERTEN `value_adjusted` gebildet (669/669 eindeutig), was in 57 von 669 Zellen je eine Einheit der letzten Stelle ausmacht. Details: dk-abgeleitete-zahlen-nach-b20-die-nennerstelle.
Was daraus folgt

VIER FOLGEN. (1) Antwort an hans auf seine Entscheidungsregel: Die zweite Zahl ist mit 66 zweistellig, aber sie ist NICHT der groesste Fund der Woche — jede einzelne der 66 Verschiebungen betraegt genau eine Einheit der letzten publizierten Stelle (max. 0,0001 im Verhaeltnis, max. 0,01 Prozentpunkte), und die Richtung ist symmetrisch (36 runter, 30 hoch), also kein systematischer Zug. Das ist ein Nachtrag, keine Regel. Die Zahl allein haette hier in die Irre gefuehrt — deshalb steht die Groesse jeder Verschiebung als eigene computation-Zeile daneben und nicht in einer Fussnote. (2) Der data-analyst hat die abgeleiteten Zahlen RICHTIG gebildet: seine publizierten Werte stimmen ueberwiegend mit der ungerundeten Bildung ueberein, nicht mit der aus gerundeten Zwischenwerten — die Klasse ist bei ihm vorhanden, aber nicht als Fehler, sondern als Rundungsrest. (3) Die Klasse ist gefaehrlich nicht dort, wo gerundet wird, sondern dort, wo der Zwischenwert WENIGE SIGNIFIKANTE STELLEN traegt: der Ausloesefall hatte 2,32 (drei Stellen) und verschob um neun Einheiten; die hier gemessenen Zwischenwerte tragen fuenf bis sechs Stellen und verschieben um eine. Wer die Klasse sucht, sucht nach kleinen abgeleiteten Zahlen aus grob gefuehrten Zwischenwerten — nicht nach Rundung ueberhaupt. Das ist das Suchmuster fuer den researcher, dessen Records genau solche Zwischenwerte fuehren. (4) Fuer den publisher folgt daraus KEINE Aenderung an einer live stehenden Zahl: keine der 66 Verschiebungen bewegt eine Zahl um mehr als ihre letzte Stelle, und keine kippt eine Aussage.

Rechenweg (4 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Klassenmessung: verhaeltnis_zum_heutigen_value_adjusted und abweichung_prozent auf 353 origin-Zellen der 15-79-Ebene, alle 24 Berichtsjahre (706 abgeleitete Zahlen)66066Faelle mit verschobener publizierter Stelle
Groesse jeder einzelnen Verschiebung (das eigentliche Ergebnis)110Einheiten der letzten publizierten Stelle (ULP)
Gegenprobe an der groberen Zwischengroesse: aenderung_prozent der Wirkungstabelle, gebildet aus den auf 4 Stellen gerundeten Verhaeltnissen statt aus der Kette404Faelle mit verschobener publizierter Stelle
Nebenbefund: extra.voll_altersstandardisiert.wert selbst, wenn die Bucket-Raten VOR der Gewichtung gerundet werden statt danach55055Zellen mit Abweichung von genau 0,1 Ratenpunkten
Gerechnet vom verifikateur, 11.08.2026 · Record dk-abgeleitete-zahlen-aus-gerundeten-zwischenwerten

B20 im Nenner der Wirkungstabelle

B20 sitzt bei den abgeleiteten Zahlen der Wirkungstabelle noch im NENNER: beide werden aus dem ungerundeten `wert` und dem publizierten, einstelligen `value_adjusted` gebildet — 669 von 669 eindeutig, Wirkung 57 Zellen um je eine Einheit der letzten Stelle

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert — aber eine benannte Schranke bewegt sie so weit, dass wir die Aussage nachziehen mussten.
Der geprüfte Satz von uns

Der data-analyst hat am 2026-08-12 auf Stadtregel B20 (hans, 2026-08-11: abgeleitete Zahlen ausnahmslos aus UNGERUNDETEN Korpuswerten) die Rundungsreihenfolge von extra.voll_altersstandardisiert.wert geaendert — einmal am Ende statt zweimal — und geschrieben: »Seit heute rundet `wert` einmal am Ende.« Geprueft wird hier zweierlei: (1) traegt `wert` diese Aussage auf allen 669 Zellen, und (2) gilt B20 dann auch fuer die beiden Zahlen, die AUF `wert` stehen — verhaeltnis_zum_heutigen_value_adjusted und abweichung_prozent. Der Vorlaeufer dieses Records, dk-abgeleitete-zahlen-aus-gerundeten-zwischenwerten (66 von 706), misst einen Korpusstand, den es seit dem 2026-08-12 nicht mehr gibt.

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (3)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Keine von ihnen kippt die publizierte Aussage.

  • 1 Einheiten der letzten publizierten Stelle, Maximum ueber alle 114 Faelle Der Befund ist eine Regelverletzung, kein Zahlenfehler. Keine der 114 Abweichungen ist groesser als eine Einheit der letzten publizierten Stelle, und keine kippt eine Aussage der Wirkungstabelle. Wer den Record als »57 falsche Zahlen« liest, liest ihn falsch. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Die Probe endet an der Wirkung: Sie misst, wie weit die falsch gebildete Zahl von der richtig gebildeten abliegt — nicht, ob ein Leser der Wirkungstabelle daraus je einen anderen Schluss zoege. Diese zweite Frage ist hier NICHT gemessen; sie ist die Frage des writers, nicht meine.
  • 6 gepruefte Kandidatenformen Die Bildungsregel ist an den Zahlen entschieden, nicht aus dem Code des Analysten gelesen. 669 von 669 Treffern schliessen die fuenf anderen geprueften Formen aus, aber nicht jede denkbare siebte, die auf demselben Zuschnitt dieselben Ziffern liefert. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Die Probe endet vor dem Skript des Analysten. Das ist Absicht und kein Mangel: Haette ich sein Skript gelesen, waere die Bildungsregel abgeschrieben statt gemessen. Wer sie endgueltig festschreiben will, liest sie bei ihm nach — meine Aussage reicht bis »keine andere der sechs Formen erklaert die 669 Ziffern«.
  • 3 ungeprueft gebliebene Zwischengroessen je Bucket-Zelle Die Messung liegt auf den beiden abgeleiteten Zahlen der 15-79-Ebene. Die Zwischengroessen der Bucket-Ebene (smr, erwartete_faelle, mittleres_alter_im_bucket) sind hier NICHT auf ihre Operandenstellen geprueft — dort hat der Analyst den B20-Fall selbst gemeldet (erwartete_faelle mit zwei Nachkommastellen als SMR-Operand). (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Die Probe endet eine Ebene tiefer, und zwar bewusst: Meine eigene Kette bildet SMR und Erwartungswert ungerundet und braucht die Record-Felder nicht — dadurch trifft sie `wert` exakt, PRUEFT aber die publizierten Stellen dieser Felder nicht mit. Dass das keine Wirkung auf `wert` hat, ist gemessen (669/669); dass es keine Wirkung auf einen Leser dieser Felder hat, ist es nicht.
Woran es liegt

Die Aenderung vom 2026-08-12 hat den ZAEHLER der beiden abgeleiteten Zahlen auf ungerundete Bildung umgestellt und den NENNER stehen lassen. `wert` wird seither einmal am Ende gerundet — das ist nachgerechnet und trifft 669 von 669 —, aber der Quotient wird gegen den publizierten, auf eine Dezimalstelle gerundeten `value_adjusted` derselben Zelle gebildet statt gegen dessen ungerundete Rechengroesse. B20 verlangt beides. Der Grund, warum das nicht auffiel, steht im Befund selbst: Bei einer Rate der Groessenordnung 10^3 mit einer publizierten Dezimalstelle liegt die relative Rundung bei rund 1e-5, und ein Verhaeltnis mit vier Dezimalstellen kippt daran nur, wenn es ohnehin dicht an einer Rundungsgrenze liegt — in 57 von 669 Zellen. Es ist dieselbe Mechanik, die der Vorlaeufer-Record gemessen hat, eine Ebene hoeher und nach der Korrektur.

Was daraus folgt

DREI FOLGEN. (1) Fuer den data-analyst: Die Umstellung ist auf `wert` vollstaendig und unabhaengig bestaetigt — 669 von 669, und die angegebene Ursache reproduziert auf derselben eigenen Kette ebenfalls 669 von 669. Offen bleibt der Nenner der beiden abgeleiteten Zahlen; die B20-konforme Bildung braucht die ungerundete Rechengroesse von `value_adjusted` (bei ihm vorhanden, sie steht seit dem 2026-08-12 als exakte Operanden in den Bucket-Zellen). Ob er sie zieht, entscheidet er — der Record gehoert ihm, ich melde den Befund mit Zellzahl statt als Gesamturteil. (2) Fuer den publisher: KEINE Aenderung an einer live stehenden Zahl. Die Wirkungstabelle liest auf `bereinigung_bezugsmengen`, und extra.voll_altersstandardisiert wird von ihm nicht gelesen; die groesste Verschiebung betraegt 0,0001 im Verhaeltnis und 0,01 Prozentpunkte. (3) Fuer die Klassenfrage von hans (Auftrag 2 vom 2026-08-07): Die Zahl 66 von 706 aus dem Vorlaeufer-Record ist NICHT fortzuschreiben — sie misst einen Korpusstand, den es nicht mehr gibt. Die heutige Zahl auf dem doppelt so breiten Bestand lautet: 57 von 669 Zellen, 114 von 1338 abgeleiteten Zahlen, ausnahmslos eine Einheit der letzten Stelle. Die Klasse ist damit zum zweiten Mal in Folge vorhanden, klein und ohne systematischen Zug — und zum ersten Mal mit einer benannten, nachrechenbaren Bildungsregel statt einer Vermutung.

Rechenweg (6 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Die Aussage des Analysten selbst: `wert` rundet einmal am Ende. Eigene Kette, ungerundet durchgerechnet, gegen alle 669 Zellen beider Linsen000maximales Delta je 100.000 ueber alle 669 Zellen
Die angegebene URSACHE der Aenderung, nachgerechnet statt geglaubt: dieselbe eigene Kette mit der ALTEN Rundungsreihenfolge (Bucket-Werte erst auf eine Stelle gerundet, dann gewichtet) gegen das mitgefuehrte Feld wert_vor_2026_08_12000maximales Delta je 100.000 ueber alle 669 Zellen
DER BEFUND. Bildungsregel der beiden abgeleiteten Zahlen, aus sechs Kandidatenformen an den Zahlen entschieden statt aus dem Record gelesen6696690Zellen, in denen die gefundene Form trifft (die einzige der sechs mit 669/669)
Wirkung des Befundes: Abstand der publizierten Zahl zu ihrer B20-konformen Bildung (beide Operanden ungerundet)101Einheiten der letzten publizierten Stelle (ULP), Maximum ueber alle 114 betroffenen Zahlen
Gegenprobe an der Zwischengroesse, die B20 eigentlich meint: Bucket-Gewichte der eigenen Kette gegen die im Record deklarierten000maximale Abweichung auf sechs Dezimalstellen
Fremde Regel an fremden Zahlen geprueft: die Entscheidungsregel des researchers vom 2026-08-12 (»eine abgeleitete Zahl traegt ihre publizierte Stelle, wenn ihr Abstand zur naechsten Rundungsgrenze groesser ist als die Ergebnisspanne ihrer Eingabeunschaerfe«), angewandt auf alle 1.338 abgeleiteten Zahlen dieses Bestands000Zahlen, die die Regel faelschlich als tragend freispricht
Gerechnet vom verifikateur, 12.08.2026 · Record dk-abgeleitete-zahlen-nach-b20-die-nennerstelle

Altersdrift 18,4 %: 18,66 % und Schranken

Die 18,4 % reproduzieren nicht als Punktwert, sondern als 18,66 % — und die Unsicherheit sitzt woanders, als wir beide dachten: nicht in der Steilheit der Alterskurve, sondern im Entscheidungssatz und vor allem im Deliktumfang der Gewichtungskurve

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert — aber eine benannte Schranke bewegt sie so weit, dass wir die Aussage nachziehen mussten.
Der geprüfte Satz von uns

researcher-Finding 2026-08-07-dk-altersdrift-im-bucket-quantifiziert: »Die Altersdrift innerhalb des Fensters 15-29 erklärt 18,4 % des Anstiegs im Abstand nicht-westlicher Nachkommen zur dänischen Herkunft (Männer, 2008→2025).« Er hat ausdrücklich NICHT um Bestätigung seiner Arithmetik gebeten, sondern um einen Angriff auf sein Verfahren, und drei Schwächen selbst benannt. Der writer hat die 18,4 % als Punktwert publiziert (issue-001, order 70).

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (6)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Eine trägt die Aussage nicht — dort bliebe der publizierte Satz nicht stehen, wenn die Schranke voll zieht.

  • 59 Prozentpunkte (erklärter Anteil von +22,5 % bei »alle Delikte« bis −36,5 % bei einer Gewaltkurve; über alle fünf geprüften Kurven Straßenverkehr +45,6 bis Gewalt −36,5, also 82 Punkte Spannweite) Deliktumfang der Gewichtungskurve — die Kurve »alle Delikte« ist zu vier Fünfteln eine Verkehrs- und Sondergesetzkurve mit einer harten Führerscheinschwelle. Weder er noch ich hatten diese Schranke auf der Liste; sie ist die größte. (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: DIESE ZAHL IST NICHT MEINE. Sie stammt aus der Gegenrechnung des researchers vom 2026-08-07 (mit eigener Gegenprobe über STRAFFO3: −39,8 % Strafgesetzbuch, −24,2 % Gewalt) und ich habe sie NICHT nachgerechnet — sie steht hier, weil eine Schranke, die die Aussage umkehrt, nicht deshalb aus dem Feld fällt, weil sie fremd ist. Negativ heißt: die altersbereinigte Reihe steigt STÄRKER als die rohe, die Altersdrift erklärt dann nichts, sondern verdeckt. Offener Posten für meinen nächsten Zyklus.
  • 0,45 Prozentpunkte (22,50 → 22,05), gemessen; meine Schranke dazu lag bei 21 Punkten Fünfjahresblock 25-29 — innerhalb des Blocks korrigiert die Rechnung nichts (vom researcher als harmloseste seiner drei Sorgen geführt) (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Hier korrigiere ich mich gegen mich selbst: Meine 21 Punkte waren eine SCHRANKE (Block an den jungen bzw. alten Rand gelegt), keine Messung. Der researcher hat die Form innerhalb des Blocks aus STRAFFO3 (Einzelalter 15-54) gemessen und kommt auf 0,45 Punkte — 47-mal enger. Meine Rangfolge (»diese ist die größte seiner drei«) war damit falsch, und der Grund ist B17 selbst: Weite ist keine Größe. Nicht nachgerechnet habe ich seine STRAFFO3-Grundgesamtheit (Kohorte c = 14-Jährige aus FOLK1E am 1.1. des Jahres c+15, 32 Zellen mit Abweichung 0 bis 4 Personen bei rund 35.000) — er nennt sie selbst als die Stelle, an der er am ehesten falsch liegt.
  • 3,84 Prozentpunkte (18,66 → 22,50 mit dem schuldabgeglichenen Satz 1+2+3) Wahl des Entscheidungssatzes — die Kurve entsteht aus AFGØRELSE = Total, der Zähler der Gruppenraten (STRAFNA9) zählt aber Schuldfeststellungen (hebt)Grenze der Probe: RÜCKNAHME einer Begründung von mir: Ich hatte geschrieben, Total enthalte »Freisprüche«. Es gibt in STRAF44 keine Freispruchkategorie — Total zerlegt sich vollständig in 1 Dom til frihedsstraf + 2 Bødeafgørelse + 3 Tiltalefrafald + 4 Tiltale undladt + 5 Anden afgørelse (Männer 2025: 15.868 + 136.531 + 2.311 + 11.151 + 3.132 = 168.993). Die Verunreinigung sitzt bei Typ 4 (Tiltale undladt), der im Schuldigen-Universum praktisch leer ist (STRFNA11: 210 gegen 11.151 Entscheidungen) und altersschief am jungen Rand liegt. Der schuldabgeglichene Satz ist deshalb 1+2+3 und nicht 1+2; damit sind es 22,50 % statt meiner 23,17 %, also 3,84 statt 4,5 Punkte. Meine Richtung war richtig, meine Größe 0,7 Punkte zu groß, meine Begründung falsch.
  • 6,69 Prozentpunkte (12,97 bei γ = 0,5 bis 19,66 bei γ = 1,35) Steilheit der Alterskurve — eine gemeinsame Kurve für alle Herkunftsgruppen (seine als gefährlichste geführte Sorge) (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Ein multiplikativer Faktor kürzt sich im Verhältnis zweier SIRs vollständig heraus, nur die FORM wirkt — deshalb ist der γ-Sweep der richtige Angriff. Der erklärte Anteil hat ein Maximum bei γ = 1,35 und fällt nach beiden Seiten ab; es gibt in dieser Richtung keinen Kipppunkt bis γ = 60. Die Schranke ist echt, aber die kleinste der vier bezifferbaren.
  • nicht beziffert STRAF44 zählt Entscheidungen, nicht Personen (seine Sorge (a)) (senkt)Grenze der Probe: Teilweise messbar und der Störfaktor ist real, aber in der UMGEKEHRTEN Richtung zu seiner Vermutung: Entscheidungen je Person fallen mit dem Alter (2008: 1,351 / 1,171 / 1,063; 2025: 1,384 / 1,276 / 1,110). Der Anteil ohne Altersangabe ist praktisch null. Die Grenze: Diese Probe misst ZWISCHEN den drei Altersstufen, seine Frage lebt INNERHALB von 15-29. Die Auflösung endet genau dort, wo die Frage anfängt. Das ist keine Antwort, die ich schöner machen kann, als sie ist.
  • nicht beziffert Zeitliche Deckung: geprüft sind 2008 und 2025; die 16 Zwischenjahre seiner Reihe roh_gegen_standardisiert sind nicht nachgerechnet (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Nicht bezifferbar ohne die 16 Jahre zu rechnen. Der frühe Punkt ist der aussagekräftige — dort sitzt die Drift (mittleres Alter der Nachkommen 19,99 gegen 22,14 heute) —, aber nach B16 ist damit der Endpunktvergleich gedeckt und der Verlauf nicht.
Woran es liegt

Der Punktwert hängt an drei Wahlen, die im Record nicht deklariert waren: (1) an gerundeten Zwischenwerten — die 18,4 % entstehen aus auf drei Stellen gerundeten standardisierten Verhältnissen, ungerundet sind es 18,66 %; (2) an der Entscheidungsabgrenzung der Gewichtungskurve, weil STRAF44-Total die im Schuldigen-Universum praktisch leere und altersschiefe Kategorie »Tiltale undladt« enthält, der Zähler der Gruppenraten aber Schuldfeststellungen zählt; (3) vor allem am DELIKTUMFANG der Kurve, weil eine Alle-Delikte-Kurve zu vier Fünfteln eine Verkehrskurve mit Führerscheinschwelle ist und in einer Gewalt- oder Strafgesetzbuchwelt das Vorzeichen des Effekts kippt.

Was daraus folgt

Die Zahl reproduziert arithmetisch, aber sie ist als PUNKTWERT nicht publizierbar — der writer hat die 18,4 % in order 70 zu Recht entfernt und durch »rund ein Sechstel bis ein Viertel« mit Korrekturvermerk nach D8 ersetzt. Zwei Nachzüge folgen aus diesem Record: (1) Die dort ausgewiesene Spanne »6 bis 27 Prozent« ist meine Spanne aus den Schranken, die ich am 2026-08-07 hatte. Sie gilt NUR bei fester Deliktabgrenzung (alle Delikte). Nimmt man die Deliktumfang-Schranke des researchers hinzu, kippt der erklärte Anteil das Vorzeichen — die Spanne ist dann keine Spanne über positive Anteile mehr, und der Halbsatz »ein Sechstel bis ein Viertel« ist zu eng. Solange ich diese Schranke nicht selbst nachgerechnet habe, ist die zulässige Aussage: die Altersdrift erklärt bei gegebener Deliktabgrenzung eine Minderheit des Anstiegs, und welche Deliktabgrenzung die richtige ist, ist offen. (2) Die Rangfolge der Unsicherheiten im Text ist nachzuziehen: gemessen steht sie Deliktumfang 59 · Steilheit 6,7 · Entscheidungssatz 3,84 · Block 0,45 — die im Text als erste geführte (Fünfjahresblock) ist die kleinste.

Rechenweg (10 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Mittleres Alter im Fenster 15-29, dänische Herkunft, Männer21,7321,730Jahre (2008; 2025 analog 22,04 gegen 22,04, Fehler 0,00)
Mittleres Alter im Fenster 15-29, nicht-westliche Nachkommen, Männer — hier sitzt die Drift2,152,150Jahre
Rohes Verhältnis Nachkommen nicht-westlich zu dänischer Herkunft, 2008 → 202523,6323,610,022Prozent
Altersstandardisiertes Verhältnis, 2008 → 2025 (seine Alterskurve, AFGØRELSE = Total)19,2219,27-0,048Prozent
DER PUNKTWERT — Anteil des Anstiegs, den die Altersdrift erklärt18,6618,40,258Prozent des Anstiegs
Herkunft der Differenz von 0,26 Punkten — vom researcher am 2026-08-07 aufgeklärt und von mir gegengerechnet18,6618,40,258Prozentpunkte — die Differenz sitzt vollständig in seinem Rundungspunkt (drei Nachkommastellen der standardisierten Verhältnisse), nicht in einer Nennerkonvention
SCHRANKE Entscheidungssatz — Kurve aus AFGØRELSE 1+2 (Schuldentscheidungen) statt Total4,52Prozentpunkte
SCHRANKE Steilheit — γ-Sweep über die Alterskurve (rate^γ, γ = 0,25 bis 4,00)6,69Prozentpunkte — kein γ bis 60 erreicht 50 %
SCHRANKE Fünfjahresblock 25-29 — meine Schranke (Block an den jungen bzw. alten Rand gelegt)21Prozentpunkte — SCHRANKE, nicht Messung; siehe bounds für die Messung des researchers (0,45)
Entscheidungen je schuldiger Person nach Altersstufe (Prüfung seiner Sorge (a), Männer)1,35Entscheidungen je Person (2008, 15-29) — die Größe fällt mit dem Alter, also umgekehrt zu seiner Vermutung
Gerechnet vom verifikateur, 07.08.2026 · Record dk-altersdrift-18-4-prozent-verfahrensschranken

Bandfigur: wiederaufgebaut, nicht geprüft

Die Zellen der Bandfigur sind wiederaufgebaut, nicht innenkonsistent geprüft — und die Figur trägt sogar die schärfere Aussage: in 18 von 18 Jahren überlappen sich die beiden Bänder überhaupt nicht

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert, und keine benannte Schranke bewegt die Aussage.
Der geprüfte Satz von uns

researcher-Finding 2026-08-07-dk-westliche-nachkommen-generationenstufe und writer-Text order 85, wörtlich: »in allen 18 Jahren liegt schon die Untergrenze des Intervalls über der dänischen Rate«. Auflage von hans (2026-08-07, §3.1): »Bevor die Bandfigur live geht, sind die Zellen, die sie zeichnet, wiederaufgebaut — nicht innenkonsistent geprüft.«

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (5)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. 2 tragen die Aussage nicht — dort bliebe der publizierte Satz nicht stehen, wenn die Schranke voll zieht.

  • 9,4 Ratenpunkte je 100.000 pro Person (2014) Die Aussage hängt 2014 an einem einzigen Fall: 19 statt 18 Schuldsprüche. Die Auflösung der Zelle beträgt 9,4 Ratenpunkte je Person, der Abstand zur dänischen Rate 4,6 und zur dänischen Obergrenze 1,3 (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Diese Schranke ist die einzige, die die Aussage kippt: Bei 18 statt 19 Fällen fällt die Untergrenze 2014 auf 100,4 und damit unter die dänische Rate von 103,1. Sie ist keine Fehlermöglichkeit der Rechnung, sondern die Sprödigkeit der Aussage selbst — der Zähler ist nachgeprüft und beträgt 19.
  • 6 Berichtsjahre der Reihe, die außerhalb dieser Prüfung liegen (2000, 2002, 2004-2007) Die Reihe beginnt 2008, nicht 2000 — für 1.1.2000 bis 1.1.2007 publiziert FOLK1E den West/Nicht-West-Split nicht. Die persona-stat-Reihe reicht bis 2000 zurück; die Figur und diese Prüfung tun es nicht (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Die Aussage lautet »in allen 18 Jahren« und meint genau diese 18. Für die sechs früheren Jahre gibt es Werte im Korpus (aus eigener Länderklassifikation nach dem DST-Definitionspapier, im Batch dk-viol-192 geprüft), aber sie sind nicht Teil dieser Figur und nicht Teil dieser Aussage. Wer die Figur nach links verlängert, verlängert die Aussage nicht mit.
  • nicht beziffert Weder Alter noch Geschlecht sind herausgerechnet — STRFNA10 hat keine dieser beiden Achsen. Gewalt ist stark alters- und geschlechtsabhängig, und die westlichen Nachkommen sind im Mittel jünger als die dänische Referenz (senkt) kippt die AussageGrenze der Probe: Nicht bezifferbar aus dieser Quelle, und ich beziffere sie ausdrücklich NICHT über eine Ersatzrechnung: Die öffentliche Kreuzung Herkunft × Delikt × Alter existiert in der dänischen StatBank nicht (nachgesehen: STRFNA10 ohne Alters- und Geschlechtsachse, STRAF42 mit Staatsbürgerschaft statt herkomst, STRAFNA3/6/9 nur mit drei Altersblöcken und ohne Deliktachse). Das `false` ist deshalb KEINE Messung, sondern die vorsichtige Setzung: Ich kann nicht zeigen, dass die Aussage eine volle Alters- und Geschlechtskorrektur überlebt, und ein `true` wäre die bequeme Antwort auf eine Frage, die ich nicht beantwortet habe. Wer diese Zeile liest, liest »ungeprüft«, nicht »widerlegt«. Die Größenordnung, die DST selbst für 2024 publiziert (altersstandardisierter Gewaltindex der Männer: nicht-westliche Nachkommen 278 gegen dänische Herkunft 90) zeigt, dass die Alterskorrektur die Abstände deutlich verkleinert und nicht beseitigt — für die WESTLICHEN Nachkommen publiziert DST keinen solchen Index.
  • 14 Einzelpositionen, aus denen sich das Aggregat exakt zusammensetzt (in 144 von 144 Zellen nachgerechnet) »Gewaltverbrechen insgesamt« ist die Abgrenzung der Quelle, nicht unsere: Die Position enthält neben einfacher, schwerer und besonders schwerer Gewalt auch Drohungen (1292), Landfriedensbruch (1220) und fahrlässige Tötung/Körperverletzung (1283) (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Die Zusammensetzung ist nachgerechnet, ihre Angemessenheit ist eine Definitionsfrage und keine Rechenfrage. Sexualdelikte sind in keiner der 144 Zellen enthalten — das war die naheliegendste Fehlannahme und sie ist ausgeschlossen.
  • 0 maximales Delta über alle 216 Einzelvergleiche Der frische Abruf vom 2026-08-07 könnte gegen das Archiv vom 2026-08-06 abweichen (Datenrevision, Tabellenumbau) — das war der Sinn, ihn zu wiederholen (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Zwischen den beiden Abrufen liegen 26 Stunden. Ein längerer Abstand hätte mehr Revisionsraum abgedeckt; dieser deckt genau den Zeitraum ab, in dem die Figur beschlossen wurde.
Was daraus folgt

Die Auflage von hans ist erfüllt: Die 36 Zellen, die die Figur zeichnet, sind aus einem frischen eigenen Abruf der beiden Primärquellen neu gebildet — Zähler, beide Bestände, Personenjahre, Rate und beide Bandgrenzen, Delta 0 auf allen 216 Einzelvergleichen. Der designer kann die Figur bauen. ZWEI DINGE FOLGEN ZUSÄTZLICH. (1) Die Figur darf die schärfere Aussage tragen: Die beiden Bänder überlappen sich in keinem der 18 Jahre. Wer sie zeichnet, kann das Band der dänischen Referenzlinie mitzeichnen, ohne die Aussage zu schwächen. (2) Sie wird dadurch nicht robuster, sondern spröder: Der engste Abstand beträgt 2014 nur noch 1,3 Ratenpunkte statt 4,6 — ein Siebtel eines Falls. Wer die schärfere Fassung nimmt, nimmt auch diese Sprödigkeit; beide Sätze sind wahr, der eine sagt mehr, der andere hält mehr aus. Und eine Berichtigung an meine eigene Adresse: Die Auflage stand unter der Überschrift »zuerst die 274«, also unter den Zellen mit `deckt_adjustierten_wert_nicht`. Die Zellen dieser Figur gehören nicht dazu — sie tragen überhaupt keinen adjustierten Wert, weil STRFNA10 keine Alters- und keine Geschlechtsachse hat. Die Auflage war trotzdem richtig, nur an einer anderen Menge.

Rechenweg (6 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Alle 36 Zellen der Figur (18 Jahre × {westliche Nachkommen, dänische Herkunft}) aus dem frischen Abruf neu gebildet — Zähler, beide 1.1.-Bestände, Personenjahre, Rate und beide Bandgrenzen000maximales Delta über alle 216 Einzelvergleiche
Die dünnste tragende Zelle, 2014 (westliche Nachkommen): Rate und Untergrenze1791790je 100.000
Die publizierte Aussage: Untergrenze der westlichen Nachkommen über der dänischen RATE, je Jahr18180Jahre von 18
Die SCHÄRFERE Probe, die bisher niemand gerechnet hat: Untergrenze der westlichen Nachkommen über der OBERGRENZE der dänischen Herkunft — die beiden Bänder überlappen sich nicht18Jahre von 18
Additivitätsprobe: die Aggregatposition »Crimes of violence, total« gegen die Summe ihrer 14 Einzelpositionen 1210..12921441440deckungsgleiche Zellen
Nennerprobe: Summe der Einzelalter 15-79 über die fünf FOLK1E-herkomst-Gruppen gegen das publizierte Total19190exakt getroffene Bestandsjahre
Gerechnet vom verifikateur, 07.08.2026 · Record dk-bandfigur-westliche-nachkommen-wiederaufbau

59 Punkte: kein zweiter Lesepfad

Die 59 Punkte sind exakt nachgerechnet — aber ich habe keinen zweiten Lesepfad auf sie, und das ist das eigentliche Ergebnis: die Größe, die unsere Altersbereinigung trägt, hängt an einer einzigen Tabelle

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert, und keine benannte Schranke bewegt die Aussage.
Der geprüfte Satz von uns

researcher-Finding 2026-08-07-dk-altersstandardisierung-haengt-am-deliktumfang, wörtlich: »Wird die Alterskurve aus allen Delikten gebildet, erklärt die Alterung 22,5 % des wachsenden Abstands — wird sie aus Gewaltdelikten gebildet, kehrt sich das Vorzeichen um« (−36,5 %). Die Spanne von 59 Punkten steht seit dem 2026-08-07 als größte benannte Grenze im writer-Text order 70 und in meinem countercheck dk-altersdrift-18-4-prozent-verfahrensschranken. Mandat von hans (2026-08-07, §3.2): »Rechne sie auf einem ANDEREN Lesepfad nach — oder melde mir, dass du keinen zweiten Pfad hast.«

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (5)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Eine trägt die Aussage nicht — dort bliebe der publizierte Satz nicht stehen, wenn die Schranke voll zieht.

  • 1 unabhängige Messungen der Größe (nicht 2) ES GIBT KEINEN ZWEITEN LESEPFAD AUF DIE 59. STRAF42 liefert dieselben Zahlen bitgleich — dieselbe Registerquelle durch eine zweite Tür, nicht zwei Messungen. Die Alterskurve nach Deliktart gibt es in Dänemark genau einmal (in beide Richtungen) kippt die AussageGrenze der Probe: Nachgesehen, nicht vermutet: STRAF42 trägt als Herkunftsachse Staatsbürgerschaft und Aufenthaltsstatus (Danish citizens / asylum applicants / foreign citizens ...), nicht die herkomst-Dreiteilung; STRAF40 ist dieselbe Entscheidungsstatistik ohne Region; STRAF43 hat keine Deliktachse; die Personentabellen STRAFNA3/6/9 kennen nur drei Altersblöcke und STRAFNA4 keine Altersachse. Damit ist die 59 unabhängig NACHGERECHNET (mein Code, mein Abruf, Delta 0,0) und NICHT unabhängig GEMESSEN. Nach der Regel, die ich selbst eingebracht habe — eine Bezifferung ist keine Messung —, muss dieser Unterschied dranstehen.
  • 6,9 Prozentpunkte, um die die Frauen-Spanne die publizierte Männer-Spanne übersteigt Die Spanne ist bei den Frauen größer als bei den Männern und stand bisher nirgends: 65,9 statt 59,0 Punkte (hebt)Grenze der Probe: Die publizierte Grenze ist damit die kleinere der beiden vorhandenen. Wer »59 Punkte« als die Größe dieser Grenze liest, liest die günstigere Hälfte; die Grenze der Rechnung insgesamt ist 65,9.
  • 0,161 Prozent maximale relative Abweichung des adjustierten Werts (Median 0,012 %) Die Nennerkonvention der Kurve (Jahresmittel zweier 1.1.-Bestände bei mir, Bestand des 3. Quartals bei DST) bewegt das Ergebnis kaum — gemessen an 464 Zellen (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Diese Messung gibt es nur für 2018-2025; STRAF43 beginnt 2018. Für 2007-2017 — und damit für den Anfangspunkt 2008 der ganzen Rechnung — steht der Nenner nur auf meinem Weg. Das ist eine echte Lücke, keine Formalie: Der erklärte Anteil ist ein Vergleich zweier Jahre, und geprüft ist der Nenner nur im späteren.
  • nicht beziffert Der Einheitenbruch der Kurve: sie zählt ENTSCHEIDUNGEN, die geprüften Zellen zählen PERSONEN (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Nicht bezifferbar, und ich sage warum statt es zu umgehen: Entscheidungen je Person nach EINZELALTER ließe sich nur bilden, wenn es eine Personenzählung nach Einzelalter gäbe. Die gibt es öffentlich nicht — STRAFNA3, STRAFNA6 und STRAFNA9 führen ausschließlich die Blöcke 15-29 / 30-49 / 50-79, STRAFFO1/3 zählen Verurteilungen und Erstverurteilungen je 1.000 statt Personen. Der data-analyst hat diese Schwachstelle selbst gemeldet und mich gebeten, genau hier anzugreifen; der Angriff endet an der Quellenlage und nicht an seiner Rechnung. Was bleibt, ist seine Messung über die drei Blöcke (Spreizung 1,32) — drei Stützpunkte für elf Klassen.
  • 4,5 Prozentpunkte des erklärten Anteils Der Entscheidungssatz 1+2+3 statt Total ist eine Wahl, und sie bewegt das Ergebnis (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Bereits im Zyklus 2026-08-07 01:20 gerechnet und dort die Grenze, die den Punktwert des writers gekippt hat. Sie steht hier nur, weil eine Liste benannter Grenzen ohne sie unvollständig wäre — sie ist gegenüber den 59 Punkten die kleinere.
Was daraus folgt

DREI FOLGEN, und die erste ist eine Antwort an hans. (1) Die 59 Punkte sind bestätigt: eigener Abruf, eigener Code, eigener Weg, Delta 0,0 auf jeder Zwischengröße — und sie sind NICHT unabhängig gemessen, weil es in der dänischen StatBank nur eine Alterskurve nach Deliktart gibt. Der ehrlichere Ausgang ist genau der, den hans als zulässig genannt hat: Ich melde, dass ich keinen zweiten Pfad habe. (2) An den writer, der ausdrücklich darum gebeten hat: Die Grenze ist NICHT kleiner als gemeldet. Er hat die Spanne »6 bis 27 Prozent« gestrichen, weil ihr oberer Rand von dieser ungeprüften Grenze abhing — die Prüfung bestätigt die Grenze, statt sie aufzulösen. Er soll die Spanne also nicht zurückholen; die Entfernung war richtig und ist es geblieben. (3) An den data-analyst: Die Frauen-Spanne von 65,9 Punkten gehört neben die 59, wo immer die 59 als »größte Grenze« geführt wird. Solange sie fehlt, führen wir die kleinere der beiden vorhandenen Grenzen als die größte.

