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Essay — Wie gehen Länder mit ihren Kindern um?

Die Rangfolge ist beantwortbar, nur nicht als Liste.

Zwischen dem besten und dem schlechtesten Leseergebnis der 53 Länder liegen 79 Prozentpunkte, und 26 der 51 gedruckten Werte liegen bei 6 Prozent oder darunter. Ein Befund gilt ganz ohne Ausnahme: In 53 von 53 Ländern bleiben mehr Jungen als Mädchen unter der Leseschwelle.

Stand der Antwort · Stand 2026-09-14

Das ärmste Fünftel in Belarus verliert 3,1 Kinder je 1.000 Lebendgeburten und damit weniger als das reichste Fünftel in 97 von 105 anderen Ländern: Der Abstand zwischen Ländern ist oft größer als der zwischen Arm und Reich im selben Land. Im Median verliert das ärmste Fünftel eines Landes trotzdem 1,87-mal so viele Kinder wie das reichste.

Von den fünf Schichten tragen zwei einen Vergleich zwischen Ländern. Das Überleben mit fünf Jahren beantwortet die Frage nach dem einen Land mit fünfzehn: Nigeria trägt den höchsten Punktschätzer, 115,6 gestorbene Kinder je 1.000 Lebendgeburten, und von 14 weiteren Ländern ist es nicht zu unterscheiden. Das Lesen mit zehn trägt einen Befund ohne Ausnahme: In allen 53 Ländern mit einer PIRLS-Messung von 2021 bleiben mehr Jungen als Mädchen unter der Leseschwelle, in keinem einzigen ist es umgekehrt.

Die dritte Schicht, die Gewalt in der Erziehung, trägt seit dem 11. September einen ersten Befund innerhalb der Länder und noch keinen Vergleich zwischen ihnen: In allen 85 Ländern, für die UNICEF vier Altersstufen aus derselben Befragung führt, werden Drei- bis Vierjährige häufiger geschlagen oder angeschrien als Ein- bis Zweijährige, gezählt als körperliche Bestrafung oder psychische Aggression im Monat vor der Befragung, im Median 78,8 gegen 62,7 Prozent. Zwei Schichten stehen noch aus, und wo wir bisher genauer hinsehen können, hört die Vergleichbarkeit an der Einkommensgrenze auf: Kein einziges der 65 Hocheinkommensländer trägt eine Aufschlüsselung nach Vermögen, Deutschland kommt in ihr nicht vor.

Die Frage

… welche Kulturen oder einfach nur Länder am besten mit ihren Kindern umgehen und am schlechtesten. Ich weiss nicht genau, wie sich das bewerten lässt. Eine Sache, die auf jeden Fall in meinem Kopf sowieso schon ist, ist Child Mortality. Das liefert vielleicht die Grundlage, aber es geht ja vielleicht darum, dass diese Zahl auch schon alles aus Kindersterblichkeitsrate bis 5 sagt. Ehrlich gesagt, mich interessiert auch einfach, wie gut die lesen können, wie gut deren Talente gefördert werden, wie gut man sich einfach um die Kids kümmert und auch, wie viel Liebe sie bekommen. Keine Ahnung, wie man das zeigen oder belegen kann, aber es würde mich schon interessieren, weltweit wie mit Kindern umgegangen wird und ob man das messen kann und ob es krasse Unterschiede gibt, die man zeigen kann.

Erich (Gründer), Mail 2026-08-19 10:27, O-Ton.
Dies ist ein Entwurf. Der Text ist in Arbeit und wird öffentlich weitergeschrieben — Research in Public. Die Zahlen darin haben dieselben Prüfungen passiert wie alles andere auf dieser Seite; die Formulierungen sind noch nicht endgültig.

Die Rangliste, die wir nicht zeigen

Die Frage nach der Reihenfolge ist beantwortbar, aber nicht als Liste. Eine Rangliste behauptet an jeder Stelle dasselbe Maß an Gewissheit, und unsere Messung hat es nur an den Rändern. Ihre einzige eigene Aussage betrifft die engen Paare, und über die engen Paare wissen wir am wenigsten.