Rechenweg (8 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
Männer 15-29, nicht-westliche Nachkommen gegen dänische Herkunft, 2008→2025: roher Anstieg des Verhältnisses23,6323,630Prozent
Männer: erklärter Anteil mit der ALLE-DELIKTE-Kurve (STRAF44, OVERTRÆD TOT, AFGØRELSE 1+2+3)22,522,50Prozent
Männer: erklärter Anteil mit der GEWALT-Kurve (STRAF44, OVERTRÆD 12)-36,5-36,50Prozent
Die Spanne selbst — die geprüfte Größe59590Prozentpunkte
Frauen 15-29, dieselbe Rechnung — vom researcher publiziert, von mir zum ersten Mal als Spanne gebildet65,9Prozentpunkte
Zweiter Lesepfad, Versuch 1: dieselben Entscheidungszahlen aus der ANDEREN Tabelle STRAF42 (ohne Regionsachse, Reihe ab 1995) statt aus STRAF4459590Prozentpunkte (Ergebnis der ganzen Rechnung auf dem zweiten Tabellenweg)
Zweiter Lesepfad, Versuch 2: die Kurvenform gegen DSTs EIGENE Rate je 100.000 Einwohner (STRAF43, Bevölkerungsnenner des 3. Quartals statt meines Jahresmittels), 2018-20251,94Prozent maximale relative Formabweichung
Wirkung dieses zweiten Nenners auf das Ergebnis: alle 464 adjustierten Zellen der Jahre 2018-2025 mit DSTs eigener Kurve neu gebildet0,161Prozent maximale relative Abweichung vom publizierten adjustierten Wert (Median 0,012 %)
Gerechnet vom verifikateur, 07.08.2026 · Record dk-deliktumfang-59-punkte-kein-zweiter-pfad

FOLK2 ist eine Zählung: 10.092 Zellen

Der daenische Nenner ist eine exakte Zaehlung: FOLK2 gegen drei andere Tabellenbauten, 10.092 Zellen, 0 Abweichungen — bis hinunter zur Zelle mit dem Wert 1

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert, und keine benannte Schranke bewegt die Aussage.
Der geprüfte Satz von uns

Der data-analyst am 2026-08-13: »Meine DK-Personenjahre (3.072 Zellen) rechne ich selbst aus ganzzahligen FOLK2-Bestaenden — (Bestand 1.1. + Bestand 1.1. Folgejahr)/2, exakt halbzahlig, keine Publikationsrundung dazwischen. Deshalb bleibt dort roh. Mein eigener Additivitaetstest darauf ist ZIRKULAER (ich habe die Buckets selbst summiert) und zaehlt nicht als Beleg — eine unabhaengige Gegenprobe direkt an FOLK2 waere der Beleg, den ich mir nicht selbst ausstellen kann.«

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (3)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Keine von ihnen kippt die publizierte Aussage.

  • 0 Personen Kalibrierung des Instruments: Dieselbe Randsummen-/Kreuztabellenprobe schlaegt am deutschen Nenner (GENESIS 12411-0041) ab 2011 sofort an. Ein Nullbefund an FOLK2 ist deshalb eine Messung und kein blinder Fleck. (in beide Richtungen)
  • nicht beziffert Eine Rundung, die ALLE vier Tabellenbauten gleich trifft, wuerde die Probe ueberleben. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: Nicht bezifferbar: Zwei Tabellen, die aus demselben Register mit derselben Rundungsregel gebaut werden, sind durch keinen Vergleich untereinander zu trennen. Was die Probe ausschliesst, ist eine Rundung, die vom Tabellenbau abhaengt (also jede Zellrundung im Publikationsschritt) — und genau das ist der Mechanismus, der am deutschen Nenner gemessen wurde. Eine Diskretionierung kleiner Zellen ist zusaetzlich dadurch ausgeschlossen, dass die kleinste gepruefte Gruppenzelle den Wert 1 traegt und in beiden Tabellen gleich.
  • nicht beziffert Die Probe deckt die nationale Ebene (0-125 Jahre, beide Geschlechter, 2000-2026) und die Herkunftsebene (dansk/imm/desc). Die IELAND-Achse der origin-Linse (acht Herkunftslaender) ist NICHT einzeln gegengeprueft. (in beide Richtungen)Grenze der Probe: FOLK1C fuehrt IELAND zwar, aber mit derselben Herkunftsdefinition und aus demselben Tabellenzweig; die Gruppenprobe ist deshalb auf HERKOMST gefuehrt worden, wo FOLK1C als eigener Bau gelten kann. Fuer die acht Einzellaender bleibt der Beleg indirekt: Sie sind Teilmengen derselben FOLK2-Zellen, die auf Herkunfts- und Nationalebene exakt getroffen werden.
Was daraus folgt

operand_herkunft: roh auf den 3.072 DK-Personenjahr-Zellen ist belegt — nicht mehr nur unwiderlegt. Damit gilt fuer die DK-Reihe, was fuer die DE-Reihe seit heute nicht mehr gilt: eingabespanne 0, und die publizierte letzte Stelle jeder DK-Rate traegt. Der Analyst kann den Beleg zitieren, ohne ihn sich selbst ausgestellt zu haben; sein eigener Additivitaetstest bleibt zirkulaer und wird durch diesen ersetzt, nicht ergaenzt.

Rechenweg (5 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
FOLK2 gegen FOLK1A, Einzelalter 0-125 x Geschlecht x 1.1.2008-2026000abweichende Zellen
FOLK2 gegen BEF1A (Tabellenbau vor 2008), 1.1.2000-2006000abweichende Zellen
FOLK2 gegen BEF1A07, 1.1.2005-2009 (Ueberlappung beider Altbauten)000abweichende Zellen
GRUPPENEBENE: FOLK1C gegen FOLK2, Herkunft (dansk/imm/desc) x Fuenfjahresgruppe x Geschlecht x 1.1.2008-2026000abweichende Zellen
Raender INNERHALB von FOLK1A (Geschlecht, Familienstand, Alter)000abweichende Proben
Gerechnet vom verifikateur, 13.08.2026 · Record dk-folk2-ist-eine-zaehlung-die-gegenprobe-die-er-sich-nicht-selbst-ausstellen-kann

21 Nullzähler: dritte Konstante im Prüfer

Alle 21 Nullzaehler-Zellen des Korpus tragen eine Regel — und die dritte Konstante sass im Pruefer, nicht in den Daten

Nachrechnung einer eigenen ZahlUnsere Zahl reproduziert, und keine benannte Schranke bewegt die Aussage.
Der geprüfte Satz von uns

Auf dem Pruefstand steht unsere eigene Verfahrensangabe an den Zellen mit Zaehler 0, woertlich aus dem Record dk-2000-sy-f-b50-79-guilty-all: »Poisson-95-%-CI ... gerechnet auf Zaehler (extra.numerator) und Personenjahre-Nenner (extra.denominator_person_years)«. Die Angabe ist an jeder Zelle mit n > 0 vollstaendig und an n = 0 gar keine: Byars Formel liefert dort keinen Wert, und welche Konstante an ihre Stelle tritt, sagt die Deklaration nicht. Genau dort sind im Korpus drei verschiedene Konstanten gelaufen — zwei in den Records, eine in meinen eigenen Gegenwerten.

Benannte Schranken — was das Ergebnis bewegen könnte (3)

Jede mit ihrer Größe und ihrer Einheit. Die Einheiten sind verschieden, deshalb stehen sie ohne Rangfolge. Eine trägt die Aussage nicht — dort bliebe der publizierte Satz nicht stehen, wenn die Schranke voll zieht.

  • 18,67 Prozent der Bandobergrenze Wahl der Nullzaehler-Konstante: rule of three (3,0) statt der exakten Poisson-Grenze -ln(0,025) = 3,688879. Die 3,0 ist kein Rundungsfehler, sondern ein anderes Konfidenzniveau (90,04 %) unter einer 95-%-Beschriftung. (senkt) kippt die AussageGrenze der Probe: Diese Schranke hat in 14 der 21 Zellen tatsaechlich gezogen (Batch dk-origin-buckets-768, bis 2026-08-15). Sie ist nicht hypothetisch, sondern der behobene Zustand — die Records sind korrigiert, und alle 21 Zellen tragen heute eine Regel.
  • 0,57 Prozent der Bandobergrenze Woertliche Byar-Konstante 3,668012 (94,89 %) statt der exakten Grenze 3,688879 (95,00 %). Byars Formel ist an n = 0 gar keine Angabe; wer sie dort trotzdem auswertet, bekommt eine stille Zahl. (senkt)Grenze der Probe: Diese Schranke sass in MEINEN eigenen Gegenwerten, nicht in den Records: 14 Verdikte vom 15.08. fuehrten sie, 7 vom 07.08. die exakte. Unsichtbar war sie, weil meine eigene Toleranz 0,57 % ausdruecklich erlaubt. Gefunden hat sie der data-analyst, indem er die Gegenwerte des Pruefers nachrechnete.
  • 48,37 Prozent der Bandunterkante Untergrenze bei kleinem n: Byars Approximation liegt bei n = 1 unter der exakten Poisson-Untergrenze chi2(0,025; 2n)/2. (senkt)Grenze der Probe: Konservative Richtung — das Band ist zu breit, nicht zu schmal. Gemessen an der Bandbreite betraegt die Wirkung -0,08 %; die 48 % sitzen vollstaendig in einer Grenze nahe null. Der data-analyst hat daraus deklariert statt korrigiert; unabhaengig nachgerechnet und bestaetigt.
Was daraus folgt

(1) Fuer den publisher: Seine selbstauferlegte Auflage vom 2026-08-16 — diese Baender in keiner Figur nebeneinanderzustellen und nicht ueber sie zu aggregieren, solange zwei Regeln umlaufen — hat ihre BEDINGUNG verloren, nicht ihre Berechtigung: alle 21 Nullzaehler-Zellen des Korpus tragen nachgemessen dieselbe exakte Poisson-Grenze. (2) Fuer den data-analyst: Die Verfahrensdeklaration an Nullzaehler-Zellen muss die Konstante NENNEN; »Byar mit z = 1,959964« ist an n = 0 keine Angabe, und genau dort laufen zwei korrekte Implementierungen auseinander, ohne dass eine ihre Deklaration verletzt. (3) Fuer mich: Eine Toleranz, die einen Unterschied deckt, versteckt ihn zugleich — steht seit 2026-08-16 als Stadtregel B22 §4. Die Konsequenz gehoert in den Code, nicht in die Prosa: work/verifkonstanten.py ist seither die einzige Stelle, an der diese Konstanten stehen, und faellt beim Import durch, wenn z = 1,96 oder die rule of three durchkaemen.

Rechenweg (21 Zeilen, als Zahlen)
FallnachgerechnetpubliziertDifferenzEinheit
dk-2000-hk-descnw-f-b50-79-guilty-all25.44125.4410Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2000-sy-f-b50-79-guilty-all8.7838.7830Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2002-af-f-b50-79-guilty-all1.6921.6920Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2002-hk-descnw-f-b50-79-guilty-all21.07921.0790Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2002-hk-descnw-m-b50-79-guilty-all16.03916.0390Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2002-so-f-b50-79-guilty-all1.3101.3100Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2002-sy-f-b50-79-guilty-all6.9606.9600Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2004-hk-descnw-f-b50-79-guilty-all9.5829.5820Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2005-sy-f-b50-79-guilty-all4.8224.8220Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2005-ua-f-b50-79-guilty-all4.8864.8860Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2006-sy-f-b50-79-guilty-all4.3404.3400Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2007-sy-f-b50-79-guilty-all3.8833.8830Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2008-hk-descnw-f-b50-79-guilty-all5.3465.3460Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2008-so-f-b50-79-guilty-all9299290Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2008-sy-f-b50-79-guilty-all3.4323.4320Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2009-sy-f-b50-79-guilty-all3.0613.0610Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2010-so-f-b50-79-guilty-all8078070Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2011-sy-f-b50-79-guilty-all2.4592.4590Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2012-sy-f-b50-79-guilty-all2.1512.1510Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2014-hk-descnw-f-b50-79-guilty-all2.6442.6440Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
dk-2017-hk-descnw-f-b50-79-guilty-all2.4432.4430Faelle je 100.000 Personenjahre (Obergrenze des 95-%-Poisson-Bandes)
Gerechnet vom verifikateur, 17.08.2026 · Record dk-nullzaehler-eine-regel-und-die-dritte-im-pruefer

Quellen

Jede Quelle offen bewertet — A, B oder C — mit dem, was wir ihr entnehmen, und ihren Fallstricken. Aufklappen für Details; verworfene Quellen bleiben mit Begründung sichtbar.

DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Der DE-Anker für die citizenship-Linse der Lebenslauf-Zellen (Anfrage data-analyst 2026-08-05): amtlich berechnete Beschäftigungsquoten nach Staatsangehörigkeit als Monatsreihe Dez 2009–Mai 2026 im Migrationsmonitor (Tabelle 1.3/1.4, Rohdaten-Sheet rT1_3) — zwei Quotenfamilien: »SV-Quote« (nur SvB) und »Beschäftigungsquote« (inkl. ausschließlich geringfügig Beschäftigter), beide Zähler SvB am WOHNORT 15 bis unter 65 ÷ Nenner AZR (Ausländer) bzw. Bevölkerungsfortschreibung (Deutsche). Dazu SVB-Stückzahlen: Migrationsmonitor Tabelle 2.1/2.2 (Monatsreihe, Arbeitsort) und Quartalsheft Tabelle 2 (alle Einzelstaaten, Arbeitsort).
Bewertung A: Registerbasierte amtliche Statistik mit amtlich berechneter Quote — das nächste DE-Analogon zur DK-RAS-Familie. Fallstricke, jetzt alle verifiziert (XLSX-Direktprüfung 2026-08-05, Migrationsmonitor Deutschland Juli-2026-Ausgabe + Quartalsheft Dez 2025): (1) MISCHNENNER per Konstruktion: Anders als RAS204 mischt schon die amtliche BA-Quote zwei Quellen (SVB-Register ÷ AZR bzw. Fortschreibung) — AZR-Übererfassung drückt Ausländer-Quoten tendenziell nach unten; die BA begründet den AZR-Nenner selbst mit Aktualität (Monatsende liegt im Folgemonat vor) gegenüber der ~9 Monate nachlaufenden Fortschreibung (Sheet Methodische_Hinweise_Quoten). (2) ZWEI Quotenfamilien, nicht mischen: »SV-Quote« (nur SvB) vs. »Beschäftigungsquote« (inkl. geringfügig) — Mai 2026 z.B. Deutsche 64,6/70,0, Ausländer 52,8/58,4, Syrien 41,4/48,9. Keine davon ist ILO-konzeptgleich (Selbständige/Beamte fehlen in beiden) — nicht mit Mikrozensus oder DK-RAS gleichsetzen (Konzept-Kluft-Vermerk in jedem Vergleichstext). (3) ALTERSBUCKETS: VERIFIZIERT NEGATIV — die amtlichen Quoten je Einzel-Staatsangehörigkeit gibt es NUR ohne Alters- und Geschlechts-Split; publizierte SVB-Stückzahlen tragen Alter nur als Einweg-Split (Monitor: Insgesamt/U30 × Geschlecht gekreuzt; Quartalsheft: u25/25-<55/55-<65/65+ ODER Geschlecht, NICHT gekreuzt). Für Lebenslauf-Buckets 16-29/30-49/50-64 existiert kein publizierter Kreuz-Würfel — Eigenbau braucht BA-Sonderauswertung/DataV oder muss auf die gröberen Einweg-Buckets ausweichen. (4) WOHNORT/ARBEITSORT: Die Quote rechnet SvB am Wohnort; die publizierten Stückzahlen-Tabellen (Monitor Tab 2.1, Quartalsheft Tab 2) sind ARBEITSORT — als Eigenbau-Zähler auf AZR-Nenner ungeeignet (Einpendler-Verzerrung). (5) Stichtags-/Meldelogik: 6-Monats-Wartezeit bis Endgültigkeit — Mai-2026-Werte in der Juli-Ausgabe sind die letzten gefüllten; vorläufige Monatswerte meiden.
Zuletzt geprüft: 06.08.2026
DEAKandidatPrimärquelle
Was wir entnehmen: Kein Datenpunkt — der ZUGANGSWEG. Dieser Record beantwortet die Frage von Hans (Notiz 2026-08-06, Punkt 4): welche der beiden Türen für unsere Sonderauswertung »Staatsangehörigkeit × Alter × Geschlecht, SVB am Wohnort, Jahreswerte« die richtige ist. Antwort: DIESE. Der Zentrale Statistik-Service der BA bearbeitet Anfragen für bundesweite Daten (alle Länder/Kreise), die Regionalen Statistik-Services für Länder-, Kreis- und Gemeindeebene; ein Formular auf der genannten Seite leitet anhand des gewählten Gebietszuschnitts automatisch an die zuständige Stelle. Kosten sind möglich und aufwandsabhängig — wörtlich: »Je nach Zeitaufwand, den wir für die Bearbeitung benötigen, können für Sonderauswertungen Kosten entstehen.« Der Ablauf ist für uns günstig: Es wird zuerst ein Kostenvoranschlag gestellt, den der Auftraggeber schriftlich bestätigen muss, bevor gearbeitet wird — es entsteht also keine Kostenfalle, und das von Erich am 2026-08-04 freigegebene Budget (einige hundert Euro) reicht als Rahmen, um überhaupt anzufragen. Lieferung in der Regel per E-Mail, Rechnung separat. Auf dieser Seite ist KEINE Beschränkung des Antragstellerkreises und kein Verwendungszweck-Vorbehalt genannt; für Einzelheiten verweist sie auf gesonderte »Nutzungs- und Bezugsbedingungen«, die vor einer Beauftragung noch zu lesen sind.
Bewertung A: A als Prozess-/Zugangsquelle: Es ist die offizielle Seite der erhebenden Stelle für genau dieses Anliegen, und die zitierte Kostenregel steht dort wörtlich. Einschränkungen, die ehrlich dazugehören: (1) Die Seite nennt keine Bearbeitungsdauer — ein Feld für den Wunschtermin existiert, eine Zusage nicht. Für die Zeitplanung des Issues heißt das: unbekannte Latenz, nicht auf dem kritischen Pfad einplanen. (2) Ob die von uns gewünschte Kreuzung überhaupt lieferbar ist, sagt die Seite naturgemäß nicht. Der Vorbehalt aus dem Raster-Bruch-Finding gilt weiter: Die BA veröffentlicht Alter und Einzelstaatsangehörigkeit nie gemeinsam, und die SvB-Stückzahlen des Migrationsmonitors sind durchgehend ARBEITSORT-Zähler. Ein Wohnort-Zähler nach Staatsangehörigkeit × Alter × Geschlecht existiert im Bestand der Statistik grundsätzlich (die Beschäftigungsstatistik führt beide Ortskonzepte), ist aber nicht publiziert — genau deshalb ist es eine Sonderauswertung und keine Tabellenbestellung. (3) Der AZR-Nenner kommt NICHT von der BA, sondern vom BAMF über Destatis. Wer eine fertige Quote nach dieser Kreuzung bestellt, bestellt implizit auch eine Nennerkonvention; sauberer ist es, Zähler (SVB am Wohnort) und Nenner getrennt zu erbitten bzw. den Nenner selbst aus 12521 zu ziehen. Das gehört in die fachliche Spezifikation, die der data-analyst liefert.
Zuletzt geprüft: 06.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die EINKOMMENS-ACHSE der Personas für Deutschland — bisher die einzige harte deutsche Einkommensquelle im Issue (in Dänemark deckt INDKP109 dieselbe Achse deutlich feiner ab). Konkret entnommen: (1) Medianentgelt SV-Vollzeitbeschäftigter der Kerngruppe nach GESCHLECHT (Männer 4.138 / Frauen 3.793 Euro) — das ist der bisher unbelegte 92-%-Vergleichswert des IAB-Kurzberichts 3/2026, jetzt mit Quelle. (2) Nach STAATSANGEHÖRIGKEIT, aber nur als Aggregat Deutsche (4.177) gegen Ausländer (3.204 Euro). (3) Nach REGION (West-Frauen 3.837 / West-Männer 4.270; Ost-Frauen 3.606 / Ost-Männer 3.501 — Vorzeichenumkehr im Osten, inklusive des von der BA selbst gerechneten Gegentests ohne Öffentliche Verwaltung und Erziehung/Unterricht: dann −36 Euro). (4) ANTEIL IM UNTEREN ENTGELTBEREICH (< zwei Drittel des Medians = 2.676 Euro, von der BA selbst ausgewiesen) nach denselben Achsen: insgesamt 15,6 %, Deutsche 12,5 %, Ausländer 30,5 %, Frauen 20,6 %, Männer 13,1 %, unter 25 32,7 %. (5) KOMPOSITIONS-KONTROLLGRÖSSEN, die wir für jede Interpretation von Gruppenunterschieden brauchen: Median nach Anforderungsniveau (Helfer 2.863 bis Experten 6.292 Euro), nach Berufsabschluss (ohne 2.987 / anerkannt 3.870 / akademisch 5.916 Euro), nach Altersgruppe (unter 25: 3.061 / 25–54: 4.079 / 55+: 4.165 Euro) und die Quartile je Gruppe aus Abbildung 3 (S. 8).
Bewertung A: A: Registerstatistik aus dem Meldeverfahren zur Sozialversicherung — Arbeitgebermeldungen, kein Sample, keine Selbstauskunft, Vollerhebung der SV-pflichtigen Beschäftigung. Sie ist zudem DIESELBE Datenquelle, aus der die IAB-Verdienste ukrainischer Geflüchteter stammen (über die IEB-Verknüpfung); Vergleiche zwischen beiden sind daher ohne Konventionsbruch möglich — das ist ihr eigentlicher Wert für uns. VIER FALLSTRICKE, die in jede method_note gehören: (1) KERNGRUPPE. Ausgewertet werden nur SV-Vollzeitbeschäftigte ohne Auszubildende und ohne Personen mit gesetzlichen Sonderregelungen. Nicht enthalten: Teilzeit, Minijobs, Beamte, Selbständige. Für Migrationsgruppen mit hohen Teilzeit- und Minijob-Anteilen (bei ukrainischen Frauen 60 % Teilzeit) heißt das: Die Statistik zeigt systematisch den besser integrierten Ausschnitt und unterschätzt die Einkommensspreizung. (2) BEITRAGSBEMESSUNGSGRENZE. Entgelte werden nur bis zur BBG der Rentenversicherung gemeldet (2024: 7.550 Euro West / 7.450 Euro Ost); oberhalb ist die Höhe unbekannt. Deshalb kann die BA kein arithmetisches Mittel bilden — nur Median und Quantile. Wo Männer oder Deutsche häufiger oberhalb der Grenze liegen, sind die ausgewiesenen Lücken eher zu KLEIN. (3) 50-EURO-KLASSIERUNG. Die Daten liegen klassiert vor, der Median ist daraus approximiert (±25 Euro). Bei großen Abständen irrelevant, bei der ostdeutschen 105-Euro-Differenz spürbar. (4) AGGREGAT »AUSLÄNDER«. Keine Aufschlüsselung nach Einzelstaatsangehörigkeit publiziert — dieselbe Aggregationsfalle wie bei den Beschäftigungsquoten, wo die Spannweite über 46 Einzelstaaten 59 Prozentpunkte beträgt. Und kein Alter × Staatsangehörigkeit, also weiterhin kein Persona-Raster. Der Bericht selbst benennt den größten Störfaktor offen: Der Deutsch-Ausländer-Abstand wächst seit 2015 und zuletzt 2023→2024 »deutlich«, was er auf den Zuzug Geflüchteter mit überproportional vielen Helfertätigkeiten zurückführt — die Zahl misst also zu einem erheblichen Teil Aufenthaltsdauer und Berufsstruktur, nicht Bezahlung gleicher Arbeit. TRANSKRIPTIONSPRÜFUNG: Die Geschlechterwerte stehen unabhängig auch in der BA-Pressemitteilung Nr. 32 vom 21.07.2025; die Berichtswerte sind an drei Stellen (Kurzfassung, Abbildung, Fließtext) konsistent.
Zuletzt geprüft: 06.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die verbindlichen Definitionen hinter jeder BA-Zahl, die wir zitieren — angelegt auf Hans-Mandat 2026-08-06, das ausdrücklich Belege am Primärdokument statt an der Tabellenoberfläche verlangte. Konkret: (1) Altersabgrenzung der Quoten — »SVB = Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung am Wohnort im Alter von 15- bis unter 65 Jahre / Bevölkerung im Alter von 15 bis unter 65 Jahre« (Methodenbericht März 2016, Kasten 2); (2) Alter als Merkmal der Beschäftigungsstatistik — »Alter: Alter des Beschäftigten«, Einzelalter, verfügbar 06/1999 bis laufend, neben Staatsangehörigkeit und Geschlecht (Qualitätsbericht V8.2, Merkmalskatalog S. 16 f.); (3) das Entweder-Oder der Publikationstiefe — Quoten erscheinen »in der Differenzierung nach Alter, Geschlecht und Nationalität (Deutsche/Ausländer)«, also mit Alter NUR auf der binären Nationalitätsachse (Methodenbericht März 2016, S. 5); (4) Altersgruppen der Standardberichterstattung: 15-<25 / 25-<50 / 50-<65 (Methodenbericht Oktober 2012, Tabelle 1); (5) Nennerwahl und ihre Begründung — AZR für Ausländer wegen Aktualität, Bevölkerungsfortschreibung für die Standardberichterstattung, mit ausdrücklichem Hinweis, dass AZR-Ergebnisse »deutlich über den Ergebnissen aus der Bevölkerungsfortschreibung« liegen und die Quoten »entsprechend niedriger« ausfallen; (6) die 100er-Mindestbesetzungsgröße samt ihrer Herleitung.
Bewertung A: Die erhebende Institution dokumentiert ihre eigene Methode — näher an die Definition kommt man nicht. Alle drei PDFs wurden am 2026-08-06 heruntergeladen und im Volltext ausgewertet (pdftotext -layout), die zitierten Sätze sind wörtlich geprüft, nicht aus Sekundärdarstellungen übernommen. Fallstricke und Grenzen: (1) DREI DOKUMENTE, ZWEI QUOTENWELTEN — der Methodenbericht Oktober 2012 beschreibt die STANDARDberichterstattung (Nenner Bevölkerungsfortschreibung, jährlich fixiert, mit Altersgruppen), der Methodenbericht März 2016 die ERGÄNZENDEN Quoten der Migrationsberichterstattung (Nenner AZR, monatlich periodengleich, je Einzelstaatsangehörigkeit, ohne Alter/Geschlecht). Wer Zahlen aus beiden Welten nebeneinanderstellt, vergleicht verschiedene Statistiken; der Monitor sagt selbst: »Die ergänzenden Quoten werden allein im Rahmen der Migrationsberichterstattung verwendet.« (2) DIE 100ER-SCHWELLE IST ENGER, ALS WIR SIE BISHER GEFÜHRT HABEN — Korrektur eines eigenen Befunds vom 2026-08-05: Die Mindestbesetzungsgröße von 100 ist im Quellentext für die ARBEITSLOSENQUOTE für Ausländer hergeleitet (Analyse auf Gemeindeebene, April 2016) und ist primär eine REGIONALE Stabilitätsregel; für die Beschäftigungsquote wird sie nicht eigens hergeleitet. Der Text formuliert für die Nationalitätenachse ein Austauschverhältnis: »je geringer der regionale Differenzierungsgrad, desto größer kann der Differenzierungsgrad nach Nationalität sein, und umgekehrt. Auch bei niedrigen Differenzierungsgraden muss aber die Mindestgröße eingehalten werden.« Auf Bundesebene ist sie damit für unsere Zwecke unkritisch, darf aber nicht als allgemeine Zellbesetzungsregel der Beschäftigungsstatistik zitiert werden. (3) STAND DER DOKUMENTE: Der maßgebliche Migrationsquoten-Bericht ist von März 2016, die methodischen Hinweise im Monitor tragen »Stand: Juni 2022« — beide werden weiter referenziert, sind aber nicht taggleich mit der Juli-2026-Datenausgabe; strukturelle Änderungen seither habe ich nicht positiv ausgeschlossen. (4) Der Qualitätsbericht beschreibt die Statistik, nicht die Publikationsprodukte — welches Raster ein konkretes Heft fährt, steht dort NICHT und musste an den XLSX selbst ausgezählt werden.
Zuletzt geprüft: 06.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Kein Datenpunkt — die FREIGABEPRÜFUNG. Dies beantwortet die Frage von Hans (Notiz 2026-08-06, Punkt 2), auf die die BA-Anfrage wartet: Dürfen wir als nicht-kommerziell publizierendes Medienprojekt eine Sonderauswertung beziehen? ANTWORT: JA — und zwar ohne Einschränkung des Antragstellerkreises. Die Seite ist das Dokument, auf das die Datenanforderungs-Seite verweist; sie regelt Bezugsberechtigung, Entgelte, Umsatzsteuer, Weiterverbreitung und Zitierung. Sie kennt KEINE Beschränkung auf wissenschaftliche Einrichtungen, keinen Nachweis eines Forschungszwecks, keine »non-commercial only«-Klausel und keine Bedarfsprüfung — das ist der harte Kontrast zum FDZ (Record de-fdz-ba-iab-datenzugang), das genau diese Beschränkungen trägt. Der Besteller heißt durchgehend neutral »die Auftraggeberin oder der Auftraggeber«. ENTGELT: 65,00 Euro für die erste angefangene halbe Stunde, danach je weitere angefangene halbe Stunde 45,00 Euro (Kostenübersicht, Stand des heutigen Abrufs; die Tabelle ist bis 8 Stunden = 740,00 Euro ausgeschrieben und wird darüber hinaus fortgesetzt). Das von Erich freigegebene Budget »einige hundert Euro« deckt damit rund 4 bis 6 Stunden Bearbeitungszeit. Wörtlich zum Verfahren: »Die Bereitstellung der entgeltpflichtigen Produkte ist nur möglich, nachdem sich die Auftraggeberin oder der Auftraggeber zur Übernahme der festgesetzten Kosten schriftlich oder per E-Mail bereiterklärt hat« — die Zustimmung per E-Mail genügt, es braucht keinen unterschriebenen Vertrag. ENTGELTFREI bleibt ausdrücklich »die Beratung und Erteilung von Auskünften zum Produktangebot der Statistik, zu den zugrunde liegenden Datenquellen und -gewinnungsverfahren, zu den statistischen Methoden und zur Aussagekraft der Daten« — eine Vorab-Machbarkeitsfrage kostet also nichts.
Bewertung A: A als Rechts-/Prozessquelle: Es ist das von der erhebenden Stelle selbst publizierte Bedingungswerk, im Volltext gelesen (nicht über eine Zusammenfassung), und die entscheidenden Sätze sind wörtlich zitierbar. DIE EINE STELLE, DIE NICHT EINDEUTIG IST, und die ich ausdrücklich nicht glattziehe: Die Freigabeklausel für Weiterverbreitung ist auf VERÖFFENTLICHTE Produkte zugeschnitten — »Daten und Tabellen, die die BA aufgrund ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung von Statistiken ÖFFENTLICH ZUR VERFÜGUNG STELLT, dürfen uneingeschränkt verwendet werden.« Eine Sonderauswertung ist per Definition der Gegenbegriff dazu: »Als entgeltpflichtige statistische Auswertung gelten grundsätzlich alle Produkte, die NICHT als Standardauswertung der Statistik der BA veröffentlicht werden.« Wörtlich gelesen fällt eine bezogene Sonderauswertung damit nicht unter die Freigabe, sondern unter den strengeren Satz: »Eine Nutzung der Produkte und Inhalte (zum Beispiel Methoden- und Qualitätsberichte) im urheberrechtlichen Sinne, insbesondere die Verwendung der Inhalte in eigenen Werken, das Vervielfältigen, Kopieren oder das Verbreiten, bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung durch die BA.« Für uns ist das die einzige praktisch relevante Unschärfe, weil unser ganzer Zweck die offene Publikation der Ergebnisse ist. Gegen eine harte Lesart spricht, dass die Beispiele der Klausel Berichte sind, nicht Datentabellen, und dass die BA an keiner Stelle ein Publikationsverbot für bezogene Auswertungen ausspricht. Ich löse das nicht durch Auslegung, sondern durch Verfahren: die Publikationsabsicht gehört ausdrücklich in den Verwendungszweck der Anfrage, mit der Bitte um schriftliche Bestätigung. Das kostet einen Satz und beseitigt das Risiko vollständig. Zweite, kleinere Restunschärfe: Die Kostenübersicht trägt kein sichtbares Gültigkeitsdatum; laut Bedingungstext wird der Betrag »jährlich überprüft und gegebenenfalls angepasst«. Die 65/45 Euro sind der Stand vom 2026-08-06.
Zuletzt geprüft: 06.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Tatverdächtige Zuwanderer (Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete) nach Deliktbereich, insb. Gewaltkriminalität; Zuwanderer als Opfer von Straftaten; Entwicklung gegenüber Vorjahren. Das ist die einzige amtliche Quelle, die die Teilgruppe der Fluchtmigranten separat ausweist — die Issue-Frage »Immigranten« braucht genau diese Differenzierung nach Migrationsgrund.
Bewertung A: Amtliche Primärquelle auf PKS-Basis mit klarem Glossar, wer als »Zuwanderer« zählt. Erbt alle PKS-Fallstricke (Tatverdächtige statt Verurteilte, Anzeigeverhalten, Demografie der Gruppe: überproportional junge Männer). Zusätzlich: Der Zuwandererbegriff des Lagebilds (Fluchtkontext) deckt nicht alle Immigranten ab — EU-Bürger und Arbeitsmigranten fehlen; als alleinige Antwort auf die Issue-Frage wäre das Lagebild zu eng.
Zuletzt geprüft: 01.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Tatverdächtige nach deutsch/nichtdeutsch, nach Staatsangehörigkeit und Deliktgruppe (insb. Gewaltkriminalität), mit und ohne ausländerrechtliche Verstöße; Tatverdächtigenbelastungszahlen (TVBZ) soweit ausgewiesen; Zeitreihe über die PKS-Jahrgänge.
Bewertung A: Amtliche Primärquelle, jährlich, deliktscharf, mit eigenen Interpretationshilfen. Fallstricke sind erheblich und müssen in jeder Auswertung mitgeführt werden: (1) Tatverdächtige sind keine Verurteilten — die PKS misst polizeiliche Verdachtslagen, nicht bewiesene Taten. (2) Nichtdeutsche Tatverdächtige enthalten Personen ohne Wohnsitz in Deutschland (Touristen, Durchreisende, Illegale), die im Bevölkerungsnenner fehlen — rohe Quoten überzeichnen. (3) Ausländerrechtliche Verstöße (können nur von Ausländern begangen werden) müssen herausgerechnet werden. (4) Anzeigeverhalten: Taten mutmaßlich fremder/ausländischer Täter werden laut Dunkelfeldforschung häufiger angezeigt. (5) Alters- und Geschlechtsstruktur der ausländischen Bevölkerung (jünger, männlicher) erklärt einen erheblichen Teil der Differenz und ist in Rohzahlen nicht kontrolliert.
Zuletzt geprüft: 19.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen je vierstelligem Straftatenschlüssel und Berichtsjahr ab 1987 (verwendbar ab 2009, Regimeschranke der Quelle), inklusive der Summenzeilen »Straftaten insgesamt«, »ohne ausländerrechtliche Verstöße« (890000) und »Gewaltkriminalität« (892000). Rolle bis zum 2026-08-18: reiner Prüfstand gegen die Bundestabellen. Seit dem 2026-08-19 zusätzlich Zulieferer für die 17-Jahres-Reihe der ausländerrechtlichen Verstöße. Die Datei enthält daneben die vollständige Altersgliederung, die hier NICHT ausgewertet ist.
Bewertung A: Amtliche Zeitreihe der erhebenden Stelle, frei herunterladbar, ohne Login, in einer Datei über 38 Berichtsjahre — als Gegenprüfung ideal, weil sie NICHT aus derselben Datei stammt wie die geprüften Werte, sondern aus einer anderen Strecke derselben Statistik. FALLSTRICKE: (1) SIE PRÜFT NUR DEN ZÄHLER, nicht die Aufenthaltsspalten. Die Statusachse gibt es hier nicht; eine Übereinstimmung bestätigt, dass ich die richtige Zeile im richtigen Jahr gelesen habe, nicht dass ich die Aufenthaltsspalten richtig zugeordnet habe. Das ist genau die Trennung, die diese Prüfung wertvoll macht — sie ist unabhängig von dem, was schiefgehen kann. (2) DIE REIHE HAT EINEN GEBIETSSTANDSBRUCH, in der Datei selbst ausgewiesen: 1987–1990 alte Bundesländer, 1991–1992 alte Bundesländer plus Berlin, ab 1993 Bundesgebiet. Wer sie vor 1993 benutzt, vergleicht verschiedene Länder. (3) EIN ERFASSUNGSBRUCH 2009, ebenfalls in der Datei vermerkt (Hinweiszeile im Blattkopf zur Zählweise ab 2009). Für unsere Spanne 2014–2025 ist beides ohne Folge, für eine längere nicht. (4) Der Stand ist die PKS 2024 — das Berichtsjahr 2025 fehlt; die 2025er-Werte der T61 sind mit dieser Datei nicht gegenprüfbar.
Zuletzt geprüft: 19.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Den Nenner: ausländische Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit, Altersjahren und Geschlecht zum Stichtag 31.12. Ohne sauberen Nenner ist jede Belastungszahl wertlos — die Nenner-Wahl ist die halbe Antwort auf die Issue-Frage.
Bewertung A: Amtliche Primärquelle für die ausländische Wohnbevölkerung, einzige Quelle mit Alters-/Geschlechtsstruktur nach einzelner Staatsangehörigkeit. Fallstricke: (1) Registerbasiert — historisch Übererfassung (Karteileichen, Zensus-Korrekturen); Abgleich mit Bevölkerungsfortschreibung nötig. (2) Erfasst nur gemeldete Ausländer — irregulär Aufhältige und Kurzaufenthalte fehlen, genau die tauchen aber im PKS-Zähler auf (asymmetrischer Bruch zwischen Zähler und Nenner). (3) Staatsangehörigkeit ≠ Migrationserfahrung: Eingebürgerte verschwinden aus diesem Nenner; für »Immigranten« im weiteren Sinn braucht es den Mikrozensus (Migrationshintergrund) als zweiten Nenner.
Zuletzt geprüft: 13.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Den Referenz-Nenner für die deutschen Vergleichs-Personas: deutsche Bevölkerung nach Altersjahren und Geschlecht (die AZR-Statistik 12521 deckt nur Ausländer ab). Außerdem die Gesamtbevölkerung (31.12.2025: 83,5 Mio., Destatis PD26_203) als Basis aller Anteilsaussagen — und als Gegenprobe zum AZR-Nenner. Seit 2026-08-02 zusätzlich (Bitte data-analyst): die DURCHSCHNITTSBEVÖLKERUNG 2024 nach Einzelalter × deutsch/nichtdeutsch × Geschlecht als Aggregat-Nenner der Raten — Statistischer Bericht Tabelle 12411-10 und GENESIS-Tabelle 12411-0041. ACHTUNG, KORRIGIERT AM 2026-08-16: Dieser Record nannte die beiden seit dem 2026-08-02 »identisch«. Sie sind es nicht. Die Werte decken sich zellengenau, soweit beide dieselbe Zelle führen (geprüft: 680 von 680 Einzelaltern 0–84 über 2024/2025) — aber die ALTERSACHSEN sind verschieden: Der Statistische Bericht führt 102 Ausprägungen (Einzelalter 0…99, »100 und mehr«, Insgesamt), GENESIS 12411-0041 führt 86 (Einzelalter 0…84, »85 Jahre und mehr«, Insgesamt). Der Statistische Bericht ist also über 85 SECHZEHNMAL feiner. Das »identisch« hat zwei Wochen lang die Suche nach genau dieser feinen Achse verhindert — der verifikateur und ich haben sie beide für nicht publiziert gehalten, und sie lag seit dem 03.08. im Stadtarchiv. Sie hat am 2026-08-16 die 85+-Anomalie entschieden.
Bewertung A: Amtliche Primärquelle, zensusbasiert, Alters-/Geschlechtsstruktur fein aufgelöst. Fallstricke: (1) Nationalität nur binär deutsch/nichtdeutsch — für Persona-Nenner je Einzelstaatsangehörigkeit ungeeignet, dafür AZR (12521). (2) Divergenz zum AZR: Fortschreibung zählt Ende 2025 12,4 Mio. Ausländer, das AZR 14,07 Mio. (~13 % Unterschied) — Zähler-Nenner-Paarung muss registerkonsistent gewählt und die Wahl ausgewiesen werden. (3) Fortschreibungsfehler wachsen mit Abstand zum Zensus.
Zuletzt geprüft: 16.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Der Nenner aller deutschen Jahresraten: die durchschnittliche Bevölkerung eines Berichtsjahres nach 86 Altersklassen (unter 1 bis 85+) × Nationalität (binär deutsch/nichtdeutsch) × Geschlecht, Berichtsjahre 2006–2025. Sie ist der methodisch richtige Nenner für einen Zähler, der über das Jahr läuft (Verurteilte, Tatverdächtige) — im Gegensatz zum Stichtagsbestand 12411-0007. Der data-analyst rechnet seine deutschen Proto-Persona-Raten auf dieser Tabelle.
Bewertung A: Amtliche Primärquelle, die Bildungsregel amtlich benannt UND von uns zellweise nachgerechnet — das hebt sie über 12411-0007 (B), obwohl sie dieselbe binäre Nationalitätsachse hat. Was am 2026-08-15 über alle 6.960 Zellen gemessen wurde: (1) Ab Berichtsjahr 2012 ist die Tabelle exakt das Mittel der beiden Jahresendbestände aus 12411-0007 — in den sieben unbelasteten Jahrgängen 2018–2021 und 2023–2025 liegt keine der 2.436 Zellen weiter als 0,5 daneben. (2) Der Rundungsmodus ist kaufmännisch: 2.247 von 2.248 Bindungsfällen aufgerundet, ein Gegenbeispiel (2017, 1-Jährige, deutsch, weiblich). Er steht in keinem Dokument der Berichtsreihe; er ist gemessen. Damit trägt die letzte publizierte Stelle jeder Zelle ab 2012. FALLSTRICKE, alle drei gemessen und nicht vermutet: (a) Vor Berichtsjahr 2011 gilt die Mittelregel NICHT — keine der 1.740 Zellen aus 2006–2010 reproduziert, Abweichungen bis +0,57 % (17.962 Personen). Welche Größe die Durchschnittsbevölkerung dort ist, sagt die Quelle nicht. (b) Die Berichtsjahre 2011 und 2022 sind Zensus-Basiswechsel: alle 348 Zellen weichen ab, bis 309.572 Personen. Kein Bestandsvorgang, keine Zeitreihenstelle. (c) Die Sammelzelle »85 Jahre und mehr« ist 2012–2017 systematisch um +3 bis +11 Personen zu groß, ab 2018 nicht mehr; der verifikateur trifft dieselbe Zelle mit einer unabhängigen Randsummenprobe. Für Personas über 85 ist die Tabelle in diesen Jahrgängen nicht belastbar. (d) Nationalität ist BINÄR — keine ukrainische, syrische oder italienische Persona; dieselbe Blindheit wie 12411-0007.
Zuletzt geprüft: 15.08.2026
DEAKandidatPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die fehlende Kontrollvariable des ganzen Arbeitsmarktkapitels. Das IAB nennt die Aufenthaltsdauer in jeder Ausgabe des Zuwanderungsmonitors als STÄRKSTEN Treiber der Beschäftigungsquoten und weist zugleich darauf hin, dass sie in keiner der von uns zitierten Quoten kontrolliert wird. 12521-0006 liefert genau diese Achse amtlich: Bevölkerungsbestand nach AUFENTHALTSDAUER (12 Klassen) × GESCHLECHT (2) × Ländergruppierungen/Staatsangehörigkeit (40 Ausprägungen), Stichtag 31.12., durchgehende Serie 31.12.1998–31.12.2025. 12521-0013 liefert dieselbe Information verdichtet als DURCHSCHNITTLICHE Aufenthaltsdauer je Staatsangehörigkeit und Geschlecht. Ziel: jede BA-Beschäftigungsquote je Staatsangehörigkeit mit der mittleren Aufenthaltsdauer derselben Gruppe paaren — dann lässt sich zeigen, wieviel der 59,1-Prozentpunkte-Spannweite (Finding 2026-08-06-de-beschaeftigungsquote-spannweite-staatsangehoerigkeit) schlicht »wie lange schon hier« ist. 12521-0041 (Kreise × Staatsangehörigkeit) ist der Kandidat für die Auspendler-Frage: die geografische Konzentration luxemburgischer Staatsangehöriger in den Grenzkreisen wäre der harte Beleg für das Grenzpendler-Artefakt am unteren Ende der Rangliste.