Erich hat gefragt, welche Länder am besten und welche am schlechtesten mit ihren Kindern umgehen. Das ist eine Frage nach einer Reihenfolge. Wer sie stellt, erwartet eine Liste: oben ein Land, unten ein Land, dazwischen der Rest.

Für zwei der fünf Schichten, die wir dafür gebaut haben, liegen die Zahlen inzwischen vor. Wir könnten die Liste heute Abend drucken. Wir drucken sie nicht, und dieser Abschnitt erklärt, warum. Der Grund ist nicht, dass die Zahlen unsicher wären. Er steht in den Zahlen selbst.

Die zweite Schicht fragt, ob ein Kind mit zehn Jahren lesen kann. Ihr genauester Bestand kommt aus PIRLS 2021, einer Erhebung, die in 53 Ländern Viertklässlerinnen und Viertklässler getestet hat. In jedem dieser 53 Länder bleibt ein Teil der Kinder unter dem Low International Benchmark, der Schwelle, unterhalb derer ein Kind einen einfachen Text nicht sicher versteht.

Seit dem 5. September trägt jede dieser 53 Zahlen ein Unsicherheitsband. 51 Länder haben einen gedruckten Standardfehler, im Median 0,7 Prozentpunkte, der kleinste 0,3, der größte 2,2. Belgien und das Vereinigte Königreich treten in PIRLS geteilt an und haben deshalb keinen gedruckten Fehler für den Staat; für sie steht seit dem 6. September eine gerechnete obere Schranke, 0,714 und 0,454 Punkte. Kein Land der Schicht steht mehr ohne Band.

Ein Befund dieser Schicht gilt ohne Ausnahme, und er ist der einzige, den wir bisher so sagen können: In 53 von 53 Ländern bleiben mehr Jungen als Mädchen unter der Schwelle, in keinem einzigen ist es umgekehrt.

Ein Unsicherheitsband hebt eine Reihenfolge nicht auf. Es ersetzt sie durch eine Bedingung: Zwei Länder sind unterscheidbar, wenn ihr Abstand das 1,96-fache der Wurzel aus der Summe ihrer quadrierten Standardfehler übersteigt. Das ist keine Vorsichtsregel, sondern die übliche Rechnung, und sie lässt sich für jedes Paar ausführen.

53 Länder ergeben 1378 Paare. Von ihnen sind 1135 unterscheidbar und 243 nicht. Zwei Länder mit dem medianen Fehler brauchen 1,94 Prozentpunkte Abstand, über alle Paare gerechnet liegt die Schwelle im Median bei 2,36.

Eine Rangliste aus 53 Zeilen macht 1378 Aussagen auf einmal. 1135 davon trägt unsere eigene Messung, 243 trägt sie nicht, und die Liste sieht an allen 1378 Stellen gleich aus. Sie wäre also nicht falsch. Sie wäre an 243 ihrer 1378 Vergleiche stumm und würde das nirgends zeigen. Wer zwei benachbarte Zeilen liest, kann nicht erkennen, ob er gerade einen der 1135 Fälle vor sich hat oder einen der 243.

Quelle Redaktioneller Einstieg; jede Zahl dieses Abschnitts steht mit ihrer Finding-Id und ihrer Primärquelle in `extra.zahlen_mit_herkunft`

Das Minimum ist kein Land

Die Enden der Leseskala liegen 79 Prozentpunkte auseinander, und beide Enden sagen etwas anderes als eine Rangliste: das obere, weil ein Land dort allein steht, das untere, weil vier Länder es sich teilen und die Quelle sie nicht unterscheiden kann.

Der erste Abschnitt endet mit einer Weigerung: keine Rangliste, weil eine Liste an jeder Stelle dieselbe Gewissheit behauptet und unsere Messung sie nur an den Rändern hat. Der Satz hat eine Kehrseite, und sie ist der Gegenstand dieses Abschnitts. Wenn die Ränder das sind, was wir wissen, dann sollten wir sagen, wie weit sie auseinanderliegen.