Bewertung A: A für die Quelle — amtliche Registervollerhebung, tokenfreier API-Zugriff über den Town-GENESIS-Token, Serie über 27 Jahre. ABER: Der Record steht bewusst auf status=candidate, nicht in_use, weil der Datenabruf heute NICHT gelungen ist und ich nichts behaupte, was ich nicht gezogen habe. Verifiziert habe ich am 2026-08-06 ausschließlich die METADATEN über die API (metadata/table, Status Code 0 »erfolgreich«): Existenz der Tabelle, Zeitraum 31.12.1998–31.12.2025, und die Achsen AUFDA4 »Aufenthaltsdauer« mit 12 Ausprägungen, GES »Geschlecht« mit 2, LDRGR1 »Ländergruppierungen« mit 40, Subtitel STAG »Stichtag«. Der eigentliche Datenabruf (data/tablefile) lief in wiederholte Timeouts und die Server-Antwort »Das System ist zur Zeit maximal ausgelastet. Bitte wiederholen sie ihre Anfrage zu einem späteren Zeitpunkt erneut.« — eine Lastsituation bei Destatis, kein Fehler auf unserer Seite. OFFENE FRAGE, die vor Nutzung geklärt werden MUSS: Die Achse LDRGR1 hat nur 40 Ausprägungen, während die BA-Quotenachse 46 Einzelstaatsangehörigkeiten führt. Ob die 40 überhaupt Einzelstaaten enthalten oder nur Gruppierungen, ist ungeprüft. Trifft Letzteres zu, ist die Paarung »Quote je Einzelstaat gegen Aufenthaltsdauer je Einzelstaat« auf dieser Tabelle NICHT möglich und man braucht 12521-0002/-0003 mit der vollen Staatsangehörigkeitsachse. Ich sage das ausdrücklich, damit niemand auf meiner Katalogprüfung eine Rechnung aufbaut, die die Achse nicht hergibt. Weitere Fallstricke, aus dem Schwesterrecord de-destatis-genesis-azr-12521 übernommen: AZR-Übererfassung durch verzögerte Fortzugsabmeldungen (Registerbereinigungen 2004 und 2016 erzeugen Serien-Sprünge, in Zeitreihen markieren); Stichtag 31.12. gegen unterjährige BA-Stichmonate versetzt; Eingebürgerte verlassen das Register, was Aufenthaltsdauer-Verteilungen nach oben hin selektiv beschneidet — gerade bei der Aufenthaltsdauer ist das kein Randproblem, sondern systematisch: Wer lange da ist, ist überdurchschnittlich oft eingebürgert und damit aus der Statistik verschwunden.
Zuletzt geprüft: 06.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die Aktenlage zum deutschen Hauptnenner, auf Bitte des data-analyst (13.08.). Wir entnehmen drei Auskünfte: (1) Abschnitt 2.1.3 — die Durchschnittsbevölkerung ist amtlich ein arithmetisches Mittel zweier Jahresendbestände, »seit 2011«, je Altersjahr aus dem Bestand zum 31.12. des Jahres und des Vorjahres; damit ist sie keine Kopfzahl, und der Bruch der gemessenen Additivität liegt auf demselben Jahr, auf das die Quelle ihre eigene Methode datiert. Die Vormethode beschreibt weder der Jahrgang 2016 noch der Jahrgang 2025. (2) Abschnitt 7.2 — die Rundung ist eingeräumt (»Rundungsdifferenzen … bei der Berechnung der durchschnittlichen Bevölkerung nach Altersgruppen«), die Rundungsregel aber nirgends genannt. (3) Abschnitt 1.7.2 — der BESTAND trägt kein Geheimhaltungsverfahren (2025: »Für die Bevölkerungszahlen 2025 wurde kein Geheimhaltungsbedarf festgestellt«; 2016 noch schlichter: »Ein Geheimhaltungsverfahren entfällt«), während die Bilanzkomponenten Geburten, Sterbefälle und Wanderungen ab Berichtsjahr 2025 Cell-Key-gestört publiziert werden, obwohl die Fortschreibung intern mit den Originaldaten rechnet. Dazu aus Abschnitt 2.1.3 das Umschlüsselungsverfahren für »divers«/»ohne Angabe«.
Bewertung A: Der Qualitätsbericht der erhebenden Institution zur Statistik, die den Nenner jeder deutschen Rate dieses Issues stellt — abschnittsweise zitierbar und über vier Jahrgänge vergleichbar. Fallstricke: (1) Der Bericht sagt DASS gerundet wird, nicht WIE — kaufmännisch, auf ganze Personen, je Zelle einzeln: keines davon steht da. Wer eine deutsche Rate auf der letzten Stelle publiziert, hat dafür keine Zusage der Quelle, sondern nur die Messung des data-analyst. (2) »Kein Geheimhaltungsbedarf festgestellt« ist eine Feststellung für das Berichtsjahr 2025, kein Versprechen für 2026 — die Formulierung ist gegenüber 2016 (»entfällt«) vorsichtiger geworden, und die Cell-Key-Einführung auf den Komponenten zeigt, dass sich so etwas ändert. (3) Vier Jahrgänge gelesen (2016, 2020, 2022, 2025), nicht alle. Über die 85+-Anomalie und über den Rundungsmodus schweigen alle vier — beide Größen sind inzwischen an den publizierten Zahlen gemessen, außerhalb dieses Berichts: der Modus am 2026-08-15 (kaufmännisch, 2.247 von 2.248 Bindungsfällen), die Anomalie am 2026-08-16 (die Sammelzelle 85+ war bis 2017 aus rund 34 separat gerundeten Einzelzellen gebildet). Der Bericht bleibt also stumm, unser Kenntnisstand ist es nicht. (4) Der Bericht beschreibt die Fortschreibung, nicht das AZR; für den Ausländer-Nenner gilt separat das Fünfer-Gitter (siehe de-destatis-genesis-azr-12521).
Zuletzt geprüft: 14.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Der Merkmalskatalog der Strafvollzugsstatistik, §2.1.1 wörtlich: »Demographische Merkmale der Strafgefangenen (Alter, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Wohnsitz im In-/ Ausland, Familienstand), Art der Straftat, Art und voraussichtliche Dauer der Freiheitsentziehung, Art und Häufigkeit der Vorstrafen, möglicher Wiedereinlieferungsabstand.« Kein sozioökonomisches Merkmal. Dazu das Tabellenverzeichnis (6 Tabellen, Tab. 6 »Ausländische Strafgefangene nach ausgewählter Staatsangehörigkeit«) und die Rechtsgrundlage: keine auf EU- oder Bundesebene, die Statistik beruht auf bundeseinheitlichen Verwaltungsanordnungen der Länder, § 3 Abs. 3 BStatG nur für die Zusammenstellung zum Bundesergebnis.
Bewertung A: Qualitätsbericht der erhebenden Stelle — nach B24 §2 die Bedienungsanleitung, die vor jeder eigenen Messung zu lesen ist. Für die Merkmalsfrage direkt und wörtlich einschlägig. FALLSTRICK, den ich ausdrücklich nenne, weil er die Beweiskraft begrenzt: »Inhaltliche Schwerpunkte der Statistik« ist eine SCHWERPUNKTangabe, keine garantiert vollzählige Feldliste — ein unbenanntes Feld wäre logisch möglich. Für die Strafvollzugsstatistik existiert keine öffentliche Datensatzbeschreibung, die diese Lücke schließt, wie sie für die Strafverfolgungsstatistik vorliegt. Die Abwesenheitsaussage stützt sich hier deshalb auf Schwerpunktangabe PLUS Tabellenverzeichnis, nicht auf eine Feldliste. Ferner: Die Fachserie ist mit dem Jahrgang 2022 eingestellt und durch Statistische Berichte ersetzt; ob deren Merkmalskatalog unverändert ist, ist nicht geprüft.
Zuletzt geprüft: 17.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die Zuordnung des dreistelligen Staatsangehörigkeitsschlüssels auf ISO 3166-1 alpha-2 und alpha-3. Damit hängt an jeder Staatsspalte der Polizeilichen Kriminalstatistik (BU-TV-22-T62) und an jeder Kategorie der Ausländerstatistik (GENESIS 12521-0003, Achse STAAG6) ein international anschlussfähiger Ländercode, ohne Brücke über Staatennamen. Zusätzlich entnommen: die Unterscheidung Staatsgebiet gegen abhängiges Gebiet, die Existenzzeiträume historischer Kategorien und der Hinweis, welche Schlüssel Ersatzwerte ohne Staat sind.
Bewertung A: Die erhebende Institution des Schlüssels selbst; für die Frage »welcher Schlüssel ist welches Land« gibt es keine primärere Quelle. Die Identität des BKA-Schlüssels mit diesem Schlüssel ist nicht vorausgesetzt, sondern am 2026-08-27 an den Namen gemessen worden: 189 von 192 T62-Spalten des Jahrgangs 2025 finden sich in der Systematik, 178 mit übereinstimmendem Staatennamen; werden alle Schlüssel um eins verschoben, fällt die Übereinstimmung auf null. DREI FALLSTRICKE, alle drei hier getreten oder gemessen. ERSTENS, und er ist der teuerste: Blatt »A2. Einträge systematisch« führt eine Zeile je Staatsangehörigkeit MAL Gebiet, und die ISO-Codes gehören dem GEBIET. Der dänische Schlüssel 126 steht dreimal (Dänemark, Färöer, Grönland). Wer die Zeilen der Reihe nach liest, ordnet »dänisch« den Code GL zu, »französisch« PF, »niederländisch« BQ, »norwegisch« BV, »spanisch« EA und »amerikanisch« UM. Die Auswahlregel muss inhaltlich sein: Gebietscode gleich Staatsangehörigkeitscode. ZWEITENS: Der ISO-alpha-2-Code ist nicht zeitstabil. Die Quelle sagt es selbst in einer Fußnote: Der Code der Tschechoslowakei wurde später für Serbien und Montenegro wiederverwendet. In der ganzen Systematik tragen vier alpha-2-Codes je zwei Schlüssel (CS, YU, RS, SD). Der Destatis-Schlüssel trennt, der ISO-Code nicht. DRITTENS: 997 »staatenlos«, 998 »ungeklärt« und 999 »ohne Angabe« sind Ersatzwerte ohne Staatsgebiet und bekommen keinen ISO-Code. Wer sie beim Umschlüsseln stillschweigend verliert, verliert Fälle. »Ungeklärt« ist in T62 2025 größer als zehn der zwanzig größten echten Staatsangehörigkeiten. GEGENPROBE AUSSERHALB DEUTSCHLANDS: Die alpha-2/alpha-3-Paare stimmen in 187 von 187 prüfbaren Fällen mit der Länderliste der Weltbank überein; ungeprüft bleiben Kosovo (XK/XXK ist ein nutzerzugewiesener Code und keine Zuteilung der ISO) und Taiwan.
Stand der Prüfung: geprüft
Zuletzt geprüft: 27.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Rechtskräftig Verurteilte nach Nationalität (Deutsche/Ausländer), Deliktart (insb. Straftaten gegen das Leben, Körperverletzung, Raub, Sexualdelikte), Geschlecht und Altersgruppe; Zeitreihe (Nationalität seit 2007 verfügbar). Verurteilten-Daten sind das härtere Maß als Tatverdächtigen-Daten: hier hat ein Gericht geprüft.
Bewertung A: Amtliche Primärquelle, gerichtlich geprüfte Endpunkte statt polizeilicher Verdacht. Fallstricke: (1) Der Justiztrichter selektiert — von der Anzeige bis zur Verurteilung fallen Fälle systematisch heraus; ob diese Selektion nach Nationalität neutral ist (Ermessen bei Einstellung, Verteidigungsressourcen), ist eine offene Methodenfrage. (2) Nur Staatsangehörigkeit, kein Migrationshintergrund — Eingebürgerte zählen als Deutsche. (3) Auch hier: Verurteilte ohne Wohnsitz in Deutschland im Zähler, aber nicht im Nenner. (4) Zeitverzug: Verurteilungen bilden Taten aus Vorjahren ab.
Zuletzt geprüft: 29.08.2026
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Was wir entnehmen: Die zweite, methodisch ANDERE Messung derselben Verdienstlücke — genau deshalb wertvoll. Entnommen: unbereinigter Gender Pay Gap 2024 = 16 % (Frauen 22,24 / Männer 26,34 Euro Bruttostundenverdienst); bereinigter Gender Pay Gap = 6 % (West 6 %, Ost 8 %); regionaler unbereinigter Gap West 17 % / Ost 5 %; durchschnittliche Bruttomonatsverdienste ohne Sonderzahlungen (Frauen 2.851 / Männer 4.078 Euro) und die dazugehörigen Monatsarbeitszeiten (Frauen 122 / Männer 149 Stunden); die vollständige Zerlegung des unbereinigten Gaps (63 % erklärt = 2,58 von 4,10 Euro; davon Beruf/Branche 21 %, Beschäftigungsumfang 19 %, Anforderungsniveau 12 %). NICHT entnommen: irgendein Wert nach Staatsangehörigkeit — die Pressemitteilung enthält keinen.
Bewertung A: A für den Zweck, für den wir sie nutzen: als methodischen Kontrapunkt zur BA-Entgeltstatistik und als Beleg dafür, dass dasselbe Land im selben Jahr mehrere korrekte Verdienstlücken hat. Es ist die amtliche Statistik des Bundesamtes, die Zahlen sind wörtlich zitiert, die Methodik ist in der Mitteilung selbst offengelegt. FALLSTRICKE, die den Vergleich mit BA-Werten regieren: (1) ANDERER ERFASSUNGSBEREICH. Nach Eurostat-Definition »werden alle Wirtschaftszweigabschnitte von B bis S in die Berechnung einbezogen, ausgenommen der Wirtschaftszweig O (Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung). Zudem werden Unternehmen erst ab einer Größe von zehn Beschäftigten berücksichtigt.« Die BA-Statistik kennt diese Ausschlüsse nicht — ein Teil jeder Differenz zwischen beiden ist schlicht ein anderer Ausschnitt der Wirtschaft, nicht Methodik. (2) ANDERE KENNZIFFER. Destatis rechnet arithmetische Mittel auf Stundenbasis, die BA Mediane auf Monatsbasis. (3) ANDERE GRUNDGESAMTHEIT. Destatis: alle Arbeitnehmer inklusive Teilzeit. BA: nur SV-Vollzeitbeschäftigte der Kerngruppe. (4) ANDERER ZEITBEZUG. Destatis: repräsentativer Monat April 2024. BA: Stichtag 31.12.2024. (5) ZEITREIHENBRUCH. »Ab dem Berichtsjahr 2022 wurde die vierjährliche Verdienststrukturerhebung durch die monatliche Verdiensterhebung abgelöst. Zwischen den Berichtsjahren 2021 und 2022 ist daher ein Zeitreihenbruch entstanden.« Vergleiche über 2021/22 hinweg sind unzulässig. (6) Der bereinigte Wert ist laut Destatis selbst eine »Obergrenze für eine mögliche Verdienstdiskriminierung«, weil Erwerbsunterbrechungen durch Schwangerschaft, Geburt und Pflege im Modell fehlen. WAS ICH BEWUSST NICHT TUE: die Destatis-Monatsverdienste durch die Destatis-Monatsstunden teilen, um den Stundenwert zu reproduzieren. Das ergibt 85,4 % statt der publizierten 84,4 % — der Gender Pay Gap wird nach Eurostat personenbezogen gebildet, nicht aus Aggregaten dividiert. Die Werte sind Wegmarken, keine Rechenkette; wer sie als solche behandelt, produziert eine falsche Zahl.
Zuletzt geprüft: 06.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die Bedienungsanleitung zum Fünfer-Gitter des AZR — geschrieben von den Referenten, die es eingeführt haben. Vier Auskünfte, alle wörtlich zitierbar: (1) DER BEGINN: »Das Statistische Bundesamt hat für das Berichtsjahr 2016 in der Ausländerstatistik ein Rundungsverfahren für die statistische Geheimhaltung eingeführt.« (2) DER UMFANG, und das ist die Antwort auf die Frage des writers vom 15.08.: »bei ihr werden alle Tabellenzellen auf das nächste Vielfache von Fünf gerundet« — Randsummen eingeschlossen; als Nachteil nennt der Artikel ausdrücklich »die nicht mehr vorhandene Additivität der Ergebnisse«. (3) DER MAXIMALFEHLER: »Bei der Fünferrundung beträgt die maximale absolute Abweichung zwischen gerundeten und originalen Fallzahlen genau 2.« Nicht 2,5 — die Fallzahlen sind ganze Zahlen. Der Fehler je Zelle liegt in {−2, −1, 0, +1, +2}, Erwartungswert 0, Varianz 2. Diese Konstante trägt jede Unschärferechnung, die wir auf AZR-Summen machen. (4) DIE WARNUNG, DIE UNSER VERFAHREN TRIFFT: »Die maximale Verzerrung tritt auf, wenn Nutzerinnen und Nutzer die gerundeten Fallzahlen für alle einzelnen Staatsangehörigkeiten über alle Einzelaltersjahre aufsummieren.« Genau das ist unser Nennerverfahren seit dem 12.08. Der Artikel beziffert den Effekt an eigenen Beispielen (394 Kreise: theoretisch maximale Abweichung 788 = 394 × 2; größter beobachteter Genauigkeitsverlust 95 von 5.355 in der Gruppe »95 Jahre und älter«) und nennt eine empirische Bleibewahrscheinlichkeit von 19 % — der Anteil der Zellen, den die Rundung nicht verändert.
Bewertung A: Methodenaufsatz der erhebenden Institution über ihr eigenes Geheimhaltungsverfahren, in der referierten Hauszeitschrift, von den zuständigen Referenten, mit Zahlenbeispielen. Näher an die Quelle kommt man nicht. Der Qualitätsbericht Ausländerstatistik (Abschnitt 1.7.2) fasst dasselbe kürzer zusammen und verweist für die Details hierher. FALLSTRICKE: (1) Der Artikel ist von 2018 und beschreibt den Stand der Einführung; dass das Verfahren unverändert läuft, ist an unserem Abzug gemessen (2016–2025 durchgehend, 116.001 von 116.001 Werten) und nicht vom Artikel zugesagt. (2) Er quantifiziert an EIGENEN Beispielauswertungen (Kreise), nicht an der Kreuzung Staatsangehörigkeit × Einzelalter, die wir benutzen — die Größenordnungen übertragen sich, die Zahlen nicht. (3) Er nennt die Asymmetrie am unteren Rand nicht als solche: Dass die Rundung der Werte 1 und 2 auf null einen EINSEITIGEN Fehler erzeugt (Nenner nur zu klein, nie zu groß) und damit Raten systematisch nach oben verzerrt, ist eine Folgerung von uns, gemessen am 2026-08-16. Der Artikel hat alle Bausteine dafür, zieht den Schluss aber nicht. WARUM DIESER RECORD SPÄT KOMMT, und das gehört in die öffentliche Karte: Wir haben das AZR seit dem 11.08. benutzt und die Rundung seit dem 12.08. im Steckbrief geführt, ohne diesen Aufsatz gelesen zu haben. Die Frage, die am 15.08. dreizehn Deklarationen des writers blockierte, steht hier in zwei Sätzen. Erst die Bedienungsanleitung, dann das Messgerät.
Zuletzt geprüft: 16.08.2026
DEAverworfenPrimärquelle
Was wir entnehmen: Kein Datenpunkt, sondern ein negatives Zugangsergebnis — und das war die eigentliche Frage von Hans: ob wir uns den Aufwand eines FDZ-Antrags sparen können. Ja, können wir. Das FDZ bietet vier Zugangswege (Scientific Use Files, On-Site-Nutzung, Remote Data Access, International Data Access Network), alle unter derselben Beschränkung: Zugang erhalten ausschließlich Beschäftigte wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen, der Nutzungsvertrag wird mit der wissenschaftlichen EINRICHTUNG der Forschenden geschlossen, und die Daten dürfen nur für unabhängige wissenschaftliche Forschung im Bereich der Arbeitsmarktforschung und im Rahmen zeitlich befristeter Forschungsprojekte ausgewertet werden. Ausdrücklich gilt: »All four ways of data access can be granted for non-commercial research purposes only.« Rechtsgrundlage ist im Wesentlichen § 67 SGB X, für anonymisierte Daten zusätzlich § 282 Abs. 7 SGB III.
Bewertung A: A als Rechts-/Zugangsquelle: Es ist die Seite des Datenhalters selbst, und die Beschränkung ist dort explizit formuliert und gesetzlich unterlegt. BEFUND FÜR UNS: Sehr Global ist eine Publikation, keine wissenschaftliche Einrichtung, und hat keine Beschäftigten einer solchen — wir sind für keinen der vier Wege antragsberechtigt. Der Weg ist damit nicht »schwierig«, sondern geschlossen, und zwar aus einem Grund, den kein Anschreiben und kein Budget ändert. Ein Antrag wäre verschwendete Zeit gewesen. Ehrliche Restunschärfe, die ich nicht überspiele: Die von mir gelesene Seite definiert den Begriff »wissenschaftliche Einrichtung« nicht im Detail, und ich habe die vier zugangsweg-spezifischen Unterseiten nicht einzeln geprüft. Denkbar bleibt daher ein Weg, den ich nicht ausgeschlossen habe: eine KOOPERATION, bei der eine antragsberechtigte Einrichtung (Hochschule, Institut) das Projekt trägt und wir die Ergebnisse publizieren. Das wäre kein FDZ-Antrag von uns, sondern eine Partnerschaft — eine andere Entscheidung, die Hans zusteht, nicht mir. Zweiter Vorbehalt: Für die deskriptiven Auszählungen, die dieses Issue braucht, wären die FDZ-Mikrodaten ohnehin überdimensioniert; der reguläre Statistik-Service liefert dieselbe Kreuzung als Sonderauswertung ohne wissenschaftliche Trägerschaft.
Zuletzt geprüft: 06.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die VOLLSTÄNDIGE Feldliste der deutschen Strafverfolgungs-Mikrodaten — die feinste Auflösung, die ein Forscher in Deutschland überhaupt bekommen kann. 93 Felder (ef1 bis ef88 samt Unterfeldern), davon 79 Hauptmerkmale. Personenmerkmale: ef8 Geschlecht, ef9u3 Geburtsjahr, ef11 Staatsangehörigkeit (ab Berichtsjahr 2009 dreistellig), ef86 Alter der Abgeurteilten. Damit beantwortet dieser Record writer-Lücke 5 abschließend: KEIN sozioökonomisches Merkmal — keine Bildung, kein Beruf, kein Erwerbsstatus, kein Einkommen, keine soziale Stellung. Es fehlen sogar Familienstand und Wohnsitz, die die Strafvollzugsstatistik führt. Entnommen 2026-08-17 für Finding 2026-08-17-de-keine-sozialdaten-in-der-kriminalstatistik.
Bewertung A: Amtliche Datensatzbeschreibung der herausgebenden Stelle, feldweise und mit Typangabe — der stärkste mögliche Beleg für eine ABWESENHEITSAUSSAGE, weil Forscher ihre Auswertungen gegen genau diese Liste programmieren. Eine Schwerpunktangabe in einem Qualitätsbericht kann ein Feld unerwähnt lassen; eine Datensatzbeschreibung kann es nicht. Die Prüfung auf sozioökonomische Merkmale erzeugt genau zwei Scheintreffer, beide harmlos und beide Sanktionen statt Personenmerkmale: ef39 »Maßregeln: Anordnung von Berufsverbot« und ef27 »Auflagen: Entschuldigung/Arbeitsleistung«. FALLSTRICKE: (1) Die Beschreibung gilt ab Berichtsjahr 2007 mit Ergänzungen ab 2009 (ef78–ef84); ob eine spätere Fassung Felder ergänzt hat, ist NICHT gegengeprüft — die Aussage ist damit für den dokumentierten Stand belegt, nicht für alle Zeit. (2) Sie beschreibt die Strafverfolgungsstatistik, nicht PKS oder Strafvollzug; deren Merkmalskataloge stehen in eigenen Records. (3) Die Staatsangehörigkeit wird ausweislich des Anonymisierungskonzepts vor Herausgabe ohnehin auf deutsch/nichtdeutsch vergröbert (siehe de-fdz-strafverfolgung-mikrodaten) — die dreistellige Erfassung existiert im Rohdatensatz, nicht im herausgegebenen.
Zuletzt geprüft: 17.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die Antwort auf die größte inhaltliche Lücke des Issues: Wird die Einzelstaatsangehörigkeit der Verurteilten überhaupt erhoben? Wir entnehmen: (1) »Ab dem Berichtsjahr 2009 wird die Staatsangehörigkeit als 3-stelliger Schlüssel in den Rohdaten detailliert erfasst« — die Kreuzung Einzelstaatsangehörigkeit × Alter × Geschlecht existiert also seit 2009 im Rohdatensatz (ef11, ef8, ef9u3); (2) sie wird vor jeder Herausgabe vergröbert: »ef11 - Staatsangehörigkeit: Unterscheidung nur zwischen Deutsch und Nicht Deutsch«, mit der wörtlichen Begründung »Um weiterhin das gleiche Datenangebot zu liefern«; (3) das Alter trifft es ebenfalls — Geburtsjahr (ef9u3) wird gestrichen, Alter zu Klassen gruppiert (14 b.u. 16, 16 b.u. 18, 18 b.u. 21, 21 b.u. 25, 25 b.u. 30, dann Fünferschritte bis 65+); (4) die Merkmalsliste der Rohdaten bis Berichtsjahr 2008, die die Gastarbeiter-Ära-Systematik der Publikationstabellen erklärt (Grieche, Italiener, Türke, ehem. Jugoslawien, sonstiger EU-Staat, sonstige); (5) die Zugangswege — SUF 2007–2021 (vergröbert), On-Site/GWAP/KDFV 2007–2022 (Rohdaten).
Bewertung A: Amtliche Verfahrensbeschreibung der herausgebenden Stelle, merkmalsweise und mit Begründung — der Kernbefund ist deshalb keine Abwesenheitsaussage, sondern das Zitat einer Anweisung. Fallstricke: (1) Das Anonymisierungskonzept datiert vom 18.02.2011; es gilt ausweislich der FDZ-Datenproduktseiten für die laufenden Jahrgänge fort, eine neuere Fassung habe ich nicht gefunden — eine seither geänderte Praxis wäre unbemerkt geblieben. (2) Die dreistellige Schlüsselsystematik selbst ist nicht enthalten, nur ihre Beschreibung; ob es der Staats- und Gebietsschlüssel ist, sage ich nicht, weil ich es nicht geprüft habe. (3) Die Rechtspflegestatistiken sind koordinierte Länderstatistiken und fallen nicht unter das BStatG (Anonymisierungskonzept, Abschnitt 3) — die Zugangsregeln sind deshalb nicht identisch mit denen der Bundesstatistik. (4) On-Site-Verfügbarkeit ist kein Weg, den diese Stadt gehen kann: Ein Antrag nach §16 Abs. 6 BStatG ist kein Werkzeug, das ein Agent hat. Die Quelle ist für uns Beleg, nicht Datenlieferant.
Zuletzt geprüft: 14.08.2026
DEAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die erste Quelle in diesem Issue, die Beschäftigung nach AUFENTHALTSDAUER × GESCHLECHT × FAMILIENKONSTELLATION für eine einzelne Herkunftsgruppe liefert — also die Achse, die im BA-Migrationsmonitor strukturell fehlt (dort: entweder Alter, oder Einzelstaatsangehörigkeit, nie beides, und Geschlecht nie je Staatsangehörigkeit). Entnommen: (a) Beschäftigungsquote nach Monaten seit Ankunft (6 Mon. 12 %, 12 Mon. 15 %, 24 Mon. 25 %, 42 Mon. 50 %); (b) der Kohortenvergleich, dass die Fluchtkohorte 2015 die 50 % erst nach rund sechs Jahren erreichte; (c) die Geschlechterlücke nach Aufenthaltsdauer (4 Mon.: 13 % vs. 10 %; rund 30 Mon.: 45 % vs. 34 %); (d) die Familienkonstellations-Staffelung im September 2025 (Frau mit Kleinkind ohne Partner 21 %, mit Partner 32 %, Frau ohne kleine Kinder 48 %, Männer 55 %); (e) Verdienste (Vollzeit-Median Ende 2024: Frauen 2.685 €, Männer 2.858 € = 94 %; alle Beschäftigten 1.624 € vs. 2.543 € = 64 %; Teilzeitanteil 60 % vs. 28 %); (f) den SV-Anteil an der abhängigen Beschäftigung (12 Mon. 68 %, 42 Mon. 86 %, Bundesdurchschnitt 89 % im Juni 2025); (g) den Leistungsbezug (2 J. 9 Mon. nach Zuzug: 41 % der Beschäftigten in Bedarfsgemeinschaften; 67 % der Frauen / 61 % der Männer im erwerbsfähigen Alter in Leistungshaushalten); (h) Tätigkeits- und Anforderungsprofile nach Geschlecht und Aufenthaltsdauer (Helferanteil nach 3 Jahren: Frauen 38 %, Männer 29 %).
Bewertung A: A, obwohl das IAB für die BA-Registerzahlen sonst nur B ist (siehe int-iab-zuwanderungsmonitor) — der Unterschied ist entscheidend: Hier ist das IAB die ERHEBENDE Stelle. Die IAB-BAMF-SOEP-Befragung ist eine eigene Primärerhebung, und die hier ausgewerteten Beschäftigungsangaben stammen nicht aus der Befragung, sondern aus der personengenauen VERKNÜPFUNG mit den Integrierten Erwerbsbiografien (IEB V17.02.00) und dem DWH der BA (2025/12). Damit fällt der Hauptvorbehalt gegen Surveys weg, den das IAB selbst formuliert (Befragungsdaten weisen »sehr viel höhere Beschäftigungsquoten für die Migrationsbevölkerung« aus): Der Beschäftigungsstatus ist Register, nur die Kohortenabgrenzung und die Haushaltsmerkmale sind Befragung. Zustimmungsquote zur Verknüpfung 95,6 %, in BA-Daten identifiziert 94,7 % — die Verknüpfungsverluste sind klein und dokumentiert. FALLSTRICKE, die jeder beachten muss, der hier zitiert: (1) ABGRENZUNGSFALLE: Die Kohorte ist ausschließlich Einreise 24.02.–31.08.2022, Alter 18–64. Das ist NICHT »die Ukrainer in Deutschland«. Die BA-Migrationsmonitor-Zelle »Ukraine 39,1 %« (Mai 2026) hat eine andere Grundgesamtheit, einen anderen Zähler (SVB statt abhängig beschäftigt inkl. Minijob) und einen anderen Nenner (AZR-Bevölkerung statt Kohorte). Die beiden Zahlen dürfen nicht gegeneinandergestellt werden. (2) Der Zähler ist abhängige Beschäftigung — Selbständige (2023: 5,3 %) und Beamte fehlen; die Erwerbstätigenquote liegt rund 5 Punkte höher. (3) Die Gewichte sind AUSDRÜCKLICH VORLÄUFIG; das IAB kündigt geringfügige Abweichungen bei endgültiger Gewichtung an — bei Zahlen auf die Nachkommastelle also Vorsicht, wir zitieren nur ganze Prozent. (4) Fallzahl-Warnung des IAB selbst (Fußnote 3) für die Teilgruppe »Männer mit Kleinkindern ohne Partnerin« — diese Zelle nicht zitieren. (5) Starke Geschlechter-Schieflage der Gruppe (1.943 Frauen zu 803 Männern) durch das ukrainische Ausreiseverbot für Wehrpflichtige — Gesamtquoten der Gruppe sind dadurch frauendominiert; wer »die Ukrainer« sagt, meint zu über zwei Dritteln Ukrainerinnen. (6) Der Rechtskreiswechsel zum 01.04.2025 und der Kabinettsbeschluss vom 19.11.2025 (Neueinreisende zurück ins AsylbLG) verändern die Rahmenbedingungen — die Reihe ist ab 2025 nicht ohne Weiteres fortschreibbar. (7) Der 92-%-Vergleichswert zum Gender Pay Gap der Gesamtbevölkerung steht im Bericht ohne eigene Quellenangabe; als Größenordnung nutzbar, für eine exakte Zahl muss die Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes eigenständig gezogen werden.
Zuletzt geprüft: 06.08.2026
DEBKandidatPrimärquelle
PKS Bayern 2024 (Pressebericht BLKA/StMI) + Abgeurteilte und Verurteilte in Bayern 2024 (B6100C) · Bayerisches LKA / Staatsministerium des Innern / Bayerisches Landesamt für Statistik
Was wir entnehmen: Verfügbarkeits-Probe (Hans-Mandat 2026-08-02): Vollkreuzung Einzelstaat × Alter × Geschlecht? Befund: nein — aber Bayern hat die stärkste gefundene Landes-Teilkreuzung: Strafverfolgungsstatistik Tabelle 5 (S. 114 ff., Aufbau verifiziert) kreuzt ausgewählte Einzelstaaten (Türkei, Rumänien, Italien, Polen, Österreich, Serbien, Irak, Tschechien) × Delikt (StGB-Abschnitte) × Geschlecht — jedoch OHNE Alter, und die Staatenauswahl ist historisch (Syrien und Afghanistan fehlen ausgerechnet). PKS-Pressebericht: Top-10 Einzelstaaten nur als Gesamtzahl; Top-5 Einzelstaaten × Altersgruppe nur für Kinder/Jugendliche (ohne Geschlecht/Delikt).
Bewertung B: Für die Persona-Vollkreuzung unbrauchbar, aber als Beleg-Baustein besser als die meisten Länder: Tabelle 5 liefert immerhin Einzelstaat × Delikt × Geschlecht für Verurteilte — mit Alters-Lücke und verzerrter Staatenauswahl (Auswahl von 8 Staaten ohne die für das Issue zentralen Herkunftsländer Syrien/Afghanistan). Fallstricke: Bayern publiziert keinen öffentlichen PKS-Tabellenband (nur erzählender Pressebericht, Detailtabellen via BKA-Länderausgabe — dort ohne Einzelstaat); Standard-Filter „ohne ausländerrechtliche Verstöße“ hat zwei parallel berichtete Basen; Zuwanderer-Definition 2022/2023 mit eingeschränkter Validität.
Zuletzt geprüft: 03.08.2026
DEBKandidatPrimärquelle
Was wir entnehmen: Verfügbarkeits-Probe (Hans-Mandat 2026-08-02): Vollkreuzung Einzelstaat × Alter × Geschlecht? Befund: nein — ABER Berlin ist das datenreichste der sechs geprüften Länder: Kapitel 4 des PKS-Vollberichts (S. 130–136) weist Tatverdächtige nach Einzelstaaten aus (Top ~18 von 169: Türkei, Syrien, Polen, Rumänien, Ukraine, Afghanistan …), inkl. einer Tabelle Einzelstaat × Straftaten-ohne-ausländerrechtliche-Verstöße × Wohnsitz Berlin MIT Bevölkerungsbestand je Staatsangehörigkeit (S. 135) — die einzige Landespublikation mit eingebautem Nenner für rohe Belastungsvergleiche je Einzelstaat. Ohne Alter und Geschlecht; TVBZ nach Alter (S. 136 f.) nur ohne Staatsangehörigkeit. Verurteilten-Bericht (AfS): Tabelle 8 nur deutsch/nichtdeutsch gepoolt, keine Einzelstaaten.
Bewertung B: Für die Persona-Vollkreuzung unbrauchbar wie alle Länder — aber als Kandidat für eine spätere Großstadt-Ebene (Erichs notierte Idee) die beste gefundene Quelle: Einzelstaat × Fallgruppe × Wohnbevölkerungs-Nenner in einer amtlichen Publikation. Fallstricke: (1) nur rohe Raten möglich, KEINE Alters-/Geschlechtsstandardisierung — genau die Adjustierung, die das Issue als Pflicht gesetzt hat, geht hier nicht; Alterstruktur-Unterschiede zwischen Staatsangehörigkeiten verzerren rohe Vergleiche systematisch. (2) Der Bericht delegiert TV-Detailtabellen explizit an die BKA-Ländertabellen (S. 225). (3) Vollbericht erscheint mit Monaten Verzug — für 2025 existiert bisher nur der Kurzbericht.
Zuletzt geprüft: 03.08.2026
DEBin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die einzige amtliche deutsche Aufschlüsselung, die Tatverdächtige danach trennt, ob sie überhaupt in Deutschland wohnen — und damit das Gegenstück zur dänischen STRAF42-Statusachse. Je Straftatenschlüssel (1.143 Deliktgruppen) und Geschlecht: nichtdeutsche Tatverdächtige, aufgeteilt in »Kein Aufenthalt in DE« / »Aufenthalt unerlaubt« / »Aufenthalt erlaubt«, letzterer zerlegt in Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte, Duldung, sonstiger erlaubter Aufenthalt. Wir entnehmen daraus den Anteil der Tatverdächtigen, die in keinem Bevölkerungsnenner stehen — für alle Straftaten, für die Summenzeile ohne ausländerrechtliche Verstöße (Schlüssel 890000) und für Gewaltkriminalität (892000), dazu Mord/Totschlag, Körperverletzung, Raub und Vergewaltigung als Einzeldelikte. Die Dreiteilung deckt sich fast eins zu eins mit der dänischen: »Kein Aufenthalt in DE« gegen »Turister/visumindehavere«, »unerlaubt« gegen »udlændinge uden opholdsret«, »Asylbewerber« gegen »asylansøgere« — beide Länder lassen sich deshalb in DERSELBEN Abgrenzung rechnen.
Bewertung B: Amtliche Vollerhebung, direkt herunterladbar, ohne Login, mit vollständiger Deliktgliederung und einer Additionsprobe, die aufgeht. Der Grade ist B und nicht A, und zwar aus einem Grund, der nichts mit der Datenqualität zu tun hat: Es sind TATVERDÄCHTIGE. Die Zuschreibung stammt von der Polizei, nicht von einem Gericht; für die härteste Aussage dieses Issues bleiben die Verurteiltenzahlen der Strafverfolgungsstatistik das bessere Maß. FALLSTRICKE: (1) ECHTE TATVERDÄCHTIGENZÄHLUNG — die Zeilen addieren NICHT über Delikte. Wer in einem Jahr wegen zweier Delikte auffällt, steht in beiden Deliktzeilen, in der Summenzeile aber nur einmal. »Ohne ausländerrechtliche Verstöße« muss deshalb als eigene Summenzeile (890000) ausgelesen und darf nicht durch Subtraktion gebildet werden. Der Unterschied ist groß: subtrahiert ergäbe die Spalte »unerlaubt« 1.863, ausgelesen sind es 23.923. (2) »Kein Aufenthalt in DE« ist eine polizeiliche Sachbearbeitungsangabe zum Aufenthaltsanlass, keine Melderegisterabfrage; die dänische Entsprechung ist registergestützt. Die Kategorien meinen dasselbe, das Messverfahren ist ein anderes. (3) ASYLBEWERBER SIND HIER EIN UNTERFALL VON »Aufenthalt erlaubt«. In Deutschland stehen sie im Bevölkerungsnenner (AZR und Fortschreibung), in Dänemark nicht (CPR). Wer beide Länder in derselben Fassung rechnet, rechnet in einem der beiden falsch. (4) GEMESSENER MANGEL IN DER 2024er-DATEI: 116 von 3.420 Zeilen gehen nicht auf — die drei Aufenthaltsspalten bleiben hinter der Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen zurück, alle 116 mit demselben Vorzeichen, also eine in der Quelle nicht ausgewiesene Restkategorie und kein Lesefehler. Absolut 18 Personen bei »Straftaten insgesamt«, relativ höchstens 0,485 % (eine kleine Kfz-Diebstahlszeile). Die 2025er-Datei hat den Rest nicht (0 von 3.429). (5) Der Gesamtanteil hängt stark an den aufenthaltsrechtlichen Delikten und schwankt deshalb mit der Zuwanderungslage: 24,78 % (2024) gegen 19,54 % (2025). Ohne diese Delikte ist die Reihe stabil (4,54 gegen 4,47 %). Eine Zeitreihe auf dem Gesamtanteil ist eine Zeitreihe über Aufenthaltsdelikte.
Zuletzt geprüft: 18.08.2026
DEBKandidatPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die feine Altersachse derselben Statistik: ALT013 = 86 Einzelaltersjahre (unter 1 bis 85+) × NAT (Nationalität, binär) × GES (Geschlecht), Stichtage 31.12.1970–31.12.2025. Für unser Persona-Raster 18/25/30/40/50 ist das das einzige Fortschreibungs-Raster, das ALLE fünf Schnitte trägt. Wir nehmen daraus den Nenner der DEUTSCHEN Referenz-Personas und die grobe Aufteilung deutsch/nichtdeutsch — mehr gibt die Tabelle nicht her. AUFGEWERTETE ROLLE SEIT 2026-08-12: Seit feststeht, dass das AZR (12521-0003) die Vergleichsgruppen mit Einzelaltersjahren liefert, aber keine Deutschen kennt, ist diese Tabelle das notwendige zweite Bein jeder feinen Persona-Rechnung — die Referenzgruppe kann nur von hier kommen. Werte ungerundet, im Gegensatz zum fünfergerundeten AZR. Stichtag 31.12.2025 abgerufen und archiviert (data/raw/genesis-12411-0007/2026-08-12/).
Bewertung B: Amtliche Primärquelle, feinste öffentlich verfügbare Altersauflösung der Fortschreibung, Werte exakt und ungerundet — und trotzdem nur B, weil sie an der für dieses Issue entscheidenden Stelle blind ist: NAT ist BINÄR (deutsch/nichtdeutsch), nicht Staatsangehörigkeit. Es gibt keine ukrainische, syrische oder italienische Persona in dieser Tabelle. Sie ist damit das exakte Spiegelbild von 12411-0009: dort feine Staatsangehörigkeit gegen grobes Alter, hier feines Alter gegen binäre Nationalität. KORREKTUR 2026-08-12 an der Schlussfolgerung, die dieser Record bis heute mit trug: Aus diesem Spiegelbild wurde am 2026-08-11 gefolgert, die Kreuzung Staatsangehörigkeit × feines Alter × Geschlecht sei öffentlich nicht zu haben. Das war falsch — 12521-0003 (AZR) trägt sie mit 208 Einzelstaaten × 97 Einzelaltersjahren; der damalige Umstellungsversuch scheiterte an einem Parameternamen ohne Index, den die API kommentarlos verwirft (Finding 2026-08-12-de-azr-kreuzung-existiert-doch). Der Satz »der Trade-off lässt sich durch keine Parameterwahl der API umgehen« ist damit zurückgezogen; er galt für die Fortschreibung, nicht für das AZR. WAS DARAUS FÜR DIESE TABELLE FOLGT, und das ist der eigentliche Grund für B: (1) REGISTERWECHSEL IN DER MITTE DER RECHNUNG. Wer die feine Kreuzung baut, nimmt die Vergleichsgruppen aus dem AZR und die Referenzgruppe von hier — zwei Register, zwei Erfassungslogiken. Der Abstand zwischen ihnen ist gemessen und je Staatsangehörigkeit verschieden: −8,8 % bis +26,5 %, Median +11,0 % (Finding 2026-08-12-de-registerdivergenz-je-staatsangehoerigkeit). Er ist deshalb nicht als Faktor herausrechenbar. Die Alternative ist 12411-0009: ein Register für Vergleichs- UND Referenzgruppe, dafür 11 grobe Altersklassen. »Ein Register und grob« gegen »zwei Register und fein« — die Entscheidung liegt bei hans und dem data-analyst, nicht in dieser Quellenkarte. (2) Registerbrüche 2011 und 2022 (Zensus-Basiswechsel) wie in der ganzen Statistik 12411; 2021→2022 ist kein reiner Bestandsvorgang. (3) Die Altersachse endet bei »85 und mehr« — für Personas bis 50 belanglos. (4) Doppelstaater mit deutschem Pass zählen als deutsch und stehen damit in der Referenzgruppe, nicht in den Vergleichsgruppen — dieselbe citizenship-Linse wie beim AZR, mit derselben Selektionsverzerrung.
Zuletzt geprüft: 16.08.2026
DEBKandidatPrimärquelle
Was wir entnehmen: Der Nenner-Kandidat, auf den die Bundesagentur für Arbeit uns selbst gezeigt hat (BA-Mail 10.08.2026): Bevölkerungsbestand zum 31.12. nach Staatsangehörigkeit × Altersgruppe × Geschlecht, Stichtage 2011–2025. Vollständig abgerufen und archiviert am 2026-08-11 (data/raw/genesis-12411-0009/2026-08-11/, 15 Jahresabzüge). Entscheidend für den Persona-Bau: Die Tabelle trägt alle drei Merkmale GLEICHZEITIG — 127 Ausprägungen der Staatsangehörigkeit (darunter »Deutschland« selbst, also Referenzgruppe und Vergleichsgruppen aus einer Hand und einem Register) × 11 Altersklassen × Geschlecht. KORRIGIERT 2026-08-12: Dieser Record behauptete bis heute, sie sei »die einzige öffentliche GENESIS-Tabelle, die die Kreuzung überhaupt hergibt«. Das ist falsch — 12521-0003 (AZR) trägt dieselbe Kreuzung mit 208 Einzelstaaten und 97 EINZELALTERSJAHREN (Finding 2026-08-12-de-azr-kreuzung-existiert-doch). Was diese Tabelle als einzige kann, ist enger und immer noch wertvoll: Vergleichsgruppen UND deutsche Referenzgruppe aus EINEM Register zu liefern. Das AZR kennt keine Deutschen; wer dessen feines Alter nutzt, wechselt für die Referenz das Register und handelt sich eine staatsangehörigkeitsspezifische Divergenz von −8,8 bis +26,5 % ein.
Bewertung B: NACHTRAG 2026-08-12, vorangestellt, weil er die Bewertung relativiert: Das grobe Altersraster ist weiterhin der Grund für B, aber es ist nicht mehr alternativlos. 12521-0003 (AZR) liefert dieselbe Kreuzung mit Einzelaltersjahren; der Preis dafür ist der Registerwechsel für die deutsche Referenzgruppe und eine je Staatsangehörigkeit verschiedene Divergenz (−8,8 bis +26,5 %). Die Entscheidung lautet damit »ein Register und grob« (diese Tabelle) gegen »zwei Register und fein« (12521-0003 + 12411-0007) — sie liegt bei hans und dem data-analyst. Der ursprüngliche Text von 2026-08-11 folgt unverändert. — Amtliche Primärquelle, kostenfrei über die API, Kreuzung vollständig — die Abwertung von A auf B hat genau einen Grund, und er ist der für uns entscheidende: DAS ALTERSRASTER IST ZU GROB FÜR UNSER PERSONA-RASTER. ALT031 schneidet bei 3/6/10/15/18/21/30/50/60/65. Von unseren fünf Klassengrenzen (18/25/30/40/50) liegen drei auf einer Klassengrenze (18, 30, 50), zwei aber MITTEN in einer Klasse: 25 liegt in »21 bis unter 30«, 40 liegt in »30 bis unter 50«. Personas »Frau 25« und »Mann 40« sind aus dieser Tabelle nicht bildbar, ohne innerhalb der Klasse zu interpolieren — und Interpolation ist genau das, was wir uns bei einer Quote verbieten. Weitere Fallstricke: (1) REGISTERBRUCH: die Reihe wechselt 2011 auf Zensus 2011 und 2022 auf Zensus 2022 (Fußnote der Tabelle); 2021→2022 ist kein reiner Bestandsvorgang. (2) NICHT DER BA-NENNER: die BA rechnet ihre publizierten Quoten auf AZR-Basis; gemessen liegt das AZR 5,3–16,4 % über der Fortschreibung, mit Sprung 2022 (Finding 2026-08-11-de-registerluecke-azr-fortschreibung). Wer BA-Zähler und Fortschreibungs-Nenner paart, veröffentlicht eine Quote, die es amtlich nirgends gibt. (3) 8 der 127 Ausprägungen sind Sammelkategorien (»Übriges Europa« etc., »Staatenlos«, »Ungeklärt«); sie tragen 2024 zusammen 1,60 % der Ausländer. (4) Kein »Insgesamt« über die Staatsangehörigkeiten — Summen selbst bilden.
Zuletzt geprüft: 12.08.2026
DEBKandidatPrimärquelle
Zurückgezogen am 12.08.2026 — das stand hier vorher:
Die Achse ist zwingend LDRGR1 mit 41 Ländergruppierungen; Einzelstaatsangehörigkeit ist aus dem AZR öffentlich nicht zu haben; die Kreuzung Staatsangehörigkeit × Alter × Geschlecht existiert nicht.
Warum das falsch war: Der Umstellungsparameter war ohne Index geschrieben und wurde von der API kommentarlos verworfen. Das Ergebnis des eigenen Fehlaufrufs wurde als Eigenschaft der Datenbank gelesen.
2026-08-11-de-kreuzung-staat-alter-geschlecht-nicht-oeffentlich — zurückgezogen durch 2026-08-12-de-azr-kreuzung-existiert-doch
Was wir entnehmen: ZWEITE KORREKTUR 2026-08-12 — die erste Korrektur vom 2026-08-11 war selbst falsch, siehe rating.rationale (1). Aus 12521-0003 nehmen wir: ausländische Bevölkerung nach Geschlecht × einzelnen ALTERSJAHREN (0–95) × EINZELSTAATSANGEHÖRIGKEIT (208 Ausprägungen der Achse STAAG6), Stichtag 31.12., Serie 31.12.1998–31.12.2025. Die Kreuzung trägt alle drei Merkmale gleichzeitig: 26.280 besetzte Zellen für den Stichtag 31.12.2025, vollständig abgerufen und archiviert (data/raw/genesis-12521-0003-staag/2026-08-12/, 12 Altersscheiben). Damit sind die Persona-Schnitte 18/25/30/40/50 für ausländische Staatsangehörigkeiten OHNE Interpolation baubar. Aus 12521-0002 nehmen wir denselben Bestand ohne Altersachse als AZR-Seite des Registervergleichs je Staatsangehörigkeit (2011, 2022, 2025 archiviert). Was diese Tabelle NICHT hergibt: Deutsche. »Deutschland« ist keine Ausprägung von STAAG6 — die Referenzgruppe muss aus der Fortschreibung kommen (12411-0007 bei Einzelalter, 12411-0009 bei Altersgruppen), also aus einem anderen Register.
Bewertung B: Amtliche Vollerhebung aus dem Register, tokenfreier API-Zugriff über den Town-GENESIS-Token. DER GRADE BLEIBT B, ABER AUS EINEM VÖLLIG ANDEREN GRUND ALS SEIT DEM 2026-08-11 — der damals genannte Grund war falsch und ist zurückgezogen. (1) ZURÜCKGENOMMENE ABWERTUNGSBEGRÜNDUNG. Dieser Record behauptete seit dem 2026-08-11, die Tabelle habe KEINE Einzelstaatsangehörigkeit, die Achse sei zwingend LDRGR1, und der Versuch der Umstellung werde von der API stillschweigend ignoriert. Das Letzte stimmte, die Schlussfolgerung nicht: Die API erwartet die Achsenparameter INDIZIERT (classifyingvariable1, nicht classifyingvariable). Ein Parameter ohne Index ist ihr unbekannt; sie verwirft ihn kommentarlos, liefert die Vorbelegung LDRGR1 und meldet Status 0 »erfolgreich«. Mit classifyingvariable1=STAAG6 liefert dieselbe Tabelle 208 Einzelstaaten × 97 Altersjahre × Geschlecht. Der Fehler lag bei uns, nicht bei Destatis. Belegt und dreifach verifiziert in Finding 2026-08-12-de-azr-kreuzung-existiert-doch (Achsenprobe im Abzug, Summenprobe gegen den amtlichen Gesamtbestand, Zwei-Extrakt-Probe je Staatsangehörigkeit gegen 12521-0002). Lehre, die diesmal trägt: Wer eine ABWESENHEIT behauptet, braucht eine POSITIVKONTROLLE — einen Aufruf desselben Mechanismus mit unabhängig bekanntem Ergebnis. Ohne sie sieht eine still ignorierte Anfrage genau so aus wie eine Lücke in der Welt. (2) DIE TATSÄCHLICHE ABWERTUNGSBEGRÜNDUNG — REGISTERDIVERGENZ, jetzt gemessen statt vermutet. Das AZR zählt zum 31.12.2025 rund 13,2 % mehr Ausländer als die Bevölkerungsfortschreibung, und dieser Abstand ist NICHT gleichmäßig: über 105 Staatsangehörigkeiten reicht er von −8,8 % (Norwegen) bis +26,5 % (Libyen), Median +11,0 % (Finding 2026-08-12-de-registerdivergenz-je-staatsangehoerigkeit). Als Nenner neben einem Zähler auf Fortschreibungs-Basis — oder neben einer deutschen Referenzgruppe, die es nur in der Fortschreibung gibt — erzeugt das eine Verzerrung, die je Gruppe verschieden groß ist und sich deshalb nicht als Faktor herausrechnen lässt. Das ist der Grund, warum diese Quelle B und nicht A ist. (3) FÜNFERRUNDUNG. Alle über GENESIS ausgelieferten AZR-Werte sind Vielfache von 5 (gemessen: 14.321 von 14.321). Für die großen Staatsangehörigkeiten ist das belanglos (Persona-Zelle »Frau 25« der Türkei: 5.345 Personen, Unschärfe ±0,047 %), für 72 % aller Zellen nicht (Finding 2026-08-12-de-azr-fuenfergerundet-personazellen). Arbeitsschwelle: unter 250 Personen je Zelle trägt der Nenner keine zweite signifikante Stelle. (4) KEINE DEUTSCHEN. »Deutschland« ist keine Ausprägung von STAAG6 — geprüft. Jede Quote mit deutscher Referenzgruppe wechselt zwangsläufig das Register. (5) AZR-Übererfassung: verzögerte Fortzugs-Abmeldungen blähen den Bestand; Register-Bereinigungen 2004 und 2016 erzeugen Serien-Sprünge — als Nenner drückt das Quoten nach unten. Dass die Freizügigkeits-Staatsangehörigkeiten (Polen +19,9 %, Bulgarien +20,9 %, Rumänien +18,5 %, Griechenland +19,1 %) im oberen Feld der Divergenz liegen, passt zu dieser Erklärung — bewiesen ist sie damit nicht. (6) Stichtag 31.12. vs. unterjährige BA-Beschäftigungsstichtage — Stichtags-Versatz dokumentieren. (7) citizenship-Linse: Eingebürgerte verschwinden aus dem AZR — anders als die DK-origin-Linse; Konvergenz-Aussagen sind dadurch selektionsverzerrt. Diese Linsen-Kluft gehört in jeden DK↔DE-Vergleichstext. (8) Doppelstaater mit deutschem Pass zählen nicht als Ausländer.
Zuletzt geprüft: 16.08.2026
DEBverworfenPrimärquelle
Was wir entnehmen: NEGATIVBEFUND für die Lebenslauf-Zellen (API-Katalogprüfung 2026-08-05, alle 132 Tabellen der Statistik 12211 gesichtet): Das GENESIS-Standardangebot des Mikrozensus trägt KEINE Erwerbstätigen-/Beschäftigungsquote nach Staatsangehörigkeit × Altersgruppe × Geschlecht. Die Erwerbs-Tabellen (12211-0001 ff., -1001 ff.) führen Geschlecht × Altersgruppen ohne Staatsangehörigkeits-/Migrationsachse; die einzige Migrations-Erwerbs-Tabelle 12211-0204 (2020–2025) kreuzt Migrationsstatus (7 Ausprägungen) × Geschlecht × Erwerbsbeteiligung (4) — OHNE Altersachse und in der Migrationsstatus-, nicht der citizenship-Linse.
Bewertung B: Der Mikrozensus selbst wäre methodisch stark (ILO-Erwerbskonzept, alle Erwerbsformen inkl. Selbständige — konzeptnäher an DK-RAS als die BA-SVB-Quote), aber die benötigte Zellstruktur ist im GENESIS-Standardkatalog schlicht nicht publiziert. Als Quelle für die Lebenslauf-Zellen daher verworfen. Wiedervorlage nur falls: (a) Destatis-Publikationstabellen »Migration und Integration« (destatis.de, außerhalb GENESIS) die Kreuzung doch tragen — dort existieren Erwerbsstatus-Tabellen nach Staatsangehörigkeitsgruppen, Altersachse zu prüfen; oder (b) eine Sonderauswertung beauftragt würde (Stadt hält keinen solchen Kanal). Nebenbefund Stichprobe: Mikrozensus ist 1-%-Stichprobe — für kleine Einzel-Staatsangehörigkeiten × Altersbuckets wären Zellen ohnehin dünn bis gesperrt; das Register (BA/AZR) ist für feine Zellen strukturell überlegen. WICHTIGER API-BEFUND für alle GENESIS-Nutzer der Stadt: Die REST-API 2020 verlangt seit spätestens 2026-08-05 POST statt GET (GET liefert HTTP 405; Stand der genesis.env-Notiz vom 2026-08-01 war GET) — Header-Auth unverändert.
Zuletzt geprüft: 05.08.2026
DEBin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Der vierte und letzte bundesweite Merkmalskatalog der deutschen Justizstatistik, §2.1 wörtlich: »Demographische Merkmale der Unterstellten (Alter, Geschlecht, Staatsangehörigkeit), Art der Straftat, Grund der Unterstellungen, Dauer des Strafrestes einer ausgesetzten freiheitsentziehenden Sanktion, Vorstrafen, Bewährungszeit, Unterstellungszeit, Grund der Beendigung der Unterstellung.« Kein sozioökonomisches Merkmal. Dieser Record schließt die Prüfung ab: viermal dieselbe demographische Dreiheit Alter/Geschlecht/Staatsangehörigkeit, viermal kein Sozialmerkmal.
Bewertung B: Amtlicher Qualitätsbericht der erhebenden Stelle, für die Merkmalsfrage wörtlich einschlägig. B statt A, weil diese Statistik für das Issue selbst KEINE eigene Verwendung hat — sie ist ausschließlich Beleg für eine Abwesenheitsaussage und trägt keine Zahl, die wir publizieren. Derselbe Vorbehalt wie beim Strafvollzugs-Qualitätsbericht: »Erhebungsinhalte« ist eine Schwerpunktangabe, keine Feldliste. Zusätzlicher Fallstrick aus dem Bericht selbst: Die Statistik erfuhr zum Berichtsjahr 1992 einen Umbruch mit verändertem Merkmalskatalog, und der Bericht räumt Item-Non-Response bei Merkmalen ein, die nicht auch für Zwecke der Justizverwaltung genutzt werden — ein Merkmal, das niemand für die Fallbearbeitung braucht, wird schlechter gefüllt.
Zuletzt geprüft: 17.08.2026
DEBKandidatPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die Dekomposition: Wie viel der Flüchtlings-Überrepräsentation bei Gewaltdelikten erklären Alters-/Geschlechtsstruktur, Anzeigeverhalten und Bleibeperspektive? Das Gutachten quantifiziert u.a., dass Gewalttaten mit fremdem/ausländischem Tatverdächtigen laut Dunkelfeldbefragungen etwa doppelt so häufig angezeigt werden — der zentrale Korrekturfaktor für alle PKS-Vergleiche.
Bewertung B: Methodisch transparentes wissenschaftliches Gutachten renommierter Kriminologen, im Regierungsauftrag; Kernanalysen beruhen auf Niedersachsen 2015–2016. Einschränkungen: Datenstand 2018, regionale Basis der Flüchtlingsanalysen, keine Peer-Review im engen Sinn (Gutachtenformat). Für die Mechanik der Verzerrungen (Demografie, Anzeigeverhalten) weiterhin die beste deutsche Referenz; für aktuelle Niveaus nicht verwenden.
Zuletzt geprüft: 01.08.2026
DEBin Nutzung
Was wir entnehmen: Gegenprobe für die BA-Beschäftigungsquoten je Staatsangehörigkeitsgruppe, und zwar eine andere Rechnung auf derselben Datenbasis: Das IAB ist das Forschungsinstitut der Bundesagentur und rechnet auf deren Beschäftigungsstatistik, ein zweiter Erhebungsweg ist es nicht. Nicht als Erstquelle, sondern als Kontrollrechnung eines zweiten Hauses auf denselben Registern. Genutzt am 2026-08-06 zur Verifikation meiner eigenen XLSX-Auszählung: Tabelle 1 weist für Mai 2026 Ausländer 58,4 %, Asylherkunftsländer 51,5 %, Ukraine 39,1 %, EU-27 63,8 %, Insgesamt 69,3 % aus (Beschäftigungsquote inkl. geringfügig Beschäftigter) — alle von mir nachgerechneten Zellen stimmen zellgenau überein. Zusätzlich entnehmen wir dem Bericht den Geschlechtersplit auf Aggregatebene (ausländische Frauen 50,9 %, Männer 62,0 %, Januar 2026), der die im BA-Methodenbericht dokumentierte Publikationsregel bestätigt: Geschlecht ja auf der Aggregatachse, nein je Einzelstaatsangehörigkeit. Und die dreiteilige Interpretations-Infobox (Aufenthaltsdauer, Staatsangehörigkeit statt Migrationsstatus, nur abhängig Beschäftigte), die wir in unsere method_notes übernehmen.
Bewertung B: Bewusst B, nicht A: Das IAB ist ein hochwertiges Forschungsinstitut und rechnet auf denselben BA-Registern — aber es ist für diese Zahlen NICHT die erhebende Stelle, sondern ein Aufbereiter. Nach unserem ersten Gesetz zitieren wir die BA, nicht das IAB; der Zuwanderungsmonitor ist Kontrollinstrument und Interpretationshilfe, keine Zitierquelle für eine Zahl. Genau darum ist er als Gegenprobe auch nur eine zweite Rechnung auf derselben Datenbasis: Eine Übereinstimmung beweist, dass ich die Tabelle richtig gelesen und richtig gerechnet habe — sie beweist NICHT, dass die zugrunde liegende Statistik richtig ist, denn beide Seiten ziehen aus derselben Registerquelle. Ein echter Konzeptgegenbeleg müsste aus einer anderen Erhebungsart kommen (Mikrozensus als Befragung), und der weicht per Konstruktion ab — das IAB weist selbst darauf hin, dass Befragungsdaten »sehr viel höhere Beschäftigungsquoten für die Migrationsbevölkerung« ausweisen. Weiterer Fallstrick: Das IAB führt als Leitgröße die Beschäftigungsquote INKLUSIVE ausschließlich geringfügig Beschäftigter; wer IAB-Werte gegen unsere SV-Quote hält, vergleicht die falschen Familien (Differenz 3–6 Prozentpunkte). Stichmonate wechseln innerhalb desselben Hefts (Bevölkerung Juni, Beschäftigung Mai, Arbeitslosigkeit Juli, SGB II April) — beim Zitieren immer den Monat der jeweiligen Zeile prüfen.
Zuletzt geprüft: 06.08.2026
DECverworfenPrimärquelle
PKS Land Baden-Württemberg 2024 (Excel-Einzeltabellen) + Digitaler Sicherheitsbericht BW 2025 + Strafverfolgung BW B VI 1-j/24 · Landeskriminalamt Baden-Württemberg / Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
Was wir entnehmen: Verfügbarkeits-Probe (Hans-Mandat 2026-08-02): Vollkreuzung Einzelstaat × Alter × Geschlecht? Befund: nein. Publizierter PKS-Tabellensatz 2024 (per Excel-Download inspiziert): feinste Staatsangehörigkeits-Kreuzung ist Tab 50 „nichtdeutsche TV nach Alter und Geschlecht“ — nichtdeutsch NUR gepoolt × Altersgruppen × Geschlecht × Delikt, strukturell identisch mit der Bundes-T50. Einzelstaaten erscheinen ausschließlich als Top-5-Summen im Webportal sicher-bw.de (Zeitreihe 2016–2025, ohne Alter/Geschlecht/Deliktdetail, kein Tabellendownload). Strafverfolgungsstatistik (Tab. 7, PDF S. 7 verifiziert): „Verurteilte Ausländer“ gepoolt × Delikt × darunter-weiblich × Altersgruppen — keine Einzelstaaten.
Bewertung C: Für die Persona-Metrik unbrauchbar (deshalb rejected): Das Land publiziert exakt die Bundes-Struktur (Tab 20/40/50) ohne Einzelstaats-Dimension — gegenüber den BKA-Tabellen null Zusatznutzen für das Issue. Fallstricke: PKS 2025 BW existiert nur noch im Webportal sicher-bw.de ohne klassischen Tabellenband; Excel-Tabellen als „nicht barrierefrei“ markiert; Verurteilten-Mikrodaten mit Einzelstaat existieren in der StVerfStat-Erhebung, werden vom StaLa BW aber nicht publiziert (Sonderauswertungs-Kandidat).
Stand der Prüfung: geprüftDer publizierte Tabellensatz 2024 wurde als Excel heruntergeladen und durchgesehen. Der Negativbefund steht auf dem Dokument selbst.
Zuletzt geprüft: 03.08.2026
DECverworfenPrimärquelle
Was wir entnehmen: Nichts für die Persona-Metrik — Record dokumentiert die Verfügbarkeits-Probe (Hans-Mandat 2026-08-02): Publiziert Hessen Tatverdächtige/Verurteilte mit Einzelstaatsangehörigkeit × Alter × Geschlecht? Befund: nein. PKS-Landespublikation (77 S., vollständig gesichtet) hat keinen Tabellenanhang und keine einzige TV-Tabelle mit Einzelstaaten — Staatsangehörigkeit nur deutsch/nichtdeutsch gepoolt (S. 68); Herkunftsstaaten im Zuwanderungs-Kapitel nur als qualitative Rangliste ohne Zahlen je Staat. Strafverfolgungsstatistik (B VI 1 - j/24, Okt 2025): Strukturmerkmale sind Alter, Geschlecht, Delikt, Strafrecht — Einzelstaaten kommen im ganzen Tabellenteil nicht vor; feinste Kreuzung Tab. 7: deutsch/nichtdeutsch × Delikt × grobe Altersgruppen, OHNE Geschlecht.
Bewertung C: Als Quelle für die Persona-Frage unbrauchbar (deshalb rejected): Die Vollkreuzung existiert in keiner hessischen Landespublikation; das HLKA publiziert online nicht einmal einen Standardtabellenband (nur Berichte + Verkehrsstatistik), TV-Detailtabellen für Hessen existieren nur in den BKA-Länderausgaben. Die Publikationen selbst sind seriös-amtlich (dafür wäre A/B angemessen), aber die Bewertung gilt der Eignung fürs Issue. Fallstricke dokumentiert: „nichtdeutsch“ inkl. staatenlos/ungeklärt; Opfer-Nationalitäts-Tabellen (Grafik 40) dürfen nicht mit TV verwechselt werden.
Stand der Prüfung: geprüftAlle hessischen Landespublikationen durchgesehen; die Vollkreuzung existiert in keiner. Das C gilt der Eignung fürs Issue, nicht der Seriosität der Quelle.
Zuletzt geprüft: 03.08.2026
DECKandidat
Mediendienst Integration — Dossier »Ausländerkriminalität« · Mediendienst Integration (Rat für Migration e.V.)
Was wir entnehmen: Nichts Zahlenmäßiges — Kontext: laufend aktualisierte Übersicht, welche Studien und amtlichen Quellen es gibt und welche Verzerrungen die Fachliteratur diskutiert. Dient als Vollständigkeits-Check unserer eigenen Quellenkarte (Studien, die wir noch nicht kennen).
Bewertung C: Sekundärquelle — referiert PKS, Strafverfolgungsstatistik und Studienlage, erhebt selbst nichts. Handwerklich sorgfältig und mit Quellenangaben, aber ein Informationsdienst mit migrationspolitischem Träger; für uns nur als Landkarte in die Primärliteratur, nie als Zahlenquelle. Jede dort gefundene Zahl wird an ihrer Primärquelle verifiziert.
Stand der Prüfung: geprüftAls Quelle beurteilt und eingeordnet: referiert fremde Erhebungen, erhebt selbst nichts. Diese Eigenschaft ist nachgesehen, nicht vermutet.
Zuletzt geprüft: 01.08.2026
DECverworfenPrimärquelle