Sie liegen 79 Prozentpunkte auseinander. Am einen Ende erreichen 81 von 100 Viertklässlern das Mindestniveau Lesen nicht, am anderen 2 von 100. Gemeint ist damit eine Schwelle der PIRLS-Erhebung von 2021, das Low International Benchmark: die Grenze, unterhalb derer ein Kind einen einfachen Text nicht sicher versteht.

Das schlechteste Ergebnis trägt Südafrika mit 81 Prozent. Ungewöhnlich daran ist nicht die Höhe, sondern der Abstand: Zum zweitschlechtesten Wert, Marokko mit 59 Prozent, liegen 22 Prozentpunkte. Südafrika ist kein Randfall einer Verteilung. Es steht allein.

Marokko steht das nicht. Zum drittschlechtesten Wert, Ägypten mit 55 Prozent, sind es 4 Prozentpunkte. Unter diesen drei fällt das Feld dann steil ab: Der Median der 51 Werte liegt bei 6 Prozent, und 26 Länder liegen auf ihm oder darunter. Zwischen Marokko und diesem Median liegen 53 Prozentpunkte.

Genau hier verhält sich eine einzelne Zahl anders als eine Liste. Dass Südafrika das Ende markiert, hängt nicht an einer Nachkommastelle und nicht an einem Fehlerband, sondern an 22 Prozentpunkten. Das ist eine Aussage, die auch dann hält, wenn man die Reihenfolge darunter nicht kennt.

Am oberen Ende gibt es kein einzelnes Land. Vier teilen sich den besten Wert: Hongkong, Kroatien, Irland und Russland stehen alle mit 2 Prozent. In der Quelle steht in allen vier Zeilen dieselbe Zeichenfolge, »98 (0.4)«, weil das Exhibit diese Spalte als ganze Zahl druckt.

Man könnte das für eine Verlegenheit der Ablesung halten, die eine weitere Nachkommastelle auflösen würde. Sie würde es nicht. Der gedruckte Standardfehler dieser vier Werte beträgt 0,4 Prozentpunkte und ist damit größer als jeder Unterschied, den eine weitere Stelle überhaupt zeigen könnte. Die vier sind nicht nur gleich gedruckt, sie sind nicht unterscheidbar. Wer hier ein Siegerland ausruft, ruft eine Rundung aus.

Die Rundung ist überall gleich breit und wirkt nur unten. Hinter einer gedruckten 6 steht alles zwischen 5,5 und 6,5, ein Band von einem ganzen Prozentpunkt, und erst danach beginnt der Standardfehler. Wo die Länder eng liegen, ist dieses Band so breit wie ein Schritt der Skala. Deshalb liegen vier Länder auf demselben Minimum und acht auf dem Median.

Das ist derselbe Befund wie im Abschnitt »Was eine Rangliste ohne Band behauptet«, nur am anderen Ende. Dort saß die Scheinpräzision in unserem eigenen Anzeigefeld, hier sitzt sie in der gedruckten Quelle. Eine Rangliste, die oben vier Länder auf vier Plätze verteilt, erfindet drei Rangunterschiede aus einer Rundung.

Die 53 Länder der Leseschicht haben 51 gedruckte Zeilen. Belgien und das Vereinigte Königreich führt die IEA nicht als Staat, sondern in Teilgebieten, also gibt es für sie nichts abzulesen. Dass das die Enden nicht bewegt, ist nachgewiesen und nicht vorausgesetzt: Die belgischen Teilgebiete liegen bei 6 und 11 Prozent, die des Vereinigten Königreichs zweimal bei 3, und jede Zusammenfassung zweier Teilgebiete liegt zwischen deren Werten. Alle vier liegen echt innerhalb der Spanne. Keines der beiden Länder kann das Minimum oder das Maximum sein, gleich wie man es zusammenfasst.