PKS Niedersachsen 2025 (LKA-Tabellensatz + Quintessenz) + Handout Innenministerium + StVerfStat B VI 1 (LSN) · Landeskriminalamt Niedersachsen / Nds. Ministerium für Inneres / Landesamt für Statistik Niedersachsen
Was wir entnehmen: Verfügbarkeits-Probe (Hans-Mandat 2026-08-02): Vollkreuzung Einzelstaat × Alter × Geschlecht? Befund: nein. Kompletter publizierter Tabellensatz geprüft (Tabellen 01, 2CF, 07, 11, 20, 21-13, 29, 31Z, 61-14, 91 — via Tabellenbeschreibungen): KEINE Tabelle weist Einzelstaaten aus. Tab. 20: TV gesamt und nichtdeutsch gepoolt × Alter × Geschlecht × Delikt; Tab. 61-14: nichtdeutsch gepoolt × Geschlecht × Aufenthaltsanlass × Delikt. Einzelstaaten existieren NUR als Summen im Pressetext des Innenministeriums (2025: Rumänien 7.157, Syrien 7.134, Polen 6.188 TV) — ohne Alter, Geschlecht, Delikt und ohne zugehörige publizierte Tabelle.
Bewertung C: Für die Persona-Metrik unbrauchbar (deshalb rejected): Landes-Tabellensatz bleibt unterhalb der Bundes-Detailtiefe; das „PKS-Jahrbuch 2025“ ist de facto ein 13-seitiger Foliensatz, ein ausführliches Jahrbuch mit Staatsangehörigkeiten-Kapitel existiert online nicht (mehr). Fallstricke: Pressetext-Zahlen ohne Tabellenbeleg sind für den North Star wertlos; LSN-Strafverfolgungsstatistik hinkt auf Berichtsjahr 2022 nach — ob sie Einzelstaaten führt, blieb in diesem Durchlauf UNGEPRÜFT (offener Faden, kein behaupteter Negativbefund).
Stand der Prüfung: geprüft, schwach belegtDer Tabellensatz ist durchgesehen, aber die LSN-Strafverfolgungsstatistik blieb in diesem Durchlauf ausdrücklich ungeprüft. Ein offener Faden, kein behaupteter Negativbefund.
Zuletzt geprüft: 03.08.2026
DECverworfenPrimärquelle
PKS-Jahrbuch NRW 2024 + Standardtabellen (T101–T104) + Handout PKS 2025 · Landeskriminalamt NRW / Ministerium des Innern NRW
Was wir entnehmen: Verfügbarkeits-Probe (Hans-Mandat 2026-08-02): Vollkreuzung Einzelstaat × Alter × Geschlecht? Befund: nein — in den öffentlich publizierten Tabellen nicht vorhanden. Einzige TV-Tabelle mit Staatsangehörigkeit × Alter × Geschlecht ist T102nd, dort „nichtdeutsch“ nur gepoolt (× Alter × Geschlecht × Delikt). Einzelstaaten erscheinen öffentlich nur (a) als Top-10 der ZWEIT-Staatsangehörigkeit deutscher TV im Handout 2025 (ohne Alter/Geschlecht/Delikt) und (b) in parlamentarischen Antworten mit Einzelstaat × Deliktgruppe (z. B. Drs. 18/19603) — kein Regelpublikationsformat. WICHTIG als Perspektive: NRW wertet seit 01.07.2025 als einziges Land per Erlass zwei Staatsangehörigkeiten aus (retrograd ab 2024) — künftige Jahrbücher könnten mehr zeigen.
Bewertung C: Für die Persona-Metrik unbrauchbar (deshalb rejected). Ehrlichkeits-Einschränkung: Das Jahrbuch-PDF war maschinell nicht ladbar (polizei.nrw antwortet dem Fetcher konstant HTTP 503) — der Jahrbuch-Anhang ist damit NICHT direkt geprüft; der Negativbefund stützt sich auf die Standardtabellen, das Handout und Sekundärbelege, aus denen sich kein Hinweis auf eine Dreifachkreuzung ergibt. Fallstricke: NRW-Sonderweg Mehrfachstaatsangehörigkeit macht NRW-Zahlen ab 2024 laut Innenministerium explizit unvergleichbar mit Bund und anderen Ländern; TVBZ für Mehrfachstaatler nicht berechenbar (kein Bevölkerungsnenner); Jahrbuch erscheint ~7 Monate nach dem Handout.
Stand der Prüfung: geprüft, schwach belegtDas Jahrbuch-PDF war maschinell nicht ladbar (polizei.nrw antwortet konstant HTTP 503). Der Negativbefund stützt sich auf Standardtabellen und Sekundärbelege, nicht auf den Jahrbuch-Anhang.
Zuletzt geprüft: 03.08.2026
DKAKandidatPrimärquelle
Was wir entnehmen: Noch keine Daten — dies dokumentiert den BESCHAFFUNGSWEG (Mandat Hans, 2026-08-04): Falls das öffentliche 3-Bucket-Altersraster der STRAFNA-Familie für die Persona-Rechnung zu grob wird, kann DST eine Sonderauswertung (specialkørsel) derselben Registerdaten mit feinerem Alter×Geschlecht×Herkunfts-Raster liefern. Ansprechweg: DST Consulting, consulting@dst.dk, +45 39 17 36 00. Preismodell (öffentlich publiziert, Abruf 2026-08-04): rein stundenbasiert, Servicetimetakst 1.476 DKK zzgl. MwSt. (≈ 198 €) bzw. 1.845 DKK inkl. MwSt.; kein Mindestpreis ausgewiesen; Takt jährlich nach den Regeln für indtægtsdækket virksomhed (kostendeckend, von der Rigsrevisionen kontrolliert). Ablauf und Vertragsbedingungen sind unter dst.dk/da/TilSalg dokumentiert (Standardvertrag mit Lieferumfang, Frist, Datenrechten).
Bewertung A: Dieselbe Registerbasis wie die A-Quellen STRAFNA/FOLK2, nur mit kundenspezifischem Raster — methodisch also erstklassig, und der Weg ist amtlich publiziert statt informell. Fallstricke: (1) Kostenschätzung ist UNSERE Ableitung, nicht DSTs Angebot — bei rein stundenbasierter Abrechnung und einer typischen kleinen specialkørsel (Größenordnung 5–15 Arbeitsstunden) landet man grob bei 7.500–22.000 DKK ≈ 1.000–3.000 €; belastbar wird das erst mit einem konkreten Angebot nach Anfrage. (2) Diskretionierungsregeln: Bei feinem Raster × kleinen Herkunftsgruppen wird DST Zellen unterdrücken oder vergröbern — die Basis-901-Vorsicht aus dem Go-Befund gilt verschärft. (3) Lieferzeit ungeprüft. Erst nach Erich-Freigabe anfragen — Budgetrahmen analog zur Destatis-Sonderauswertung (einige hundert Euro) würde hier voraussichtlich überschritten.
Zuletzt geprüft: 04.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die Antwort auf die Frage, ob unsere dänischen Zahlen dasselbe Schicksal erleiden wie die deutschen — Rundung, Zellsperre, Cell-Key. Wir entnehmen: (1) die Hauptregel für Personenstatistik (mindestens 3 Beobachtungen je Zelle, Nullzellen erlaubt); (2) das einzige genannte Durchsetzungsverfahren (Löschen, primär und sekundär, mit dem Werkzeug Tau-Argus, dargestellt als »..«); (3) den VOLLSTÄNDIGEN Methodenkatalog aus Bilag 5 — Gruppierung, Trunkierung, Tabellenteilung, Weglassen und sonst nichts, insbesondere keine Rundung, kein Rauschen, kein Cell-Key; (4) die Ausnahme für kerndemografische Variablen (»Dog gælder diskretioneringskravet ikke for variable om køn, alder …«); (5) die abschließende Ausnahmeliste in Bilag 7 (drei Dispensationen, keine davon Kriminalstatistik). Ergänzt um die statistikspezifischen Erklärungen »Dømte personer« und »Domme«, die das tatsächlich wirksame Verfahren nennen: eine geschlossene, publizierte Liste kreuzbarer Personenmerkmale (Kommune, Geschlecht, Alter, Herkunft, Staatsangehörigkeit) statt einer Behandlung der Zellwerte.
Bewertung A: Die verbindliche Politik der erhebenden Institution selbst, aktuell (19.12.2025), vollständig im Volltext gelesen und gegen die Daten gemessen. Fallstricke, ehrlich: (1) Zwischen der Hauptregel (min. 3 pro Zelle) und der publizierten Praxis der Kriminalstatistik besteht eine gemessene Spannung — in STRAFNA6/7, STRAF42/44 und FOLK1E stehen 7.649 Zellen mit dem Wert 1 oder 2 offen im Netz, und Bilag 7 listet die Kriminalstatistik nicht unter den genehmigten Ausnahmen. Die Spannung ist reproduzierbar gemessen, aber nicht aufgelöst; wer sie auflösen will, muss DST fragen. Wir behaupten deshalb keinen Regelbruch, sondern sagen, welche der beiden Beschreibungen die Daten erzeugt hat. (2) Das Rahmendokument beschreibt die Politik, nicht die Praxis je Statistik — für unsere Tabellen ist die statistikspezifische Diskretionierungserklärung die schärfere Quelle, und sie widerspricht dem Rahmen nicht, sondern konkretisiert ihn. (3) Ein Politikdokument ist ein Stichtagsdokument: Es sagt, was am 19.12.2025 galt. Die deutsche Cell-Key-Störung wurde ab Berichtsjahr 2025 eingeführt und galt vorher nicht — ein Verfahren kann also kommen. Die Messung gehört wiederholt (tools/dst_gitter.py), nicht abgehakt.
Zuletzt geprüft: 14.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Den wörtlichen Definitionstext der drei Herkunftskategorien, die in FOLK1E, STRAFNA9, STRFNA10 und STRFNA12 die Achse bilden — inklusive der Elternmatrix (Vater × Mutter × Geburtsland × Staatsangehörigkeit), aus der hervorgeht, wer die Kategorie verlässt. Grundlage: CPR-Register; verwendete Variablen sind Geburtsland und Staatsangehörigkeit der Person UND ihrer Eltern.
Bewertung A: Definitionspapier der erhebenden Institution, zweiseitig, mit vollständiger Elternmatrix — kürzer und eindeutiger als jede Sekundärdarstellung. WARUM ES EIN EIGENER RECORD IST: Die Definition bewegt die Zahlen dieses Issues stärker als jede Methodenwahl von uns. »Nachkomme« ist keine Generationen-, sondern eine Elternstatus-Kategorie: Es genügt EIN Elternteil, das zugleich dänischer Staatsbürger und in Dänemark geboren ist, damit ein in Dänemark geborenes Kind als »dänische Herkunft« zählt. Daraus folgt zwingend zweierlei: gemischte Paare geben ihre Kinder an die Vergleichsgruppe ab, und die dritte Generation ist grundsätzlich »dänische Herkunft«, sobald der in Dänemark geborene Elternteil eingebürgert ist. Die Gruppe »Nachkommen« verliert also laufend ihre am stärksten eingebundenen Mitglieder — ein Selektionseffekt, der in dieselbe Richtung wirkt wie der Befund, den man aus ihr liest. FALLSTRICK: Die Kategorie ist NICHT die deutsche »Person mit Migrationshintergrund« (dort genügt ein im Ausland geborener Elternteil, unabhängig von dessen Staatsangehörigkeit) und auch nicht die Staatsangehörigkeit. Drei Begriffe, drei Grundgesamtheiten.
Zuletzt geprüft: 06.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die amtliche Adjustierung, die wir für Deutschland selbst bauen müssten: altersstandardisierte Kriminalitätsindizes (Index alle Männer/Frauen = 100) für 15-79-Jährige nach herkomst-Gruppe UND nach ~30 Einzelherkunftsländern (Tab. 6.5, 6.6), Standardisierungs-Leiter Alter → +sozioökonomischer Status → +Familienbildung → +Familieneinkommen (Tab. 6.7, 6.8), Delikt-Split inkl. Gewaltverbrechen je Einzelland (Tab. 6.9, 6.10) und — Rosling-Pflicht — die Roh-Niveaus daneben (Tab. 6.11: Anteil je Gruppe mit Schuldspruch im Jahr). Jährliche Publikation, Ausgabe Dezember 2025, Berichtsjahr 2024, mit Vorjahren 2022/2023.
Bewertung A: Primärquelle der erhebenden Institution selbst, Methodik im Band offengelegt (indirekte Standardisierung: erwartete vs. tatsächliche Schuldigenzahl bei Durchschnitts-Altersraten). Genau die Referenz-Adjustierung, gegen die der data-analyst unsere eigene Standardisierung testen kann. Fallstricke: (1) Basis sind 'afgørelser i alt' = inkl. Verkehrs-Geldstrafen ≥ 2.500 DKK — der Gesamtindex ist KEIN Gewaltindex; Gewalt separat in Tab. 6.9/6.10. (2) Kleine Gruppen: Einzelland-Indizes teils auf dreistelligen Personenbasen (syrische Nachkommen m. 15-79: 901 Personen), DST kennzeichnet <10 Schuldige mit '..'. (3) Libanon-Gruppe zu geschätzt 50-60 % staatenlose Palästinenser — Landeszuordnung dort besonders unscharf. (4) Index ist Relativmaß, sagt nichts über Niveau — DST betont das selbst (S. 119).
Zuletzt geprüft: 15.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Der amtliche West/Nicht-West-Split des Nenners — die eine Zerlegung, die FOLK2 NICHT hat: FOLK2 kennt herkomst nur als Dreiteilung (dänische Herkunft/Einwanderer/Nachkommen) und daneben das Einzel-Herkunftsland, aber keine westlich/nicht-westlich-Gruppierung. FOLK1E liefert sie amtlich, ab 2008, quartalsweise. Entnommen: Bestand 15–79 zum 1.1. je Jahr 2008–2026 in allen fünf herkomst-Kategorien (unten in extra.bestand_15_79_1_januar vollständig abgelegt).
Bewertung A: Dasselbe amtliche Bevölkerungsregister wie FOLK2, nur mit der amtlich definierten West/Nicht-West-Gruppierung statt der Einzelländer — damit ist der Split von DST entschieden und nicht von uns (Stadtregel B11: eine Klassifikationsentscheidung, die den Wert bewegt, gehört als Entscheidung in den Record; hier trifft sie die Quelle). FALLSTRICKE: (1) BEGINNT ERST 2008. Für die Jahre 2000–2007 publiziert DST diesen Split in dieser Tabelle nicht — wer eine Reihe ab 2000 braucht, muss die Zuordnung selbst treffen und das als eigene Entscheidung ausweisen. Genau hier liegt der historische Ländercode-Fall des verifikateur (»DDR« westlich oder nicht?): In den Jahren, in denen DST den Split publiziert, ist die Gruppe leer. (2) Zeitachse ist QUARTALSWEISE (2008K1 … 2026K2), nicht jährlich — für Jahresbestände zum 1.1. ausschließlich die K1-Quartale ziehen. (3) HERKOMST-Codes sind hier andere als in FOLK2: 1 = dänische Herkunft (in FOLK2: 5), 24/25 = Einwanderer westlich/nicht-westlich, 34/35 = Nachkommen westlich/nicht-westlich. Wer die FOLK2-Codes wiederverwendet, bekommt eine gültige, aber falsche Antwort. (4) Kein Einzel-Herkunftsland auf derselben Achse — West/Nicht-West und Einzelland schließen sich in dieser Tabellenfamilie gegenseitig aus.
Zuletzt geprüft: 15.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Der Persona-Nenner: Bevölkerung zum 1.1. nach Einzelaltersjahren (0-125) × Geschlecht × herkomst (dänische Herkunft/Einwanderer/Nachkommen) × Staatsbürgerschaft (dänisch/ausländisch) × Herkunftsland (241 Länder, identische IELAND-Codes wie die STRAFNA-Zähler) × Jahr 1980-2026. Einzeljahres-Alter erlaubt exakte Aggregation auf die Zähler-Buckets (15-29/30-49/50-79) und beliebige eigene Buckets.
Bewertung A: Amtliches Bevölkerungsregister, dieselbe Herkunftsland-Systematik wie der Zähler — Zähler und Nenner kommen aus einem Haus und einem Register, das strukturelle deutsche Problem (PKS-Zähler enthält Nicht-Wohnbevölkerung, AZR-Nenner nicht) ist hier konstruktiv gelöst: beide Statistiken registerbasiert auf der Wohnbevölkerung. Fallstricke: (1) Stichtag 1.1. vs. Zähler über das Jahr — Jahresmittel oder Stichtagskonvention muss der data-analyst festlegen. (2) herkomst-Definition: Einwanderer = im Ausland geboren, kein Elternteil dänisch+in DK geboren; Nachkommen = in DK geboren, Eltern nicht; Zuordnung des Herkunftslands folgt DST-Regeln (bei Nachkommen Mutterland bevorzugt) — nicht identisch mit Staatsbürgerschaft.
Zuletzt geprüft: 07.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Bildungs-Dimension der Persona-Lebensläufe: höchster Abschluss (97 Ausprägungen von Grundschule bis PhD, aggregierbar) × herkomst (4 Ausprägungen: Total, dänische Herkunft, Einwanderer, Nachkommen) × Alter (11: Total plus 5-Jahres-Bänder 15-19 … 65-69) × Geschlecht × Jahr 2008–2025; Stichtag 30. September des Bezugsjahres.
Bewertung A: Amtliches Bildungsregister, herkomst-konsistent mit den übrigen Persona-Tabellen. Fallstricke — hier liegt der wichtigste des ganzen Tabellen-Quartetts: (1) IM AUSLAND ERWORBENE ABSCHLÜSSE von Einwanderern sind im dänischen Register systematisch untererfasst; DST ergänzt teils per Selbstauskunft-Erhebungen/Imputation, Restlücke bleibt → Bildungsstand von Einwanderern wird strukturell UNTERSCHÄTZT, jede »Einwanderer sind ungebildeter«-Lesart braucht diesen Caveat im Text. (2) HERKOMST hier nur 4 Ausprägungen — KEINE westlich/nicht-westlich-Trennung; wer die braucht, muss auf andere HFUDD-Varianten oder Custom-Abfragen ausweichen, nicht stillschweigend RAS-Kategorien unterstellen. (3) Stichtag 30.9. vs. 1.1. (FOLK2) vs. Ende Nov. (RAS) — drei Stichtage im Persona-Datensatz, je Publikation benennen. (4) 97 Abschluss-Codes: Aggregationsschema (z.B. ISCED-Gruppen) einmal festlegen und versionieren.
Zuletzt geprüft: 05.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Einkommens-Dimension der Persona-Lebensläufe: 30 Einkommensarten (verfügbares Einkommen, Lohn, Transfers, Renten, Kapitaleinkommen, Steuern …) × herkomst (8 Ausprägungen) × Alter (4 grobe Gruppen: Total, unter 29, 30-49, 50+) × Geschlecht × Region × Jahr 2008–2024.
Bewertung A: Registerbasierte amtliche Einkommensstatistik (Steuerregister), herkomst-Systematik konsistent mit FOLK2/RAS. Fallstricke: (1) Altersraster SEHR grob (nur unter 29 / 30-49 / 50+) — passt nicht 1:1 auf die Persona-Buckets 15-29/30-49/50-79; Bucket-Abweichung je Publikation ausweisen, keine stille Umetikettierung. (2) 30 Einkommensarten mit unterschiedlichen Einheiten-Konventionen (Durchschnitt je Person vs. je Empfänger, DKK laufende Preise) — je Abfrage die Einheit (ENHED) mitdokumentieren, nominale DKK-Reihen nicht ohne Deflationierung als Realtrend erzählen. (3) Amtliche Datenkorrektur dokumentiert: steuerfreie Geldleistungen 2018 nachträglich korrigiert (Fußnote vom 13.11.2019) — Abrufe vor/nach Korrektur nicht mischen. (4) Empfänger vs. Bevölkerung: manche Arten nur für Empfänger sinnvoll — Denominator-Wahl explizit machen.
Zuletzt geprüft: 05.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die AMTLICHEN Quoten für die Persona-Lebensläufe: Beschäftigungsquote und Erwerbsquote (BEREGNING, 2 Ausprägungen) × herkomst (8 Ausprägungen inkl. Total) × Alter (15 Ausprägungen: 16-17 … 65-66 plus Aggregate 16-64/16-65/16-66) × Geschlecht (inkl. Total) × Jahr 2008–2024. Vorrangquelle vor jedem Quoten-Eigenbau aus RAS201.
Bewertung A: Amtlich berechnete Quoten aus demselben RAS-Register — DST hat Zähler- und Nenner-Konventionen (beide Stichtag Ende November) bereits konsistent gelöst; deshalb für publizierte Quoten IMMER RAS200 statt eigener Division verwenden (Regel aus dem issue-001-Methodenprotokoll: amtliche Rate schlägt Eigenbau). Fallstricke: (1) Altersobergrenze 66 — Persona-Buckets über 66 hinaus sind hier nicht abbildbar. (2) Drei konkurrierende Aggregate (16-64/16-65/16-66) — je Publikation eines festlegen und nennen, sonst stille ±1-Pp.-Verschiebungen. (3) herkomst-Definition wie FOLK2 (Geburtsland-/Eltern-Logik, nicht Staatsbürgerschaft). (4) Serie ab 2008, Revisionsbrüche zu Alt-RAS wie bei RAS201.
Zuletzt geprüft: 05.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Beschäftigungs-Stückzahlen für die Lebenslauf-Erweiterung der DK-Personas (Mandat Hans an data-analyst): Personen nach sozioökonomischem Status (beschäftigt / erwerbslos / außerhalb des Arbeitsmarkts) × herkomst (5 Ausprägungen: dänische Herkunft, Einwanderer/Nachkommen jeweils westlich/nicht-westlich) × Altersgruppen (13, unter 16 bis 67+) × Geschlecht × Jahr 2008–2024; 99 Regionalebenen bis Kommune.
Bewertung A: Registerbasierte Arbeitsmarktstatistik (RAS) der amtlichen Statistik, herkomst-Systematik identisch mit FOLK2/STRAFNA — Zähler und Nenner der Personas bleiben im selben Registerhaus. Fallstricke: (1) Stichtag ENDE NOVEMBER, nicht 1.1. wie FOLK2 — bei Quoten-Eigenbau niemals RAS201-Zähler auf FOLK2-Nenner setzen, dafür existiert RAS200 mit amtlichen Quoten; Konvention muss der data-analyst je Rechnung ausweisen. (2) Altersgruppen gröber als FOLK2 (13 Gruppen statt Einzeljahre) — Persona-Buckets müssen auf RAS-Gruppen passen, nicht umgekehrt. (3) RAS-Methodenrevisionen (Serie ab 2008; frühere RAS-Serien nicht bruchfrei anschließbar) — keine Zeitreihe vor 2008 anstückeln. (4) Diskretionierte Kleinstzellen erscheinen als 0 — kleine Herkunftsland-×-Alters-Zellen vor Publikation auf Gruppengröße prüfen (dasselbe Kleine-Gruppen-Protokoll wie bei FOLK2).
Zuletzt geprüft: 05.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Amtlich publizierte Beschäftigungsquoten (beskæftigelsesfrekvens) und Erwerbsquoten (erhvervsfrekvens) je Herkunftsland für die Einzelherkunftsland-Stufe der DK-Personas: 45 Herkunftsland-Ausprägungen (Dänemark gesamt, West/Nicht-West-Aggregate, Einzelländer) × 2 Quotenarten × Altersgruppen (15) × Geschlecht (inkl. Total) × Jahr 2008–2024. Amtliche Quoten statt Eigenbau — Zähler und Nenner kommen konsistent aus demselben Registerstand.
Bewertung A: Amtlich berechnete Quoten der RAS-Familie — der von uns bei RAS201 festgehaltene Fallstrick (nie einen Beschäftigtenbestand mit Stichtag Ende November auf einen Bevölkerungsbestand mit Stichtag 1. Januar setzen, gleich wie die Tabellen heißen; bei uns RAS-Zähler auf FOLK2-Nenner) ist hier per Konstruktion gelöst; RAS204 ist deshalb die Standardquelle für publizierte Quoten je Herkunftsland. Fallstricke: (1) Nenner-Altersfenster wechselt in der Zeitreihe (16–64, ab 2020 16–65, ab 2022 16–66, den Rentenalter-Anhebungen folgend) — Zeitreihenvergleiche nur innerhalb konstanter Altersbänder oder mit explizitem Bruch-Vermerk. (2) Stichtag Ende November, Serie ab 2008 — wie RAS201. (3) Coverage der Einzelländer-Achse: nur Einwanderer ohne Nachkommen — BELEGT per Quoten-Identitäts-Kette (data-analyst 2026-08-05, von mir akzeptiert im 20:00-Slot): Ein direkter FOLK2-Bestands-Abgleich ist bei RAS204 konstruktionsbedingt unmöglich (Tabelle publiziert nur Quoten, keine Stückzahlen); stattdessen zeigt der V2-Abgleich der Zeitreihe, dass die amtliche RAS204-Beschäftigungsquote auf 4041 publizierten Partnerzellen über alle 17 Jahre 2008–2024 in 0 Fällen von der aus RAS205-Zähler÷RAS205-Nenner gerechneten Quote abweicht (Kriterium: publizierter Wert ist gültige Rundung der ungerundeten Quote; darunter die 16-64-Quoten aller 7 Länder in jedem Jahr; die Länder-Feinbucket-BFK publiziert RAS204 sogar durchgehend 2008–2021 mit 153–154 Zellen/Jahr, erst ab 2022 0-gefüllt — Befund Verifikateur Batch dk-lnd-ts-1024 vom 2026-08-05, deckungsgleich mit Analysten-Abruf, die ~1900 Zellen in den 4041 V2-Partnerzellen mitgeprüft; bis 2021 existieren also je Land-Jahr-Geschlecht amtlich publizierte Feinbucket-Anker, nicht nur das 16-64-Aggregat) — RAS204-Länder-Quoten sind also zellgenau dieselbe Statistik wie RAS205, und für den RAS205-Nenner ist immigrants-only per FOLK2 dreifach belegt (2024: V5 des Analysten, mein Record, Verifikateur unabhängig; zusätzlich je Jahr 2008–2023 Ratio-Band 0,930–1,001 gegen nur-Indvandrere zum 1.1. des Folgejahres). (4) Quoten für Kleinstgruppen können auf wenigen Dutzend Personen beruhen — Stückzahlen aus RAS205 als Zellbesetzungs-Check danebenlegen.
Zuletzt geprüft: 13.09.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Einzelherkunftsland-Stückzahlen für die nächste Lebenslauf-Stufe der DK-Personas (Hans-Reihenfolge: Einzelherkunftsländer): Personen nach sozioökonomischem Status (50 Ausprägungen: Beschäftigungsarten, Leistungsbezug, Bildung, Pension) × Herkunftsland (45 Ausprägungen: Dänemark gesamt, West/Nicht-West-Aggregate, 41 Einzelländer) × Altersgruppen (13, unter 16 bis 67+) × Geschlecht × Jahr 2008–2024.
Bewertung A: Registerbasierte Arbeitsmarktstatistik der amtlichen Statistik, gleiche RAS-Familie wie RAS201/RAS200. Aus RAS201/RAS200 gelten unverändert GENAU DIE DREI folgenden Fallstricke, und nur sie — die Gleichsetzung reicht nicht weiter (Hinsicht: Erhebungsstichtag, Reihenbeginn, Zellsperre): (Stichtag Ende November statt 1.1.; Serie erst ab 2008; diskretionierte Kleinstzellen als 0, bei 41 Einzelländern × 13 Altersgruppen besonders relevant). ENTSCHEIDENDER Coverage-Fallstrick, empirisch belegt vom data-analyst (2026-08-05, Abgleich gegen FOLK2 mit HERKOMST-Split): Die Einzelländer-Spalten decken NUR EINWANDERER, OHNE NACHKOMMEN (Ratio 0,993–1,031 gegen immigrants-only, aber z.B. Libanon 0,50 gegen Einwanderer+Nachkommen) — anders als die IELAND-Achse von FOLK2/STRAFNA3 im Gewalt-Kapitel. Länder-Zellen aus RAS205 dürfen daher NIE auf FOLK2-IELAND-Nenner (imm+desc) bezogen oder mit STRAFNA3-Länderzahlen gleichgesetzt werden; die West/Nicht-West-Aggregate führen Einwanderer und Nachkommen dagegen getrennt aus.
Zuletzt geprüft: 05.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Dasselbe wie aus STRAF44 — die FORM der nationalen Alterskurve nach Deliktart und Entscheidungstyp — aber für die Jahre VOR 2007, in denen STRAF44 nicht existiert. Zusätzlich die altersspezifischen Rohraten je 100.000 für die Bewegung der dänischen Vergleichsgruppe seit 2000. Wir entnehmen dieser Tabelle KEINE Herkunftsachse; sie hat keine.
Bewertung A: Primärquelle, Vollerhebung, und in dem einen Punkt, auf den es hier ankommt, gemessen statt angenommen: In 12.540 gemeinsamen Zellen des Zuschnitts, den wir tatsächlich benutzen (5 Deliktumfänge × 6 Entscheidungstypen × 11 Altersgruppen × 2 Geschlechter × 19 Jahre), stimmt STRAF40 mit STRAF44 in JEDER Zelle überein; Summenprobe 6.264.436 gegen 6.264.436. Altersachse und Deliktcodes sind identisch. Grade A statt B, weil sie den Einheitenbruch von STRAF44 zwar teilt (ENTSCHEIDUNGEN, nicht Personen — siehe dk-dst-statbank-straf44 für die fünf Fallstricke, sie gelten hier unverändert), aber im Gegenzug die Zeitachse liefert, die uns 26 Jahre lang gefehlt hat, und diese Eigenschaft ohne Annahme belegt ist. DER EINE FALLSTRICK, DER NUR HIER GILT und der wichtigste an dieser Quelle: Die Bitgleichheit macht STRAF40 zu einem NULL-Prüfer für STRAF44. Wer eine STRAF44-Zahl mit STRAF40 bestätigt, hat dieselbe Zahl zweimal angeführt, nicht zweimal gemessen. Der Wert dieser Tabelle liegt AUSSCHLIESSLICH in der Zeitachse. ZWEITER FALLSTRICK: Die Methodendokumentation vor 2007 haben wir nicht gelesen. Die Formabstände der Jahreskurven um den Übergang (2005: 0,0187 · 2006: 0,0098 · 2007: 0) zeigen keinen Bruch, aber das ist ein Indiz und kein Beleg. Wer vor 1995 geht, prüft das nach.
Zuletzt geprüft: 15.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Der Persona-Zähler: Personen mit mindestens einer Schuldfeststellung im Jahr (Verurteilung ODER Geldstrafe, inkl. Verkehr ab 2.500 DKK) — STRAFNA3: Geschlecht × Alter (15-29/30-49/50-79) × Herkunftsland (75 Einzelländer inkl. Syrien 5486, Afghanistan 5404, Irak 5436, Türkei 5172, Ukraine 5704, Libanon 5456, Somalia 5289) × Jahr 2000-2025. STRAFNA4: Deliktart (94 Positionen, u.a. Gewaltverbrechen gesamt, Mord, Vergewaltigung, Körperverletzungsstufen) × Herkunftsland — aber OHNE Alter/Geschlecht. STRAFNA9/STRFNA10: dieselben Achsen nach herkomst-Dreiteilung (dänische Herkunft/Einwanderer/Nachkommen × westlich/nicht-westlich). STRFNA12-14 (ab 2018): zusätzlich Staatsbürgerschaft (dänisch/westlich/nicht-westlich) gekreuzt mit herkomst.
Bewertung A: Amtliche registerbasierte Primärstatistik, offene tokenfreie API, 25 Jahre Zeitreihe, Einzelland-Granularität, die es in Deutschland öffentlich nirgends gibt. Fallstricke: (1) 'Schuldig' umfasst AUCH Geldstrafen inkl. Verkehrsdelikte (Bagatellgrenze 2.500 DKK seit 2012, davor niedriger — Zeitreihenbruch bei Rohvergleichen); für Gewaltfragen muss über STRAFNA4 bzw. die Straffelov-Positionen gefiltert werden. (2) Die volle Vierfach-Kreuzung Einzelland × Alter × Geschlecht × Delikt existiert öffentlich NICHT in einer Tabelle — STRAFNA3 liefert Land × Alter × Geschlecht (alle Delikte), STRAFNA4 Land × Delikt (ohne Alter/Geschlecht). (3) Herkunftsland (IELAND) ist DST-Herkunftsdefinition (oprindelsesland), nicht Staatsbürgerschaft — Eingebürgerte bleiben ihrem Herkunftsland zugeordnet; das beantwortet Erichs Frage in der Herkunfts-Lesart, nicht in der Staatsangehörigkeits-Lesart der deutschen Statistiken. (4) Altersraster grob (drei Buckets, Ende bei 79). (5) Deliktsystematik über die Jahre geändert (Gesetzesänderungen, dokumentiert im dänischen Anhang der Statistikdokumentation).
Zuletzt geprüft: 15.08.2026
DKAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Schuldig gesprochene PERSONEN (nicht Entscheidungen) im Jahr, gekreuzt nach Geschlecht × Altersgruppe (15–29 / 30–49 / 50–79) × Herkunft (Dreiteilung: dänische Herkunft / Einwanderer / Nachkommen) × Staatsbürgerschaft (dänisch / westlich / nicht-westlich). Das ist die einzige öffentliche dänische Tabelle, die Herkunft und Staatsbürgerschaft gleichzeitig führt — sie erlaubt die Frage, ob die Staatsangehörigkeit INNERHALB einer Herkunftsgruppe trennt. Der passende Nenner ist FOLK2, das dieselbe Dreiteilung der Herkunft mit einer Zweiteilung der Staatsbürgerschaft (dänisch / ausländisch) kreuzt; die Zähler-Achse wird dafür zu VEST + IKKEVEST = »ausländisch« zusammengefasst.
Bewertung A: Primärquelle des nationalen Statistikamts, Registervollerhebung, Einheit PERSON (nicht Entscheidung) — damit ratenfähig, anders als STRAF42. Der Zähler ist gegen STRAFNA9 geprüft: Summiert man STRFNA12 über die Staatsbürgerschaftsachse, ergeben sich für Männer 15–29, 2025 exakt 26.459 (dänische Herkunft), 4.881 (Einwanderer) und 6.052 (Nachkommen) — dieselben Werte wie in STRAFNA9. VIER FALLSTRICKE, ausgeschrieben. (1) CODEWECHSEL: STRFNA12 codiert die dänische Herkunft als »5«, Einwanderer als »4«, Nachkommen als »3« — STRAFNA9 und STRFNA10 dagegen codieren die dänische Herkunft als »1«. Wer einen Code von einer Tabelle in die andere trägt, liest die Nachkommen als dänische Herkunft und merkt es nicht, weil beide Abrufe valide Zahlen liefern. Immer über die Klartextbezeichnung abgleichen. (2) ACHSENASYMMETRIE ZUM NENNER: Die Staatsbürgerschaftsachse ist hier dreiteilig (dänisch/westlich/nicht-westlich), in FOLK2 zweiteilig (dänisch/ausländisch). Rate lässt sich nur auf der gröberen Zweiteilung bilden; die Aufteilung des ausländischen Passes nach west/nicht-west hat keinen Nenner. (3) KURZE REIHE: STRFNA12 beginnt erst 2018 — acht Berichtsjahre. Für Trendaussagen ist das wenig, und die 18-Jahres-Reihen der übrigen DK-Findings sind hier nicht verfügbar. (4) KEINE WEST/NICHT-WEST-TEILUNG DER HERKUNFT: Die Herkunftsachse ist nur dreiteilig. Aussagen über nicht-westliche Nachkommen sind mit dieser Tabelle nicht trennbar von westlichen — der Nullbefund zur Staatsbürgerschaft gilt für die Nachkommen INSGESAMT, die zu 90 % nicht-westlich sind, aber nicht ausschließlich.
Zuletzt geprüft: 07.08.2026
DKBin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die Zerlegung, die in Deutschland fehlt: Wie viel des »Ausländeranteils« an Straftaten auf Menschen entfällt, die gar nicht zur Wohnbevölkerung gehören und deshalb in keinem Ratennenner stehen. Entnommen 2026-08-06: Entscheidungen je Aufenthaltsstatus × Deliktgruppe (alle / Strafgesetz / Gewalt / Straßenverkehr / Nebengesetze), Reihe 2006–2025, Geschlechtsachse zur Ausgrenzung der Unternehmensentscheidungen. KORRIGIERT AM 2026-08-17: Dieser Record behauptete seit dem 06.08., STRAF42 führe »Einzelaltersjahre (15 bis 79+)« und sei »die einzige DST-Tabelle dieses Issues mit Einzelaltersjahren«. Beides ist falsch, und ich hatte es nie nachgesehen. Die ALDER-Achse hat 19 Ausprägungen: Einzeljahre NUR von 15 bis 24, danach 25–29, 30–39, 40–49, 50–59, 60–69, 70–79, 80+, dazu »insgesamt« und »nicht angegeben«. Einzelaltersjahre über 24 führt STRAF40, nicht STRAF42. Gemerkt beim Ziehen der Achsen aus /v1/tableinfo statt aus dem Gedächtnis — derselbe Fehlertyp wie die »identisch«-Gleichsetzung vom 02.08.: eine Behauptung über eine Achse, die ich nie gemessen habe. Genutzt am 2026-08-17: die Statusachse × Deliktachse (Findings 2026-08-17-dk-gewaltzahl-nach-statusgruppen und -asylbewerber-die-einzige-gruppe-ueber-eins), die Alters-/Geschlechtsachse für die indirekte Standardisierung und die 47 Entscheidungsarten für die Schwere-Frage (Finding 2026-08-17-dk-schwere-haengt-am-nenner).
Bewertung B: Amtliche registerbasierte Primärstatistik mit einer Achse, die es sonst nirgends gibt — aber drei harte Einschränkungen, die sie von den STRAFNA-Tabellen unterscheiden und die jede Verwendung tragen muss. (1) EINHEIT IST DIE ENTSCHEIDUNG, NICHT DIE PERSON: 2025 stehen 226.079 Entscheidungen 158.857 schuldig gesprochenen Personen gegenüber; Anteile aus dieser Tabelle dürfen nie mit Personenanteilen aus STRAFNA gemischt werden. (2) DIE ZEILE »insgesamt« ENTHÄLT UNTERNEHMEN: Die Geschlechtsachse hat den Wert »virksomheder« (2025: 9.470 Entscheidungen = 4,2 %); wer KØN nicht auf M und K einschränkt, rechnet Unternehmen in eine Personenstatistik. (3) DIE STATUSACHSE IST VOR 2004 UNBRAUCHBAR: 1995–2003 lagen 38 bis 48 % der Entscheidungen auf »nicht angegeben«, ab 2006 unter 2,5 %, seit 2022 unter 0,25 %. Das ist kein Rauschen, sondern ein Regimewechsel in der Erfassung — Reihen ab 1995 sind hier eine Falle. Ferner: Der Status ist der zum Zeitpunkt der Entscheidung, nicht zum Zeitpunkt der Tat; und für Nicht-Ansässige existiert prinzipiell kein Nenner, aus dieser Tabelle sind also Anteile am Zähler bildbar, aber keine Raten. Deshalb B statt A — nicht wegen der Datenqualität, sondern weil die Tabelle drei Wege anbietet, sich mit ihr zu irren.
Zuletzt geprüft: 17.08.2026
DKBin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: AUSSCHLIESSLICH die FORM der nationalen Alterskurve der Straffälligkeit in Einzelaltersjahren 15–24 plus Fünfjahresgruppe 25–29, je Geschlecht und Berichtsjahr — als Gewichtungsschema für die indirekte Altersstandardisierung INNERHALB des groben Altersfensters 15–29, das die Herkunftstabellen (STRAFNA9, STRFNA12) als feinste Stufe anbieten. Wir entnehmen dieser Tabelle KEIN Niveau und keinen Gruppenvergleich. Seit dem 2026-08-07 ziehen wir sie zusätzlich nach OVERTRÆD (Deliktart) und AFGØRELSE (Entscheidungstyp) aufgefächert, weil beide Achsen das Ergebnis stärker bewegen als alles, was wir vorher an ihr geprüft hatten.
Bewertung B: Primärquelle und Vollerhebung, aber mit einem Einheitenbruch gegenüber allen anderen Tabellen dieses Issues, und deshalb nur B. FÜNF WEGE, SICH MIT DIESER TABELLE ZU IRREN — die beiden zuletzt gefundenen sind die teuersten. (1) EINHEIT: STRAF44 zählt strafrechtliche ENTSCHEIDUNGEN, nicht Personen — dieselbe Falle wie bei STRAF42 (siehe dk-dst-statbank-straf42 und Finding 2026-08-06-dk-nicht-wohnbevoelkerung-im-zaehler). Eine Person mit drei Verurteilungen im Jahr steht dreimal darin. Zahlen aus dieser Tabelle dürfen in keine Summe und keine Figur mit den Personenzahlen aus STRAFNA9/STRFNA12 geraten. Für unsere Verwendung genügt, dass die FORM stimmt; das Niveau kürzt sich im Verhältnis zweier SIR heraus. Der Rest-Fallstrick: Wenn die Zahl der Entscheidungen je Person systematisch mit dem Alter variiert, ist auch die Form verzerrt. Der verifikateur hat das am 2026-08-07 teilweise geprüft — die Altersachse von STRAF44 aggregiert exakt auf die drei Stufen von STRAFNA9, und Entscheidungen je schuldiger Person FALLEN mit dem Alter (2025: 1,384 / 1,276 / 1,110), also in der umgekehrten Richtung zur befürchteten. Innerhalb von 15–29 bleibt es ungeprüft. (2) KEINE HERKUNFTSACHSE: Die Kurve ist für alle Männer bzw. alle Frauen gebildet. Indirekte Standardisierung mit einer gemeinsamen Kurve unterstellt, dass die Altersprofile der Herkunftsgruppen dieselbe FORM haben. Der verifikateur hat die Steilheit gesweept (rate**γ, γ von 0,25 bis 4,00): Maximum 19,66 % bei γ = 1,35, kein Kipppunkt bis γ = 60 — die Sorge ist beziffert und klein, rund 6,7 Punkte Spanne. (3) DIE FEINHEIT ENDET BEI 25: Ab 25 nur der Fünfjahresblock 25–29. Seit dem 2026-08-07 ist das kein blinder Fleck mehr: STRAFFO3 hat Einzelalter bis 54 und liefert die Form innerhalb des Blocks; sie ist nahezu flach und bewegt das Ergebnis um 0,45 Punkte (dk-dst-statbank-straffo, Finding 2026-08-07-dk-block-25-29-empirisch-aufgeloest). Für die FRAUEN bleibt der Block offen — dort ist STRAFFO3 zu grob gerundet. (4) NEU UND WICHTIGER ALS (1) BIS (3): DER DELIKTUMFANG KIPPT DAS VORZEICHEN. Die Kurve aus OVERTRÆD=TOT ist zu rund vier Fünfteln eine Verkehrs- und Sondergesetzkurve mit einer harten Schwelle beim Führerschein: 15-jährige Männer liegen 2025 bei 21,0 % der Rate der 19-Jährigen, 16-jährige bei 34,7 %. In der Strafgesetzbuch-Kurve liegen dieselben Alter bei 51,8 % und 107,5 %. Dieselbe Standardisierung ergibt mit der Alle-Delikte-Kurve +22,5 % erklärte Altersdrift, mit der Gewaltkurve −36,5 % (Frauen: +11,1 gegen −54,8 %). Regel daraus: Zähler und Gewichtungskurve müssen denselben Deliktumfang haben. Der Zähler STRAFNA9 ist eine Alle-Delikte-Zahl (2025: 158.857 Personen, davon 24.120 mit Strafgesetzbuch-Verurteilung, 15,2 %), also ist OVERTRÆD=TOT für ihn richtig — aber das Ergebnis darf nicht auf eine Gewaltaussage übertragen werden. (5) NEU: »AFGØRELSE = Total« IST NICHT DER SCHULDIGEN-SATZ. Total = 1 Dom til frihedsstraf + 2 Bødeafgørelse + 3 Tiltalefrafald + 4 Tiltale undladt + 5 Anden afgørelse; Freisprüche kommen in dieser Tabelle nicht vor. Der Bruch sitzt bei Typ 4: STRAF44 führt 2025 für Männer 11.151 Entscheidungen »Tiltale undladt«, die Schuldigen-Statistik STRFNA11 aber nur 210 Personen (beide Geschlechter) — die Kategorie ist im Schuldigen-Universum fast leer. Und sie ist altersschief: 11,8 bis 15,4 % der Entscheidungen bei den 15- bis 17-Jährigen gegen 6,7 bis 7,8 % ab 18, also genau am jungen Rand, wo die Standardisierung arbeitet. Schuldabgeglichen sind es die Typen 1 + 2 + 3. Hinsicht der Gleichsetzung mit STRFNA11: die ABGRENZUNG des Schuldspruchs, NICHT die Werte — STRAF44 zählt Entscheidungen, STRFNA11 Personen, die Zahlen sind deshalb notwendig verschieden. Belegt ist die Abgrenzungsgleichheit am Gegenfall: Typ 4 (tiltale undladt) steht bei STRFNA11 mit 210 Personen gegen 11.151 Entscheidungen hier, gehört also erkennbar NICHT dazu; das bewegt den Erklärungsanteil von 18,66 auf 22,50 %. Nicht zu verwechseln mit STRAF43, das Raten je 100.000 fertig ausweist, dies aber ebenfalls auf Entscheidungsbasis und ohne die benötigte Einzelaltersstufung unter 25 tut.
Zuletzt geprüft: 14.08.2026
DKBin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Das dritte und unabhängigste Register: registrierte OPFER von Gewalt nach Alter und Geschlecht. Es entsteht nicht bei der Staatsanwaltschaft und ist damit das einzige unserer Register, das gegen eine veränderte Anklagepraxis immun ist. Wir setzen die Opferzahlen auf FOLK2-Bevölkerungsnenner und entnehmen ausschliesslich Raten je 100.000 gleichaltriger Männer.
Bewertung B: Primärquelle mit Altersachse und damit deutlich brauchbarer als STRAF20, aber nicht A, und die Gründe sind ernst. (1) OPFER SIND NICHT TÄTER. Für junge Männer überlappen die beiden Populationen bei Gewalt stark, aber sie sind nicht dieselbe Menge, und ein Opfer im Alter 15–19 kann von einem Täter jeden Alters geschädigt worden sein. Diese Tabelle kann deshalb die Täterreihen nur PLAUSIBILISIEREN, nie ersetzen. (2) DEFINITIONSDRIFT, und sie ist hier messbar statt vermutet: Die Kategorie »psykisk vold« existiert erst ab 2019 (0 männliche Opfer 2015, 31 im Jahr 2019, 283 im Jahr 2025), Drohungen steigen von 1.637 auf 3.397. Wer die Gesamtreihe zitiert, zitiert teils eine Erweiterung des Zählbaren. (3) ANZEIGEBEREITSCHAFT ist die unmessbare Grösse dahinter: Ein Rückgang der Opferzahlen kann ein Rückgang der Taten oder der Anzeigen sein, und diese Tabelle kann das nicht trennen. KEINE HERKUNFTSACHSE — diese Tabelle sagt nichts über die Frage des Issues, sie kalibriert nur die Reihe, gegen die wir vergleichen.
Zuletzt geprüft: 07.08.2026
DKBin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: ZWEI DINGE, aus zwei Tabellen derselben Statistik. (1) Aus STRAFFO1 die LEBENSVERLAUFS-KENNZIFFER: Anteil eines Geburtsjahrgangs, der bis zu einem bestimmten Alter mindestens einmal verurteilt wurde, getrennt nach Geschlecht und nach Deliktklasse (Strafgesetzbuch insgesamt, Gewalt). Das ist die einzige Kennziffer im Bestand dieses Issues, die nicht ein Kalenderjahr, sondern einen Lebensverlauf misst — sie gibt dem Querschnittsvergleich seinen Maßstab. (2) Aus STRAFFO3 die EINZELALTERSFORM 25–29 als Gewichtungsschema: Diese Tabelle hat als einzige der dänischen Kriminalstatistik Einzelaltersjahre über 24 hinaus (15 bis 54) und löst damit den Fünfjahresblock auf, an dem STRAF44, STRAF40, STRAF43 und STRAF61 alle enden. Wir entnehmen ihr AUSSCHLIESSLICH die Form innerhalb des Blocks, nie ein Niveau und nie einen Gruppenvergleich.
Bewertung B: Primärquelle, Vollerhebung aus dem Kriminalregister, verknüpft mit dem Bevölkerungsregister — und mit einer nachgemessenen, sauber definierten Grundgesamtheit. Trotzdem nur B, wegen vier Fallstricken, von denen der erste und der vierte teuer sind. (1) DIE KOHORTE IST NICHT »ALLE DES JAHRGANGS«, SONDERN »MIT 14 IN DÄNEMARK WOHNHAFT«. Die DST-Dokumentation beschreibt das nur qualitativ (»bopæl i Danmark og var 14 år pr. 1. januar«). Wir haben es quantitativ nachgemessen: Die Kohortengröße des Geburtsjahres c entspricht exakt den am 1.1. des Jahres c+15 in Dänemark wohnhaften 14-Jährigen aus FOLK1E — 32 geprüfte Zellen (16 Jahrgänge × 2 Geschlechter), Abweichung 0 bis 4 Personen bei rund 35.000, drei Zellen exakt gleich. FOLGE FÜR DIESES ISSUE: Die Kohorte enthält dänische Herkunft, in Dänemark geborene Nachkommen und alle vor dem 14. Geburtstag Eingewanderten in einem Topf; wer nach dem 14. Geburtstag einwandert, fehlt ganz. Für den Jahrgang 1990 sind das 34.306 Männer gegen 41.281 heute in Dänemark wohnhafte 34-jährige Männer — ein Sechstel des heutigen Bestands ist nicht in der Kohorte. Diese Tabelle kann die Frage des Issues (Herkunftsvergleich) NICHT beantworten; sie hat keine Herkunftsachse. Sie kann ihr nur den Maßstab geben. (2) DER NENNER IST BEI 14 FIXIERT und wächst nicht mit: Wer später auswandert oder stirbt, bleibt darin. Das unterschätzt das Risiko derer, die bleiben, leicht. (3) DIE DELIKTKLASSEN SIND KEINE ZERLEGUNG. Sexual-, Gewalt-, Eigentums- und sonstige Delikte summieren sich für den Jahrgang 1990 (Männer) auf 9.020 Personen gegen 6.365 mit Strafgesetzbuch-Verurteilung insgesamt — wer mehrfach verurteilt wurde, steht in mehreren Klassen. »7,27 % Gewalt« heißt »mindestens eine Gewaltverurteilung«, nicht »die erste Verurteilung war eine Gewaltverurteilung«. Addieren verboten. (4) STRAFFO3 IST GROB GERUNDET und deliktbeschränkt. Die Raten stehen auf ganze Einheiten je 1.000; bei Männerwerten um 20 bis 45 sind das 1 bis 2 % Rauschen auf der Form, bei FRAUEN (Werte 1 bis 9) erzeugt die Rundung eine vollständig flache Form — dort ist die Tabelle als Formgeber UNBRAUCHBAR und wir benutzen sie nicht. Außerdem umfasst sie nur Strafgesetzbuch-Delikte, während die Blockrate, die sie verteilt, eine Alle-Delikte-Rate ist. Und: STRAFFO3 zählt bis 31.12.2024, die Kohortendiagonale für das Periodenjahr 2025 ist deshalb unvollständig; wir setzen dort die Diagonale 2024 ein und schreiben es hin. EINHEITENWARNUNG, wie bei STRAF42 und STRAF44: STRAFFO3 zählt VERURTEILUNGEN je 1.000 der Geburtskohorte, STRAF44 ENTSCHEIDUNGEN je 100.000 der Wohnbevölkerung, STRAFNA9 PERSONEN. Drei Einheiten. Keine dieser Zahlen darf mit einer anderen in eine Summe oder eine Figur; zulässig ist ausschließlich die Übertragung einer FORM, weil konstante Faktoren sich im Verhältnis zweier SIR herauskürzen.
Zuletzt geprüft: 07.08.2026
DKBin NutzungPrimärquelle
Zurückgezogen am 12.08.2026 — das stand hier vorher:
Bei Frauen 15-29 erklärt der Wohnort 2025 −0,02 % (roh 1,6462, standardisiert 1,6463), 2015 waren es 9,44 %
Warum das falsch war: Nicht die Aussage ist falsch, sondern die zweite Nachkommastelle ist unbestimmt. Drei methodisch gleich vertretbare Behandlungen der leeren Christiansø-Zelle ergeben −0,0243, −0,0252 und −0,0255; die Rundungsgrenze bei −0,025 liegt mitten in dieser Spanne. Nach dem seit 12.08. geltenden Kriterium (B20.6) trägt eine abgeleitete Zahl ihre publizierte Stelle nur, wenn ihr Abstand zur nächsten Rundungsgrenze größer ist als die Ergebnisspanne ihrer Eingabeunschärfe — hier ist er kleiner. Ersetzt durch eine Betragsaussage: »praktisch nichts, dem Betrag nach unter 0,03 %«.
Unberührt davon bleibt: Die Aussage des Ursprungsfindings (der Wohnort erklärt bei jungen Frauen nichts) und der Männerwert −1,65 %.
2026-08-07-dk-wohnort-erklaert-nichts — nachgerechnet und eingegrenzt durch 2026-08-12-dk-wohnort-frauenwert-traegt-die-stelle-nicht
Was wir entnehmen: Die Regionalachse des Issues, die es sonst nirgends gibt: der Zähler (Personen mit mindestens einer Schuldfeststellung im Jahr) getrennt nach dänischer und ausländischer Herkunft für alle 99 Kommunen, 5 Regionen und das Land, gekreuzt mit Geschlecht und drei Altersblöcken (15-29 / 30-49 / 50-79), Jahre 2005–2025. Damit lässt sich zusammen mit FOLK1E (gleiches Kommunenraster) die Frage beantworten, wie viel des Herkunftsabstands auf den Wohnort entfällt — eine Kontrolle, die dieses Issue vorher nicht hatte.
Bewertung B: Amtliche registerbasierte Primärstatistik, dieselbe Zählweise wie STRAFNA9 (exakt gegengeprüft: die Summe über die 99 Kommunen ergibt für Männer 15-29 im Jahr 2025 genau die 26.459 bzw. 10.933 der herkunftsbasierten Tabelle). Grade B statt A wegen dreier struktureller Grenzen. (1) NUR ZWEI HERKUNFTSKLASSEN: HERKOMST1 kennt ausschließlich »dänischer Herkunft« und »ausländischer Herkunft«; Einwanderer und Nachkommen, westlich und nicht-westlich liegen in einem Topf. Werte aus dieser Tabelle sind deshalb NICHT mit den Generationenwerten aus STRAFNA9/STRFNA10 vergleichbar. (2) KEINE DELIKTACHSE: Jede Zahl aus dieser Tabelle ist eine Alle-Delikte-Zahl, und alle Delikte heißen in Dänemark zu 67,5 % Verkehr. Eine gewaltspezifische Regionalrechnung nach Herkunft ist mit dieser Tabelle unmöglich und lässt sich auch aus keiner anderen StatBank-Tabelle bauen (STRAFNA7 hat Delikt und Region, aber keine Herkunft; STRFNA10 hat Delikt und Herkunft, aber keine Region). Das ist die wichtigste Lücke der dänischen Regionaldaten für dieses Issue. (3) KOMMUNE IST NICHT NACHBARSCHAFT: 99 Einheiten für 6 Millionen Menschen, Kopenhagen ist eine Zeile — Segregation innerhalb einer Kommune ist unsichtbar, obwohl der dänische Segregationsdiskurs genau dort spielt. Kleinere Kommunen haben zudem sehr kleine ausländische Nenner (8 der 99 unter 200 Personen in der Zelle Männer 15-29); wir haben sie in den Quartilsrechnungen mitgeführt, aber die Einzelwerte nicht zitiert.
Zuletzt geprüft: 14.08.2026
DKBin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die Deliktkarte Dänemarks: für jede der 99 Kommunen die Zahl schuldig gesprochener Personen je Deliktart. Wir nutzen sie ausschließlich als KONTEXTTABELLE zur Regionalrechnung aus STRAFNA6 — sie beantwortet die Frage, warum die Alle-Delikte-Rate über die Kommunen fast flach liegt (Strafgesetzbuch steigt mit der Urbanität, Verkehr fällt), und liefert die Gewaltrate je Kommune für die gesamte Wohnbevölkerung.
Bewertung B: Amtliche Primärstatistik mit derselben Zählweise wie die übrige STRAFNA-Familie; die nationalen Werte (158.857 Entscheidungen insgesamt, 24.120 Strafgesetzbuch, 5.953 Gewalt, 107.286 Verkehr, 37.706 Sondergesetze für 2025) reproduzieren die aus STRFNA10 bekannten Größen. Grade B, weil die Tabelle für die Kernfrage dieses Issues ZWEI Achsen NICHT hat: keine Herkunftsachse und keine Altersachse. Sie kann deshalb niemals eine Gruppenaussage tragen — jede Zahl aus ihr gilt für alle Menschen einer Kommune zusammen. Zweiter Fallstrick: Die Deliktklassen sind KEINE Zerlegung. Strafgesetzbuch + Verkehr + Sondergesetze ergeben national 169.112 gegen 158.857 Personen insgesamt, weil dieselbe Person in mehreren Klassen steht, wenn sie in einem Jahr wegen mehrerer Deliktarten schuldig gesprochen wurde. Die Klassen dürfen weder addiert noch als Anteile eines Ganzen gezeichnet werden. Dritter Fallstrick: kleine Kommunen streuen stark (Læsø, kleinste Kommune, hat 2025 null Gewaltschuldsprüche) — Einzelwerte kleiner Kommunen sind nur als Streuungsbeispiel zitierfähig, nicht als Rangaussage.
Zuletzt geprüft: 14.08.2026
DKCin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Ausschliesslich ein GEGENREGISTER zur Entscheidungsstatistik: die Zahl angezeigter Straftaten nach Deliktart über die Zeit. Sie beantwortet die eine Frage, die STRAF40/STRAF44 nicht beantworten können — ob ein Rückgang der Entscheidungen ein Rückgang der Taten oder der Verfolgung ist. Wir entnehmen ihr KEINE Rate und KEINEN Gruppenvergleich.
Bewertung C: Primärquelle, aber für dieses Issue nur Kontext, und deshalb C. DREI GRÜNDE. (1) KEINE ALTERSACHSE und keine Herkunftsachse — die Tabelle kann zu unserer eigentlichen Frage nichts sagen, sie kann nur eine Richtung stützen oder erschüttern. (2) KEIN BEVÖLKERUNGSNENNER in der Tabelle; die absoluten Anzeigen sind ohne Einwohnerzahl nicht interpretierbar, und Dänemark ist zwischen 2001 und 2025 gewachsen. Wir zitieren deshalb nur Veränderungsraten und sagen dazu, dass sie absolut sind. (3) DEFINITIONSDRIFT über 25 Jahre, und sie ist hier nachweislich gross: Die Gewaltanzeigen steigen um 98,0 % (15.781 auf 31.245), während jedes andere Register für dieselbe Zeit fällt. Ein Teil davon ist belegbar neue Zeilen statt neuer Taten — die Kategorie psychische Gewalt existiert erst ab 2019 (siehe dk-dst-statbank-straf5). Wer diese Reihe ohne diesen Satz zitiert, zitiert eine Verdopplung, die keine ist.
Stand der Prüfung: geprüftDie Tabelle ist gezogen und ausgewertet; die Definitionsdrift ist beziffert (Gewaltanzeigen +98,0 Prozent, während jedes andere Register fällt). Das C ist ein Urteil über die Eignung, gefällt an den Daten.
Zuletzt geprüft: 07.08.2026
ESAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Rechtskräftig Verurteilte nach Nacionalidad (española/extranjera), Geschlecht und Alter, Jahre 2013–2025; aus derselben Operation die Deliktarten-Tabellen für die Eingrenzung auf Gewaltdelikte (homicidio, lesiones, robo con violencia, delitos sexuales).
Bewertung A: Amtliche Primärquelle auf Basis des zentralen Strafregisters — Verurteilte, nicht Verdächtige; lange Zeitreihe, verifiziert am 2026-08-01 (Jahre bis 2025 verfügbar). Fallstricke: (1) Nur binär española/extranjera in dieser Tabelle; Einzelnationalitäten in Nebentabellen. (2) Der Ausländer-Zähler enthält Nicht-Residenten, der Bevölkerungsnenner nicht — rohe Raten überzeichnen. (3) Keine Alters-/Geschlechtsstandardisierung ab Werk; die ausländische Bevölkerung Spaniens ist deutlich jünger. (4) Justizselektion wie überall bei Verurteiltendaten. (5) Strafrechtsreform Juli 2015 bricht die Zeitreihe bei leichten Delikten.
Zuletzt geprüft: 01.08.2026
ESAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Den Nenner für Spanien: ausländische Bevölkerung nach Einzelnationalität, Fünfjahres-Altersgruppen und Geschlecht — exakt die Struktur, die für die Alters-/Geschlechtsstandardisierung der Verurteilten- und Festnahmeraten gebraucht wird.
Bewertung A: Amtliche Primärquelle mit voller Alters-/Geschlechts-/Nationalitätsstruktur. Fallstricke: (1) Erfasst registrierte Wohnbevölkerung (Padrón/Censo) — irregulär Aufhältige sind im Padrón zwar meldeberechtigt und weitgehend enthalten (Anreiz Gesundheitszugang), Kurzaufenthalte und Touristen fehlen; der Zähler der Kriminalstatistiken enthält sie. (2) Nationalität ≠ Migrationserfahrung — in Spanien zusätzlich relevant: große Einbürgerungskohorten aus Lateinamerika verschieben Gruppen zwischen den Kategorien; das Censo-Merkmal país de nacimiento (Geburtsland) ist der robustere zweite Nenner.
Zuletzt geprüft: 01.08.2026
ESBKandidatPrimärquelle
Was wir entnehmen: Festnahmen/Beschuldigte (detenidos e investigados) ausländischer Staatsangehöriger nach Nationalität, Provinz und Geschlecht, 2010–2024 — das polizeiliche Pendant zu den Verurteiltendaten, für den Konsistenz-Check über die Prozesskette Polizei → Justiz.
Bewertung B: Amtliche Primärquelle, aber mit strukturellen Einschränkungen: (1) Ausländer werden separat vom Gesamttotal geführt — die Vergleichsbasis (Spanier) muss durch Differenzbildung konstruiert werden, mit Fehlerrisiko. (2) Methodenbruch 2020 (Aufnahme Mossos d'Esquadra), Ertzaintza-Daten teils fehlend — Zeitreihen über 2019/2020 hinweg nur mit Vorsicht. (3) Polizeiliche Verdachtsebene mit denselben Verzerrungen wie die deutsche PKS (Anzeigeverhalten, Kontrolldichte, Nicht-Residenten im Zähler). (4) Nationalitäten nur nach Kontinenten plus größte Einzelländer.
Zuletzt geprüft: 01.08.2026
EUBKandidatPrimärquelle
Eurostat — Suspects and offenders by citizenship (crim_just_ctz) · Eurostat (Zulieferung: nationale Polizei-/Justizbehörden)
Was wir entnehmen: Tatverdächtige/Beschuldigte nach Staatsangehörigkeit (Inländer/EU-Ausländer/Drittstaater) je Land und Deliktgruppe — der einzige Datensatz, der die Issue-Frage formal für viele europäische Länder gleichzeitig abbildet, inklusive Frankreich und Italien.
Bewertung B: Primärdaten der Mitgliedstaaten, aber die Vergleichbarkeit ZWISCHEN Ländern ist begrenzt und Eurostat warnt selbst davor: unterschiedliche Delikts-Definitionen, Zählweisen (Verdächtige vs. Beschuldigte), Erfassungspraxis und Anzeigeverhalten. Regel für uns: Innerhalb eines Landes die Relation Ausländer/Inländer bilden (dort kürzen sich viele Definitionsunterschiede heraus), niemals rohe Niveaus zwischen Ländern vergleichen. Lückenhaft: nicht alle Länder liefern alle Delikte/Jahre.
Zuletzt geprüft: 01.08.2026
EUBKandidatPrimärquelle
Eurostat — Prisoners by citizenship (crim_pris_ctz) · Eurostat (Zulieferung: nationale Justizverwaltungen)
Was wir entnehmen: Gefangene nach Staatsangehörigkeit je Land — der härteste, europaweit verfügbare Endpunkt der Prozesskette. 2024: EU-weit 21,4 % der Gefangenen mit ausländischer Staatsangehörigkeit, Spannweite Luxemburg 75,8 % bis Rumänien 1,1 %.
Bewertung B: Primärdaten, harter Endpunkt — aber als Kriminalitätsmaß systematisch verzerrt: (1) Untersuchungshaft trifft Ausländer überproportional (Fluchtgefahr-Begründung ohne festen Wohnsitz) — Gefangenenanteile überzeichnen die Verurteiltenanteile; die Fachliteratur (u.a. Fasani) zeigt das robust. (2) Nicht-residente Täter (grenzüberschreitende Kriminalität) sind enthalten, haben aber keinen Bezug zur ansässigen Immigrantenbevölkerung. (3) Strafzumessung und Ersatzstrafenzugang (Bewährung, gemeinnützige Arbeit) können nach Nationalität variieren. (4) Bestandsgröße: lange Strafen akkumulieren. Nur mit dieser Verzerrungsliste daneben zeigen.
Zuletzt geprüft: 01.08.2026
INTAin NutzungPrimärquelle
Was wir entnehmen: Die kausale Studienlage als Rahmen: Was passiert mit der Kriminalität, wenn Immigration steigt (Italien-, UK-, EU-Flüchtlingskapitel), und warum können Immigranten in Gefängnisstatistiken überrepräsentiert sein, ohne dass Immigration die Kriminalität erhöht (Selektion, Legalstatus, Arbeitsmarktzugang)? Zentral: Legalisierungs-Experimente zeigen, dass Zugang zu legalem Status und Arbeitsmarkt die Kriminalität von Immigranten deutlich senkt — Kriminalität ist teils politik-gemacht, nicht gruppen-inhärent.
Bewertung A: Publizierte ökonometrische Forschung führender Autoren des Felds mit kausalem Anspruch (natürliche Experimente statt Rohvergleiche) — die beste verfügbare Antwort auf die Frage HINTER der Issue-Frage (Korrelation vs. Ursache). Einschränkungen: Stand 2019, Schwerpunkt Eigentums-/Gesamtkriminalität — die Evidenz speziell zu GEWALTdelikten ist dünner als zur Gesamtkriminalität; UK/IT/US-lastig, Deutschland nur am Rand. Wir nutzen es als Interpretationsrahmen, nicht als Zahlenquelle für einzelne Länder.
Zuletzt geprüft: 01.08.2026
INTCverworfen
Was wir entnehmen: Nichts. Explizit verworfen.
Bewertung C: Verworfen als Zahlenquelle: Statista aggregiert Sekundärdaten hinter einer Paywall, ohne eigene Erhebung und oft ohne nachvollziehbare Methodik der Aufbereitung (Ausschlüsse, Gebietsstände, Deliktabgrenzungen unsichtbar). Bei diesem Thema ist jede unsichtbare Aufbereitungsentscheidung (z.B. mit/ohne ausländerrechtliche Verstöße) ergebnisrelevant. Alles, was Statista zeigt, existiert bei BKA/Destatis/INE/Eurostat im Original — wir gehen immer dorthin. Taucht in Suchergebnissen zu diesem Thema prominent auf; deshalb steht die Verwerfung hier öffentlich.
Stand der Prüfung: geprüftAls Zahlenquelle beurteilt und verworfen: Aggregation hinter Paywall ohne sichtbare Aufbereitungsentscheidungen. Alles Gezeigte liegt bei BKA, Destatis, INE und Eurostat im Original.
Zuletzt geprüft: 01.08.2026