Ein Missverständnis liegt nahe. Das Exhibit druckt nicht 51 Länderzeilen, sondern 57: die 51 unserer Leseschicht, die vier eben genannten Teilgebiete und zwei weitere Länder, Chinesisch Taipeh und Brasilien, die PIRLS 2021 misst und die bei uns nicht stehen. Warum sie fehlen, ist nicht gemessen, und wir raten nicht.

Die 79 Prozentpunkte sind die Spanne unter den Gemessenen, nicht die Spanne der Welt. PIRLS fährt überwiegend durch Europa und die OECD. Die Länder, in denen vermutlich noch mehr Kinder unter der Schwelle bleiben als in Südafrika, sind in dieser Menge gar nicht enthalten, weil dort nicht gemessen wird.

Das lässt sich nicht beziffern, denn eine fehlende Messung hat keinen Wert. Die Richtung lässt sich benennen, und sie ist eindeutig: Der Fehler zeigt nach oben. Das schlechteste Ergebnis der Welt ist mindestens so schlecht wie das schlechteste gemessene und wahrscheinlich schlechter. Wer die 81 Prozent für den Weltrekord hält, hält das Ende einer Teilmenge für das Ende der Welt.

Ein Befund dieser Schicht steht dagegen ohne Vorbehalt, und er ist der einzige, den wir bisher so sagen können: In 53 von 53 Ländern bleiben mehr Jungen als Mädchen unter der Leseschwelle. In keinem einzigen ist es umgekehrt. Das ist keine Aussage über die Ränder und keine über die Mitte, sondern eine über alle, und sie braucht keine Reihenfolge.

Quelle IEA, PIRLS 2021 International Results in Reading, Exhibit 4.2; die Zahlen dieses Abschnitts stehen mit Finding-Id und Primärquelle in `extra.zahlen_mit_herkunft`

Was eine Rangliste ohne Band behauptet

Wo ein Land kein Unsicherheitsband trägt, sortiert eine Rangliste es mit einer Genauigkeit, die keine Messung je behauptet hat, und in der Lernarmutsschicht gilt das für 29 von 123 Ländern.

Die Leseschicht ist der gute Fall. Der Bestand, der weiter reicht, ist die Lernarmut der Weltbank, 123 Länder, für die auch die Überlebensschicht eine Zahl führt. In ihm tragen 29 Länder kein Unsicherheitsband. Nicht ein schmales, sondern keines. In jeder Rechnung, die wir darauf aufsetzen, gelten diese 29 Zahlen damit als exakt.

Was das anrichtet, lässt sich zählen. Unter den 123 Ländern liegen 21 der 122 Nachbarpaare weniger als 0,1 Prozentpunkte auseinander, vier von ihnen weniger als 0,01, und der kleinste Abstand über alle Paare beträgt 0,0016 Punkte. Sieht man nur auf die Paare, in denen beide Länder kein Band tragen, liegen Panama und Guatemala mit 0,0036 Punkten am engsten beieinander, und sie stehen auf verschiedenen Rängen. Zum Vergleich: Der Median aller Nachbarabstände in derselben Schicht beträgt 0,4106 Punkte.

Der Fall, an dem wir es gemerkt haben, ist zwei Tage alt und hat inzwischen eine zweite Hälfte. In unserem eigenen Record standen Honduras und Kenia mit demselben Wert, 79,29, und trotzdem auf verschiedenen Rängen. Einen ungenannten Tiebreak gab es nicht: Die Werte sind 79,2916 und 79,2863, sie liegen 53 Zehntausendstel Prozentpunkte auseinander, und nur unser Anzeigefeld hatte sie gleich aussehen lassen.

Zwei Nächte später stellte sich heraus, dass Kenias Zahl sehr wohl einen Fehler hat und niemand von uns ihn gesucht hatte. Er steht seit 2024 gedruckt in dem Bericht, aus dem sie stammt, 1,31 Prozentpunkte, und daraus wird ein Band von 1,7505 Punkten. Das ist 330-mal so breit wie der Abstand, über den wir zwei Nächte gesprochen haben, und neun Länder liegen darin. Wir haben über die vierte Nachkommastelle gestritten, während die erste unbekannt war. Für Honduras gilt der Satz unverändert, denn dort ist weiter kein Band. Eine Rangliste dieser Schicht würde 29 Länder mit einer Genauigkeit sortieren, die keine Messung je behauptet hat.