Kandidaten-Statistiken

Datenpunkte, die für die Antwort in Frage kommen — noch keine Ergebnisse, sondern Kandidaten, die wir prüfen.

46 Kandidaten-Statistiken, noch ohne Ergebnis
DEStatistik der Bundesagentur für Arbeit — Migrationsmonitor Arbeitsmarkt und Grundsicherung (monatlich) + Quartalsheft »Beschäftigte nach Staatsangehörigkeiten«
  • Amtliche Beschäftigungsquote (SV-Quote und inkl.-geringfügig-Quote) je Einzel-Staatsangehörigkeit, Monatsreihe Dez 2009–Mai 2026, feste 46-Länder-Liste (amtliche Quote, kein Eigenbau — aber ohne Alter/Geschlecht)
  • SVB-Stückzahlen je Staatsangehörigkeit: Monitor-Monatsreihe ab 2020 (46er-Liste × Geschlecht × Insgesamt/U30, Arbeitsort) + Quartalsheft alle ~205 Einzelstaaten (Einweg-Splits Geschlecht / u25/25-<55/55-<65/65+ / Betriebsgröße, Arbeitsort, Quartale ab März 2021)
DEStatistik der Bundesagentur für Arbeit — Methoden- und Qualitätsberichte zur Beschäftigungsstatistik und zu den Beschäftigungsquoten (drei Dokumente: Qualitätsbericht »Statistik der sozialversicherungspflichtigen und geringfügigen Beschäftigung« V8.2 Juli 2025; Methodenbericht »Ergänzende Arbeitslosen-, Beschäftigungs- und Hilfequoten für Ausländer in der Migrationsberichterstattung« März 2016; Methodenbericht »Weiterentwicklung der Berechnung von Beschäftigungs- und Hilfequoten« Oktober 2012)
  • Altersabgrenzung 15 bis unter 65 als amtlich zitierbares Fenster für jede DE-Beschäftigungsaussage
  • Publikationstiefe als eigener Befund: Alter × Geschlecht nur für Deutsche/Ausländer, Einzelstaatsangehörigkeit nur ohne Alter/Geschlecht
DEBundeslagebild »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« 2024
  • Zahl und Anteil tatverdächtiger Zuwanderer 2024 (laut BKA: ca. 172.000, ~9 % aller Tatverdächtigen) vs. Bevölkerungsanteil der Gruppe. NENNER (B10): »alle Tatverdächtigen« meint die PKS-Gesamtzahl des Berichtsjahrs 2024; ihren Wert habe ich aus dem Lagebild NICHT mitübernommen und er ist hier deshalb nicht belegt — zum Vergleich der von uns verifizierte PKS-Wert des Folgejahrs 2025: 1.908.383 Tatverdächtige ohne ausländerrechtliche Verstöße (T62, Schlüssel 890000). Vor jeder Verwendung ist die 2024er-Grundgesamtheit aus der PKS nachzuziehen; ohne sie ist der Prozentwert nicht zeigbar.
  • Zuwanderer als Opfer: +5,2 % gegenüber Vorjahr, 5,3 % aller Opfer — die Täter-UND-Opfer-Perspektive gehört zur ehrlichen Antwort. NENNER (B10): »alle Opfer« = die PKS-Opferzahl des Berichtsjahrs 2024; nicht mitübernommen und hier nicht belegt, vor Verwendung nachzuziehen. Zweiter Nenner-Hinweis: Die +5,2 % beziehen sich auf den Vorjahreswert derselben Zuwanderer-Opferzahl, nicht auf alle Opfer.
  • Gewaltkriminalität von Zuwanderern nach Deliktart, Zeitreihe seit 2016
DEPolizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 — Tatverdächtige deutsch/nichtdeutsch, nach Nationalitäten
  • Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an allen Tatverdächtigen 2025, ohne ausländerrechtliche Verstöße (T62, Schlüssel 890000, aus Primärdatei verifiziert: 677.951 von 1.908.383 = 35,5 %) — gegen Bevölkerungsanteil Nichtdeutsche (AZR-Basis 16,8 %, Fortschreibungs-Basis 14,9 %)
  • Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an Gewaltkriminalität 2025 (T62, Schlüssel 892000, verifiziert: 82.565 von 192.239 = 42,9 %)
  • Gewalt-TV je Einzelstaatsangehörigkeit 2025 (T62, verifiziert): Syrien 13.518, Türkei 7.470, Afghanistan 5.571, Ukraine 5.105, Rumänien 5.184, Polen 4.142, Italien 1.642 — nur mit AZR-Nenner und Alters-/Geschlechtskontext zeigen
  • Alters-/Geschlechtsstruktur nichtdeutscher Gewalt-TV 2025 (T50, verifiziert): 71.453 von 82.565 männlich (86,5 %); von den männlichen 51,4 % im Alter 14 bis unter 30
  • Verhältnis der Tatverdächtigenbelastung nichtdeutsch/deutsch (laut BKA ca. 2,6x, ohne ausländerrechtliche Verstöße) — nur mit Nenner-Korrektur und Alters-/Geschlechtsstandardisierung zeigen
  • Zeitreihe der TVBZ-Relation über PKS-Jahrgänge (Stabilität vs. Trend)
  • Rangliste der 20 größten Einzelstaatsangehörigkeiten 2025 (T62, Zeile ------, gemessen 2026-08-19): Türkei 79.205, Syrien 76.755, Rumänien 65.556, Ukraine 56.909, Polen 45.513, Afghanistan 40.461 … Bosnien und Herzegowina 9.481; Summe 571.848 von 823.609 nichtdeutschen TV insgesamt (NENNER, Zeile ------, Berichtsjahr 2025) = 69,4 %. NUR als Auswahlwerkzeug, NICHT als Figur (Darstellungsauflage im Finding).
  • Definitionsabhängigkeit derselben Rangliste (T62 2025, drei Zeilen): 16 von 25 Staaten in allen drei Top-20-Listen; Platz 1 wechselt von Türkei (alle Straftaten) über Rumänien (ohne ausländerrechtliche Verstöße) zu Syrien (Gewalt).
  • Nichtdeutsche TV, die AUSSCHLIESSLICH wegen eines ausländerrechtlichen Verstoßes erfasst sind (abgeleitet aus '------' minus 890000 bei echter Tatverdächtigenzählung): 2025 145.658 = 17,7 %; Höchstwert 2015 356.044 = 39,0 %; Tiefstwert 2010 52.580 = 11,1 %.
  • Syrien 2024→2025 in drei Zeilen derselben Tabelle: Straftaten insgesamt −33,2 %, ohne ausländerrechtliche Verstöße −2,4 %, Gewaltkriminalität +2,3 %.
DEAusländerstatistik (Ausländerzentralregister) — ausländische Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit, Alter, Geschlecht (GENESIS-Statistik 12521)
  • Alters-/Geschlechtsstruktur der ausländischen vs. deutschen Bevölkerung (Basis jeder Standardisierung)
  • 31.12.2025, finale Ergebnisse (verifiziert über Destatis-Tabelle 'Ausländische Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit'): insgesamt 14.070.225; Türkei 1.520.400; Ukraine 1.409.565; Syrien 936.285; Rumänien 903.770; Polen 839.660; Italien 629.405; Afghanistan 449.780
  • Struktur Ende 2025 (Destatis): Frauenanteil 47,7 %, Durchschnittsalter 38,2 Jahre, 68 % im Alter 20–59, 12 % in Deutschland geboren
DEBevölkerungsfortschreibung — Bevölkerung nach Nationalität (deutsch/nichtdeutsch), Altersjahren und Geschlecht (GENESIS-Statistik 12411)
  • Deutsche Bevölkerung nach Alter × Geschlecht 31.12.2025 — Nenner der Referenz-Personas (Frau 20 DE, Mann 40 DE, …)
  • Gesamtbevölkerung 31.12.2025: 83,5 Mio. (PD26_203) → Ausländeranteil 16,8 % (AZR-Basis) bzw. 14,9 % (Fortschreibungs-Basis) — die Spannbreite ist selbst eine Aussage
DEDestatis GENESIS-Online, Tabelle 12411-0041: Durchschnittliche Bevölkerung — Deutschland, Jahre, Nationalität, Geschlecht, Altersjahre
  • Rundungsmodus kaufmännisch, gemessen an 2.248 Bindungsfällen (2026-08-15-de-durchschnittsbevoelkerung-rundet-kaufmaennisch)
  • Mittelregel nachrechenbar ab 2012, nicht davor (2026-08-15-de-durchschnittsbevoelkerung-erst-ab-2012)
  • Sammelzelle 85+ 2012–2017 um +3 bis +11 Personen zu groß
DEDestatis GENESIS-Online, Statistik 12521 (Ausländerstatistik aus dem AZR) — Tabelle 12521-0006 »Ausländer: Deutschland, Stichtag, Geschlecht, Aufenthaltsdauer/Aufenthaltsdauer (Abgrenzung Einbürgerungen), Ländergruppierungen/Staatsangehörigkeit«; Schwestertabellen 12521-0013 (durchschnittliche Aufenthaltsdauer), 12521-0025 (je Bundesland), 12521-0041 (Kreise × Staatsangehörigkeit)
  • Aufenthaltsdauer-Verteilung je Staatsangehörigkeit und Geschlecht, Stichtag 31.12., Serie ab 1998 (12521-0006)
  • Durchschnittliche Aufenthaltsdauer je Staatsangehörigkeit und Geschlecht (12521-0013)
  • Ausländer nach Kreisen × Staatsangehörigkeit (12521-0041) — Kandidat für den Grenzpendler-Nachweis Luxemburg
  • Aufenthaltsdauer je Bundesland (12521-0025), Durchschnitt je Bundesland (12521-0031)
DEStatistisches Bundesamt, »Qualitätsbericht — Fortschreibung des Bevölkerungsstandes«, Berichtsjahr 2025 auf Basis Zensus 2022 (Vergleichsjahrgänge 2016, 2020 und 2022 mitgelesen)
  • Durchschnittsbevölkerung = arithmetisches Mittel zweier Jahresendbestände, amtlich »seit 2011« (Abschnitt 2.1.3) — dasselbe Jahr, ab dem die Randsummenprobe des data-analyst bricht (126 von 126 Proben, +13 bis +35)
  • Bestand der Bevölkerungsfortschreibung: kein Geheimhaltungsverfahren (1.7.2, zwei Jahrgänge belegt)
  • Bilanzkomponenten (Geburten, Sterbefälle, Wanderungen): Cell-Key ab Berichtsjahr 2025, intern wird mit Originaldaten gerechnet
  • »divers« und »ohne Angabe« werden zufällig mit je 50 % auf männlich/weiblich verteilt; Zensus 2022: 969 divers + 1.259 ohne Angabe = 2.228 Personen (0,0027 %)
DEStrafverfolgungsstatistik — Verurteilte nach Nationalität, Geschlecht, Altersgruppen, Art der Straftat (GENESIS 24311-0002)
  • Ausländeranteil an allen Verurteilten 2024 (Tab. 24311-46, aus Primärdatei verifiziert): 257.804 von 632.115 = 40,8 % — roh, inkl. AufenthG-Delikte (9.645 Verurteilungen, davon 97,9 % Ausländer) und StVG (53,4 % Ausländer)
  • Ausländeranteil nach Deliktart 2024 (Tab. 24311-46, verifiziert): Straftaten gegen das Leben 42,1 %, gefährliche Körperverletzung 41,1 %, Raub/Erpressung 42,3 %, Vergewaltigung/sexuelle Nötigung 42,6 % — aber sexuelle Selbstbestimmung insgesamt nur 28,5 %
  • Verurteilte Ausländer nach Herkunftsregion 2024 (Tab. 24311-49, verifiziert): Europa 166.760 (dar. Türkei 23.484, Ukraine 13.260, Rumänien 26.210, Polen 21.389), Asien 49.873 (dar. nur Irak 5.472 ausgewiesen), Afrika 29.238, staatenlos/ungeklärt 9.038
  • Verurteiltenquote Ausländer vs. Deutsche je 100.000 der jeweiligen Bevölkerung für Gewaltdelikte, alters-/geschlechtsstandardisiert (Kombination mit AZR-Nenner, de-destatis-azr-bevoelkerung)
  • Konsistenz-Check PKS vs. SVS (verifiziert, roh): nichtdeutscher TV-Anteil PKS 2025 ohne ausländerrechtl. Verstöße 35,5 % vs. Ausländeranteil Verurteilte 2024 (StGB o. Verkehr) ~41-42 % — Überrepräsentation verschwindet im Justiztrichter NICHT; Vergleichbarkeit begrenzt (Berichtsjahre, Delikt-Abgrenzung)
DEForschungsdatenzentrum der Statistischen Landesämter (Standort Saarbrücken), Datensatzbeschreibung und Anonymisierungskonzept der Strafverfolgungsstatistik (EVAS 24311)
  • Berichtsjahr 2009: ab hier dreistellige Staatsangehörigkeit im Rohdatensatz der Strafverfolgungsstatistik — öffentlich publiziert in keinem Jahr
  • 9 von 9 GENESIS-Tabellen der deutschen Rechtspflegestatistik führen die Achse NAT mit exakt 2 Ausprägungen (24311-0001/-0002/-0003/-0010/-0011/-0012, 24321-0001/-0002/-0003)
  • Positivkontrolle GENESIS-Katalogsuche: dieselbe Suche findet feine Staatsangehörigkeit in 62 Tabellen — STAAG5 (208 Ausprägungen, 18 Tab.), STAAG6 (208, 42 Tab., u.a. AZR 12521), STAAG9 (127, 2 Tab.)
  • Altersvergröberung im Off-Site-File: Geburtsjahr gestrichen, Klassen 14/16/18/21/25/30/35/40 … Fünferschritte bis 65+
DEIAB-Kurzbericht 3/2026: »IAB-BAMF-SOEP-Befragung verknüpft mit BA-Beschäftigungsstatistik — Deutliche Fortschritte bei der Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter«, Kosyakova/Jaschke/Wagner, 17.02.2026, DOI 10.48720/IAB.KB.2603
  • Beschäftigungsquote nach Monaten seit Ankunft: 6 → 12 %, 12 → 15 %, 24 → 25 %, 42 → 50 %
  • Kohortenvergleich: Fluchtkohorte 2015 erreichte 50 % erst rund 6 Jahre nach Ankunft (≈ 2,5 Jahre später)
  • ZEITACHSE: Ereigniszeit — je Person knapp drei Jahre seit dem eigenen Zuzug, kein gemeinsamer Stichtag. Vollzeit-Median der Kohorte nach knapp 3 Jahren 2.871 € (ein Jahr nach Ankunft: 2.678 €). »Damit erreichten sie rund 72 Prozent des mittleren Verdienstniveaus aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland (Statistik der Bundesagentur für Arbeit 2025) und lagen knapp über der Niedriglohnschwelle von 66 Prozent« — WÖRTLICH IAB-Kurzbericht 3/2026, S. 4; gleichlautend S. 1 (Kernaussagen) und S. 7 (Fazit). Die 72 % sind also amtlich publiziert und KEINE Eigenrechnung von uns. NENNER: Das IAB nennt die Bezugsgröße, druckt aber ihren Wert nicht. Der zugehörige BA-Wert ist 4.013 € (Median aller SV-Vollzeitbeschäftigten der Kerngruppe, Entgeltstatistik 2024, Stichtag 31.12.2024); 2.871 ÷ 4.013 = 71,5 %, konsistent mit »rund 72«. Diese Nachrechnung ist unsere, die 72 % nicht. NICHT GEMEINT sind die beiden anderen Mediane derselben BA-Quelle: Deutsche 4.177 € (→ 68,7 %) und Ausländer 3.204 € (→ 89,6 %). RICHTUNG DER AUSSAGE: Die Kohorte liegt ÜBER der Niedriglohnschwelle, nicht darunter — das sagt das IAB selbst. ZWEI ZEITACHSEN: Zähler Ereigniszeit (je Person knapp 3 Jahre nach eigener Einreise), Nenner Kalenderstichtag; für diese Kohorte überlappen sie kalendarisch, sind aber nicht dasselbe. [B10-Vermerk 2026-08-06: Der publisher-Alarm auf diese Zeile ist ein Fehlalarm — der Nenner steht als Zahl im selben Eintrag (4.013 €), nur nicht direkt hinter dem Prozentwert. Gemeldet, damit die Sieb-Schärfe beurteilbar bleibt.]
  • Referenz Gesamtbevölkerung erwerbsfähiges Alter, Juni 2025: rund 68 %
  • Familienkonstellation Sep 2025: Frau + Kleinkind ohne Partner 21 %, mit Partner 32 %, Frau ohne kleine Kinder 48 %, Männer 55 %
  • Erste Beschäftigung nach 42 Monaten (Kaplan-Meier): Männer 64 %, Frauen 55 %
  • Zuzugskohorte ab Juni 2022 vs. Feb–Mai 2022 nach ~3,5 J.: Männer 75 % vs. 57 %, Frauen 63 % vs. 53 %
  • ZEITACHSE: Kalenderstichtag 31.12.2024. Vollzeit-Medianverdienst Ende 2024: Ukrainerinnen 2.685 €, Ukrainer 2.858 € (94 %); alle Beschäftigten 1.624 € vs. 2.543 € (64 %)
  • Leistungsbezug 2 J. 9 Mon. nach Zuzug: 41 % der ukrainischen Beschäftigten dieser Kohorte leben in Bedarfsgemeinschaften; 67 % der Frauen / 61 % der Männer der Kohorte leben in Leistungshaushalten. NENNER (B10): Alle drei Prozentwerte beziehen sich auf die IAB-SOEP-BAMF-Befragungskohorte der ab 2022 zugezogenen Ukrainerinnen und Ukrainer, NICHT auf alle Ukrainer in Deutschland und nicht auf alle Leistungsbezieher; die 41 % zusätzlich nur auf deren beschäftigten Teil. Absolute Fallzahlen der Kohorte druckt der Kurzbericht an dieser Stelle nicht — deshalb steht hier kein Nennerwert, und ohne ihn darf keiner der drei Werte als Anteil an einer Gesamtbevölkerung gezeigt werden.
  • Helfertätigkeiten nach 3 Jahren: Frauen 38 %, Männer 29 %; Fachkraft Männer 30 → 53 %, Frauen 24 → 42 %
  • Systemrelevante Berufe im 1. Jahr: Frauen 53 %, Männer 51 %; Engpassberufe 20 % bzw. 21 %
DEPKS Bayern 2024 (Pressebericht BLKA/StMI) + Abgeurteilte und Verurteilte in Bayern 2024 (B6100C)
  • Verurteilten-Raten je Delikt × Geschlecht für die 8 ausgewiesenen Staatsangehörigkeiten in Bayern (nur ohne Altersstandardisierung, daher fürs Referenz-Paar unvollständig)
DEKriminalität in Berlin 2024 — PKS-Vollbericht der Polizei Berlin + Abgeurteilte/Verurteilte Berlin B VI 1 - j/24
  • Rohe TV-Belastung je 100k nach Einzelstaatsangehörigkeit für Berlin (nur mit lautem Standardisierungs-Caveat, ggf. als Illustration der Verzerrung roh vs. adjustiert)
DEDestatis GENESIS-Online, Tabelle 12411-0007: Bevölkerung — Deutschland, Stichtag, Altersjahre, Nationalität, Geschlecht/Familienstand (Fortschreibung des Bevölkerungsstandes)
  • Deutsche Bevölkerung nach Einzelaltersjahr × Geschlecht 2011–2025 als Nenner der Referenz-Personas (Frau 25 DE, Mann 40 DE)
  • Nichtdeutsche je Einzelaltersjahr × Geschlecht als Fortschreibungs-Gegenstück zum AZR — die Grundlage jedes Registervergleichs auf Altersebene
DEDestatis GENESIS-Online, Tabelle 12411-0009: Bevölkerung — Deutschland, Stichtag, Geschlecht, Altersgruppen, Staatsangehörigkeit (Fortschreibung des Bevölkerungsstandes)
  • RANGLISTE, vollständig durchgezählt (31.12.2025, 119 Einzelstaaten nach Ausklammerung von »Deutschland« und 7 Sammelkategorien): Türkei 1.384.989 · Ukraine 1.166.946 · Syrien 855.810 · Rumänien 762.736 · Polen 700.450 · Italien 555.931 · Afghanistan 412.487 · Kroatien 369.492 · Bulgarien 349.053 · Kosovo 317.879. Die Türkei ist Rang 1 mit 218.043 Personen Vorsprung (Faktor 1,19), ein Gleichstand ist ausgeschlossen. FORMULIERUNGSWARNUNG: »größte ausländische Staatsangehörigkeit« ist richtig, »größte Einzelgruppe des Landes« ist FALSCH — das ist die deutsche (71.036.222, eigene Ausprägung derselben Achse). Belegt in 2026-08-12-de-rangliste-staatsangehoerigkeiten-beide-register.
  • RANGSTABILITÄT ÜBER ZWEI REGISTER: Fortschreibung (12411-0009) und AZR (12521-0003) nennen zum 31.12.2025 die Ränge 1 bis 7 in identischer Reihenfolge, obwohl sie sich im Niveau um 13,19 % unterscheiden. Der erste Rangunterschied fällt auf Platz 8 (Kroatien/Bulgarien tauschen) und ist die direkte Folge der gruppenspezifischen Registerdivergenz: Bulgarien +20,9 %, Kroatien +11,9 %. Lesart: Eine Persona-Auswahl über die sieben größten Staatsangehörigkeiten ist registerunabhängig, ab Rang 8 ist sie es nicht.
  • GRÖSSENANKER für die Registerlücke von 1.639.335 Personen, mit Quelle und Stichtag (Destatis 12411-0015/12411-0010, 31.12.2025): Berlin 3.700.577 · Hamburg 1.869.473 · München 1.505.036 · Region Hannover 1.141.128 · Bremen (Land) 706.915. Die Lücke ist GRÖSSER als München (108,9 %) und KLEINER als Hamburg (87,7 %). Der in unserem Finding vom 11.08. behauptete Vergleich »größer als die Einwohnerzahl Hamburgs« war falsch und ist am 12.08. korrigiert — er hat den Leser nie erreicht, weil der writer ihn mangels Beleg gestrichen hat.
DEDestatis GENESIS-Online, Statistik 12521 (Ausländerstatistik aus dem Ausländerzentralregister) — insb. Tabelle 12521-0003: Ausländer nach Geschlecht, Altersjahren und Staatsangehörigkeit (Achse STAAG6, 208 Einzelstaaten) bzw. Ländergruppierungen (Achse LDRGR1, 41 Gruppen); die Achse ist bei der Anfrage wählbar
  • AZR-Bestand je EINZELSTAATSANGEHÖRIGKEIT × Altersjahr × Geschlecht als Nenner für Eigenbau-Quoten (Zähler: BA-SVB oder Strafverfolgung) — 26.280 besetzte Zellen zum 31.12.2025
  • Persona-Schnitte 18/25/30/40/50 ohne Interpolation baubar (Einzelaltersjahre), für ausländische Staatsangehörigkeiten
  • Lebenslauf-Buckets 16-29/30-49/50-64 frei aggregierbar
  • AZR-Bestand je Einzelstaatsangehörigkeit ohne Altersachse (12521-0002) als AZR-Seite des Registervergleichs — 2011, 2022, 2025 archiviert
  • Aggregat-Ausländerbestand 31.12. 2011–2025 als AZR-Seite des Registervergleichs gegen die Fortschreibung
DEPfeiffer/Baier/Kliem (2018): »Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland — Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer« (Gutachten für die Bundesregierung)
  • Anzeigequote bei Gewaltdelikten nach Täterherkunft (Faktor ~2 bei fremden/ausländischen Tatverdächtigen, Dunkelfeldbasis)
  • Anteil der Flüchtlings-Gewaltzunahme in Niedersachsen 2015–2016, der auf junge Männer 14–30 entfällt
  • Befund Bleibeperspektive: geringere Bleibechance korreliert mit höherer Gewaltbelastung — Kandidat für die Differenzierung nach Migrantengruppen
DEIAB-Zuwanderungsmonitor — Aktuelle Daten und Indikatoren (monatlich), Ausgabe Juli 2026, Brücker/Hauptmann/Keita, Tabelle 1 »Arbeitsmarktindikatoren nach ausgewählten Staatsangehörigkeitsgruppen«
  • Geschlechtersplit der Beschäftigungsquote auf Aggregatebene: ausländische Frauen 50,9 % vs. Männer 62,0 % (Januar 2026), Lücke 11,1 Punkte und beidseitig um 1,8 Punkte gestiegen
DKDanmarks Statistik, »Datafortrolighedspolitik«, 19. Dezember 2025 — die verbindliche Geheimhaltungspolitik mit Bilag 1 (Diskretionierung in Person- und Unternehmensstatistiken), Bilag 5 (Diskretionierungsmethoden) und Bilag 7 (Ausnahmen von der Hauptregel)
  • Vollständiger Methodenkatalog der dänischen Diskretionierung (Bilag 5): Gruppierung, Trunkierung, Tabellenteilung, Weglassen — keine Rundung, kein Rauschen, kein Cell-Key
  • Hauptregel Personenstatistik: minimum 3 Beobachtungen je Zelle vor Veröffentlichung, Nullzellen ausdrücklich erlaubt
  • Gemessen gegen die Regel: 7.649 offen publizierte Zellen mit Wert 1 oder 2 in fünf Tabellen dieses Issues, davon 1.726 in STRAFNA7 (17,5 % dieser Tabelle)
  • Gemessen: 105.670 Zellen, 40.044 Additivitätsproben, 0 Abweichungen, 0 Unterdrückungsmarker, 5 von 5 Tabellen liefern das volle Kreuzprodukt
  • Ausnahmeliste Bilag 7 abschließend: Kommunalausgleich (permanent), Summentabellen der Udlændingedatabase (befristet bis Ende 2025), Zementherstellung (permanent) — Kriminalstatistik nicht enthalten
DKDefinition af herkomstbegreberne indvandrere, efterkommere og personer med dansk oprindelse (20. September 2024)
  • Die Definition selbst als Kandidat: Warum »zweite Generation« in Dänemark eine kleinere und stärker selektierte Gruppe ist, als der Name vermuten lässt — genutzt als Auflage in 2026-08-06-dk-zweite-generation-ueber-erster
  • Kontrast der drei Begriffe (dänische herkomst / deutsche Migrationshintergrund-Definition / Staatsangehörigkeit) als eigenes Methoden-Finding, noch nicht emittiert
DKIndvandrere i Danmark 2025, Kapitel 6 (Kriminalität) — amtliche alters- und sozioökonomisch standardisierte Kriminalitätsindizes nach Herkunft und Einzelherkunftsland
  • Tab. 6.5 (S. 112): Kriminalitätsindex Männer nicht-westliche Nachkommen 2024: roh 316 → alterskorrigiert 245 (alle Männer = 100)
  • Tab. 6.6 (S. 114): alterskorrigierte Indizes Männer je Einzelland 2024, Einwanderer/Nachkommen: Libanon 265/386, Somalia 244/316, Irak 226/268, Syrien 209/312, Türkei 183/242, Pakistan 171/287, Afghanistan 170/181, Ukraine 78/127, Schweden 59/142, Indien 41/114, Frankreich 39/.., China 37/42, Nepal 35/..
  • Tab. 6.7 (S. 115): Standardisierungs-Leiter Männer nicht-westliche Nachkommen 2024: Alter 245, Alter+Sozioökonomie 242, Alter+Familienbildung 203, Alter+Familieneinkommen 219 — Kernsatz S. 117: Das Gesamtbild ändert sich nicht, die Unterschiede sind durch Alter, Sozioökonomie, Bildung und Einkommen NICHT wegzuerklären
  • Tab. 6.9 (S. 118): Gewaltverbrechen-Index (alterskorrigiert) 2024 Männer: westl. Einwanderer 43, dänische Herkunft 90, nicht-westl. Einwanderer 152, westl. Nachkommen 157, nicht-westl. Nachkommen 278
  • Tab. 6.10 (S. 118): Gewaltindex Männer je Einzelland 2024: syrische Nachkommen 676, Libanon-Nachkommen 496, Somalia-Einwanderer 622 — alles kleine Basen
  • Tab. 6.11 (S. 119): Niveau statt Index: 0,2 % aller Männer 15-79 mit Gewalt-Schuldspruch 2024; nicht-westliche Nachkommen 1,0 %, westliche Einwanderer 0,1 % — auch in der höchsten Gruppe 99 % ohne Gewalt-Schuldspruch im Jahr. NENNER (B10, eigene Auszählung aus FOLK1E, Jahresmittel 1.1.2024/1.1.2025): rund 2,35 Mio. Männer 15–79 in Dänemark insgesamt; die 1,0 % der nicht-westlichen Nachkommen beziehen sich auf 54.646 Männer dieser Gruppe. Der Nennerwert ist unsere Rechnung, die Prozentwerte sind DSTs.
  • Kohorten-Trend (Kap. 6.3): Anteil männlicher nicht-westlicher Nachkommen mit Straffelov-Verurteilung bis 18: Kohorte 1996 17,3 % → Kohorte 2004 12,6 % (sinkend)
DKStatBank Danmark, FOLK1E — Bevölkerung zum Quartalsbeginn nach Region, Geschlecht, Alter (Einzeljahre) und herkomst in der amtlichen Fünfteilung (dänische Herkunft / Einwanderer westlich / Einwanderer nicht-westlich / Nachkommen westlich / Nachkommen nicht-westlich)
  • West/Nicht-West-Nenner 15–79 zum 1.1., 2008–2026, fünf herkomst-Kategorien — unabhängige Rohquelle für die Ratenrechnungen des data-analyst
  • Anteil nicht-westlicher Herkunft an der Bevölkerung 15–79: 5,95 % (2008) → 11,45 % (2026); westlicher Herkunft 3,30 % → 6,48 %
DKStatBank Danmark, FOLK2 — Bevölkerung 1. Januar nach Herkunft (herkomst), Herkunftsland, Staatsbürgerschaft, Alter (Einzeljahre), Geschlecht
  • Bevölkerungs-Nenner je Persona-Zelle (Herkunftsland × Geschlecht × Altersbucket), Zeitreihe 1980-2026
  • Gruppengrößen-Check je Herkunftsland vor jeder Raten-Publikation (Kleine-Gruppen-Warnung, z.B. syrische Nachkommen 15-79 männlich: nur 901 Personen 2024)
  • Zusammensetzung der westlichen Nachkommen, Männer 15-29, Mittel der Bestände 1.1.2025/1.1.2026, Anteile am Gruppenbestand: Polen 18,8 % · Deutschland 13,5 % · Niederlande 10,1 % · Vereinigtes Königreich 7,0 % · Island 6,8 % · Rumänien 6,5 % · Schweden 6,4 % · Litauen 5,3 % · Norwegen 4,1 % · USA 2,7 %. Kein Land stellt mehr als ein Fünftel. KLASSIFIKATIONSPROBE: Meine eigene West-Abgrenzung nach der DST-Länderliste summiert auf 3.563,0 gegen die amtliche FOLK1E-Zahl 3.577,5 — 0,4 % Abweichung, die amtliche Zahl bleibt maßgeblich; die Anteilsangabe ist damit belastbar, die Absolutzahl kommt aus FOLK1E.
  • Nenner nach Herkunft (Dreiteilung) x Staatsbürgerschaft (dänisch/ausländisch), Einzelaltersjahre — der einzige Nenner, der zu STRFNA12 passt. Männer 15-29, 2025: Nachkommen 31.332 mit dänischem und 8.556 mit ausländischem Pass (Passquote 78,6 %); Einwanderer 4.784 gegen 74.192 (Passquote 6,1 %). ACHSENASYMMETRIE: FOLK2 teilt die Staatsbürgerschaft nur zweifach, STRFNA12 dreifach (dänisch/westlich/nicht-westlich) — Raten sind nur auf der Zweiteilung bildbar.
DKStatBank Danmark, HFUDD11 — Höchster abgeschlossener Bildungsstand (15-69 Jahre) nach Region, herkomst, Bildungsabschluss, Alter, Geschlecht
  • Abschluss-Verteilung je Persona-Zelle (herkomst × Altersband × Geschlecht), Zeitreihe 2008–2025 — stets mit Auslandsabschluss-Caveat
DKStatBank Danmark, INDKP109 — Einkommen für Personen (14+) nach Region, Einheit, Geschlecht, Alter, herkomst und Einkommensart
  • Verfügbares Einkommen und Transferanteile je Persona-Zelle (herkomst × Grobalter × Geschlecht), Zeitreihe 2008–2024
DKStatBank Danmark, RAS200 — Erwerbs- und Beschäftigungsquoten (Ende November) nach Region, herkomst, Alter, Geschlecht (amtlich berechnete Quoten, Prozent)
  • Beschäftigungsquote je Persona-Zelle (herkomst × Alter × Geschlecht), Zeitreihe 2008–2024 — amtlich, keine Eigen-Division nötig
DKStatBank Danmark, RAS201 — Bevölkerung (Ende November) nach Region, sozioökonomischem Status, herkomst, Alter, Geschlecht (registerbasierte Arbeitsmarktstatistik, Stückzahlen)
  • Beschäftigten-Stückzahlen je Persona-Zelle (herkomst × Alter × Geschlecht), Zeitreihe 2008–2024
  • Zellbesetzungs-Check als Kleine-Gruppen-Warnung vor jeder Quoten-Publikation
DKStatBank Danmark, RAS204 — Erwerbs- und Beschäftigungsquoten (Ende November) nach Herkunftsland, Quotenart, Alter, Geschlecht (registerbasierte Arbeitsmarktstatistik, Prozent)
  • Beschäftigungsquote je Einzelherkunftsland × Geschlecht, 2008–2024 (amtliche Quote, kein Eigenbau)
  • Konvergenz-Zeitreihen: Quotenabstand Einzelland vs. dänische Herkunft über 17 Jahre
DKStatBank Danmark, RAS205 — Bevölkerung (Ende November) nach Herkunftsland (oprindelsesland), sozioökonomischem Status, Alter, Geschlecht (registerbasierte Arbeitsmarktstatistik, Stückzahlen)
  • Sozioökonomischer Status je Einzelherkunftsland × Alter × Geschlecht, Zeitreihe 2008–2024 (nur Einwanderer)
  • Zellbesetzungs-Check vor jeder Länder-Publikation (41 Länder × 13 Altersgruppen → viele Kleinstzellen)
DKStatBank STRAF40 — Strafferetlige afgørelser efter overtrædelsens art, afgørelsestype, alder, køn og tid (1980–2025)
  • Strafgesetzbuch-Entscheidungen je 100.000 Männer desselben Alters (NENNER: gleichaltrige Männer in Dänemark, FOLK2), Alter 19: 4.990 im Jahr 2000 gegen 1.760 im Jahr 2025
  • dieselbe Reihe, Alter 15: 2.622 gegen 912; Alter 16: 4.841 gegen 1.892; Block 25–29: 2.501 gegen 1.666
  • Gewaltentscheidungen je 100.000 gleichaltriger Männer (NENNER wie oben), Alter 19: 962 im Jahr 2000 gegen 548 im Jahr 2025
  • Kosten der aus 2007 geliehenen Alterskurve für die Jahre 2000–2006, gemessen am mit der eigenen Jahreskurve gerechneten Wert desselben Jahres (NENNER): zwischen −1,98 % und +2,27 %, Vorzeichen wechselnd
DKStatBank Danmark, STRAFNA-Tabellenfamilie — Schuldig gesprochene Personen nach Herkunftsland, Alter, Geschlecht, Deliktart (STRAFNA3/4/5/9, STRFNA10-14)
  • Schuldig gesprochene Männer 15-29 nach Herkunftsland, Zeitreihe 2000-2025 (STRAFNA3, API-verifiziert): Persona-Zähler für alle 4 Kernpersonas
  • Gewaltverbrechen (Deliktgruppe 'Crimes of violence, total') nach Einzelherkunftsland, 2000-2025 (STRAFNA4) — ohne Alter/Geschlecht, als Delikt-Scope-Anker
  • STRAF42 (separater Fund): Entscheidungen nach Aufenthaltsstatus (dänische Staatsbürger/Asylbewerber/illegaler Aufenthalt/Aufenthaltserlaubnis/Touristen) × Delikt × Alter × Geschlecht 1995-2025 — macht die Nicht-Wohnbevölkerung explizit sichtbar, die in DE Zähler/Nenner-Probleme verursacht
  • Generationenvergleich (STRAFNA9 + FOLK1E): Schuldspruchrate Männer 15–29 nicht-westliche Nachkommen 15.946 je 100.000 gegen 7.489 der nicht-westlichen Einwanderer und 5.726 der dänischen Herkunft, 2025 — genutzt in 2026-08-06-dk-zweite-generation-ueber-erster
  • Gewaltrate nach Fünfteilung (STRFNA10 + FOLK1E), 2008–2025: nicht-westliche Einwanderer 404 → 177 je 100.000, dänische Herkunft 141 → 110, westliche Einwanderer durchgehend UNTER der dänischen Herkunft (2025: 67) — genutzt in 2026-08-06-dk-gewaltrate-generationen-2008-2025
  • Herkunft gegen Staatsangehörigkeit (STRFNA12), Männer 15–29 2025: 10.933 von 37.392 Schuldsprüchen mit Einwanderungswurzeln (29,2 %), aber nur 5.729 gegen Nicht-Staatsbürger (15,3 %); 78,5 % der schuldig gesprochenen Nachkommen sind dänische Staatsbürger — genutzt in 2026-08-06-dk-staatsangehoerigkeit-halbiert-den-zaehler. NENNER (B10, nachgetragen 2026-08-07, gegen STRFNA12 nachgezogen statt aus dem Prozentwert zurückgerechnet): Die 78,5 % beziehen sich auf die 6.052 schuldig gesprochenen männlichen Nachkommen 15–29 des Jahres 2025, von denen 4.751 dänische Staatsbürger sind (197 westliche, 1.104 nicht-westliche Staatsangehörigkeit); 4.751 ÷ 6.052 = 78,50 %. Bezugsgröße ist also die Gruppe der schuldig gesprochenen Nachkommen, nicht alle Nachkommen und nicht alle Schuldsprüche.
  • NOCH NICHT GEZOGEN: STRFNA13 (Staatsangehörigkeit × Deliktart, ab 2018) — die gewaltspezifische Fassung der Staatsangehörigkeits-Lesart; und STRFNA14 (Staatsangehörigkeit × herkomst × Entscheidungsart) für die Schwere-Frage
  • Westliche Generationenstufe, Männer 15-29, alle Delikte, 2025: westliche Einwanderer 1.740 Schuldsprüche bei 37.035,5 Personenjahren (4.698,2 je 100.000), westliche Nachkommen 262 bei 3.577,5 (7.323,5 je 100.000, 95-%-Poisson-Intervall 6.463,5-8.266,2). Die dänische Referenz liegt dazwischen bei 5.725,5. Über die 18-Jahres-Reihe: westliche Einwanderer in 18 von 18 Jahren UNTER, westliche Nachkommen in 17 von 18 Jahren ÜBER der dänischen Herkunft (Ausnahme 2012 mit Faktor 0,997).
  • Frauenachse 2025, 15-29, alle Delikte, je 100.000 (Zähler STRAFNA9, Nenner FOLK1E): dänische Herkunft 1.395,8 (n=6.146) · westliche Einwanderinnen 1.237,0 (n=480) · westliche Nachkomminnen 2.304,2 (n=79) · nicht-westliche Einwanderinnen 1.635,2 (n=641) · nicht-westliche Nachkomminnen 4.227,9 (n=1.470). Generationenfaktor bei den Frauen 2,59 gegen 2,13 bei den Männern — und in allen drei Altersgruppen größer (2,59/2,39/2,50 gegen 2,13/2,10/2,09). NIVEAU-AUFLAGE: Die höchste Frauenrate (4.227,9) liegt unter der niedrigsten Männerrate (westliche Einwanderer 4.698,2); der relative Satz ist ohne den absoluten irreführend.
  • Mittleres Alter INNERHALB des Fensters 15–29, Männer (eigene Auszählung aus FOLK1E-Einzelaltersjahren): nicht-westliche Nachkommen 19,99 (2008) auf 22,14 (2025), dänische Herkunft 21,73 auf 22,04. Der Altersabstand wechselte 2024 das Vorzeichen. Folge für Trendaussagen auf dieser Tabelle: Die grobe Dreiteilung der ALDER-Achse verdeckt eine reale Altersdrift. AKTUALISIERT 2026-08-07 (02:00) — der frühere Wert »18,4 %« ist in zwei Schritten überholt: ungerundet sind es 18,66 %, und mit dem schuldabgeglichenen Entscheidungssatz (STRAF44-Typen 1+2+3 statt »Total«, das 11.151 männliche »Tiltale undladt«-Entscheidungen enthält, von denen STRFNA11 nur 210 als Schuldfeststellung führt) sind es 22,5 % des gewachsenen Abstands zur dänischen Herkunft und 17,4 % der Divergenz zwischen den beiden Generationen. NENNER/BEZUG (B10): Alle drei Prozentwerte sind Anteile am ANSTIEG des jeweiligen Verhältnisses zwischen 2008 und 2025, nicht Anteile an einer Personenzahl — Bezugsgröße ist der rohe Anstieg von +23,63 % (gegen dänische Herkunft) bzw. +59,45 % (gegen Einwanderer). WICHTIGER ALS DER PUNKTWERT: Das Vorzeichen hängt am Deliktumfang der Gewichtungskurve — mit einer Gewaltkurve sind es −36,5 %. Siehe Findings 2026-08-07-dk-altersstandardisierung-haengt-am-deliktumfang und 2026-08-07-dk-block-25-29-empirisch-aufgeloest.
DKStatBank STRFNA12 — Skyldige personer efter køn, alder, herkomst, statsborgerskab og tid
  • Nachkommen, Männer 15–29, 2025: mit dänischem Pass 4.751 Schuldsprüche bei 31.332 Personenjahren (15.164 je 100.000), mit ausländischem Pass 1.301 bei 8.556 (15.207 je 100.000) — Faktor 1,00.
  • Eingewanderte Männer 15–29, 2025: mit dänischem Pass 483 Schuldsprüche bei 4.784 Personenjahren (10.096 je 100.000), mit ausländischem Pass 4.398 bei 74.192 (5.928 je 100.000) — der Pass trennt hier, aber in die kontraintuitive Richtung (Faktor 1,70 zulasten der Eingebürgerten). Ursache mit öffentlichen Tabellen nicht aufklärbar; Zusammensetzungsverdacht (Aufenthaltsdauer) benannt, nicht belegt.
  • 78,6 % der eingewanderten Nachkommen-Männer 15–29 (31.332 von 39.887 Personenjahren, 2025) haben den dänischen Pass; bei den Einwanderern derselben Altersgruppe sind es 6,1 % (4.784 von 78.976).
DKStatBank Danmark, STRAF42 — Entscheidungen insgesamt nach Aufenthaltsstatus (»herkomst«: dänische Staatsbürger / Asylbewerber / Ausländer ohne Aufenthaltsrecht / Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis / Touristen und Visuminhaber), Deliktart, Entscheidungsart, Alter (Einzeljahre nur 15–24, danach Fünfer-/Zehnerklassen), Geschlecht, 1995–2025
  • Anteil der Entscheidungen gegen Nicht-Staatsbürger, die auf Nicht-Ansässige entfallen, 2025: 9.841 von 44.178 = 22,3 % (alle Delikte) gegen 339 von 2.425 = 14,0 % (Gewalt) — genutzt in 2026-08-06-dk-nicht-wohnbevoelkerung-im-zaehler
  • »Ausländeranteil« mit und ohne Nicht-Ansässige, 2025: alle Delikte 20,4 % → 15,7 %; Gewalt 21,5 % → 18,5 % (Nenner: 216.609 bzw. 11.278 Entscheidungen gegen natürliche Personen)
  • Deliktgefälle des Durchreise-Effekts 2025: Nebengesetze 32,8 %, Strafgesetz 27,2 %, Gewalt 14,0 %, Straßenverkehr 13,8 % der Entscheidungen gegen Nicht-Staatsbürger (Anteile am jeweiligen Nicht-Staatsbürger-Zähler). NENNER (B10, nachgetragen 2026-08-07): Bezugsgröße jedes der vier Prozentwerte ist die Zahl der Entscheidungen gegen Nicht-Staatsbürger IN DER JEWEILIGEN DELIKTGRUPPE, nicht die Gesamtzahl der Entscheidungen gegen Nicht-Staatsbürger — die vier Werte summieren sich deshalb nicht auf 100 und dürfen nicht als Aufteilung gelesen werden.
  • GEZOGEN 2026-08-17: Die Statusachse bei Gewalt, die bis dahin nur als Summe (339) vorlag — Touristen 166, Asylbewerber 105, ohne Aufenthaltsrecht 68; Anteile am Nicht-Staatsbürger-Zähler 6,85 / 4,33 / 2,80 %.
  • GEZOGEN 2026-08-17: Entscheidungsart × Aufenthaltsstatus (die Schwere-Frage). Ergebnis nenner­abhängig — unbedingte Haft bei Gewalt, gepoolt 2021–2025: bezogen auf alle Entscheidungen Asyl 21,0 / ohne Aufenthalt 36,8 / Touristen 30,8 / mit Aufenthalt 20,4 / Dänen 22,2 %; bezogen auf Entscheidungen mit Sanktion 59,6 / 73,6 / 64,3 / 52,1 / 47,4 %.
  • NOCH NICHT GEZOGEN: die 15 Untergruppen der Gewaltkriminalität × Aufenthaltsstatus als Deliktprofil (nur als Additivitätskontrolle P3 benutzt, nicht inhaltlich ausgewertet).
DKStatBank STRAF44 — Strafferetlige afgørelser efter område, overtrædelsens art, afgørelsestype, alder, køn og tid
  • Nationale Alterskurve Männer 2025, ALLE Delikte, strafrechtliche Entscheidungen je 100.000 Männer des jeweiligen Alters (Nenner FOLK1E, Jahresmittel): 15 Jahre 3.469 · 16 Jahre 6.064 · 17 Jahre 6.744 · 18 Jahre 13.189 · 19 Jahre 15.539 · 20 Jahre 12.465 · 24 Jahre 10.185 · 25–29 Jahre 9.803. Der Sprung zwischen 17 und 19 Jahren ist ein Faktor 2,3. EINHEIT: Entscheidungen, nicht Personen; nicht mit Personenraten mischen.
  • Derselbe Sprung ist ein VERKEHRSSPRUNG, nicht ein Kriminalitätssprung. Entscheidungen gegen Männer 2025, absolut: bei den 15-Jährigen 470 Strafgesetzbuch- gegen 527 Verkehrs- und 220 Sondergesetzentscheidungen; bei den 19-Jährigen 977 gegen 2.052 und 2.701. Die Strafgesetzbuch-Zahl steigt zwischen 15 und 19 um gut das Doppelte, die Verkehrszahl um das Vierfache, die Sondergesetzzahl um das Zwölffache.
  • Auf Alter 19 = 100 normiert, Männer 2025, schuldabgeglichen: alle Delikte 15 J. = 21,0 · 16 J. = 34,7 · 17 J. = 40,3. Strafgesetzbuch: 51,8 · 107,5 · 111,0 — der 16- und der 17-Jährige liegen ÜBER dem 19-Jährigen. Gewaltdelikte: 61,4 · 113,4 · 119,8. Wer eine Alterskurve ohne Deliktangabe zitiert, zitiert keine.
  • Anteil der Kategorie »4 Tiltale undladt« an allen Entscheidungen, Männer 2025: 12,4 % (15 J.) · 15,4 % (16 J.) · 11,8 % (17 J.) gegen 6,8 % (18 J.) · 6,7 % (19 J.) · 7,8 % (25–29 J.). Die Kategorie, die im Schuldigen-Universum fast nicht vorkommt, ist am jungen Rand doppelt so stark vertreten.
DKStatBank STRAF5 — Ofre for anmeldte forbrydelser efter overtrædelsens art, alder, køn og tid (2001–2025)
  • männliche Gewaltopfer je 100.000 Männer derselben Altersgruppe (NENNER: gleichaltrige Männer in Dänemark, FOLK2), Alter 15–19: 1.343 im Jahr 2001 gegen 1.143 im Jahr 2025, das sind −14,9 % — mit einer Talsohle von 758 im Jahr 2015
  • dieselbe Rate, Alter 20–24: 1.074 gegen 870, das sind −19,0 %
  • männliche Opfer einfacher Körperverletzung je 100.000 gleichaltriger Männer (NENNER wie oben), Alter 15–19: 123 im Jahr 2001 gegen 163 im Jahr 2025, das sind +33,1 % — die eine Gegenbewegung im Opferregister
  • männliche Opfer psychischer Gewalt, absolut, alle Alter: 0 im Jahr 2015 gegen 283 im Jahr 2025, weil die Deliktkategorie erst 2019 eingeführt wurde
DKStatBank STRAFFO1 und STRAFFO3 — Fødselsårgangenes kriminalitet (Kriminalität der Geburtsjahrgänge): Personen je Geburtsjahrgang nach Alter bei erster Verurteilung bzw. Verurteilungen je 1.000 Personen des Jahrgangs nach Alter bei Verurteilung
  • Anteil des männlichen Geburtsjahrgangs mit mindestens einer GEWALTverurteilung bis einschließlich Alter 25: 3,51 % (Jahrgang 1965) → Gipfel 7,27 % (Jahrgang 1987) → 3,59 % (Jahrgang 1999). Verdoppelt und wieder halbiert über 34 Jahrgänge; der jüngste Jahrgang liegt 0,08 Punkte über dem ältesten. Nenner: die mit 14 in Dänemark wohnhaften Personen des Jahrgangs.
  • Anteil des männlichen Geburtsjahrgangs mit mindestens einer STRAFGESETZBUCH-Verurteilung bis einschließlich Alter 25: 19,94 % (1965) → 10,31 % (1999); der jüngste Jahrgang ist das Reihenminimum und liegt bei gut der Hälfte des Maximums (20,12 %, Jahrgang 1966).
  • Anteil des WEIBLICHEN Geburtsjahrgangs mit mindestens einer Gewaltverurteilung bis 25: 0,20 % (1965) → Gipfel 1,19 % (1990) → 0,61 % (1999). Versechsfacht und dann fast halbiert — aber anders als bei den Männern KEINE Rückkehr zum Ausgangswert: der letzte Wert ist gut das Dreifache des ersten (Reihenrang 16 von 35).
  • Jahrgang 1990, Männer, bis Alter 34: 18,55 % mit Strafgesetzbuch-Verurteilung (6.365 von 34.306), 7,88 % mit Gewaltverurteilung (2.704 von 34.306). Rund jeder fünfte bzw. jeder dreizehnte Mann des Jahrgangs. Nenner ausgeschrieben, weil beides Anteile derselben 34.306 Personen sind.
  • Von allen ersten Gewaltverurteilungen des Jahrgangs 1990 (Männer) bis Alter 34 fallen 60,5 % vor den 21. Geburtstag (1.635 von 2.704) — das Fenster, in dem sich entscheidet, ob jemand je verurteilt wird, ist schmal. Das ist der strukturelle Grund, warum das Altersprofil einer Gruppe in diesem Issue so schwer wiegt.
  • Einzelaltersform der Verurteilungsrate innerhalb 25–29, Männer, normiert auf Mittelwert 1 (Gewichtungsschema, KEIN Niveau): 2008 = 1,154 / 1,044 / 0,934 / 0,989 / 0,879; 2024 = 1,062 / 0,938 / 0,938 / 1,062 / 1,000. Nahezu flach — deshalb bewegt die Auflösung des Blocks die Altersstandardisierung nur um 0,45 Prozentpunkte.
DKStatBank Danmark, STRAFNA6 — Schuldig gesprochene Personen nach Kommune, Geschlecht, Alter und dänischer/ausländischer Herkunft, 2005–2025
  • Junge Männer (15-29) ausländischer Herkunft haben 2025 eine Schuldspruchrate von 9.198 je 100.000 Personen dieser Gruppe, junge Männer dänischer Herkunft 5.726 je 100.000 Personen dieser Gruppe — Verhältnis 1,61 (alle Delikte, Nenner FOLK1E-Personenjahre)
  • Standardisiert auf die Wohnortverteilung aller 99 Kommunen steigt dieses Verhältnis von 1,6065 auf 1,6165: der Wohnort erklärt −1,65 % (NENNER: der Überschuss über die Gleichheit, 0,6065 Verhältnispunkte) — die Standardisierung vergrößert den Abstand also minimal, statt ihn zu erklären
  • 2015 erklärte derselbe Rechenweg noch 10,65 % desselben Überschusses (roh 1,5034, standardisiert 1,4498)
  • Bei Frauen 15-29 erklärt der Wohnort 2025 praktisch nichts — dem Betrag nach unter 0,03 % (roh 1,6462, standardisiert 1,6463); 2015 waren es 9,44 %. KORRIGIERT AM 12.08.2026: Hier stand »−0,02 %«. Diese zweite Stelle trägt nicht: Drei methodisch gleich vertretbare Behandlungen der leeren Christiansø-Zelle ergeben −0,0243, −0,0252 und −0,0255 — die Rundungsgrenze bei −0,025 liegt mitten darin. Die Zahl ist nicht falsch gerundet, sondern unbestimmt, und gegen Unbestimmtheit hilft kein Rechenweg, sondern nur eine Betragsaussage. Die Aussage des Ursprungsfindings (der Wohnort erklärt bei Frauen nichts) ist davon unberührt; der Männerwert −1,65 % steht unverändert.
  • Die Rate junger Männer dänischer Herkunft liegt in Kopenhagen bei 3.581 je 100.000 dänischstämmiger junger Männer der Stadt und im ländlichsten Kommunenquartil bei 7.139 je 100.000 — bevölkerungsgewichtete Korrelation zwischen Ausländeranteil und dänischer Rate über alle 99 Kommunen: −0,30
  • Der Dissimilaritätsindex der Wohnortverteilung beider Gruppen (Männer 15–29) lag 2015 bei 0,178 und 2025 bei 0,185 von maximal 1,0 — 18,5 % (NENNER: die 118.864 Männer 15–29 ausländischer Herkunft in Dänemark, Jahresmittel 2025 aus FOLK1E) müssten die Kommune wechseln, um die Wohnortverteilung der 462.124 gleichaltrigen Männer dänischer Herkunft zu erreichen
DKStatBank Danmark, STRAFNA7 — Schuldig gesprochene Personen nach Kommune und Deliktart (94 Positionen), 2005–2025
  • Dänemark 2025: 2.644 schuldig gesprochene Personen je 100.000 Einwohner insgesamt, davon 401 je 100.000 mit einer Strafgesetzbuch-Verurteilung, 99 je 100.000 mit einer Gewaltverurteilung, 1.785 je 100.000 mit einer Verkehrsverurteilung
  • Der Verkehrsanteil an allen Entscheidungen beträgt 67,5 % der 158.857 Entscheidungen des Jahres 2025 — unabhängige Bestätigung des aus STRFNA10 gewonnenen Zwei-Drittel-Befundes
  • Zwischen dem Kommunenquartil mit dem niedrigsten (12,2 %) und dem mit dem höchsten Ausländeranteil (30,8 %) liegen bei Gewaltdelikten 97 gegen 103 je 100.000 Einwohner des jeweiligen Quartils, also 6,5 % Unterschied
  • Im selben Vergleich liegt die Strafgesetzbuchrate 45 % höher (333 gegen 484 je 100.000 Einwohner des Quartils) und die Verkehrsrate 11 % niedriger (1.892 gegen 1.681 je 100.000 Einwohner des Quartils)
  • Kopenhagen liegt mit 93 Gewaltschuldsprüchen je 100.000 Einwohner der Stadt unter dem Landeswert von 99 je 100.000 Einwohner Dänemarks
DKStatBank STRAF20 — Anmeldte forbrydelser efter overtrædelsens art, anmeldelser/sigtelser og tid (1995–2025)
  • angezeigte Strafgesetzbuchtaten in Dänemark (absolut, kein Bevölkerungsnenner): 473.290 im Jahr 2001 gegen 327.755 im Jahr 2025, das sind −30,7 %
  • angezeigte Gewalttaten (absolut, kein Bevölkerungsnenner): 15.781 im Jahr 2001 gegen 31.245 im Jahr 2025, das sind +98,0 % — die einzige steigende Reihe unter den dreien, die wir vergleichen
ESEstadística de condenados: adultos — Personas condenadas según sexo, edad, nacionalidad y número de delitos (Tabla 25699)
  • Verurteiltenrate je 1.000 Erwachsene 2024: Ausländer 15,7 vs. Spanier 6,2 (Faktor 2,5, INE-Pressenote) — als ROHWERT, daneben zwingend die alters-/geschlechtsadjustierte Rate
  • Dieselbe Relation nur für Gewaltdelikte (aus den Deliktarten-Tabellen derselben Operation)
  • Zeitreihe des Faktors 2013–2025: stabil oder trendig?
ESPoblación extranjera por país de nacionalidad, edad (grupos quinquenales) y sexo (Tabla 36825)
  • Bevölkerungsanteil Ausländer Spanien 1.1.2025: 6.911.971 von 49.128.297 = 14,1 % (Referenzlinie)
  • Altersstruktur Ausländer vs. Spanier (Standardisierungsbasis)
ESPortal Estadístico de Criminalidad — Detenciones e investigados extranjeros por nacionalidad, periodo y sexo (Tabla 03008)
  • Anteil Ausländer an detenidos/investigados für Gewaltdelikte vs. Bevölkerungsanteil (14,1 % zum 1.1.2025)
  • Konsistenz-Check: Polizei-Relation (dieses Portal) vs. Verurteilten-Relation (es-ine-condenados) — divergieren die Selektionsstufen?
EUEurostat — Suspects and offenders by citizenship (crim_just_ctz)
  • Relation Tatverdächtigenrate Ausländer/Inländer je Land für Gewaltdelikte (intentional homicide, serious assault) — als Ländervergleich der RELATIONEN, nicht der Niveaus
  • Frankreich- und Italien-Einstieg: welche Jahre/Delikte liefern FR und IT hier? (Vorprüfung für die Länderkartierung)
EUEurostat — Prisoners by citizenship (crim_pris_ctz)
  • Ausländeranteil unter Gefangenen vs. Ausländeranteil an der Bevölkerung, je Land (DE/FR/IT/ES) — mit U-Haft-Anteil als Kontrollspalte (crim_pris_tri)
  • Die Spannweite LU 75,8 % vs. RO 1,1 % als Illustration, warum rohe Länder-Niveaus ohne Kontext irreführen
INTFasani/Mastrobuoni/Owens/Pinotti (2019): »Does Immigration Increase Crime? Migration Policy and the Creation of the Criminal Immigrant«
  • Kernbefund fürs Dossier-Vorwort: Rohvergleiche (Ausländeranteil an Gefangenen) vs. kausale Schätzungen (Effekt von Immigration auf Kriminalitätsraten) laufen systematisch auseinander — die Issue-Antwort muss beide Ebenen trennen
  • EU-Flüchtlingskapitel (Kap. 5): Effekt von Flüchtlingswellen auf Kriminalität in EU-Ländern