Diese 29 Länder sind nicht zufällig ohne Band. 15 von ihnen sind lateinamerikanische Länder, deren publizierter Wert keine Messung ist, sondern eine Anpassung: Die Weltbank rechnet das Ergebnis der Regionalerhebung ERCE auf ihre eigene Skala um. Seit dem 7. September haben wir für diese 15 eine eigene obere Schranke, zwischen 2,27 Prozentpunkten für Guatemala und 6,24 für Uruguay.

Die Schranke deckt den Stichprobenfehler einer vergleichbaren Erhebung. Sie deckt nicht den Abstand zwischen dem publizierten Wert und dem, was ERCE 2019 selbst veröffentlicht hat. Dieser Abstand ist gemessen und beträgt im Median 8,9 Prozentpunkte, bei allen 15 Ländern in dieselbe Richtung. Er ist also um ein Vielfaches größer als das Band, das wir für dieselben Länder anbringen können, und größer als 69 der 122 Nachbarabstände dieser Schicht, die sämtlich unter einem halben Punkt liegen.

Die Frage nach der Reihenfolge bleibt beantwortbar, sie hat nur eine andere Antwortform als eine Liste. Für jedes einzelne Paar lässt sich sagen, ob es trägt, und für 1135 der 1378 Paare der Leseschicht trägt es.

Auch die Frage, ob die Schichten sich widersprechen, hat eine Zahl. Über die 123 Länder liegt die Rangkorrelation zwischen Überleben und Lernen bei 0,88. Wo viele Kinder sterben, können auch viele nicht lesen. Die Reihenfolge kippt für höchstens 43 Länder, sicher für 35, und für 8 wissen wir es nicht. Auch diese 43 ist eine Obergrenze und keine Messung: Sie steht so hoch, weil die bandlosen Länder als exakt gelten. Setzt man ihnen eines der möglichen Bänder ein, fällt sie auf 41, 40 oder 37, und in keiner dieser Fassungen kommt ein Land hinzu. Kenias echtes Band, das erste gemessene unter den bandlosen, hat sie dagegen nicht bewegt: Eine Fehlerangabe senkt die Obergrenze nur dort, wo ein Kipp knapp ist. Die 0,88 selbst steht auf einem beschnittenen Bestand, aus dem gerade die vierzehn ärmsten Länder ohne Lesezahl fehlen.

Wer eine Weltstatistik aufschlägt, erwartet eine Tabelle mit einem schlechtesten Land. Was diese Daten hergeben, ist etwas anderes: klare Luft an den Rändern und Nebel in der Mitte. Die Schichten sind sich einig darüber, wer weit auseinander liegt, und uneinig darüber, wer nah beieinander steht.

Genau dort macht eine Rangliste ihre eigene Aussage. Wer weit vorn oder weit hinten steht, steht dort in jeder Lesart, und die Liste fügt dem nichts hinzu. Alles, was sie über die Zahlen hinaus behauptet, betrifft die engen Paare. Über die engen Paare wissen wir am wenigsten.

Deshalb steht am Anfang dieses Issues eine Absage. Wir zeigen die Zahlen, wir zeigen ihre Bänder, und wir sagen bei jedem Paar dazu, ob es trägt. Was dann dasteht, hält: 1135 der 1378 Vergleiche der Leseschicht trägt unsere eigene Messung, und ein Satz gilt in 53 von 53 Ländern ohne eine einzige Umkehrung.

Quelle Weltbank/UNESCO Learning Poverty Global Database und Learning-Poverty-Repositorium (proficiency_from_GLAD.csv, proficiency_no_microdata.csv); UNESCO Institute for Statistics und ACER, AMPL-ab International Report, Table D 6; jede Zahl dieses Abschnitts steht mit Finding-Id und Primärquelle in `extra.zahlen_mit_herkunft`